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+++ Der Fotograf und Moritz vergreifen sich an Thomas +++

By: Girlyiet


Moritz und Thomas sind auf einem Stacking Turnier. Ein Fotograf
beobachtet die beiden und Thomas tut es ihm an. Also will er von ihm Fotos machen.

Moritz begrüßte den Fotografen wie einen alten Bekannten und stellte
Thomas vor. Mit gierigen Augen taxierte er Thomas und schaute ihm ungeniert auf die Beule. Thomas
schaute etwas verwirrt zu Moritz hin, dieser lächelte ihm aber nur zu.

Ok Thomas dann zeig mal was du kannst und Thomas begann seine Becher zu stapeln.

Der Fotograf nahm die Camera und knipste drauf los. Dabei fiel es Thomas
gar nicht weiter auf, dass er mehrere Aufnahmen von seinem Knackarsch
machte und dann von vorne mehrmals seine Beule und die holte er sich dicht
ran mit seinem Zoom. Ebenso machte er Nahaufnahmen von den sinnigen Lippen
und dem schüchternen Lächeln. So knipste er drauf los und freute sich
schon auf die geilen Wichsvorlagen. Dazu würde er diese Fotos extra vergrößern.

Moritz schaute ihm zu und grinste als er die dicker werdende Beule des
Fotografen sah. Moritz zwinkerte ihm zu und deutete auf Thomas hin.
Der Fotograf trat vorsichtig an Thomas ran und drückte ihm von hinten
seine Beule an die Arschbacken dabei fasste er Thomas an den Schultern. "Thomas komm wir
trinken erst einmal etwas, dabei streichelte seine Hand den Rücken von Thomas"
Thomas nickte und schon ging der Fotograf und holte ein paar Flaschen Bier. Er
musste sehen, dass er schnellstens Thomas etwas betrunken machte. Thomas nahm
eine Flasche und trank ordentlich daraus. Ja so war es gut. Nur so weiter.

Schon wieder hatte er die Kamera in der Hand und knipste drauf los. Er
konnte nämlich jetzt genau die Eier und den Schwanz deutlich abgezeichnet in der Hose
sehen. Wieder holte er sich das nah ran. Gerne hätte er da schon mal gefummelt.

Sie setzten sich jetzt alle auf das Sofa und tranken sich zu. Es sah so aus, als hätte Thomas
schon einen Schwips. Na ja, da konnte sich ja noch einiges entwickeln. Moritz muss jetzt
etwas nachhelfen. Er nickte ihm leicht zu.

Thomas saß nun zwischen den beiden und der Fotograf legte seine Hand auf
seinen Oberschenkel. Thomas lächelte, er war sicherlich schon betrunken,
wehrte sich deshalb nicht so sehr. Der Fotograf fasste deshalb mehr Mut und streichelte
leicht das Bein und seine Finger wanderten weiter nach oben. Moritz schaute lachend zu und
stellte sich schon vor, wie sie diesen geilen Thomas vernaschen würden.

Thomas war nun, bedingt durch den Alkohol und das Streicheln an seinem
Bein, aufgegeilt und er fasste sich selbst mit der Hand in die Hose und rückte seinen
inzwischen steif gewordenen Schwanz zurecht. Nun lag dieser prall und dick
zurechtgerückt in der Hose.

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Seine Beule zeichnete sich jetzt erst richtig ab. Die Finger des
Fotografen waren nun auchan der Beule angelangt und ganz sachte streichelten die Finger über die Beule. Thomas rückte unruhig hin und her und wollte sich dem Fotografen entziehen und
rückte näher zu Moritz rüber. Beiden konnte man ansehen, dass sie nun betrunken waren.

Moritz legte seinen Arm um Thomas und drückte ihn an sich. Thomas merkte
nicht, dass er dadurch nicht geschützt wurde sondern nur fest gehalten wurde. Der
Fotograf rückte nach und fasste jetzt ungeniert an Thomas Beule. Thomas wollte sich wehren, aber Moritz hielt ihn nun eisern fest und der Fotograf konnte in Ruhe Thomas
befummeln. Thomas strampelte mit den Beinen aber das nutzte nicht viel. Der Fotograf öffnete den Gürtel von der Hose und zog nun Thomas die Jeans runter auf die Beine, dadurch war es vorbei mit dem strampeln. Moritz hielt Thomas die Arme fest und der Fotograf hatte sein Bein nun über die Beine von Thomas gelegt und damit war Thomas auf dem Sofa festgenagelt.
Ungeniert griff ihm der Fotograf nun an die Beule. Dies war nun nur noch
von der Shorts bedeckt und schön griffig in dem dünnen Stoff.
Sachte und zärtlich streichelte er ihm nun die Beine, beugte sich nun über
ihn und küsste Ihm die nackten Beine. Langsam wanderten seine Lippen noch oben. Jeden
Zentimeter küssend und mit seiner Zunge leckend näherte er sich nun der Beule. Seine
Hände schoben den Pullover und das Hemd hoch und seine Finger streichelten
nun den nackten flachen Bauch von Thomas. Gleichzeitig fuhr seine Zunge langsam über den Schwanz, der sich steil in der Shorts aufgerichtet hatte. Immer wieder ging die Zunge von unten
bis zur Schwanz- spitze und noch immer hatte Thomas seine Shorts an. Er versuchte durch
aufbäumen des Unterkörpers sich zu wehren, aber das war hoffnungslos.
Moritz lachte nun richtig. Das ganze Schauspiel geilte auch ihn unheimlich
an und er wühlte vor Geilheit in seiner Hose. "Hol ihm den Schwanz raus, geh ihm an den
Schwanz, komm zeig mir seinen Schwanz, ich will den Schwanz sehen" Dabei klammerte er
Thomas fest an sich. Der Fotograf ging Thomas nun in ein Hosenbein und massierte den
blanken Schwanz in der dünnen Shorts. Auf der Shorts zeichnete sich ein nasser Fleck ab.
Thomas war sicherlich auch so geil, dass sein Schwanz schon Tropfen abgab.
Nun zog der Fotograf mit einem Ruck die Shorts runter und riss diese
entzwei so dass Thomas nun unten nackt da lag.

Fest umklammerte er den harten dicken Schwanz. Mein Gott Thomas, du hast
ja einen schönen Schwanz. Stelle dich nicht so an, das macht dich doch auch geil.

"Nein, lasst mich in ruhe. Ich will hier raus. Ihr seid doch krank. Ich bin doch nicht schwul."

Hier kommst du erst raus, wenn wir mit dir fertig sind, stimmt doch Moritz?

Natürlich, erst werden wir den jetzt richtig vernaschen. Fick ihn jetzt. Fick ihn.

Inzwischen hatte sich der Fotograf seiner Hose entledigt und schob sich
nun, eng an Thomas gepreßt, nach oben. Seinen Schwanz steckte er Thomas zwischen die Beine und rieb seinen nackten Oberkörper an dem von Thomas. Geiles Gefühl. Schwer lag er direkt auf Thomas und nahm nun seinen Kopf in beide Hände. Thomas schaute ihn mit großen
ängstlichen Augen an. Der Fotograf hielt den Kopf fest und presste nun
seine Lippen auf die fest zusammengepressten Lippen von Thomas. Vorsichtig
versuchte der Fotograf die Lippen mit seiner Zunge zu öffnen. Mit festem
Druck drückte er seine Zunge zwischen die Lippen und
fuhr die Zähne von Thomas entlang. Thomas wollte sich wehren und etwas
sagen und öffnete dazu seine Zähne. Flugs war die Zunge dazwischen verschwunden. Nun lag der Fotograf auf Thomas, sein Unterleib rieb sich an der dicken Beule von Thomas und seine
Zunge wühlte sich tief in den Mund hinein. Heiß und fiebrig wühlte seine
Zunge im Mund von Thomas und suchte seine Zunge. Nun küsste er Thomas, sein Mund geöffnet und fest auf den Mund von Thomas gepresst, seine Zunge tief im Mund von Thomas und seine Hände wühlten im Haar von Thomas. Thomas konnte nun auch seinen Kopf nicht mehr bewegen und der Fotograf nahm seine Hände um nun den Oberkörper richtig zu streicheln. Zärtlich und dann hart drehten seine Finger die Brustwarzen, so dass diese
hat und groß wurden. Er löste nun seinen Mund von Thomas und rutschte nach unten und begann den Oberkörper von Thomas zu küssen und abzulecken. Geiler Geruch und geiler Geschmack. Da kann man sich nicht satt dran küssen und lecken. Lange verweilte er an der Brust, ging dann ganz langsam weiter runter und leckte genüsslich den Bauchnabel aus. Seine
Hände streichelten dabei wieder die Oberschenkel von Thomas. Sein Mund rutschte weiter runter und wühlte sich nun in die Schamhaare. Geil dieser Schwanz und Saftgeruch, der in den
Haaren hing. Tief zog er diesen Duft ein. Einfach Geil. Der Schwanz von Thomas war hart und dick und aus der Spitze tropfte schwer ein kleines Rinnsal in die Haare. Schnell leckte die Zunge das ab und hatte damit schon einmal einen Vorgeschmack auf den richtigen Saft.
Leicht zitterte der Fotograf vor Geilheit. Da hatte Moritz vollkommen
recht. Dieser Junge mit seinen roten Haaren war ein
Traum. Den wollte er heute richtig einreiten. Genüsslich leckte er den
Tropfen komplett ab.

Ja das war genau das, wovon er schon immer geträumt hatte.
Moritz halte ihn gut fest, ich ziehe ihm nun die Hose aus. Schnell hatte
er die Hose und die Schuhe ausgezogen. Kurz stoppte er nun und schaute sich diesen geilen
Jungen an, wie er da lag. schwarze Socken, nackte lange Beine, sein dicker Schwanz und die
Eier, die nun schwer zwischen den Beinen hingen. Das Hemd hochgeschoben und der flache nackte Oberkörper.
Was gab es denn schöneres? Schnell nahm er die Kamera und schoß mehrere Bilder davon.
Darauf konnte er später gut wichsen und geil abspritzen.

Er fasste nun wieder die beiden Beine und legte sich diese über die
Schulter. Dabei hob er Thomas Unterleib hoch und schob seinen eigenen Unterleib dicht ran. Er hatte nun den geilen Arsch direkt vor sich. Seine Hände kneteten die strammen Arschbacken durch. Und immer wieder ging sein Daumen durch die Kerbe, die nun offen vor ihm lag. Geiler Anblick. Jedes mal drückte er den Daumen etwas tiefer in das kleine nun offen da liegende Loch. Jetzt war schon der ganze Daumen im Loch verschwunden und wühlte
richtig drin herum. Thomas stöhnte laut auf und versuchte wieder sich zu entziehen. "Nein, nein,
seine Stimme klang weinerlich und er war den Tränen nahe.

Mit einem Blick zur Seite sah der Fotograf, dass Moritz jetzt auch seinen Schwanz rausgeholt
hatte und diesen stark am wichsen war. "Oh ja Moritz zeig ihm Deinen
Schwanz, komm fick ihn ins Maul, Thomas will deinen Saft schlucken"

Gleichzeitig setzte er seinen Schwanz an die jungfräuliche Rosette und
drückte die Schwanz-spitze vorsichtig an. Zielgenau ließ er seine Spucke
auf das Loch tropfen. Er drehte seinen Schwanz in der Spucke und drückte
dann erneut in das kleine enge Loch. Jetzt rutschte der
Kopf schon etwas rein. Thomas schrie laut auf. Das nutzte nun Moritz flink
aus, um ihm seinen Schwanz ins Maul zu schieben. Oh das machte mich geil. Dieser dicke
Schwanz nun in diesem geilen Jungenmund. Und im Arsch mein dicker Schwanz.
Langsam begann ich zu stoßen und schob dabei Millimeter für Millimeter
meinen Schwanz in das Loch. Eng umschloß mich das ungefickte Loch.
Wahnsinniges Gefühl. Diesem Traumjungen wollte ich
jetzt die Unschuld nehmen. Geil vor Wolllust stieß ich tiefer und fester
hinein. Fast war mein Schwanz in Thomas verschwunden. Auch Moritz hatte
seinen Schwanz nun tief in Thomas
Mund. Ich stieß nochmals feste zu und dann hatte ich meinen Schwanz ganz
drin. Die Haare von Thomas fühlte ich an meinem Unterleib. Heftig bohrte ich meinen
Schwanz in diese geile Arschfotze. Den werde ich jetzt richtig durchficken. Ich zog meinen
Schwanz fast ganz heraus und stieß dann brutal und hart wieder tief
hinein. Thomas bäumte sich unter mir auf.
Dadurch wurde mein Schwanz noch tiefer rein gezogen und meine Eier
klatschten gegen die von Thomas. Ich drehte meinen Unterleib hin und her und rieb dabei meine Eier an Thomas.
das machte mich richtig geil und ich fickte nun schnell und hart, immer
wieder fast ganz raus und dann mit einem harten Stoß wieder ganz rein.
Moritz schaute mir gebannt zu. Sicherlich machte ihn das richtig geil.
Sein Kopf war knallrot und sein Schwanz fickte Thomas ins Maul. Ich konnte richtig sehen, wie Moritz zu zittern an- fing und laut aufschrie. Sein Unterleib raste nun und er drückte den Kopf von Thomas fest auf seinen Schwanz. Ich konnte nun genau sehen, wie sich die Arschbacken von Moritz zusammenzogen. Oh die Sau kommt gleich. Und schon sah ich, wie
Moritz zu zucken anfing und seinen Schwanz nochmals tiefer ins Maul von
Thomas drückte. Dabei drückte er den Kopf von Thomas fest an sich, so dass
Thomas sich nicht wehren konnte. Sicherlich schoß Moritz in diesem Moment
seinen Saft in Thomas hinein. Laut schrie Moritz dabei und ich sah
wie Thomas würgte. An der Mundseite lief etwas Saft heraus. Moritz drückte
Thomas immer noch fest auf seinen Schwanz und schrie "schluck es runter du kleine Sau,
schluck es runter"

Wie gebannt hatte ich das alles beobachtet und dabei immer weiter diesen
festen prallen Arsch gefickt. Dabei zu sehen, dass Thomas den Schwanz von
Moritz tief im Maul hatte und Ob er wollte oder nicht, den Saft von Moritz schlucken muß, brachte mich vor Geilheit an den Rand des Wahnsinnes. Mein Schwanz raste nun rein und raus und ich wollte nur noch abspritzen. Ich war nicht mehr in der Lage irgend etwas zu
kontrollieren. Laut schrie auch ich nun, denn ich merkte, wie mir schmerzhaft der Saft in die Lenden schoß.
Nochmals ein paar Mal rein und raus und dann lies ich es einfach laufen. Unkontrolliert
zitterte ich am ganzen Körper und ließ mich schwer auf Thomas sinken. Noch
immer schoß mein Saft in Thomas hinein. Ja genau so hatte ich mir die
letzten Tage den Fick mit Thomas vorgestellt. Mein Kopf lag nun direkt
neben dem Schwanz von Thomas. Mit einer Hand begann ich den Schwanz zu
massieren. Mein Schwanz steckte noch tief in Thomas Arsch und im Mund
hatte er noch immer den Schwanz von Moritz. Das musste ihn eigentlich
auch geil machen und jetzt wichste ich seinen Schwanz. Ich hatte kaum richtig begonnen, da
merkte ich, wie der Schwanzkopf dick und rot wurde. Aah die kleine Sau kommt schon.
Schneller wichste ich ihn und hielt meine Lippen direkt an den Schwanz. Thomas wurde steif
unter mir und drückte den Unterleib feste nach oben. Meine Hand wichste nun rasend
schnell und da schoß auch schon die Jungensahne heraus. Mit gewaltigen Stößen flog der Saft mir direkt ins Maul.
Weit öffnete ich meinen Mund, dass mir ja nichts verloren ging. Mein Mund
war gut gefüllt mit dickem Saft und genüsslich schluckte ich alles runter.
Jetzt war mein Saft in Thomas und ich hatte seinen Saft in mir.

Schwer atment lagen wir alle drei eine zeitlang so. Ich schaute zu Moritz und der schaute mir
direkt in die Augen, glücklich lächelnd. "Das war ein geiler Fick"
"Ja das kann man wohl sagen". Komm lass uns Thomas auf den Tisch legen.
Moritz schaute mich überrascht an, packte aber dann Thomas und wir trugen
ihn gemeinsam zum Tisch und warfen die Becher einfach herunter. Thomas war noch immer
wie benommen und ließ das alles widerstandslos mit sich geschehen.
Moritz komm du nach hier und ich gehe nun zum Kopf. Wir wechselten die
Position.
Thomas lag nun nackt auf dem Tisch. Saft lief ihm aus dem Mundwinkel und
sicherlich auch aus seinem nun geöffneten Loch.
Ich stand nun an seinem Kopf und schaute auf ihn herab. Dieser schöne
Körper ließ meinen Schwanz schon wieder steigen. Ich schaute zu Moritz und musste sehen, dass auch sein Schwanz schon wieder stand. Sicherlich hatte ihn der Anblick von
dem durchgefickten Loch wieder geil gemacht. "Komm Moritz, jetzt fick du ihn. Jetzt ist er schön eingeschmiert."
Moritz schaute mich überrascht an und sagte "Oh ja, das ist eine gute Idee".

Er hob Thomas leicht an und legte sich auch die Beine über die Schulter.
Ohne lange zu warten, rammte er Thomas mit einem brutalen Stoß seinen
Schwanz ins vollgespritzte Loch.
Moritz war dadurch schon so aufgegeilt, dass er Thomas in harten brutalen
Stößen fickte.

Ich hatte meinen Schwanz in die Hand genommen und wichste kräftig. Ich
beugte mich runter und küsste zärtlich Thomas. Hm schmeckte nicht schlecht, der Saft von
Moritz. Ich drückte meinen Mund nun fest auf die Lippen von Thomas und küsste ihn
leidenschaftlich. Das geilte mich erst richtig auf. Meine Hand wichste schneller und mein Saft stieg schon wieder und ich saugte mich fest an Thomas Lippen und biß vor Geilheit zu. Gleichzeitig schoß mein Saft in Thomas rotes Haar. Mein Mund schmeckte nun Blut von meinem Biß. Weiter küsste ich Thomas und ich glaube er erwiderte etwas unbewusst meinen
Küsse.

Moritz schrie auch wieder laut auf und pumpte sicherlich noch mehr Saft in Thomas rein.

So standen wir nun da, vor uns lag dieser hübsche Junge, nackt und voll
Sperma. Wir waren eigentlich ein tolles Team. Wir mussten Thomas nun unbedingt dazu bringen, dass wir das wiederholen können. Warten wir ab, wie er reagieren wird, wenn
er wieder zu sich kommt. mailto:girlyiet@web.de

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