+++ Der Lover meiner Schwester 125 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


Levin war so gesprächig wie selten zuvor, während wir unsere Räder schoben. Erst nach
20 Minuten blieben wir vor seinem Haus stehen und stellten die Drahtesel auf den Hof. Wir gingen ins Haus und sofort in die Küche. Dort aßen wir etwas und verzogen uns in sein Zimmer. „So, der erste Teil wäre geschafft“ nuschelte er und schwieg. Anscheinend wollte er mich fragen hören, wie der nächste Teil aussehen würde, was ich natürlich auch sofort tat. „Gut, dass du fragst“ gab er leicht spöttisch von sich und fügte hinzu: „Lass uns ins Bett gehen, ich bin müde“. Hätte Levin gesagt, das wir gleich zum Mond fliegen oder eine Spritztour nach New York machen, hätte ich es ihm vermutlich geglaubt. Aber das er vorgab müde zu sein nahm ich ihm überhaupt nicht ab. Und als seine Mundwinkel breit und breiter wurden wusste ich, dass er irgendetwas ausgeheckt hatte. Doch ich spielte sein Spiel mit und gähnte etwas arg übertrieben. „Geht mir auch so, ich falle gleich tot ins Bett, so müde bin ich“ schob ich nach. „Dann zieh dich doch schon mal aus“ schlug er vor und ich tat ihm den Gefallen. Erst nachdem ich nur noch die Boxershorts anhatte bemerkte ich, dass er noch nicht einmal angefangen hatte sich zu entkleiden. „Willst du etwa so schlafen gehen“ fragte ich Levin aufgekratzt, doch er schüttelte nur seinen Kopf. „Komm, lass auch das letzte Stück fallen“ brabbelte er und sah mich dabei intensiv an. Ich kam mir zwar etwas blöde vor, aber ich tat ihm den Gefallen. Nun war ich splitterfasernackt und er stand da, als würde er gleich verreisen wollen. „Und, und nun“ nuschelte ich und spürte das erste kleinere Beben in mir. Levin kam ganz nah ran und fragte: „Wenn du Geburtstag hast oder Weihnachten ist bekommst du doch ein Geschenk, oder“. Ich verstand zwar nicht wirklich, warum er mich das fragte, aber ich war gefangen von seinem Blick, seinem Aussehen, seiner Aura und seinem Duft. Ich nickte und er fuhr fort: „Stell dir vor heute ist Weihnachten und ich bin dein verpacktes Geschenk. Was würdest du machen?“ Mir schlotterten die Knie und ich hielt seinem Blick nicht mehr stand. „Guck mich an wenn ich etwas frage“ befahl er und ich gehorchte. „Ich, ich, ich würde, ähhh, ich würde dich dann auch auspacken, ähh, glaube ich“ brachte ich mehr oder weniger klar heraus. „Gut, dann sind wir uns ja einig“ gab er als Echo zurück. Ich wartete wohl etwas zu lang, denn bald darauf ermahnte er mich: „Worauf wartest du“.

Sein Blick brannte ein Feuerwerk von Selbstbewusstsein ab und ich kam mir immer kleiner vor. „Was, wenn er mich verarschen will“ fragte ich mich und wusste, dass ich den Tag nicht überleben würde, wenn es so wäre. Ich griff nach seinem Shirt und zog es langsam hoch. Erneut trafen sich unsere Augenpaare, doch genauso schnell brach ich den Blickkontakt wieder ab. Levin verhielt sich völlig passiv und es dauerte eine Weile bis ich ihm das Shirt über den Kopf gezogen hatte. Ich schmiss es auf den Sessel und drehte mich wieder zu ihm hin. „Wir sollten eine kurze Pause einlegen, darfst mir gern einen Kuss geben“ säuselte er. Ich glaubte mich verhört zu haben und holte tief Luft. Erst dann traute ich mich ihn anzublicken. „Levin, was, ähhh was soll das alles“ flüsterte ich. „Ach Süßer, bist du etwa zickig, mach einfach was ich dir sage“ erwiderte er und brachte mich damit fast um den Verstand. Ich traute mich nicht einmal zu fragen, ob irgendwelche Drogen im Spiel waren, denn das hätte das Vakuum, in dem nur wir uns befanden, zur gigantischen Explosion gebracht. Auf einmal nahm Levin meinen Kopf in seine Hände und drückte mir seine Lippen auf den Mund. „So macht man das. Tat doch nicht weh, oder“ brabbelte er, nachdem er mich wieder losgelassen hatte. Ich kam mir megablöde vor und schwor mir ihm Paroli zu bieten. Ich kniete mich hin und öffnete seine Sportschuhe. Wie selbstverständlich hob er seine Füße an, so dass auch diese in die Ecke flogen. Kurz danach zog ich ihm die Socken aus und schmiss sie auf den Boden. Ich stand auf und wir guckten uns tief in die Augen. „Könnte eine kleine Pause gebrauchen“ gab ich von mir und küsste ihm leidenschaftlich auf den Mund. Nun war es Levin, der etwas konsterniert glotzte, aber das ließ mich vollends kalt. Das Geräusch, das seine metallische Gürtelschnalle verursachte machte mich spitz wie Nachbars Lumpi und dessen acht Nachkommen.

Meine Hände wurden immer schwerer und doch gelang es mir den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen. Erst jetzt zog ich seine Jeans langsam runter, während wir uns musterten. Das Feuer in Levins Augen versprach stürmischen Seegang und nichts anderes erhoffte ich mir von ihm. Es traten unerwartete Probleme auf, denn aufgrund seiner fetten Beule gelang es mir nicht seine Hose ganz runter zu ziehen. „Puhhh, das ist echt anstrengend. Eine kleine Verschnaufpause muss drin sein“ befand ich und gab ihm erneut einen feuchten Schmatzer auf den Mund. Levin schaute so, als ginge ihn das alles überhaupt nichts an. Nur manchmal, wenn seine Mundwinkel etwas zuckten konnte ich in Grinsen ausmachen. Erneut kniete ich mich hin und biss vorsichtig in seine Beule. Ich hörte einen leisen Lustseufzer und wiederholte das Ganze noch zweimal. Levin war anscheinend doch nicht so stark wie er vorgab. Hier ging es um ihn und um mich und ganz sicher war ich in diesem Spiel keine billige Dekoration. „Wow, das Paket wölbt sich ja bedenklich, ich hoffe, dass die Ware noch nicht schlecht ist“ versuchte ich ihn reizen, doch der Schuss ging ins Leere. „Wir werden es sicher heute im Laufe der Nacht herausfinden“ antwortete er kaum hörbar. Die Nervenbahnen in meinem Körper schienen aufgeheizt zu sein, denn sie ließen mich immer wieder unkontrolliert zucken. Schon bald widmete ich mich wieder der Jeanshose und schob meine Hand in seine Boxershorts. Ich fühlte sein pralles Organ und samt Boxershorts zog ich beide Teile bis zu seinen Kniekehlen. „Es bedurfte übermenschliche Kräfte, um diese Geburt erfolgreich abzuschließen“ redete ich mir ein und kam mir dabei nicht einmal lächerlich vor.
Der König unter meinen aktuellen Königen war befreit und das ohne die gefürchtete GSG9. Ich sah zu Levin hoch und schaute in ein entspanntes Gesicht. Der Rest war nur noch Formsache, denn schnell gelang es mir ihn aus der Hose und Shorts steigen zulassen. Da ich einen erhöhten Aufwand für mich geltend gemacht hatte griff ich nach seinem Glied und gab seiner samtweichen Eichel einen zärtlichen Kuss. „Ey, so haben wir nicht gewettet. Ich stelle die Regeln auf und sonst niemand“ knurrte Levin und entzog mir seinen Kolben.

Etwas bedeppert stand ich auf und musste wenig später wie ein Walross grinsen, denn unsere beiden Schwerter hatten sich berührt. Das schien auch Levin nicht entgangen zu sein, denn auch ihm huschte ein Lächeln über die Lippen. „So mein Süßer, wird Zeit, dass wir uns nun dem eigentlichen Thema zuwenden“ führte er aus und ging zu seinem Schreibtisch. Mit einer großen Packung Kondome und einer Tube Gleitgel kam er zurück und drückte sie mir in die Hand. Ich sah mir die schwarze Packung etwas genauer an und las: Billy Boy, Spezial Power, 9 Kondome. Das Gleitgel Aquaglide kannte ich schon und war damit sehr zufrieden. „Übernehmen wir uns nicht ein bisschen“ spottete ich und zeigte Levin die Zahl 9 auf der Kondompackung. Den Scherz fand er wohl nicht so lustig, denn er knatterte zurück: „Hör auf mit diesen Sparwitzen“. Wenig später meinte er: „Hol ein Kondom raus und tüte ihn ein“. Ich schluckte zwar, tat aber, was er mir aufgetragen hatte. Levin half etwas mit, weil ich es vor Aufregung einfach nicht schaffte, seinem Glied das Präservativ überzustreifen. „So und nun schmiere meine Bockwurst schön fett ein, damit es besser flutscht“ nuschelte er. Er sah mir ausgesprochen interessiert zu, als könnte ich seinem Zauberstab irgendein Wehwehchen zufügen. Kaum war ich fertig als er sagte: „Jetzt hast dir wirklich einen Kuss verdient“. Die ganze Sache war irrsinnig und doch megageil. Ich konnte sein Verhalten nicht wirklich einordnen, aber es genügte mir, dass wir uns nackt gegenüber standen und uns berührten oder abknutschten.

„Wollen wir uns ins Bett legen und ein bisschen Zärtlichkeiten austauschen“ schlug ich vor, doch Levin schüttelte nur den Kopf. „Wa, was wollen wir dann machen“ schob ich gleich nach. „Ganz sicher nicht Karten spielen oder Musik hören“ antwortete er in einem recht dominanten Ton. Ich war so unsicher wie bei meinem ersten Mal und begann ein wenig zu zittern. „Knie dich aufs Bett und spreizte die Beine“ befahl mein Freund. Obwohl es mich rasend machte wie er mich behandelte konnte ich nicht anders, als ihm zu behorchen. „Ich, ich dachte wir wollen Spaß zusammen haben“ nuschelte ich und bekam sofort seinen festen Griff an meinen Eiern zu spüren. „Aua, du tust mir weh“ schrie ich und reckte meinen Hintern noch weiter an. „Du wolltest Sex und den bekommst du heute auch“ fuhr Levin fort, doch seine Stimme gefiel mir gar nicht mehr. „Bitte führ ihn vorsichtig ein, er ist so dick“ bat ich ihn und bekam einen leichten Hieb als Antwort zu spüren. Ich musste mehrfach tief ein- und ausatmen, als ich seine kalte, feuchte Spitze an meiner Rosette fühlte. „Ahhhhhhhhhh, bitte Levin“ keuchte ich, obwohl er nur schwachen Druck ausübte. Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen und mein Körper wurde immer sensibler. „Ich mag deinen Arsch, weiß du das“ hörte ich ihn sagen, als er sich etwas über mich beugte. Zwar grummelte ich irgendetwas zurück, doch ich erwartete den Frontalangriff auf mein Loch. Doch nichts passierte, außer, dass er sein fettes Glied durch meine Ritze gleiten ließ. „Das gefällt dir, oder“ fragte er und hektisch begann ich zu nicken. „Micha, ich möchte, dass du mich drum bittest“ ergänzte er. Ich war längst ein seelisches Wrack und begann zu wimmern: „Bitte quäl mich nicht, du weißt genau, das ich es will“. Levin schlug mit seiner eingetüteten Fleischwurst mehrfach auf meine Backen, ehe er wie in Zeitlupe durch meine Spalte fuhr. „Ich warte“ ermahnte er mich und unterstrich das, indem er mir ins Genick griff. „Wollen wir morgen ins Freibad gehen“ versuchte ich ihn abzulenken und gleichzeitig witzig zu sein. Levin reagierte entsprechend und drückte seinen harten Schwanz mit großem Druck gegen meine Pforte. „Ahhhhhhh, grrrrrrr, bitttttttttte, ahhhh, bitte, nicht so schnellllllllllll, ahhhh“ keuchte ich, doch es war zu spät. Als seine Eichel mein Loch durchschritten hatte fühlte es sich an, als wäre es gerade mit einer Ladung TNT aufgesprengt worden.

Ich schlug mit meinen Händen auf die Matratze, doch er begann mich schnell, hart und erbarmungslos durchzuknallen. Warteeeeeeeeeeeee“ rief ich, aber Levin beachtete mich gar nicht. „Dir werde ich helfen mit Freibad und so“ keifte er, während sein Glied mich immer mehr dehnte und ausweidete. Der Druck wurde immer unerträglicher und die Farben der Bettwäsche fingen an zu verschwimmen. Levin nahm mich ohne jede Rücksicht, doch je länger das Treiben dauerte desto mehr gefiel es mir. Mit jeder Sekunde entspannte sich mein Loch mehr und bald war es nur noch pure Lust, die mich antrieb. Levin schien auch einige Gänge runtergeschaltet zu haben, denn auf einmal fickte er mich mit langsamen Stößen. „Ahhhh, tut das gut, mach weiter“ hechelte ich und er tat mir den Gefallen. Er zog sein Glied fast komplett heraus, ehe er es wieder tief in meinen Arschkanal einführte. Doch manchmal passierte es, dass sein Rohr ganz herausflutschte, aber er setzte es sofort wieder an. Ich war auf dem Höhepunkt meiner Geilheit angekommen als er seinen Hammer aus meinem Hintern zog und stöhnend fragte: „Möchtest du auch ein Eis haben“. Hektisch drehte ich mich um und keuchte nur: „Was, wasssss will ich, ähhh willst du haben“. Er wiederholte seine Frage und hielt seinen Kolben triumphierend in der Hand. Er wusste genau, was in diesem Moment in mir vorging, aber er wollte es direkt aus meinem Mund hören. „Bitte, schieb ihn wieder rein, ich brauche es, bitte“ wimmerte ich und nach einem kräftigen Schlag auf die linke Pobacke drang er wieder in mich ein. Mehrere Schauer liefen über meinen Rücken als er bis zum Anschlag in mir steckte. Ich ließ meine Hüften kreisen und genoss das Ausgefülltsein aus tiefstem Herzen. Doch der Traum vom sexuellen Lottogewinn zerplatzte wie eine Luftblase. Kaum hatte er einige Stöße gemacht, als er seinen Stecher erneut rauszog. Und wieder hörte ich Levin fragen: „Magst du auch etwas trinken“. Mein Körper spannte sich an und ich schüttelte hysterisch mit dem Kopf und brüllte: „Halt endlich die Klappe und fick mich endlich durch“. Jetzt war ich richtig sauer und als er auch noch zu lachen anfing wäre ich ihm am liebsten an die Gurgel gegangen. „Okay Konstanze, hast ja recht“ nuschelte er und ließ mich erneut seinen Schwanz spüren. „Wie nannte er mich gerade“ schoss es durch meinen Kopf, als er abermals anfing mich schnell und erbarmungslos durchzupflügen. Er riss mich mit und befreite mich von meinem Zorn, den er selber in mir aufgebaut hatte. Levin umarmte mich und unsere Körper klebten aneinander. Immer öfter hörte ich ihn aufstöhnen und als er sich verkrampfte und hemmungslos zustieß wusste ich, dass er bald am Ziel war. Mit einem lauten Schrei spritzte er in mich ab und hechelte auf meinem Rücken. Wir fielen beide aufs Bett und ließen uns einfach treiben. Erst nachdem Levin seinen Schwanz mit einem lauten „Plopp“ aus meinem Hintern gezogen hatte und sich neben mir aufs Bett legte, wurden auch meine Lebensgeister wieder geweckt. Ich beugte mich über ihn und schlug ihm mehrfach auf die Brust: „Was sollte das eben. Du hast mich damit fast in den Wahnsinn getrieben. Ich dachte wir sind Freunde, du Sau. Das war sooooooo unfair“. Levin nahm meine Hände und blickte mich mit glasigen Augen an. „Psssssst, war doch nur ein Scherz“ antwortete er und drehte mich auf den Rücken. „Das hattest du verdient mein Freund. So wie du mich gestern angemacht hast konnte es nur eine Reaktion drauf geben“. Ich fühlte mich erst besser, als ich seine Lippen auf meinem Mund spürte. Levin war ein Buch mit 26 Siegeln, soviel stand für mich fest. Er war wie ausgewechselt und begann mich zärtlich zu streicheln.

„Aus dir werde ich echt nicht schlau“ sinnierte ich und spürte seine Hand auf meinem Bauch kreisen. „Mach dir nichts draus, mir geht es genauso“ gab er leise von sich. „Oh, dein Kleiner bekommt ja gar keine Luft“ spottete ich und beugte mich zu seinem Prinzen. Vorsichtig zog ich ihm das Kondom ab und hielt es in der Luft. „Nicht schlecht für einen, der bisher kaum Sex hatte“ verhöhnte ich ihn. Mit Bewunderung sah ich, dass das Präservativ richtig gut gefüllt war. Würde es die Haut jünger aussehen lassen hätte ich es sofort auf meinem Körper verrieben, aber so schmiss ich es einfach auf den Boden. „Genau das meine ich. Du provozierst mich immer wieder und deshalb musstest du vorhin büßen“ hörte ich Levin sagen. Wir sahen uns an und ich gab ihm einen sehr sanften Schmatzer auf die Lippen. „Levin, ich würde alles stehen und liegen lassen wenn ich mit dir gehen könnte, weiß du das“ fuhr ich fort. Doch leider bekam ich eine Abfuhr, auch wenn er sie lieb verpackte. „Oh ja, das weiß ich doch längst. Aber ich stehe wirklich auf Frauen, du bist die einzige Ausnahme. Frag mich nicht, ich kann es selbst nicht erklären, aber mit dir Sex zu haben ist etwas anderes. Vielleicht weil du mir viel bedeutest. War bei Phoenix auch so. Der Typ hat mich eine zeitlang richtig wahnsinnig gemacht und solch ein großer Unterschied ist es dann auch wieder nicht. Trotzdem könnte ich nie mit einem Typen was Ernsthaftes anfangen. Phasenweise törnt mich ein Männerarsch an, aber letztendlich brauche ich eine Frau, um wirklich auf meine Kosten zu kommen“. Natürlich gefiel mir überhaupt nicht was er da von sich gab, aber ich tat so, als würde ich es kapieren. Plötzlich fing Levin an zu lachen: „Es ist echt crasy, vorgestern ficke ich deine Schwester und heute liege ich mit dir im Bett“. Ich konnte ihm da nur zupflichten: „Sehe ich genauso. Normal kannst du nicht sein. Was wohl Maike dazu sagen würde“. Levin schaute mich etwas irritiert an und antwortete: „Ey, du wirst ihr hoffentlich nichts davon erzählen. Was soll sie von mir denken“. Wir begannen einen kleinen Ringkampf, bei dem ich nur allzu gern verlor. „Lass uns duschen gehen, ich schwitze wie eine Sau“ gab er von sich und stand auf. Ich folgte Levin und gab ihm einen Klaps auf den Po. „Wieso, du bist doch eine“ nuschelte ich und erntete dafür einen Stoß gegen die Brust. Wir duschten zwar gemeinsam, aber es passierte nicht wirklich etwas unter der Dusche. Kaum waren wir fertig, als er mich fragte, ob ich Durst hätte. „Klar, solange ich dein Sperma nicht literweise trinken muss“ spottete ich. Wieder sah er mich an, als würde er mir am liebsten die Haut vom Körper abziehen. „Genau das meine ich. Du hast immer einen frechen Spruch parat, aber glaub mir der Abend ist noch lang“. Es knisterte zwischen uns was man auch sofort sehen konnte. Männer können ihre Erregung nur schwer verbergen, erst recht wenn sie nackt rumlaufen. Während sich Levins Schwanz noch mit Halbmast zufrieden gab schwoll meiner richtig fett an. Levin nahm das auch sofort wahr und griff eiskalt zu. Als würde Starkstrom durch meinen Körper fließen zuckte ich, als er meine Wurst abdrückte. „Ich sehe, dass du wieder angriffslustig bist, müssen doch mal sehen, wie wir dir nachher Erleichterung verschaffen“ nuschelte er und entließ ihn wieder in die Freiheit.

Als wir wieder im Bett waren meinte Levin: „Micha, ich möchte, dass du dir jetzt einen runterholst“. Ich sah ihn an, doch er fuhr leise fort: „Bitte mach“. Er griff nach meinem Schwanz und begann die weiche Lakritzstange zu härten, indem er langsame Auf- und Abbewegungen machte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, denn schon bald fing meine Latte an zu triefen. „Sooo, das wäre geschafft, nun bist du dran“ brabbelte er und entließ mein Glied in die Freiheit. Da ich etwas zögerte nahm er meine Hand und führte sie zum Fahnenmast. Da ich nur zu gut wusste wie ich mit meinem Prügel umgehen musste griff ich beherzt zu und schloss die Augen. Auf einmal begann Levin zärtlich meinen Eierbehälter zu kraulen, was mich fast abheben ließ. „Du machst das gut“ säuselte er mir ins Ohr. „Klar, bin ja auch ein Experte“ wollte ich gerade antworten, doch ich hielt lieber den Mund. Als er meine Eier leicht quetschte und wenig später den Sack bis zum Anschlag in die Länge zog gab es einen zusätzlichen Kick in meinem Hirn. Chemische Prozesse wurden aktiviert und diese hatten zur Folge, dass ich immer geiler wurde. Obwohl Levin nur als Zuschauer auf der Tribüne des Bettes Platz genommen hatte stellte ich mir vor, wie ich ihm meinen Kolben tief in seine Arschmuffe rammen würde. Er sollte quieken wie ein Schwein bei der Fütterung und sollte abheben wie eine Rakete. Mein Glied pochte, während ich immer schneller wichste. „Sehrrrrrrr guttttttt“ lobte er mich mit lang gezogenen Worten und drückte mir einen Schmatzer auf die Brust. Noch immer hielt ich meine Augen geschlossen, weil ich mir so nicht ganz so blöde vorkam. Vor anderen wichsen war noch nie meine Stärke und schon gar nicht, wenn der andere dabei nur zuschaute. Trotzdem liebte ich dieses schmatzende Geräusch, dessen Auslöser meine klitschnasse Eichel war. „An was denkst du gerade“ wollte Levin wissen und ich fing augenblicklich an zu grienen. „Ich meine es Ernst“ ermahnte er mich und biss zärtlich in meine Brustwarze. „Aua, ich sag es ja schon du, du, du, du Heteroschuft“ knurrte ich gespielt zurück und bekam sofort die Eier zusammengedrückt. „Ein Schraubstock ist dagegen eine zärtliche Umarmung“ raste es durch mein Hirn, während ich immer heftiger rubbelte. „Ich, ich denke gerade, wie ich dich hier im Bett bumse. Du liegst auf dem Rücken, ahhhhh, und hast deine Beine über deine Schultern gelegt. Ich liege auf dir und ficke dich bis du nur noch keuchen kannst“ gab ich von mir und öffnete meine Augen. Levin lächelte mich an und ich sah das funkeln in seinem Blick. Längst hatte auch er ein hartes Kanonenrohr und hielt es in seiner Faust fest.

„Erzähl weiter Schwulchen“ stöhnte er und erneut klappten meine Augenlider runter, als seien sie eine Jalousie, mit der man vor dem Schlafengehen den Raum abdunkelt. „Ich würde am liebsten jeden Tag mit dir Sex haben. Mal im Bett, dann wieder unter der Dusche. Eigentlich überall und selbstverständlich wurde ich dich auch durchknallen, bis der Arzt kommt“ schoss es hechelnd aus meinem Mund, während meine Oberschenkelmuskel sich bewegten und immer mehr zusammenzogen. „Ich stelle mir vor, wie ich dich auf der Schultoilette bumse, während uns viele Schüler dabei zuschauen. Und natürlich holen sie sich alle einen runter, ist doch klar“ fuhr ich fort und hörte nur ein leises: „Du Sau“. Levin streichelte mich nicht mehr, sondern war anscheinend selber aktiv, denn auf einmal vibrierte sein Bett, als stünde der Zusammenbruch des Bettrahmens unmittelbar bevor. Als ich auch noch mehrere Lustseufzer von ihm hörte war mir klar, auf welchem Traumschiff wir uns beide gerade befanden. „Und an was denkst du gerade“ fragte ich und keulte meine Latte bedenklich schnell. Jede Faser meines Körper war in Bewegung und als ich nach meinem Sack griff fühlte ich, das er sich längst zurückgezogen hatte. Ich massierte ihn, während meine rechte Faust ganze Arbeit leistete. „Ich denke gerade an die Nummer mit Maike, die wir nach dem Aufwachen abgezogen haben. War echt geil, sie hat mir erst einen geblasen und als er steif war hat sie mich langsam geritten. Wow, sie hat das echt gut gemacht“ stöhnte Levin mir entgegen. Entsetzt riss ich die Augen auf und blickte zu ihm rüber. „Ey, das wollte ich aber nicht hören. Erzähl von dir und mir“ dröhnte ich ihn voll und blickte auf sein imposantes Schwert. Levin blieb unbeeindruckt und schrubbte weiter an seinem Gerät. „Ach ja, muss wohl die Schwulen-CD in den Player legen“ witzelte er und dafür sofort einen ultrafeuchten Kuss verpasst. „Igitt, meine Lippen ertrinken ja“ knatterte er sofort los und begann weiter zu erzählen: „Okay, ich habe dich im Wald der Ferienhaussiedlung an einem Baum gefesselt und hammerhart gefickt. Drei andere Jungs haben uns dabei erwischt, kurz nachdem ich abgespritzt hatte. Zuerst haben sie uns verspottet und kräftig abgelästert, ehe einer von ihnen mich vor die Wahl gestellt hat“.

„Ohhhhh bitte, bitte sag, vor welcher Wahl hat er dich gestellt“ stotterte ich und spürte das langsam aber sicher mein Orgasmus anrollte. Mein Körper begann zu kribbeln und meine Muskeln zogen sich noch mehr zusammen. „Ahhhhhh, ohhhh, jaaa, gleich“ schrie Levin kurz auf und wenig später fühlte ich etwas Kaltes auf meinem Bauch und Brust klatschen. Ich öffnete hektisch meine Augen und sah wie er gerade seinen Nektar auf meinem Körper vergoss. Das riss mich geradezu mit und ich ertrank in den Wellen der Lust. Wie ein Geisterkranker schrubbte ich an meinem Kolben und entlud einen Augenblick später. Als hätten sich die bösen Geister aller Vulkane zusammengeschlossen schoss eine gigantische Ladung aus meinem Schlitz und mischte sich mit der weißen Lava meines Freundes. Ich war so fertig, das ich nicht einmal mehr die Kraft hatte meinen Schwanz festzuhalten. Mir wurde schwarz vor Augen und durch meine Adern raste das Blut in Transrapidgeschwindigkeit. Noch ein lautes „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ und ich starb den Märtyrertod der Wolllust. Hätte mich meine Mutter in diesem Moment als Sklave, aufgrund von Geldnöten, an einen reichen Geschäftsmann verkauft, hätte ich mich nicht dagegen wehren können. Die Zeit blieb stehen und nichts hatte mehr eine Bedeutung. Ich war Lichtjahre von der Normalität meines Lebens entfernt und fühlte mich trotzdem pudelwohl in meiner Haut. Erst als Levin seinen Schwanz an meinem Oberschenkel rieb hob ich meinen Kopf etwas an und fragte: „Was machst du da“. Er blickte mich mit glasigen Augen an und nuschelte: „Ich mache gerade meinen Schwanz sauber“. Eigentlich hätte ich ihn anmachen müssen, doch noch immer fühlte ich mich kraft- und saftlos. Als er mir einen Kuss gab klarte sich meine Sicht wieder auf. „Boa, das war echt krass“ bemerkte er und legte sich zurück in sein Kissen. Ich kam mir vor wie ein alter Mann, der mit 95 Jahren noch in einem Bergwerk arbeitete. Irgendwann blickte ich auf meinen Körper und fand einen durchsichtigen See vor. Selbst meine Schambehaarung glitzerte vor Feuchtigkeit. Wir hatten beide entladen wie zwei notgeile Pumas und mein Oberkörper war das Präservativ. „Levin, ich muss mal eben duschen gehen“ keuchte ich und versuchte unfallfrei auf die Beine zu kommen. Noch immer war ich angeschlagen und wankte ins große Badezimmer. Als ich mich im Spiegel sah erkannte ich meinen Großvater wieder, der uns viel zu früh verlassen hatte. Als hätte man mich meiner Füße beraubt kroch ich beinahe in die Duschwanne und ließ mich vom warmen Wasserstrahl verwöhnen.

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