| Teil 1 - Der Einsatz
© by Vollstrecker 2008
Ich hatte mal wieder Rufbereitschaft und saß, auf meiner
Lieblingserotikseite stöbernd, an meinem Rechner. Gerade
schrieb ich ein
Feedback, als mein Handy klingelte. Mein Chef war dran und
sagte, wir haben
einen Haussterbefall. Wann bist du hier? Ich sagte etwa 30
Minuten, denn
ich musste ja meine schwarzen Sachen noch anziehen und losfahren.
Als ich bei meinem Chef ankam, wartete er schon auf mich.
Wir machten den
Leichenwagen fertig, also Fernotrage (ist die gleiche Trage
wie im
Rettungswagen) rein und los. Am Sterbehaus angekommen, stand
noch die
Polizei und der Rettungswagen vor der Tür. Ein Polizist
machte uns die Tür
auf und meinte: "Ihr seit aber schnell."
Wir grinsten nur, sagten aber nichts dazu und gingen weiter.
Mein Chef
sprach nun mit der Ehefrau des Verstorbenen.
Sie war 38 Jahre alt, hatte blonde lange Haare und sie trug
Jaens und
einen Pulli. Man konnte sehen, dass sie noch völlig aufgelöst
war über den
plötzlichen Tod ihres 45 Jahre alten Mannes. Wir sprachen
unser Beileid aus
und fragten, wo der Verstorbene liegen würde. Sie meinte,
in unserem Bett,
im Schlafzimmer. Wir gingen ins Schlafzimmer, um den Verstorbenen
in
Augenschein zunehmen. Der Notarzt saß noch am Bett und
füllte den
Totenschein aus. Nachdem er fertig war, gab er uns diesen
mit den Worten:
"Plötzlicher Herztod." Wir nahmen den Totenschein
und gingen zum
Leichenwagen, um unsere Trage zu holen. Als wir zurück
kamen, verließen der
Arzt und die Polizei das Haus.
Gerade wollten wir ins Schlafzimmer, um den Verstorbenen
umzubetten, als
uns die Frau fragte, ob sie dabei sein könnte.
Natürlich hatten wir nichts dagegen. Also setzte sie
sich auf ihr Bett und
sah uns zu. Wir entkleideten ihn und legten ihn auf die Trage.
"Kann ich
ihn noch mal anfassen?", fragte sie plötzlich. Auch
dies konnten wir ihr
nicht verwehren, denn er war ja nicht an einer ansteckenden
Krankheit
gestorben.
Ich sagte ihr: "Wenn sie noch ein Moment mit ihrem Mann
allein bleiben
möchten, dann werden wir noch ein Moment nach draußen
gehen."
"Nein! Das brauchen sie nicht." Darauf hin fing
sie an zu weinen.
Normalerweise ist es nicht das ich jemanden tröste, denn
das gehört nicht
zu meinem Job, aber in dem Moment dachte ich, jemand muss
es ja tun. Also
nahm ich sie in den Arm und sagte ihr, sie sollte doch bitte
ins Wohnzimmer
gehen.
Sie drückte ihm noch einen letzten Kuss auf den Mund.
Behutsam nahm ich
sie von dem Verstorbenen weg und brachte sie ins Wohnzimmer,
wo ich sie zu
einem Sessel begleitete, in den sie sich setzte. "Möchten
Sie, dass ich
jemanden für sie anrufe? Eine Freundin oder Bekannte?",
fragte ich, denn in
Anbetracht, dass sie noch sehr jung war und der Tod so plötzlich
in ihr
Leben getreten war, fand ich es doch besser, wenn sie vielleicht
Gesellschaft und Trost durch einen lieben Menschen erfuhr.
Sie antwortete,
das sie erst vor kurzem hierher gezogen seinen und ihre Verwandten
und
Freunde weiter weg wohnen.
Sie fragte: "Was passiert nun mit meinem Mann?"
"Wir bringen ihn in die
Kühlung zum Friedhof und morgen würde er noch mal
zum Amtsarzt gehen." Als
soweit alles erledigt war und wir uns gerade verabschieden
wollten, fragte
sie plötzlich, ob ich noch mal zu ihr zurück kommen
könnte. Über ihre Frage
war ich völlig überrascht. Denn das ist das erste
mal, dass mich jemand
gefragt hat, ob ich noch mal vorbei kommen könnte, denn
normalerweise kommt
dafür der Pfarrer oder ein Psychologe. Ich sagt, ich
wird sehen, ob ich es
schaffe.
Ich fuhr also mit meinem Chef und dem Verstorbenen zum Friedhof
zur
Kühlung und anschließend zu meinem Auto. Als ich
in meinem Auto saß, dachte
ich darüber nach, ob ich zurück fahren sollte oder
doch lieber nach Hause
fahren sollte. Aber ich dachte, was solls, zu Hause wartet
sowieso niemand
und den ganzen Tag vor dem PC ist auch langweilig, also habe
ich
beschlossen zurück zu fahren.
Als ich vor der Haustür stand und gerade schellen wollte,
machte sie mir
bereits die Tür auf und sagte: "Schön, dass
sie noch ein bisschen Zeit
haben." Mitfühlend sah ich sie an und erwiderte:
"Ich kann sie doch hier
nicht so ganz alleine sitzen lassen, wo sie doch keinen weiter
hier haben,
der sich um sie kümmert." Ein Lächeln huschte
über ihr Gesicht und
veranlasste mich dazu, sie mir genauer anzusehen.
Sie hatte sich mittlerweile schon umgezogen und sah einfach
zum Anbeißen
aus, in ihrer weißen Bluse, worunter sie einen schwarzen
BH trug und dem
kurzen, schwarzen Rock. Ihre Beine hatte sie in Nylons gehüllt,
welche
ebenfalls schwarz waren. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten
uns. Sie
fragte, ob ich was zu trinken haben möchte. Ich bejahte
dies, wollte aber
nur einen Kaffee, da ich ja Rufbereitschaft hatte.
Sie stand auf und ging zur Küche, um Kaffee zu kochen.
Ich sah ihr
hinterher ohne das sie es merkte. Ihr Outfit machte mich total
verrückt im
Kopf, besonders der kurze Rock und die Nylons hatten es mir
angetan, aber
auch dieser durchschimmernde BH brachte mich fast um den Verstand.
Zu allem
Überfluss kam sie aus der Küche zurück und
beugte sich direkt vor mir zum
Tisch runter, um Zucker und Milch abzustellen. Nun hatte ich
einen
herrlichen Blick auf ihr Dekollté.
Der Kaffee wird gleich fertig sein sagte sie und setzte sich
neben mir
hin, wobei der kurze Rock noch ein bisschen höher rutschte,
wodurch ich nun
auch sehen konnte, dass die Nylons halterlos waren. Es war
ihr ein bisschen
peinlich, dass ich ihre Oberschenkel sehen konnte. Sie wurde
leicht rot und
meinte: "Der Kaffee ist bestimmt fertig." Ich grinste
mit den Worten: "Ist
doch halb so schlimm, hat doch keiner gesehen."
Sie ging abermals zur Küche und es dauerte einen Moment,
bis sie mit dem
Kaffee zurück kam. Um die Situation zu entspannen meinte
ich, dass man in
meinem Beruf schon alles gesehen hat.
Sie meinte, dass sie sich dies vorstellen könne. Nun
ging sie an den
Wohnzimmerschrank und holte eine Flasche Weinbrand raus und
stellt zwei
Gläser auf den Tisch. "Ich brauche jetzt etwas Härteres."
, erklärte sie
ihr Tun. Ich nahm ihr die Flasche ab, öffnete diese und
schüttete ihr ein
Glas ein. Sie wies auf das zweite Glas und meinte, ich solle
auch etwas mit
trinken. Also schüttete ich mir auch ein Glas ein.
"Normalerweise trinke ich nicht, wenn ich noch Autofahren
muss", sagte ich
zu ihr. "Ist doch nur eine Ausnahme. Außerdem trinke
ich nicht gerne
alleine."
Ich tat ihr also diesen Gefallen und trank einen mit. Nachdem
wir das Glas
geleert hatten, füllte ich mit Zucker und Milch meinen
Kaffee auf. Ich
wollte gerade umrühren, als ich sie fragen hörte:
"Wir sind doch bestimmt
nicht weit auseinander vom Alter hergesehen und es wäre
doch schöner, wenn
wir uns duzen würden, oder?" Ich stimmte ihr zu,
denn durch das
Familienbuch wusste ich ja genau, wie alt sie war. Sie goss
uns noch einen
Weinbrand ein, um Brüderschaft zu trinken.
Also tranken wir den zweiten Weinbrand und nachdem wir die
Gläser geleert
hatten, gab sie mir den "Bruderkuss"
Dann setzte sie sich erneut neben mir hin. "Ich heiße
Heike." "Und ich
Jörg." Ich konnte ihr Parfüm riechen, es roch
nach Blumen, süßlich und
betörend. Aber nicht nur dieser Duft reizte mich. Nein,
die ganze Frau
hatte eine unheimlich sinnliche Ausstrahlung. Ja, sie machte
mich irgendwie
wild. Dazu dieser teilweise lüsterne Blick in ihren Augen.
Ich wusste
nicht, wie ich mich weiter verhalten sollte, denn sie hatte
ja gerade erst
ihren Mann verloren und jetzt saß ich mit ihr hier in
seinem Wohnzimmer,
trank Weinbrand und spürte wie ich sie mehr und mehr
begehrte.
"Wow, dass kann ein toller Abend werden", dachte
ich. "Du Heike, wo kann
ich denn mal auf die Toilette gehen?" "Oh, stimmt,
Du warst ja noch nie bei
mir! Komm, ich zeig dir mal meine Wohnung, das Wohnzimmer
kennst Du ja
bereits." Sie führte mich zunächst ins Bad.
"Hier kannst Du Deinen Gefühlen
nachgehen", erklärte sie mir. Sie zeigte mir noch
die Küche. "Die Tür
dahinten, neben dem Bad, das ist mein Schlafzimmer, dass kennst
du ja auch
schon", fügte sie noch hinzu, bevor sie mich vor
der Toilette allein ließ.
Nachdem ich mich wieder ins Wohnzimmer begeben habe, setzte
ich mich
wieder neben Heike. Plötzlich wurde sie ganz redselig
und erzählte mir,
dass ihr Mann zu Lebzeiten nicht immer treu gewesen sei. Er
hätte alles
gebumst, was nicht bei drei auf dem Baum gewesen wäre.
Und Heike hatte
recht und wie recht sie hatte, denn er lag ja schließlich
in der Kühlung
vom Friedhof.
Ich sagte liebevoll zu ihr, dass ich das nicht verstehen könne,
denn so
wie sie aussähe, hätte er wohl keinen Grund gehabt
fremd zugehen.
Sie war sehr geschmeichelt, nahm mich erneut in die Arme
und küsste mich
leidenschaftlich.
Erst ohne Zunge und später dann mit. "Meinst du
das ernst?", fragte sie
nun etwas schüchtern. Ich nickte und bekam dafür
von ihr ein bezauberndes
Lächeln. Aber nicht nur das, sie nahm mich auch erneut
in die Arme und ehe
ich mich versah, hatten sich ihre Lippen erneut auf meine
gesenkt. Erst
küsste sie mich noch zögerlich, doch schon bald
spürte ich ihre Zunge sich
durch den kleinen Spalt meines leicht geöffneten Mundes
bohren. Doch kaum
hatten unsere Zungen sich gefunden, zog sie sich auch schon
wieder zurück.
Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und leise unterhielten
wir uns
weiter. Meinen Kaffee hatte ich schon lange aus und ein Blick
auf die Uhr
verriet mir, dass die Zeit wie im Fluge vergangen war, denn
es war schon
ein Uhr nachts. Es wurde wirklich Zeit, dass ich ging. Also
stand ich auf
und wollte mich verabschieden, denn schließlich musste
ich morgen wieder
fit auf der Matte bei meinem Chef stehen.
Das ich nun gehen wollte, gefiel ihr gar nicht und sie
jammerte, dass ich
sie doch hier nicht in diesem Haus allein lassen könne,
wo doch gestern
Abend ihr Mann hier verstorben sei. Ich beruhigte sie mit
den Worten, dass
sie dann ja mit mir nach Hause kommen könne, worauf
sie sofort fragte, ob
ich verheiratet sei oder in einer Beziehung leben würde.
Dies konnte ich
mit ruhigem Gewissen mit "Nein" beantworten, denn
ich bin ja solo.
Also zog sie ihren Mantel an, machte überall das Licht
aus und wir
verließen ihr Haus. Auf dem Weg zum Auto hakte
sie sich an meinem Arm unter. Am Auto angekommen, machte
ich ihr die Tür
auf und sie setzte sich hinein.
Ich schloss die Tür und ging zur Fahrerseite rüber,
setzte mich hinein und
wir fuhren los. Sie meinte, dass ihr Mann ihr nie die Tür
geöffnet und
geschlossen hätte. Auf dem Weg zu mir kamen wir an
einer Nachttankstelle
vorbei und sie wollte das ich anhielt, weil sie noch etwas
zu trinken haben
wollte. Eine Flasche .. Weinbrand. Also hielt ich an und
machte ihr erneut
die Tür auf, wobei sie sich auf dem Sitz drehte und
aussteigen wollte. Sie
spreizte ihre Beine so, dass ich ihr zwischen die Beine
sehen konnte. Es
war ein göttlicher Anblick, diese langen Beine mit
den halterlosen Nylons
und was konnte ich noch sehen? Ein kleines schwarzes Dreieck.
Sie ging in die Tankstelle. Die Pumps machten auf den Fliesenboden
immer
klack bei jedem Schritt. Als sie zurück kam fragte
sie mich, warum ich
grinsen würde? "Wenn du wüstest, was du mit
mir machst." Unschuldig fragte
sie: "Wieso, was mache ich denn?" Ich musste erneut
grinsen und antwortete:
"Du siehst ziemlich geil aus in deinen Nylons, mit
den Pumps und dem kurzen
Rock. Ich bin ja schließlich auch nur ein Mann."
"Und ich eine Frau.",
grinste sie nun zurück und stieg dann wieder ins Auto
ein, wobei ich ihr
natürlich erneut mit der Tür behilflich war. Wortlos
fuhr ich los.
Zwischenzeitlich schaute ich auf ihre Nylonbeine ohne das
sie es merkte.
Bei mir zu Hause angekommen zeigte ich ihr mein Schlafzimmer
und bezog
schnell das Bett frisch, damit sie dort die Nacht verbringen
konnte. Ich
selber wollte im Wohnzimmer auf der Couch schlafen. So nahm
ich mir noch
frische Anziehsachen aus dem Schrank und ging erst mal duschen,
während sie
sich ins Wohnzimmer setzte und den Weinbrand von der Tankstelle
trank.
Als ich vom Duschen zurück ins Wohnzimmer kam, hatte
sie es sich auch
schon bequem gemacht. Heike trug meinen Bademantel und darunter
sah man die
Nylons. Plötzlich ging es mir so durch den Kopf, was
trug sie wohl unter
dem Bademantel?
Ich selber in T-Shirt und Boxersorts gekleidet, setzte mich
nun in den
Sessel. Sie hatte zwei Gläser auf den Tisch gestellt.
Diese waren schon mit
Weinbrand gefüllt und sie meinte: "Lass uns was
trinken." Wir prosteten uns
zu. Nachdem wir die Gläser geleert hatten, rutschte
sie plötzlich an das
Couchende und dichter an meinen Sessel heran. Mit einem
Grinsen auf dem
Gesicht sagte sie: "Ich habe dich wohl überrascht
mit dem Satz: Und ich
eine Frau, was?"
Bevor ich etwas sagen konnte, stand sie auf und kam zwischen
mir und dem
Tisch, der rechts von der Couch war, zu stehen. Ohne ein
weiteres Wort
öffnete sie nun ihren Bademantel.
Nicht mal in meinen Träumen hätte ich gedacht,
dass sie so atemberaubend
aussehen würde. Ein schwarzer BH verhüllte ihre
wundervollen, runden
Brüste. Dieser hatte natürlich auch einen Begleiter,
einen Stringtanga.
Dazu ihre Nylons und die Pumps. Ihr süßes Gesicht
wurde eingerahmt von
ihren blonden, langen Haaren, welche sich wellig auf ihren
Schultern
ablegten. Was will ein Mann noch mehr?
Sie bückte sich zu mir runter und gab mir einen liebvollen,
langen
Zungenkuss. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln und
natürlich merkte
sie, dass sich in meiner Boxershorts etwas regte. Unsere
Zungen tanzten
umeinander und unsere Hände erforschten unsere Haut.
Auf einmal beendete
sie den Kuss, sah mich mit verklärten Blick an und
meinte: "Du wirst nicht
im Wohnzimmer schlafen!" Dann nahm sie mich an die
Hand und führte mich ins
Schlafzimmer. Sie machte die Schlafzimmertür zu und
kam auf mich zu, ließ
dabei den
Bademantel von den Schultern gleiten, öffnete den BH
und ließ diesen auch
zu Boden fallen.
Ich saß auf dem Bett. Sie schubste mich nach hinten
und setzte sich auf
meinen Unterleib, direkt auf die dicke Beule in meiner Boxershorts.
Erneut
grinsend säuselte sie: "Du hast ja `nen mächtig
dicken Knüppel in der Hose.
Da müssen wir aber etwas gegen tun." Wieder fanden
sich unsere Lippen zu
einem leidenschaftlichen Kuss, in den sie all ihre Weiblichkeit
hineinlegte. Von ganz allein hatten sich meine Arme um sie
gelegt und
streichelten ihren Rücken abwärts. Erst nur den
Rücken, dann immer tiefer
Richtung Arsch. Sie hatte noch den String an, den ich ihr
nun mit einem
Ruck in zerriss. Laut aufstöhnend gab sie mir zu verstehen:
"So hat mir ja
noch keiner den Slip ausgezogen."
"Nein?", wisperte ich und sie lächelt. Wir
rollten uns auf dem Bett, jetzt
lag sie unten und ich sah, wie ihre Nippel in die Luft ragten.
Sie
bettelten förmlich um Aufmerksamkeit. Wie konnte ich
mich da noch
zurückhalten? Zuerst nahm ich den einen Nippel in den
Mund und saugte mit
Vergnügen daran. Sie zitterte vor Wonne. Nachdem ich
mich ausgiebig diesem
einen Nippel gewidmet hatte, sollte nun auch der Andere
nicht zu kurz
kommen. Natürlich ließ ich auch meine Hände
nicht außen vor. Ich zwirbelte,
neckte und streichelte mit ihnen über ihre herrlichen
Brüste und Warzen und
sie genoss es so sehr. Dann konnte ich mich nicht mehr zurück
halten und
nahm erst den einen Nippel in den Mund und saugte mit Vergnügen
dran und
dann den Anderen. Sie genoss es, wie ich sie verwöhnte.
Nun rutschte ich von ihr runter und begann ihren Bauch
in Richtung ihres
Venushügels zu streicheln, ganz langsam. Mir gefällt
besonders, das sie
sich ihre Beine und auch die Möse nicht rasierte, sodass
die Haare wild
wucherten. Ich sah, dass sie teilrasiert war, also nur unterhalb
ihrer
kleinen Lippen war sie blank.
Mit der rechten Hand war ich mittlerweile zwischen ihren
Beinen angekommen
und konnte ihre Nässe fühlen. Ja, sie war nicht
feucht, sondern nass. Nun
wanderte ich zu ihrem Kitzler und begann diesen zu liebkosen.
Ich spielte
mit ihm, umwarb ihn, streichelte und rieb ihn. Nach einer
Weile drehte sie
sich keuchend mit den Worten um, dass sie auch ihren Spaß
haben wollte.
Ich zog nun meine Boxershorts aus und wollte mich gerade
wieder um ihren
Kitzler kümmern, als sie sich schon meinen Lustkolben
gegriffen hatte. Ich
stöhnte auf, als Heike meine Eier mit den Lippen leicht
drückte, um dann
ihre Zunge um meinem Schwanzansatz züngeln zu lassen.
Ihre Zunge leckte
meinen willigen Schwanz rauf und runter, bevor sie die Spitze
zwischen die
Lippen saugte und trotzdem noch die Zunge an meiner Eichel
kreisen ließ.
Weil mein Schwanz vor Heikes Gesicht pendelte, schnappte
sie ihn sich in
seiner Lust und nahm meinen Riemen tief in den Hals. Mit
sichtlicher Freude
saugte sie an meinem Schwanz, spielte mit ihrer Zunge an
meinem kleinen
Loch und wurde immer heftiger in ihren Aktionen, während
ich ihr weiterhin
Genuss verschaffte, mit meinen Spielereien an ihrer Liebesperle.
Der
Anblick törnt mich noch mehr an.
Ich schiebe einen Daumen vorsichtig in ihrer enge, heiße
Scheide und höre
ihren hechelnden Atem und wie sie aufseufzt, als ich mit
dem Finger ihren
Wonneknopf berühre. Sie stöhnte und gab Gurgellaute
von sich. Meine Finger
verteilten ihre Nässe von ihrer Möse bis zu ihrem
Arsch. Sie schien die
Berührungen ihrer Rosette zu lieben, denn ein Schauern
ging durch ihren
Körper und ihr Atem wurde schneller. Also drückte
ich langsam meinen
Zeigefinger gefühlvoll in ihr Poloch. Jetzt stöhnte
sie lauter. Ich zog den
Finger ein Stück zurück, um dann erneut tiefer
einzudringen. Bei jeder
Bewegung meines Fingers wurden ihre Laute der Lust ein bisschen
wilder.
Zwischendurch ließ ich von ihr ab und gab mich ihren
saugenden Liebkosungen
an meinem Schwanz hin. Da sie aber eine so geile Bläserin
war, musste ich
ihr den Schwanz wieder entziehen. Ich drehte sie ganz vorsichtig
um, sodass
sie in Katzenstellung lag. Mit der Zunge fuhr ich ihr von
hinten zwischen
die Schenkel und liebkoste ihre empfindlichste Stelle, ihren
Kitzler, der
schon ganz hart war unter der nassen Hautfalte.
Ich leckte mit meiner Zunge durch ihre nasse Spalte und
teilte die heißen,
blutgefüllten Liebeslippen. Heike durchfuhr ein köstlicher
Schauer und sie
stöhnte auf. Ich ließ meine Zunge weiter wandern
und leckte ihre Rosette.
"Weiter", bat Heike und stöhnte heftiger.
Sie spreizte mit beiden Händen
ihre strammen Pobacken, damit ihre rötlich braune Rosette
schön erreichbar
war. Nachdem ich dann einige Minuten lang mit der Zunge
zwischen ihren
Pobacken gespielt hatte, war die ganze Poritze nass, denn
ich hatte immer
wieder meinen Speichel mit der Zunge in ihrer Ritze verteilt,
bis sie ganz,
ganz nass und glänzend war. Dann hatte ich meinen Schwanz
in die Hand
genommen. Zuerst hatte ich meinen harten Schwanz durch ihre
Ritze bewegt,
so wie vorher mit meiner Zunge. Mein Speichel und die Spermatröpfchen,
die
ich vor lauter Geilheit auf meiner Eichel gesammelt hatten,
ergaben dann
ein richtig glitschiges, gleitfähiges Gemisch, durch
das meine Eichel
mühelos gleiten konnte.
Ganz langsam und vorsichtig habe ich dann angefangen, mit
der Spitze
meiner Eichel gegen Heikes Poloch zu drücken. Anfangs
nur außen und dann
habe ich den Druck ein bisschen verstärkt. Ich hatte
gespürt, wie meine
Schwanzspitze ganz langsam, anfangs nur ein paar Millimeter,
in Ihren Po
eingedrungen ist. Es war so verdammt eng und so verdammt
heiß,
Heike war laut am stöhnen aaaah mmmmhhhh jaaa ,fick
mich Jörg. Es war das
erste Mal, dass ich meinen dicken Prügel in ein Poloch
schob,ich hatte ein
wenig Angst, dass ich Heike weh tun würde, aber Heike
bettelte: "Ja,
schiebe weiter!" Endlich öffnete sich der harte
Muskelring etwas, aber noch
lange nicht weit genug. "Wie soll ich meinen Prügel
bloß in ihren Arsch
hineinbringen?" Heike keuchte vor Anstrengung so stark
und dann drückte sie
dagegen. Schließlich gab ihr widerspenstiges Poloch
nach. Millimeter um
Millimeter drängte sich meine Eichel hinein in die
heiße Enge. Ein paar
Minuten später forderte ich sie auf, sich auf mein
Gesicht zu setzen.
Sie bewegte sich über meinen Kopf, je ein Bein auf
jeder Seite, und ihre
Muschi schwebte direkt über meinem Gesicht. Heike zog
ihre Möse für mich
auseinander, sodass ich in sie hineinsehen konnte.
Was sie konnte, dass konnte ich schon lange. Also zog ich
ihren Unterleib
ein bisschen näher zu mir heran, sodass ich mit der
Zunge an ihrem Kitzler
heran kam. Nun legte ich meinen Mund direkt auf ihren Lustknoten
und fing
leicht an zu saugen. Unruhig bewegte sie sich über
mich und als ihr Stöhnen
immer lauter wurde, saugte ich noch heftiger. Dann wechselte
ich mein
Instrument und spielte mit meiner Zunge flatternd auf ihrer
Perle. Meinen
Daumen hatte ich schon längst vor ihrem heißen
Loch geparkt und drang nun
sehr langsam in dieses ein. Immer schneller fickte ich sie
mit dem Finger
und immer lauter keuchte sie. Und immer öfter schrie
sie: "Fick mich! Ja,
fick mich genau so! Schneller! Tiefer! Jaaahhh!"
Sie verspannte sich plötzlich und sie krümmte
sich nach oben. Ihre Scheide
krampfte sich um meinen Finger. Jaaaaaa ooohhhhhh mmmmmhhhh
jaaa ich
kommmmmee.
"Oh, Jörg!", sagte sie. "Ich habe in
meinem ganzen Leben noch keinen
Orgasmus wie diesen erlebt. Oh, es war so verdammt schön."
Heftig atmend blieb sie über mir gekniet. Als ich
zu ihr hoch sah,
lächelte sie mich glücklich mit ihrem süßen
Gesicht an und meinte dann:
"Das war aber unfair, mir einen solch wahnsinnigen
Orgasmus zu verpassen,
dafür wirst du büßen."
Schon hatte sie erneut nach meinem Schwanz gegriffen und
wichste ihn mit
ihrer Hand. Doch dies war ihr wohl nicht genug. Lüstern
leckte sie sich
über ihre Lippen und stülpte diese dann über
meinen Lustkolben, der sich
steif ihrem liebkosenden Schlund entgegenreckte. Nun begannen
erneut ihre
Saugattacken. Immer heftiger, immer schneller und immer
wilder fickte ihr
wundervoller Mund meinen Prügel. Ich zitterte, zuckte
und stöhnte und
irgendwie hatte ich das Gefühl abzugdriften. Vor meinen
Augen flimmerte es,
während ich ihr Saugen bis in den hintersten Winkel
meines Unterleibes
spürte.
Meine Sahne strömte ihrer Freiheit entgegen und entlud
sich spritzend in
ihren geilen Rachen. Sie schluckte alles, saugte noch die
Reste aus meinen
noch halb erregten Schwanz und als wenn sie noch Hunger
hätte, begann sie
dann diesen auch noch sauber zu schlecken. Dann kam sie
zu mir hoch und sah
mir in die Augen. Ich konnte nicht anders und zog sie noch
dichter, sodass
wir uns in einem innigen Kuss vereinen konnten. Eine ganze
Weile schmusten
wir noch, bis uns dann der Schlaf übermannte.
Um 6.30 Uhr in der Früh weckte uns mein Wecker und
brachte uns in die
Realität zurück. Wir tranken noch einen Kaffee
zusammen und auf dem Weg zur
Arbeit brachte ich sie nach Hause. Sie ließ sich noch
meine Handynummer
geben und meinte, dass sie sich später noch bei mir
melden würde. Dann gab
sie mir einen Abschiedskuss und ging zur Haustür.

So das war mein erster Betrag
LG Jörg
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(nicht) gefallen hat..
DER VORSTEHENDE TEXT, DARF
OHNE EINE SCHRIFTLICHE GENEHMIGUNG DES VERFASSERS, AUCH AUSZUGSWEISE,
NICHT KOPIERT, ODER ANDERWEITIG VERWENDET WERDEN.
ZUWIDERHANDLUNGEN KÖNNEN STRAFRECHTLICH VERFOLGT WERDEN
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