| Danke. Mal gucken
ob Gerrit sich noch mal meldet. Kann ja gut sein. 
Weiter gehts mit dem nächsten Teil. Viel Spaß.
„Guckt mal. Torben und Nikos sind da“ sagt Daniel
als sie aufs Internatsgelände fahren. „Ja.“
Sie steigen aus und Joshua umarmt erst seinen besten Freund
bevor er auch Nikos umarmt. Die anderen beiden werden von
diesen beiden auch umarmt und Raphael stellt seine Mutter
und seinen Bruder vor. Bevor die wieder fahren bedanken sich
Joshua und Daniel noch mal und lassen Raphael sich verabschieden.
„Was machst Du denn hier?“ sagt Joshua zu Torben.
„Dich abholen.“ „Cool.“ „Und
was stehst Du hier so rum Nikos?“ „Ich hab gerade
nix zu tun…“ „Nein? Wo ist Jo?“ „In
der Stadt. David kam vorbei heute morgen und sie wollten was
für ihren Eltern zum Hochzeitstag kaufen.“ „Aso.“
Nachdem sie sich wieder angemeldet haben kümmern sich
Daniel und Joshua etwas um Raphael. „Es geht schon.
Und Du haust jetzt ab“ sagt er zu Joshua. „Wirklich?“
„Klar. Denk dran: Dein Freund kommt heute Abend wieder.
Da willst Du sicherlich wieder hier sein oder?“ „Ja.“
Daniel grinst ihm zu. „Bis nachher.“ „Tschüss
zusammen“ sagt Torben und sie gehen zum Bus und fahren
dann runter zu Torben. Dort angekommen knuddelt Joshua erstmal
Krümel und redet noch etwas mit Torben über die
Ferien…
„Mir geht’s wirklich gut“ sagt Raphael.
„Ok, ok.“ Daniel küsst Raphael als es klopft.
„Herein.“ Es ist der Direktor. „Hallo Jungs.“
„Hallo.“ „Tag, Herr Direktor.“ „Ich
hab gehört Du hast was für mich Raphael?“
„Ja. Moment.“ Raphael dreht sich um und sucht
in seiner Tasche nach dem Krankenschein. „Wie waren
die Ferien?“ „Gut. War mal etwas Erholung bevor
es übernächste Woche mit den Klausuren wieder los
geht.“ „Ja. Hoffe Ihr habt schon mal gelernt.“
„Natürlich.“ „Ja.“ „Gut.“
Raphael hat unterdessen den Krankenschein für die AG
gefunden. „Danke… Wie ist das passiert Raphael?“
„Ich hab mit meinem Bruder Basketball gespielt und bin
nach einem Sprungwurf gefallen.“ „Oh. Tut es noch
weh?“ „Etwas. Am Montag morgen muss ich kurz zum
Arzt weil ich die Schlinge abbekomme. Hab schon einen Termin
gemacht letzte Woche.“ „Ok. Dann schönen
Tag noch Jungs.“ „Danke, Herr Direktor.“
„Ihnen auch.“ Der Direx geht und die Daniel und
Raphael packen erstmal aus.
„Und Dir geht’s nun gut?“ fragt Torben
nach einem einstündigen Gespräch. „Ja. Ich
freu mich auf Tristan heute Abend und morgen auf das mit der
Band und auch auf die Schule… Das lenkt auch ab…
Aber ich bin ok.“ „Gut. Ich gönn es Dir Joshua.
Wirklich.“ „Danke Torben.“ Nachdem er noch
mal mit Krümel geschmust und seinen besten Freund umarmt
hat, fährt Joshua ins Internat zurück. Dort packt
er seine Sachen aus und wartet draußen auf seinen Freund.
Daniel küsst Raphael und grinst ihn an. „Ich liebe
Dich Dani.“ „Ich Dich auch.“ Beide küssen
sich nun noch mal und Raphael nimmt dann Daniels Hand und
hält sie. Sie strahlen sich an. „Bin froh, dass
ich Dich hab.“ „Geht mir doch genauso.“
Joshua sitzt derweil draußen auf der Bank und wartet
auf Tristan. Er spielt mit einem kleinen Stock im Schotter
als ein Auto den Berg hochkommt. Joshua erkennt das Auto und
steht auf. Kaum geparkt steigt Tristan auch schon aus und
stürmt auf Joshua zu. Der umarmt seinen Freund sofort.
„Ich hab Dich vermisst, Joshua.“ „Ich Dich
auch Tristan.“ Tristan küsst Joshua kurz bevor
er ihn loslässt und seine Eltern angrinst. Joshua hilft
dann Tristans Sachen rein tragen, unterhält sich dann
noch mit dessen Eltern und nachdem sie diese verabschiedet
haben, nimmt er ihn mit auf sein Zimmer. Dort gehen sie Händchen
haltend hin.
„Schaut mal wer wieder hier ist.“ „Hej
Tristan.“ „Hi Tristan.“ Der gibt Joshuas
Mitbewohnern die Hand und setzt sich dann neben seinen Freund,
der einen Arm um ihn legt und einen Kuss bekommt. „Willst
Du heute bei mir schlafen Joshua? Benjamin ist ja noch nicht
wieder da.“ „Wenn Du willst…. Gerne.“
Daniel beobachtete, dass die besonders Tristan das ziemlich
schüchtern sagte. Kurz drauf gehen sie essen und danach
wieder zu Joshua aufs Zimmer wo sie einen Film zu sechst sehen:
Nikos und Jonathan haben sich auch dazu gesellt und neben
dem Film unterhalten sie sich noch etwas. Kurz nach 23 Uhr
geht Joshua dann mit Tristan auf dessen Zimmer. „Bis
morgen früh.“ „Ja. Schlaft gut.“ „Ihr
auch.“
Oben angekommen küssen sie sich erstmal. „Ich
hab Dich lieb“ sagt Tristan. „Ich Dich auch“
antwortet Joshua und sie setzen sich aufs Bett. „Du
Tristan…“ „Ja?“ „Morgen Nachmittag
hab ich Bandtreffen.“ „Ok.“ „Nicht
böse sein.“ „Wieso sollte ich?“ „Weiß
nicht.“ „Hej… Wenn Du AG oder Band hast,
dann ist das doch kein Problem. Absolut nicht.“ „Ok.“
Wenig später machen sich beide bettfertig. „Du…
Du schläfst doch mit mir in einem Bett oder?“ fragt
Tristan verlegen. „Wenn ich darf….“ „Klaro.“
„Gut.“ Zu zweit legen sie sich dann in das Bett.
Während Tristan auf dem Rücken liegt, legt sich
Joshua auf die Seite. Langsam beugt er sich nach vorn und
küsst Tristan auf den Mund. „Du bist echt süß.“
„Du auch.“ „Weißt Du noch was ich
Dir versprochen habe am Telefon wegen Deinem Traum?“
„Ja.“ „Den erfülle ich Dir morgen früh
wenn Du magst.“ „Sehr gerne.“
Joshua sieht sich nun seinen Freund an. Der hat den Bart
den er vor der Abfahrt hatte zum Großteil abrasiert
und nur noch einen schmalen Streifen von einem Ohr zum anderen.
Seine dunklen Haare liegen ziemlich verwuschelt auf dem Kissen
und werden von Joshuas linker Hand etwas durchstreift. Die
rechte legt er auf Tristans Brust und beugt sich zu einem
weiteren Kuss runter. Nach diesem strahlen sich beide an.
Unterdessen sitzen Nikos und Jonathan bei Daniel. Raphael
sieht noch ein paar Jungs aus seiner AG beim Billiard spielen
zu. „Und Ihr habt Notstand?“ grinst Daniel. „Ja…
Immer kam was dazwischen oder wir waren nicht alleine. Aber
morgen probieren wir es neu“ grinst Nikos. „Ja?“
„Ja. Alex hat Hockey morgen und wir haben ja noch keine
AG.“ „Stimmt. Vorschlag: Ich pass vor der Tür
auf das euch niemand stört.“ Beide lachen. „Das
mein ich ernst.“ „Echt?“ „Ja.“
Nikos und Jonathan sehen sich an. „Ok.“ „Ja.“
„Gut. Solange Ihr nicht zu laut seit.“ „Wir
doch nicht“ grinst Jonathan. Wenig später gehen
beide in ihre Zimmer und auch Raphael kommt wieder. Er und
Daniel schlafen diese Nacht einzeln.
Joshua liegt inzwischen bei Tristan im Arm und krault dessen
Bauch. „Joshua?“ „Ja?“ „Das
was wir in den Ferien mal am Telefon gemacht haben…“
„Was ist damit?“ fragt Joshua und stützt
sich auf um Tristan anzusehen. „Machen wir das demnächst
mal…. gegenseitig?“ „Klar. Wenn Du willst.“
„Das wäre super“ sagt Tristan leicht schüchtern
und küsst Joshua die Wange. Der grinst und gibt seinem
Freund einen Kuss auf den Mund bevor er sich wieder hinlegt.
„Schlaf gut“ sagt Tristan dann zum gähnenden
Joshua. „Du auch.“ So schlafen beide zusammen
ein.
Am nächsten Morgen wird Tristan alleine wach. Der Platz
neben ihm im Bett ist leer. Verschlafen blickt er sich im
Zimmer um, doch von Joshua ist nichts zu sehen. Auch seine
Sachen sind weg. Etwas enttäuscht steht Tristan auf und
sieht sich noch mal um. Kein Zettel, gar nichts, hat Joshua
zurückgelassen. Tristan geht ins Bad und als er seine
Morgentoilette hinter sich hat und sich gewaschen hat hört
er jemanden auf dem Flur schimpfen.
„Scheiße.“ Tristan geht zur Tür und
öffnet sie. Vor dieser steht Joshua mit einem reich gedeckten
Tablett. „Joshua“ sagt Tristan erfreut. „Sorry“
antwortet der etwas zerknirscht. „Ich wollte Dich überraschen,
bekam die Tür aber nicht auf“ sagt Joshua nun rot
werdend und betritt das Zimmer um das Tablett abzustellen.
„Entschuldige bitte“ sagt Tristan und schließt
die Tür. „Wofür?“ „Ich hab an
Dir gezweifelt… Ich dachte Du wärst gegangen und
dass ich was falsch gemacht hätte…“ sagt
Tristan verlegen. „Nein. Du hast nichts falsch gemacht.
Ich hatte nach was zu schreiben gesucht, aber wusste nicht
welcher Schreibtisch Dir gehört und wollte auch nicht
rumwühlen irgendwo.“ Tristan geht zu seinem Freund
und küsst ihn. Als Joshua ihn umarmt hat sagt Tristan
„Der da ist meiner“ und zeigt auf den Schreibtisch
schräg gegenüber von seinem Bett. „Ah gut.
Dann weiß ich das.“ Joshua küsst Tristan.
„Sorry, dass ich Dich erschreckt habe.“ „Schon
ok.“ Sie küssen sich noch mal und Joshua fragt
dann „Wieso hast Du denn nicht den Schreibtisch hier?“
„Benni und ich hatten mal die Betten getauscht weil
hier die Sonne zu sehr drauf scheint. Und mich stört
das nicht im Gegensatz zu ihm. Und die Schreibtische wollten
wir nicht ausräumen.“ „Aso.“ Beide
setzen sich und beim Frühstück füttern sich
beide gegenseitig. Joshua fühlt sich dabei richtig wohl,
da er so was bisher noch nie erlebt hat.
Nach dem Frühstück will Joshua abräumen
wird aber von Tristan ins Bett gezogen. „Wir haben
doch noch Zeit oder?“ Nach einem Blick auf die Uhr
die gerade kurz nach 8 zeigt nickt Joshua. „Dann warte
aber kurz.“ Joshua zieht sich Hose und Shirt aus und
geht dann zu Tristan ins Bett. Der grinst und zieht an Joshua,
so dass dieser neben ihm liegt. Beide grinsen und küssen
sich. „Du Joshua?“ „Ja.“ „Halt
mich einfach fest.“ „Mach ich.“ Er zieht
Tristan zu sich und umarmt ihn. Während sie so Gesicht
an Gesicht liegen spürt Joshua etwas hartes an seinem
Bauch…

Daniel hat Raphael um 9 geweckt und frühstückt
mit diesem in der Mensa. Mit am Tisch sitzen Basti und Nikos.
Während sie sich unterhalten, kommt Jonathan in die Mensa,
geht zum Tisch wo er Nikos lange küsst und sich dann
erst was zu essen holt. Nikos grinst derweil und macht etwas
Platz für Jonathan als der wieder zurück kommt.
„Gut geschlafen?“ „Ja. War nur einsam ohne
Dich.“ „Fand ich auch.“ Sie frühstücken
zu Ende und laufen dann in der Halle Joshua und Tristan über
den Weg. „Morgen“ ruft Joshua. Sie begrüßen
sich alle gegenseitig. „Wo wollt ihr denn hin?“
fragt Daniel. „An den See.“ „Viel Spaß.“
„Danke.“ Tristan grinst als sie raus gehen und
nimmt Joshuas Hand.

Nachdem sie langsam zum See gingen setzen sie
sich auf die Bank am anderen Ende des Sees vom Internat aus
gesehen hin. „Das war wunderschön heute Morgen.“
„Ja fand ich auch.“ Joshua grinst Tristan an.
„Du bist klasse, Yoshi.“ „Danke…“
„Ich darf doch Yoshi sagen oder?“ „Klar
darfst Du. Hab ich Dir doch erlaubt.“ „Gut“
sagt Tristan und atmet durch. Joshua nimmt seine Hand und
hält sie. „Ich liebe Dich.“ „Ich liebe
Dich auch“ antwortet Tristan. Joshua beugt sich vor
und küsst Tristan. Nach einem kurzen Kuss entwickelt
sich eine kleine Knutscherei, die in einen zärtlichen
Zungenkuss endet. Nach einigen Minuten gehen sie Händchen
haltend wieder zurück. „Danke Joshua.“ „Wofür?“
„Das Du meinen Traum wahr gemacht hast.“ „Jederzeit
wieder“ grinst der. In der Halle verabschieden sie sich
voneinander, da Tristan noch etwas Mathe lernen muss. Er hat
sich am Kiosk was zu Essen geholt für mittags. „Sehen
wir uns heute Abend?“ „Ja. Gerne.“ „Darf
ich vorbeikommen?“ „Klar Tristan. Komm einfach.
Nur ich weiß nicht wie lange das mit der Band dauert.“
„Ok. So um 8?“ „Bis dahin sind wir sicher
fertig. Hoffe ich wenigstens“ grinst Joshua. „Ok.
Bis dann Yoshi.“ „Bis dann.“ Nach einem
Kuss gehen sie auseinander.
Montagabend gehts weiter. Bis dahin könnt Ihr wieder
kommentieren.^^
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