+++ Der Lover meiner Schwester 121 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


Nach dem Essen räumte ich erst einmal mein Zimmer auf und telefonierte mit Mikel, der mich erneut zu sich einlud. Doch die Aussicht auf einen wilden Dreier törnte mich nicht gerade an. An diesem Tag hörte ich auch noch von meinen beiden Freunden Oktay und Martin, denen es anscheinend mehr als nur gut ging. Den Rest des Tages wollte ich eigentlich nur noch chillen, doch Phoenix machte mir einen Strich durch die Rechnung. Er rief an und fragte, ob ich nicht die Nacht bei ihm verbringen wolle und da er sich etwas traurig anhörte sagte ich natürlich zu. Kaum hatte ich das Haus verlassen als mir Levin freudestrahlend entgegenkam. „Ey Levin, ich wollte gerade zu Phoenix“ sagte ich und bekam dicke Backen als er antwortete: „Nee, nee, ich wollte auch eigentlich nicht zu dir, sondern zu deiner Schwester. Sie hat mich eingeladen, ich hoffe, du hast nichts dagegen“. Zwar guckte ich ein bisschen dumm aus der Wäsche, aber ich brabbelte: „Hauptsache ihr treibt es nicht so arg. Ich penne eh bei Phoenix, also habt ihr sturmfreie Bude“. Levin entgegnete cool: „An was du wieder denkst“. Bevor ich weiterfuhr ergänzte er: „Liegt ganz an ihr, `ne Packung Kondome habe ich trotzdem mitgenommen“. Fast wäre ich vom Rad gefallen, konnte mich gerade noch abfangen. „Typisch Levin, kaum hatte er seinen Schwanz irgendwo rausgezogen, schiebt er ihn gleich wieder ins nächste weibliche Wartehäuschen“ grummelte ich und fuhr los. Phoenix und ich verbrachten einen schönen Abend und erneut redeten wir fast nur über Andre und ihre Beziehung oder besser gesagt über ihre Trennung. Immer wieder hatte er dabei Tränen in den Augen, doch er versuchte sich zu kontrollieren. Als wir spät abends ins Bett gingen löschte er nicht das Licht, sondern beugte sich zu mir rüber. „Micha, ich möchte es jetzt nachholen, was wir in dem Ferienhaus versäumt haben“. Ich verstand nicht wirklich, aber da er mich eindringlich ansah rutschte mir mein Herz in die Boxershorts. „Wa, was meinst du“ stotterte ich. „Tu nicht so, das weißt du ganz genau. Ich möchte mit dir schlafen, ich meine so richtig“. Als er mir auch noch über die Brust strich und mich zärtlich küsste war es um mich geschehen. Natürlich fand ich Phoenix geil und wurde ich scharf bei dem Gedanken es wild und heftig mit ihm zu treiben. Trotzdem sagte irgendetwas in mir, dass das nicht fair wäre. Er war in einer schwierigen Trennungssituation und gerade mir als Freund stand es nicht zu, diese Sache auszunutzen. „Phoeni, wir sollten offen über die Sache reden, findest du nicht“ nuschelte ich und erneut drückte er mir seine Lippen auf den Mund. Mein Schwanz versteifte sich immer mehr und immer wenn ich in sein Sommersprossengesicht sah bebte mein Körper. „Hey, ich weiß genau, was ich will“ flüsterte er zurück und führte seine Hand zu meinem Glied. „Ahhhh, da ist wohl noch jemand meiner Meinung“ gab er hämisch von sich und strich über meine feuchte Eichel. „Magst du mich etwa nicht mehr“ fragte er scheinheilig, obwohl er es eigentlich besser wissen müsste. „Natürlich, aber ich weiß nicht, es geht alles so schnell“ brummte ich zurück und küsste ihn meinerseits. Längst war ich geschlagen und Beute dieses süßen Löwen. Phoenix ließ mir nicht viel Zeit zum Nachdenken denn er zog mir wie selbstverständlich die Boxer vom Arsch. Seine Shorts flog gleich hinterher und kaum waren wir nackt lag er auch schon auf mir. „Also schüchtern kann man dich nicht unbedingt nennen“ sonderte ich erregt ab und griff nach seinen kleinen Pobäckchen. Doch statt bei ihnen eine gewisse Form von Sicherheit zu finden wurde ich nur noch verwirrter. Was für ein Gefühl, als meine beiden Hände spürten wie sein Arsch zu zucken anfing. Tatsächlich gab Phoenix einige leichte Fickstöße ab, während er mich immer fordernder abknutschte.

„Micha, ich träum schon lang davon mit dir zu schlafen. Es bedeutet sehr viel für mich“ keuchte er mir entgegen und dabei konnte ich seinen frischen Atem spüren. „Mir auch“ antwortete ich postwendend. Wir begannen uns gegenseitig zärtlich zu erforschen und stellten schnell fest, dass alle Körperteile des anderen vorhanden waren. Unsere Intimität war grenzenlos, denn als sich Phoenix andersrum drehte konnten wir uns gleichzeitig mit dem Mund befriedigen. Unglaubliche Gefühle stiegen in mir hoch und ich glaubte mich schwer verliebt zu haben. Phoenix war etwas absolut Besonderes für mich. Die Möglichkeit an seinem Körper zu naschen, zu lecken, ihn zu schmecken, zu riechen und zu fühlen bereitete mir mehrere Multiorgasmen im Kopf. Sein schönes Rohr triefte nur so vor Geilheitstropfen, die ich selbstverständlich mit meiner Zunge wegleckte. Immer wieder flutschte mir sein prachtvoller Kolben aus der Hand, denn er ließ sich einfach nicht bändigen. Irgendwann, es mögen Tage oder Monate vergangen sein, zumindest kam es mir so vor, erhob sich Phoenix und legte sich wieder auf mich drauf. „Micha, ich bin soweit, nun möchte ich dich tief in mir spüren“ säuselte er und rollte sich von mir runter. Er griff nach einer weißen Tube und gab sie mir voller Stolz und mit leuchteten Augen. So, als hätte er mir soeben die Silbermedaille in der Disziplin Blasen überreicht. Da nun eine weitere Disziplin anstand und ich als einziger Teilnehmer logischerweise als Favorit ins Rennen ging bereitete ich mich mit einer Ernsthaftigkeit vor, die jedem Schwimmstar zur Ehre gereicht hätte. Da Phoenix sich in die bekannte Hündchenstellung begeben hatte wusste ich wo mein Platz war. Seine Ritze und das runzelige Poloch war waren haarlos und er zitterte regelrecht, als er das kalte Gel spürte. „Ahhhh, tut das gut“ keuchte er, als mein Finger durch sein enges Portal glitt. Ich drehte ihn etwas, zog ihn immer mal wieder etwas heraus und brachte Phoenix damit in Wallung. „Jaaa, nimm noch einen zweiten Finger, bitte, ahhhhhjaaaaaaaaaa, jaaaaa, bitte“ hechelte er und ich tat ihm den Gefallen. Mit der freien Hand streichelte ich Phoenix den Rücken und er beugte sich immer weiter vor. Eigentlich war der Hauptgang längst fertig gegart und es lag an mir ihn zu servieren. Mein fleischiger Stachel wartete geradezu darauf loslegen zu können. Ganz behutsam stieß ich ihn durch Phoenix`s Ritze gleiten, ehe mir das Ganze zuviel wurde und ich ansetzte. Phoenix stöhnte richtig laut auf, als ich meine Spitze in sein enges Loch presste. „Ahhhhhhhhhh, Micha, ahhhhh“ brüllte er und ich befürchtete, dass er damit seine Mutter auf den Plan rufen könnte. „Weiter, stoß tiefer rein, ahhhhh, das ist sooooo geilllll“ jaulte er weiter auf. Mein Freund ließ sich gehen, während ich mich treiben ließ. Obwohl die Enge in seinem Loch meinem Kolben fast die Blutzufuhr abquetschte begann ich ihn härter zu bumsen. Immer wieder schmierte ich noch etwas Gleitcreme nach, bis es vielllllll besser flutschte. Da war es wieder, dieses herrliche Gefühl, das man nur unzureichend beschreiben kann. Selbst der weltweit beste Bläser konnte kein enges, kochendheißes Loch ersetzen. Phoenix zerfiel zu Lust und ich schob schweißtreibende Überstunden um mein bis zum Anschlag aufgeblähtes Glied ganz eindringen zu lassen. Unsere Körper klebten aneinander, während ich ihm schnelle und harte Stöße verabreichte. Längst war es nicht keine Schlacht mehr um Liebe, Sex und Befriedigung. Es war auch kein Kampf auf Leben und Tod. Nein, es war mehr, viel, viel mehr. Wir hatten ein Ventil geöffnet, dessen Überdruck uns jeden Augenblick um die Ohren fliegen konnte. „Zärtlichkeit war gestern heute waren Männer gefragt“ sagte ich mir, als ich noch energischer meinen Keil in Phoenix trieb. Immer wieder harrte ich für Momente aus um noch erbarmungsloser zuzustoßen. Phoenix wollte immer härter gefickt werden und schon bald klatschten meine Eier gegen seinen Hintern, so dass meine Befürchtung von Spiegeleiern nicht gänzlich abwegig war. Ich war fast am Ziel, als er laut aufschrie und sich aufbäumte. Ohne es mitbekommen zu haben hatte er sich zum Orgasmus gewichst. Die Eruptionen übertrugen sich auch auf meinen Körper und wenig später speihte mein Vulkan seine weiße Lava heraus. Mein Herz schien zu zerspringen, als ich überkochte. Schub für Schub feuerte ich meinen Nektar ab und verbrannte an meinem inneren Feuer.

Nachdem ich mich völlig atemlos neben Phoenix hingelegt hatte fiel er wie ein Stein auf meine Brust. Wir wussten beide, dass der Krieg vorbei war und der Friedensvertrag mit frischem Sperma unterzeichnet wurde. Mein Pulsschlag beruhigte sich wieder und langsam döste ich weg. Erst als ich Phoenix schluchzen hörte öffnete ich wieder meine Augen. „Hey, was ist los Hat es dir nicht gefallen? Habe ich dir wehgetan?“ fragte ich sofort, doch er verneinte nur. „Es war soooo schön, aber ich vermisse trotzdem meinen Andre. Bist du jetzt böse auf mich“ winselte er. Ich glaubte nicht richtig zu hören und fühlte mich, als wäre ich bestellt aber nicht abgeholt worden. „Psssst, das renkt sich schon wieder ein“ brabbelte ich und glaubte doch selber nicht dran. Die Stimmung war im Eimer und mir blieb nur noch die Rolle des Trösters übrig. In dieser Nacht schwor ich mir Andre zu kontakten um mal richtig Dampf abzulassen. Engumschlungen schliefen wir ein und wurden am nächsten Tag durch Phoenix`s Mutter geweckt. Für Phoenix und mich war klar, dass es keine Wiederholung mehr geben würde. Es war eine besondere Nacht und die sollte einzigartig bleiben. Trotzdem verhielten wir uns wie Freunde und gingen entspannt miteinander um. Als ich mich gegen Mittag von ihm verabschiedete hielt er mich lange in seinen Armen. Ich war kaum in meinem Zimmer als ich mir das Telefon schnappte und Andre anrief. „Hey, hier ist Micha. Muss mal dringend mit dir reden“ begrüßte ich ihn. „Hey, kann mir schon vorstellen worum es geht“ nuschelte er zurück. Bevor ich meine Worte loswerden konnte meinte er: „Ich bin gegen 17.00 Uhr bei meinen Eltern, dann können wir telefonieren, okay“. Ich bejahte, obwohl ich anderes im Sinn hatte. Irgendwann rief Levin an und fragte ob er bei mir übernachten könne, was mich nicht im Geringsten störte. Im Gegenteil, ich war richtig aufgekratzt und malte mir die schönsten Dinge aus, die ich mit ihm erleben würde. „Es kommt der Tag das ficke ich dir deine Heterogene raus“ schwor ich mir bevor wir wieder auflegten. Danach half ich meiner Mutter etwas im Haushalt und fuhr zeitig mit dem Fahrrad los.

Ich brauchte nur 10 Minuten vor dem Haus von Andre`s Eltern warten, ehe er mit seinem Auto vorfuhr. Er schaute mich ziemlich verdattert an, als er mich sah, trotzdem begrüßte er mich freundlich. „Ich möchte mit dir reden und zwar jetzt und hier“ sagte ich ihm im ziemlich derben Ton. „Ähhh, ich wollte eigentlich erst einmal meine Eltern begrüßen“ stotterte er. „Das kann warten“ befahl ich und er schaute mich irritiert an. „Was ist das für `nen Ding mit Phoenix“ wollte ich wissen, doch er keifte zurück: „Geht dich gar nichts an, ist eine Sache zwischen Phoeni und mir“. Seine Augen flackerten, als würde er mich jeden Moment anspringen wollen. Doch ich hielt seinem finsteren Blick locker stand, denn ich war sauer wie eine ganze Kompanie, der man eine Woche kein Essen gegeben hatte. „Was war er für Dich? Ein kleiner, süßer Arsch, den du mal ficken wolltest oder war er noch weniger wert für Dich“. Andre kam auf mich zu und blieb direkt vor mir stehen. „Sag das nie wieder, sonst…“ drohte er, doch er kannte mich nicht wirklich. „Was sonst? Willst du mich etwa schlagen, nur zu, wenn es dich beruhigt“ grummelte ich zurück und rechnete jeden Moment mit einem Angriff. „Phoenix ist mein Freund und ich habe ihn jetzt tagelang erlebt. Er redet nur von dir, obwohl du es überhaupt nicht wert bist. Wie kannst du ihn nur verlassen oder gar erpressen. Du bist es nicht wert, das man dich anguckt“ brüllte ich, während die Haustür aufging. Andre`s Mutter kam heraus und wollte ihren Sohn begrüßen. „Mama, ich komme gleich, geh bitte wieder ins Haus“. Obwohl sie ziemlich blöde dreinblickte gehorchte sie. Dann drehte sich Andre wieder zu mir und meinte: „Und hast du dich endlich ausgekotzt oder kommt da noch mehr“. Mich machte seine Gleichgültigkeit rasend und ich keifte ihn weiter voll: „Ich bin erst am Anfang. In der Schule habe ich für dich gelogen, weil ich dachte, dass du es wert bist. Vielleicht werde ich unserem Schuldirektor doch noch reinen Wein einschenken. Er flennt sich die Seele aus dem Leib und du ziehst einfach in eine andere Stadt. Das Phoenix noch nicht stabil genug ist, ist dir anscheinend überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Er ist ein Juwel und ausgerechnet du schmeißt ihn auf den Müll. Ich bereue den Tag, an dem ich dich kennen gelernt habe“. Ich kotzte mich geradezu aus und wenn ich ehrlich bin hätte ich Andre am liebsten eins auf die Fresse gehauen. Doch prügeln gehört nicht wirklich zu meinen Hobbys, also unterließ ich es. „Und, haben wir uns nun ausgekotzt“ verhöhnte er mich und fing dabei tatsächlich an zu grinsen. „Wow, hätte ich echt nicht von dir gedacht, dass du dich so für meinen Schatz einsetzt“ fuhr er fort. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und schimpfte weiter wie ein Rohrspatz: „Ach, nun ist er wieder dein Schatz. Komisch, das Schatzi zuhause ist und den ganzen Tag heult, während du es dir gut gehen lässt. Wer dich zum Freund oder Partner hat braucht keine Feinde. Aber glaub mir Phoenix wird daran nicht kaputt gehen, dafür werde ich sorgen. Er findet einen besseren Freund als du es jemals sein kannst“. „Und, sind wir nun fertig“ fragte Andre hämisch und brachte mich damit noch mehr auf die Palme. „Bevor du noch weiter austickst, wollte ich dir nur sagen, dass ich nachher zu Phoenix fahre. Auch ich habe mir in den letzten Tagen viele Gedanken gemacht. Und auch wenn du es nicht glaubst, ich liebe ihn mehr als du dir je vorstellen kannst. Ja, ich war egoistisch und habe nur an meinen Beruf gedacht, aber nun ist alles geklärt. Ich werde hier bleiben, denn mein Antrag ist von deinem Schuldirektor wohlwollend unterstützt worden. Und glaub mir niemand wird Phoenix bekommen. Er gehört zu mir und das für den Rest meines Lebens. Bist du nun zufrieden“. Ich bekam fast den Mund nicht mehr zu und nuschelte: „Na, für den Anfang ist es okay. Aber warte nicht zulange mit Phoenix, er wartet auf dich. Jede Sekunde, die noch mehr ins Land vergeht ist eine zuviel“. Andre lächelte und schlug mir auf die Schulter: „Cool, wie du dich für deinen Freund einsetzt. Aber nun bin ich an der Reihe, okay“. Bevor ich wieder losradelte rief er mir noch nach: „Phoeni wird sich heute Abend bei dir melden, ganz sicher“. Mit einem guten Gefühl fuhr ich los und wäre fast mit einer Oma kollidiert, weil ich mit meinen Gedanken woanders war.

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