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+++ Blonder Flamenco 2 +++

By: Georg

So ging es also auf die Fahrt. Von einer Raststätte bei Frankfurt, zu der
mich Carlos gebracht hatte, fuhr ich mit einem opahaften Trucker in
Richtung Süden mit. Er gab mir alle möglichen Ratschläge, als er hörte, wo
ich hin wollte und vor allem wie. Aber mein Entschluss stand fest: Ich
wollte nach Spanien trampen. Es war heißes Juliwetter und ich hatte mir
eine knappe, abgeschnittene Jeans angezogen, über der ich ein Shirt trug,
das mein Geheimnis verbarg. In Süddeutschland setzte der Opi mich an einer
großen Truckerraststätte ab und meinte: "Viel Glück, schau dir die Leute
genau an, du verrückter Kerl." Dankend machte ich mich mit meinem großen
Rucksack auf die Suche nach einer weiteren Fahrmöglichkeit. Da entdeckte
ich einen Truck mit spanischem Kennzeichen. Erwartungsvoll trabte ich hin
und musste feststellen, dass er unbesetzt war. Von der Hitze erschöpft und
durch den schweren Rucksack belastet, setzte ich mich einfach in den
Schatten des Fahrzeugs.

"Hallo, wo will großes Rucksack mit kleines Boy hin?" Ich war wohl leicht
eingenickt, denn die letzte Nacht mit Carlos war anstrengend gewesen, und
wurde von einer männlichen Stimme geweckt: Vor mir stand ein etwa
40jähriger Mann, relativ klein, aber drahtig. Ergrinste auf mich herab,
als ich mich verwirrt aufrappelte. In bestem Spanisch sagte ich ihm guten
Tag und wohin ich wollte. Nun war das Überrascht sein an ihm: "Also einen
Friedrich, der so gut Spanisch spricht, kann ich eine Mitfahrt gar nicht
verwehren." Erfreut ergriff ich meinen Rucksack, er öffnete die Fahrertür
und half mir, ihn hinauf zu bugsieren. Dann ging die Fahrt los.

Während wir so monoton die Autobahn entlang fuhren, erzählte ich Juan, so
hieß der Fahrer, etwas von mir. Er berichtete etwas von sich und dass er
nach Barcelona unterwegs sei. Erfreut stellte ich fest, dass damit schon
fast mein Ziel erreicht war. Während er erzählte, sah mich Juan öfter
genau an, aber nicht nur ins Gesicht, sondern er betrachtete mich
insgesamt genau. Dann fuhren wir schon auf einen Rasthof: "So,
Schlafenszeit" , mit diesen Worten stellte er den Motor ab. Ich sah ihn
erstaunt an: "Darf ich denn weiter bei dir mitfahren oder soll ich mir
einen neuen Wagen suchen." "Wenn du kein Problem damit hast, mit einem
alten Bären wir mir in einem Fahrerhaus zu schlafen, kannst du gern
bleiben." Ich bedankte mich herzlich, denn ich hatte gar keine Lust, mir
was anderes zu suchen. "Als erstes will ich aber duschen, dann lad ich
dich zum Essen ein, du bist ja mein Gast!" Ich beschloss, dass ich ach
gern eine Dusche nehmen würde und suchte ein Handtuch und Duschgel aus dem
Rucksack. Juan bemerkte das und meinte: "Du bist reinlich, das gefällt mir.
Nichts hasse ich mehr, als schweißigen Müffel im Fahrerhaus beim Schlafen."

Gemeinsam gingen wir in die Truckerduschen. Zu meiner Überraschung waren es
mehrere Duschen ohne Trennwand nebeneinander. Wohl oder übel musste ich
mich aber ausziehen, denn ein Rückzug hätte doch zu blöd ausgesehen.

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Wieder spürte ich die prüfenden Blicke und konnte aber selbst auch nicht
widerstehen: Juan war wirklich sehr sportlich gebaut, über und über mit
schwarzen Haaren bewachsen. Sein Schwanz war normal groß, soweit ich ihn
so unauffällig beobachten konnte. Dann standen wir frisch geduscht und
gekleidet an der Theke des Rasthofs und suchten uns was Leckeres aus.
Gemütlich und genussvoll aßen wir und tranken eine Flasche Rotwein dazu.
"Kein echter Spanischer," meinte Juan, "aber für deutsche Verhältnisse
noch ganz gut." Er stieß mit mir an und meinte: "Auf eine gute Fahrt!"
Gesättigt und zufrieden schlenderten wir zum Truck zurück. "So, etwas eng
wird es ja, aber wenn du dich vorn quer über beide Sitze legst mit deinen
Rucksack als Zwischenteil, denn müsste es gehen. Eine Isoliermatte hast du
als Unterlage ja und den Schlafsack wirst du bei dem Wetter kaum brauchen."
So bereiteten wir das Fahrzeug vor und saßen wenig später auf unseren
Schlafstätten, um uns fertig zu machen. Juan zog sich aus, völlig, wie ich
voller Schreck bemerkte. Als er meinen verwunderten Blick sah, grinste er:
"Ich schlafe bei solchem warmem Wetter immer nackt, das ist am
angenehmsten. Du solltest das auch tun!" Verlegen begann ich mich
auszukleiden, zögerte bei der Boxershorts aber doch. Da beugte er sich
plötzlich zu mir hinüber, warf mich mit einem schnellen griff um und hatte
mir mit dem zweiten auch schon die Hosen ausgezogen. Nun grinste er noch
mehr: "Du dachtest doch wohl nicht, ich würde mir den tollen Anblick
entgehen lassen. Du hast mir vorhin ja nur einen kleinen Blick gegönnt,
aber jetzt will ich mehr sehen!" Nackt und bewegungsunfähig auf dem Rücken
wie Käfer lag ich vor ihm. Er griff ohne zu zögern zu und begann meinen
Schwanz zu massieren: "Das ist ein Teil, so einen hab ich mir schon lange
mal gewünscht!" Dann beugte er sich noch weiter vor und begann mir meinen
Riemen zu blasen. Das kannte ich zwar schon von Carlos, aber er machte das
mit wesentlich mehr Gefühl und Lust. Schnell hatte er ihn auf die volle
Länge gebracht. Plötzlich ließ er von ihm ab. Er griff in eine Ablage und
holte ein Kondom heraus: "Hoffentlich passt es!" meinte er lachend. Dann
zog er es mir sachte rüber. Als nächstes hatte er eine Cremetube in der
Hand, mit dessen Inhalt mein Schwengel gut geschmiert wurde. Ich war voll
erregt, denn noch nie hatte ich meine Kanone in ein Loch geschoben. Carlos
hatte das nie zugelassen, war auch bei anderen, mit kleinerem Teil dafür
nicht zu haben. Nun sollte ich also meinen ersten Fick führen. Carlos ließ
mich in der Rückenlage und setzte sich mit gespreizten Beinen auf meine
Kanone. Sie sanft führend schob er sie sich hinten rein, ohne große
Probleme, offensichtlich gut eingeritten. Genuss voll schloss er dabei die
Augen und stöhnte wohlig. Schließlich saß er ganz auf mir, öffnete seine
Augen wieder und grinste mich an: "Na, das hast du nicht gedacht, dass mal
jemand deinen Riemen so in sich rein schieb!" Ich nickte nur und ruckelte
leicht mit dem Becken. "Nun mal langsam, ich mach gleich weiter, bin viel
zu geil drauf. Aber du könntest meinen Riemen in die Hand nehmen, den Rest
mach ich schon." Dann begann er zu reiten, zunächst sachte und mit kleinen
Hüben, dann immer stärker, fast ganz den Schaft aus sich heraus lassend,
dann wieder tief herabstoßend. Mit meiner Hand hielt ich seinen Riemen,
wobei er durch seine Reitbewegungen automatisch gewichst wurde.

Ich merkte, wie es in meinen Lenden zu kochen begann. Ich konnte nur noch
stöhnen: "Gleich kommt es!" Ungerührt machte Juan weiter und stieß sich
meinen Riemen nur noch weiter rein. Dann entlud ich mich mit voller Kraft,
jaulte, stöhnte, schnaufte dabei. Mein Saft schoss in das Kondom, mein
Steifer zuckte wie ein Lämmerschwanz. Ich hatte meine Augen geschlossen
und bearbeitete weiter Juans Steifen. Plötzlich zuckte der und schon hatte
ich die erste Sahne im Gesicht. Weitere Fontänen folgten und ergossen sich
über meinen Bauch, die Brust, bis in mein Gesicht. Dann sank Juan auf mich
und legte den Kopf erschöpft auf meine Schulter. Ich spürte seinen
schnaufenden Atem im Nacken, seine Haare auf meiner Haut und das klebrige
Gefühl des zwischen unseren Brustkörben verlaufenen Samens. Erst nach
einiger Erholungszeit konnten wir uns wieder voneinander lösen. Juan
leckte mir den Saft aus dem Gesicht und vom Körper, ich tat das gleich bei
ihm, dabei seine Haare mit den Zähnen zupfend. Er lachte und gab mir
schließlich Feuchttücher zur Restreinigung. Dann legten wir uns schlafen,
denn das war ja notwendig, damit Juan am nächsten Tag wieder gut fahren konnte.

Am Morgen ging es weiter, bald hatten wir Frankreich erreicht und
passierten die ersten Maudstellen. Zu Mittag hielten wir an einer
Raststätte. Dort wurden wir von einem Truckerpaar begrüßt, die Juan
offensichtliche kannten. Sie unterhielten sich französisch, den die beiden
waren Franzosen. Ich verstand nichts, merkte aber an ihren Blicken, dass
sie sich zumindest teilweise über mich unterhielten. Wir gingen dann alle
vier essen, wobei ich wieder nur Teile der Unterhaltung, von Juan
übersetzt, mitbekam. "So, jetzt geht's zum Nachtisch!" verkündete er
grinsend, als wir aufstanden. Irritiert stellte ich fest, dass wir zu dem
Fahrzeug der beiden Franzosen gingen. Der eine, ein langer, schlaksiger
Mittdreißiger, öffnete die Hecktür. Plötzlich wurde ich von Juan und dem
anderen, einem hünenhaften rotblonden Mittvierziger in den Laderaum
gehoben. Die anderen drei folgten und in kürzester Zeit stand ich drei
nackten Kerlen gegenüber. In mir stritten sich die Gefühle: Zu einen fand
ich den Überfall doch schon recht fett, zumal ich so was Juan eigentlich
nicht zugetraut hatte. Zum anderen machte mich der Anblick der drei Männer
schon an: Ältere, zum Teil stark behaarte Körper, trotzdem muskulös und
ansehnlich. Ich beschloss, auch mit dem Gedanken daran, dass ich ihnen
allein gegenüberstand, der zweiten Seite meiner Gefühle den Vorrang zu
geben und mitzuspielen.

Also begann ich mich beton langsam auszuziehen, während die drei mir
gierig und ihre Schwänze wichsend zusahen. Schließlich war ich bei der
Boxershorts angekommen, drehte mich mit dem Rücken zu ihnen und entblößte
langsam meinen Po. Schließlich ließ ich die Hose hinabrutschen, schnappte
sie aber wieder. Wie ein Torero hielt ich sie mir vor, als ich mich nun
langsam, mit den Hüften wippend, umdrehte. Nur ruckweise und kurz nahm ich
das Stoffstück zur Seite und ließ die aufgegeilten Kerle meinen schon fast
Steifen sehen. Schließlich hatte ich sie so aufgeputscht, dass der rote
Hüne mit einem Schritt auf mich zutrat, mit der einen Hand die Shorts
wegriss und zur Seite schleuderte und mit der anderen Hand begierig mein
Glied ergriff. Anerkennend pfiff er, packte dann mit beiden Händen zu und
massierte sowohl meinen Riemen als auch meine Eier genussvoll.

Der andere Franzose trat hinter mich und hockte sich hin. Er begann mit der Zunge in
meinen Spalt einzudringen, spreizte dabei meine Beine, um besser ran zu
kommen. Auch der Hüne hatte sich nun hingekniet und blies auf meinem
Schwengel, so dass er vollends steif und von seiner Spucke gut geschmiert
wurde. Dann schoben die beiden mich zu einem Podest, auf dem eine weiche
Gummimatte lag. Ich wurde aufgehoben und auf dem Rücken auf das Podest
gelegt. Dann hockte sich der Hüne über mich und schob sich genussvoll
meine Kanone hinten rein. Dann trat der Schlaksige an mich heran, legte
sich meine Beine auf die Schulter und setzte seinen Colt an meiner Rosette
an. Nach kurzem Stochern trieb er ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag
hinein. Nun fehlte nur noch Juan, der sich bisher sehr zurück gehalten
hatte. Der ließ sich auf allen Vieren über mir nieder, aber genau verkehr
herum. So hatte ich seinen Riemen vor der Nase, er aber den des Roten.

Nun begann die "Arbeit": Ein Stoßen, Schieben, Rucken, Saugen, Massieren.... .
Dabei konnte ich nur aktiv bei Juan tätig werden, denn ansonsten war ich
durch den Roten bzw. den Schlaksigen festgenagelt. Dieser Betrieb dauerte
eine ganze Weile, wurde immer schneller und heftiger. Alle vier stöhnten wir um die
Wette, soweit es die Schwänze in unseren Mündern zuließen. Dann kam bei
mir die Entladung: Mein Saft füllte das Kondom mit kräftigen Schüben. Fast
gleichzeitig hörte ich Juan laut schmatzen und merkte, wie des Roten Saft
auf meinen Bauch tropfte. Dann schoss auf ein mal eine heißer Strahl in
meinen Mund, wovon ein großer Teil herausquoll und mir über die Wangen und
das Kinn lief. Den Rest versuchte ich zu schlucken und saugte dabei Juans
Rohr intensiv leer. Als letzter kam mein Ficker, der mir seine Stange noch
ein paar mal in den Darm trieb und dann mit einem lauten Schrei abspritzte.

Warm füllte sein Saft das Kondom, bevor er den erschlaffenden Schwanz
herauszog, den Gummi ab und mit ein paar Wichsbewegungen den Rest
herausholte.
Eine Viertelstunde später waren wir wieder auf der Autobahn und weiter
ging es in Richtung Süden.

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