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Zögernd blieb Thomas stehen und schaute zu mir.
"Komm ruhig her Thomas, es
passiert schon nichts". Langsam kam er näher und blieb am
Auto stehen. Ich zeigte
ihm die ersten Fotos, wie er bei mir reingekommen ist, mit Moritz,
auf dem Sofa, mit der
Bierflasche und dann beim Stapeln. Er schaute noch immer sehr zurückhaltend
und überlegte
sicherlich, was er nun tun sollte. "Thomas, du hast dich so gut
fotografieren lassen, ich
würde das gerne wiederholen. Ich kenne sehr viele Leute aus der
Werbung, sicherlich kann
ich mit dir ein paar gute Werbefotos machen. Wird auch gut bezahlt"
Thomas schüttelte den Kopf und sagte "Nein zu dir komme
ich bestimmt nicht mehr. Anzeigen sollte ich dich."
"Ach Thomas, wie willst du das denn machen. Hast du vergessen,
was du mit
uns zusammen gemacht hast? Ich könnte das ja einmal hier an der
Schule verteilen".
Dabei hielt ich ihm ein paar Nacktfotos hin. Thomas stierte erschrocken
darauf. "Du Schwein, wann hast du die gemacht"? "Ach
Thomas tue doch nicht so, du weißt doch genau,
wie gerne du das alles gemacht hast." Dabei packte ich ihm schon
einmal
feste an seine Beule. Thomas zuckte zurück. "Lass das"
Thomas ok, wenn du nicht willst, verteile ich morgen hier viele Kopien
davon. Überlege es Dir. Wenn du das verhindern willst, erwarte
ich dich morgen um 14:00 Uhr
bei mir. Ich werde einen Freund aus der Werbung anrufen und wir machen
einige schöne Werbefotos. Oder wie gesagt ich verteile die Fotos
morgen
hier an deiner Schule.
Ich ließ das Auto an und fuhr einfach fort. Im Rückspiegel
sah ich, dass
Thomas noch immer wie versteinert dort stand. Mal sehen ob er morgen
kommt.
Wieder im Studio hängte ich mich ans Telefon und rief einen
Freund an, mit
dem ich schon ein paar mal Jungens vernascht hatte. Er arbeitete für
eine große
Werbefirma.
Hallo Ralf, wie geht's? Du ich habe da einen netten Jungen, der sicherlich
gut für Deine Werbung ist. Ralf fragte sofort, genau so kannte
ich ihn, ob
der Junge auch für was anders gut wäre. Als ich ihm kurz
berichtet hatte, wie unser Treffen gestern verlaufen ist, war er natürlich
hellauf begeistert und sagte mir, dass er noch einen natürlichen
Jungen für Bade- mode sucht. So verabredeten wir uns für
den nächsten Tag und ich konnte nur hoffen, dass Thomas wirklich
kam. In Gedanken daran, rührte sich schon wieder mein Schwanz.
Aber den musste ich jetzt für morgen schonen.
Die Nacht verbrachte ich unruhig und in geilen Träumen.
Am nächsten Tage bereitete ich alles vor. Reichlich
alkoholische Getränke.
Stricke und Knebel wenn wir die wohl brauchten, Gleitcreme und einige
schöne Gummipimmel in verschiedenen Größen. Ich versteckte
alles so, dass
ich es schnell packen konnte. Nun konnte ich nur noch warten. Nervös
schüttete ich mir einen Drink ein. Da klingelte es, ich schaute
auf die Uhr, so früh? Schnell ging ich zur Tür und öffnete.
Frank stand
draußen. "Ach du"
"was heißt das denn? Du wolltest doch dass ich komme, ist
dein Freund
schon da?" Suchend schaute er sich im Studio um. "Nein natürlich
nicht, ich dachte er wäre
es, aber das warst du"
Ralf lachte und sagte "Ich glaube dich hat es erwischt, so komisch
habe
ich dich auch noch nicht erlebt". Ich glaube er hatte sogar Recht,
ich war
nervös wie vor meinem ersten Rendezvous. Zum Glück klingelte
es wieder, so
musste ich Ralf keine nähere Antwort geben.
Ich ging schnell zur Tür und richtig, Thomas stand draußen
und man konnte
ihm ansehen, wie er sich sträubte hereinzukommen. Ich nahm das
aber nicht zur Kenntnis und
forderte ihn auf rein zu kommen. Zögernd kam Thomas herein. Ich
fasste ihn
voll am Arsch und schob ihn rein. Unwillig drückte Thomas meine
Hand weg.
Da kam auch schon Ralf an. "Hallo, du bist
sicherlich Thomas. Ich habe schon viel von dir gehört und wie
ich sehe, stimmt das auch".
Thomas schaute fragend zu mir.
Ralf packte Thomas an die Schulter und drückte ihn an sich. Aah
ich sehe
du hast die Jeans an, von der machen wir gerade eine Werbekampagne.
"Mach schnell ein paar Fotos davon."
Ich knipste sowieso schon fleißig drauf los. Und wieder konnte
ich es
nicht lassen, die interessanten Teile ranzuzoomen. Die wieder sehr
dicke
Beule holte ich mir nah ran und be-
trachtete sie erst einmal richtig, bevor ich das Foto machte.
Ralf fummelte schon an Thomas rum, angeblich für die Fotos und
anscheinend
glaubte das Thomas auch. Ralf strich ihm zärtlich über den
Po (um angeblich die Jeans
glatt zu streichen)
Ich konnte sehen, dass er das sehr ausführlich machte. Sicherlich
war auch er von diesem
geilen Po begeistert. Ich knipste das natürlich sofort. Den geilen
Po und
beide Hände von Ralf voll auf den beiden Backen.
Nun ging Ralf nach vorne und öffnete Thomas das Hemd. "Komm
knips das mal
so, dass man den nackten Oberkörper sieht". Er öffnete
das Hemd weiter bis
zum Bauchnabel und strich mit seiner Hand zärtlich über
Thomas Brustkorb.
Ralf ging etwas zurück und ich konnte nun Thomas voll fotografieren.
Das
Hemd weit geöffnet und die Beule in der Jeans noch größer.
Geilte ihn das
etwa auf?
Nun ging Ralf wieder zu Thomas und sagte, ok jetzt öffnen wir
etwas die
Jeans und ziehen das Hemd ganz aus. Thomas fühlte sich anscheinend
nicht
ganz wohl dabei, aber er tat wie Ralf ihm sagte. Sicherlich lag das
an der bestimmenden, sicheren Art von Ralf. Er öffnete Thomas
schon den Gürtel und den ersten Hosenknopf. Ich konnte sehen,
wie dabei ein paar Finger in die Hose griffen. Er tat so, als ob er
die Hose richten würde.
Wieder ging er zurück und ich schoß meine Fotos. Geil.
Man konnte schon
die Haare sehen, die ja bei Thomas bis zum Bauchnabel gingen.
Ralf öffnete nun alle Knöpfe und fummelte wieder mit seinen
Fingern in der
Hose und an den Shorts herum. Ich knipste ohne Pause.
Ralf zog Thomas nun die Hose etwas runter und griff dabei wieder mit
beiden Händen voll an den Arsch, dabei zog er die Hose soweit
nach unten,
dass man die Kerbe sehen konnte. Geiles
Foto. Nun fummelte er vorne herum, zog die Jeans auch nach unten und
nun
drückte er an der Beule von Thomas. Thomas zuckte zusammen. "Nicht
bewegen, so wird das ein gutes Foto."
Und nochmals fummelte er unbefangen an der Beule rum und rückte
den Schwanz zurecht.
Ich schoß ein Foto nach dem anderen und konnte nun sehen, wie
der Schwanz
von Thomas gewachsen war.
Ralf betrachte sich das ganze und sagte dann super, die Fotos werden
sicherlich sehr gut.
Nun machen wir ein paar Bademoden-Aufnahmen.
Thomas schaute groß und etwas ängstlich.
Aber Ralf nahm das nicht weiter zur Kenntnis und ging sehr forsch
vor.
Thomas hier hast du verschiedene Badehosen, ich denke die passen.
Zieh die
einfach einmal an. Thomas stand nun da, freier Oberkörper, die
Jeans offen
und weit runtergezogen. Einfach ein geiler Anblick. Nun hatte er die
Badehosen in der Hand und stand verwirrt da.
Ralf sagte. Komm zieh dich aus und eine Badehose an. Er ging zu Thomas
und
fasste ihm ungeniert an die Jeans und zog diese runter dabei ging
er wieder
mit beiden Händen über den Po. Thomas drehte sich nun schüchtern
zur Seite
und begann sich auszuziehen. Dadurch konnte ich seinen Po besonders
gut
sehen. Vor allem als er sich bückte und seine Jeans über
die Füße zog.
Mein Fotoapparat klickte ohne Unterlass. So einen geilen nackten Arsch
werde ich so schnell nicht wieder vor meine Linse bekommen. In Gedanken
strichen meine Hände zärtlich darüber. Ich wollte meine
Zunge durch die
Kerbe ziehen und ins Loch stecken.
Thomas stand nun nackt da und zog eilig eine enge Schwimm-Shorts an.
Ralf ging zu ihm und zog die Shorts zurecht. Erst hinten, strich er
sie
glatt an dem Po, dabei fiel mir auf, dass er das sehr lange und ausgiebig
machte. Natürlich knipste ich alles. Nun ging er nach vorne und
zog die
Hosenbeine schön glatt. Ungeniert fasste er Thomas an die Beule
und rückte
die Eier und den Schwanz zurecht. "Ei ei Thomas, wenn Du so einen
harten
bekommst, können wir das nicht fotografieren. Dabei streichelte
er
nochmals über die Beule.
Nun trat er von Thomas zurück und ich knipste alles von vorne
und hinten.
Super, nun die nächste Hose. Diesmal zog Thomas ein sehr knappes
Höschen
an, bei dem er Probleme hatte, seinen Schwanz unterzubringen. Er hatte
ihn jetzt noch
oben gelegt und man konnte die Schwanzspitze oben rausschauen sehen.
Dies
hielt ich alles per Foto fest.
Ralf ging wieder zu Thomas und fummelte an ihm rum. Erst nach hinten
den
Po wieder glatt streichen, wieder einige Male zu oft. Dann stellte
er sich hinter Thomas
drückte sich an seinen Rücken und seine Beule fest an Thomas
Po. Dabei
fasste er mit beiden Händen nach vorne zu Thomas Brust und sagte,
"Thomas stehe mal mehr aufrecht, drücke Deine Schulter richtig
nach hinten." Dabei half er mit beiden Händen mit und streichelte
wie unbeabsichtigt über Thomas Brust und Brustwarzen. Auch das
knipste ich reichlich. Mit diesen Fotos konnte ich immer Druck auf
Thomas ausüben. Das sah jetzt genau so aus, als ob er mitmachen
würde. Enge knappe Badehose, deutlich abgezeichnet der dicke
Schwanz in dem dünnen Stoff, sein nackter Oberkörper umschlungen
von Ralfs Händen.
Ralf ging nun wieder nach vorne, schaute auf die Hose und sagte dann
"Thomas das können wir so nicht fotografieren. Man kann
ja genau deinen
dicken Schwanz sehen und dabei fasste er direkt an den Schwanz. Fast
zärtlich strich er darüber. Er versuchte die Hose etwas
nach oben zu
ziehen, um den Schwanz ganz zu bedecken, aber das ging nun gar nicht
mehr.
Durch sein streicheln hatte sich der Schwanz noch etwas weiter oben
rausgeschoben und man konnte jetzt fast die ganze Schwanzspitze sehen.
Ich
ging um Thomas herum und knipste ohne Unter-
lass. Da schaute ich direkt in Ralfs Augen und er blinzelte mir zu.
Gleichzeitig drückte er sich jetzt vorne an Thomas und fummelte
an dessen
Beule herum. Mit einer Hand winkte er mich an den Rücken von
Thomas. Jetzt
hatte ich verstanden. Ich stellte mich hinter Thomas und drückte
mich fest
an seinen Rücken. So hatten wir ihn jetzt fest zwischen uns.
Überrascht
sagte Thomas "was soll das, lasst das". Ralf lachte und
sagte, jetzt
fangen wir ja erst an und er fasste mit beiden Händen Thomas
Po und zog ihn mit Gewalt zu sich ran, dabei drückte er seinen
Unterleib fest gegen Thomas Beule. Seinen Mund
hatte er auf Thomas Brust gedrückt und küsste nun hart und
fordernd Thomas
ab.
Thomas wehrte sich verzweifelt und versuchte Ralf wegzudrücken.
Ralf
schaute zu mir und sagte "kannst du nicht mal seine Hände
festbinden?" Ja
ich hatte doch die Stricke bereit gelegt. Ok halte ihn fest ich hole
schnell etwas. Sofort war ich zurück und mit vereinten Kräften
bogen wir
Thomas Arme nach hinten und ich schaffte es nach mehreren Versuchen,
ihm die Stricke um die Handgelenke zu binden. Thomas wehrte sich nun
heftig und beschimpfte uns, aber das nützte nichts, wir zwei
waren stärker
und vor Geilheit nun nicht
mehr zu halten. Wir wollten diesen Jungen jetzt und wir brauchten
ihn ganz
dringend.
Fest zog ich die Stricke zusammen und Thomas schrie auf vor Schmerzen.
Der
Strick war so lang, dass ich anschließend noch die Füße
zusammenbinden konnte. Nun waren
Hände und Füße gefesselt und miteinander verbunden.
Dadurch konnte Thomas
auch die Arme nicht mehr groß bewegen. Ralf hatte nun vorne
leichtes
Spiel. Er kniete vor Thomas und streichelte zärtlich die nackten
Beine. Anscheinend konnte er nicht genug bekommen von den Beinen und
küsste nun Stück für Stück die nackten Beine hoch
bis zum Oberschenkel.
Ich stellte mich wieder hinter Thomas und öffnete
meine Hose. Mein Schwanz
stand dick und prall. Nun drückte ich diesen in die Hände
von Thomas. Da
die Hände fest zusammen gebunden waren, konnte er nicht viel
tun. Ich
drückte meinen Schwanz zwischen die Handflächen und fickte
dazwischen.
Geil, die eng zusammen gebundenen Hände waren ein ideales Fickloch.
Wenn
ich nicht aufhöre, spritze ich ab, so geil war das Gefühl.
Inzwischen
hatte ich mein Hemd abgestreift und drückte meinen nackten Oberkörper
an
den Rücken von Thomas. Leicht schob ich meinen Oberkörper
hin und her, nackte Haut auf
nackter Haut, ein geiles Gefühl. Meinen Schwanz hatte ich jetzt
wieder aus den Händen
rausgezogen und steckte ihn nun Thomas von oben in die knappe Badehose,
genau zwischen die Pobacken.
Die enge Hose schnürte mir den Schwanz richtig ab und machte
ihn dadurch
noch dicker.
Die weichen Pobacken lagen nun fest an meinem Schwanz. Oh das machte
mich
verrückt. Mehrmals zog ich meinen Schwanz zurück um ihn
dann wieder fest
und hart vor zu stoßen. Ich war wahnsinnig vor Geilheit. Es
braucht nicht
mehr lange und ich spritze der geilen Sau von hinten in die Hose.
Meine
Lippen presste ich fest an Thomas Hals und küsste diesen genüsslich
ab.
Meine Hände streichelten den Rücken und fuhren ihm zärtlich
durchs Haar.
Thomas wimmerte nun etwas, weinte er oder stöhnte er vor Geilheit?
Wer
weiß das schon so genau, ist auch eigentlich egal. Wir werden
Thomas jetzt
richtig benutzen und gebrauchen.
Ralf war inzwischen an den Oberschenkeln angelangt und küsste
und
streichelt dort auch jeden Zentimeter. Seine Hände wühlten
an der Beule in
dem sehr engen Badeslip. Seine Lippen näherten sich jetzt dem
Slip und
leicht und zärtlich strich seine Zunge über die gesamte
Länge des
Schwanzes. Man sah genau wie der Schwanz hinter dem dünnen Stoff
pulsierte und sich verhärtete. Ralf biß leicht in den Schwanz
und kaute
nun Stück für Stück den Schwanz entlang bis zur Spitze.
Oben angekommen, schloß er seine
Lippen um den Schwanzkopf, der etwas aus der Hose herausragte. Seine
Hände waren nun in
der Hose und zogen diese langsam nach unten. Dadurch wurde auch mein
Schwanz wieder
frei und ich konnte jetzt den nackten Arsch sehen. Voll mit beiden
Händen fasste ich
die Pobacken und massierte diese richtig durch. Dabei zog ich die
kleinen
Finger immer wieder durch die Kerbe. Dieser geile Arsch fasste sich
sagenhaft an. Noch immer presste ich mich mit meinem Oberkörper
fest an
Thomas. Meine Lippen hatten sich nun am Hals festgesaugt und meine
Zähne
bissen kräftig zu. Thomas schrie wieder vor Schmerzen. Das geilte
mich
noch mehr auf. Jetzt bekommt er ein paar richtige Knutschflecken.
Dann
denkt er auch noch lange an uns. Meine Finger hatten Thomas Loch mehrmals
gestreift und waren immer ein wenig mehr ins Loch gerutscht um dann
wieder über den Po zu streichen, zurück zum Loch und wieder
über den Po. Ich könnte so stundenlang weitermachen. Aber
mein Schwanz
wollte nicht warten. Der hatte sich von ganz alleine in die Kerbe
von
Thomas gedrückt, unmittelbar am Loch. Meine Hände zogen
die Backen
auseinander und meinen Schwanz drückte ich leicht ans Loch. Inzwischen
tropfte mein Schwanz reichlich und schmierte das Loch schön ein.
Ein
leichter Druck und der Kopf war schon im Loch verschwunden. Thomas
bäumte
sich sofort auf und drückte seinen Unterleib nach vorne, um meinem
Schwanz
zu entgehen. Dabei stieß er aber seinen Schwanz mit einem Ruck
in den Mund
von Ralf, der gerade die Spitze am ab-
lecken war. Ralf hatte mit diesem Ruck nicht gerechnet und konnte
nicht
mehr ausweichen und nun würgte er an dem dicken harten Schwanz.
Sein Mund
war komplett ausgefüllt.
Das geilte mich richtig auf, wie wir zwei diesen Traumjungen jetzt
hier im
stehen benutzten.
Ich fand es jetzt besonders geil, Thomas mit Gewalt zu nehmen. Fest
stieß
mein Schwanz zu und drückte damit gleichzeitig wieder Thomas
Schwanz in Ralfs weit
geöffneten Mund.
So fickte ich Thomas jetzt im stehen und Ralf lutsche vorne kräftig
seinen
Schwanz. Meine Hände krallten sich nun in Thomas Brust und mein
Unterleib fickte heftig
Thomas in den Arsch. Das geilste für mich war es wieder, wenn
mein
Unterleib feste gegen die Pobacken stieß. Den Schwanz tief im
Loch, mein Unterleib rieb sich an den weichen Pobacken und mein Sack
schlug gegen Thomas Sack. Ich klammerte Thomas von hinten und Ralf
von vorne. Zusätzlich war Thomas festgebunden mit den
Stricken. Das war das geilste so.
Ralf saugte nun und sein Mund ging rasend auf dem Schwanz vor und
zurück.
Ich stieß feste von hinten zu und erhöhte noch das Tempo.
Mein Schwanz
brannte wie Feuer und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen,
ich
wollte jetzt nur noch ficken, ficken, ficken...
Meine Beine fingen an zu zittern und mein Schwanz raste rein und raus.
Da hörte ich wie Thomas laut aufschrie und sich aufbäumte.
Ich glaube die
Sau hat schon abgespritzt. Ja ich konnte jetzt sehen, wie Ralf schluckte
und kräftig an dem Schwanz saugte.
Das gab mir den Rest. Meine Beine schlugen nun hin und her und ich
konnte
nicht mehr alleine stehen sondern hing voll auf Thomas drauf. Mein
Schwanz
schwoll dick an und ich stieß immer schneller zu. In meiner
Leiste stieg
dieses heiße Gefühl und drückte meinen Saft in den
Schwanz. Nochmals
drückte ich alles zusammen und hielt den Saft noch ein paar Sekunden
in
meinem Schwanz fest, aber dann konnte ich nicht mehr und spritze volle
Ladung Thomas tief ins Loch. Mein Schwanz ging noch eine zeitlang
automatisch vor
und zurück.
Ich hing total fertig auf Thomas Rücken und Ralf hatte Mühe,
dass wir
nicht über ihn fielen.
So stand ich nun da und ließ es langsam abklingen. Auch Thomas
atmete
schwer.
Ralf schaute mich an und sagte "Du hattest recht, das ist ein
besonders
geiler Junge".
Sein Saft schmeckt einfach wunderbar. Ich könnte immer noch mehr
davon
schlucken.
Thomas atmete stoßartig und ich denke, er war fix und fertig.
Sicherlich
hat er das auch mehr oder weniger genossen. Aber bestimmt hatte er
einen ordentlichen
Abgang.
Ob es ihm gefallen hat, spielt im Moment keine große Rolle.
Geil war es auf jeden Fall.
Langsam beruhigte ich mich und stand nun wieder fest auf meinen Beinen.
Ralf hatte sich auch aus seiner hockenden Position erhoben und stand
nun
vor Thomas. "Na Thomas hat das dir gefallen?" "Natürlich
nicht, ihr seid Schweine".
Wir lachten beide und ich sagte, ja sogar geile Dreckschweine und
wollen
dich richtig benutzen. "Komm Ralf pack an, wir legen Ihn nun
auf den
Tisch." Thomas schaute mich erschrocken an. "Nein es ist
nun wirklich genug". Ich lächelte "aber nein, wir sind
doch noch nicht fertig. Ralf muß doch auch noch abspritzen und
ich
will dich doch auch noch mal be-
nutzen und gebrauchen. Du bist dafür geboren, andere zum spritzen
zu
bringen".
Wir packten Thomas und schleiften ihn zum Tisch. Dort legten wir ihn
mit
dem Rücken auf den Tisch. Ich nahm die Strickenden an den Füßen
und band
diese an den Tischbeinen fest.
Nun lag Thomas wieder so, wie ich ihn am geilsten fand beim letzten
mal.
Seine Füße wieder in den schwarzen Socken sonst komplett
nackt. Sein
Schwanz lag etwas abgeschlafft aber immer noch dick und schwer und
aus dem
Kopf lief ein letzter Tropfen Saft. Der Bauch lag
flach und angespannt, die vom heftigen atmen gewölbte nackte
Brust, die
Brustwarzen dick und fest aufgerichtet. Das Gesicht angespannt und
die
Haar leicht verschwitzt. Was für ein
geiler Anblick. Ohne dass ich es überhaupt bemerkt hatte, war
meine Hand
bei dieser Betrachtung kräftig meinen Schwanz am wichsen. So
durchgefickt
sah er noch geiler aus.
Auch Ralf stand da mit offenen Mund und stierte auf den nackten Thomas.
Er
stand am Kopfende und krallte eine Hand in das leuchtende Haar, die
andere
wichste seinen dicken Schwanz. Oh mein Gott, den hatte ich ja noch
nicht gesehen, Ralf hatte
wirklich ein dicken Schwanz und schwere Eier. Dieses Kalieber musste
Thomas auch einmal im
Arsch haben.
Ralf stierte immer noch wie in Trance auf Thomas und rieb seinen Schwanz
wie verrückt.
Ja er hatte ja noch nicht abgespritzt. Kein Wunder, dass er so geil
war.
Sein Schwanz befand sich nun direkt über Thomas Gesicht und seine
andere
Hand krallte sich in die Haare und drehte Thomas Gesicht voll zum
Schwanz.
Ralf stammelte jetzt irgend etwas, was ich nicht verstehen konnte
und
wichste wie rasend, nur wenige Zentimeter über Thomas Gesicht.
"ah, oh ich komme," schrie er laut heraus und schon schoß
sein Saft aus
diesem dicken Schwanz und voll in Thomas Gesicht. "Komm schluck
es,
schluck es." Unmengen von Saft
kam stoßweise aus seinem Schwanz und lief über Thomas Gesicht.
Das nun von
oben bis unten voll Saft war. Thomas presste die Lippen fest zusammen
und
der Saft lief voll drüber.
Ich hatte das alles mit beobachtet und wurde dadurch so aufgegeilt,
dass
ich wie verrückt wichste und nun meine zweite Ladung voll auf
Thomas
Unterleib spritzte. Wieder war ich so
geil, dass meine Hand weiter wichste auch nachdem nichts mehr kam.
Einen
Moment ruhte ich, dann nahm ich aber schnell meine Kamera und knipste
dieses geile Bild.
Ralf mit dem dicken Schwanz in der Hand, noch immer in die Haare von
Thomas gekrallt,
Thomas nackt und das Gesicht komplett vollgespritzt. Sein Schwanz
lag
schwer auf seinem Unterleib und mein Saft hing in den Sackhaaren und
lief nun über den Sack
und die Ober-schenkel. Ich knipste als ob ich damit diese Situation
festhalten könnte.
Wir benötigten lange, bis wir uns beruhigt hatten.
Auch Thomas lag still und abgekämpft.
Ralf löste nun die Stricke und nahm Thomas in die Arme. "Danke
Thomas das war das
geilste, was ich bisher erlebt habe.
Du bist wirklich ein Traumjunge. Dafür werde ich
dich in die Werbung bringen." Thomas schaute ihn böse an
"nur mit dem Unterschied, dass ich das bestimmt nicht wollte
und ihr mich missbraucht habt."
Ralf fasste Thomas um die Schulter und sagte, ok, Thomas
aber so schlimm
war es doch nicht, du bist doch auch geil abgespritzt" "Das
hat doch damit
nichts zu tun, ich will das alles nicht." "Ok, komm setzt
dich zu uns aufs
Sofa, trinken wir erst einmal etwas. Das können wir alle gut
gebrauchen.
Dann sehen wir weiter, was wir machen. So saßen
wir drei nun nackt auf dem Sofa und tranken still unsere Flasche Bier.
mailto:girlyiet@web.de
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