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In einigem Abstand saß ein Mann mit T-Shirt und
Hüfthandtuch. Ich bemerkte
ihn nicht sofort und daher hatte er die Möglichkeit mich ausgiebig
zu
betrachten. Mein Handtuch hatte sich verschoben, war hoch auf die
Hüften
gerutscht und meine Beinstellung gab den "vollen Blick aufs Mittelmeer"
frei. Ich bin beschnitten und so war mein bestes Stück voll entkleidet
zu
sehen. Die Eichel lag blank und zuckte gelegentlich. Der Cockring
sorgte
immer für eine gewisse Schwellung. Die Eier waren in meinem Sack
gut
eingeschnürt und die Kühle formte eine schöne stramme
Kugel. Dieses und
die Schwellung ließen seine Augen an mir haften und er starrte
auf meinem
Schwanz. Als er bemerkte, dass ich ihn ebenfalls beobachte, stand
er auf
und sprach mich an. Ob ich öfter hier wäre, wie es mir hier
gefiele usw.
Smalltalk also. Was erregende daran war, dass er immer wieder auf
meinen
Schwanz starrte und nicht ganz bei der Sache war. Mir ging es nicht
anders. Er war ein stattlicher Kerl mit gutem Körperbau. Leider
zuviel
bekleidet. Als er zu mir rüber kam, konnte ich unter seinem Handtuch
eine
ausgeprägte Beule sehen. Ich musste grinsen und er fragte mich
gleich
danach. Ich flüchtete aus und sagte, dass ich bisher von der
Sauna
enttäuscht sein und fast schon zu gehen beabsichtigte. "Hier
tut sich ja
nichts", sagte ich. Ja, da könnte er auch nichts dran ändern.
Er sei nur
der Masseur und hätte zurzeit nichts zu tun. "Ich versuche
manchmal mit
meinen Mitteln die Sauna interessanter zu machen", meinte er.
"Möchtest du
eine Massage haben"? Ich lehnte dankend ab, denn auf einer Bank
zu liegen
entsprach nicht meiner Vorstellung dieses Abends. Doch er ließ
nicht
locker. Wenn ich nicht zufrieden mit der Massage wäre, dann könne
ich ja
immer noch gehen. Gezahlt wird nach Zufriedenheit. Ah, die
Geld-zurück-Garantie! Na, besser als Rumsitzen und die eigene
Geilheit
ausschwitzen. Ich folgte ihm in sein Separée und hatte nun
die Möglichkeit
meinen Masseur in voller Statur zu betrachten. Ein strammer Arsch,
weiche
Hüften, muskulöser Rücken. Ein insgesamt strammer,
gepflegter Kerl. Nicht
hübsch aber wohl proportioniert. Seine Bekleidung war eindeutig
und
bekräftige die Seriosität eines Masseurs.
Wir betraten sein Zimmer. Es war ein etwas schummriger Verschlag,
der mit
dunklen Brettern von einer Reihe anderer Kabinen abgeteilt war. Nach
oben
zwar offen, doch mit einem schwarzen Stoff behangen. Darunter waren
Heizstrahler für eine angenehme Temperatur. Einige Halogenspotts
waren
montiert aber nicht eingeschaltet. Die Wände waren mit Männerbildern
in
eindeutigen Posen behangen. An der Längsseite ein großer,
tiefer gezogener
Spiegel, der den kleinen Raum etwas größer erscheinen ließ.
Der Raum war in
der Mitte des Zimmers mit einer langen Bank ausgestattet, ein Schrank,
zwei
Stühle, ein kleiner Tisch, leichte Beleuchtung. Die üblichen
Fläschchen und
Dosen, die ein Masseur so braucht, standen in einem Hängeregal.
Die Bank
war breit und mit frischen Handtüchern bedeckt, die an den Seiten
etwas
herunter hingen. Einige Konturen zeichneten sich ab. Für den
Kopf gab es
eine eigene Auflage. In der Mitte teilten sich zwei Handtücher
und man
konnte eine Öffnung erkennen. Na, dachte ich, wofür denn
das, doch im
gleichen Augenblick sagt er mir mit dem Rücken zugewandt: "Leg
dein
Handtuch ab und leg dich bequem mit dem Bauch auf die Bank."
Ich tat es,
denn seine Stimme hatte eine neutrale aber ernste professionelle
Schwingung. Das gehörte wohl zur Berufsausübung und zur
Bekräftigung für
eine nicht zweideutige Dienstleistung. Da er mich schon vorhin auf
dem
Sessel gut betrachtet hatte, wusste er um das Format meines besten
Stückes. Ich legte mich also unbeobachtet auch die Bank und war
von der
mittleren Öffnung gleich überrascht. Sie war selbsterklärend,
denn ich
konnte mich bequem auf den Bauch legen. Mein Schwanz, die Eier und
der
Cockring lagen in der Öffnung und wurden nicht durch mein Körpergewicht
erdrückt. Ich empfand das als sehr bequem, denn schon immer habe
ich
Liegestühle dafür kritisiert, auf denen Mann quälend
liegt. Meine Füße
ragten leicht über das Ende der Bank, sodass meine Zehenspitzen
nach unten
zeigen konnten. Leicht spreizte ich meine Beine und legte sie an den
Rand
der Bank. Mein Kopf lag auf dem schmalen, einstellbaren Extrakissen,
damit
in beiden Blickrichtungen die Nase freie Luft bekam. Sie Schultern
ragten
ein klein wenig über den Rand der Bank und meine Arme konnte
ich somit
beidseitig nach oben ablegen. Alles in Allem sehr bequem. ,An alles
gedacht', ging mir durch den Kopf. Gleich seitlich neben meinem Kopf
gab
es eine schwenkbare Ablage, auf der einige Öl- und Cremflaschen
standen.
Ich hob meinen Kopf leicht an, drehte ihn auf die andere
Seite und sah
meinen Masseur. Er cremte seine Hände ein und massierte diese.
"Ich will
dich ja nicht mit kalten Händen erschrecken", sagte er erklärend,
und
grinste, denn das Hände reiben sah mehr als ein Reiben der Vorfreude
aus,
als ein Erwärmen. Seitlich konnte ich nun auch den Grund für
den tiefen
Spiegel erkennen, denn ich lag in der Höhe, in der ich alle seine
Handgriffe gut beobachten konnte. "Na, dann können wir ja
anfangen. Willst
du eine Ganzkörpermassage oder nur den Rücken?" fragte
er mich. "Nee, nee,
wenn schon, denn schon. Ich will dein ganzes Können erleben."
Antwortete
ich leichtfertig und er grinste breit. Er trat seitlich an die Bank
heran
und verteilte das Öl auf meinem Rücken. Seine warmen Hände
massierten mich
und ich stöhnte wohlig. "Mmmmh". Zuerst lag ich doch
etwas stocksteif so
da, doch nachdem ich seine Hände spürte, ließ ich
mich mehr und mehr
fallen. Im Spiegel konnte ich seine muskulösen arbeitenden Arme
sehen und
durch das Handtuch seinen knackigen Arsch. Dann ging er von der Kopfseite
an die Bank und massierte von der Taille bis hinauf zu den Schultern.
Er
stand seitlich neben meinem Kopf und beugte sich weit über meinen
Rücken.
Ich konnte unter dem Handtuch deutlich die Ausbuchtung seines Schwanzes
sehen. Der war direkt in meiner Augenhöhe. Beim Vorbeugen berührte
er mit
seinem Schwanz mal meine Schulter, mal meine Hand und ich spürte
eine
gewisse Härte anwachsen. Diese Situation hinterließ bei
mir ein deutliches
Signal. Mein Schwanz wuchs an, meine Eier wurden prall und der Cockring
schnürte herrlich in die Haut. Zum Glück konnte er das nicht
sehen und ich
genoss die Situation. Einerseits die professionelle Pflicht der
Zurückhaltung und andererseits die prickelnde Erotik durch die
Berührungen. Ich beschloss die Sache etwas zu steigern. Jedes
Mal, wenn er
sich über mich beugte, schob ich meine Hand in Richtung seines
Schwanzes
und drückte gegen das Handtuch. Zwischendurch musste er das Handtuch
immer
mal wieder festziehen und ich konnte manchmal seinen angeschwollenen
Schwanz sehen. Diese Unterbrechungen störten etwas und so sagte
ich: "Wenn
dir das Handtuch lästig wird, dann zieh es aus." "Danke,
dann herrschen ja
gleiche Verhältnisse.", antwortete er. Ich glaube darauf
hatte er nur
gewartet, denn er zog sein T-Shirt und Handtuch aus, aber stellte
sich
wieder seitlich neben mich. Schade, dachte ich, doch ich konnte über
den
Spiegel nun alles deutlich sehen. Am Anfang des Abends konnte ich
nur den
Körper erahnen, doch nun sah ich was ich erhofft hatte. Wie schon
gesagt,
er war nicht hübsch, doch sein Körper war klasse, Jeder
Muskel war bei
seinen Bewegungen zu sehen, sein Arsch war fest und durch das Hin
und Her
spannte sich der Arsch. Gerne hätte ich den verwöhnt, doch
ich lag hier
und wurde verwöhnt. Mein Dienstleister drehte sich zur Seite
um neues Öl
zu nehmen, denn es folgte eine Lenden- und Arschmassage. Für
einen
genüsslichen Moment konnte ich nun seinen Schwanz in voller Pracht
sehen.
Mir blieb der Atem stehen. Dieses Gemächt war ein schön
geformter und
beschnittener Schwanz mit ausgeprägter, schwerer, dunkelvioletter
Nille,
gerade, rund und gleichmäßig gewachsen. Ein gleichmäßiger
Schaft und an
der Wurzel wurde das gute Stück dann doch dicker und legte im
Durchmesser
einiges zu. Sein Sack war prall, rund und die Eier bewegten sich etwas
in
seinem rasierten Sack. Im Übrigen war alles an ihm rasiert oder
hatte
keine Haare. Sein Schwanz hatte schöne ausgeprägte Adern,
stand leicht
waagerecht vom Körper ab und schwang bei jeder Bewegung. Der
Schwanz schob
sich bei der Massage über den Rand der Bank, berührte mich
aber nicht. Ich
bewegte mich ein wenig, und legte meine Arme seitlich an meinen Körper.
Damit war seine Ruhe vorbei, denn nun konnte er nicht mehr an mir
vorbei.
Sein halbsteifer Schwanz berührte mich am Unterarm und ich veränderte
meine Lage. "Wenn du mich zanken möchtest, denn kann ich
das auch" und er
griff kräftig in meinen Arsch. Es war ein hartes Kneifen bei
dem er meine
Backen auseinander zog und ich stöhnte kurz auf. "Mmmh",
mehr sagte ich
aber nicht, denn ich hatte es ja provoziert. Trotzdem ließ ich
den Arm
liegen. Er machte einen Schritt in Richtung Füße und sein
Schwanz strich
noch einige Male über mein Handgelenk. Hoppla, dachte ich, erst
meckern
und dann Gas geben. Durch den kleinen Schritt war sein Schwanz nun
meiner
Hand ganz nahe, ich brauchte nur etwas den Arm heben und das dicke,
hart
Ding bewegte sich in meiner Hand. Allein diese Aussicht machte meinen
Schwanz vollständig hart. Er schob sich nun vollständig
durch die
Handtücher und drückte gegen die Kannte der Öffnung.
Ich war geil und
fasste Mut. Im Spiegel sah ich auf seinen Arsch. Wenn er sich vorbeugte
sah ich kurz seine Rosette. Ich hob meine Hand in dem Moment, in dem
er
wieder nach vorne ging und griff leicht zu. Ich sah wie er zusammenzuckte
und kurz bewegungslos stehen blieb. Sein Schwanz lag nun in meiner
Faust
und meine Finger griffen leicht um den Schaft. Es waren nur Sekunden
doch
es erschien wie eine Ewigkeit. Ich massierte die harte Stange mit
kleinen
Wellenbewegungen meiner Finger und die Härte nahm zu. Die dicke
Nille
wirkte wie bei einem Mikrofon. Ich stieß bei den ersten Wichsbewegungen
mit der Hand gegen den Rand der Nille. Der Masseur zog die Luft scharf
ein
und ein erstes Stöhnen kam von ihm: "Mmmh, Uuh," und
der Schwanz zuckte.
Die Lanze gewann an Härte und hob sich stark an. Fast glitt mir
die Stange
aus der Hand. Plötzlich zuckte der Steife steil nach oben und
der Masseur
trat etwas zurück. Der Schwanz glitt mir aus den Fingern doch
im letzten
Moment streifte die Eichel am kleinen Finger vorbei und hinterließ
einen
ersten Lusttropfen, den ich zwischen den Fingern zerrieb. Ich schaute
in
den Spiegel und erwartete eine Reaktion, doch er sprach kein Wort,
sondern
nahm erneut die Ölfalsche und spritzte eine Ladung auf meinen
Arsch. Es war
eigentlich zu viel und dadurch rann einiges in meine Kimme, an meiner
Rosette vorbei. Ein schneller Griff des Masseurs zwischen meine Beine
hob
das flüchtende Öl zurück auf den Arsch und er verteilte
es auf den Backen
und den Oberschenkeln. Eigentlich unnötig strich die Hand nochmals
zwischen meine Backen und mit dem Mittelfinger streifte er meine Rosette.
Erst nur leicht aber beim nächsten Mal drang sein Finger etwas
über den
Druckpunkt des Schließmuskels. Ich erschauerte. Mein Schwanz
zuckte und
ich glaube er sah es, den der dritte Griff ging hinunter bis zur
Schwanzwurzel und drückte fest und gleichmäßig auf
die harten
Schwellkörper. Nun wusste er, was unter der Bank stand und hang.
Sein
Mittelfinger presste sich an den Damm und strich langsam aufwärts
über die
Harnröhre. Durch den Druck rann der erste Tropfen durch meinen
Schwanz und
tropfte langsam herab. Meine Stange vibrierte und ich glaubte zu platzen.
Meine Beckenbodenmuskulatur zuckte immer wieder zusammen, was natürlich
nicht unbemerkt blieb. Gleichzeitig massierte die andere Hand meinen
Arsch
und schob die Backen wieder und wieder auseinander. Dadurch kam meine
Rosette ans Licht. Ganz langsam und spannend zog er den Mittelfinger
nach
oben und erreichte meine dunkle faltige Rosette. Ich zitterte vor
Erwartung, stöhnte und hob, je höher er kam, automatisch
mein Becken. Er
hielt inne, und berührte nur noch den Rand der empfindlichen,
dunklen
Haut. Die Spannung war groß, ich sank mit dem Becken wieder
zurück auf die
Bank und somit schob sich sein Finger durch meine unbeabsichtigte
Mithilfe
ins Lustzentrum meiner Arschfotze. Mit leichtem Druck aber sehr langsam
rutschte der ölige Finger ohne große Mühe durch den
Muskel und drängte hin
und her in die feuchte Grotte. Er stieß auch nur kurz aber kräftig
hinein
zog den Finger langsam wieder heraus. "Aaaaaahhh," ich stöhnte
den ganzen
Weg des Fingers aus meiner Arschfotze. Es knisterte in der Luft, denn
für
uns beiden war klar, dass dieses keine distanzierte Massage mehr war.
Vor
Geilheit und Genuss wusste ich nicht ob ich die Augen für Beobachtungen
offen oder zu Entspannung geschlossen halten sollte.

Ich lag nun da und wartete, ohne mich zu rühren,
auf die nächsten
Berührungen. Doch anstatt mich weiter zu massieren beugte er
sich über
meine Hüfte und griff seitlich am Rand unter die Bank. Von dort
holte er
einen befestigten Lederriemen hervor und band ihn locker aber fixiert
um
mein Handgelenk. Ich verstand nicht sofort was das sollte doch schon
hatte
er auch meine rechte Hand angebunden. Er ging zum Ende der Bank und
fesselte auch meine Füße an den Gelenken. Meine Arme und
Beine waren zwar
fest an der Bank aber hatten genügend Spielraum für Bewegungen.
Meine
Geilheit war so gesteigert, dass ich an weiteren Gedanken nicht
interessiert war. Mein Masseur war wirklich ein Profi. Als ob nichts
wäre
begann er wieder seine lustvolle Arbeit an mir. Seine Hände rieben
und
massierten meine Muskeln. Die kreisende Bewegung über die Haut
meiner
Beine näherte sich immer wieder meinen Anus. Wenn er die Arschbacken
knetete, dann zog er beide immer weiter nach außen. Jedes Mal
zog ich
scharf die Luft ein. Durch den Spiegel konnte ich sehen, wie er sich
über
den Arsch beugte, um mir direkt auf die Rosette zu schauen. Das Spreizen
meiner Backen ging soweit, dass sich meine Rosette öffnete. Jeder
Luftzug
zwischen meine Backen streichelte über den Anus. Zwischendurch
prüfte er
mit einem Griff die Härte meiner Lanze und strich über meine
Eier. Das
Zucken verriet mich jedes Mal und sein Kommentar war: "In den
unteren
Etagen scheint viel los zu sein." Ich konnte nur mit: "Oooh"
und "Aaah"
antworten und es entlockte mir ein jedes Mal geiles stöhnen,
denn er
drückte dabei meine Eier der Art fest, das ich zwischen Schmerz
und Lust
keinen Unterschied mehr fühlte.
Wenn er von unten längs das Bein rauf strich, dann endete seine
Hand
direkt in meinem Arsch. Jedes Mal stachen nun zwei Finger durch den
harten
Muskel. Ich presste die Muskeln zusammen, doch das Öl erfüllte
seinen
Zweck. Ich wollte ihn necken, doch je mehr ich presste, je härter
stach er
zu und nahm gleich einen weiteren Finger hinzu. Wenn er die Finger
stecken
ließ, dann konnte er wieder spüren wie aufgegeilt und zittrig
ich war.
Energisch massierte er von Innen mit seinem Finger meine Prostata.
Ich
wurde fast wahnsinnig. Der Saft tropfte nun reichlich aus meinem Schwanz
ohne dass ich gekommen wäre. Es blieb auch nicht bei zwei Fingern
denn er
dehnte den Eingang zur Arschfotze immer mehr. Ich stand kurz vor dem
Abspritzen ohne dass er je meinen Schwanz direkt angefasst hätte.
Er
wusste es und machte es spannend.

Ich war so geil, dass ich mein Umfeld nicht mehr wahrnahm.
"Mmmmhh,
Aaahh", bei jeder Berührung in meinem Arsch stieß
ich Lustschreie aus. Wie
laut kann ich nicht mehr sagen, aber mein Schwanz und meine Eier waren
dem
Platzen nahe und ich hielt es nicht mehr aus. Um den Massageraum war
es
unruhig geworden, denn mein Stöhnen hatte einige Besucher angelockt.
Ich
hätte nun gerne meinen Schwanz gewichst, doch der Lederriemen
war nicht
lang genug. Meine Hand versuchte unter die Bank zu greifen, damit
endlich
der schleimige Saft aus meinem Schwanz spritzen konnte und mich von
der
Spannung erlöste, doch es half nichts. Plötzlich vernahm
ich ein surrendes
Geräusch und im Spiegel sah ich, wie der untere Teil der Bank
langsam
auseinander fuhr. Ab der Stelle, an der mein Schwanz in der Öffnung
steckte, war die Bank längs geteilt und es erweiterte sich die
Auflage zu
einem großen V. Meine Beine wurden weit gespreizt. Noch ehe
ich richtig
realisierte was geschah, stand mein Masseur zwischen meinen Beinen
und
strich mir zärtlich über meinen Schaft und die Eier. Die
waren prall in
meinem Sack und bildeten eine feste große Kugel. Seine Hand
griff nun um
den geilen Beutel und im Spiegel sah ich wie er seinen eigenen Schwanz
ölig wichste. Der geile Riemen stand stramm von seinem Körper
ab und
schaute in den Himmel. Die Eichel leuchtete dunkel rot und war glatt
und
dick wie eine Billardkugel. Sein Arsch war angespannt, durch rhythmische
Bewegungen stieß seine Lanze gegen meinen Arsch und rieb in
meiner Kimme.
Mit der einen Hand knetete er meine Eier mit der anderen griff er
zum Öl
und steckte die Flaschenspitze in meine Rosette. Er drückte lang
und fest
auf die weiche Flasche und ich spürte wie sich das Öl in
meiner Lustgrotte
verströmte. Ein kurzer Ruck und die Flasche war wieder heraus.
Doch in dem
Moment, in dem sich meine Arschfotze schließen wollte rammte
er seinen
Schwanz in mich. Mein Schließmuskel hatte keine Chance sich
zusammen zu
ziehen und dennoch drang er unter einem heftigen Schmerz mit der Eichel
in
mich ein. "Ooaaah, du geile Sau", ich schrie und bäumte
mich auf, doch die
Lederriemen hielten mich fest. Ich war ihm vollständig ausgeliefert.
Sein
Ansturm blieb mit der Eichel kurz hinter dem Schließmuskel stecken
und ich
fand die Zeit mich weiter zu entspannen. Der Schmerz wich der Lust
und ich
konnte die Rille an seiner Eichel direkt im Anus spüren. Meine
Schwanzwurzel am Anus drängte gegen seine Nille und durch den
Stoß wurde
mein eigener Schwanz hin und her bewegt. "Grrruuhmpf", aus
dem Schreien
wurde ein raues gurgeln aus purer Lust. Meine Sinne waren nicht mehr
unter
Kontrolle. Sein nächster Stoß brachte seine stramme Latte
bis zur Hälfte in
meinen Darm und mich zum Höhepunkt. Ich konnte das alles nicht
mehr
aushalten. Der Druck in meinem Sack war so stark, dass alles nach
außen
drängte. Mein Lover bemerkte sofort, wie es um mich stand und
fickte
gnadenlos in mich hinein. Das Öl in meinem Darm half ihm bei
diesem
scharfen Ritt. Ich stöhnte so laut, dass es schon fast wieder
Schreien
war. Ein Hirsch zur Brunftzeit war gar nichts dagegen. Jeder fickende
Stoß
brachte ein neues Stöhnen und einen weiteren Spritzer aus mir.
Das Zucken
in meinem Schwanz verstreute den heißen Saft unter der Bank.
Das Gefühl in
meinem Arsch war gigantisch.

Die dicke Eichel stieß gegen meine Gedärme.
Der starke Ficker zog den Schwanz wieder heraus und prügelte
ihn mit
voller Wucht zurück in die saftige Arschfotze. Es wurde eine
richtiges
ausrammeln. Mein Becken bockte auf, um jeden neuen Stoß entgegen
zu
nehmen. Plötzlich zog er den Wahnsinnsschwanz langsam zurück
und ließ den
dicken Prügel mit der Spitze an meiner Schließmuskelschwelle
hin und her
vibrieren. Ich hob meinen Kopf im Taumel der Lust und legte ihn auf
die
andere Seite. Der starke Rammler nahm Anlauf, zog seine Nille etwas
nach
Außen und rammte seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinen Darm.
Der
stärkere Durchmesser seiner Schwanzwurzel dehnte mich wieder
ein Stück
mehr und sein Sack schlug herrlich gegen meine Eier.
Mein Orgasmus wollte
und wollte nicht enden. Unter der Bank lag bestimmt eine Lache von
schleimigen Männersaft. Herrlicher, lustvoller Liebesschmerz.
Autor: Snake Plisgen
Vorbei beigetragen snake
auf Dec 6th, 2006
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