| Der Masseur
Es trieb mich geschäftlich nach Berlin und schon auf
der Fahrt spürte ich
so ein Ziehen in der Leistengegend und ich rutschte auf meinem
Arsch hin
und her. Das waren mehr als deutliche Zeichen, dass ich den
heutigen Abend
eindeutig ausklingen lassen sollte. Daher war auch meine Auswahl
des Hotels
zielstrebig. Gleich mitten ins Getümmel.
Ich reservierte mir per Telefon im Szeneviertel ein nettes
Hotel und
checkte ein. Es ist immer wieder nett, Menschen mit eindeutigen
Neigungen
kennen zulernen. Auch hier war es wieder so. Der Hotelbesitzer
begrüßte
mich freundlich mit dem hier in der Szene üblichen, etwas
zu langen Blick
in die Augen. Er war nicht mein Typ und so blieb es bei einer
Zimmerübergabe der professionellen Art.
Ich richtete mich ein, packte meinen Koffer aus und stellte
meine kleinen
bis großen Spielzeuge an den Nachttisch. Wenn heute
nichts geht, dann sind
diese "Schwarzen Kerle" immer meine besten Freunde.
Schon bei deren Anblick
begann wieder meine Unruhe und ich beeilte mich. In der Nähe
war eine
"Herrensauna", die ich noch nicht kannte und dafür
wollte ich mich
vorbereiten. Nicht jede Sauna bietet für die persönliche
Reinigung die
entsprechenden hygienischen Einrichtungen und so beschloss
ich, dieser
"rituellen" Handlung gleich hier im Hotel vorzunehmen.
Sicher ist sicher!
Eine lauwarme Darmspülung brachte alles Unnötige
vorzeitig an das
Tageslicht und gab mir das Gefühl der angenehmen Sicherheit
für einen
unbegrenzten Abend. Aber allein schon diese Prozedur steigerte
meine
Geilheit. Der kontrollierende Finger in meinem Arsch wühlte
mich auf. Die
Schwelle des Schließmuskels zu überschreiten war
ein Wonnegefühl. Ich
konnte es nicht unterdrücken und so reckte sich mein
Schwanz gleich in
die Höhe. Meine Hand wichste die steife Rute und ich
musste aufpassen,
damit der Abend nicht gleich in der Dusche seine Spannung
verlor. Ich
liebe es, die Geilheit bis zum Abspritzen auf dem unerträglichen
Höhepunkt
zu halten und wollte mir diesen Spaß nicht durch meine
Hand verderben. Gib
dem Andern eine Chance, ist meine Devise.
Mein Darm und Schwanz waren sauber und ich kleidete mich
körperbetont. Ich
legte meinen strammen Cockring an. Dieses Kribbeln im Magen
als Vorfreude
zu meinen Erwartungen machte mich nervös und geil. Immer
wieder rieb ich
mir über den Schwanz, der seit der Dusche nicht so richtig
abschwellen
wollte. Der Cockring trug Weiteres dazu bei. Auf meinem Weg
zur Sauna
konnte meine Verfassung jeder erkennen, denn meine leichte
Sommerhose ließ
die wichtigsten Dinge erkennen und verschleiert nur. Die Blicke
der Männer
taten mir gut, denn die Steifheit meines besten Stückes
blieb und zog
weiter die Blicke auf sich. Ich braucht nur eine kurze Wegstrecke
an
einigen Cafes vorbei gehen und war an meinem Ziel angekommen.
Einchecken,
Handtuch und Badeschuhe empfangen, Schlüssel für
die Kleiderbox. Meine
Bewegungen wurden hektischer, denn ich freute mich einen geilen
Abend.
Das Handtuch um die Hüften, Badeschuhe an und los. Mal
sehen was der Laden
so hergibt. Meine Geilheit stieg mir am Hals empor. Gerne
hätte ich gleich
einen Schwanz inhaliert, doch oh weh, welche Enttäuschung.
Die Sauna war
grauenvoll. Uralteinrichtung, kaum Publikum, trübe Stimmung
und wenig
verführerische Lokalität. Nicht so ein Entspannungszentrum
wie ich es von
vielen anderen Saunen kannte. Die Angebote an Zerstreuung
waren minimal
und so konnte mich auch das Pornovideo nicht begeistern. Ich
spürte wie
meine Stimmung auf den Nullpunkt sank. Ich ärgerte mich
über meine hohe
Erwartungshaltung, die meine Geilheit multiplizierte. Im Darkroom
sehnte
ich mich schon nach meinen treuen Freunden, die stramm im
Hotel warteten,
doch meine Geilheit riet mir zu bleiben. Ich schlenderte durch
die Gänge
und setzte mich mit Zeitung auf einen Sessel. Über den
Zeitungsrand konnte
ich die flanierenden Kerle in Augenschein nehmen.
In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und Hüfthandtuch.
Ich bemerkte
ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich
ausgiebig zu
betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch
auf die Hüften
gerutscht und meine Beinstellung gab den "vollen Blick
aufs Mittelmeer"
frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück
voll entkleidet zu
sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring
sorgte
immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in
meinem Sack gut
eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne
stramme Kugel. Dieses und
die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und
er starrte auf meinem
Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte,
stand er auf
und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie
es mir hier gefiele usw.
Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder
auf meinen
Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging
es nicht
anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau.
Leider zuviel
bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter
seinem Handtuch eine
ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte
mich gleich
danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher
von der Sauna
enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte.
"Hier tut sich ja
nichts", sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts
dran ändern. Er sei nur
der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. "Ich
versuche manchmal mit
meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen", meinte
er. "Möchtest du
eine Massage haben"? Ich lehnte dankend ab, denn auf
einer Bank zu liegen
entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er
ließ nicht
locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre,
dann könne ich ja
immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die
Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die
eigene Geilheit
ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte
nun die Möglichkeit
meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer
Arsch, weiche
Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer,
gepflegter Kerl. Nicht
hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war
eindeutig und
bekräftige die Seriosität eines Masseurs.
Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag,
der mit
dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt
war. Nach oben
zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter
waren
Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts
waren
montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit
Männerbildern in
eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer,
tiefer gezogener
Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen
ließ. Der Raum war in
der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet,
ein Schrank, zwei
Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen
Fläschchen und
Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal.
Die Bank
war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an
den Seiten etwas
herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für
den Kopf gab es
eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher
und man
konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür
denn das, doch im
gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt:
"Leg dein
Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank."
Ich tat es,
denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle
Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung
und zur Bekräftigung für
eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin
auf dem
Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines
besten
Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank
und war von der
mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend,
denn ich
konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die
Eier und der
Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch
mein Körpergewicht
erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon
immer habe ich
Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend
liegt. Meine Füße
ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen
nach unten
zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte
sie an den Rand
der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen,
damit
in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern
ragten
ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme
konnte ich somit
beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem.
,An alles
gedacht', ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem
Kopf gab
es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen
standen.
Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere
Seite und sah
meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte
diese. "Ich will
dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken", sagte
er erklärend, und
grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben
der Vorfreude aus,
als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund
für den tiefen
Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich
alle seine
Handgriffe gut beobachten konnte. "Na, dann können
wir ja anfangen. Willst
du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?"
fragte er mich. "Nee, nee,
wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben."
Antwortete
ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an
die Bank heran
und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen
Hände massierten mich
und ich stöhnte wohlig. "Mmmmh". Zuerst lag
ich doch etwas stocksteif so
da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ
ich mich mehr und mehr
fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden
Arme sehen und
durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von
der Kopfseite
an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den
Schultern. Er
stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über
meinen Rücken.
Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines
Schwanzes
sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen
berührte er mit
seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich
spürte eine
gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ
bei mir ein deutliches
Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und
der Cockring
schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte
er das nicht sehen und ich
genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht
der
Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik
durch die
Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern.
Jedes Mal, wenn er
sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung
seines Schwanzes
und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste
er das Handtuch immer
mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen
Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und
so sagte ich: "Wenn
dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus."
"Danke, dann herrschen ja
gleiche Verhältnisse.", antwortete er. Ich glaube
darauf hatte er nur
gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber
stellte sich
wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte
über den
Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte
ich nur den
Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte.
Wie schon gesagt,
er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse,
Jeder Muskel war bei
seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch
das Hin und Her
spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt,
doch ich lag hier
und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur
Seite um neues Öl
zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für
einen
genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in
voller Pracht sehen.
Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön
geformter und
beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter
Nille,
gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger
Schaft und an
der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und
legte im Durchmesser
einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten
sich etwas in
seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert
oder hatte
keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte
Adern, stand leicht
waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung.
Der Schwanz schob
sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte
mich aber nicht. Ich
bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen
Körper.
Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr
an mir vorbei.
Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und
ich veränderte
meine Lage. "Wenn du mich zanken möchtest, denn
kann ich das auch" und er
griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen
bei dem er meine
Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. "Mmmh",
mehr sagte ich
aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ
ich den Arm
liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße
und sein Schwanz strich
noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte
ich, erst meckern
und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz
nun meiner
Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das
dicke, hart
Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte
meinen
Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig
durch die
Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung.
Ich war geil und
fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich
vorbeugte
sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment,
in dem er
wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er
zusammenzuckte
und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in
meiner Faust
und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur
Sekunden doch
es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange
mit kleinen
Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu.
Die dicke Nille
wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten
Wichsbewegungen
mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die
Luft scharf ein
und ein erstes Stöhnen kam von ihm: "Mmmh, Uuh,"
und der Schwanz zuckte.
Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast
glitt mir die Stange
aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach
oben und der Masseur
trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern
doch im letzten
Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ
einen
ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb.
Ich schaute in
den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein
Wort, sondern
nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf
meinen Arsch. Es war
eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme,
an meiner
Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen
meine Beine hob
das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und
er verteilte es auf den Backen
und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die
Hand nochmals
zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er
meine Rosette.
Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger
etwas über den
Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein
Schwanz zuckte und
ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis
zur
Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig
auf die harten
Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand
und hang. Sein
Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts
über die
Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch
meinen Schwanz und
tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte
zu platzen.
Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen,
was natürlich
nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand
meinen Arsch
und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch
kam meine
Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger
nach
oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte
vor
Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch
mein Becken. Er
hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen,
dunklen
Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken
wieder zurück auf die
Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte
Mithilfe
ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber
sehr langsam
rutschte der ölige Finger ohne große Mühe
durch den Muskel und drängte hin
und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz
aber kräftig hinein
zog den Finger langsam wieder heraus. "Aaaaaahhh,"
ich stöhnte den ganzen
Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der
Luft, denn für
uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage
mehr war. Vor
Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für
Beobachtungen
offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.
Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf
die nächsten
Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte
er sich über
meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank.
Von dort holte er
einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber
fixiert um
mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte
doch schon hatte
er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der
Bank und
fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine
Arme und Beine waren zwar
fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für
Bewegungen. Meine
Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken
nicht
interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als
ob nichts wäre
begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände
rieben und
massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über
die Haut meiner
Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er
die Arschbacken
knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen.
Jedes Mal zog ich
scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie
er sich über
den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen.
Das Spreizen
meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete.
Jeder Luftzug
zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch
prüfte er
mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über
meine Eier. Das
Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: "In
den unteren
Etagen scheint viel los zu sein." Ich konnte nur mit:
"Oooh" und "Aaah"
antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen,
denn er
drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen
Schmerz und Lust
keinen Unterschied mehr fühlte.
Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete
seine Hand
direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger
durch den harten
Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl
erfüllte seinen
Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je
härter stach er
zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die
Finger stecken
ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt
und zittrig ich war.
Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata.
Ich
wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus
meinem Schwanz
ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei
zwei Fingern denn er
dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz
vor dem
Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst
hätte. Er
wusste es und machte es spannend.
Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm.
"Mmmmhh,
Aaahh", bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß
ich Lustschreie aus. Wie
laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine
Eier waren dem
Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum
war es
unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher
angelockt. Ich
hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen
war nicht
lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen,
damit endlich
der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und
mich von der
Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich
vernahm ich ein surrendes
Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil
der Bank langsam
auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der
Öffnung
steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte
sich die Auflage zu
einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch
ehe ich richtig
realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen
Beinen und
strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier.
Die waren prall in
meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine
Hand griff nun um
den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen
Schwanz
ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem
Körper ab und
schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und
war glatt und
dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch
rhythmische
Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und
rieb in meiner Kimme.
Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff
er zum Öl
und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte
lang und fest
auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl
in meiner Lustgrotte
verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder
heraus. Doch in dem
Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte
rammte er seinen
Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance
sich zusammen zu
ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit
der Eichel in
mich ein. "Ooaaah, du geile Sau", ich schrie und
bäumte mich auf, doch die
Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig
ausgeliefert. Sein
Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel
stecken und ich
fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich
der Lust und ich
konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren.
Meine
Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch
den Stoß wurde
mein eigener Schwanz hin und her bewegt. "Grrruuhmpf",
aus dem Schreien
wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren
nicht mehr unter
Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme
Latte bis zur Hälfte in
meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles
nicht mehr
aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles
nach außen
drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand
und fickte
gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half
ihm bei diesem
scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast
wieder Schreien
war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder
fickende Stoß
brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer
aus mir. Das Zucken
in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der
Bank. Das Gefühl in
meinem Arsch war gigantisch. Die dicke Eichel stieß
gegen meine Gedärme.
Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte
ihn mit
voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde
eine richtiges
ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß
entgegen zu
nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam
zurück und ließ den
dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle
hin und her
vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte
ihn auf die
andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille
etwas nach
Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen
Darm. Der
stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich
wieder ein Stück
mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier. Mein
Orgasmus wollte
und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache
von
schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Vom Masseur zum Mundficker
Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und hatte
noch die volle
Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt
und
ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ
die durchgefickte
Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas
zusammen ziehen, da
spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den
Spiegel sah ich,
dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen
Gegenstand
nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen
Form.
Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung.
Nein, an einer
Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah.
Der Fuß war
auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren
Griff. Diesen
dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher
setzte die
Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht
gegen den sich
wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und
ein Teil des
restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem
kalten Stahl
verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel
zusammenziehen, doch
der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede
Gegenwehr auf und
der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings
nur bis zu dem
Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen
wollte. An der
Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte
ich bestimmt
nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art
geschickt, dass
der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand.
Als dann die Spitze
am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich.
Ich bäumte
mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn
nun saß das
harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der
Fuß war so geformt,
dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen
Griff bildete.
Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden. Die
Nase drückte nun
intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht
und ich spürte
wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover
prüfte den Sitz
und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen.
"Ooohhhh", schon
allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über
die Prostata und
massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter
an meinen
Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand.
Er gab mir einen
abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil
aufragender
Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien.
Ich hatte
noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und
hatte die Augen
leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm,
um dieses
sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen
Luftzug spürte.
Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete
die Tür zur
Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer,
die in das Zimmer
drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der
Hand und wichsten sie
rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt?
Zum Glück wies
er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem
hinter der Tür
stehenden Mann zu. "Der Rest wartet hinterm Spiegel",
hörte ich noch seine
Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das
Zimmer. Die anderen
verließen die Tür und der Riese bückte sich
im Türrahmen. Ein echt
riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich
mit ihm nichts zu tun
gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen.
Ich
startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer
zu schauen,
als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde
und kurz die
Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter
geschah und
als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur
direkt vor meinem
Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen,
doch hielt
mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor
meinem Mund
und er sagte in einem harten Ton: "Los, mach deine Mundfotze
auf. Du hast
doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran."
Seine Nille war wieder
extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen
Ständer gewichst
und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur
die Vorfreude
auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon
mit dieser Nille
Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren
bekommen. Nun sollte mein
Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die
glatte Haut an die
Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen,
doch das war
kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf
stieg. Es roch
nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil.
Ich wollte diese
Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner
Eichel. Meine
Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten
Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte
meine Zunge die
untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr
in meinen Mund. Die
kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte
ihn ein, doch
mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich
etwas über
meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff
daran, welch ein
hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte
und zuckte an dem
Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein
dicker, geiler
Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem
harten Ruck zog
er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte
ihn genauso
hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft
aus mir heraus und
mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich
gehalten hätte. Diesen
Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen
Schwanz in meinen
Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen
sich um den etwas
dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in
mir und pulsierte an
meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig
ausgefüllt. Meine
Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem
sperrigen
Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder
klar
denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin
nicht sicher ob
ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder
mit hohem
Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand
am Plug und
begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel
reagierte nicht mehr.
Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um die
Unterseite des
Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger
immer wieder
ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er
mit rhythmischen
Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß
schnell an
mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken.
Je tiefer er
stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl
gewöhnen. Seine
freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck
weiter
erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich
und er fickte
mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem
Schwanz
meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte
ich die Spitze der Nille am
Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige
Nille war
so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete
mich Mühe
diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen
an meinem
Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile
Peiniger zog nun den
Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder
und wieder in meinen
Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen
Stellen seines
Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein
Saft nach
außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund!
Es wurde nun kritischer um
Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße
wurden schneller und
rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen
Bewegungen
und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen,
wie die Eier in
seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss
bereit machten. Ein
lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten
die glitschige Masse an. Er
hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest
im Darm. Seine Hände
hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte
mich in den
Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn
einen Dreck wie
ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig.
In jeder
Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben
aus seinem Schwanz meine
Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein
Mund wurde von der
geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen
Geschmack
genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein
auch noch so winziges
Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte
herrlich. Diese
geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden
trieb mich zum
Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines
Rachens und
gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser
Doppelgenuss ließ
mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern
das mit diesem herrlichen
Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz
spritzte wieder und wieder
und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor.
An der
Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten
Stahl. Wieder und
wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug
in mich gesogen
und er klemmte nun fest in meinem Arsch.
Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein Schwanz
etwas
schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art
hinein. Ich
konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog.
Jetzt sah ich,
dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht
fassen, wie mich
meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen,
Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein
Eiersaft aus
meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend
entdeckte mein
Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den
Plug und meinen Schwanz. Er
trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine.
Ich hatte
die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete
kräftig durch.
Vom Mundficker zum Zuhälter
Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts
los sei,
doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die
leichten
Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem
feuchten Mund
gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte
den Kommentar:
"Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker,
willst du mal
probieren?" " Nee, noch nich, ick hab dafür
noch zeet". Diese Stimme ließ
mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht
Besuch
bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen
lassen. Ich
öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der
Hüne. Nackt räkelte er
sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze
Zeit zugeschaut.
Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast
den Stuhl. Die
Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt
über 2m groß,
wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke
Titten
ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei
so großen Männern
noch nie gesehen hatte. einen Hengstschwanz. Seine Hände
wichsten diesen
Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche
Hände hatte, konnte er
diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der
Lage gewesen. Er
stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines
Schwanzes erkennen.
Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und
der Typ stand nun
einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30
cm Lang und
bestimmt 6-7 cm im Durchmesser. Seine Nille war dick, aber
nicht besonders
ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen
Lustöffnung zog
sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum
Schaft, der nicht
ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in
seinem Körper endete,
wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten
sich zwischen
Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein
Mundficker
fragte ihn: "Na, soll ich alles vorbereiten?" und
der Riese antwortete:
"Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute
habe ich nach
endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex." Ich
dachte nicht lange
darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll
zugesehen. Doch
mein Spritzer sagte: "OK, aber du weist was dich das
hier kostet. Mit
500,- ? bist du dabei. Los her mit der Kohle, sonst löse
ich die Fesseln
und mein Zweilochhengst kann gehen." Da beeilte sich
der Hüne und zog aus
dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten
Scheine. Ich wurde
verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste
kostenlos
anbot. Er hatte genügend geile Hengste, die für
seine Opfer bezahlten. Ich
wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln
zu lösen. Ich
sollte von dem Riesen missbraucht werden. Ich wurde nicht
gefragt, sondern
nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der
Art nie erlebt
hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden.
Mit einem solchen Typen
hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter
überprüfte die
Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an
die Bank gefesselt.
Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht.
Beide begannen nun mit
besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An
der Tür wurde ein
Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete.
Der Hüne
richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte.
Der Spiegel
bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich
sehen, dass dahinter
mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür
standen
aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen.
Die geilen
Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art
von Glas, die
einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig
waren.
Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben
und ich
konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum
sehen.
Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem
Schmerz und
jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze
wund
gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel.
Dem Hintermann
wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen
ein geiles bizarres
Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen
ausgesehen
habe?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank
sich wieder bewegte.
Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten
meine Füße den
Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an,
wurde aber
wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf
dieser Bank, nein
Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit
meinem Rumpf
10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine
gespreizten
Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade
so weit
nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen
Füßen
stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu
starten aus dieser
misslichen Lage heraus zu kommen. "Ah da fehlt noch was!
Ich muss den Bock
noch auf deine Hüfthöhe einstellen" richtete
der Zuhälter seine Ansprache
an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock
erhob sich und ich
verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht
mehr rühren.
Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung
und dem Gefühl
dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen
Schwanz.
Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte
und gespreizte
Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte
sich der Druck in
meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das
Licht
spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten
in den
Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug
gedreht. Schön
wäre es bestimmt gewesen.
Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere
Seite. So konnte
ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen
hatte sich
der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine
offene Dose
Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines
Konfektschälchen
und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte
dieses Poppers
und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit
diesem Zeug
brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute
schon
Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen
war
vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen
Seite. So konnte
auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. "Kann es los
gehen?" fragte der
Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter
wechselte weder seine
Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine
Hände und begann mich zu
massieren. "Entspann dich", sagte er. "Du wirst
es mögen!" und er strich
meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen,
denn die Berührungen waren
sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam
arbeitete er
sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von
dem riesigen
geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als
ich kurz die Augen
öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt
auf seinen
Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg
mir in die
Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein
Glück, dachte
ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich
konnte die Eier deutlich
erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen
zu erkennen,
der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen
Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast.
Dennoch war
er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon
öfter in
anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie
diesen. Im
Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für
viel Dynamit. Hier
war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete
die
Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange
in meine Hand.
Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel
war warm,
hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass
meine Hand noch
ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger
berühren
konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen
oder
angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf
den Arsch und
sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken
gerissen. Ich
wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte
er mit meinem
eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an
dem harten
Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte,
desto mehr
widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein
und raus und
bemerkte, wie fest der Plug saß. " Na," sagte
er, "da hab ick ja ne
richtje Arbeet vor mir." Er zog seinen Schwanz aus meinem
Griff und
stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich
mit meinem Kopf
auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte
was
passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um
uns herum
abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den
Durchblick zu
unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem
Licht auf den
Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den
Hengst und
seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände
rieben an meiner
Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die
Hand. Er rieb an
meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an
der Nille aus.
Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei
und ich
erscheuerte jedes Mal.
Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf
meinen Arsch
verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne
als ich den
Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf
etwas regte. Mein
Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche
verdrängen. Mein
Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete
die Hälfte auf das
kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen.
Das offene
Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte
sich. Das Schälchen
stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja
musste den
Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase
und breitete
sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden
später.
Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen.
Ich stöhnte
tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr.
Die geilen
Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig.
Meine
beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit
nun auf meinen
Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das
Poppers hatte
nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß
und kalt wurde.
Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen
an dem Plug zu
arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und
zerrte diese
extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig:
"Ja, mach ihn
fertig, reiß den Plug raus, los." Der Hengst drehte
den Stahl und zog
mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen
Umständen
hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte
ich vor geiler
Lust. "Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH."
Jetzt gab es kein
halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir
heraus. Er
nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir
den Arsch bis aufs
Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte
meinem
ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen.
"Mensch, das
Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf."
sagte mein
Zuhälter. "Bei mir och, " meinte der Riese
und wurde immer hemmungsloser.
Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus
konnte sich
nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft
und stark gewesen war.
Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite
der Rosette
entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze,
eine offene
willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese
Fotze bekam ein
Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung
schob sie eine
Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich
sehen, wie sich der
Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh
nein, nicht das
er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er
wollte richtig
ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der
Hengst sagte:
"Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir."
Ich sah noch kurz
seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß
sie gegen meinen
offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über
die Nille. Ich sog
tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in
mich. Ich
schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück
war seine Nille
nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels
aufnehmen, doch
dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden
Schwengel in
mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt
als je in seinem
Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf
alles erlebt
hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht
so zog und das
Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und
niemand sah auf mich.
Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz
gefickt
wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst
in mich
Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte
sich auf meine
Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich
lag unbeweglich
unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort
im Lichtkegel wurde
eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich
sehen. Es war meine! Ich
platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur
angeilende sondern
auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für
einen Orgasmus mussten immer
heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen
so richtig
auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und
der Hengst
vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze.
Ich
konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft
im
Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam
sah ich seine starr
auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen
Augen,
die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen
kümmerte sich
niemand.
Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm
die Arbeit vom Masseur.
Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit
den Händen auf
meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte
der Masseur
und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und
krabbelte unter den
Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen
meine Eier
stieß. So lange er nicht vollständig drin war,
streifte er nur zärtlich
meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem
steifen und
harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und
bearbeitete mich
durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um
seiner
gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war
vollständig
geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der
Dunst hatte sich nun
überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung.
Der Moment, vor dem
ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst
vertrieben und
durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt.
Der Hengst trat mit den Beinen
näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht
auf mein Becken.
Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes
Fleisch aufspießte.
Ich wurde gepflockt. "Oooohrgkrrr" drang laut aus
meiner Kehle und der
Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er
schob mit einem Schub
seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung
des
Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns.
Mein Darm lag eng
an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz
des Poppers
konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen.
Der heftige aber
auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand. Ich schloss
die Augen
und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für
Zentimeter schob sich
der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine
Gedärme wurden in
alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz
tauchte ein in
den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes.
Ich spürte die
fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden
Eier fühlen wie tief
er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete
konnte ich sehen
wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte.
Bis zum
Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner
Fotze und seine
Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein
Darm verteilte
den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl,
dass die Spitze an
meiner Kehle herauskam.
Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene Fotze.
Er merkte,
dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht.
Seit einem Jahr hatte
er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen
war. Er ritt
förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben
Moment wieder
hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß
geile Lust
bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine
Prostata stand
unter ständigem Feuer und die Stöße ließen
dieses sensible Organ
vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem
Licht
stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz
glänzte in
dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote
Darmöffnung sehen. Er
drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der
nächste Rammstoß
vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte
dem
melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein
lang gezogenes
Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen
schnellen
Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein
Stier brüllte er die Lust
von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch
wirkte. So
paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse,
die alle
ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso
laut wie hier
auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem
Bock hervor und
sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog
nach außen und
man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen.
Doch schon war er
wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der
Pflock stopfte
die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ
in der Wirkung nach und
es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann
mein Anus zu
brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer
lag der Hengst
nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken.
Er steckte noch voll in
mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ
sich auf den Boden fallen
und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus
der Fotze
heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze
hatte ihn und
mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte
sich nicht
schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie
meine brennende Fotze
und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam.
Der Mundficker
hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso
dick wie
der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm,
Oh, tat das gut.
Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es
nicht so eine
deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß
anders als der
kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass
auch dieser
Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert
wurde.
Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig
verflogen. Ich
konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern
und ich kam
wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig
und ich blieb noch
etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste
mit auf den
Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter
zu und
meinte: "Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau
im Hause ist.
Diese ist aber nicht zu Toppen." Und er ging aus dem
Zimmer. Der Masseur
trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste
mich gierig. Er griff
an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug "Na,
den kannst du
behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen
Saft mit
nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie.
Komm wieder,
wenn du eine Massage brauchst!" Ich schwankte total benommen
nach draußen
und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade
die war
voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre
halbsteifen
Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus
einem Grund
abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte
nicht mit dem
Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen.
Ich ging
zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn
das Bücken schmerzte
am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste
mich setzen. Der
Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht
mich jetzt dem
Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen
verließ ich
die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger
Kerl, der sich
mit der Bedienung unterhielt. "Es war ein toller Abend.
Geile Vorstellung
mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer
war riesig
klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür
zahle ich
gerne den Spiegelaufschlag von 50,-?." Er ging und ich
stand zum Zahlen an
der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte:
"Der
Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung
kostenlos. Beehre
uns bald wieder. "Ich lächelte und ging nach draußen.
Es war dunkel
geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder
zu Kräften. Ich
ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen.
Es wurde bereits
etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in
den Cafes und schauten den
Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel
gefärbt. Meine
und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen.
Die Leute
im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ
deutliche
Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte
ihn sehen.
Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir
hergelaufen und
sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob
er mir helfen
könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich
schaute an ihm herab. Er
gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte
seine Hand
gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei.
"So ein dickes
Ding kannst du nicht alleine rausholen." Ich lächelte
gequält und wir
gingen ins Hotel. "Leider kann ich mir für heute
nichts mehr leisten, ich
bin total pleite. Meine letzten 50,- ? habe ich vorhin in
der Sauna
ausgegeben. Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand
drückte wieder
gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend
war noch lang.

Gerne erhalte ich eure Zuschriften. Auch um das auszuleben!!
Schreiben
oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

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