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+++ Der Masseur 1 +++

By: Snake Plisgen

Es trieb mich geschäftlich nach Berlin und schon auf der Fahrt spürte ich
so ein Ziehen in der Leistengegend und ich rutschte auf meinem Arsch hin
und her. Das waren mehr als deutliche Zeichen, dass ich den heutigen Abend
eindeutig ausklingen lassen sollte. Daher war auch meine Auswahl des Hotels
zielstrebig. Gleich mitten ins Getümmel.

Ich reservierte mir per Telefon im Szeneviertel ein nettes Hotel und
checkte ein. Es ist immer wieder nett, Menschen mit eindeutigen Neigungen
kennen zulernen. Auch hier war es wieder so. Der Hotelbesitzer begrüßte
mich freundlich mit dem hier in der Szene üblichen, etwas zu langen Blick
in die Augen. Er war nicht mein Typ und so blieb es bei einer
Zimmerübergabe der professionellen Art.

Ich richtete mich ein, packte meinen Koffer aus und stellte meine kleinen
bis großen Spielzeuge an den Nachttisch. Wenn heute nichts geht, dann sind
diese "Schwarzen Kerle" immer meine besten Freunde. Schon bei deren Anblick
begann wieder meine Unruhe und ich beeilte mich. In der Nähe war eine
"Herrensauna", die ich noch nicht kannte und dafür wollte ich mich
vorbereiten. Nicht jede Sauna bietet für die persönliche Reinigung die
entsprechenden hygienischen Einrichtungen und so beschloss ich, dieser
"rituellen" Handlung gleich hier im Hotel vorzunehmen. Sicher ist sicher!
Eine lauwarme Darmspülung brachte alles Unnötige vorzeitig an das
Tageslicht und gab mir das Gefühl der angenehmen Sicherheit für einen
unbegrenzten Abend. Aber allein schon diese Prozedur steigerte meine
Geilheit. Der kontrollierende Finger in meinem Arsch wühlte mich auf. Die
Schwelle des Schließmuskels zu überschreiten war ein Wonnegefühl. Ich
konnte es nicht unterdrücken und so reckte sich mein Schwanz gleich in
die Höhe. Meine Hand wichste die steife Rute und ich musste aufpassen,
damit der Abend nicht gleich in der Dusche seine Spannung verlor. Ich
liebe es, die Geilheit bis zum Abspritzen auf dem unerträglichen Höhepunkt
zu halten und wollte mir diesen Spaß nicht durch meine Hand verderben. Gib
dem Andern eine Chance, ist meine Devise.

Mein Darm und Schwanz waren sauber und ich kleidete mich körperbetont. Ich
legte meinen strammen Cockring an. Dieses Kribbeln im Magen als Vorfreude
zu meinen Erwartungen machte mich nervös und geil. Immer wieder rieb ich
mir über den Schwanz, der seit der Dusche nicht so richtig abschwellen
wollte. Der Cockring trug Weiteres dazu bei. Auf meinem Weg zur Sauna
konnte meine Verfassung jeder erkennen, denn meine leichte Sommerhose ließ
die wichtigsten Dinge erkennen und verschleiert nur. Die Blicke der Männer
taten mir gut, denn die Steifheit meines besten Stückes blieb und zog
weiter die Blicke auf sich. Ich braucht nur eine kurze Wegstrecke an
einigen Cafes vorbei gehen und war an meinem Ziel angekommen. Einchecken,
Handtuch und Badeschuhe empfangen, Schlüssel für die Kleiderbox. Meine
Bewegungen wurden hektischer, denn ich freute mich einen geilen Abend.

Das Handtuch um die Hüften, Badeschuhe an und los. Mal sehen was der Laden
so hergibt. Meine Geilheit stieg mir am Hals empor. Gerne hätte ich gleich
einen Schwanz inhaliert, doch oh weh, welche Enttäuschung. Die Sauna war
grauenvoll. Uralteinrichtung, kaum Publikum, trübe Stimmung und wenig
verführerische Lokalität. Nicht so ein Entspannungszentrum wie ich es von
vielen anderen Saunen kannte. Die Angebote an Zerstreuung waren minimal
und so konnte mich auch das Pornovideo nicht begeistern. Ich spürte wie
meine Stimmung auf den Nullpunkt sank. Ich ärgerte mich über meine hohe
Erwartungshaltung, die meine Geilheit multiplizierte. Im Darkroom sehnte
ich mich schon nach meinen treuen Freunden, die stramm im Hotel warteten,
doch meine Geilheit riet mir zu bleiben. Ich schlenderte durch die Gänge
und setzte mich mit Zeitung auf einen Sessel. Über den Zeitungsrand konnte
ich die flanierenden Kerle in Augenschein nehmen.

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In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und Hüfthandtuch. Ich bemerkte
ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich ausgiebig zu
betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch auf die Hüften
gerutscht und meine Beinstellung gab den "vollen Blick aufs Mittelmeer"
frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück voll entkleidet zu
sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring sorgte
immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in meinem Sack gut
eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne stramme Kugel. Dieses und
die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und er starrte auf meinem
Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte, stand er auf
und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie es mir hier gefiele usw.
Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder auf meinen
Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging es nicht
anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau. Leider zuviel
bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter seinem Handtuch eine
ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte mich gleich
danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher von der Sauna
enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte. "Hier tut sich ja
nichts", sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts dran ändern. Er sei nur
der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. "Ich versuche manchmal mit
meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen", meinte er. "Möchtest du
eine Massage haben"? Ich lehnte dankend ab, denn auf einer Bank zu liegen
entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er ließ nicht
locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre, dann könne ich ja
immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die
Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die eigene Geilheit
ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte nun die Möglichkeit
meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer Arsch, weiche
Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer, gepflegter Kerl. Nicht
hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war eindeutig und
bekräftige die Seriosität eines Masseurs.

Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag, der mit
dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt war. Nach oben
zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter waren
Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts waren
montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit Männerbildern in
eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer, tiefer gezogener
Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen ließ. Der Raum war in
der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet, ein Schrank, zwei
Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen Fläschchen und
Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal. Die Bank
war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an den Seiten etwas
herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für den Kopf gab es
eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher und man
konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür denn das, doch im
gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt: "Leg dein
Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank." Ich tat es,
denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle
Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung und zur Bekräftigung für
eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin auf dem
Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines besten
Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank und war von der
mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend, denn ich
konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die Eier und der
Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch mein Körpergewicht
erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon immer habe ich
Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend liegt. Meine Füße
ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen nach unten
zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte sie an den Rand
der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen, damit
in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern ragten
ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme konnte ich somit
beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem. ,An alles
gedacht', ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem Kopf gab
es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen standen.

Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere Seite und sah
meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte diese. "Ich will
dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken", sagte er erklärend, und
grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben der Vorfreude aus,
als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund für den tiefen
Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich alle seine
Handgriffe gut beobachten konnte. "Na, dann können wir ja anfangen. Willst
du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?" fragte er mich. "Nee, nee,
wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben." Antwortete
ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an die Bank heran
und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen Hände massierten mich
und ich stöhnte wohlig. "Mmmmh". Zuerst lag ich doch etwas stocksteif so
da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ ich mich mehr und mehr
fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden Arme sehen und
durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von der Kopfseite
an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den Schultern. Er
stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über meinen Rücken.
Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines Schwanzes
sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen berührte er mit
seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich spürte eine
gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ bei mir ein deutliches
Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und der Cockring
schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte er das nicht sehen und ich
genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht der
Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik durch die
Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern. Jedes Mal, wenn er
sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung seines Schwanzes
und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste er das Handtuch immer
mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen
Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und so sagte ich: "Wenn
dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus." "Danke, dann herrschen ja
gleiche Verhältnisse.", antwortete er. Ich glaube darauf hatte er nur
gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber stellte sich
wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte über den
Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte ich nur den
Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte. Wie schon gesagt,
er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse, Jeder Muskel war bei
seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch das Hin und Her
spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt, doch ich lag hier
und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur Seite um neues Öl
zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für einen
genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in voller Pracht sehen.
Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön geformter und
beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter Nille,
gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger Schaft und an
der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und legte im Durchmesser
einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten sich etwas in
seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert oder hatte
keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte Adern, stand leicht
waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung. Der Schwanz schob
sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte mich aber nicht. Ich
bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen Körper.
Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr an mir vorbei.
Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und ich veränderte
meine Lage. "Wenn du mich zanken möchtest, denn kann ich das auch" und er
griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen bei dem er meine
Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. "Mmmh", mehr sagte ich
aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ ich den Arm
liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße und sein Schwanz strich
noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte ich, erst meckern
und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz nun meiner
Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das dicke, hart
Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte meinen
Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig durch die
Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung. Ich war geil und
fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich vorbeugte
sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment, in dem er
wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er zusammenzuckte
und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in meiner Faust
und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur Sekunden doch
es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange mit kleinen
Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu. Die dicke Nille
wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten Wichsbewegungen
mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die Luft scharf ein
und ein erstes Stöhnen kam von ihm: "Mmmh, Uuh," und der Schwanz zuckte.
Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast glitt mir die Stange
aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach oben und der Masseur
trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern doch im letzten
Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ einen
ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb. Ich schaute in
den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein Wort, sondern
nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf meinen Arsch. Es war
eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme, an meiner
Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen meine Beine hob
das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und er verteilte es auf den Backen
und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die Hand nochmals
zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er meine Rosette.
Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger etwas über den
Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein Schwanz zuckte und
ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis zur
Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig auf die harten
Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand und hang. Sein
Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts über die
Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch meinen Schwanz und
tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte zu platzen.
Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen, was natürlich
nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand meinen Arsch
und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch kam meine
Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger nach
oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte vor
Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch mein Becken. Er
hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen, dunklen
Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken wieder zurück auf die
Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte Mithilfe
ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber sehr langsam
rutschte der ölige Finger ohne große Mühe durch den Muskel und drängte hin
und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz aber kräftig hinein
zog den Finger langsam wieder heraus. "Aaaaaahhh," ich stöhnte den ganzen
Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der Luft, denn für
uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage mehr war. Vor
Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für Beobachtungen
offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.

Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren, auf die nächsten
Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er sich über
meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort holte er
einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert um
mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon hatte
er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und
fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und Beine waren zwar
fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen. Meine
Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht
interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts wäre
begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben und
massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut meiner
Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken
knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal zog ich
scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich über
den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen
meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder Luftzug
zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch prüfte er
mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine Eier. Das
Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: "In den unteren
Etagen scheint viel los zu sein." Ich konnte nur mit: "Oooh" und "Aaah"
antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen, denn er
drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz und Lust
keinen Unterschied mehr fühlte.

Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine Hand
direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den harten
Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte seinen
Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter stach er
zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger stecken
ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig ich war.
Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata. Ich
wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz
ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern denn er
dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem
Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte. Er
wusste es und machte es spannend.

Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm. "Mmmmhh,
Aaahh", bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß ich Lustschreie aus. Wie
laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren dem
Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war es
unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt. Ich
hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen war nicht
lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit endlich
der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von der
Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm ich ein surrendes
Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank langsam
auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung
steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die Auflage zu
einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe ich richtig
realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen und
strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die waren prall in
meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand griff nun um
den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz
ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper ab und
schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt und
dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische
Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in meiner Kimme.
Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er zum Öl
und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang und fest
auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in meiner Lustgrotte
verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus. Doch in dem
Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte er seinen
Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich zusammen zu
ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel in
mich ein. "Ooaaah, du geile Sau", ich schrie und bäumte mich auf, doch die
Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert. Sein
Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken und ich
fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust und ich
konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine
Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den Stoß wurde
mein eigener Schwanz hin und her bewegt. "Grrruuhmpf", aus dem Schreien
wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr unter
Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte bis zur Hälfte in
meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht mehr
aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach außen
drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und fickte
gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei diesem
scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder Schreien
war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende Stoß
brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir. Das Zucken
in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank. Das Gefühl in
meinem Arsch war gigantisch.

Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme.
Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte ihn mit
voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine richtiges
ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen zu
nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück und ließ den
dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle hin und her
vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf die
andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas nach
Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm. Der
stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder ein Stück
mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier.

Mein Orgasmus wollte
und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von
schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Autor: Snake Plisgen

Vorbei beigetragen snake auf Dec 6th, 2006

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