| Das letzte Silvester
im alten Jahrtausend oder wie das neue Jahrtausend begann
Es war am 31.12.1999. Ich war wie jedes Jahr nicht auf Silvester
vorbereitet, sprich ich hatte keine Verabredung oder mich
zu einer Party einladen lassen. Das lief in den letzten Jahren
immer so und dennoch hatte ich meist noch eine Idee und eine
tolle Feier in die neuen Jahre.
Diesmal sollt Kommissar Zufall helfen oder sollte es ein Zeichen
sein, dass alles ab 2000 besser wird? Okay an Zufälle
glaube ich nicht, es ist eh alle vorherbestimmt, aber das
ist nicht wirklich das, was ich hier erzählen will.
Ich ging mittags noch schnell ein paar Dinge einkaufen und
traf ein einen guten Freund, den ich schon einige Monate nicht
mehr gesehen hatte. Er fragte mich, was ich denn tolles machen
würde an so einem spektakulären Silvester Abend.
Als ich ihm sagte, dass ich so wie es aussieht allein an die
Alster gehen würde, schlug er mir vor, gegen 19 Uhr bei
ihm zu sein. Sein Freund will kochen und danach wollten sie
auch an die Alster. Gemeinsam wäre es doch lustiger.
Ich willigte sofort ein, denn somit war mein Silvesterabend
doch noch gerettet. Ich erwähnte ja bereits, es ergibt
sich jedes Jahr etwas, auch ohne Planung.
Gegen 19 Uhr kam ich bei den beiden an. Ich wusste gar nicht
dass er wieder mit seinem Ex - Freund zusammen war. Ein 24
jähriger muskulös und groß gebauter Farbiger.
Ich kannte ihn schon länger aber immer nur vom sehen.
Ich fand ihn schon lange sehr lecker. Doch während er
mit meinem Kumpel zusammen war, galt er als Tabu und als sie
getrennt waren ebenso. ( Mit dem Ex eines guten Freundes ins
Bett hüpfen, macht man auch nicht wirklich, aber es hatte
sich auch niemals eine Möglichkeit ergeben).
Ich wurde super lieb empfangen und das Gespräch des
Abends lag bei mir und meinem Kumpel. Sein Freund fragte zwischendurch
mal ein paar Dinge, verhielt sich aber sehr ruhig und zurück
haltend. Schade eigentlich. Eine Nummer im alten Jahrtausend
mit beiden das wär es doch. Dazu muss ich sagen, dass
mein Kumpel 24 Jahre, 171 cm groß und Tänzer ist.
Somit muss ich nicht mehr erzählen, wie es um seinen
geilen harten Knackarsch bestellt ist. Sein Freund ist ebenfalls
Tänzer und nur ein Jahr älter allerdings mit 190
cm der Größte von uns Dreien.
Nach dem wir gegessen und alles brav abgeräumt hatten,
machte sein Freund, der übrigens Pascal hieß uns
allen einen Kaffee und wir setzten uns ins Wohnzimmer.
Merkwürdigerweise setze sich Pascal neben mich auf die
Couch, das war schon komisch, da er den ganzen Abend eher
sehr introvertiert, ja gar schüchtern schien. Max, mein
Kumpel saß uns gegenüber auf dem Sessel.
Plötzlich traute ich meinen Ohren nicht, denn Pascal
hatte etwas gesagt, dass mich sofort rot anlaufen ließ.
Er fragte in den Raum hinein, also mich und Max, ob wir nicht
noch schnell eine Runde ficken wollen, bevor wir uns das größte
Feuerwerk Europas ansehen wollten. Ich sagte um meine Verlegenheit
zu überspielen ganz spontan: „Klar, das ist ne
gute Idee, so als Abschluß für das alte Jahrtausend“
und lachte dabei etwas gekünstelt.
Beide sahen mich überrascht an und lächelten verschmitzt.
Max meinte, das wäre ja leichter als gedacht mich zu
überreden. Jetzt war ich komplett perplex. Meinten die
beiden das ernst? War das geplant? Musste es ja, denn die
beiden waren sich scheinbar einig. Dabei war Pascal doch immer
so eifersüchtig, sobald jemand seinen Max auch nur ansah.
Das war fast krankhaft bei ihm und deshalb zerbrach auch die
Beziehung beim ersten Mal zwischen den beiden.
Es war für einige Minuten Stille im Raum. Beide sahen
mich erwartungsvoll an. Ja sie meinte es wirklich ernst. Das
wäre ja ein Traum, der in Erfüllung gehen würde.
Beide waren äußerst sexy, gut ich bin da auch nicht
der hässlichste mit meinen 23 Jahren bei 185 cm Größe
und ich hab zwar keinen Tänzerarsch, aber meine beiden
Halbmonde wurden schon oft gelobt. Ich malte mir in Gedanken
aus, wer von beiden wohl aktiv und wer passiv sei. Ich stülpte
Max gleich die passive Rolle über, war so ein Gefühl.
Ich sollte mich noch ganz schön täuschen…
Nachdem die Situation anfing peinlich zu werden, denn niemand
redete ein Wort, ergriff ich dieses und sagte; “Okay,
meinetwegen sehr gerne, besser kann man ein Jahrtausend nicht
verabschieden.
Beide grinsten mich an und schon hatte ich eine Hand von Pascal
auf meinen Oberschenkel. Der begann mich zärtlich zu
streicheln. Ich tat das gleiche bei ihm. Natürlich hatte
ich sofort eine Mega Latte in meiner Jeans und es begann unangenehm
eng zu werden. Ich bemerkte gar nicht, dass Max sich zu mir
auf die andere Seite der Couch gesetzt hatte, erst als ich
jetzt seine Hand auf meinem anderen Oberschenkel spürte,
bemerkte ich ihn. Pascal nahm meinen Kopf in seine Hände
und das waren richtige Männerhände, zog mich zu
sich und küsste mich. Seine Zunge bat um Einlass und
auf den musste er nicht lange warten. Wow, was für ein
Kuss, was für sinnliche Lippen. Jetzt gab es kein halten
mehr. Max nestelte derweil an meinem Gürtel herum und
versuchte ihn zu öffnen, was ihm auch nach ein paar Minuten
gelang. Ich konnte ihm grad nicht helfen, da ich mich diesem
Kuss von Pascal völlig hingab. Ich realisierte nicht
mal wirklich, als Max mir die Jeans von den Beinen zog, obwohl
ich ihm half, indem ich den Arsch ein wenig anhob, aber das
war eher ein Reflex.
Jetzt saß ich da nur noch mit T-Shirt und meiner eng
anliegenden Pants bekleidet. Okay, eng anliegend mit einem
doch mittlerweile sehr großen Zelt, also eng lag sie
nur noch am Arsch an. Ich spürte Atem auf meinem Schwanz
durch den dünnen Stoff. Ich wurde immer unruhiger, Pascal
küsste mich immer noch und uns lief schon seitlich der
Speichel aus den Mündern.
Man raubte mir den letzten Verstand. Los nimm den Schwanz
in den Mund dachte ich nur, aber er umspielte ihn immer noch
in aller Seelenruhe durch den Stoff. Ich sah kurz auf und
bemerkte, dass Max auch nur noch in Panties vor mir hockte.
Nun war es an mir, Pascal in die gleiche Position zu bringen.
Ich nahm eine Hand und öffnete seinen Gürtel und
dann seine Knöpfe der Jeans. Er unterbrach für ein
paar Sekunden den Kuss, stand auf und zog sich die Jeans ganz
aus. Ich starrte auf sein pralles Paket, dass mich schlucken
ließ. Wenn das zum Vorschein kommen sollte, was ich
jetzt nur als Beule sehe, dann werde ich heute den größten
Schwanz meines Lebens blasen. Er setze sich wieder und gab
mir erneut einen Kuss. Jetzt wurde ich neugierig was die beiden
so zu beherbergen haben in Ihren Hosen. Ich kannte Max zwar
schon einige Jahre, aber habe ihn noch niemals in Unterhose
geschweige nackt gesehen. Also war auch sein Schwanz eine
Premiere für mich heute. Max setzte sich wieder neben
mich auf die Couch und Pascal beendete den Kuss. Nun fuhr
seine Hand wieder an meine Oberschenkel und streichelte leicht
die Innenseiten. Er fuhr langsam hoch und berührte dabei
meiner Eier ganz leicht, Ich gab ein leichtes Stöhnen
von mir. Jetzt nahm ich meine rechte Hand und streichelte
Pascal seinen Oberschenkel und gleichzeitig mit der anderen
Hand, den von Max. Allerdings hatte ich die Kontrolle bei
Max nicht so ganz, denn meine Hand landete gleich auf seinen
Eiern und er ließ ein lautes Stöhnen ertönen.
Ich zuckte zurück, doch er meinte ich solle mir ja nicht
einfallen lassen aufzuhören. Somit streichelte ich seine
Eier weiter. Ich wollte seinen Schwanz anfassen bzw. erst
einmal sehen. Man kennt einen Menschen lange und ist niemals
neugierig gewesen(okay, ich habe schon manchmal in meiner
Phantasie auf Max gewichst) und jetzt darf man es sehen und
berühren.
Max lehnte mit dem Kopf zurück, hatte die Augen geschlossen
und genoss meine Streicheleinheiten nur. Pascal hingegen,
war voll mit der Beule in meiner Hose beschäftigt. Aber
er hielt sich auch nicht lange auf und griff in den Bund der
Pants und strich mit einem Finger über meine Vorhaut.
Mehr berührte er erst nicht und ich hatte das Gefühl,
dass ich gleich spritzen würde, solche intensiven Gefühle
löste das bei mir aus.
Jetzt war alles egal, ich war im Rausch und die anderen beiden
genauso. Niemand dachte mehr, sondern wollte nur noch nacktes
Fleisch spüren. Ich nahm meine Hand und ging unter das
Bündchen des Slips von Max. Ich strich ihm gleich ganz
über den Schwanz und das machte meinen schon absolut
harten Schwanz noch härter. Ich habe Max viel zugetraut,
aber so ein Exemplar hätte ich nicht erwartet, da er
von der Körpergröße eher klein war mit seinen
1,71 m. Was ich da in der Hand hielt mussten bestimmt 20 cm
sein, ziemlich dick und steinhart. Ich spürte das pulsieren
in seinem Schwanz. Max war so geil, dass er aufstand und seine
Pants auszog und da stand er mit seinem geilen harten Schwanz,
der jetzt wenige cm vor meinem Gesicht stand. Ich konnte nicht
anders, ich ergriff den Schwanz und zog ihn zu mir. Ich zog
die Vorhaut zurück und die Eichel glänzte von Vorsaft.
Ich nahm meine Zunge und leckte diesen geilen leckeren Vorsaft
ab und spielte etwas an der Eichel. Doch meine Geilheit wurde
so groß, dass ich seinen Schwanz sofort ganz in den
Mund steckte. Ich musste würgen, das war wohl etwas viel
etwas zu schnell. Ich nahm ihn ein Stück heraus und versuchte
es erneut und da gelang es schon viel besser. Mann, war dieser
Schwanz geil, das mussten entgegen meiner Schätzung von
vorhin bestimmt 22cm sein und bestimmt 5 cm dick.

Max schwebte im 7. Himmel und stöhnte mittlerweile
so geil und laut, dass ich gar nicht bemerkte, dass Pascal
mittlerweile auch splitterfasernackt vor mir stand. Ich
bemerkte nur wie er seinen Schwanz auch in Richtung meines
Mundes drückte.
Ich hielt kurz inne und sah auf seinen Schwanz. Ich erschrak.
Das war ein Monster, der war noch dicker und länger
als Max seiner. 25 cm sind da nicht gelogen. Von der Dicke
waren das bestimmt 6 oder 7 cm. Ich ließ den Schwanz
von Max aus dem Mund gleiten und schob mir dieses schwarze
Monster ins Maul.
Da hatte ich echt zu tun meinen Mund soweit zu öffnen.
Das war schon ein Instrument und der schmeckte so lecker.
Jetzt bettelte Max sein Schwanz erneut um Einlass. Ich versuchte
beide gleichzeitig in den Mund zu bekommen, aber das war
unmöglich. Ich hatte zwar eine große Klappe,
aber das war wirklich unmöglich. So bediente ich beide
abwechselnd. Beide Schwänze produzierten schon reichlich
Vorsaft, den ich mir genüsslich auf der Zunge zergehen
ließ. Man waren die beiden geil. Während des
blasen, ließ ich es mir nicht nehmen, beiden an den
Arsch zu fassen ( ich musste mich ja irgendwo festhalten).
Das brachte mich fast erneut zum abspritzen, obwohl sich
grad niemand um meine 19 x 6 cm kümmerte. So geile
harte und Haarlose Backen, bei beiden. Jetzt meinte Pascal,
wir sollten das Revier wechseln und gingen ins Schlafzimmer.
Dort stand ein riesiges Bett und wie ich feststellen musste,
hing in der Ecke ein Sling. Ich stellte mir in meiner Phantasie
vor, wie ich in dem Sling liege und beide mir abwechseln
Ihre riesigen harten Schwänze in den Arsch schieben.
Max legte sich auf das Bett und ich legte mich daneben,
aber in 69er Stellung. Pascal legte sich halb über
uns, mit dem Gesicht zu Max. Jetzt küssten die beiden
sich, während mir Pascals Schwanz vor dem Gesicht stand.
Ich ergriff ihn mit den Lippen und stülpte sofort mein
Maul drüber. Mit der einen Hand stützte ich mich
ab und mit der anderen wichste ich den Schwanz von Max.
Ganz schön anstrengend, aber so was von geil. Ich spürte
wie sich die Lippen von Max um meinen harten Schwanz schlossen
und er mir geil den Schwanz blies. Es war ein Gestöhne
von uns Dreien, wie ich so etwas nur aus Pornofilmen kannte.
Einer lauter und geiler als der Andere. Ich sagte nur, wenn
Ihr so weiter machen würdet, könnte ich es nicht
mehr lange aushalten. Die beiden meinten es ginge Ihnen
nicht anders. Wir können ja die erste Runde abspritzen
und dann haben wir alle Zeit der Welt in Ruhe weiter zu
machen. Die Idee war gut und schon hatte ich den Schwanz
von Max wieder tief im Maul. Mein Schwanz wurde derweil
von Max und Pascal gleichzeitig bearbeitet. Mann ich war
so geil, ich wusste nicht worauf ich mich zuerst konzentrieren
sollte, das Gefühl 2 Schwänze abwechselnd zu blasen
oder die beiden Mäuler an meinem harten Schwanz. Ich
bemerkte, dass Pascal plötzlich literweise Vorsaft
produzierte und seine Eier zogen sich in dem riesigen Sack
immer weiter zusammen. So konzentrierte ich mich erst auf
seinen Schwanz. Max schien noch durchzuhalten. Ich versuchte
diesen schwarzen Riesenschwanz soweit in den Mund zu bekommen,
wie es möglich war. Ich bekam ihn nach einiger Zeit
auch an meinem Zäpfchen vorbei und er steckte tief
in meiner Kehle. Dennoch waren einige cm noch außerhalb,
aber die schaffte ich beim besten Willen nicht. Pascal fing
laut an zu stöhnen und sein Schwanz blähte sich
in meinem Mund noch mehr auf, als ich den ersten Schub seines
Abganges in meiner Kehle spürte. Der spritzte mir so
fest gegen die Röhre, dass es fast wehtat. Ich liess
ihn ein kleines Stück heraus bis auf meine Zunge und
ich erhielt Schub 2 bis 8 in mein Maul. Wow, ich hab noch
nie einen Mann so geil und oft spritzen sehen. Ich konnte
nicht alles schlucken und so rann mir ein Teil aus den Mundwinkeln.
Jetzt kam Max zur Hilfe und leckte mir den Saft seines Freundes
von den Mundwinkeln auf. Dann zog sich Pascal zurück
und Max steckte mir seinen Hammer zwischen die Lippen. Ich
war noch am schlucken vom Sperma seines Freundes, doch das
störte ihn nicht. War ein gutes Schmiermittel und er
stieß seinen Schwanz förmlich in meinen Hals.
Dabei hielt er leicht meinen Kopf fest und fickte mich ins
Maul. Nur wenige Stöße reichten aus und brachten
ihn über die Schwelle. Er stöhnte laut auf und
wieder schoss ein harter Strahl Sperma, nur diesmal aus
Max seinem Schwanz, in meinen Hals. Auch er gab mir 5 Schübe.
Mein Mund wurde erneut überflutet von diesem geilen
Lebenselixier und diesmal war es Pascal, der die Reste aus
meinen Mundwinkel mit der Zunge auffing. Ich war fertig
und mir tat das Maul weh, als hätte ich eine Zahn OP
hinter mir. Doch wurde ich schnell belohnt, denn beide kümmerten
sich um meinen Schwanz. Nahmen ihn abwechselnd in den Mund.
So geil wurde ich noch niemals geblasen. Ich spürte
wie sich der Saft in den Lenden sammelte und nur noch raus
wollte. Ich konnte nicht mal mehr stöhnen, als mein
Sperma in hohem Bogen in eines der beiden Mäuler spritzte.
Ich schoss auch bestimmt fünf Schübe und sah dann,
dass beide abwechseln sich eine Portion nahmen. Danach leckten
sie meinen Schwanz picobello sauber. Ermattet lagen wir
auf dem Bett und Pascal holte die Zigaretten aus der Küche
und wir rauchten in Ruhe, liegend auf dem Bett ,alle Drei
eine Zigarette.

Wie es weiter geht an diesem Silvesterabend bzw. am Neujahrstag
erfahrt Ihr in den weiteren Teilen…
ANMERKUNG: Auch wenn hier in der Story Unsafe Praktiken geschildert
werden so ist das reine Fiktion, also erfunden. Die Geschichte
hat sich so zugetragen und ist real, allerdings gab es zu
jeder Zeit Safer Sex und es darf dabei auch niemals eine Auswahl
geben! HIV ist nach wie vor IMMER tödlich!
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