People Online

+ + + Old School Friends, 9 + + +
By : blowboy © - Source : Beulenforum.com ®

Ich war mitten in der Nacht wach geworden. Durch das offene Schafzimmerfenster blies ein empfindlich kalter Wind und trieb den Regen vor sich her. Vor dem Fenster hatte sich bereits eine kleine Lache gebildet die aber, da ich vor einigen Wochen eine neue Versiegelung auf dem Holzboden anbrachte, keinen Schaden anrichtete. Ein, achtlos fallen gelassenes, Handtuch diente als Lappen und nachdem ich eiligst das Fenster geschlossen hatte, wischte ich damit den Boden trocken. Mich fröstelte.
Ich sah kurz auf den Wecker, stellte beruhigt fest, dass es sich noch lohnen würde wieder ins Bet zu kriechen, 3:22 Uhr, und schaltete das Licht wieder aus.
Ich kroch unter die Leinendecke und schüttelte mich in einem kurzen Kälteschauer.
Ich machte die Augen zu, und wartete, dass mich der Schlaf wieder einfangen und in den Traum zurückbringen würde, den der kalte regennasse Wind so jäh unterbrochen hatte.
Ich versuchte mich an die letzten Momente des Traumes zu erinnern um einen Anknüpfungspunkt für den neuen Traum zu schaffen, ein Ritual, mitgenommen aus der Kindheit. Immer wenn ich aus einem Traum erwachte, der mir ein wohliges Gefühl bereitet hatte, wünschte ich diesen am nächsten Abend weiterzuträumen und dazu versuchte ich mir das Ende zu merken um damit einen neuen Anfang zu schaffen. Das war, so weit ich mich erinnern kann, ein Rat meiner Mutter gewesen. Ob es jemals funktionierte kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, doch es gab mir zumindest das Gefühl, die Hoffnung, ich könne Einfluss nehmen auf das was ich träumte. Wenn ein Traum erschreckend gewesen war, versuchte ich mir am nächsten Abend, vor dem Schlafen, schöne Dinge vorzustellen. Eisessen mit Papa, Opa im Schach besiegen, die Riesenrutsche im Schwimmbad von der obersten Luke benutzen dürfen, eine eins in Mathe kriegen und andere Wünsche, die zum Zeitpunkt da sie auftauchten unerfüllbar schienen. Den Traum füttern nannte ich das. Doch das Traumfüttern war schwieriger geworden. Und dies nicht erst seit ein paar Tagen. Die Riesenrutsche im Schwimmbad hatte ihren Reitz verloren, Opa war vom Krebs Schach Matt gesetzt worden und das Eisessen mit Papa bedeutete mehr Pflicht als Vergnügen. Nur die Eins in Mathe würde wohl ein ewig unerfüllbarer Traum bleiben.
In meinem Traum war ich einen Strand entlang gelaufen. Der Boden gab bei jedem Schritt unter meinen Füßen nach und die schaumigen Ausläufer des salzigen Meeres umspülten meine Zehen und füllten die Vertiefungen die ich hinterließ mit neuem Sand, den sie vor sich hertrieben. Das Licht war hell und klar und ich fühlte eine wohlige samtene Wärme auf meiner Haut.
Jeder Meter der unter meinen Füßen vorbeirauschte brachte mich näher und immer näher an das heran was ich zu erreichen hoffte, dort, vor mir, in der gleißenden Sonnenflut umhüllt von einem Nebel aus Licht…
Ich wusste es war etwas gewesen wonach ich mich sehnte und nun versuchte ich in der dunklen Kühle meines Zimmers diesen Moment wieder heraufzubeschwören um die letzten Schritte tun zu können.

Ich freute mich Vadim zu sehen. Ich ließ den Rucksack zu Boden fallen und ging auf ihn zu. Er schien etwas verlegen und sah mir unsicher in die Augen. Zögernd nahm ich ihn in den Arm und dann, als ich keinen Widerstand spürte, drückte ich fester zu.
„Schön dich zu sehn“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Über Vadims Schulter hinweg sah ich Timo am Herd hantieren.
„Ich krieg keine Luft mehr“, keuchte Vadim und drückte mich spielerisch zur Seite.
„Wenn er zu anhänglich wird“, mischte Timo sich ein, „sag mir Bescheid. Ich geh dann. Ihr wisst ja ich find so was eklig!“
„Sprach der Troll und erstarrte zu Stein“, frotzelte Vadim und seine Unsicherheit, als er mich mit einem zaghaften „Hallo“ begrüßt hatte, schien wie weggeblasen.
Timo drehte sich um und schleuderte einen Spüllappen in unsere Richtung, der aber sein Ziel verfehlte und mit einem satten Platschen am Türrahmen landete, scheinbar einen Moment unschlüssig darüber was er nun tun solle, verharrte, um dann der Schwerkraft doch nachzugeben.
Vadim hatte sich nun gänzlich aus meiner Umarmung gelöst und bückte sich nach dem Lappen.
„Das würde ich nicht tun“, warnte Timo den Freund und zeigte dann in meine Richtung.
„Was soll ich nicht tun?“
„Dich bücken“, antwortete Timo mit einem verschwörerischen Unterton. „Alex is rattig der lässt sich sogar schon von Frauen anbaggern!“
Vadim sah mich verständnislos an.
„Hä?“
„Babsi heißt sie!“ Timo genoss die Ratlosigkeit Vadims, der ganz offensichtlich nicht begriff, wovon er redete.
„Apropos Babsi“, brachte ich nun meinerseits ein Geschütz in Stellung.
„Sie steht nicht auf hübsche Jungs, ich bin ihr zu gut aussehend, intelligent, nett, mutig. Sie mag eher etwas übel riechende Gnome. Ich soll dir ihre Telefonnummer geben.“ Dabei war ich in die Diele gegangen hatte Barbaras Zettel aus der Seitentasche meines Rucksacks genommen und ihn dem überraschten Timo in die Hand gedrückt.
Vadim sah uns nun beide etwas ratlos an.
„Aufklärung?“ bat er.
„Also du kennst doch Bienen und Blümchen?“ Timos Überraschung hatte seinen Übermut nicht lange außer Gefecht gesetzt.
„Danke“ Vadims gespielte Verärgerung hätte ihm definitiv keine Rolle beim Theater eingebracht.
Wir lieferten die Erklärung für unser kleines Spielchen.
Es dauerte eine Weile bis wir uns wieder beruhigten. Die Anspannung der letzten Tage, die Unsicherheiten und Ängste, die jeder von uns mit sich herumgetragen hatte, machten Platz für einige Momente Entspannung und Glück.
Ja Glück. Ich war glücklich. Vadim neben mir zu wissen war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich nutzte jede Gelegenheit ihn zu berühren.
In der Zwischenzeit hatte Timo das Essen bereitet. Den geschmacklichen Erfolg seiner letzten Küchengroßtat vor Augen, diente ihm diese als Vorlage. Mangels Vorhandenseins hatte er den Reis durch Nudeln ersetzt, deren eher matschige Konsistenz dem ganzen Gericht dann doch eine fragwürdige Note verlieh.
Es war mir egal. Ich aß als habe Bocuse selber den Löffel geschwungen.
Das Abspülen hatte Timo uns beiden überlassen.
„Ich geh mal einen Moment in mein Zimmer. Muss noch was erledigen“, hatte er eher beiläufig mitgeteilt, war aufgestanden und hatte seinen halbvollen Teller auf die Spüle gestellt.
Vadim und ich warfen uns wissende Blicke zu.
„Vergiss dein Handy nicht“, raunte Vadim ihm hinterher.
„Den Zettel mit Babsis Nummer hast du doch?“ Ich erwartete nicht wirklich eine Antwort.
„Dämliche Schwuchteln“, kam seine Retourkutsche während die Tür zu seinem Zimmer geräuschvoll ins Schloss fiel.
Vadim grinste mich fröhlich an. Dann senkte er seinen Blick und stocherte mit der Gabel im Essen herum.
„Gut das er nicht in der Gastronomie arbeitet“, kommentierte er etwas nachdenklicher wirkend, Timos Kochkünste.
Ich nickte.
„Ich hab über Vieles nachgedacht“, klang seine Stimme nun ernst.
Ich erwartete er würde weiter reden, doch Vadim ließ eine Pause entstehen.
Ich schob den Stuhl zur Seite der meinen Beinen als Ablage gedient hatte und setzte die Füße auf den Boden. Ich wandte mich ihm ganz zu, griff über den Tisch nach seiner Hand und führte sie ohne zu zögern an meinen Mund.
Ich küsste seine Fingerspitzen und schloss die Augen dabei. Sanft streichelte er meine Lippen.
„Bleibst du heute Nacht hier?“ flüsterte ich.

Die Tür zu meinem Zimmer wurde einen Spalt geöffnet und Vadim drückte sich hindurch, schloss sie hinter sich und mit einigen schnellen Schritten stand er neben meinem Bett und kletterte ohne zu zögern unter die Decke. Ich erschauerte als sein ausgekühlter nackter Körper sich an mich kuschelte und nach Wärme verlangte. Einen Moment lang genoss ich die zitternde Umarmung, dann drehte ich mich zu ihm hin. Das fahle Licht der Straßenlaterne, drang durch das unverhüllte Fenster herein und spiegelte sich in Vadims Augen, erhielt durch diese einen Glanz der für mich wie das Funkeln von Sternen war.
„Blöd dass du wieder wach bist. Musst morgen so früh raus“.
Ich war froh, dass er das nicht ernst meinte, denn im nächsten Moment drückten sich seine Lippen auf die Meinen. Wir küssten uns. Durch die halb geöffneten Münder trafen sich unsere Zungen, erst zart, fast nur ein Hauch von Berührung, dann immer verlangender, sich umschlängelnd. Ich drehte mich auf den Rücken, zog ihn mit mir. Sein ganzer Körper lag über mir. Mit beiden Armen hielt ich ihn umschlungen, dann löste ich den Griff und meine Hände wanderten über seinen Körper. Die Schultern, den Rücken entlang wanderten sie nach unten. Wir drehten uns wieder und noch immer küssten wir uns voller Verlangen. Ich löste meinen Mund von Vadims Lippen und küsste seine Augen, die Wangen und wieder trafen sich unsere Lippen. Meine Hände berührten seine Brustwarzen, ganz zart nur und doch erschauerte er unter der Berührung. Ich rutschte tiefer. Ich küsste sein Kinn, seinen Hals, die weiche Haut oberhalb der Brustwarzen. Vadim stöhnte, er wand sich unter meinen Berührungen.
Meine Zunge spielte mit seinen Brustwarzen, ich legte meine Lippen darüber, nahm sie ganz in den Mund, vorsichtig berührten die Ränder meiner Zähne die empfindlichen Spitzen und wieder dieses Erschauern. Ich rutschte wieder etwas tiefer, spürte seinen erigierten Penis an meiner Brust, leckte an seinem Bauch. Dann lag ich mit meinem Kopf auf seinem Oberschenkel. Meine Hand umschloss sein Glied.
Vadim hatte seinen Oberkörper aufgerichtet, stützte sich auf den Ellbogen ab und lächelte mich an. Ich erwiderte das Lächeln, legte dann meinen Kopf wieder auf seinen Schenkel und zog die Vorhaut langsam ganz zurück, bis seine Eichel freilag.
Mit einer kleinen Bewegung brachte ich meinen Kopf über seinen Penis, meine Zunge berührte sanft die Öffnung, ich genoss den feuchten klebrigen Saft, der einen kleinen Tropfen gebildet hatte. Meine Lippen stülpten sich über seine Eichel, während meine Zunge weiter gierig in kreisenden Bewegungen die zarte Haut an der Spitze massierte.
Vadim ließ sich wieder zurückfallen, er stöhnte leise aber vernehmbar, als ich seinen Penis immer weiter in meinen Mund schob. Sein Becken drückte nach oben.
Mein Kopf bewegte sich nun rhythmisch auf und ab und bei jeder Bewegung verließ der Penis für einen Moment meinen Mund um dann wieder aufgenommen zu werden. Vadims Stöhnen wurde lauter. Für einen Moment hielt ich meinen Kopf still, bewegte mich nicht, leckte nur am Schaft seines steifen Gliedes, um ihn dann erneut in den Mund zu nehmen und mit einem erregten Stöhnen belohnt zu werden. Sein Becken bewegte sich heftiger, schneller und drängender. Ich spürte er stand kurz vor seinem Orgasmus.
„Ich komme“ stöhnte er zur Warnung doch ich überhörte es. Ich wollte ihn ganz. Intensiver wurde das Lecken meiner Zunge.
„Alex“, stiess er hervor und im nächsten Moment spürte ich wie eine warme Flüssigkeit sich in meinen Mund ergoss. Ein Schub, dann noch einer und noch einer und bei jedem Mal füllte sich mein Mund mehr mit seinem Saft. Er schmeckte leicht salzig , klebrig. Vadim stöhnte noch immer und in kleinen Spasmen floss immer noch jedesmal etwas Sperma in meinen Mund. Ich ließ den Saft aus meinem Mund fließen, er rann über mein Kind und floß dann zwischen Vadim Beinen, über seine kleinen festen Hoden auf die Bettdecke. Ich legte meinen Kopf wieder auf seinen Oberschenkel und sah zu wie sein Penis langsam kleiner wurde, wie sich die Vorhaut wieder über die Eichel stülpte und wie die letzten Reste seines Orgasmus wie ein dünner Faden nach unten rannen. Ich streichelte sanft seine Hoden. Minuten lagen wir so da, schweigend, müde und glücklich.
Ich rutschte wieder nach oben. Ich hatte immer noch ein klebriges Gefühl im Mund.
„Ich geh kurz ins Bad“, sagte ich und küsste ihn auf die Wange.
„Lass mich nicht zu lange allein!“
„Keine Angst!“
„Ich hab keine Angst mehr, Alex! Nicht mehr!“

Schreiben oder lesen Sie feedback zu dieser geschichte
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat..



 

- Gaydonis.com
-
Eroflock.nl
- Gayflatrate.com
- Brandnewboys.com
- Stricherboys.com
- Geilegaypornos.com
- Boys4cash.net
- Extremegayfacials.com
- Blackgaypower.com
- Hisfirstbigdick.net
- Ebonygaypornos.com
- Gaykamera.de
- Klik hier voor Best of Both Sides
- Gaygloryhole.nl
- Rainbow Fettish
- Hot Wet Studs
- Hidden Gay Cams
- Gay Gents
- BoysOnTheWeb.com
- BlackCockZilla
- Big Gay Apple.tv
- Bad Boys Films
- Schwuleriesenpimmel.com
- Schwarzehomos.com
- Schwuletypen.com
- Nextdoorgay.com
- Insanecockgays.com
- Bangingblackgays.com
- Callboys
- Cupidocam
- Hoe het ook kan.nl
- GespierdeJongens.nl
- Guysgonuts.nl
- MetdePikBloot.nl
- Baregay.nl
- HDhomos.nl
- Istanboys.com
- Sexdatingplanet.nl
- Boysvinden.nl
- Barebackers.nl
- 2cam4u.com
- Luistersexverhalen.nl
- GayGozers.nl
- Soldierboys.nl
- Wijven met ballen
- Kinky gay boys
- Gay maximum
- Gay extra
- Amateur Gay Videos
- Happy night
- VISIT-X
- Hornyjoey.nl
- Turksegozers.nl
- Gay2cam.nl
- Gaysletjes.nl
- Gay-movie-download.com
- Bareboys.nl
- Chocolaatjes.nl
- Sexhomos
- Adult FriendFinder
- Gay FriendFinder
- Gigolo.nl
- Gay Voyeur Hardcore XXX Videos
- GayKontaktBoard
- GaySolarium.Gaysix.de
- BoyMovies.US
- GayClassic
- Rukmerot.nl
- Geileklusser.nl
- Sluts with Nuts
- Lekkere Homo's
- GayKey Mega Site
- Pijpcursus.nl
- Gay Videos Plus
- Boy MegaPlex
- Real Gay Videos
- Orgy Studs
- Jocks Cocks
- Ultra Twinks
- EU Twinks
- Asian Boy Toys
- United Studs Of America
- XXX Asian Gays
- Gloryholeporno.com
- Uncutboys
- Schwule.tv
- Extremejongens.nl
- Sporty Steve.com
- Dokter Bernhard.nl
- Supergayfilms.nl
- BelAmiOnline
- Escort Boys for You
- Hotaction
- Hot Asian Gays
- Geile neger homo
- Gay gekerm
- Homopark.nl
- BoyPower.nl
- Hot Boy Cams
- Live from Holland
- Boys4u.nl
- Gaychecker
- Dutchboys.com

- Basje 18.nl
- Gay jagd
- Gay teens

- Badpuppy
-

Klicken Sie hier, um mich live zu sehen:

Voor deze site en alle verhalen op deze site geldt de volgende disclaimer.
Wanneer je deze verhalen leest of de links gebruikt dan ga je akkoord met deze disclaimer.

GayJoker.com - Der 1:1 Gay Banner Exchange
Der 1:1 Gay Banner ExchangeDie geile Gay Suchmaschine

Google