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Ich wurde nicht gefragt, sondern
nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie
erlebt
hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem
solchen Typen
hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte
die
Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank
gefesselt.
Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen
nun mit
besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür
wurde ein
Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete.
Der Hüne
richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der
Spiegel
bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen,
dass dahinter
mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür
standen
aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen.
Die geilen
Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas,
die
einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig
waren.
Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und
ich
konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum
sehen.
Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz
und
jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze
wund
gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem
Hintermann
wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles
bizarres
Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen
ausgesehen
habe?
Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder
bewegte.
Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße
den
Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber
wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank,
nein
Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem
Rumpf
10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten
Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so
weit
nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen
stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten
aus dieser
misslichen Lage heraus zu kommen. "Ah da fehlt noch was! Ich
muss den Bock
noch auf deine Hüfthöhe einstellen" richtete der Zuhälter
seine Ansprache
an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich
und ich
verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren.
Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem
Gefühl
dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz.
Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und
gespreizte
Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der
Druck in
meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht
spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den
Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht.
Schön
wäre es bestimmt gewesen.
Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite.
So konnte
ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte
sich
der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene
Dose
Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen
und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses
Poppers
und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug
brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon
Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen
war
vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite.
So konnte
auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. "Kann es los gehen?"
fragte der
Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte
weder seine
Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände
und begann mich zu
massieren. "Entspann dich", sagte er. "Du wirst es
mögen!" und er strich
meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn
die Berührungen waren
sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete
er
sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen
geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz
die Augen
öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf
seinen
Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in
die
Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück,
dachte
ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte
die Eier deutlich
erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen,
der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen
Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch
war
er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter
in
anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen.
Im
Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit.
Hier
war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete
die
Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine
Hand.
Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel
war warm,
hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine
Hand noch
ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren
konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder
angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch
und
sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen.
Ich
wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit
meinem
eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten
Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr
widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus
und
bemerkte, wie fest der Plug saß. " Na," sagte er,
"da hab ick ja ne
richtje Arbeet vor mir." Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff
und
stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem
Kopf
auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was
passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum
abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick
zu
unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht
auf den
Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst
und
seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben
an meiner
Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er
rieb an
meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille
aus.
Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich
erscheuerte jedes Mal.
Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage
auf meinen Arsch
verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich
den
Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte.
Mein
Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen.
Mein
Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete
die Hälfte auf das
kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen.
Das offene
Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich.
Das Schälchen
stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste
den
Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete
sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden
später.
Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen.
Ich stöhnte
tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die
geilen
Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig.
Meine
beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf
meinen
Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers
hatte
nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt
wurde.
Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem
Plug zu
arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese
extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig:
"Ja, mach ihn
fertig, reiß den Plug raus, los." Der Hengst drehte den
Stahl und zog
mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen
hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor
geiler
Lust. "Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH."
Jetzt gab es kein
halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus.
Er
nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch
bis aufs
Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte
meinem
ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. "Mensch,
das
Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf."
sagte mein
Zuhälter. "Bei mir och, " meinte der Riese und wurde
immer hemmungsloser.
Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte
sich
nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark
gewesen war.
Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der
Rosette
entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene
willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze
bekam ein
Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob
sie eine
Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen,
wie sich der
Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht
das
er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte
richtig
ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst
sagte:
"Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir." Ich
sah noch kurz
seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie
gegen meinen
offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die
Nille. Ich sog
tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich
schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück
war seine Nille
nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen,
doch
dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel
in
mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in
seinem
Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles
erlebt
hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog
und das
Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand
sah auf mich.
Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt
wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in
mich
Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich
auf meine
Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich
unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel
wurde
eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen.
Es war meine! Ich
platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende
sondern
auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen
Orgasmus mussten immer
heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so
richtig
auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst
vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze.
Ich
konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft
im
Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich
seine starr
auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen,
die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte
sich
niemand.

Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm
die Arbeit vom Masseur.
Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit den Händen
auf
meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte
der Masseur
und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und krabbelte
unter den
Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen meine
Eier
stieß. So lange er nicht vollständig drin war, streifte
er nur zärtlich
meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem steifen
und
harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und bearbeitete
mich
durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um seiner
gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war vollständig
geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der Dunst
hatte sich nun
überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung. Der Moment,
vor dem
ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst vertrieben
und
durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt. Der Hengst
trat mit den Beinen
näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht auf mein
Becken.
Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes Fleisch
aufspießte.
Ich wurde gepflockt. "Oooohrgkrrr" drang laut aus meiner
Kehle und der
Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er schob mit
einem Schub
seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung des
Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Mein
Darm lag eng
an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz des
Poppers
konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen. Der
heftige aber
auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand. Ich schloss die
Augen
und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für Zentimeter
schob sich
der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine Gedärme
wurden in
alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz tauchte
ein in
den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes. Ich spürte
die
fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden Eier fühlen
wie tief
er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete konnte
ich sehen
wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte. Bis zum
Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner Fotze und
seine
Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein Darm verteilte
den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl, dass
die Spitze an
meiner Kehle herauskam.

Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene
Fotze. Er merkte,
dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht. Seit
einem Jahr hatte
er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen war. Er
ritt
förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben Moment
wieder
hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß geile
Lust
bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine Prostata
stand
unter ständigem Feuer und die Stöße ließen dieses
sensible Organ
vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem
Licht
stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz
glänzte in
dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote Darmöffnung
sehen. Er
drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der nächste
Rammstoß
vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte dem
melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein lang
gezogenes
Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen schnellen
Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein Stier brüllte
er die Lust
von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch wirkte.
So
paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse,
die alle
ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso laut
wie hier
auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem Bock hervor
und
sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog nach außen
und
man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen. Doch schon
war er
wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der Pflock
stopfte
die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ in der
Wirkung nach und
es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann mein Anus
zu
brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer lag
der Hengst
nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken. Er steckte
noch voll in
mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ sich
auf den Boden fallen
und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus der Fotze
heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze hatte
ihn und
mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte sich
nicht
schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie meine
brennende Fotze
und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam. Der Mundficker
hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso dick
wie
der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm, Oh, tat
das gut.
Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es nicht so
eine
deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß
anders als der
kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass auch
dieser
Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert wurde.
Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig
verflogen. Ich
konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern und ich
kam
wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig und
ich blieb noch
etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste mit
auf den
Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter
zu und
meinte: "Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau im
Hause ist.
Diese ist aber nicht zu Toppen." Und er ging aus dem Zimmer.
Der Masseur
trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste mich gierig.
Er griff
an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug "Na, den kannst
du
behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen Saft
mit
nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie. Komm
wieder,
wenn du eine Massage brauchst!" Ich schwankte total benommen
nach draußen
und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade die
war
voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre halbsteifen
Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus einem Grund
abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte nicht
mit dem
Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen. Ich
ging
zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn das Bücken
schmerzte
am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste mich setzen.
Der
Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht mich
jetzt dem
Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen
verließ ich
die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger Kerl,
der sich
mit der Bedienung unterhielt. "Es war ein toller Abend. Geile
Vorstellung
mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer war riesig
klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür
zahle ich
gerne den Spiegelaufschlag von 50,-?." Er ging und ich stand
zum Zahlen an
der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte: "Der
Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung kostenlos.
Beehre
uns bald wieder. "Ich lächelte und ging nach draußen.
Es war dunkel
geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder zu Kräften.

Ich
ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen. Es
wurde bereits
etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in den Cafes
und schauten den
Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel gefärbt.
Meine
und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen.
Die Leute
im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ deutliche
Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte ihn
sehen.
Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir hergelaufen
und
sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob er mir helfen
könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich schaute
an ihm herab. Er
gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte
seine Hand
gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei. "So
ein dickes
Ding kannst du nicht alleine rausholen." Ich lächelte gequält
und wir
gingen ins Hotel. "Leider kann ich mir für heute nichts
mehr leisten, ich
bin total pleite. Meine letzten 50,- ? habe ich vorhin in der Sauna
ausgegeben.
Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand drückte
wieder
gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend war noch
lang.
Wer will das mit mir erleben. Dehnt mich für den nächsten
guten Fick.
Autor: Snake Plisgen
Vorbei beigetragen snake auf
Dec 6th, 2006
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