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+ + + Daniel 01 + + +
By: spasshaben © - Source: SahneSpender Forum ®

Hallo mein Name ist Uwe ich bin 24, Gay, nur dumm das keiner das weiss. Als ich 21 war lernte ich den Sohn einer Bekannten meiner Mutter kennen, sein Name war Daniel und er war 18. Da meine Eltern geschieden sind Lebte ich damals bei ihr. Leider habe ich mich auf anhieb in ihn verliebt. Wir wurden gute Freunde und wenig später gestand ich Ihm meine Zuneigung. Er lachte mich nicht aus oder so gab mir jedoch zu verstehen das er von mir nichts wolle, aber das er sehr gerne mein Freund bleiben würde. Seid diesem tag distanzierte er sich immer mehr von mir und Vermied es auch mit mir alleine zu sein. Es verging seither kein Tag an dem ich nicht an ihn dachte, kein Tag an dem er mir nicht fehlte, kein Tag an dem ich mich nicht dafür hasste das ich es ihm gesagt habe wie ich für ihn empfand.
Kurze zeit später starb mein Opa der mich und ich ihn sehr mochte. Er war nicht gerade arm und hinterließ uns einiges an Geld. Er hatte es damals im Lotto gewonnen und war sehr sparsam was gut für uns war. So kaufte ich mir eine schöne geräumige Eigentumswohnung über den Dächern Berlins. Ein neues Auto folgte auch und es reichte noch dicke um vieles anzulegen. Was also das Finanzielle anging ging es mir dank meines Opas recht gut. Nur für das Herz habe ich in all den Jahren nichts gefunden. Es hing immer noch an Daniel. Klar hatte ich einige Liebhaber und ich hatte auch viel von Ihnen gelernt aber für niemanden empfand ich soviel wie für den dummen Daniel. Das ganze war also nun 3 Jahre her Daniel war mittlerweile 21 und beim Bund. Er wollte auch dort eine Laufbahn einschlagen da er keine Ausbildung hatte. Ich sah ihn also immer weniger wenn es hoch kam sahen wir uns so 1x im Jahr. Seine Mutter jedoch war immer mal wieder bei meiner Mutter und wenn es sich ergab und ich da war fragte ich sie auch mal über ihren Sohn was sie mir natürlich nur zu gerne Erzählte.
Es war Anfang Juni als meine Mumm mir sagte das sie diesmal ihren Geburtstag mit vielen Gästen feiern wolle. Nun das war kein Problem da auch sie dank meines Opas eine schöne große Wohnung hatte. Ich hatte Daniel schon seid gut 1,5 Jahren weder gesehen noch gesprochen. Ich half ihr etwas mit der Organisation der Feier da ich dies ja auch beruflich mache war dies kein Problem für mich und meine Verbindungen halfen auch einen guten preis zu machen.
Es waren ein Haufen Leute an diesem Freitagabend da und ich kannte mit Sicherheit nicht alle Leute die hier waren. Auch Daniels Mutter war da und schien sich Köstlich zu amüsieren. Ich unterhielt mich gerade mit einem Onkel als mir jemand auf die Schulter klopfte und sagte“ Hallo Uwe schön dich auch mal wieder zu sehn“. Ich zuckte zusammen mein Herz machte einen Freudensprung oder blieb stehen, ich wusste es nicht. Oh ich kannte und liebte diese stimme. Blitzartig drehte ich meinen Kopf und sah Daniel wie er neben dem Sofa stand und zu mir runter lachte. Ach du scheiße mein blick war genau auf seiner Körpermitte, ist aber auch dumm wenn man sitzt und der andere steht. Ich schaute in dieses schöne Gesicht und wie seine Augen blitzen vor Schadenfreude mich so überrascht zu haben. Gott hatte er schon immer so schöne blaue Augen schoss es mir durch den Kopf ? Er war etwa 1,8m groß war schlank hatte brünette haare ein schönen kleinen Leberfleck am Kinn, einen hinreizend schönen Mund, eine schmale Nase, süße Ohren und dann diese Augen ach du scheiße ich könnte mich sofort wieder in diesen typen verlieren und verlieben. Ich bekam mich aber glücklicherweise recht schnell wieder unter Kontrolle und so verbrachten wir den Abend miteinander und unterhielten uns über einige doch recht belanglose dinge. Wir vermieden beide das Thema das uns beide doch so von einander entfernt hatte. Ich fand das es genug war einmal eine Abfuhr zu bekommen, ich wollte keine Wiederholung erleben. Es wurde Abend und ich nahm an das er ja bei seiner Mutter schlafen würde da er keine Wohnung hier hatte. Es stellte sich jedoch im laufe des abends heraus das seine Mutter nicht wusste das er kommt und somit alle Betten bei ihr von meinen bekannten mit belegt waren. Auch bei meiner Mutter waren alle Schlafmöglichkeiten ausgebucht. Und dann kam womit ich nie gerechnet hätte. Daniel kam zu mir und fragte mich ob er bei mir schlafen könne. Eigentlich hätte ich gedacht das er noch eine dumme Bemerkung oder so nachschiebt aber nichts kam. Er sah mich er hoffend und Flehend an. Wir beide hatten nicht all zu viel getrunken an diesem Abend woran das lag kann ich heute nichtmehr sagen. Mit trockenem Mund stimmte ich ihm zu. Und so fuhren wir wenig später zu meiner Wohnung. Keiner sagte während der fahrt etwas. Bei mir angekommen nahm er seinen Rucksack und folgte mir in die Wohnung. Er kam mir seltsam vor da er sonst eher der komische immer witzereizende typ war. Er war beeindruckt das erkannte ich sofort an seinem Gesichtsausdruck als er die Wohnung sah und deren Aussicht. Er fragte mich ob er noch schnell duschen könne da er nicht so verschwitzt und nach Party riechend ins Bett wolle. Ich stimmte ihm zu und zeigte ihm das Bad das ihm wohl auch sehr gefiel. Ich verlies es damit er sich duschen könne und bereitete unterdes das Gästezimmer vor. Konnte ja keiner ahnen das jemand hier schlafen wolle. Schnell bezog ich das Bett und öffnete das Fenster. Seinen Rucksack verstaute ich im Kleiderschrank. Ich dachte nun da ich fertig wäre das ich mich auch duschen könne. Ich ging hinaus und Daniel kam mir mit einem Handtuch um den Hüften entgegen. In der Hand hielt er das Duschbad. Ach du lieber herein ist der geil knallte es durch meine grauen Zellen und das war er wirklich. An seinen Beinen waren schöne dunkle haare nicht all zu stark die unter seinem Handtuch verschwanden. Ich musste schlucken als ich die leichte Wölbung im Handtuch sah. Es gingen nur sehr wenige haare von seinem schönen Bauchnabel in Richtung seines Schwanzes. Er hatte einen wundervollen glatten Bauch, eine schöne Brustpartie, geile leicht rote Brustwarzen, einige Leberflecke auf Brust und Hals. Sein Oberkörper und Bauch waren blas seine Arme, Hals und Kopf hingegen waren leicht gebräunt was mich erahnen lies was er trug. Daniel bemerkte wohl meinen Scanner blick sagte aber nichts außer das die dusche jetzt frei wäre. Ich sagte ihm das er im Gästezimmer schlafen könne und wünschte ihm eine gute nacht. Aber was war das Daniel erschien mir Traurig? Er wollte etwas sagen, so hatte ich den Eindruck. Er tat es aber nicht senkte seinen blick und wünschte auch mir eine gute nacht und ging Richtung Gästezimmer. Ich ging duschen und dachte nicht an Daniel.
Ich lag in meinem Bett und hatte die Hände hinter dem kopf verschränkt. Da ich bei mir zu hause war schlief ich so wie immer - nackt. Jetzt wo alles ruhig war dachte ich wieder an Daniel und das er nur wenige Meter von mir entfernt wohl schon tief und fest schlief. Wieder sah ich ihn wie er mir auf dem Flur entgegen kam und wieder erinnerte ich mich wie er aussah und das mich das geil machte, meine Latte wuchs unter der decke.

In meiner Fantasie fickte ich ihn gerade gehörig in seine geilen Arsch, als es an der Tür klopfte. Ich schreckte hoch und schaute zur Tür. Blitzartig hatte ich meine Hand unter der decke vorgeholt. Ich dachte das ich mich verhört hätte und schaute mit entsetzen die Tür an. Aber da es klopfte wieder zaghaft. Nun war ich mir sicher das es Daniel war der davor stand. Ich musste mich kurz räuspern dann sagte ich, „ Ja“. Die Tür öffnete sich und Daniel trat verlegen in das Zimmer. Er hatte die leichte Sommerdecke um seine Hüften geschlungen so wie zuvor sein Handtuch. Er stand mitten in meinem Schlafzimmer und schaute den Boden an. Gott was für ein seltsamer Anblick , was ist mit dem , was hat der ? Ging es mir durch den Kopf.
„Ich muss mit dir Reden“ begann er zögerlich.
„ Muss das jetzt sein“! gab ich genervt zurück.
„Ja, es ist wichtig, Bitte“ flehte er schon fast.
„Und willst du dazu da stehen bleiben oder wie“ gab ich als kontra zurück.
„Nein“ kam es mit fester Stimme von ihm zurück und nun hob er seinen Kopf. Ich hatte längst mein Nachlicht eingeschaltet um ihn besser zu sehen. Er schaute mich nun flehend an und dann kam der Hammer.
„ Aber wenn du nichts dagegen hast würde ich gerne bei Dir schlafen, dann könnten wir auch besser Reden“
Also das verstand ich nicht spinnt der weiß der nichtmehr wie ich für ihn empfinde? Trotz aller Logik formten meine Lippen die Worte.
„OK komm schon her, du Nervensäge“. Hatte ich doch zu viel Alk getrunken ich verstand es nicht. Er lächelte wieder so süß wie ich es von früher kannte. Er ging schnell auf die andere Seite des Bettes und drehet mir den rücken zu. Hätte er das bloß nicht getan. Ich schaute ihm natürlich nach. Er öffnete die decke, die er um hatte, und ich wäre am liebsten gestorben. Oh Vater halt mich fest er war nackt und hatte einen Süßen leicht behaarten weißen Apfelarsch, süß, klein und anscheinend sehr fest, OK ich ergebe mich. Ich war geil wie sonst was wie ich das sah. Meine Rute fuhr in Rekordzeit aus. Da legte er sich auch schon neben mich in meine Große Spielwiese. Er zog die decke bis leicht unter die Brust. Er drehte sich zu mir und schaute wieder verlegen auf das Laken. Ich sagte nichts den er wollte ja mit mir reden.

Meine Augen klebten an seinen Lippen, oder seinem hals, oder seiner Brust ?! Ich wusste es nicht denn alles an ihm sah geil aus. Er zupfte nervös am Laken und schaute es wieder an.“ Du erinnerst dich doch noch was du mir damals sagtest“? begann er. Fragend schaute ich ihn an. „ Na wie du für mich empfindest meine ich“ ! Mein Gesicht wurde zur Salzsäule was wollte er bitte !? Er schaute kurz hoch und sah mein entsetzen und meine Verwunderung. Ich sagte noch immer kein Wort. Und meine Rute war schon längst wieder eingefahren. „Nein ,nein keine sorge es geht nicht um dich. Ich möchte dir etwas erzählen was mir schon sehr lange unter den Nägeln brennt. Sei also bitte so lieb und hör dir meine Geschichte an, danach kannst du mich dann fertig machen wenn du willst“. OK ich gab auf ich wusste nicht was er wollte oder wo das hinführen sollte. Also nickte ich stumm. Ich erwartete eine klassische Heterostory so nach dem Motto unglücklich verliebt. „Sei bitte so lieb und unterbrich mich nicht sonst....“ und hier versagte plötzlich seine stimme. Ich sah ihm mehr als deutlich an das er nervös war und um so nervöser er wurde um so neugieriger wurde ich. Wieder nickte ich nur stumm.
„Es war nach der Grundausbildung nach dem wir zu unseren Einheiten versetzt wurden. Ich hatte meinen dienst beendet und stand unter der dusche als Sven, ein Kumpel von mir der auch Dienst hatte, in die Dusche kam. Wir kannten uns schon von der Grundausbildung her. Wir waren auch schon oft Duschen und so aber diesmal war es anders. Erstellte sich neben mich und wir duschten uns. Ich schaute ihn mir an ich meine ich schaute mir zum erstenmal einen jungen in aller ruhe an. Er hat eine schönen Körper so fand ich und je mehr mich dieser Körper reizte um so mehr fragte ich mich was das sollte. Ich konnte jedoch nicht verhindern das ich eine Erektion bekam. Sven sah dies und anstatt was zu sagen griff er nach ihm und wixte ihn leicht. Ich war so überrascht so überrumpelt das ich einfach die Augen schloss und es geschehen lies. Er Kniete sich dann vor mich hin und fragte ob er mehr als nur wixen sollte. Ich öffnete die Augen und sah meinen Kameraden vor mir knien und meinen Schwanz halten. Ich habe einen hochroten Kopf bekommen und habe den kopfgeschüttelt und bin aus der dusche gegangen. Weil ich wollte nicht das ER ihn bläst ich wollte noch nichtmal das Er ihn anfäßt“.
Ich hatte ihm mal amüsiert mal neidisch zugehört und nun schaute ich ihn an. Ich wusste nicht was er von mir erwartete.
„Ja OK und ein Kamerad hat dir ein gewixt ist doch nicht schlimm“ spielte ich die Sache runter.
„Darum geht es nicht“ gab er traurig ja fast weinend zu
„ Worum geht es dann ? Hast du Angst das er dir das Leben schwer macht oder was? Komm schon
was ist das Problem!“
„Nein ich weiß das er nichts sagen wird und das ist auch nicht das Problem ! Verstehst du ich wollte nicht das ER ihn anfässt, ich wollte das......“ und hier schaute er wieder verlegen zum Laken. Mir war klar das er sich gerade in Grund und Boden schämte aber he er wollte reden nicht ich. Er hob sein Gesicht und ich erschrak etwas. Er schaute mich flehend an und kleine Tränen fanden den weg aus seinen Augen. „Nein „ begann er wieder und schloss die Augen. „Nein ich wollte das er Du währst, ich wollte du würdest ihn so berühren“ Nun öffnete er wieder die Augen und sah einen sehr verwunderten Uwe. Ich schaute ihn mit offenem Mund an, ich konnte nicht Glauben was ich eben gehört hatte. Er sah meine Überraschung und bevor ich was sagen konnte sagte er. „ Bitte lass mich erklären OK“. Ich nickte nur Stumm. „Als du mir damals erzählt hast das du dich in mich verliebt hättest war ich nicht ehrlich zu dir. Ich glaubte das ich hetero wäre oder bi da ich schon damals wusste das ich auch auf Jungs stehe. Aber ich glaubte noch das das eine Phase wäre und ich Hetero werde. Ich weiß heute das der Gedanke naiv war. Ich ging mit Frauen ins Bett da es kein Problem für mich war eine zu finden, da die meisten mein aussehen sehr mochten. Aber ich hatte keinen spaß am Sex mit ihnen. Ich habe mich immer dabei gefragt wie es wohl mit dir wäre und so. Und als Sven in der Dusche mir einen blasen wollte wurde mir schlagartig klar wen ich liebte und das warst du. Es ging nicht nur um den Sex oder meine Fantasie dies betreffend es ging um das angenehme Gefühl in deiner nähe um die Schmetterlinge in meinem Bauch wenn ich in deiner nähe war. Da war dieses Gefühl der Sicherheit und unendlicher Zuneigung“.Daniel war fertig und schickte sich an, da ich nichts sagte sondern nur dumm schaute, aufzustehen. „ Wo willst du hin ?“ begann ich holpernd. Er drehte sich um. „ Na ich Glaube es ist besser wenn ich im Gästezimmer schlafe“ sagte er fast weinend. „ Du hasst mich ja jetzt bestimmt“
Gut ja ich konnte nicht glauben was er gesagt hatte oder war es doch zu viel Alkohol? “Und was wenn ich nicht will das du ins Gästezimmer gehst? Was wenn ich will das du genau hier in meinem Bett bleibst ?“ Er drehte sich zu mir um da er stand und schaute mich an. „Aber wir haben dann 3 Jahre verloren nur weil ich nicht den Mut hatte dir zu sagen das ich dich auch Liebe“.
„Aber du hattest heute den Mut“ antwortete ich ihm fordernd.

Ja Sieg. Er gab sich geschlagen setzte sich auf die Bettkante und schien zu weinen. „Aber du musst mich doch dafür hassen“ hörte ich ihn schluchzen. Ich kroch rüber zu ihm und wäre fast gekommen. Weil ich streckte meine Hand aus und kraulte seinen rücken. Uuuuuuhhhhhh geil schöne weiche haut eine kleine Sekunde genoss ich das Gefühl. „Komm Bitte leg dich hin, den nur Gäste schlafen im Gästezimmer, aber mit Sicherheit nicht mein Freund !!“ OK ja ich war besoffen eine andere Erklärung gab es für den Satz nicht. Ich meine he der hat mich verarscht nur weil er nicht wusste wie er tickt und das er mich auch liebt und jetzt lass ich mich von ihm so schnell überrumpeln, ich war blau, logische Erklärung. Er legte sich wieder neben mich hin. Seine Tränen waren fast weg und der Rest wurde von mir einfach abgeküsst. Zu guter letzt küsste ich ihn leicht auf den Mund und wünschte ihm eine gute nacht. Die ganze zeit über hatte er nichts gesagt oder getan er lies es einfach mit sich geschehen. Ich legte meinen Arm über seine Brust und schlief glücklich wie ein Baby ein. Das letzte was ich fühlte war das er seinen arm auf den meinen legte und sich zur Seite drehte und meinen kopf sachte küsste.“Gute nacht Uwe“ vernahm ich seine Stimme.

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