| - Gay
Voyeur Hardcore

- GayKontaktBoard

- GaySolarium.Gaysix.de

- BoyMovies.US

- GayClassic

- Rukmerot.nl

- Geileklusser.nl

- Sluts with
Nuts 
- Lekkere
Homo's 
- GayKey
Mega Site 
- Pijpcursus.nl

- Gay
Videos Plus 
- Boy
MegaPlex 
- Real
Gay Videos 
- Orgy
Studs 
- Jocks
Cocks 
- Ultra
Twinks 
- EU
Twinks 
- Asian
Boy Toys 
- United
Studs Of America 
- XXX
Asian Gays 
- Gloryholeporno.com
- Uncutboys
- Schwule.tv
- Extremejongens.nl
- Sporty
Steve.com
- Dokter
Bernhard.nl
- Supergayfilms.nl
- BelAmiOnline
- Escort
Boys for You
- Hotaction
- Bodyact
- Hot
Asian Gays
- Geile
neger homo
- Gay
gekerm
- Homopark.nl
- BoyPower.nl
- Hot
Boy Cams
- Live
from Holland
- Boys4U
- Gaychecker
- Dutchboys.com
- Schoolboys
- Cocktailboys
- Basje
18.nl
- Sexmessenger
- Male
Video
- JoshsLife.Com
- Boys
of Asia
- RainbowBoys
- Gay
Pornofilm
- Gayjagd
- AmateurDatingCams
- Twink
Academy
- Gay
Twinks TV
- Bears
picture archives
- Schwaenze.de
- Boycams.de
- Nacktejungen.de
- Gaysinterracial.tv
- Gayteens.cc
- Gaycontacts.cc
- Fetishboys.cc
- XLmeat
- Gloryholepornos.com
- Analboys.de
- Twinkbang.com
- SMguys
- Peeboys
- Gayteens.tv
- Gayslam.com
- Gaysexxx.tv
- Gayplatoon.com
- Gayjunglefever.com
- Gayclub
- blackgays
- Backdoorlatinos.com
- Autofellatio
- Male
locker room.com
- Bonito
Boys
- The
Hottest Boys
- 100%
Gay Porn
- Beast
Boy.nl Beestachtig lekker
- Badpuppy
- Old
Gay VS. Young Studs
- Gespierde
Geile Jongens
- It's
A Boy Thing
- Geil
Spaans vlees
- In the Field
of Play
- Gaytorture.nl
- Gaysluts.nl
- Men of Magnum
- Love gods
- 12webcam
- Sexbink.nl
- Gaycorner
- Ruige
rimmers
- Geile
knapen.nl
- beastfuckers.nl
- Schandknaap
- Lesbotieners
- Poepgaatje.nl
- Stoute
mannen.nl
- Homofilmpjes.nl
- Gay movies
- Kerels
- Adonis
- Ass
Fuck
- Hot
gay videos
- Gay
4 gay
- Jongens
onder elkaar
- Gay
people.tv
- Menn
of steel 
- Mannenpap.nl
- men4men.nl
- bijlmergays.nl
- shemalefantasy.nl
- gayfantasy.nl
- perfectdicks.com
- jongensmetjongens.nl
- boyswithboys.nl
- NoCreditCard
Gay
- wowowo.nl
- menformen.nl
- pour-elle.nl
- Anaal
boys
- G18
- Say
special
- Dutch
studs
- vettelullen
- Geile
hunks.nl
- Man wijf
|
 |
Wieder spürte ich die prüfenden Blicke und
konnte aber selbst auch nicht
widerstehen: Juan war wirklich sehr sportlich gebaut, über und
über mit
schwarzen Haaren bewachsen. Sein Schwanz war normal groß, soweit
ich ihn
so unauffällig beobachten konnte. Dann standen wir frisch geduscht
und
gekleidet an der Theke des Rasthofs und suchten uns was Leckeres aus.
Gemütlich und genussvoll aßen wir und tranken eine Flasche
Rotwein dazu.
"Kein echter Spanischer," meinte Juan, "aber für
deutsche Verhältnisse
noch ganz gut." Er stieß mit mir an und meinte: "Auf
eine gute Fahrt!"
Gesättigt und zufrieden schlenderten wir zum Truck zurück.
"So, etwas eng
wird es ja, aber wenn du dich vorn quer über beide Sitze legst
mit deinen
Rucksack als Zwischenteil, denn müsste es gehen. Eine Isoliermatte
hast du
als Unterlage ja und den Schlafsack wirst du bei dem Wetter kaum brauchen."
So bereiteten wir das Fahrzeug vor und saßen wenig später
auf unseren
Schlafstätten, um uns fertig zu machen. Juan zog sich aus, völlig,
wie ich
voller Schreck bemerkte. Als er meinen verwunderten Blick sah, grinste
er:
"Ich schlafe bei solchem warmem Wetter immer nackt, das ist am
angenehmsten. Du solltest das auch tun!" Verlegen begann ich
mich
auszukleiden, zögerte bei der Boxershorts aber doch. Da beugte
er sich
plötzlich zu mir hinüber, warf mich mit einem schnellen
griff um und hatte
mir mit dem zweiten auch schon die Hosen ausgezogen. Nun grinste er
noch
mehr: "Du dachtest doch wohl nicht, ich würde mir den tollen
Anblick
entgehen lassen. Du hast mir vorhin ja nur einen kleinen Blick gegönnt,
aber jetzt will ich mehr sehen!" Nackt und bewegungsunfähig
auf dem Rücken
wie Käfer lag ich vor ihm. Er griff ohne zu zögern zu und
begann meinen
Schwanz zu massieren: "Das ist ein Teil, so einen hab ich mir
schon lange
mal gewünscht!" Dann beugte er sich noch weiter vor und
begann mir meinen
Riemen zu blasen. Das kannte ich zwar schon von Carlos, aber er machte
das
mit wesentlich mehr Gefühl und Lust. Schnell hatte er ihn auf
die volle
Länge gebracht. Plötzlich ließ er von ihm ab. Er griff
in eine Ablage und
holte ein Kondom heraus: "Hoffentlich passt es!" meinte
er lachend. Dann
zog er es mir sachte rüber. Als nächstes hatte er eine Cremetube
in der
Hand, mit dessen Inhalt mein Schwengel gut geschmiert wurde. Ich war
voll
erregt, denn noch nie hatte ich meine Kanone in ein Loch geschoben.
Carlos
hatte das nie zugelassen, war auch bei anderen, mit kleinerem Teil
dafür
nicht zu haben. Nun sollte ich also meinen ersten Fick führen.
Carlos ließ
mich in der Rückenlage und setzte sich mit gespreizten Beinen
auf meine
Kanone. Sie sanft führend schob er sie sich hinten rein, ohne
große
Probleme, offensichtlich gut eingeritten. Genuss voll schloss er dabei
die
Augen und stöhnte wohlig. Schließlich saß er ganz
auf mir, öffnete seine
Augen wieder und grinste mich an: "Na, das hast du nicht gedacht,
dass mal
jemand deinen Riemen so in sich rein schieb!" Ich nickte nur
und ruckelte
leicht mit dem Becken. "Nun mal langsam, ich mach gleich weiter,
bin viel
zu geil drauf. Aber du könntest meinen Riemen in die Hand nehmen,
den Rest
mach ich schon." Dann begann er zu reiten, zunächst sachte
und mit kleinen
Hüben, dann immer stärker, fast ganz den Schaft aus sich
heraus lassend,
dann wieder tief herabstoßend. Mit meiner Hand hielt ich seinen
Riemen,
wobei er durch seine Reitbewegungen automatisch gewichst wurde.

Ich merkte, wie es in meinen Lenden zu kochen begann.
Ich konnte nur noch
stöhnen: "Gleich kommt es!" Ungerührt machte Juan
weiter und stieß sich
meinen Riemen nur noch weiter rein. Dann entlud ich mich mit voller
Kraft,
jaulte, stöhnte, schnaufte dabei. Mein Saft schoss in das Kondom,
mein
Steifer zuckte wie ein Lämmerschwanz. Ich hatte meine Augen geschlossen
und bearbeitete weiter Juans Steifen. Plötzlich zuckte der und
schon hatte
ich die erste Sahne im Gesicht. Weitere Fontänen folgten und
ergossen sich
über meinen Bauch, die Brust, bis in mein Gesicht. Dann sank
Juan auf mich
und legte den Kopf erschöpft auf meine Schulter. Ich spürte
seinen
schnaufenden Atem im Nacken, seine Haare auf meiner Haut und das klebrige
Gefühl des zwischen unseren Brustkörben verlaufenen Samens.
Erst nach
einiger Erholungszeit konnten wir uns wieder voneinander lösen.
Juan
leckte mir den Saft aus dem Gesicht und vom Körper, ich tat das
gleich bei
ihm, dabei seine Haare mit den Zähnen zupfend. Er lachte und
gab mir
schließlich Feuchttücher zur Restreinigung. Dann legten
wir uns schlafen,
denn das war ja notwendig, damit Juan am nächsten Tag wieder
gut fahren konnte.
Am Morgen ging es weiter, bald hatten wir Frankreich
erreicht und
passierten die ersten Maudstellen. Zu Mittag hielten wir an einer
Raststätte. Dort wurden wir von einem Truckerpaar begrüßt,
die Juan
offensichtliche kannten. Sie unterhielten sich französisch, den
die beiden
waren Franzosen. Ich verstand nichts, merkte aber an ihren Blicken,
dass
sie sich zumindest teilweise über mich unterhielten. Wir gingen
dann alle
vier essen, wobei ich wieder nur Teile der Unterhaltung, von Juan
übersetzt, mitbekam. "So, jetzt geht's zum Nachtisch!"
verkündete er
grinsend, als wir aufstanden. Irritiert stellte ich fest, dass wir
zu dem
Fahrzeug der beiden Franzosen gingen. Der eine, ein langer, schlaksiger
Mittdreißiger, öffnete die Hecktür. Plötzlich
wurde ich von Juan und dem
anderen, einem hünenhaften rotblonden Mittvierziger in den Laderaum
gehoben. Die anderen drei folgten und in kürzester Zeit stand
ich drei
nackten Kerlen gegenüber. In mir stritten sich die Gefühle:
Zu einen fand
ich den Überfall doch schon recht fett, zumal ich so was Juan
eigentlich
nicht zugetraut hatte. Zum anderen machte mich der Anblick der drei
Männer
schon an: Ältere, zum Teil stark behaarte Körper, trotzdem
muskulös und
ansehnlich. Ich beschloss, auch mit dem Gedanken daran, dass ich ihnen
allein gegenüberstand, der zweiten Seite meiner Gefühle
den Vorrang zu
geben und mitzuspielen.

Also begann ich mich beton langsam auszuziehen, während
die drei mir
gierig und ihre Schwänze wichsend zusahen. Schließlich
war ich bei der
Boxershorts angekommen, drehte mich mit dem Rücken zu ihnen und
entblößte
langsam meinen Po. Schließlich ließ ich die Hose hinabrutschen,
schnappte
sie aber wieder. Wie ein Torero hielt ich sie mir vor, als ich mich
nun
langsam, mit den Hüften wippend, umdrehte. Nur ruckweise und
kurz nahm ich
das Stoffstück zur Seite und ließ die aufgegeilten Kerle
meinen schon fast
Steifen sehen. Schließlich hatte ich sie so aufgeputscht, dass
der rote
Hüne mit einem Schritt auf mich zutrat, mit der einen Hand die
Shorts
wegriss und zur Seite schleuderte und mit der anderen Hand begierig
mein
Glied ergriff. Anerkennend pfiff er, packte dann mit beiden Händen
zu und
massierte sowohl meinen Riemen als auch meine Eier genussvoll.

Der andere Franzose trat hinter mich und hockte sich
hin. Er begann mit der Zunge in
meinen Spalt einzudringen, spreizte dabei meine Beine, um besser ran
zu
kommen. Auch der Hüne hatte sich nun hingekniet und blies auf
meinem
Schwengel, so dass er vollends steif und von seiner Spucke gut geschmiert
wurde. Dann schoben die beiden mich zu einem Podest, auf dem eine
weiche
Gummimatte lag. Ich wurde aufgehoben und auf dem Rücken auf das
Podest
gelegt. Dann hockte sich der Hüne über mich und schob sich
genussvoll
meine Kanone hinten rein. Dann trat der Schlaksige an mich heran,
legte
sich meine Beine auf die Schulter und setzte seinen Colt an meiner
Rosette
an. Nach kurzem Stochern trieb er ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag
hinein. Nun fehlte nur noch Juan, der sich bisher sehr zurück
gehalten
hatte. Der ließ sich auf allen Vieren über mir nieder,
aber genau verkehr
herum. So hatte ich seinen Riemen vor der Nase, er aber den des Roten.

Nun begann die "Arbeit": Ein Stoßen,
Schieben, Rucken, Saugen, Massieren.... .
Dabei konnte ich nur aktiv bei Juan tätig werden, denn ansonsten
war ich
durch den Roten bzw. den Schlaksigen festgenagelt. Dieser Betrieb
dauerte
eine ganze Weile, wurde immer schneller und heftiger. Alle vier stöhnten
wir um die
Wette, soweit es die Schwänze in unseren Mündern zuließen.
Dann kam bei
mir die Entladung: Mein Saft füllte das Kondom mit kräftigen
Schüben. Fast
gleichzeitig hörte ich Juan laut schmatzen und merkte, wie des
Roten Saft
auf meinen Bauch tropfte. Dann schoss auf ein mal eine heißer
Strahl in
meinen Mund, wovon ein großer Teil herausquoll und mir über
die Wangen und
das Kinn lief. Den Rest versuchte ich zu schlucken und saugte dabei
Juans
Rohr intensiv leer. Als letzter kam mein Ficker, der mir seine Stange
noch
ein paar mal in den Darm trieb und dann mit einem lauten Schrei abspritzte.
Warm füllte sein Saft das Kondom, bevor er den
erschlaffenden Schwanz
herauszog, den Gummi ab und mit ein paar Wichsbewegungen den Rest
herausholte.
Eine Viertelstunde später waren wir wieder auf der Autobahn und
weiter
ging es in Richtung Süden.
|
 |
|