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+++ Der Masseur 3 +++

By: Snake Plisgen

Am Anfang des Abends glaubte ich, dass in diesem Laden nichts los sei,
doch ich hatte mich geirrt. ICH war hier los. Ich genoss die leichten
Bewegungen am Plug und spürte, wie meine Nille in seinem feuchten Mund
gesogen wurde. Ich wurde ordentlich abgeschleckt und hörte den Kommentar:
"Der Kerl ist nicht nur extrem geil sondern auch lecker, willst du mal
probieren?" " Nee, noch nich, ick hab dafür noch zeet". Diese Stimme ließ
mich aufschrecken! Hoppla, da war doch was. Hatten wir nicht Besuch
bekommen? Der Mundfick hatte mich alles drum herum vergessen lassen. Ich
öffnete schlagartig die Augen und da saß er, der Hüne. Nackt räkelte er
sich in der Ecke auf einem Stuhl und hatte wohl die ganze Zeit zugeschaut.
Dieser Typ war gigantisch. Sein Körper sprengte fast den Stuhl. Die
Stuhlbeine ächzten bei jeder Bewegung. Er war bestimmt über 2m groß,
wahnsinnig breite Schultern die Brustmuskeln waren durch dicke Titten
ergänzt. Er hatte einen leichten Bauch und, was ich bei so großen Männern
noch nie gesehen hatte. einen Hengstschwanz. Seine Hände wichsten diesen
Prügel und nur weil er so große pfannenähnliche Hände hatte, konnte er
diesen Schwengel umfassen. Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen. Er
stand auf und erst jetzt konnte ich die Ausmaße seines Schwanzes erkennen.
Der Stuhl war wohl froh diese Last entronnen zu sein, und der Typ stand nun
einen Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war bestimmt 30 cm Lang und
bestimmt 6-7 cm im Durchmesser.

Seine Nille war dick, aber nicht besonders
ausgeprägt. Von der glatten Spitze und einer sehr großen Lustöffnung zog
sich die faltige Haut über eine leichte Nillenrinne zum Schaft, der nicht
ganz rund war. Am Ende, bevor dieser Gewaltprügel in seinem Körper endete,
wurde er noch etwas dicker. Ein wenig Haare kräuselten sich zwischen
Schwanz und Bauch. Es sah fast wie weicher Flaum aus. Mein Mundficker
fragte ihn: "Na, soll ich alles vorbereiten?" und der Riese antwortete:
"Die Aussichten sind nicht schlecht. Ich glaube heute habe ich nach
endlich fast einem Jahr die Chance auf geilen Sex." Ich dachte nicht lange
darüber nach, denn bis jetzt hatte er bestimmt genussvoll zugesehen. Doch
mein Spritzer sagte: "OK, aber du weist was dich das hier kostet. Mit
500,- ? bist du dabei.

Los her mit der Kohle, sonst löse ich die Fesseln
und mein Zweilochhengst kann gehen." Da beeilte sich der Hüne und zog aus
dem am Fuß befestigten Täschchen die geforderten Scheine. Ich wurde
verkauft! Mein Masseure wusste wohl, warum er mir seine Dienste kostenlos
anbot.

Er hatte genügend geile Hengste, die für seine Opfer bezahlten. Ich
wurde nervös und versuchte wieder mal mich von den Fesseln zu lösen. Ich
sollte von dem Riesen missbraucht werden.

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Ich wurde nicht gefragt, sondern
nur benutzt. Gut ich hatte meinen Spaß, den ich in der Art nie erlebt
hatte, doch ich hätte gerne darüber entschieden. Mit einem solchen Typen
hätte ich NIE Sex. Freiwillig nie. Mein neuer Zuhälter überprüfte die
Lederriemen an den Händen. Ich wurde etwas strammer an die Bank gefesselt.
Die Füße wurden nur auf Festigkeit untersucht. Beide begannen nun mit
besagten Vorbereitungen: Das Licht wurde verändert. An der Tür wurde ein
Halogenspot eingeschaltet, der direkt auf meinen Arsch leuchtete. Der Hüne
richtete ihn der Art ein, dass der Plug glitzernd reflektierte. Der Spiegel
bekam eine innere Beleuchtung und plötzlich konnte ich sehen, dass dahinter
mehrere Gesichter zum Vorschein kamen. Die Kerle von der Tür standen
aufgereiht und wichsten ständig an ihren harten Schwänzen. Die geilen
Gesichter berührten fast die Scheibe. Es war diese Art von Glas, die
einseitig spiegelten und dennoch von der anderen Seite durchsichtig waren.
Durch die neue Beleuchtung war dieser Effekt etwas aufgehoben und ich
konnte nun das Innere dieses Zimmers und die Spanner im Nebenraum sehen.
Die ganze Zeit hatten sie sich an meiner Geilheit, meinem Schmerz und
jetzt diesem Körperverkauf aufgepuscht und sich die Schwänze wund
gerieben. Ein Paar hockte dort mit dem Rücken zum Spiegel. Dem Hintermann
wurde der Schwanz geblasen. Die so Verwöhnten verzogen ein geiles bizarres
Gesicht. Wie ich wohl die ganze Zeit bei meinen Lustäußerungen ausgesehen
habe?

Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bank sich wieder bewegte.
Meine Beine sackten nach unten weg und bald berührten meine Füße den
Boden. Bei 90 Grad hielt der Mechanismus der Bank kurz an, wurde aber
wieder eingeschaltet, sodass ich etwas überbeugt auf dieser Bank, nein
Bock, zu liegen kam. Gleichzeitig bewegte sich mein Kopf mit meinem Rumpf
10 cm nach unten. Jetzt war ich richtig aufgebockt. Meine gespreizten
Beine standen etwas unter Spannung und mein Kopf zeigte gerade so weit
nach unten, dass das Blut nicht in den Selben stieg. Mit meinen Füßen
stieß ich mich ab, um einen allerletzten Versuch zu starten aus dieser
misslichen Lage heraus zu kommen. "Ah da fehlt noch was! Ich muss den Bock
noch auf deine Hüfthöhe einstellen" richtete der Zuhälter seine Ansprache
an den Riesen. Diese grunzte bestätigend und der Bock erhob sich und ich
verlor den Kontakt zum Boden. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren.
Ich war gänzlich ausgeliefert. Trotz dieser Stellung und dem Gefühl
dreckig benutzt zu werden, hatte ich schon wieder einen steifen Schwanz.
Entdeckte ich hier eine mir unbekannte Seite? Die gebückte und gespreizte
Haltung spannte meinen Arsch und gleichzeitig erhöhte sich der Druck in
meinem Darm. Der Plug steckte fest in meiner Arschfotze. Das Licht
spiegelte ich in dem Stahl und die geilen Spanner starrten in den
Lichtkegel auf meinem Arsch. Gerne hätte sie an dem Plug gedreht. Schön
wäre es bestimmt gewesen.

Der Zuhälter drehte meinen Kopf vorsichtig auf die andere Seite. So konnte
ich sehen, was alles um mich herum geschah. Das kleine Tischchen hatte sich
der neuen Stellung des Bockes angepasst und es standen eine offene Dose
Gleitcreme mit Longlasting Effect, Massageöl, ein kleines Konfektschälchen
und ein verschlossene Flasche Iron Horse darauf. Ich kannte dieses Poppers
und mein Herz begann mir den Hals herauf zu schlagen. Mit diesem Zeug
brachen bei mir schon oft alle Grenzen. Grenzen, die ich heute schon
Mehrfach auch ohne Poppers überschritten hatte. Das Tischchen war
vollständig unter meinem Kopf und endete auf der anderen Seite. So konnte
auf beiden Seiten etwas abgestellt werden. "Kann es los gehen?" fragte der
Zuhälter den Hengst. Dieser bejahte und mein Zuhälter wechselte weder seine
Berufung. Er nahm das Massageöl, sättigte seine Hände und begann mich zu
massieren. "Entspann dich", sagte er. "Du wirst es mögen!" und er strich
meinen Rücken mit Öl ein. Ich ließ mich fallen, denn die Berührungen waren
sehr warm, ich schloss die Augen und entspannte mich. Langsam arbeitete er
sich runter an meinen Arsch und langsam wieder hinauf. Von dem riesigen
geilen Kerl konnte ich nur das tiefe Atmen hören. Als ich kurz die Augen
öffnete, sah ich ihn neben mir stehen. Ich konnte direkt auf seinen
Schwanz schauen. Er war zum anfassen nah. Sein Geruch stieg mir in die
Nase und ich konnte nichts Ekelhaftes erkennen. Welch ein Glück, dachte
ich. Sein Sack war übermächtig groß und ich konnte die Eier deutlich
erkennen. An der Schwanzspitze war ein dicker klarer Tropfen zu erkennen,
der sich durch die Bewegung verteilte. Der Riese wichste seinen
Hengstschwanz und durch das Gewicht stand er nur auf Halbmast. Dennoch war
er hart. Ich kannte diesen Typ von Mann und hatte ihn schon öfter in
anderen Saunen gesehen. Keiner hatte je einen Rammbock wie diesen. Im
Gegenteil. Meine Erfahrung lautete: Kleine Lunte für viel Dynamit. Hier
war das nicht so! Wichsend ging er an mir entlang und beobachtete die
Massage. Er blieb an meinem Arm stehen und legte die Stange in meine Hand.
Ich konnte es nicht in jeder Hinsicht nicht fassen. Der Schwengel war warm,
hart und riesig. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass meine Hand noch
ca. 4 cm Platz hatte, bevor sich die Daumen und Zeigefinger berühren
konnten. Ein riesiger Hengstschwanz, den ich noch nie gesehen oder
angefasst hätte. Seine raue Hand schlug mir leicht auf den Arsch und
sofort vibrierte mein Plug. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Ich
wichste etwas mit dem dicken Schwengel und als Dank spielte er mit meinem
eingepflanzten Stahleinsatz. Stetig drehte und zerrte er an dem harten
Teil. Je mehr ich seinen Schwanz fest hin und her bewegte, desto mehr
widmete er sich meiner Arschfotze. Er bewegte den Stahl rein und raus und
bemerkte, wie fest der Plug saß. " Na," sagte er, "da hab ick ja ne
richtje Arbeet vor mir." Er zog seinen Schwanz aus meinem Griff und
stellte sich hinter meinen Arsch. Schnell drehte ich mich mit meinem Kopf
auf die andere Seite, damit ich im Spiegel mitverfolgen konnte was
passierte. Der Anblick war total erregend. Das Licht war um uns herum
abgedimmt. Das Spiegellicht war sehr abgedunkelt ohne den Durchblick zu
unterbinden. Nur der Spot schien mit starkem gebündeltem Licht auf den
Arsch und den Plug. Im Rahmen des Lichtkegels konnte man den Hengst und
seine Hände sehen. Die mit Hornhaut besetzten Hände rieben an meiner
Schwanzwurzel entlang und nahmen meine harte Latte in die Hand. Er rieb an
meinen Schaft aber ließ die empfindlichen Stellen an der Nille aus.
Gelegentlich streifte die Hornhaut an meiner Nille vorbei und ich
erscheuerte jedes Mal.

Mein Masseure hatte nun auch das Zentrum der Massage auf meinen Arsch
verlagert und zog die Backen weit auseinander. Er hielt inne als ich den
Kopf drehte und ich hörte wie sich neben meinem Kopf etwas regte. Mein
Interesse an dem Riesen ließ mich diese Geräusche verdrängen. Mein
Zuhälter öffnete die Poppersflasche und er schüttete die Hälfte auf das
kleine Schälchen. Direkt entwich der Geruch in alle Richtungen. Das offene
Fläschchen stand nun hinter meinem Kopf und verströmte sich. Das Schälchen
stellte er unmittelbar unter meine Nase und ich konnte, ja musste den
Dunst einatmen. Gleich stieg mir der geile Duft in die Nase und breitete
sich in meinem Kopf aus. Die Wirkung erfolgte nur wenige Sekunden später.
Ich viel völlig entspannt aber geistig geil in mir zusammen. Ich stöhnte
tief aus mir heraus verschwommen nahm ich nun die Dinge wahr. Die geilen
Gesichter und Wichser hinter dem Spiegeln waren mir gleichgültig. Meine
beiden Zimmergenossen richteten ihre volle Aufmerksamkeit nun auf meinen
Arsch. Der Rest von mir war nur unwichtige Fleischmasse. Das Poppers hatte
nun der Art von mir Besitz ergriffen, dass mir heiß und kalt wurde.
Endlich, ja endlich begann der Hengst mit seinen Händen an dem Plug zu
arbeiten. Der Andere massierte die geilen Arschbacken und zerrte diese
extrem auseinander. Ich röchelte nur und sagte ständig: "Ja, mach ihn
fertig, reiß den Plug raus, los." Der Hengst drehte den Stahl und zog
mehr und mehr den Plug aus meiner Arschfotze. Unter anderen Umständen
hatte mir dieser Akt Schmerzen bereitet, doch nun zitterte ich vor geiler
Lust. "Ja, mach, zieh, reiß mich auseinander, AAAAHHH." Jetzt gab es kein
halten mehr. Der Hengst riss mit einem Ruck den Plug aus mir heraus. Er
nahm keine Rücksicht auf die Schwellung und dehnte mir den Arsch bis aufs
Letzte. Der geile Schmerz brachte pure Lust. Das Poppers übermannte meinem
ganzen Körper. Ich konnte mich der Wirkung nicht entziehen. "Mensch, das
Zeugt wirkt ja super. Ich spüre es schon in meinen Kopf." sagte mein
Zuhälter. "Bei mir och, " meinte der Riese und wurde immer hemmungsloser.
Anstatt des Plug schob er nun seine Finger in mich. Der Anus konnte sich
nicht mehr schließen, weil die Dehnung so dauerhaft und stark gewesen war.
Mit seinem rauen Fingern strich er an der sensiblen Innenseite der Rosette
entlang. Es war keine Rosette mehr. Es war nur eine Fotze, eine offene
willige Fotze, die intensive Betreuung benötigte. Diese Fotze bekam ein
Eigenleben. Sie zitterte und bei jeder direkten Berührung schob sie eine
Stöhnen aus meinem Mund. In dem Lichtkegel konnte ich sehen, wie sich der
Hengst den seinen Riesenschwanz mit Gleitcreme einrieb. Oh nein, nicht das
er heute nach einem Jahr wieder Sex haben wollte. Nein, er wollte richtig
ficken. Und zwar mich. Die beiden Schauten sich an und der Hengst sagte:
"Mann, endlich wieder eine geile Ficksau unter mir." Ich sah noch kurz
seine Schwanzspitze im Licht glänzen und schon stieß sie gegen meinen
offenen Anus. Die Fotze zitterte und stülpte sich über die Nille. Ich sog
tief die Luft ein und wieder kam eine Welle von Poppers in mich. Ich
schloss die Augen und konnte nur noch spüren. Zum Glück war seine Nille
nicht so dick und ich konnte den Anfang des Pferdepimmels aufnehmen, doch
dann begann die Tortour. Er schob den immer dicker werdenden Schwengel in
mich. Schon nach 10 Zentimeter war mein Anus mehr gedehnt als je in seinem
Leben zuvor. Der Plug war schon viel, doch dieses übertraf alles erlebt
hatte. Die viele Gleitcreme half, dass die Haut sich nicht so zog und das
Eindringen möglich war. Ich öffnete die Augen und niemand sah auf mich.
Alle schauten nur auf den Arsch, der von einem Riesenschwanz gefickt
wurde. Der Bock war ideal ausgerichtet und so konnte der Hengst in mich
Ficken. Der Riese beugte sich etwas über und stützte sich auf meine
Schultern ab. So presste er mich fest auf den Bock und ich lag unbeweglich
unter ihm. Meine Muskeln waren außer Funktion. Dort im Lichtkegel wurde
eine Männerfotze gevögelt. Ich konnte es deutlich sehen. Es war meine! Ich
platzte vor Geilheit. Das Poppers hatte für nicht nur angeilende sondern
auch verzögernde Wirkung. Die Maßnahmen für einen Orgasmus mussten immer
heftiger werden, damit ich abspritzen konnte. Die Beiden kamen so richtig
auf ihr Kosten. Der Masseur hielt die Backen auseinander und der Hengst
vergrub seinen Rammler in einer feuchten und glitschigen Arschfotze. Ich
konnte das durch Geilheit verzerrte Gesicht des Hengstes Schemenhaft im
Licht erkennen. Jedes mal wenn er dem Licht näher kam sah ich seine starr
auf die Arschfotze blickenden Augen. Es waren nicht die einzigen Augen,
die diesen Punkt fixierten. Um mein Stöhnen und grunzen kümmerte sich
niemand.

Nun beugte sich der Hengst über mich und übernahm die Arbeit vom Masseur.
Das war nicht schwer, denn er brauchte nur sein Gewicht mit den Händen auf
meinem Arsch zu verlagern und er spaltete mich. Dadurch störte der Masseur
und er ließ von mir ab. Er wechselte die Position und krabbelte unter den
Bock. Er konnte sehen, wie der Sack des Hengstes leicht gegen meine Eier
stieß. So lange er nicht vollständig drin war, streifte er nur zärtlich
meinen Sack. Da unten konnte er sich nun ohne Hemmungen meinem steifen und
harten Schwanz widmen. Er nahm den Schaft in den Mund und bearbeitete mich
durch Lecken und Saugen. Dieser Moment nutzte der Hengst um seiner
gesteigerten Raserei Nachdruck zu verleihen. Mein Anus war vollständig
geöffnet, das Poppers war in mir und überall, der Dunst hatte sich nun
überall verteilt und zeigte beim Hengst volle Wirkung. Der Moment, vor dem
ich Angst hatte war gekommen. Das Poppers hatte diese Angst vertrieben und
durch übermäßige Lust und Geilheit ersetzt. Der Hengst trat mit den Beinen
näher an den Bock heran und brachte sein volles Gewicht auf mein Becken.
Ich sah, wie ein glitschiger Riemen ein Stück hartes Fleisch aufspießte.
Ich wurde gepflockt. "Oooohrgkrrr" drang laut aus meiner Kehle und der
Hengst begann zu stöhnen. Es stachelte ihn an und er schob mit einem Schub
seinen 30 cm langen Schwanz in eine bereite Fotze. Die Dehnung des
Schließmuskels brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Mein Darm lag eng
an der harten Stange. Meine Eingeweide wurden gesprengt. Trotz des Poppers
konnte ich diesen Akt in allen Details sehen und fühlen. Der heftige aber
auch wohlige Schmerz brachte mich um den Verstand. Ich schloss die Augen
und spürte nun wie man mich spaltete. Zentimeter für Zentimeter schob sich
der Pflock in meine Gedärme und fand kein Ende. Meine Gedärme wurden in
alle Richtungen gezogen, doch es gab kein Ende. Der Schwanz tauchte ein in
den Rest des Öles, das in mir war und tat sein Bestes. Ich spürte die
fickenden Schübe und konnte durch seine anschlagenden Eier fühlen wie tief
er war. Er war tief und als ich gerade die Augen öffnete konnte ich sehen
wie der Hengst mir seinen dicken Schaft in die Fotze rammte. Bis zum
Anschlag. Sein leichtes Schamhaar verklebte sich an meiner Fotze und seine
Eier schlugen an meinen an. Der Hengstriemen war drin. Mein Darm verteilte
den Druck auf den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl, dass die Spitze an
meiner Kehle herauskam.

Nun ging es schnell. Der Riese rammelte meine offene Fotze. Er merkte,
dass nun alles möglich war und nahm keine Rücksicht. Seit einem Jahr hatte
er sich nicht ausgevögelt und nahm nun was zu bekommen war. Er ritt
förmlich auf mir. Er zog den Schwanz heraus und im selben Moment wieder
hinein. Ich war so aufnahmefähig, dass mir jeder Stoß geile Lust
bereitete, die ich mit lautem Stöhnen quittierte. Meine Prostata stand
unter ständigem Feuer und die Stöße ließen dieses sensible Organ
vibrieren. Er rammelte nun in diese Fotze, die unter gleißendem Licht
stand. Jeder Stoß konnte beobachtet werden. Der Hengstschwanz glänzte in
dem Licht und man konnte auf dem Weg zurück die rote Darmöffnung sehen. Er
drehte das innere nach außen und es tat so gut. Der nächste Rammstoß
vergrub den Pflock bis zum Anschlag und ich kam. Ich spritzte dem
melkenden Zuhälter eine volle Ladung in den Rachen. Ein lang gezogenes
Stöhnen verriet die Lage und der Hengst rammte in heftigen schnellen
Stößen in das sich bietende Dreckloch. Wie ein Stier brüllte er die Lust
von sich und er kam. Er kam in einer Art, die bestialisch wirkte. So
paarten sich Tiere und keine Menschen. Eine Geräuschkulisse, die alle
ansteckte. Hinter dem Spiegel war es mit 10 Männern genauso laut wie hier
auf dem Bock mit uns dreien. Der Mundficker kam unter dem Bock hervor und
sah noch wie der Hengst in mich spritzte. Der Schwanz flog nach außen und
man sah die Menge an weißer Sahne aus ihm spritzen. Doch schon war er
wieder drin und vermischte sich mit meinem geilen Saft. Der Pflock stopfte
die Spermaflocken tief in meinen Darm. Das Öl ließ in der Wirkung nach und
es schmierte nur noch sein schleimiger Saft. Dennoch begann mein Anus zu
brennen. Ich brannte innen und außen lichterloh. Schwer lag der Hengst
nach dem letzten Stoß schwer auf meinem Rücken. Er steckte noch voll in
mir und der Zuhälter löste ihn vom mir. Er ließ sich auf den Boden fallen
und der Schwengel rutschte mit einem geilen Schmatzer aus der Fotze
heraus. Der Riese hatte seinen Meister gefunden. Meine Fotze hatte ihn und
mich fertig gemacht. Meine Rosette stand weit offen und wollte sich nicht
schließen. Ein leichter Luftzug streifte über sie meine brennende Fotze
und ich brauchte Kühlung, die ich nun unerwartet bekam. Der Mundficker
hatte aus dem Regal wieder einen Plug genommen. Der war genauso dick wie
der Hengstschwengel und er drückte ihn in meinen Darm, Oh, tat das gut.
Die Kühle des Stahls war herrlich. Allerdings gab es nicht so eine
deutliche Verjüngung am Ende des Plug. Auch war der Fuß anders als der
kleinere. Eine halbrunde lange Metallleiste herhinderte, dass auch dieser
Plug in mir verschwand und vom Damm bis in die Ritze zentriert wurde.
Meine Fesseln wurden gelöst, das Poppers war vollständig verflogen. Ich
konnte mich nicht bewegen. Der Bock fuhr wieder nach untern und ich kam
wieder auf die Füßen. Meine Beine waren ganz wackelig und ich blieb noch
etwas so liegen. Der Hüne stand nun auch wider und klapste mit auf den
Plug und verabschiedete sich dankbar. Er nickte dem Zuhälter zu und
meinte: "Ruf mich an, wenn mal wieder eine geile Fotzensau im Hause ist.
Diese ist aber nicht zu Toppen." Und er ging aus dem Zimmer. Der Masseur
trat an mich heran half mir auf die Beine und küsste mich gierig. Er griff
an meinen wunden Arsch und wackelte an dem Plug "Na, den kannst du
behalten, der ist im Preis inbegriffen. So kannst du dir seinen Saft mit
nach Hause nehmen. So einen wie dich hatte ich hier noch nie. Komm wieder,
wenn du eine Massage brauchst!" Ich schwankte total benommen nach draußen
und im Flur war niemand. Ich ging Richtung Dusche, doch gerade die war
voll. Eine Gruppe von nackten Männern wuschen sich Ihre halbsteifen
Schwänze. Alle hatten in den letzten Minuten nur aus einem Grund
abgespritzt. Meine Vorstellung im Massagezimmer! Ich wollte nicht mit dem
Plug im Arsch zwischen die Kerle und so beschloss ich zu gehen. Ich ging
zur Kleiderbox, zog nur mit Mühe meine Hose an, denn das Bücken schmerzte
am Plug. Die Socken waren das schlimmste, denn ich musste mich setzen. Der
Plug wühlte mit Nachdruck in mir. Ich traute mich nicht mich jetzt dem
Druck zu entledigen. Bloß schnell in Hotel. Fertig angezogen verließ ich
die Räume und stand an der Kasse. Vor mir war ein Junger Kerl, der sich
mit der Bedienung unterhielt. "Es war ein toller Abend. Geile Vorstellung
mit Massage. So ein Programm hattet ihr noch nie. Das Opfer war riesig
klasse und belastbar. Auch der Rammler war einzigartig. Dafür zahle ich
gerne den Spiegelaufschlag von 50,-?." Er ging und ich stand zum Zahlen an
der Kasse. Der junge Mann schaute mich an, grinste und meinte: "Der
Eintritt ist für Ehrenmitglieder mit Sonderbehandlung kostenlos. Beehre
uns bald wieder. "Ich lächelte und ging nach draußen. Es war dunkel
geworden und die frische Luft tat mir gut. Ich kam wieder zu Kräften.

Ich
ging in Richtung Hotel und musste durch die Szenestraßen. Es wurde bereits
etwas dunkel. Draußen saßen die Männer in den Cafes und schauten den
Vorbeigehenden nach. Meine Hose war vorne und hinten dunkel gefärbt. Meine
und seine Feuchtigkeit drangen durch die Schritte nach draußen. Die Leute
im Cafe konnten meine Lage sehen. Auch der Plug hinterließ deutliche
Konturen als Ausbuchtung zwischen meinen Backen. Jeder konnte ihn sehen.
Ich ging wie auf Eiern nach Hause. Ein Typ kam hinter mir hergelaufen und
sprach mich an. Ich drehte mich um und er fragte mich, ob er mir helfen
könnte. Es war ein süßer junger Mann und ich schaute an ihm herab. Er
gefiel mir. Er wartete nicht auf eine Antwort sondern drückte seine Hand
gegen den Plug und ich unterdrückte einen Schmerzschrei. "So ein dickes
Ding kannst du nicht alleine rausholen." Ich lächelte gequält und wir
gingen ins Hotel. "Leider kann ich mir für heute nichts mehr leisten, ich
bin total pleite. Meine letzten 50,- ? habe ich vorhin in der Sauna
ausgegeben.

Ich schaute ihn überrascht an und seine Hand drückte wieder
gegen meinen Arsch. Ich zuckte und lächelte. Der Abend war noch lang.

Wer will das mit mir erleben. Dehnt mich für den nächsten guten Fick.
Autor: Snake Plisgen

Vorbei beigetragen snake auf Dec 6th, 2006

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