+++ Der Lover meiner Schwester 123 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


„Kann ich zu Maike rüber gehen, sie wartet schon“ fragte mein Freund. Sollte ich Nein sagen? Natürlich nicht und wenig später verließ er mein Zimmer. Wenig später kam meine Schwester ins Zimmer und umarmte mich. „Micha, er ist so süß. Danke, dass du uns deckst, Mama denkt wieder sonst was“. Obwohl es mir echt scheiße ging machte setzte ich mein breitestes Grinsen auf. Als Oktay mich anrief war ich froh ein bisschen Abwechslung zu bekommen. Ich musste einfach auf anderen Gedanken kommen. Natürlich konnte ich mein gottloses Maul nicht halten und provozierte Lachsalven bei Oktay. „Micha, das kann auch nur dir passieren. Ich hoffe, dass die beiden dich zumindest schlafen lassen. Levin soll ja ziemlich bockgeil sein“ dröhnte es am anderen Ende der Leitung. Dann erzählte mein türkischer Freund von sich und unserem Trainer: „Wir haben uns heute das erste Mal richtig gestritten. Jan-Hendrik wollte zu einem See fahren und ich lieber rum chillen. Oh Mann, der kann so dickköpfig sein, natürlich hat er am Ende seinen Willen durchgesetzt. Und vorhin musste ich dafür den Preis bezahlen. Sag es nicht weiter, aber wenn er sauer ist, dann geht er ab wie eine Gewehrkugel. Ich mag es, wenn er seine dominante Ader bei mir auslebt, aber sag ihm bloß nichts davon. Weiß du, manchmal ärgere ich ihn absichtlich, damit er es mir richtig hart besorgt. Warte mal, er ruft gerade“. Ich hörte wie die beiden redeten, dann wendete sich Oktay wieder mir zu. „Ach unser Möchtegern-Trainer lässt dich grüßen. Außerdem sagt er, dass ich nicht so lange quatschen soll, weil wir noch auf die Piste wollen. Hier ganz in der Nähe gibt es einen kleinen Gayschuppen, da will er unbedingt hin. Als ob ich ein Homo wäre“. Kaum ausgesprochen lachte er selber über seinen Witz. „Micha, wir kommen in drei Tagen wieder, freue mich schon, wenn ich dich wieder in die Arme schließen kann“. Mir ging es genauso, ich vermisste Oktay sehr, doch die Zeit verging in den Urlaubstagen wie im Fluge.

Nachdem er sich von mir verabschiedet hatte ging ich duschen und machte mich Bettfertig. Das erste Mal nach langer Zeit konnte ich einen Spielfilm im Fernsehen anschauen. Faul und mit Chips und Cola bewaffnet schlug ich mich auf die Seite von Rambo, der einen einsamen Kampf gegen einen korrupten Sheriff führte. Als der Abspann des Films lief klopfte es an meiner Tür und Levin kam herein. Er kam zu mir ans Bett und gab mir einen Schmatzer auf die Wange. „Danke, wollte dir nur eine gute Nacht wünschen“ säuselte er. Dass er nur eine Boxershorts anhatte machte mich wahnsinnig. „Ah, mir scheint, dass du noch nicht schlafen möchtest“ nölte ich ihn voll und sofort griente er. „Klar, sie wartet schon den ganzen Abend drauf. Ich übrigens auch“. Er guckte mich noch einmal an, dann verließ er wieder mein Zimmer. Als ich nebenan hörte, wie die Tür von innen abgeschlossen wurde, wurde mir erst bewusst, dass sie es miteinander treiben wollten. Mein Stolz ließ es nicht zu durch das Schlüsselloch zu schauen, doch mein Schwanz war ganz anderer Meinung. Minutenlang kämpfte ich mit mir ehe ich schwach wurde und aufstand. Welch Enttäuschung als ich sah, dass nur ein kleines Licht im Zimmer meiner Schwester brannte. Es dauerte etliche Minuten ehe Levins Boxershorts auf den Teppich flog. Ich konnte leider nicht viel sehen, dafür hörte ich wie sie lachten und sich anscheinend heftig abknutschten. Erst als die Bettdecke zur Seite geschoben wurde erblickte ich nackte Haut. Nun war mein Spannertrieb geweckt und ich harrte gierig vor dem Schlüsselloch aus. Entweder wollte mich Levin ärgern oder er ließ sich tatsächlich viel Zeit beim Vorspiel. Zwar hörte ich Maike dann und wann mal leise stöhnen, aber der eigentliche Akt ließ einfach auf sich warten. Okay, ich hätte schlecht an die Tür klopfen können, damit sie schneller zur Sache kamen, trotzdem nervte es ungemein. Wir großzügig von Levin, als er wenig später aus dem Bett stieg und mit fetter Latte zu seiner Jeans ging, die auf dem Boden lag. Er nestelte eindeutig ein Kondom aus der Hosentasche heraus. Er blieb kurz stehen und sein wunderschönes Glied sah im Halbdunkel einfach nur lecker aus. Zugern wäre ich durch Schlüsselloch gesprungen und über ihn hergefallen. Wenig später ging er wieder ins Bett und legte sich auf den Rücken. Ihm gelang es ohne Probleme das Präservativ über seinen Hetero-Kaiser zu stülpen. „Was für eine Verschwendung von Energie“ dachte ich mir und merkte, dass ich immer eifersüchtiger wurde. Eine Nacht mit Levin war für mich mehr wert, als einen Monat lang mit Paris kostenlos im Hilton zu wohnen. Mag sein, dass der Vergleich hinkt, aber das ist auch so gewollt. Levin war Levin und mit keiner anderen Person zu vergleichen. Er übte eine Faszination auf mich aus, die ich mir überhaupt nicht erklären konnte. Ich wusste zwar, dass er ein fickgeiles Stück war, aber leider bestand seine bevorzugte Beute aus Mädchen. Gott hatte schlicht bei ihm vergessen, das Schwulengen einzupflanzen, sonst würde ich jetzt mit ihm im Bett liegen und meinen Spaß haben.

Nachdem er ihn eingetütet hatte drehte er sich auf Maike und drang wenig später in sie ein, was ich an ihrem lauten Stöhnen hören konnte. Das Licht war immer noch sehr schwach und ich konnte nur wenig erkennen. Das er auf ihr drauf lag sah ich recht gut, auch das er sie mit langsamen Stößen beackerte konnte ich halbwegs erkennen, aber die klaren Bilder blieben mir einfach versagt. Selbst eine Fuji-Digitalkamera mit 16 Millionen Pixel hätte mich nicht wirklich weitergebracht. Zwar konnte ich ein wenig seine Arschbacken sehen, doch das war nur ein schlechter Ersatz für den ganzen Körper, den ich begehrte. Schon bald waren die beiden richtig aktiv und es schüttelte mich geradezu, als Schwesterchen ihre Hände auf seine Halbmonde legte. Das Levin kein Ich-lass-mir-viel-Zeit-Lover war konnte ich daran erkennen, wie schnell und hart er sie fickte. Schon bald erreichten die Stöhnwellen meine Ohren und übertrugen sich auf meinen eisenharten, befrusteten Zauberstab. Fast widerwillig spielte ich an ihm herum, ehe mich die Wolllust erfasste und meine Faust zur Arbeit zwangen. Doch wenn ich geglaubt hatte dass die beiden sich Zeit ließen hatte ich mich gründlich geirrt. Als Schwesterchen einmal kurz laut aufschrie und das Bett zu tanzen anfing, explodierte Levin regelrecht. Mir lief es heiß und kalt den Rücken runter, als ich ihn beobachtete. Unerbittlich nagelte er sie durch die Matratze ehe er ausgepowert auf ihr liegen blieb. „Superklasse, ich war noch am Anfang meiner Wichssession und sie waren am Ende. Genervt stand ich auf und ging ins Badezimmer. Vor dem großen Spiegel rubbelte ich meine Stange und spritzte wenig später das ganze Waschbecken voll. Trotz der Entladung war ich immer noch genervt und so überlegte ich, ob ich das Sperma einfach seine Reise allein fortsetzen lassen sollte. Doch ich sah ein, dass es besser wäre den Wasserhahn aufzudrehen um die Schweinerei zu beseitigen.

Ich fand, dass ich für mein Alter eine recht große Ladung hatte und entsprechend stolz ging ich in mein Zimmer. Ich blieb noch Ewigkeiten wach und dachte über Levin und mich nach. Okay, ich war tolerant und hätte meiner Schwester meinen Freund Levin vielleicht sogar mal ausgeliehen, doch sie wollte ihn ganz für sich und das schmeckte mir überhaupt nicht. Doch was sollte und konnte ich machen? Ob Gewalt die richtige Antwort gewesen wäre weiß ich auch nicht, doch ich stellte mir schon vor Levin solange an meinem Bett zu fesseln, bis er einknickt und mir einen Antrag macht. Je mehr ich drüber nachdachte, desto irrsinniger wurden meine Gedanken. Ich sah ihn verzweifelt nackt in einem Baumhaus liegen, während mein Glied seinen Megaarsch hemmungslos beackerte. Dann wiederum fickte er mich auf dem Sprungturm im Freibad, was diverse Spanner näher kommen ließ. Es war zum Verrücktwerden und ich war froh, als ich endlich einschlief. Immer wieder träumte ich in dieser Nacht von Levin und mehrmals bin ich mit praller Latte dabei aufgewacht. Doch außer seinem dicken Kissen und einer Bettdecke kuschelte keiner mit mir, also schlief ich wieder ein. „Moin, du Schnarchlappen“ hörte ich eine Stimme sagen und öffnete meine Augen. Levin lächelte mich an und setzte sich ganz aufs Bett. „Was willst du denn so früh hier“ grummelte ich, doch er stieß mich nur an und meinte: „Früh ist relativ, wir haben es schon 11.00 Uhr mein Freund“. Schlaftrunken drehte ich mich zu ihm hin und sah dass er angezogen war. „Wieso bist du so früh aufgestanden, Maike hat dich wohl nicht mehr rangelassen“ versuchte ich witzig zu sein, doch sein weiches Gesicht sprach Bände. „Und ob, gestern Nacht hatten wir einmal Sex, dann noch mal gegen 4.00 Uhr früh und natürlich bevor wir vorhin aufgestanden sind“. Das war ein glatter Durchschuss mitten in mein seelisches Kontor. „Ach und nun sind deine Eier leer und ich gehe wieder leer aus“ knatterte ich und schmiss die Bettdecke über meinen Kopf. „Hey, hey, sind wir wieder gut gelaunt“ brabbelte er und fuhr mit seiner Hand unter die Decke. Er suchte und fand meinen Arsch ziemlich schnell, was aber nicht weiter verwunderlich war. „Glaub mir irgendwann werde ich es mal so richtig mit dir treiben und zwar so lange bis dir die Luft ausgeht“ drohte er. Ich bekam eine höllische Latte und drehte mich zu ihm hin: „So potent kannst du gar nicht sein, als das mir die Luft ausgehen könnte“ knurrte ich. Levins Augen flackerten und leise gab er mir zurück: „Wir werden ja sehen, wir werden schon sehn“.

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