+++ Das Melkkarussel +++

By : Udo_Bi © - Source : E-mail

Enter Here The HotHomo100 Toplist

Und wieder mal eine kleine Fantasie zum Mitträumen.
......... Mein Freund, ich nenn ihn Erik, und ich trafen uns mal wieder um ein bisschen zu "Sexeln". Dabei erzählte er mir eine tolle Geschichte von einem Institut, das seine Samenbank recht ungewöhnlich auffrischt. Wie ich das verstand, klang das ziemlich nach professionellem "Männer-Melken" - war aber nicht uninteressant und konnte vielleicht eine ganz neue Erfahrung sein. Jedenfalls vereinbarten wir einen Termin dort. Man sollte sich dort eine Woche lang "stationär" aufhalten und wurde täglich für 3 Stunden zur Spermaentnahme -wie die das nannten- geschickt. Verpflegung und Unterkunft frei, Abendveranstaltungen, so ziemlich alle Teilnehmer waren schwul, Kleidung inklusive - nur kein Sex außerhalb der "Melkzeiten". Das war strengstens untersagt. Kam uns zwar seltsam vor aber sei's drum. Wir sagten also zu, bekamen auch ein gemeinsames Zimmer. Das ganze begann damit, dass wir am Donnerstag da hin mussten, um eine Spermaprobe abzugeben. Sollte die ok sein, wären wir im Rennen. Wir gingen also Donnerstag Nachmittag hin, um unsere Liebessahne abzugeben. In der Anmeldung drückte man uns zwei Glasröhrchen in die Hand und schickte uns in einen Raum. Der wirkte insgesamt kalt und steril, nur mit einem Stuhl und einer Krankenhausliege darin. Das wirkte nun zwar nicht unbedingt erregend aber wir taten unser Bestes. Wir zogen unsere Hosen aus und begannen stehend, jeder sein eigenes Glied zu erregen. Erik's Ständer war nach reichlich 5 Minuten reif, die Männermilch abzugeben. Er legte sich seitlich auf die Liege und streckte seinen Harten nach vorn. Ich presste ein Glasröhrchen an seinen Eichelschlitz und wichste ihn mit der anderen Hand. 2, 3 Minuten später zeigten die krampfhaften Zuckungen seines Gliedes den nahenden Erguss an und dann schoss er stöhnend 3 kräftige Strahlen seiner weisen Lava in's Röhrchen. Den Daumen auf seine geschwollene Harnröhre gepresst, strich ich dann noch von der Gliedwurzel entlang bis zur Eichel, um den letzten Tropfen seines Glücks dem Glasröhrchen zu übergeben. Er lies mir dieselbe Behandlung zukommen. Danach gaben wir die Röhrchen zur Untersuchung, erfuhren nach einigen Stunden das Ergebnis und erhielten die Erlaubnis zur Teilnahme am Programm. Man sagte uns, über's Wochenende möglichst auf Samenergüsse zu verzichten. Naja, 3 Tage war auszuhalten ....am folgenden Montag Morgen trafen wir im Institut ein und belegten unser Zimmer. Der innere Bereich war getrennt von allen anderen und war nur Teilnehmern und Personal zugänglich. Als Kleidung erhielten wir T-Shirts, weise Socken, Kunststoffschuhe und einen knielangen Kittel vorn zu knöpfen - keine Hosen. Auf unserem Weg zum Zimmer begegneten wir niemandem, wir wurden aber aufgefordert, zu duschen, unseren Intimbereich sauber zu rasieren, die "Anstaltskleidung" anzuziehen und uns in 1 Stunde im Entree am Ende des Ganges zu melden. Wir taten alles, zogen zum Schluss die Kittel über und machten uns auf den Weg. Was uns jetzt erwartete, war unvorstellbar.
Das Entree war der Eingangsbereich zum Kernstück des Instituts - der Raum, wo wir Männer unsere Liebessahne spenden sollten. Je näher wir kamen, desto häufiger trafen wir auf andere. Wir wurde etwas belächelt, weil kein anderer seinen Kittel trug. T-Shirt, Socken, Schuhe war alles, mit freiem Blick auf die unverdeckte Pracht der Männer. Das alles hatte aber so gar nichts mit Saunafeeling oder FKK zu tun. Hier waren nur Männer unter sich, der Zweck war klar und die Hemmschwelle entsprechend niedrig. Niemand musste und wollte etwas verbergen, was die Natur dem Mann mitgibt. Mich erregte das alles zwar auch aber noch war ich zu gehemmt, um die Auswirkungen zu haben. Erik reagierte etwas deutlicher, sein Glückszapfen schwoll deutlich an. Sein Kittel war sichtlich ausgebeult. Der Raum war durch 2 Milchglastüren abgetrennt, es entstand eine Art Sichtschleuse - war die eine Tür geschlossen, war die andere auf. Die Glieder der herauskommenden Männer waren schlaff aber gerötet und geschwollen, mit tief hängenden Hoden. Einige der hineingehenden Männer waren entweder nicht sichtbar erregt oder sogar schon vollständig erigiert - bei wenigen lag die Eichel sogar schon völlig frei ....... die Erwartung des Kommenden war unübersehbar.
Da wir wegen unserer Kittel als Neuzugänge auffielen, wurden wir von einem Mitarbeiter in Empfang genommen. Dieser trug auch weiter nichts als T-Shirt, Socken, Schuhe mit dem Unterschied eines Hinweises auf Vorder- und Rückseite des T-Shirts, das ihn als Angestellten auswies. Ein Junge etwa Mitte 20, ca. 175 groß, schlank. Zuerst nahm er uns unsere Kittel ab. Bei mir war immer noch nichts passiert, dafür hatte Erik mit Hemmungen zu kämpfen - sein Zapfen stand mittlerweile hart und nach oben gebogen ab. Dieser Anblick erregte mich auch, da ich ihn gut kannte und sah, dass seine Erregung auf einem Höhepunkt angekommen war. Das störte unseren Führer aber nicht, er lächelte nur mit Blick auf Eriks abstehenden Bolzen. Dann brachte er uns hinein.
Der Raum in Pastelltönen gehalten, von leicht gedämpftem Licht erhellt. In der Mitte war eine verchromte Säule und im Abstand von vielleicht 3 m waren rund herum um ca. 30° aufgerichtete Liegen aufgestellt. Jede Liege war mit einem schnell wechselbaren weisen Lacken bezogen. Von jedem Liegeplatz aus führten in Kanälen verlegte Schläuche und Leitungen von und zur Säule, die darin verschwanden. Man hörte eine beruhigende Hintergrundmusik, zusätzlich aber leises Surren und Saugen von der Apparatur und gel. ein Ächzen oder Stöhnen, worauf der Pegel der technischen Geräusche kurz anschwoll. Im Abstand waren so ca. 30 Liegen im Rund angeordnet. Die Liegen hatte am Fußende Öffnungen um die Füße einstellen zu können und ein großes Loch da, wo die männliche Mitte ist.
Zuerst wurde Erik auf der Liege platziert. Aus dem Loch in der Mitte ragte sein Steifer weit hervor. Der Bedienstete befestigte einige Klebeelektroden an seinen Hoden und Glied, dann streifte er gefühlvoll ein durchsichtiges Gummihütchen mit einem Schlauch über seine empfindliche Eichel. Dieses Hütchen hatte offenbar ebenso eine elektrische Verbindung, deren innerer Kontakt genau auf dem empfindlichen Punkt unterhalb der Eichel ruhte. Ich hörte jetzt, wie der Bedienstete sagte, er würde jetzt einschalten. Kurz danach würde abgestimmter Reizstrom das Geschlecht solange stimulieren, es zum Samenerguss kommt. Danach würde die Reizung für ca. 20 Minuten unterbrochen, um danach erneut zu beginnen. Er betätigte einen Knopf unter der Liege und kam er zu mir. Ich war zu aufgeregt, um wirklich erregt zu sein. Mein Liebesfühler war zwar etwas gewachsen aber keineswegs steif. Das schien den Angestellten kaum zu stören. Zuerst legte er auch mir die Klebeelektroden an - ein Aufschrecken durchfuhr mich, da ich ja keinen direkten Sichtkontakt hatte. Das kalte Metall und unsichtbare Hände an meinem Gemächt erregte mich zwar, flößte mir aber auch Angst ein. Das Metall erreichte schnell Körpertemperatur. Da meine Eichel noch völlig in der Vorhaut versteckt war, legte er sie gefühlvoll frei und zog sie weit zurück. Das zauberte jetzt wirklich Gefühle in mein Glied und ich fühlte jetzt wirklich den Drang, steif zu werden. Dann bedeckte er bedeckte er meine Eichel auch mit dem Hütchen, was zuerst einen weiteren Gefühlsschub in meinem Schwanz auslöste, mich die weiteren Berührungen aber wie durch einen Schleier wahrnehmen ließ. Und ich fühlte ein kaltes Stück Metall auf meinem empfindlichsten Punkt unterhalb der Eichel. Als ich den Betreuer wieder vollständig sah, hatte sich auch sein Glied voll aufgerichtet. Als er merkte, dass ich erstaunt war, sagte er, dass er mich sympathisch finden würde und gern dabei wäre wenn mein erster Erguss kommt. Dabei kam er viel näher und rieb seinen aufgerichteten Zauberstab bei mir an Po und Hüfte. Jetzt konnte ich auch nicht mehr und mein bis jetzt halbsteifes Glied richtete sich voll auf.
Plötzlich stöhnte Erik neben uns laut auf, ich sah wie sein Schwanz sperrig aus dem Loch ragte. Er schob sein Becken rhythmisch soweit wie möglich vor, so dass sein Lusthammer wie ein wuchtiger Widerhaken an der Unterseite der Liege stand und zitternd vor Wollust die weise Lava in den Schlauch am Hütchen pumpte. Immer wieder stieß er seinen stahlharten Schwanz soweit wie möglich nach vorn, um abzuspritzen. Bald waren es nur noch orgastische Krämpfe, die seine Latte quälten. Plötzlich jedoch war alles vorbei, er sackte ermattet vornüber und blieb müde auf liegen. Schon nach kurzer Zeit lies die Starre in seinem Geschlecht nach, seine Hoden lösten sich und sein Glied erschlaffte unter gelegentl. Zuckungen.
Dieser Anblick hatte mir einen starken Ergussdrang in's Glied gezaubert und es war jetzt auch sehr hart. Mein Betreuer stand mit unwillkürlich zuckendem Ständer neben mir und schaltete die Apparatur ein. Ich konnte einen pulsierenden Strom zunehmender Stärke fühlen, der die Muskeln rund um meine Schwanzwurzel massierte und gleichzeitig kitzelte die Elektrode im Hütchen meine Orgasmuspunkt. Noch nie hatte ich so eine umfassende und tiefgehende Massage meiner Geschlechtsteile erlebt. Alles zuckte, vibrierte, wurde gewalkt und geknetet. Plötzlich spürte ich, wie sich eine Hand um meine Hoden legte und sie zärtlich massierte. Mein junger Betreuer sah mich an und lächelte. Dann legte er meine Hand um sein Glied an der Wurzel, wo ich seine pulsierende Erregung spüren konnte. Er sagte: "Spritz Dich jetzt auch leer." Ich überlies mich all meinen Empfindungen, spürte seine zuckende Erregung, wie seine Hand meine Hoden umfassend massierte ...... und ich wollte immer noch mehr Latte bekommen. Mein Glied schmerzte vor Härte. Unerwartet brach tief im Bauch ein Damm und das Sperma ergoss sich in meine Glied. Dann bekam ich einen tiefen Orgasmus und krampfhaft pumpte meine Glied Schübe zähen Spermas in das Hütchen. Die Stromstöße hörten nicht auf und ein scheinbar endloser Orgasmus verkrampfte meine Gliedmuskeln. Aber plötzlich versiegte der Energiequell und, obwohl noch steinhart, hatte ich das Gefühl, mein Glied hinge völlig kraftlos am Bauch. So eine tiefe Befriedigung hatte ich lange nicht gehabt.
Ich hielt noch immer den pulsierenden Hammer meines Betreuers und aus seiner Eichelspitze lief ein dünnes weises Rinnsal hinunter auf meine Hand. Er streichelte mein schlaff werdendes Glied und sagte er müsste gehen, um sich auch endlich zu erleichtern.
Jetzt hatte ich Muße, mich ein bisschen umzusehen. Es war herrlich. Überall stöhnend abspritzende Männer oder solche, deren Glied gerade wieder steif wurde, um den nächsten Erguss zu erleben. Oder auch solche, die offenbar mit mir gespritzt hatten und die Entspannungsphase genossen. Erik war überglücklich und lies ein stöhnendes Ächzen hören, als sein Strom wieder einsetzte.
Nach fast 3 Stunden, erschöpft aber tief befriedigt verließen wir dann den Melkraum. Mit uns andere, während andere kamen. Wieder im Zimmer wollte Erik eine gegenseitige Massage unserer Teile. Nur zur Entspannung und alles abklingen zu lassen. Keiner von uns konnte oder wollte mehr steif werden und so massierten wir uns gegenseitig unser tief hängendes Geschlecht zärtlich zur Entspannung. Irgendwann ging gar nichts mehr und wir schliefen ermattet aber glücklich ein.
Diese 5 Tage im Spermainstitut eröffneten uns völlig neue Gefühlshorizonte, wir hatten noch nie so ausgiebig und befriedigend leergespritzt wie in jenen Tagen. Auch unsere Ständer waren danach viel intensiver als je zuvor. Allerdings mussten wir in der ersten Zeit danach viel häufiger abspritzen als normal, jeden Abend war absahnen Pflichtprogramm - schon nach zwei Tagen konnten wir uns vor Erektionen kaum noch retten.

Diese 5 Tage intensivierten unser Liebesleben für fast 2 Monate. .......

Schreiben oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte


- Sexhomos
- Adult FriendFinder
- Gay FriendFinder
- Gigolo.nl
- Gay Voyeur Hardcore XXX Videos
- GayKontaktBoard
- GaySolarium.Gaysix.de
- BoyMovies.US
- GayClassic
- Rukmerot.nl
- Geileklusser.nl
- Sluts with Nuts
- Lekkere Homo's
- GayKey Mega Site
- Pijpcursus.nl
- Gay Videos Plus
- Boy MegaPlex
- Real Gay Videos
- Orgy Studs
- Jocks Cocks
- Ultra Twinks
- EU Twinks
- Asian Boy Toys
- United Studs Of America
- XXX Asian Gays
- Gloryholeporno.com
- Uncutboys
- Schwule.tv
- Extremejongens.nl
- Sporty Steve.com
- Dokter Bernhard.nl
- Supergayfilms.nl
- BelAmiOnline
- Escort Boys for You
- Hotaction
- Bodyact
- Hot Asian Gays
- Geile neger homo
- Gay gekerm
- Homopark.nl
- BoyPower.nl
- Hot Boy Cams
- Live from Holland
- Boys4u.nl
- Gaychecker
- Dutchboys.com
- Schoolboys
- Cocktailboys
-
Basje 18.nl
- Sexmessenger
- Male Video
- JoshsLife.Com
- Boys of Asia
- RainbowBoys
- Gay Pornofilm
- Gayjagd
- AmateurDatingCams
- Twink Academy
- Gay Twinks TV
- Bears picture archives
- Schwaenze.de
- Boycams.de
- Nacktejungen.de
- Gaysinterracial.tv
- Gayteens.cc
- Gaycontacts.cc
- Fetishboys.cc
- XLmeat
- Gloryholepornos.com
- Analboys.de
- Twinkbang.com
- SMguys
- Peeboys
- Gayteens.tv
- Gayslam.com
- Gaysexxx.tv
- Gayplatoon.com
- Gayjunglefever.com
- Gayclub
- blackgays
- Backdoorlatinos.com
- Autofellatio
- Bonito Boys
- The Hottest Boys
- 100% Gay Porn
- Beast Boy.nl Beestachti
g lekker
- Badpuppy
- Old Gay VS. Young Studs
- Gespierde Geile Jongens
- It's A Boy Thing
- Geil Spaans vlees
- In the Field of Play
-
Gaytorture.nl 
-
Gaysluts.nl
- Men of Magnum
- Love gods
- 12webcam
-
Sexbink.nl
- Gaycorner  
- Ruige rimmers
- Geile knapen.nl
- beastfuckers.nl
 
-
Schandknaap
- Lesbotiene
rs
-
Gay movies
- Kerels
- Adonis
- Ass Fuck
- Hot gay videos
- Gay 4 gay
- Jongens onder elkaar
-
Gay people.tv 
- Menn of steel

- Mannenpap.nl
-
men4men.nl
-
bijlmergays.nl
-
shemalefantasy.nl
-
gayfantasy.nl
-
perfectdicks.com
- jongensmetjongens.nl

- boyswithboys.nl

-
NoCreditCard Gay
- wowowo.nl
-
menformen.nl
-
pour-elle.nl  
- Anaal boys
- G18
- Say special
- Dutch studs
- vettelullen
- Geile hunks.nl
- Man wijf

- Twink Academy
-
wowowo.nl
-
Male locker room.com

- men for men.nl
-
Basje 18.nl
- Gay jagd
- Gay teens

- jongensmetjongens.nl
- boyswithboys.nl

- Badpuppy



Voor deze site en alle verhalen op deze site geldt de volgende disclaimer.
Wanneer je deze verhalen leest of de links gebruikt dan ga je akkoord met deze disclaimer.

Google