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Mein starker Hengst war bis jetzt nicht gekommen und
hatte noch die volle
Ladung in seinem Schwanz. Der scharfe Ritt hatte mich niedergestreckt
und
ich war kaum noch aufnahmefähig. Sein Schwanz verließ die
durchgefickte
Fotze und mein Schließmuskel wollte sich gerade etwas zusammen
ziehen, da
spürte ich schon wieder seine Finger in mir. Durch den Spiegel
sah ich,
dass er aus einer hinteren Ecke des Regals einen unförmigen Gegenstand
nahm, es war ein ca. 6 cm dicker Metallplug mit einer seltsamen Form.
Nicht so wie ich sie kannte mit gleichmäßiger Rundung.
Nein, an einer
Seite gab es eine Verdickung, die wie eine dicke Nase aussah. Der
Fuß war
auch nicht nur eine Platte sondern hatte einen sonderbaren Griff.
Diesen
dicken Plug sah ich nicht lange, denn mein harter Stecher setzte die
Spitze an meinen weichen Anus und drückte ihn leicht gegen den
sich
wehrenden Ring. Aus meinem Arsch tropfte noch mein Saft und ein Teil
des
restlichen Öles, das er durch leichtes Drehen auf dem kalten
Stahl
verteilte. Die kühle Masse ließ meinen Schließmuskel
zusammenziehen, doch
der stetige Gegendruck öffnete ihn wieder. Ich gab jede Gegenwehr
auf und
der Plug konnte lustvoll eingeführt werden. Allerdings nur bis
zu dem
Moment als die unförmige Nase in meinen Arsch eindringen wollte.
An der
Stelle war der Durchmesser bestimmt 8 cm und mehr. Das konnte ich
bestimmt
nicht aufnehmen. Mein Lover drehte und dehnte mich der Art geschickt,
dass
der Stahl Millimeter für Millimeter in mir verschwand. Als dann
die Spitze
am Durchgang war, trieb er den Plag mit einem Schlag in mich. Ich
bäumte
mich auf und schrie anhaltend mit lustvollem Ausklang, denn nun saß
das
harte Stück fest im meinem geilen, saftigen Darm. Der Fuß
war so geformt,
dass er in meiner Kimme hautnah anlag und nach oben einen Griff bildete.
Dadurch konnte der Plug nicht direkt verdreht werden. Die Nase drückte
nun
intensiv gegen meine Prostata. Sie wurde fast ausgequetscht und ich
spürte
wie der Druck die Säfte in Bewegung brachte. Mein Lover prüfte
den Sitz
und über den Griff konnte er den Plug drehen und ziehen. "Ooohhhh",
schon
allein dabei stöhnte ich gierig. Die Nase rieb über die
Prostata und
massierte so herrlich geil. Dann glitt seine Hand hinunter an meinen
Schwanz, der schon wieder stramm vom Körper abstand. Er gab mir
einen
abfertigenden Klaps auf den Arsch und ging mit eigener steil aufragender
Stange um die Bank herum, um den Schwanz vom Öl zu befreien.
Ich hatte
noch genug mit dem druckvollen Pluggefühl zu tun und hatte die
Augen
leicht geschlossen. Ich konzentrierte mich auf meinen Darm, um dieses
sperrige ziehen zu verarbeiten, als ich plötzlich einen Luftzug
spürte.
Ein Blick in den Spiegel verriet alles. Mein Masseur öffnete
die Tür zur
Kabine und draußen standen sieben oder acht Männer, die
in das Zimmer
drängen wollten. Alle hatten ihre Schwänze in der Hand und
wichsten sie
rauf und runter. Was sollte das, werde ich hier verheizt? Zum Glück
wies
er gebieterisch die Kerle von der Tür und winkte einem hinter
der Tür
stehenden Mann zu. "Der Rest wartet hinterm Spiegel", hörte
ich noch seine
Worte und gleichzeitig betrat ein richtiger Hüne das Zimmer.
Die anderen
verließen die Tür und der Riese bückte sich im Türrahmen.
Ein echt
riesiger Typ. Unter anderen Umständen hätte ich mit ihm
nichts zu tun
gehabt, aber ich war nicht in der Lage mir das jetzt auszusuchen.
Ich
startete einen letzen Versuch mich aufzurichten und genauer zu schauen,
als ich vom Masseur energisch auf die Bank gedrückt wurde und
kurz die
Augen schloss. Dadurch konnte ich nicht mehr sehen, was weiter geschah
und
als ich wieder die Augen öffnete, da stand der Masseur direkt
vor meinem
Gesicht. Ich versuchte das Zimmer nach dem Riesen abzusuchen, doch
hielt
mir der Masseur den Kopf fest. Sein Schwanz ragte direkt vor meinem
Mund
und er sagte in einem harten Ton: "Los, mach deine Mundfotze
auf. Du hast
doch schon deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich dran." Seine
Nille war wieder
extrem angeschwollen. Die ganze Zeit hatte er wohl seinen Ständer
gewichst
und sich richtig geil gemacht. Vielleicht war es auch nur die Vorfreude
auf die nächsten Aktionen. Mein Arschkanal hatte schon mit dieser
Nille
Bekanntschaft gemacht und die Ausmaße zu spüren bekommen.
Nun sollte mein
Mund die gleiche Erfahrung machen. Er drückte mir die glatte
Haut an die
Lippen und ich versuchte die Eichel in den Mund zu bekommen, doch
das war
kaum möglich. Ich roch seinen Duft, der mir in den Kopf stieg.
Es roch
nach meinen und seinen Säften und es machte mich geil. Ich wollte
diese
Nille in den Mund nehmen und leckte über die Spitze seiner Eichel.
Meine
Zunge drang in seinen Pisskanal ein und schleckte die ersten
Samentröpfchen. Er schmeckte köstlich. Leicht umspielte
meine Zunge die
untere Seite der Nille und es drängte ihn immer mehr in meinen
Mund. Die
kleine Spielerei schien ihm nicht zu genügen. Ich speichelte
ihn ein, doch
mein Mund ging nicht weiter auf. Dieser Hengst beugte sich etwas über
meinen Rücken und erinnerte mich mit einem einzigen Griff daran,
welch ein
hartes Stück noch in meinem Arsch steckte. Er drehte und zuckte
an dem
Plug. Lustvoll stöhnte ich auf und dadurch konnte sein dicker,
geiler
Schwengel weiter in meine Mundfotze vordringen. Mit einem harten Ruck
zog
er den Plug bis über Nase aus meiner Arschfotze und rammte ihn
genauso
hart in mich hinein. Vor Schmerz brüllte ich alle Luft aus mir
heraus und
mein Mund war weiter aus als ich es je für möglich gehalten
hätte. Diesen
Moment nutze er aus und rammte mit gleicher Härte seinen Schwanz
in meinen
Mund. Damit war ich gefüllt und meine Lippen schlossen sich um
den etwas
dünneren Schaft. Wie ein Knebel saß die Nille in mir und
pulsierte an
meiner Zunge. Ich was nun oben und untern vollständig ausgefüllt.
Meine
Gedanken flogen von einem schmerzenden Ringmuskel zu einem sperrigen
Nillenknebel hin und her. Es dauerte einige Zeit bis ich wieder klar
denken konnte aber ich genoss diese harte Gangart. Ich bin nicht sicher
ob
ich zwischendurch einen Abgang hatte, denn die Nase lag wieder mit
hohem
Druck an meiner Prostata. Mein Lustpeiniger hielt die Hand am Plug
und
begann wieder mit den Vibrationen und Rotationen. Mein Schließmuskel
reagierte nicht mehr.

Meine Zunge versuchte den wenigen Platz zu nutzen, um
die Unterseite des
Schwanzes zu stimulieren und es entlockte dem Schwanzträger immer
wieder
ein stöhnen. Richtig laut wurde er aber erst, als er mit rhythmischen
Bewegungen in mich fickte. Nicht tief, denn seine Nille stieß
schnell an
mein Zäpfchen und ich musste den Brechreiz unterdrücken.
Je tiefer er
stieß, je mehr konnte ich mich an dieses bohrende Gefühl
gewöhnen. Seine
freie Hand hatte er an meinen Kopf gelegt, damit er den Druck weiter
erhöhen konnte. So langsam war eine Fickbewegung möglich
und er fickte
mich energisch in den Rachen. Ich hatte bei voll eingefahrenem Schwanz
meine Not Luft zu bekommen. Schließlich spürte ich die
Spitze der Nille am
Ende meines Rachens. Dort war Ende, denn die dicke, schwulstige Nille
war
so hart, dass sie nicht nach unten ausweichen konnte. Es kostete mich
Mühe
diese Lage auszuhalten. Doch durch die intensiven Bemühungen
an meinem
Arschplug wuchs ich zu Höchstleistungen. Dieser geile Peiniger
zog nun den
Rand der Nille bis zu meinen Zähnen und stach wieder und wieder
in meinen
Rachen. Dabei streifte er meine Zunge mit den empfindlichen Stellen
seines
Schwanzes. Ich saugte und lutschte an ihm, doch es kam kein Saft nach
außen, so fest saß der Prügel in meinem Mund! Es
wurde nun kritischer um
Ihn und sein Stöhnen wurde schneller. Auch die Stöße
wurden schneller und
rücksichtsloser. Der ruhige Rhythmus wechselte zu hektischen
Bewegungen
und das Stöhnen wurde zu einem Grunzen. Ich konnte sehen, wie
die Eier in
seinem Sack nach oben zogen und sich für den Abschuss bereit
machten. Ein
lang gezogen und genüsslicher Ächzer kündigten die
glitschige Masse an. Er
hatte von meinem Plug abgelassen und dieser saß fest im Darm.
Seine Hände
hielten meinen Kopf starr und bewegungslos fest. Er fickte mich in
den
Mund ohne sich um mich zu kümmern. Es interessierte ihn einen
Dreck wie
ich mit dieser Situation fertig wurde. Und ich wurde fertig. In jeder
Beziehung. Sein Sperma spritzte in großen Schüben aus seinem
Schwanz meine
Zunge und Rachen spürte das Anklatschen der Wellen. Mein Mund
wurde von der
geilen Sahne durchspült und ich konnte den etwas salzigen Geschmack
genießen. Ich sog und schluckte jeden Tropfen. Kein auch noch
so winziges
Tröpfchen sollte meine Mundfotze verlassen. Es schmeckte herrlich.
Diese
geile Dominanz, das Gefühl so hart benutzt zu werden trieb mich
zum
Wahnsinn. Der letzte Schub spritzte an die Rückwand meines Rachens
und
gleichzeitig stieß dort auch sein Schwanz an. Dieser Doppelgenuss
ließ
mich explodieren. Ich würgte und stöhnte, sofern das mit
diesem herrlichen
Knebel überhaupt noch möglich war. Mein Schwanz spritzte
wieder und wieder
und die Muskeln um meinen Arsch zuckten heftiger als je zuvor. An
der
Verjüngung des Plug umschloss meine Rosette den harten Stahl.
Wieder und
wieder zuckte der Ring um diese Stelle. Ich hatte den Plug in mich
gesogen
und er klemmte nun fest in meinem Arsch.

Als der Mundspritzer sich ausgefickt hatte, wurde sein
Schwanz etwas
schlaffer und der Weg aus dem Mund war einfacher als die Art hinein.
Ich
konnte sehen wie er langsam seinen Lustspender zurückzog. Jetzt
sah ich,
dass er fast vollständig in mir war. Ich konnte es nicht fassen,
wie mich
meine Geilheit diese, unter anderen Bedingungen negativ empfundenen,
Strapazen aushalten lassen konnte. Langsam tropfte auch mein Eiersaft
aus
meiner Nille und zog ein paar schleimige Fäden. Anscheinend entdeckte
mein
Ficker seine Fürsorge für mich und prüfte den Plug
und meinen Schwanz. Er
trat von meinem Kopf zur Seite und ging zwischen meine Beine. Ich
hatte
die Augen zur Entspannung geschlossen gehalten und atmete kräftig
durch.
Autor: Snake Plisgen
Vorbei beigetragen snake
auf Dec 6th, 2006
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