| „Ich verspreche
es.“
Zärtlich näherten sich seinen Lippen den meinen
und es war, als küssten wir uns zum ersten Mal. Meine
Lippen brannten und ich lachte nervös auf. Ich starrte
ihn an und versank, wie bei jedem Mal, in seinen unendlichen
Augen. Irgendwie war es zu unserer Sache geworden uns beim
Küssen anzusehen, während andere Menschen die Augen
dabei schlossen.
„Hast du das Bett frisch bezogen?“, fragte er
mich.
„Ja, warum?“, ich war verwirrt.
„Dann hoffe ich, du hast neue Wäsche schon bereitliegen.“,
er löste sich von mir und ging ins Badezimmer, wühlte
kurz im Schrank herum und sprang zurück auf das Bett,
dass es vor Belastung ächzte.
„Was ist das?“, fragte ich, als ich das Fläschchen
mit der gelben Flüssigkeit erblickte.
„Das, mein Schatz, ist Massageöl.“, er grinste
und dirigierte mich, dass ich mich auf den Bauch lege, ich
tat es, verschränkte die Arme, dass ich meinen Kopf darauf
legen konnte.
„Du entspannst dich jetzt, während du eine meiner
berühmten Spezialmassagen bekommst.“
„Berühmt?“, neckte ich, „Ich habe
noch nie davon gehört.“
„Hey, sie wird nachher berühmt sein.“, spielte
er den Beleidigten, „und jetzt sei still.“
Ich machte den Mund zu und warf gespielt den Schlüssel
dazu fort, dann legte ich meinen Kopf auf meine verschränkten
Arme und schloss die Augen.
Charlie ließ etwas kaltes Öl auf meinen Rücken
träufeln, ich zuckte, als die Kälte mich berührte.
Eine Gänsehaut kroch meine Arme hoch und blieb. Mit den
Fingerspitzen verteilte Charlie das Öl auf meinem Rücken,
er fuhr jeden Zentimeter ab und schüttete hin und wieder
etwas mehr Öl auf mich. Ich fühlte mich wohl, auch
wenn sein Atem mir auf meinem Rücken jedes Mal einen
Schauder hinunter jagte. Jetzt begann Charlie langsam seine
Handfläche zu nutzen, er strich vom Hals hinunter zu
meinem Po, den er ebenfalls mit einölte. Doch nach seiner
kurzen Exkursion in heiße Gegenden blieb er bei meinem
Rücken, Beinen und Nacken. Ich stöhnte leise, wenn
er eine meiner empfindlichsten Stellen im Nacken berührte,
oder etwa über mein Steiß strich, denn ich hoffte,
dass er wieder meinen Hintern berühren würde, doch
nichts.
Ich weiß nicht, wie lange er mit seinen Händen
auf meinem Rücken die Welt zum Schmelzen brachte, doch
ich fühlte, dass er in den letzten Minuten vor allem
die Gegend an meinem untersten Rücken bearbeitete und
meine obersten Oberschenkel, wohl darauf bedacht meinen Arsch
auf keinen Fall zu berühren.
Dann endlich strich er wieder darüber. Doch es war nicht
seine Hand oder sein Finger, es war seine Zunge. Ich erkannte
es sofort, wie oft hatte sie mich auch schon dort berührt?
Ich stöhne, als mir nicht nur die Berührung bewusst
wurde, sondern auch der Teil seines Körpers, der sie
vollzog.
Charlie öffnete nach noch mehr Minuten meine Poritze,
um im nächsten Moment meine Rosette zu berühren.
Ich wusste nicht mehr wohin mit meiner Lust und stöhnte
so laut auf, dass es mehr wie ein lang gezogener Seufzer klang,
als ein Ausdruck von Lust und Leidenschaft.
Charlie verwöhnte mich, wie ich ihn verwöhnte,
nur besser. Also eigentlich weiß ich nicht, ob er es
besser machte, aber es fühlte sich besser an. Immerhin
war ich Anfänger und er mehr oder minder Profi. Er wusste,
was er tat, als er mir seine Zunge langsam in den Arsch schob.
Im selben Moment fühlte ich wieder das kalte Öl,
ich stöhnte, krallte mich in das Laken, als es in meine
heiße Ritze lief. Es war viel mehr, als er sonst benutze.
Mit seinen Fingern verteilte er es, drang vorsichtig in mich
ein und schob es auch dort hin. Es war ein unglaubliches Gefühl
seinen Finger, wenn auch nur einen kurzen Moment, in mir zu
haben. Ich stieß mich ihm leicht entgegen, doch Charlie
wich aus und lachte leise.
„Das gefällt dir, was?“
„Gott, das ist ... ich weiß nicht, aber hör
ja nicht auf.“, stöhnte ich ihm entgegen, und versuchte
abermals seinen Finger tiefer in mich zu bekommen.
Dieses Mal ließ er es zu, er versenkte ihn bis zum
Anschlag in mir und begann ihn langsam rein und raus zu schieben.
Ich stöhnte und er verteilte noch mehr Massageöl
auf und in mir.
Dann fühlte ich, wie er einen zweiten Finger addierte
und ich schrie vor Lust auf, biss gar ins Kissen, um irgendwie
Ablenkung zu finden. Es war einfach unglaublich, wie sensibel
mein Hinterausgang doch ist. Ich hatte es nie mitbekommen
und war so erstaunt und offen, dass sein zweiter Finger mühelos
in mich eindrang. Und so spielte er etwas in mir, ließ
seine Finger kreisen, spreizte sie, zog sie hinaus und ließ
sie langsam wieder eindringen.
Ganz plötzlich, ich kann mich nicht erinnern, wie genau
es passierte, fühlte ich ein solches Stechen, einen solchen
Anflug von Geilheit, dass ich mich in das Laken krallte, noch
fester als zuvor, und meinen Orgasmus über mich kommen
fühlte. Er war so plötzlich gekommen, wie gegangen.
Doch damit nicht genug, kaum hatte ich abgespritzt fühlte
ich die Lust wieder steigen. Ich drehte mich um, sah Charlie
lächeln und stöhnte wieder. Was immer er da machte,
es raubte mir jegliche Kontrolle und unter keuchen konnte
ich nur ein leises „Halt.“, sagen.
Charlie ließ von mir und ich fing mich wieder. Nach
meinem Höhepunkt hatte er meine Lust so schnell wieder
gesteigert, dass sie das selbe Level erreichte, wie zuvor.
Ich schaute ihn an und setze mich ein wenig auf.
„Was war das?“, fragte ich, mein Atem beruhigte
sich langsam etwas.
„Das, mein Freund, war der Freund aller Männer.
Das war deine Prostata.“
„Ich dachte, ich sterbe.“, stöhnte ich und
zog ihn zu mir heran, um ihn zu küssen, „Deine
Massage ist wirklich berühmt.“
Wir küssten einen Moment, dann schob er mich fort und
drängte mich, mich wieder hinzulegen, doch dieses Mal
auf den Rücken. Ich stütze mich mit einigen Kissen
ab, dass ich nicht all zu flach da lag und ihn auch beobachten
konnte.
Kaum hatte ich es mir gemütlich gemacht, verfingen sich
unsere Lippen wieder und gleichzeitig, er war über mich
gebeugt, begann er meine Brustwarzen zu bearbeiten. Ich stöhnte,
als er in sie hinein kniff. Damit verschwand er leckend in
Richtung Südpol. Ich beobachtete und fühlte, wie
seine Haare meine Haut berührten. Mein Herzschlag beschleunigte,
dann winkelte er meine Beine an, schob sie weit hoch und ließ
meinen harten, auf meinem Bauch liegenden, Schwanz einfach
unberührt liegen und begab sich wieder auf Tuchfühlung
mit meiner Rosette.
Wieder verteilte er Öl darauf und wieder drang er in
mich ein, ich fühlte keinen Widerstand, stöhnte
nur laut auf. In meinem von Lusthormonen geprügelten
Hirn entstand nur ein Wille. Ich wollte ihn jetzt, hier und
am besten für immer ganz tief in mir. Ich konnte nichts
anderes denken, fühlte nichts, als meinen Arsch und seinen
Finger darin, sah nichts, als schwarze Lust vor meinen geschlossenen
Augen. In dieser Sekunde, ich weiß nicht, wie ich es
zu signalisieren gab, fühlte ich seine Finger nicht mehr,
ich wollte gerade protestieren, als ich etwas anders an meinem
Arsch fühlte. Ich wusste was es ist, und grinste. Charlie
ölte seinen Schwanz ein und fuhr immer wieder meine Poritze
entlang. Ich zitterte und schlug meine Augen auf. Diesen Moment
wollt eich sehen, mit all meinen Sinnen in mich aufsaugen
und ich sah sein Gesicht.
Charlies Wangen hatten sich leicht rötlich verfärbt
und er schaute konzentriert auf das, was er machte. Ich strich
mit meinen Händen über seine Arme, welche meine
Beine auseinander drückten. Plötzlich schaute er
zu mir auf, ich nickte und starrte in seine konzentrierten
Augen.
Er hielt inne, hörte auf sein Glied durch meinen Spalt
zu ziehen und stellte es in Position, dann der erste Druck,
ich stöhnte auf, krallte meine Fingernägel in
seine Handgelenke. Es war anders, als ich es mir vorgestellt
hatte. Ich dachte, es würde mehr Druck nötig sein,
doch er glitt langsam in mich hinein. Ich atmete aus, schnell
wieder ein und versuchte mich irgendwie zu öffnen,
denn es tat weh, wie er erbarmungslos meinen Arsch öffnete.
Sein Schwanz ist wirklich groß, fiel mir auf. Ich
fühlte, wie meine Erregung abnahm, ich fühlte
nur den Schmerz an meinem Hintereingang. Ich atmete weder
stoßweise aus. Krallte mich noch fester in seine Handgelenke
und schloss einen Augenblick die Augen. Dann ist es vorbei,
er hält still. Ließ mich zu Atem kommen, ich
öffnete meine Augen, löste meinen Griff von seinen
Händen etwas, ich schwitzte. Meine Hände waren
ganz feucht und mein Arsch versuchte sich an den Eindringling
zu gewöhnen.
Ich entspannte mich, ich weiß, dass das noch nicht
alles war, er hat es lediglich bis hinter seine Eichel geschafft.
Ich schaute ihn an.
„Komm schon. Du hast es versprochen.“, forderte
ich ihn auf.
Das lässt er sich nicht zweimal sagen, er träufelte
noch einmal kaltes, wohltuendes Öl auf meinen Arsch,
verteilt es auf seinem Schwanz, ich stöhne bei der
erfrischenden Kühlung auf.
Er lehnte sich zu mir und küsste mich, ich erwiderte
den Kuss gierig, ich liebe seinen heißen, trockenen
Lippen. Befeuchte sie mit meiner Lust und fühlte, wie
er sich wieder langsam vor bewegtt. Ich stöhnte in
seinen Mund, lenkte mich aber durch unseren Tanz ab. Die
Minuten vergingen, dann, es schien Ewigkeiten zu dauern,
fühlte ich sie. Seine Eier berührten meinen Arsch,
ich bin ausgefüllt, fühle mich auch so. Charlie
schautr mich an, ich lächlte.
„Ich liebe dich.“, flüsterte ich, „Aber
warte, bis ich mich an dich gewöhnt habe.“
„Hmm.“, er bewegte sich leicht, verlagerte
sein Gewicht leicht, ich stöhnte auf, aber unter Schmerz.
„Tut es sehr weh?“, fragte er.
„Nein, geht schon, du hast nur meine Hand komisch
verdreht.“, er lächelte.
Dann schauten wir uns in die Augen, seine blonden Haare
um mein Gesicht gewickelt, sind sich unsere Lippen so nah,
wir könnten leicht küssen, doch wir taten es nicht,
schauten uns nur an. Ich fühle meinen Schwanz wieder
hart werden, als ich darüber nachdachte, was gerade
passierte. Mein Freund, meine Liebe, hatte diesen Moment
unendlich kostbar gemacht. Ich fühlte, ihn in mir,
fühlte seine Wärme, ich fühlte mich komplett,
vollkommen und wünschte mir sehnlichst, dass dieser
Augenblick niemals vorüber geht. Doch irgendetwas fehlte.
Langsam zog Charlie sich zurück, ich erschauerte,
stöhnte. Der Schmerz zog sich seicht durch meinen Körper,
doch er war angenehm. Ich stöhnte, als er sich wieder
in mich gleiten ließ. Das Öl tat sein Übriges
und er glitt langsam wieder hinaus. Jedes Mal, wenn er wieder
zustieß hatte ich das Gefühl, er würde mich
irgendwie zerreißen. Durch das Öl glitt alles
gut geschmiert, aber ich war wohl noch nicht so entspannt
wie ich dachte. Er behielt ein langsames Tempo bei, zitterte
vor Anstrengung am ganzen Körper. Ich dankte ihm, dass
er nicht wie ein Irrer drauf los stieß. Ich schloss
die Augen, um mich zu konzentrieren, und weil sie brannten.
Da fühlte ich eine Träne an meinem Gesicht hinunter
laufen. Charlie hielt inne.
„Wenn du willst ...“, begann er, doch ich schaute
ihn böse an: „Du hast es versprochen. Mach weiter.
Es ist nicht so schlimm. Ich muss mich nur gewöhnen.
Du bist wirklich groß.“
Er umfasste im selben Moment zwischen unseren Bäuchen
meinen Schwanz, begann langsam die Eichel zu massieren,
das bereitete mir Lust, und als er nun anfing wieder zu
zu stoßen, schwand der Schmerz. Seine Finger waren
geübt, begabt und talentiert. Es dauerte noch ein paar
Stöße, dann hatte ich mich an das unbekannte
Gefühl gewohnt. Die eine Träne war und blieb die
einzige, sie trocknete schnell und ich konnte nicht anders,
als laut zu stöhnen, als er seinen Schwanz ein wenig
anders in mich stieß. Er hatte wieder diesen Punkt
getroffen.
Jetzt endlich war ich wieder steif. Ich zog ihn zu mir
hin und küsste ihn. Ich drückte ihn tief in mich,
als er wieder meine Prostata berührte, klemmte ihn
mit meinen Füßen ein. Unsere Zungen verfingen
sich, ich stöhnte in unseren Kuss und auch er stöhnte
immer lauter. Er glitt nun schneller, doch es machte mir
noch mehr Lust. Ich krallte mich in seine blonden Haare
und schaute ihn an.
„Charlie, fick mich. Das ist so gut.“, damit
muss ich wohl irgendeinen Hebel umgelegt haben, denn ich
fühlte seine Muskeln verkrampfen und er stieß
ein letztes Mal kräftig zu. Charlie spritze in mir
ab. Dann löste er sich, blieb aber in mir. Er ließ
seine Hand schnell über meinen Schwanz gleiten, ich
kniff mir in die Brustwarzen, konnte nur noch an meinen
Höhepunkt denken. Ich glaubte seinen Saft in mir zu
fühlen, seinen langsam erschlaffenden Schwanz, dann
kam ich. Ich spritze auf meinen Bauch, meine Brust.
Charlie zog sich aus mir zurück, legte sich neben
mich, umklammerte meinen Oberkörper, wie ich seinen
umklammerte. Jetzt fühlte ich sein Sperma wirklich
aus mir heraus fließen, ich schlang mein Beim um seine
Hüfte und zog mich noch näher zu ihm hin.
„Ich liebe dich“, flüsterte ich und schaute
in seien Augen.
„Ich liebe dich auch.“, flüsterte er zurück.
Ich strich eine Strähne seiner blonden Haare aus seinem
Gesicht und legte meine Hand auf seine Wange.
„Danke, dass du nicht aufgehört hast.“
„Ich hatte es versprochen.“
„Ich glaube, ich bin ganz wund“, gestand ich.
Er lachte leise.
„Das glaube ich.“, wir schwiegen.
Nach einer Weile: „Weißt du was?“, fragte
er.
„Hmm?“
„Du bist jetzt in keinster Weise mehr Jungfrau.“,
und er lachte wieder laut auf. Ich lachte mit.
„Weißt du noch, wie du dachtest, ich hätte
noch nie mit irgendwem geschlafen? In unserer ersten Nacht?“
„Mensch, Dan. Wie könnte ich das vergessen?“
„Ja, du hast Augen gemacht, wie Untertassen.“
Wieder Schweigen, Anschauen, Streicheln.
„Charlie?“
„Hmm?“
„Meinst du, wir könnten das Wiederholen?“
„Jetzt gleich?“, fragt er mit etwas hoher Stimme,
„Ich denke, du bist wund. Aber gut zu wissen, dass
es dir gefallen hat.“
Ich lachte etwas, „Bin ich auch. Nein, ich meine
bald. Ich muss dir was sagen ... nein, lieber nicht.“
„Daniel, du kannst mir alles sagen.“
„Also, du darfst aber nicht sauer sein.“
„Das werde ich nicht.“
Ich holte tief Luft.
„Also, Charlie. Ich, wie soll ich das sagen? Also,
ich fände es schön, wenn du mich das nächste
mal, also, wenn du das nächste Mal meine, ähm,
Hände fesseln würdest.“, jetzt war es raus.
Ich schaute ihn an. Er starrte mich an, etwas entsetzt,
wie ich es mir gedacht hatte.
„Entschuldigung, ich wollte nicht ...“, ich
stotterte etwas, nur um etwas zu sagen, ohne Zusammenhang.
Dann wollte ich mich fort drehen, doch er hielt mich zurück.
Ich schaute wieder auf. In seinen Augen lag ein Ausdruck,
den ich bisher nicht kannte.
„Daniel, ich habe doch gesagt, dass du mir alles
sagen kannst. Ich habe dir doch gesagt, ich mag es, wenn
du dich mit den Händen am Bettgestell fest hältst,
oder? Ich wollte dich nur nicht fragen, ob du dich fesseln
lässt.“
Jetzt war ich es, der etwas entgeistert starrte.
„Ich dachte du magst es nicht, wenn man sich ausliefert.“
„Das tue ich auch nicht. Jedenfalls nicht, wenn man
dazu gezwungen wird, es muss von beiden gewollt sein.“
„Also hast du nichts dagegen?“
„Nein, natürlich nicht.“
„Und du würdest mich auch von hinten nehmen?
Ich würde gerne, also, ich möchte mich dir gerne
einmal unterordnen. Du hast gesagt, das mochtest du, wenn
dieser Idiot“, wir sprachen von Raphael nur noch als
Idiot, „dich fesselte. Und dir weh tat.“

„Das mochte ich auch, ich mochte es, weil ich es wollte,
aber am Ende wollte ich es nicht mehr. Ich konnte mich nur
nicht wehren.“
„Ich, Charlie, ich liebe dich. Hätte ich gewusst,
dann hätte ich schon früher gefragt.“
„Du bist auch ein bisschen ein Idiot. Frag einfach.“,
er zog mich wieder zu sich heran.
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Ich möchte mich ersteinmal für das viele Lob und
die Kritik bedanken. Bitte Votet weiter für meine Geschichten
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Ich freue mich über jeden Kommentar und jede Kritik,
denn nur davon lebt ein Künstler und kann sich weiterentwickeln!
Eure
Lysyana
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