Seine Beule zeichnete sich jetzt erst richtig ab. Die
Finger des
Fotografen waren nun auchan der Beule angelangt und ganz sachte streichelten
die Finger über die Beule. Thomas rückte unruhig hin und
her und wollte sich dem Fotografen entziehen und
rückte näher zu Moritz rüber. Beiden konnte man ansehen,
dass sie nun betrunken waren.
Moritz legte seinen Arm um Thomas und drückte ihn an sich. Thomas
merkte
nicht, dass er dadurch nicht geschützt wurde sondern nur fest
gehalten wurde. Der
Fotograf rückte nach und fasste jetzt ungeniert an Thomas Beule.
Thomas wollte sich wehren, aber Moritz hielt ihn nun eisern fest und
der Fotograf konnte in Ruhe Thomas
befummeln. Thomas strampelte mit den Beinen aber das nutzte nicht
viel. Der Fotograf öffnete den Gürtel von der Hose und zog
nun Thomas die Jeans runter auf die Beine, dadurch war es vorbei mit
dem strampeln. Moritz hielt Thomas die Arme fest und der Fotograf
hatte sein Bein nun über die Beine von Thomas gelegt und damit
war Thomas auf dem Sofa festgenagelt.
Ungeniert griff ihm der Fotograf nun an die Beule. Dies war nun nur
noch
von der Shorts bedeckt und schön griffig in dem dünnen Stoff.
Sachte und zärtlich streichelte er ihm nun die Beine, beugte
sich nun über
ihn und küsste Ihm die nackten Beine. Langsam wanderten seine
Lippen noch oben. Jeden
Zentimeter küssend und mit seiner Zunge leckend näherte
er sich nun der Beule. Seine
Hände schoben den Pullover und das Hemd hoch und seine Finger
streichelten
nun den nackten flachen Bauch von Thomas. Gleichzeitig fuhr seine
Zunge langsam über den Schwanz, der sich steil in der Shorts
aufgerichtet hatte. Immer wieder ging die Zunge von unten
bis zur Schwanz- spitze und noch immer hatte Thomas seine Shorts an.
Er versuchte durch
aufbäumen des Unterkörpers sich zu wehren, aber das war
hoffnungslos.
Moritz lachte nun richtig. Das ganze Schauspiel geilte auch ihn unheimlich
an und er wühlte vor Geilheit in seiner Hose. "Hol ihm den
Schwanz raus, geh ihm an den
Schwanz, komm zeig mir seinen Schwanz, ich will den Schwanz sehen"
Dabei klammerte er
Thomas fest an sich. Der Fotograf ging Thomas nun in ein Hosenbein
und massierte den
blanken Schwanz in der dünnen Shorts. Auf der Shorts zeichnete
sich ein nasser Fleck ab.
Thomas war sicherlich auch so geil, dass sein Schwanz schon Tropfen
abgab.
Nun zog der Fotograf mit einem Ruck die Shorts runter und riss diese
entzwei so dass Thomas nun unten nackt da lag.
Fest umklammerte er den harten dicken Schwanz. Mein
Gott Thomas, du hast
ja einen schönen Schwanz. Stelle dich nicht so an, das macht
dich doch auch geil.
"Nein, lasst mich in ruhe. Ich will hier raus. Ihr seid doch
krank. Ich bin doch nicht schwul."
Hier kommst du erst raus, wenn wir mit dir fertig sind, stimmt doch
Moritz?
Natürlich, erst werden wir den jetzt richtig vernaschen. Fick
ihn jetzt. Fick ihn.
Inzwischen hatte sich der Fotograf seiner Hose entledigt und schob
sich
nun, eng an Thomas gepreßt, nach oben. Seinen Schwanz steckte
er Thomas zwischen die Beine und rieb seinen nackten Oberkörper
an dem von Thomas. Geiles Gefühl. Schwer lag er direkt auf Thomas
und nahm nun seinen Kopf in beide Hände. Thomas schaute ihn mit
großen
ängstlichen Augen an. Der Fotograf hielt den Kopf fest und presste
nun
seine Lippen auf die fest zusammengepressten Lippen von Thomas. Vorsichtig
versuchte der Fotograf die Lippen mit seiner Zunge zu öffnen.
Mit festem
Druck drückte er seine Zunge zwischen die Lippen und
fuhr die Zähne von Thomas entlang. Thomas wollte sich wehren
und etwas
sagen und öffnete dazu seine Zähne. Flugs war die Zunge
dazwischen verschwunden. Nun lag der Fotograf auf Thomas, sein Unterleib
rieb sich an der dicken Beule von Thomas und seine
Zunge wühlte sich tief in den Mund hinein. Heiß und fiebrig
wühlte seine
Zunge im Mund von Thomas und suchte seine Zunge. Nun küsste er
Thomas, sein Mund geöffnet und fest auf den Mund von Thomas gepresst,
seine Zunge tief im Mund von Thomas und seine Hände wühlten
im Haar von Thomas. Thomas konnte nun auch seinen Kopf nicht mehr
bewegen und der Fotograf nahm seine Hände um nun den Oberkörper
richtig zu streicheln. Zärtlich und dann hart drehten seine Finger
die Brustwarzen, so dass diese
hat und groß wurden. Er löste nun seinen Mund von Thomas
und rutschte nach unten und begann den Oberkörper von Thomas
zu küssen und abzulecken. Geiler Geruch und geiler Geschmack.
Da kann man sich nicht satt dran küssen und lecken. Lange verweilte
er an der Brust, ging dann ganz langsam weiter runter und leckte genüsslich
den Bauchnabel aus. Seine
Hände streichelten dabei wieder die Oberschenkel von Thomas.
Sein Mund rutschte weiter runter und wühlte sich nun in die Schamhaare.
Geil dieser Schwanz und Saftgeruch, der in den
Haaren hing. Tief zog er diesen Duft ein. Einfach Geil. Der Schwanz
von Thomas war hart und dick und aus der Spitze tropfte schwer ein
kleines Rinnsal in die Haare. Schnell leckte die Zunge das ab und
hatte damit schon einmal einen Vorgeschmack auf den richtigen Saft.
Leicht zitterte der Fotograf vor Geilheit. Da hatte Moritz vollkommen
recht. Dieser Junge mit seinen roten Haaren war ein
Traum. Den wollte er heute richtig einreiten. Genüsslich leckte
er den
Tropfen komplett ab.

Ja das war genau das, wovon er schon immer geträumt
hatte.
Moritz halte ihn gut fest, ich ziehe ihm nun die Hose aus. Schnell
hatte
er die Hose und die Schuhe ausgezogen. Kurz stoppte er nun und schaute
sich diesen geilen
Jungen an, wie er da lag. schwarze Socken, nackte lange Beine, sein
dicker Schwanz und die
Eier, die nun schwer zwischen den Beinen hingen. Das Hemd hochgeschoben
und der flache nackte Oberkörper.
Was gab es denn schöneres? Schnell nahm er die Kamera und schoß
mehrere Bilder davon.
Darauf konnte er später gut wichsen und geil abspritzen.
Er fasste nun wieder die beiden Beine und legte sich diese über
die
Schulter. Dabei hob er Thomas Unterleib hoch und schob seinen eigenen
Unterleib dicht ran. Er hatte nun den geilen Arsch direkt vor sich.
Seine Hände kneteten die strammen Arschbacken durch. Und immer
wieder ging sein Daumen durch die Kerbe, die nun offen vor ihm lag.
Geiler Anblick. Jedes mal drückte er den Daumen etwas tiefer
in das kleine nun offen da liegende Loch. Jetzt war schon der ganze
Daumen im Loch verschwunden und wühlte
richtig drin herum. Thomas stöhnte laut auf und versuchte wieder
sich zu entziehen. "Nein, nein,
seine Stimme klang weinerlich und er war den Tränen nahe.
Mit einem Blick zur Seite sah der Fotograf, dass Moritz jetzt auch
seinen Schwanz rausgeholt
hatte und diesen stark am wichsen war. "Oh ja Moritz zeig ihm
Deinen
Schwanz, komm fick ihn ins Maul, Thomas will deinen Saft schlucken"

Gleichzeitig setzte er seinen Schwanz an die jungfräuliche
Rosette und
drückte die Schwanz-spitze vorsichtig an. Zielgenau ließ
er seine Spucke
auf das Loch tropfen. Er drehte seinen Schwanz in der Spucke und drückte
dann erneut in das kleine enge Loch. Jetzt rutschte der
Kopf schon etwas rein. Thomas schrie laut auf. Das nutzte nun Moritz
flink
aus, um ihm seinen Schwanz ins Maul zu schieben. Oh das machte mich
geil. Dieser dicke
Schwanz nun in diesem geilen Jungenmund. Und im Arsch mein dicker
Schwanz.
Langsam begann ich zu stoßen und schob dabei Millimeter für
Millimeter
meinen Schwanz in das Loch. Eng umschloß mich das ungefickte
Loch.
Wahnsinniges Gefühl. Diesem Traumjungen wollte ich
jetzt die Unschuld nehmen. Geil vor Wolllust stieß ich tiefer
und fester
hinein. Fast war mein Schwanz in Thomas verschwunden. Auch Moritz
hatte
seinen Schwanz nun tief in Thomas
Mund. Ich stieß nochmals feste zu und dann hatte ich meinen
Schwanz ganz
drin. Die Haare von Thomas fühlte ich an meinem Unterleib. Heftig
bohrte ich meinen
Schwanz in diese geile Arschfotze. Den werde ich jetzt richtig durchficken.
Ich zog meinen
Schwanz fast ganz heraus und stieß dann brutal und hart wieder
tief
hinein. Thomas bäumte sich unter mir auf.
Dadurch wurde mein Schwanz noch tiefer rein gezogen und meine Eier
klatschten gegen die von Thomas. Ich drehte meinen Unterleib hin und
her und rieb dabei meine Eier an Thomas.
das machte mich richtig geil und ich fickte nun schnell und hart,
immer
wieder fast ganz raus und dann mit einem harten Stoß wieder
ganz rein.
Moritz schaute mir gebannt zu. Sicherlich machte ihn das richtig geil.
Sein Kopf war knallrot und sein Schwanz fickte Thomas ins Maul. Ich
konnte richtig sehen, wie Moritz zu zittern an- fing und laut aufschrie.
Sein Unterleib raste nun und er drückte den Kopf von Thomas fest
auf seinen Schwanz. Ich konnte nun genau sehen, wie sich die Arschbacken
von Moritz zusammenzogen. Oh die Sau kommt gleich. Und schon sah ich,
wie
Moritz zu zucken anfing und seinen Schwanz nochmals tiefer ins Maul
von
Thomas drückte. Dabei drückte er den Kopf von Thomas fest
an sich, so dass
Thomas sich nicht wehren konnte. Sicherlich schoß Moritz in
diesem Moment
seinen Saft in Thomas hinein. Laut schrie Moritz dabei und ich sah
wie Thomas würgte. An der Mundseite lief etwas Saft heraus. Moritz
drückte
Thomas immer noch fest auf seinen Schwanz und schrie "schluck
es runter du kleine Sau,
schluck es runter"

Wie gebannt hatte ich das alles beobachtet und dabei
immer weiter diesen
festen prallen Arsch gefickt. Dabei zu sehen, dass Thomas den Schwanz
von
Moritz tief im Maul hatte und Ob er wollte oder nicht, den Saft von
Moritz schlucken muß, brachte mich vor Geilheit an den Rand
des Wahnsinnes. Mein Schwanz raste nun rein und raus und ich wollte
nur noch abspritzen. Ich war nicht mehr in der Lage irgend etwas zu
kontrollieren. Laut schrie auch ich nun, denn ich merkte, wie mir
schmerzhaft der Saft in die Lenden schoß.
Nochmals ein paar Mal rein und raus und dann lies ich es einfach laufen.
Unkontrolliert
zitterte ich am ganzen Körper und ließ mich schwer auf
Thomas sinken. Noch
immer schoß mein Saft in Thomas hinein. Ja genau so hatte ich
mir die
letzten Tage den Fick mit Thomas vorgestellt. Mein Kopf lag nun direkt
neben dem Schwanz von Thomas. Mit einer Hand begann ich den Schwanz
zu
massieren. Mein Schwanz steckte noch tief in Thomas Arsch und im Mund
hatte er noch immer den Schwanz von Moritz. Das musste ihn eigentlich
auch geil machen und jetzt wichste ich seinen Schwanz. Ich hatte kaum
richtig begonnen, da
merkte ich, wie der Schwanzkopf dick und rot wurde. Aah die kleine
Sau kommt schon.
Schneller wichste ich ihn und hielt meine Lippen direkt an den Schwanz.
Thomas wurde steif
unter mir und drückte den Unterleib feste nach oben. Meine Hand
wichste nun rasend
schnell und da schoß auch schon die Jungensahne heraus. Mit
gewaltigen Stößen flog der Saft mir direkt ins Maul.
Weit öffnete ich meinen Mund, dass mir ja nichts verloren ging.
Mein Mund
war gut gefüllt mit dickem Saft und genüsslich schluckte
ich alles runter.
Jetzt war mein Saft in Thomas und ich hatte seinen Saft in mir.
Schwer atment lagen wir alle drei eine zeitlang so. Ich schaute zu
Moritz und der schaute mir
direkt in die Augen, glücklich lächelnd. "Das war ein
geiler Fick"
"Ja das kann man wohl sagen". Komm lass uns Thomas auf den
Tisch legen.
Moritz schaute mich überrascht an, packte aber dann Thomas und
wir trugen
ihn gemeinsam zum Tisch und warfen die Becher einfach herunter. Thomas
war noch immer
wie benommen und ließ das alles widerstandslos mit sich geschehen.
Moritz komm du nach hier und ich gehe nun zum Kopf. Wir wechselten
die
Position.
Thomas lag nun nackt auf dem Tisch. Saft lief ihm aus dem Mundwinkel
und
sicherlich auch aus seinem nun geöffneten Loch.
Ich stand nun an seinem Kopf und schaute auf ihn herab. Dieser schöne
Körper ließ meinen Schwanz schon wieder steigen. Ich schaute
zu Moritz und musste sehen, dass auch sein Schwanz schon wieder stand.
Sicherlich hatte ihn der Anblick von
dem durchgefickten Loch wieder geil gemacht. "Komm Moritz, jetzt
fick du ihn. Jetzt ist er schön eingeschmiert."
Moritz schaute mich überrascht an und sagte "Oh ja, das
ist eine gute Idee".

Er hob Thomas leicht an und legte sich auch die Beine
über die Schulter.
Ohne lange zu warten, rammte er Thomas mit einem brutalen Stoß
seinen
Schwanz ins vollgespritzte Loch.
Moritz war dadurch schon so aufgegeilt, dass er Thomas in harten brutalen
Stößen fickte.
Ich hatte meinen Schwanz in die Hand genommen und wichste kräftig.
Ich
beugte mich runter und küsste zärtlich Thomas. Hm schmeckte
nicht schlecht, der Saft von
Moritz. Ich drückte meinen Mund nun fest auf die Lippen von Thomas
und küsste ihn
leidenschaftlich. Das geilte mich erst richtig auf. Meine Hand wichste
schneller und mein Saft stieg schon wieder und ich saugte mich fest
an Thomas Lippen und biß vor Geilheit zu. Gleichzeitig schoß
mein Saft in Thomas rotes Haar. Mein Mund schmeckte nun Blut von meinem
Biß. Weiter küsste ich Thomas und ich glaube er erwiderte
etwas unbewusst meinen
Küsse.

Moritz schrie auch wieder laut auf und pumpte sicherlich
noch mehr Saft in Thomas rein.
So standen wir nun da, vor uns lag dieser hübsche Junge, nackt
und voll
Sperma. Wir waren eigentlich ein tolles Team. Wir mussten Thomas nun
unbedingt dazu bringen, dass wir das wiederholen können. Warten
wir ab, wie er reagieren wird, wenn
er wieder zu sich kommt. mailto:girlyiet@web.de
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