| Disclaimer
für alle Teile dieser Story:
Auch wenn die Handlungsorte der Story teilweise real sind,
so sind die handelnden Personen fiktiv. Ähnlichkeiten
zu lebenden Personen sind reiner Zufall. Im Real Life ist
unbedingt auf Safer Sex zu achten, wenn man das Leben dem
Tod vorzieht. Sollten im Text strafbare Handlungen auftauchen,
so verurteile ich diese ausdrücklich und warne vor Gesetzesbruch
und einer Nachahmung in der Realität.
Hier nun eine lange erwartete Fortsetzung. Danke
für eure Geduld.
Wiener Mut - Teil 17
Untertitel: Der große Krach
Rückblende auf Teil 16:
Tom war nicht zum Training am Fußballplatz erschienen.
Paul hatte ihn überraschend nach Spanien kommandiert.
Die Pläne der Spieler Ben, Fabian und Felix, ihren Mitspieler
zu einem devoten Bückstück zu erziehen, mussten
von den Pseudo-Heten daher verschoben werden.
Nach dem Sport hatte der bei seinen Mitspielern etwas
im Abseits stehende Chris die Jungs noch zu sich geladen.
Chris’ Eltern besitzen ein Haus am Stadtrand.
Beim Kekswichsen im uneinsichtigen Garten des Hauses
eskaliert die Lage: Kapitän Felix wird provoziert und
schließlich gefesselt. Unter Zugzwang an den Eiern muss
der Captain sogar Alex’ Facesitting aktiv leckend bewältigen.
Machoficker Felix wird von seiner eigenen Mannschaft
immens gedemütigt. In dem 29-Jährigen ruft das zwiespältige
Gefühle hervor.
Ben und Fabian sehen erstmals das jungfräuliche
Loch ihres Mannschaftsführers. Gastgeber Chris nützt
in der Zwischenzeit seine Handycam intensiv.
Langsam und sanft, fast etwas respektvoll, fährt Ben
mit seinem Finger über Felix’ Arschloch. Die rosa
Rosette zieht sich beinahe reflexartig zusammen. Felix’
Body zuckt merklich.
Im vormals so lauten Raum wird es plötzlich still. Die
Blicke der Anderen richten sich auf den an den Händen
noch immer gefesselten Felix, der eine schwarze, lederne Augenklappe
tragen muss.
„Willst du das wirklich probieren?“, flüstert
der eher schüchterne Gastgeber Chris dem aktiven Ben
ins Ohr.
Dessen Blick fällt kurz auf Fabian, der ihn unverhohlen
angrinst. Der vormals so unschlüssige Fabian hat seinen
Gefallen an der Behandlung von Felix gefunden.
Ben löst seinen Finger wieder von der Rosette des passiven
Torhüters. Langsam und lasziv steckt er seinen eigenen
Finger in den Mund des großen, am Rücken liegenden
Kapitäns.
Er sagt nichts. Ben will vermeiden von Felix anhand der Stimme
erkannt zu werden.
Felix bemüht sich einstweilen – die Stille der
Umstehenden erleichtert es ihm – das perverse Arschloch
zu identifizieren, das ihm gerade den nach Paprikachips schmeckenden
Mittelfinger in die Fresse steckt. Intuitiv befeuchtet er
den Finger dabei intensiv, woraufhin dieser wieder aus Felix’
Mund entfernt wird.
Ben führt seine rechte Hand nun wieder an das rosa Loch,
das ihm zur Verfügung steht.
Langsam führt er den Mittelfinger ein.
Der äußerste Schließmuskel gibt nach.
Ben ist kein Sadist, er lässt Felix Zeit und gleitet
langsam weiter. Außerdem spuckt er noch zusätzlich
auf Felix’ Loch.
Als Ben mit seinem Fingergelenk direkt am Loch steht, verzieht
Felix sein Gesicht.
Ben bemerkt es sofort.
Bevor Felix etwas sagen kann, zieht er langsam wieder den
Finger aus dem Männerloch.
Alex, Chris, Fabian und Meikiii starren auf den Finger, der
nun nun aus dem Loch gleitet und daraufhin gleich wieder in
der Lustgrotte verschwindet.
Die offenen Münder von Alex und Chris, das Grinsen von
Fabian und der süße, leicht rote Kopf von Meikiii
begleiten den kleinen Anstich des „blinden“ Felix.
Ben zieht den verdutzten Chris mit einer Handbewegung zu
sich.
Er bittet leise um eine neue Runde Bier und Gleitgel zum
Weitermachen.
Chris checkt das Gleitgel in einer Lade im Schlafzimmer.
„Ich hoffe das passt, ist wasserbasiert und war für
die trockene Muschi meiner Ex …“, meint Chris
mit leicht rotem Kopf und etwas stotternd. Bens Zähne
blitzen zwischen seinen Lippen hervor, er glaubt dem Gastgeber
kein Wort. „Chris hat das Gleitgel doch sicherlich zum
Arschficken seiner Freundin gebraucht, diese kleine Sau hat
doch mehr Erfahrung als sie zugibt“, denkt Ben vor sich
hin.
Der geile Stürmer Chris verteilt danach die nächste
Runde Bier an die Boys, was den frechen Meikiii sogleich zum
Gröhlen bringt. Den Jungs ist anzumerken, dass sie alle
nicht mehr nüchtern sind.
Für die Umstehenden sieht es endlos geil aus, als sich
der nackte, sportliche 1,90-Ben mit seinen blonden Stoppelhaaren
und dem makellosen Gesicht sich seinen Schwanz wieder steif
wichst. Er verwendet beim Reiben viel Gleitgel.
Ben ist wild entschlossen seine Latte nun in den 2-Meter-Hünnen
Felix zu treiben.
Der Kontrast zwischen dem jungfräulichen Knackarsch
und dem Riesen Felix lässt die Zuseher nicht kalt: Die
abgeschlafften Schwänze regen sich wieder merklich.
Ben verteilt den Rest des nun körperwarmen Gels auf
Felix’ Loch.
Der Aktive wundert sich, dass Felix so entspannt bleibt.
Oder ist es die Angst vor dem Unvermeidlichen? Ahnt Felix,
was Ben vorhat?
Ben setzt sein hartes Rohr am jungfräulichen Loch seines
eigenen Kapitäns an. Langsam gleitet die Latte in den
Arsch.
Felix fühlt, wie ihm der Arsch aufgerissen wird.
Er kann zwar nichts sehen, aber er fühlt es förmlich.
Um Ben nicht noch mehr Triumph zu gönnen, verkneift
er sich ein lautes Aufschreien.
Noch nie hat Felix solch eine Demütigung erleben müssen.
Obwohl er – trotz hervorragender Schmierung –
leichte Schmerzen verspürt, hat Felix nach wie vor einen
Harten.
Der innere Kampf mit Felix’ Gedanken beginnt:
Einerseits: Die Keule eines Unbekannten aus seiner Mannschaft
im Arsch zu spüren, ist irgendwie doch recht geil. Trotz
der Demütigung hat Felix einen Harten wie selten zuvor.
Andererseits: Diese perversen Schwuchteln halten ihn hier
gefangen und behandeln ihn wie den letzten Dreck. Wie soll
er jemals wieder mit diesen Pussyboys am Platz stehen? Felix
spürt eine massive Verachtung für diese Wichser
in sich aufsteigen.
Der 29-Jährige versucht sich darauf zu konzentrieren,
wie groß der Ständer ist, der sich da in ihm breit
macht.
Dazu bewegt Felix unbewusst seinen Hintern, was seinem Ficker
ein unerwartetes Stöhnen entlockt. Felix glaubt nun,
dass Ben oder Fabian dahinter steckt. Er ist sicher jedoch
nicht sicher, eine wage Vermutung hilft ihm im Moment auch
nicht weiter.
Also bemüht sich Felix dem Ficker einen „Gefallen“
zu tun: Er entspannt seinen Schließmuskel so gut es
geht, was die Schmerzen durch die Stoßbewegungen auf
ein Minimum reduziert.
Ben merkt im Gegenzug, wie sich Felix entspannt. Er verstärkt
deshalb die Fickstöße.
Bislang hatte Ben nur Erfahrung mit weiblichen Ärschen.
Der anatomische Unterschied zu Felix erscheint ihm gering,
aber die Komponente demütigende Erstbesteigerung des
Kapitäns macht es für Ben besonders.
Nicht zu vergessen auch die sabbernden Blicke der Mitspieler,
die Ben sichtlich genießt.
Einstweilen kann Meikiii sich an den geilen, männlichen
Körpern kaum satt sehen. Während Ben seinen Prügel
wieder mal bis zum Anstoß in Felix drückt, setzt
Meikiii sich rücklings auf Felix’ Face.
Während Felix – nun scheinbar bereitwilliger –
an Meikiiis Rosette züngelt, holt sich dieser genüsslich
vor den Augen des fickenden Ben einen runter.
Noch bis vor ein paar Stunden dachten Felix und die anderen
nicht daran, mal was mit anderen Jungs zu haben. Nun –
mit Segen durch Alkohol – führen sie den Sex aus.
Längst wichsen sich die Unbeteiligten – Alex,
Chris und Fabian – auf den Anblick die Schwänze.
Alex und Fabian sogar gegenseitig. Chris hat seine Handycam
wieder angemacht.
Ben spürt langsam, wie es ihm kommt. Er verdreht seinen
Kopf, der Fick bringt ihn fast aus der Beherrschung. Er presst
seine fette Eichel noch mal tief in Felix’ Rosette.
Unbemerkt von ihm stöhnt Felix dabei kurz auf.
Wenige Sekunden später pumpt Ben seine ganze Wichse
in den Arsch von Felix.
Es ist geschehen, Felix ist entjungfert.
Felix zieht seinen spermaverschmierten Schwanz aus dem Loch
seines Opfers. Während er seinen Halbsteifen mit dem
Laken notdürftig säubert, nimmt Fabian die Fickposition
ein.
Felix scheint nun alles egal zu sein. Er lässt den Fick
durch Fabian seufzend über sich ergehen. Fabian wundert
sich, wie problemlos sein Schwanz abgemolken wrd: Er beginnt
zu stöhnen und rotzt fast von alleine ab.
Nun ist Alex an der Reihe. Meikiii hat sich wieder über
Felix Fresse gesetzt und will sich weiter das Arschloch auslutschen
lassen.
Aber Meikiii macht einen fatalen Fehler: Unachtsam verschiebt
sein Hintern die Augenklappe des Bottoms.
Felix, der gerade von Meikiii gedemütigt und von Alex
gefickt wird, beginnt beim Anblick der Beiden laut zu schimpfen.
Den anderen Boys wird bewusst, wie weit sie in ihrem Zustand
gegangen sind: Der Schrecken steht ihnen ins Gesicht geschrieben.
Kevs Wohnung, unweit der Wiener Uni.
Rückblende auf Teil 13:
Flo und Luke scheinen das perfekte Traumpaar zu sein.
Der 19-jährige Student im 1. Semester aus Berlin und
der 20-jährige gebürtige Kärntner Luke haben
sich in Wien lieben gelernt. Was mit geilem Sex begonnen
hat, ist nun längst ein Wechselbad der Emotionen geworden.
Dagegen hilft auch die Haselnusscreme nicht, die beim Sex
zum Einsatz gekommen ist.
Wenn Luke eines hasst, dann ist es Unehrlichkeit.
Rückblende auf Teil 15:
Flo ist pleite, aber er wurde an der Uni von einem
schwulen Paar abgeschleppt. Während dem Fick mit dem
Pärchen klingelt es an der Tür Sturm.
Das Klingeln hört nicht auf.
Kevin kann sich überwinden seine unbequeme Position
zu verlassen. Nur mit einem Handtuch bekleidet wandert er
unter den skeptischen Blicken von Flo und Mario zur Wohnungstür.
Kevin schaut durch den Türspion.
Draußen steht ein groß gewachsener junger Boy
mit einem süßen Gesicht. Kevin hat ihn noch nie
gesehen.
Er öffnet dem Unbekannten die Tür.
Brünette Haare, grün-braune Augen, Sonnenbräune
und legere Klamotten fallen Kevin sofort ins Auge. Fast
vergisst er, warum er überhaupt hier steht.
Kevin holt Luft. Dann sagt er bestimmend: „Warum
klingelst du so oft???? Siehst du nicht, dass ich vollkommen
nackt bin?“
- „Du bist mir sowas von egal, ich will nur mit MEINEM
Freund reden!“
Jetzt fällt es Kevin wie Schuppen von den Augen.
Offenbar steht ihm der Lover von Flo gegenüber.
Der 19-Jährige Flo hat längst die Stimme von
Luke vernommen. Ihm ist es furchtbar peinlich.
Der Blick von Luke trifft nun auf Flo.
L: „Wenn du schon mit anderen herumfickst, wäre
ich echt gerne dabei!“
F: „… Ähm… Sorry, es ist echt nicht
so …“
Luke unterbricht ihn barsch.
L: „Du kleine Schlampe! Ich dachte, wir hätten
eine Beziehung miteinander. Hättest mich wenigstens
um Erlaubnis bitten können. Stattdessen lässt
du dir von anderen den letzten Rest Hirn rausficken!“
Verzweifelt versucht Kevin die beiden Lover zu unterbrechen.
„Wollt ihr nicht reinkommen? Ich will nicht, dass
alles die Nachbarn hören. Ihr könnt hier in Ruhe
miteinander reden.“
L: „Interessiert mich nicht!!!“
F: „Bitte, Luke, sei vernünftig. Ich liebe dich
doch!“
L: „Du schiebst dir meine Liebe doch nur in den Arsch,
ich war doch nur ein billiger Experimentierfick für
dich. Riesen-Arschloch ist die passende Bezeichnung für
so jemanden.“
F: „Luke, lass uns in Ruhe darüber reden …“
L: „Pass mal auf, kleiner Schwanzlutscher: Die Beziehung
kannst du vergessen. Ich will dich nie mehr wieder sehen.“
Flo sieht Luke fassungslos an.
L: „Ja, vergiss es. Du bist es nicht wert mich psychisch
zu ruinieren. Kleiner Bastard …“
Flo beginnt schluchzend in der Tür stehend zu weinen.
Kevin will ihn in den Arm nehmen, aber Flo stößt
den Boy weg.
Luke würdigt Flo keines Blickes mehr.
Er läuft das Treppenhaus schnellen Schrittes nach
unten.
Luke fallen beim Verlassen des Hauses die Szenen mit Flo
wieder ein: Wie die beiden im Kaiserbründl Sex haten.
Wie er von Flos finanziellen Sorgen erfragen hat. Wie er
Flo 200 EUR geborgt hat, die er gar nicht mehr zurück
möchte. Wie er geglaubt hat, dass Flo zu ihm passt.
Wie er den Dreier mit Babsi und Flo erlebt hat.
Lukas verwirft diese Gedanken. Er ist zu sauer auf Flo,
um darüber nachzudenken.
Flo hat das Gefühl jeden Moment zusammenzubrechen.
Kevin hat ihn auf die Couch in seiner Wohnung gezogen und
den Arm um ihn gelegt.
Der süße Boy im Emo-Style heult nun dort vor
sich hin.
Flo entgleitet sprichwörtlich der Boden unter den
Füßen.
Mit Kevin und Mario kann er darüber nicht sprechen.
Die großen Geldsorgen, die Flo umtreiben und den
Verlust seines Freundes empfindet Flo als seine eigene Schuld.
Wieso musste er auch so dumm sein?
Wieso war er überhaupt nach Wien gekommen?
War Psychologie wirklich das, was er wollte?
Ist er an der Uni richtig aufgehoben?
Wieso hob sein Vater am Telefon nicht mehr ab, wenn Flo
versucht ihn zu erreichen?
Wie soll er seine Familie in Berlin besuchen, wenn er sich
die Reisekosten nicht leisten kann?
Flo kann nicht mehr. Er muss hier weg. Weg vom Tatort.
Dem Ort des Geschehens. Dem Ort seiner Schuld, seines Versagens.
Fluchtartig verlässt Flo die Wohnung. Er verabschiedet
sich nicht einmal richtig von Kevin und Mario, die versuchen
ihn aufzuhalten.
Flo sprintet aus der Wohnung, überquert die Straße.
Nach kurzer Zeit steht er auf der Friedensbrücke und
blickt in den Donaukanal.

Flo steht am Gehweg und blickt nach unten. Das grüne
Brückengeländer ist niedrig.
Der Lärm des abendlichen Autoverkehrs betäubt Flos
Sinne.
„Überlebt man so einen Sprung eigentlich?“,
ist Florians letzter Gedanke.
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