Der Sonntagsdienst auf einer dörflichen Rettungswache
ist meist
recht langweilig; eine Schicht ohne einen einzigen Einsatz ist keine
Seltenheit. Der Dienst ist 12 Stunden lang und beginnt morgens um
7.00 Uhr
- also recht früh. Aber man kann sich ja noch mal schön
ablegen.
An diesem Sonntag stand Sebastian, ein Aushilfs-Kollege mit mir auf
dem
Dienstplan. Es handelt sich bei den Aushilfen meist um Studenten,
die sich
auf diese Weise ein paar Euros verdienen; so auch Sebastian. Wir verstehen
uns sehr gut und machen auch gerne Dienst zusammen. Sebastian ist
ca. 1,85
m groß, sportlich - er macht Mountainbiking - und rasiert. Ich
selbst
spiele aktiv Handball und habe auch eine vorzeigbare Figur.
Wir traten unseren Dienst an. Der Nachtdienst übergab uns Melder
sowie
Schlüssel und verabschiedete sich sogleich. Sebastian und ich
legten uns
dann auch gleich noch ein bisschen ab. Gegen 9.00 Uhr wurde ich wach
und
ging zur Dusche. Ich hatte mich gerade unter das Wasser gestellt,
als die
Tür aufging und Sebastian lediglich mit einen Retro-Pant bekleidet
herein
kam. Die Pant zog er aus und stellte sich neben mich unter die Dusche.
Es
gibt hier keine Duschkabinen, sondern lediglich drei Duschbrausen,
so dass
man sich wunderbar beobachten kann.

Sebastian und ich haben uns schon etliche Male zusammen
geduscht und somit
nackt gesehen. Wir haben auch beide bereits mehrfach einen Steifen
bekommen
und uns gegenseitig an die Gehänge gefasst. Sebastian war gut
gebaut; er
hatte etwas mehr zu bieten (Länge und Breite) als ich. Aber das
war kein
Problem. In der Dienstkleidung konnte man seinen Prügel immer
gut
erkennen; er trug ihn immer quer nach rechts.

Auch heute fasste mich Sebastian sofort an meiner Schulter
an, seine Hände
wanderten zur Brust, wo sie an den Brustwarzen halt machten. Mit einer
Hand
griff er sofort zärtlich an mein Gehänge und sagte, dass
er mal wieder
abspritzen müsste, am liebsten in einem Loch. Seine Freundin
hätte ihn vor
einer guten Woche verlassen und er hätte sich alles für
heute aufgespart.
Na nu, das waren ja ganz neue Worte; denn wir haben uns zwar bisher
an die
Eier gefasst und uns auch mal gemeinsam einen runtergeholt. Aber zu
mehr
ist es nie gekommen. Ich war aber nicht abgeneigt.
Also griff ich auch nach seiner Rute und seifte sie ein. Sie regte
sich
sofort und ging nach oben. Meine stand schon wie eine eins. Jetzt
nur noch
kurz abspülen. Ich ging auf die Knie und meine Zunge umkreiste
seine Eier
und seine Rute. Der erste Tropfen Vorsaft war schon erkennbar. Ich
umschloss mit meinen Lippen seinen Schwengel; da stand nun ein 21-jähriger
Kollege regungslos da und genoss offensichtlich meine Aktionen. Ich
versuchte, seinen Schwanz ganz aufzunehmen; dies gelang mir jedoch
nicht,
löste vielmehr einen Würgereiz aus. Dies bekam er mit und
fing an, mich
langsam zu ficken, aber immer nur soweit, dass ich nicht würgen
musste.
Meine Hände griffen an seine festen Arschbacken und die Finger
bewegten
sich Richtung Ritze. Dort angekommen, umkreiste mein Mittelfinger
seine
Rosette. Er war total locker, so dass ich mit dem Finger bis zum Anschlag
eintauchte. Dies erzeugte ein zusätzliches lautes Stöhnen
bei Sebastian.
Plötzlich merkte ich, dass sich Sebastian verkrampfte.
Er stand kurz vor
dem Orgasmus. Ich war nicht scharf darauf, seine ganze Boysahne zu
schlucken. Aber hatte meinen Kopf so fest in den Händen, dass
ich den
Schwengel nicht aus dem Mund bekam. Plötzlich zog er ihn aus
meinem Mund
heraus und eine Sekunde später spritze er mit 5 Stöße
mitten ins Gesicht,
den Rest auf den Boden. Ich stand auf und er küsste mich kurz.
"Jetzt bist Du dran - aber ich möchte alles schlucken"
sagte er lapidar
und ging vor mir in die Knie. Sein Mund nahm meinen Schwanz in Gänze
auf.
Jetzt griff er mir an den Arsch und führte leichte Fickbewegungen
aus, die
ich dann fortsetzte. Auch seine Finger versuchten, in meine Rosette
einzudringen. Seine Finger bekamen Einlass und arbeiten im Takt mit.
Ich
ließ seinen Kopf los, als ich merkte, dass ich in Kürze
kommen würde. So
könnte er meinen Schwanz aus dem Mund lassen, wenn er doch nicht
schlucken
wollte. Ich stöhnte laut, aber er blies immer weiter. In mehreren
Schüben
ergoss ich mich in seinem Mund. Wie angekündigt schluckte er
alles runter
und leckte mir sogar noch die Rute sauber.
Während wir uns noch einmal nebeneinander duschten, waren wir
uns einig,
dass dies nicht das letzten Mal gewesen sein sollte.
Wir sollten Recht behalten.
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