| Seit 4 Monaten war
Felix nun schon beim Bund. Der 17 jährige Junge war nach
seinem Schulabschluß sofort eingezogen worden. Nach
der Grundausbildung schob er seinen Dienst in München
ohne aufzufallen, denn er wollte auf keinen Fall Bestrafungen
erfahren, die sich die Jungs bereits während der Schulzeit
in der Klasse zugeraunt hatten. Dinge, die er nicht kennenlernen
wollte.
Doch dann mußte er aus familiären Gründen
von seinem Standort (München) nach Hamburg, seiner Heimatstadt,
versetzt werden.
Etwas nervös betrat der junge Bengel das Büro seines
neuen Vorgesetzten. Es war 9 Uhr morgens. Er meldete sich
korrekt zum Dienst und war neugierig auf seinen neuen Vorgesetzten,
von denen er bis jetzt nur wohlwollende, väterliche Typen
kennengelernt hatte.
Und der ca. 35jährige, kräftig gebaute Kommandeur,
der etwas größer als der junge Rekrut war und lässig
in seinem Sessel lehnte, schien auf den ersten Blick diesem
Typ ebenfalls nahezukommen.
"Stehen Sie bequem, Rekrut Holst" ließ ihn
der Kommandeur wissen. Doch das nervös starrende Gesicht
des Jungen konnte sich nicht entspannen. War das vielleicht
die erste Prüfung, wie schnell der neue Rekrut eingeräumte
Weichheiten ausnutzte? Stramm blieb er stehen und sagte statt
dessen "Ich stehe bequem, danke!"
"Nun, haben Sie schon Ihre neue Unterkunft inspiziert?"
Sofort antwortete Felix "Nein, Sir".
Dass er seinen Vorgesetzten mit Sir anreden sollte, daß
hatte Felix von Marc erfahren. Marc hatte ihn am Toreingang
in Empfang genommen, um ihn zum Büro zu geleiten. Unterwegs
hatte Felix dadurch einige nützliche Informationen erhalten,
die nun bei seinem Vorgesetzten positive Wirkung zeigten.
Ein leichtes Lächeln entsprang dem Gesicht des Sirs.
Dann jedoch versteinerte es wieder und seine Stimme fuhr nach
einer Weile weiter fort, kalt und trocken wie zuvor.
Für einige Sekunden jedoch musterte der Sir den Knaben
von Kopf bis Fuß. Mit größter Mühe konnte
er seine Erregung verbergen, die unwillkürlich bei einem
solchen Anblick aufkam. Der 1,75 große Boy war kurz
geschoren, seine blauen Augen blickten erwartungsvoll auf
den Sir und seine Mundwinkel zuckten vor Nervosität.
Der schlanke Körper tat sein Übrigens und ließ
den Sir ins Träumen geraten. Doch jetzt sollte der junge
Bursche noch nicht erfahren, was ihn alles erwarten sollte.
"Nehmen Sie erst einmal Ihre Unterkunft in Augenschein.
Um 12 Uhr versammelt sich Ihr Zimmer zur Uniforminspektion.
Ich erwarte, daß Sie bis dahin stubenfertig sind!"
"Ja Sir" antwortete Fex, wie er von seinen Kumpels
genannt wurde.
Auf seiner neuen Stube angekommen, machte sich Fex mit seinen
neuen Mitbewohnern bekannt. Marc (18), den er ja schon kannte,
gehörte dazu. Außerdem waren da noch Thomas (19)
und Danny (17). Das Viererzimmer war komplett.
"Wo ist den euer vierter Mann abgeblieben?" fragte
Fex ungeniert.
"Der hat sich bei einer Übung verletzt und mußte
ins Krankenhaus" erklärte ihm Marc nach ein paar
Sekunden betroffenen Schweigens in der Runde.
"Ja und da wird er wohl auch den Rest seiner Zeit beim
Bund verbringen. Deshalb bist du jetzt auch hier gelandet"
gab Thomas hinzu.
"Herzlichen Glückwunsch" tönte es etwas
sarkastisch aus der Ecke, in der Danny auf seiner Bridge lag
und in einem Magazin blätterte. Fex machte sich daraus
nichts. Sein Optimismus was die neue Umgebung betraf, ließ
sich jetzt noch nicht trüben. Gelassen überhörte
er die Bemerkung.
Die Jungs hatten gerade 15 Minuten Pause genossen und nachdem
sich Fex eingerichtet hatte, er lag unter Thomas in einem
Doppelstockbett, zeigten die drei ihm das Gelände seiner
neuen Dienststelle. Bis 11.30 Uhr war ja noch Zeit und vormittags
war sowieso nichts los.
Doch gegen 11.25 Uhr drängelte Danny, der kleiner als
Fex war und ziemlich mager aussah, nun schon zum dritten Mal.
"Laßt uns endlich auf die Bude kommen. Ich muß
noch meine Schuhe putzen, bevor der Sir kommt." bat er.
"Ja gleich du alter Schleimer" fauchte ihn Thomas
an. "Das ist typisch Danny. Er will es dem Sir einfach
immer recht machen, auch wenn er genau weiß, daß
das gar nicht klappen kann. Der Sir hat ihn auf dem Kieker"
wurde Fex von Thomas aufgeklärt.
"Du Arsch" kämpfte Danny verbal gegen Thomas
an.
Fex brannte die Frage auf den Nägeln, wieso das so war,
aber er verkniff sich diese, denn er wollte nicht weiter herumstochern.
Kurz vor 12 Uhr kamen die Jungs wieder auf ihre Stube. Danny
stürmte voran und fluchte wie wild "Ich hab es gewußt.
Wir sind spät dran. Den Schießplatz hätte
er auch später sehen können. Verdammte Scheiße.
Noch drei Minuten.
Thomas und Marc zupften noch mal an ihren Uniformen herum.
Auch Fex tat das. Er wollte ja nicht gleich am ersten Tag
unangenehm auffallen.
Kurz darauf hörten sie die Schritte des Sirs auf dem
Gang näher kommen.
"Mach hin Danny. Der Sir kommt. Laß jetzt deine
Schuhe" flüsterte Marc ihm ins Ohr, während
er ihm half, seine Uniform korrekt auszurichten.
"OK - er kommt Leute" hauchte Thomas durch den
Raum, damit der Sir es nicht hören konnte, denn der stand
schon vor der einen Spalt weit geöffneten Tür und
genoß die Vorstellung, wie seine Jungs jetzt aufgeregt
an sich rumzupfen würden, um ihr Aussehen zu perfektionieren.
"So Jungs - Uniforminspektion. Wollen wir mal sehen,
was ihr seit dem letzten Mal gelernt habt. Marc, schließ
das Fenster!"
"Ja Sir" war von Marc zu hören und schon sprintete
er zum Fenster, um es zu verschließen.
Hinter sich schloß der Sir die Tür und ließ
das Schloß mit einem Spezialschlüssel einrasten.
Was im Zimmer vorging, konnte man auf dem Gang nun nicht mehr
verfolgen. Die Wände des Gebäudes waren massiv -
ebenso die Tür, die nur wenige Laute nach draußen
entließ.
Die Jungs standen alle in einer Reihe Marc, Danny, Thomas
und Fex. Angespannt starten sie an die gegenüberliegende
Wand und trauten sich nicht auch nur ihr Gesicht zu entspannen.
"Rekrut Marc?"
"Ja Sir."
"Wie lange haben sie heute gebraucht?"
"40 Sekunden Sir"
"Zu lange" fauchte ihm der Sir ins Gesicht. "20
Liegestütze"
"Ja Sir"
Felix konnte mit diesem Gespräch wenig anfangen. Er
wunderte sich auch über das Vorgehen des Sirs, das geschlossene
Fenster, die verriegelte Tür.
Die 20 Liegestütze waren für Marc eine Kleinigkeit.
Fex konnte spüren wie erleichtert Marc war, als der Sir
einige Schritte weiter ging, um sich Danny vorzunehmen.
Während er den Boy musterte, starrte Danny angestrengt
gegen die Wand. Fex konnte relativ ungestört aus dem
Augenwinkel beobachten, was sich nun abspielte.
"Rekrut Danny?"
"Ja Sir"
"Was ist mit ihren Schuhen?"
"Ich konnte sie nicht mehr putzen - nein - nicht vollständig
putzen, Sir."
Langsam kam der Sir dem Jungen näher. Bis er, etwas
nach unten geneigt, direkt dem Jungen in die stahlblauen
Zitternden Augen sah. "Also, dann Rekrut Danny. Kleider
ausziehen und natürlich - Schuhe putzen!"
"Ja, Sir" schallte es aus dem Mund des Boys, der
nun sofort begann sich auszuziehen. Gleichzeitig startete
der Sir eine Stoppuhr, die Dandys Zeit festhalten sollte.
Die übliche Methode beim Bund, um Rekruten zu drillen.
Die Zeit entschied ob gut oder schlecht, ob ausreichend oder
ungenügend.
Aufmerksam verfolgte der Sir jedes einzelne Kleidungsstück,
das nun vor ihn hin viel. Auch Fex schaute aus sicherer Entfernung
zu.
Nach und nach fielen alle Kleider von Danny ab und nun streifte
er sich auch noch die Unterhose herunter. Sein kleiner hängender
Schaft hing schlapp an den Eiern herunter. Dann stoppte der
Sir die Uhr. "2 Minuten für dich Danny"
Nackt stand er nun vor dem Sir, der sich genüßlich
den jungen Boykörper ansah. Vom vor Anstrengung zuckenden
Mund über den nahezu waschbrettmäßig durchtrainierten
Oberkörper und den mittelgroßen, nur leicht behaarten
Schwanz mit den dazugehörenden am Schwanz baumelnden
Eiern bis hin zu den nackten Zehen, die vor der Kälte
des Marmorbodens zurückzuckten.
Thomas und Marc wußten was jetzt kommen würde.
Doch Fex stellte sich nun, nachdem eine Minute ohne Aktion
verstrichen war, die eine Frage:"(Wieso zieht sich Danny
nicht so schnell an, wie er sich ausgezogen hat und putzt
endlich seine Schuhe sauber?)"
Erst jetzt betrachtete sich Fex auch den Boy, der wie eine
Salzsäule vor dem Sir stand intensiver. Obwohl Fex bis
jetzt 100 Prozent hetero zu sein glaubte, interessierte er
sich schon für die körperliche Entwicklung seiner
Kammeraden.
Wie das die Jungs eben alle tun, aber oft nicht zugeben können.
Er war sich im Moment nicht mehr so sicher, ob er nicht doch
etwas an dem Boy-Boddy fand, der da in zwei Metern Entfernung
alles zeigte, was ein Boy herzuzeigen im Stande war. Er musterte
also den herabhängenden Schwanz des Knaben und verglich
ihn in Gedanken mit seinem "kleinen Freund". Im
schlaffen Zustand war Dannys Penis relativ klein und Fex klopfte
sich in Gedanken auf die Schulter, um sein Selbstbewußtsein
aufzubessern:"(Du hast also schon mal nicht den kleinsten
in der Runde.)"
Bis jetzt hatte Fex nur die Schwänze seiner Kammeraden
kurz unter der Dusche optisch vermessen und vergleichen können.
Größenunterschiede hatte er dabei ebenso festgestellt
wie das differente Aussehen beschnittener oder krummer Schwänze.
Diesmal konnte er jedoch länger hinschauen und mußte
nur aufpassen, nicht vom Sir beim Starren erwischt zu werden.
Dannys Körper war hager aber durchtrainiert. Seine Brustwarzen
ragten jungfräulich in die Horizontale und alles in allem
wurde Fex etwas neidisch auf den schlanken, fast unbehaarten
Boykörper, der sich ohne eine Bewegung vor dem Sir präsentierte.
"Los!" herrschte der Sir in Dannys Gesicht, der
jedoch keine Miene verzog.
In gleicher Sekunde ließ sich Danny auf den Boden fallen
und begann langsam die hohen Stiefel des Sirs zu lecken.
Fex glaubte seinen Augen nicht - doch es geschah. Nackt und
nun schon leicht erregt, kniete Danny vor seinem Sir und leckte
dessen Stiefel sauber.
"Schneller du Schlappschwanz, schneller"
Danny leckte wie beirrt. Seine Zunge mußte jetzt schon
ziemlich pelzig sein. Stöhnende Geräusche entfuhren
Danny, die anzeigten, daß es ihm immer schwerer viel,
weiterzulecken. Doch die 2 Minuten, die mußte er aushalten
ohne schlapp zu machen.
Ergötzt beschaute sich der Sir die Rundungen des Boys,
der da vor ihm kniete und immer noch seine Stiefel abschleckte.
Es machte ihn geil den Knackarsch des Bengels von oben zu
betrachten. Die Lust ihn zu ficken, bestimmte seine Gedanken.
Was Fex von weiter ab sehen konnte, machte ihn vollkommen
fertig. So eine Szene hatte er noch nicht erlebt. Dannys Prügel
wurde mit jedem Lecken steifer und härter. Er schwoll
an und schwang mit der leckenden Kopfbewegung des Jungen mit.
Langsam griff Dannys rechte Hand an seinen eigenen steifen
Schwanz und begann ihn zu massieren.
"Finger weg du altes Schwein!" raunte der Sir ihn
an. Nur widerwillig ließ Danny von seinem harten Kolben
ab - doch das war sicher auch besser für ihn.
Langsam griff sich der Sir in den Schritt und massierte in
Zeitlupe seine Deftigkeiten. Eine ordentliche Beule im Unterleibsbereich
wurde für Fex deutlich sichtbar. Auch er begann leise
zu stöhnen und vergaß alles um sich herum
"Und Stopp" kam das erlösende Signal vom Sir.
Danny sprang auf und begann nun, sich wieder anzuziehen.
Dabei konnte man deutlich seinen harten Schwanz sehen, wie
er hin und her sprang und nur mit Mühe in der engen Unterhose
verstaut werden konnte.
Herzhaft grinsend verfolgte der Sir weiter das Schauspiel.
Nach kurzer Zeit stand Danny wieder in der Reihe und tat,
als ob nichts geschehen wäre.
Stille beherrschte die Situation. Immer noch standen die
Jungs regungslos da. Fex konnte sich nicht rühren. Ihm
wurde klar, daß sein neuer Sir ein ziemlich geiler und
schwuler Sack war, der sich gerne von Boys "bedienen"
ließ.
Nun ging die Inspektion weiter und Thomas war an der Reihe.
Es war wohl schon etwas spät geworden und der Sir schien
sich auch nicht weiter für den 1,80 großen jungen
Kerl, dessen muskulöser Oberkörper deutlich unter
dem Grünhemd zu erahnen war, zu interessieren.
Noch ein weiterer Schritt und der Sir erreichte Fex.
"Rekrut Felix?"
"Ja, Sir"
"Wie gefällt ihnen ihr neues Team hier?"
"Sehr gut, Sir!"
Ernst und doch einen Hauch eines warmen Lächelns im
Gesicht sagte der Sir: "Das freut mich. Nur für
heute lasse ich ihre dreckigen Schuhe und die schiefe Uniform
durchgehen. Ab morgen gelten für Sie die selben Regeln
wie für die anderen Jungs - meine Jungs. Verstanden?"
"Ja, Sir!"
"Mittagessen fällt für euch heute aus - ihr
habt ganz schön zugelegt! Die nächste Übung
ist wohl bald fällig!"
Wieder zu Fex gewandt, sagte der Sir: "Sie werden heute
Nacht mit mir die Nachtwache am Tor übernehmen. Beginn
22.00 Uhr, Ende 8.00 Uhr früh."
"Ja, Sir."
"Jungs - ich bin wirklich stolz auf euch."
Der Sir schloß die Tür auf und verließ den
Raum. Sekunden danach atmeten die Boys erleichtert auf.
"Danny - du schaffst es doch immer wieder" fuchtelte
Thomas mit seinem Finger vor ihm und ahmte die langsame Versteifung
seines Gliedes vor einigen Minuten nach.
"Du Arsch - das nächste Mal bist du dran. Ich schwör's
dir!"
Hastig knöpfte Danny seine Hose auf, um seinem immer
noch steifen Schwanz Luft zu verschaffen. Kurz darauf verschwand
dieser auch schon in Tommys Mund und wurde kräftig bearbeitet.
Nach so einer Behandlung des Sirs mußte Danny einfach
seine Suppe loswerden. Unaufhörlich kochte sie in seinen
Eiern und drang in den harten, festen 15cm Schwanz vor, den
Thomas tief in sich aufnahm. Auch Marc gesellte sich zu den
beiden Boys und geriet in einen unendlich langen Zungenkuß,
den Danny gierig gefordert hatte. Leicht massierend strich
Marc über Dannys Oberkörper und spielte mit den
Nippelwölbungen seines Hemdes.
Die drei Jungs so beschäftigt zu sehen, ließ auch
in Fex seltsame Gefühle aufsteigen. Ungeniert fuhren
die drei fort ohne Fex zu beachten, der in einer Ecke stand
und neugierig das Treiben mit seinen Augen verschlang. Leicht
strich er sich über die Schwanzkonturen auf seiner Hose.
An das Doppelstockbett gelehnt ließ sich Danny von
dem warmen Lippen seiner Kameraden verwöhnen. Immer massiver
wurden die Fickstöße, mit denen Danny Tommys Maul
durchfickte.
Kurz darauf stöhnte der süße Boy leicht unterdrückt
auf und entließ seine heiße Soße in Tommys
"Absaugstation".
"Alles wieder normal Danny?" grinste ihn Thomas
an, nachdem er sich die letzten Reste des Boysamens aus dem
Bartansatz geleckt hatte.
Danny erholte sich langsam von seiner Geilheit und Marc und
Thomas tauschten nur noch kurz einen Kuß aus, denn sie
hatten ja nachts noch genügend Zeit!
Obwohl Fex sich nicht traute, irgend eine Frage zu stellen,
blickte er doch fragend in Marcs Augen, bittend um Erklärungen.
"Nachtwache mit dem Sir.....schon am ersten Tag....Viel
Spaß!" grinste ihn statt dessen Marc an und verließ
mit den anderen beiden den Raum, da sie jetzt
ihren Nachmittagsdienst schieben mußten.
Fex hatte noch einiges an Ausrüstung aus dem Lager abzuholen
und wurde bis zum Abend freigestellt.
Da die Jungs noch Dienst hatten, aß Fex alleine in
der Kantine seine Abendmahlzeit. Abseits von den anderen Rekruten
und Offiziersanwärtern, machte er sich so seine Gedanken
über das, was passiert war und was wohl in der nächsten
Nacht geschehen würde...

Fex hatte sich nun vollkommen auf seiner Stube
eingerichtet. Alle Sachen waren im Schrank verstaut, sein
Bett war bezogen und seine Uniform schmiegte sich an seinen
Körper wie eine zweite Haut.
Gegen 21:30 Uhr kamen die Jungs von ihrem Wachdienst wieder.
Verschwitzt und müde taumelten sie ins Zimmer.
"Na – wie war der Dienst?" fragte Fex neugierig.
"Na wohl nicht halb so geil wie deine Nachtwache heute
wird!" grinste Thomas und begann sich die Kleider vom
Leib zu reißen.
Danny und Marc zogen sich gegenseitig aus. Langsam entkleideten
sie sich – Stück für Stück. Auf jedes
Kleidungsstück folgte ein Kuß, der immer heftiger,
immer inniger wurde.
"Seit ihr schwul?" fragte Fex und versuchte dabei
weder abwertend noch übermäßig interessiert
zu wirken. Denn ganzen Nachmittag ging ihm nun schon die geile
Situation der Uniforminspektion durch den Kopf und hatte seine
Gefühlswelt ziemlich durcheinander gebracht.
"He Junge, wir sind beim Bund, hier gibt’s keine
Schwulen! Nur perverse Heteros, die wohl ab und zu mal auf
süße Jungs scharf sind – wie der Sir!"
schoß es Thomas heraus, der nun nackt vor Fex stand
und mit einmal provokativ begann, sich seinen Schwanz zu massieren.
Jetzt wurde es Fex klar und sein Kopf begann rot zu werden.
Seine Frage war ihm peinlich! Natürlich waren die Jungs
schwul - oder zumindest bi – aber das war hier eben
kein Thema.
"Du mußt jetzt aber zum Dienst Fex, sonst kommst
du noch zu spät. Und ihr zwei schulen Hippen –
ab unter die kalte Dusche!" Thomas brachte die beiden
verschmusten Boys auseinander und trieb sie mit seinem Handtuch
vor sich her - aus dem Zimmer in Richtung Duschraum. Ihre
halbsteifen Schwänze wippten hin und her und lösten
auf dem Etagengang ein lautes Pfeifkonzert und Grölen
aus.
"He! – da kommt der Harem des Sirs – Schwänzchen
in die Höh!" :rief einer der Rekruten am anderen
Ende des Ganges und schaute seelenruhig diesem Schauspiel
zu, bis die Jungs kurz vor seinem Zimmer abbogen und in den
Duschraum verschwanden. Einige andere Boys streckten ihre
Köpfe aus den Zimmern und feixten den geilen Knackärschen
hinterher.
Danach klappten die Türen schneller zu, als sie aufgegangen
waren und nichts war mehr auf dem Gang zu hören.
Fex machte sich nun auf den Weg und durchschritt den leeren
Gang. Krampfhaft versuchte er einige Geräusche aufzuschnappen
– aber vergebens. Die Jungs auf ihren 4 bis 6 Bett-Zimmern
waren wohl "beschäftigt".
Während er über den Kasernenhof in Richtung hinteres
Tor ging, schossen ihm tausende Gedanken durch den Kopf. Waren
hier alle schwul? Wieso fand er es erregend, sich die nackten
Körper seiner Zimmerkameraden anzuschauen? War er schwul?
Fex wußte nicht, was passiert war – aber leise
machte sich die Einsicht breit, dass er ebenfalls diesen Gelüsten
nicht abgeneigt schien. Mit einem Mädchen hatte der schüchterne
17jährige auch noch nichts angefangen und langsam begann
er zu verstehen warum.
2 Minuten vor 22:00 Uhr stand er vor der Tür der Wachbaracke.
Es lag am Ende des Übungsplatzes – weit weg von
den Kasernen. Hier sollte sich wohl nachts kaum wer blicken
lassen. Eine Baumgruppe umstand das Häuschen, das direkt
an die Schranke gebaut war.
"Rekrut Felix?": raunte es aus dem Haus.
"Ja Sir!" schoß es aus Fex heraus.
"Komm herein!" befahl ihm der Sir, während
er die Tür aufmachte und dem jungen Boy einen Blick in
das Haus gewährte. Der Wachraum war ca. 10 qm groß,
nach hinten schloß sich wohl die Toilette an und dann
gab es da noch einen Abstellraum mit Regenmänteln etc.
In der Mitte stand ein stabiler Holztisch, darum drei Stühle,
ein Telefon – das war alles. Die ganze Einrichtung schien
schon etwas älter zu sein. Wohl kaum ein Wachhaus das
standardmäßig ausgerüstet war.
"Hör zu – ich sage es nur einmal! Du hast
alle Leute anzuhalten und zu kontrollieren, die hier rein
oder raus wollen – aber das kennst du ja schon aus München!
Ansonsten passiert hier nicht viel." Bekam er vom Sir
erklärt.
Wieder kam es Fex vor, als würde der Sir ihn aufgeregt
mustern. Etwas unheimlich wurde ihm dabei schon und eine gewisse
Angst beschlich den jungen Rekruten. Was würde passieren
in dieser Nacht? Würde er auch nackt die Stiefel des
Sirs ablecken müssen?
Draußen war es bereits dunkel. Während der Sir
am Fenster des Wachhauses lehnte, schaltete er das Licht aus,
um den Sternenhimmel über dem Übungsplatz zu beobachten.
Fex, der sich gerade auf einen Stuhl gesetzt hatte, um sich
die Dienstvorschriften der Kaserne durchzulesen, schnappte
sich eine Taschenlampe und laß weiter. Zwar wollte er
die Vorschriften ums Verrecken beherrschen, falls es zu einer
solchen Situation kommen sollte – andererseits mußte
er sich auch von seinen Gedanken ablenken. Immer wieder gingen
ihm die Bilder vom Mittag durch den Kopf und so konnte er
seine leichte Panik zumindest vor dem Sir verbergen.
"Rekrut! – Übernimm die Wache!"
"Ja Sir!"
Fex sprang auf, löschte die Lampe und stellte sich ans
Fenster, während sich der Sir in Richtung Tür bewegte.
"Bin gleich wieder da!"
Es war 23:45 Uhr als Fex im Dunkeln zwei Gestalten entdeckte,
die auf das Wachhäuschen zugelaufen kamen. Das sah auch
der Sir und meinte beiläufig "Das ist ok –
die kontrolliere ich!"
Er öffnete die Tür und verschwand hinter dem Haus.
Die beiden Rekruten, die Fex unter dem Schein der Laterne
jetzt genau sehen konnte, folgten ihm in die selbe Richtung.
Fex hatte die beiden Jungs beim Abendessen beiläufig
registriert. Sie schienen Brüder zu sein – zumindest
sahen sie sich sehr ähnlich, wenn sie auch keine Zwillinge
sein mochten!
Fex versuchte angestrengt, seine Neugier zu unterdrücken.
Er stellte sich ans Fenster, das die Front des Baus bildete
und starrte in die Nacht hinaus. Doch seine Gedanken wollten
sich nicht zerstreuen lassen. Was taten die jetzt da hinter
dem Haus?
Fex hörte Stimmen, er konnte sich nicht bremsen. Hier
raus kam sicherlich sonst eh niemand und wenn, dann waren
es Rekruten, die sich mal schnell für ein paar Stunden
aus dem Staub machen wollten. Das konnte er gut verstehen!
Die wollten also nicht kontrolliert werden und er wollte sie
nicht aufhalten. Also bewegte er sich langsam in Richtung
Besenkammer. Hier schienen die Stimmen und Geräusche
am deutlichsten hörbar zu sein!
Leise machte er die Türe etwas weiter auf – mhhh?
Dort hingen nur die Regenmäntel auf Hacken an der Wand,
ein altes Fernglas lag auf der oberen Ablage und ein paar
leere Flaschen standen am Boden – sonst nichts!
Trotzdem waren die Stimmen zu hören!
Neugierig fing Fex an, die Mäntel hin und her zu rücken
und tatsächlich. Mitten in der Wand klaffte ein Loch,
so groß wie ein Fünfmarkstück. Schnell ließ
er die Mäntel wieder zusammenrutschen.
Wieder wurde er von Gewissensbissen und leichter Angst attackiert.
Sollte er diesen Zufall ausnutzen? War es eine Falle für
den kleinen unerfahrenen Rekruten? Was würde geschehen,
wenn er in die Falle ginge?
Kurz entschlossen und vor Neugier vollkommen benebelt, setzte
sich Fex mit einem Stuhl in die Kammer und zog die Tür
so weit zu, dass es fast stockduster war, er aber noch bequem
sitzen konnte.
Nun lauschte er den Stimmen und Lauten, die er klar hören
konnte, nachdem endlich der Mantel, der das Loch verdeckt
hatte, am Boden lag.
"Ihr wollt also in die Stadt?"
"Ja Sir!"
"Na dann verdient euch den Ausflug! Los zieh seine Hose
runter Steve!"
"Ja Sir"
" Na los – massier ihm die Eier!"
Kein Zweifel – Fex lauschte einem Spiel, dass er wohl
nur als sexuelle Nötigung – ja Erpressung betiteln
konnte. Die Jungs schienen den Anweisungen zu folgen. Fex
hörte wie die Schnalle der Hose geöffnet wurde.
Langsam streichelte Fex sich seine Hose, seine Schenkel dann
seinen Schritt. Diese Befehle und Anweisungen schienen etwas
in ihm auszulösen – ja es war Geilheit. Sein Schwanz
wuchs in seiner engen Unterhose.
Es mußte sein! Er wollte die Situation auch optisch
verfolgen können. Dazu mußte er sich nur etwas
nach vorn lehnen und leicht mit der Stirn gegen die Holzwand
drücken. Jetzt erspähte sein Auge die Situation.
Ein seichtes Licht drang von der Laterne vor der Wache über
das Dach bis auf die 3 Gestalten.
Nick, ein schlanker 21jähriger Boy, stand mit heruntergelassener
Hose an einen Baum gelehnt. Steve, der wohl kaum älter
als 20 war machte sich mit seiner Hand an Nicks Unterhose
zu schaffen und massierte den bereits deutlich erkennbar harten
Schwanz des jungen Rekruten. Der Sir stand daneben und begann
langsam Steve zu streicheln. Er stellte sich hinter den massierenden
Boy und strich über seinen ganzen Körper. Die Hände
streiften über die festen Armmuskeln über die breiten
Schultern in den Nacken des Jungen. Dann weiter bis zur Hüfte,
die der Sir jetzt fester gegen seinen Unterleib drückte.
Steve fühlte jede einzelne Bewegung. Wie die kräftigen
Hände seine festen Arschbacken massierten und sich langsam
zur Vorderfront vorarbeiteten.
Nick stöhnte auf, als Steve begann, mit seinen Fingern
in seine Unterhose zu fahren.
Erst jetzt bemerkte Fex, dass sich Nicks Arme nicht in streichelnden
Bewegungen um einen seiner Mitspieler rankten. Nick war am
Baum gefesselt. Seine Hände schienen einen halben Meter
über seinem Kopf an einem Hacken befestigt zu sein. Er
war also vollkommen dem Spiel seines Kameraden ausgesetzt.
Während Nick immer lauter aufstöhnte, fuhr die
rechte Hand des Sirs in Steves Hose, gleich darauf in dessen
Unterhose und massierte nun die blanken Pobacken, strich durch
die Ritze des Jungen und entlockte ihm ebenfalls leises Stöhnen.
Und schon glitt die Hand in den vorderen Teil der Unterhose
und liebkoste den harten Schwengel des Rekruten.
Nick stöhnt immer heftiger und deshalb wollte Steve
nun endlich den prallen Ständer des Jungen aus der engen
Unterhose befreien. Beide wußten – um so schneller
sie alle abgespritzt hatten, um so schneller konnten sie in
die Stadt.
"Laß ihn drin! Und knutsch ihn, damit er endlich
zu stöhnen aufhört, die geile Sau!" raunte
der Sir Steve ins Ohr und packte kurz fester zu, so dass er
unter der Behandlung seiner Eier zusammenzuckte und sofort
zur Tat schritt.
Steve massierte den harten, feuchten Schwanz seines Kameraden
in der Unterhose und versank mit seiner Zunge in einem unendlichen
Zungenkuß, nach dem sich Nick schon verzehrt hatte.
Gleichzeitig nutzte der Sir die etwas nach vorn gebeugte
Haltung des Rekruten aus und fuhr mit seiner Hand erneut in
die Ritze des Jungen, ertastete seine Rosette und drückte
leicht mit einem Finger dagegen. Ohne zu zögern drang
er leicht in den Boy ein, der sich gegen das unangemeldete
Eindringen zu wehren versuchte. Doch der Sir fauchte ihn sofort
an:
"Knutsch weiter – oder es bleibt nicht bei meinem
Finger!"
Hastig begann nun der Sir, Steve die Sachen regelrecht vom
Leib zu reißen. Kurz konnte Nick verschnaufen, bis Steve
mit nacktem Oberkörper und heruntergelassener Hose und
Unterhose dastand.
Sofort wurde Nicks Schwanz wieder massiert. Seine Unmengen
von Vorsaft hatten seine Unterhose bereits ordentlich eingesaut.
Wieder drang der Sir mit einem Finger in Steves Boyfotze
ein und fickte ihn Stück für Stück –
härter und härter.
Fex hatte die ganze Zeit stillgehalten, um nicht entdeckt
zu werden. Doch jetzt schmerzte bereits sein steifer Schwanz
in seiner Hose. Er konnte kaum noch sitzen. Vorsichtig öffnete
Fex seine Hosenknöpfe und entließ seinen harten,
feuchten Boyschwanz in die Freiheit der engen Kammer, in der
er saß.
"Ich komme, Sir" entfloh es Nick, der sich kaum
noch unter Kontrolle hatte.
"Ja – spritz dir deine Sahne in die Unterhose
– du geiler Junge."
Während der Sir Steve mit der rechten Hand fickte, wichste
er gleichzeitig mit der Linken den knallhart pochenden Schwanz
des Rekruten, der immer wieder zu heftigen Zungenkußattacken
auf Nick ansetzte.
Nick warf den Kopf hin und her. Unter enthemmtem Stöhnen
schoß er seine Sahne in die Unterhose, die alles aufsog
wie ein Schwamm.
Entkräftet hing Nick in seinen Fesseln und atmete tief
durch.
"Ja gut so! Hast du endlich deinen Saft verschossen!
Und wer macht die Schweinerei nun sauber? So kannst du doch
nicht in die Stadt!"
"Los Steve beug dich runter!"
Mit einem festen Druck auf den Innendarm des Jungen zwang
der Sir ihn schnell, sich weit nach vorn zu bücken.
"Zieh die Unterhose leicht runter! Ja gut so –
und nun schleck ihn sauber!
Steve wehrte sich zunächst gegen diesen Befehl, doch
der Sir machte ihm schnell klar, dass er keine Wahl hatte.
Plötzlich spürte Steve einen zweiten Finger an
seiner Rosette, der schnell und unvorbereitet zum ersten hinzustieß
und ihm ziemliche Schmerzen in den Unterleib jagte.
"Ok, ok – ich mach es!" keuchte Steve und
machte sich an dem versafteten, feuchten Schwanz des Gefesselten
zu schaffen.
"Du weißt, was gut für dich ist, Junge! Leck
alles auf"
Langsam glitt Steves Zunge über den Unterleib des Rekruten.
Seine Zunge leckte die blutrote Eichel sauber, nahm sich dann
die verschwitzen und verklebten Eier vor um schließlich
den Stoff der Unterhose nach Samenfäden zu durchforsten.
Um stabil stehen zu können und um den Fingern des Sirs
freien Eintritt zu gewähren, stand Steve breitbeinig
vor dem Sir. Seine Eier hingen für Fex gut sichtbar in
der Luft, wurden ab und zu von den kräftigen Händen
des Sirs massiert und wieder hängengelassen.
Fex wichste sich aufgegeilt den Schwanz. Es war ihm egal,
ob es pervers war, sich an solcher Szene aufzugeilen oder
was er auch immer über Sex gehört hatte.
Die Geilheit sprengte jede Schranke, jedes Verbot.
Fex bemerkte, wie sein geiler Vorsaft aus seinem Schwanz
floß und wurde neugierig. Noch nie hatte er diesen Saft
probiert. Mit den Fingerspitzen nahm er den Saft nun auf und
führte seine Finger langsam zu seinem Mund. Seine Zunge
erwartete bereits den Kontakt mit der unbekannten Flüssigkeit
und zuckte vor Freude, als die Finger ihr Ziel fanden.
Langsam ließ sich Fex denn Saft auf der Zunge zergehen
und war überrascht, wie süß und geil sein
eigener Vorsaft schmeckte.
Jede weitere Ladung ließ er sich nun nicht mehr entgehen!
Nick war nun wieder sauber! Vollkommen erschöpft lehnte
er am Baum und verfolgte nun, was der Sir noch mit ihnen vor
hatte. Sein bereits nur noch halbsteifer Riemen hing oben
aus der Unterhose heraus.
"OK – laß ihn seinen eigenen Samen schmecken
Steve!"
"Ja Sir!" wimmerte Steve, der selbst fast abspritzen
mußte.
Doch das interessierte den Sir wenig. Während Steve
breitbeinig vor ihm stand und er sehen konnte, wie die beiden
Boys nun wieder innige Zungenküsse austauschten, zog
er seine Finger aus Steves Arschloch und ließ sich auf
die Knie fallen. Ganz nahe kam seine Nase nun in die Nähe
des Boyloches, dass vor ihm zuckend auf Befriedigung wartete.
"Du Schwein hast dich nicht richtig sauber gemacht unter
der Dusche!"
"Entschuldigung Sir – ich wußte ja nicht...!"
"Ruhe!"
Der Sir drehte sich in Richtung Haus – in Richtung
Fex.
Fex blieb regungslos! Hatte er ein Geräuch gemacht,
das ihn jetzt verraten würde?
Der Sir griff in Bodennähe nach irgend etwas. Fex konnte
es nicht sehen.
Dann hörte er, wie etwas in Wasser getaucht wurde und
wieder heraus und wieder hinein. Der Sir hatte sich die Hände
gewaschen und hatte nun ein nasses Tuch in der Hand.
Steve verfolgte ebenfalls, mit dem Kopf in Richtung Hauswand
gedreht, den Vorgang.
Kurz darauf spürte er den eiskalten Waschlappen an seiner
Rosette und zuckte zusammen. Doch der Sir hatte ihn im Griff
und wusch ihm ohne Rücksicht, die Ritze aus, bis sie
ihm sauber genug erschien. Den Lappen schmiß er mit
einem gekonnten Wurf zurück in den Eimer.
Das Wasser spritze nach allen Seiten und Fex bekam ein paar
Tropfen ab. Brrrrr..... das Wasser war wirklich arschkalt.
Allein die Vorstellung dieses kalten Wassers an seiner Rosette
ließ wieder Vorsaft aus seinem Schwanz laufen, den er
genüßlich aufnahm.
Nun war Steves Arsch sauber und bereit. Der Sir zog die knackigen
Arschbacken des Jungen auseinander und leckte genüßlich
mit seiner Zunge an der offenen Rosette, die sich ihm präsentierte.
Immer heftiger streifte seine Zunge über die weichen
Falten und drang dabei immer wieder in den Rekruten ein. Mit
voller Kraft versenkte der Sir immer wieder seine lüsterne
Zunge und brachte Steve zum Stöhnen. Ein Stöhnen,
dass vollkommene Lust offenbarte. Wieder verfielen Steve und
Nick in eine Zungenkußorgie.
Das Schmatzen der Boyzungen und der Fickzunge des Sirs waren
für Fex deutlich zu hören.
Unaufhörlich wichste der einsame Boy in seiner kleinen
Kammer nun an seinem zum spritzen bereiten Boyschaft, kraulte
sich die Eier und strich sich vorsichtig durch dir Unterhose
bis zu seiner verschwitzen Boyfotze.
Der Sir ließ nun ab von Steve, den er dazu brachte,
sich nun wieder aufzurichten.
Steve drehte sich um und wurde in der nächsten Sekunde
von der Zunge des Sirs in einen tiefen Kuß verwickelt.
"Du hast eine so geile Arschfotze!"
"Danke Sir!"
Steve dachte, nun wäre es zu Ende und er könne
mit Nick nun endlich in die Stadt. Es war bereits 15 Minuten
nach Mitternacht!
"Knie dich hin Steve!"
"Ja Sir!"
Schnell schritt der Sir um Steve herum und ehe der sich wehren
konnte, waren seine Hände hinter seinem Rücken mit
einem alten Seil zusammengebunden, das unbemerkt von Steve
am Boden gelegen hatte. Nur seine Oberschenkel trennten nun
noch seinen nackten Hintern und seine klaffende Fotze vom
kalten Erdboden. Steve spürte, wie die Grashalme seine
Ritze umspielten.
Der Sir kniete sich nun hinter den Boy und massierte wieder
diesen herrlich anzuschauenden Boyschwanz, der steif und gerade
in die Höhe stand.
"Los – spritz ab!"
Darauf hatte Steve nur gewartet – nun war er an der
Reihe. Er lehnte sich zurück, in die Arme des Sirs, der
ihm mit seiner Hand unbeschreibliche Lust in den Schwanz trieb.
Immer schneller und härter wurde der Rekrutenpimmel gewichst.
Steve stöhnte enthemmt auf und entlud sich völlig
ekstatisch unter Zuckungen seines ganzen Körpers.
"Oh Gott – oooohhhhhhhhh!"
Doch die Sahne war nicht verloren. Die Hand des Sirs hatte
einiges der heißen Soße abgefangen und führte
sie nun vorsichtig zum Kopf des Jungen.
"Willst du deinen Saft schmecken?"
Das hatte Steve noch nie versucht. Er wollte es auch gar
nicht – aber hatte er eine andere Wahl? – NEIN
"Ja Sir!" – entglitt es dem Boy zögerlich.
Und schon ergoß sich ein Strahl frischer weißer
Boysahne – seiner Boysahne – aus der Hand des
Sirs in den weit geöffneten Schlund. Etwas angeekelt
schluckte Steve die Sahne, die ihm nicht sehr bekam, hatte
er doch bereits die Sahne seines Kameraden Nick nur widerwillig
aufgesaugt.
Nach diesem Orgasmus war Steve wie betäubt. Nur langsam
wich das Gefühl der Geilheit aus seinem Gehirn und ließ
seinen Sinnen wieder mehr Platz.
Plötzlich stand der Sir wieder vor dem noch immer gefesselten
Boy, dessen nackter, verschwitzter Oberkörper im Mondlicht
wie Samt zu glänzen schien.
Langsam öffnete der Sir seine enge Hose. Und nachdem
diese zu Boden gefallen war, erkannte Steve deutlich die Konturen
des stahlharten Pimmels in der viel zu eng gewordenen Unterhose
des Sirs.
Der Sir nahm den Kopf des jungen Rekruten in beide Hände
und führte ihn langsam aber bestimmt an die Ausbeulung.
Leicht strich er mit der Nasenspitze über den Stoff hin
zu einem riesigen feuchten Fleck aus Vorsaft und Lust.
"Riechst du, wie geil ich bin?"
"Ja Sir!"
Vor den Augen des Boys löste sich nun die Unterhose
und glitt langsam nach unten. Die Schamhaare wurden sichtbar.
Steve wich zurück. Der Geruch des verschwitzten Schwanzes,
der Haare und des Vorsaftes schienen nicht sein Fall zu sein.
Doch was sollte er tun? Nick war gefesselt am Baum. Mit halbsteifem
Schwanz verfolgte er die Spielchen, die der Sir sich mit Steve
erlaubte.
Und Steve selbst waren ja "die Hände gebunden".
Also mußte er da durch!
Kräftig und jede Gegenwehr zerschmetternd zog der Sir
nun den Boykopf wieder an seinen Unterleib. Sein Schwanz stand
im 90 Grad Winkel ab und im Mondschein glänzte seine
Eichel vor Vorsaft und Schweiz.
"Los blas ihn mir, Rekrut!"
Widerwillig wurde Steves Kopf immer dichter an den geilen
Schwanz des Sirs gepreßt, bis er keine Wahl mehr hatte.
Langsam drang der Prügel seines Vorgesetzten in seinen
Mund ein. Der Duft der Geilheit schoß durch seine Nase
und vernebelte ihm sein Gehirn.
Immer tiefer wurde er nun gefickt.
"Ja – schluck ihn, schluck ihn ganz – ja!"
Wild durchpflügten die Hände des Sirs den kurzen
Schopf des Jungen und trieben immer wieder ein Stück
mehr Schwanzfleisch in den Mund des Rekruten.
"Ja – ahhhhhhhhhhh ahhhhhhhhh"
Beide Hände krampften sich um den Kopf des Jungen und
preßten ihn gegen den pulsierenden Schwanz. Steve war
klar, was geschehen würde und so verfluchte er seinen
Sir in Gedanken und schloß die Augen.
Mit tiefen langen Fickbewegungen schoß der Sir seine
Manneskraft in die Oralfotze des Boys, der ohne Widerstand
den heißen Saft zu schlucken versuchte.
"Ja saug mich aus – ja ja aaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh!"
Nur Langsam entspannten sich die Hände wieder –
Steve konnte endlich den Schwanz aus seinem Mund gleiten lassen
und nach Luft ringen.
Nun war der Sir zufrieden.
"Ihr seid meine besten Jungs – das beste, was
die Natur zu bieten hat!"
"OK – ihr könnt jetzt los!"
"Danke Sir!" kam es von Steve, der nun seine Handfesseln
abgenommen bekam, um dann Nick zu befreien. Schnell zogen
sich die beiden Rekruten wieder an und verschwanden Richtung
Stadt.
Erst jetzt kam Fex wieder zu sich – seine Hand klebte.
Er hatte abgespritzt und alles in seine Hand entladen. Bis
auf wenige Spritzer an der Wand und auf dem am Boden liegenden
Mantel, hatte er alles aufgefangen. So leise wie möglich
versuchte er nun aus der Kammer in Richtung Toilette zu huschen.
Kurz nachdem er sich die Hände gewaschen hatte und seinen
Schwanz wieder verstaut hatte, öffnete sich auch schon
die Tür.
In letzter Sekunde schob Fex den Stuhl wieder an die richtige
Stelle und klappte die Tür zur Kammer wieder zu.
Scheinbar müde und zufrieden betrat der Sir den kleinen
Raum.
"Vorkommnisse Rekrut?"
"Nein – keine Sir!"
"Gut, ich gehe jetzt in mein Büro!"

Und so verschwand der Sir dann auch schnell
in der Dunkelheit – wohl um sich aufs Ohr zu hauen.
Fex war froh, nun die Nacht allein verbringen zu können.
Es schüttelte ihn allein der Gedanken daran, was der
Sir mit ihm hätte angestellt, wenn nicht die beiden Rekruten
aufgetaucht wären.
So ging der Dienst zu Ende und selbst seine Zimmerkameraden
Thomas, Danny und Marc konnten diese Geschichte kaum glauben
– so etwas hatten sie auch noch nicht erlebt!
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