| Nach dem Essen räumte
ich erst einmal mein Zimmer auf und telefonierte mit Mikel,
der mich erneut zu sich einlud. Doch die Aussicht auf einen
wilden Dreier törnte mich nicht gerade an. An diesem
Tag hörte ich auch noch von meinen beiden Freunden Oktay
und Martin, denen es anscheinend mehr als nur gut ging. Den
Rest des Tages wollte ich eigentlich nur noch chillen, doch
Phoenix machte mir einen Strich durch die Rechnung. Er rief
an und fragte, ob ich nicht die Nacht bei ihm verbringen wolle
und da er sich etwas traurig anhörte sagte ich natürlich
zu. Kaum hatte ich das Haus verlassen als mir Levin freudestrahlend
entgegenkam. „Ey Levin, ich wollte gerade zu Phoenix“
sagte ich und bekam dicke Backen als er antwortete: „Nee,
nee, ich wollte auch eigentlich nicht zu dir, sondern zu deiner
Schwester. Sie hat mich eingeladen, ich hoffe, du hast nichts
dagegen“. Zwar guckte ich ein bisschen dumm aus der
Wäsche, aber ich brabbelte: „Hauptsache ihr treibt
es nicht so arg. Ich penne eh bei Phoenix, also habt ihr sturmfreie
Bude“. Levin entgegnete cool: „An was du wieder
denkst“. Bevor ich weiterfuhr ergänzte er: „Liegt
ganz an ihr, `ne Packung Kondome habe ich trotzdem mitgenommen“.
Fast wäre ich vom Rad gefallen, konnte mich gerade noch
abfangen. „Typisch Levin, kaum hatte er seinen Schwanz
irgendwo rausgezogen, schiebt er ihn gleich wieder ins nächste
weibliche Wartehäuschen“ grummelte ich und fuhr
los. Phoenix und ich verbrachten einen schönen Abend
und erneut redeten wir fast nur über Andre und ihre Beziehung
oder besser gesagt über ihre Trennung. Immer wieder hatte
er dabei Tränen in den Augen, doch er versuchte sich
zu kontrollieren. Als wir spät abends ins Bett gingen
löschte er nicht das Licht, sondern beugte sich zu mir
rüber. „Micha, ich möchte es jetzt nachholen,
was wir in dem Ferienhaus versäumt haben“. Ich
verstand nicht wirklich, aber da er mich eindringlich ansah
rutschte mir mein Herz in die Boxershorts. „Wa, was
meinst du“ stotterte ich. „Tu nicht so, das weißt
du ganz genau. Ich möchte mit dir schlafen, ich meine
so richtig“. Als er mir auch noch über die Brust
strich und mich zärtlich küsste war es um mich geschehen.
Natürlich fand ich Phoenix geil und wurde ich scharf
bei dem Gedanken es wild und heftig mit ihm zu treiben. Trotzdem
sagte irgendetwas in mir, dass das nicht fair wäre. Er
war in einer schwierigen Trennungssituation und gerade mir
als Freund stand es nicht zu, diese Sache auszunutzen. „Phoeni,
wir sollten offen über die Sache reden, findest du nicht“
nuschelte ich und erneut drückte er mir seine Lippen
auf den Mund. Mein Schwanz versteifte sich immer mehr und
immer wenn ich in sein Sommersprossengesicht sah bebte mein
Körper. „Hey, ich weiß genau, was ich will“
flüsterte er zurück und führte seine Hand zu
meinem Glied. „Ahhhh, da ist wohl noch jemand meiner
Meinung“ gab er hämisch von sich und strich über
meine feuchte Eichel. „Magst du mich etwa nicht mehr“
fragte er scheinheilig, obwohl er es eigentlich besser wissen
müsste. „Natürlich, aber ich weiß nicht,
es geht alles so schnell“ brummte ich zurück und
küsste ihn meinerseits. Längst war ich geschlagen
und Beute dieses süßen Löwen. Phoenix ließ
mir nicht viel Zeit zum Nachdenken denn er zog mir wie selbstverständlich
die Boxer vom Arsch. Seine Shorts flog gleich hinterher und
kaum waren wir nackt lag er auch schon auf mir. „Also
schüchtern kann man dich nicht unbedingt nennen“
sonderte ich erregt ab und griff nach seinen kleinen Pobäckchen.
Doch statt bei ihnen eine gewisse Form von Sicherheit zu finden
wurde ich nur noch verwirrter. Was für ein Gefühl,
als meine beiden Hände spürten wie sein Arsch zu
zucken anfing. Tatsächlich gab Phoenix einige leichte
Fickstöße ab, während er mich immer fordernder
abknutschte.
„Micha, ich träum schon lang davon mit dir zu
schlafen. Es bedeutet sehr viel für mich“ keuchte
er mir entgegen und dabei konnte ich seinen frischen Atem
spüren. „Mir auch“ antwortete ich postwendend.
Wir begannen uns gegenseitig zärtlich zu erforschen und
stellten schnell fest, dass alle Körperteile des anderen
vorhanden waren. Unsere Intimität war grenzenlos, denn
als sich Phoenix andersrum drehte konnten wir uns gleichzeitig
mit dem Mund befriedigen. Unglaubliche Gefühle stiegen
in mir hoch und ich glaubte mich schwer verliebt zu haben.
Phoenix war etwas absolut Besonderes für mich. Die Möglichkeit
an seinem Körper zu naschen, zu lecken, ihn zu schmecken,
zu riechen und zu fühlen bereitete mir mehrere Multiorgasmen
im Kopf. Sein schönes Rohr triefte nur so vor Geilheitstropfen,
die ich selbstverständlich mit meiner Zunge wegleckte.
Immer wieder flutschte mir sein prachtvoller Kolben aus der
Hand, denn er ließ sich einfach nicht bändigen.
Irgendwann, es mögen Tage oder Monate vergangen sein,
zumindest kam es mir so vor, erhob sich Phoenix und legte
sich wieder auf mich drauf. „Micha, ich bin soweit,
nun möchte ich dich tief in mir spüren“ säuselte
er und rollte sich von mir runter. Er griff nach einer weißen
Tube und gab sie mir voller Stolz und mit leuchteten Augen.
So, als hätte er mir soeben die Silbermedaille in der
Disziplin Blasen überreicht. Da nun eine weitere Disziplin
anstand und ich als einziger Teilnehmer logischerweise als
Favorit ins Rennen ging bereitete ich mich mit einer Ernsthaftigkeit
vor, die jedem Schwimmstar zur Ehre gereicht hätte. Da
Phoenix sich in die bekannte Hündchenstellung begeben
hatte wusste ich wo mein Platz war. Seine Ritze und das runzelige
Poloch war waren haarlos und er zitterte regelrecht, als er
das kalte Gel spürte. „Ahhhh, tut das gut“
keuchte er, als mein Finger durch sein enges Portal glitt.
Ich drehte ihn etwas, zog ihn immer mal wieder etwas heraus
und brachte Phoenix damit in Wallung. „Jaaa, nimm noch
einen zweiten Finger, bitte, ahhhhhjaaaaaaaaaa, jaaaaa, bitte“
hechelte er und ich tat ihm den Gefallen. Mit der freien Hand
streichelte ich Phoenix den Rücken und er beugte sich
immer weiter vor. Eigentlich war der Hauptgang längst
fertig gegart und es lag an mir ihn zu servieren. Mein fleischiger
Stachel wartete geradezu darauf loslegen zu können. Ganz
behutsam stieß ich ihn durch Phoenix`s Ritze gleiten,
ehe mir das Ganze zuviel wurde und ich ansetzte. Phoenix stöhnte
richtig laut auf, als ich meine Spitze in sein enges Loch
presste. „Ahhhhhhhhhh, Micha, ahhhhh“ brüllte
er und ich befürchtete, dass er damit seine Mutter auf
den Plan rufen könnte. „Weiter, stoß tiefer
rein, ahhhhh, das ist sooooo geilllll“ jaulte er weiter
auf. Mein Freund ließ sich gehen, während ich mich
treiben ließ. Obwohl die Enge in seinem Loch meinem
Kolben fast die Blutzufuhr abquetschte begann ich ihn härter
zu bumsen. Immer wieder schmierte ich noch etwas Gleitcreme
nach, bis es vielllllll besser flutschte. Da war es wieder,
dieses herrliche Gefühl, das man nur unzureichend beschreiben
kann. Selbst der weltweit beste Bläser konnte kein enges,
kochendheißes Loch ersetzen. Phoenix zerfiel zu Lust
und ich schob schweißtreibende Überstunden um mein
bis zum Anschlag aufgeblähtes Glied ganz eindringen zu
lassen. Unsere Körper klebten aneinander, während
ich ihm schnelle und harte Stöße verabreichte.
Längst war es nicht keine Schlacht mehr um Liebe, Sex
und Befriedigung. Es war auch kein Kampf auf Leben und Tod.
Nein, es war mehr, viel, viel mehr. Wir hatten ein Ventil
geöffnet, dessen Überdruck uns jeden Augenblick
um die Ohren fliegen konnte. „Zärtlichkeit war
gestern heute waren Männer gefragt“ sagte ich mir,
als ich noch energischer meinen Keil in Phoenix trieb. Immer
wieder harrte ich für Momente aus um noch erbarmungsloser
zuzustoßen. Phoenix wollte immer härter gefickt
werden und schon bald klatschten meine Eier gegen seinen Hintern,
so dass meine Befürchtung von Spiegeleiern nicht gänzlich
abwegig war. Ich war fast am Ziel, als er laut aufschrie und
sich aufbäumte. Ohne es mitbekommen zu haben hatte er
sich zum Orgasmus gewichst. Die Eruptionen übertrugen
sich auch auf meinen Körper und wenig später speihte
mein Vulkan seine weiße Lava heraus. Mein Herz schien
zu zerspringen, als ich überkochte. Schub für Schub
feuerte ich meinen Nektar ab und verbrannte an meinem inneren
Feuer.

Nachdem ich mich völlig atemlos neben Phoenix
hingelegt hatte fiel er wie ein Stein auf meine Brust. Wir
wussten beide, dass der Krieg vorbei war und der Friedensvertrag
mit frischem Sperma unterzeichnet wurde. Mein Pulsschlag beruhigte
sich wieder und langsam döste ich weg. Erst als ich Phoenix
schluchzen hörte öffnete ich wieder meine Augen.
„Hey, was ist los Hat es dir nicht gefallen? Habe ich
dir wehgetan?“ fragte ich sofort, doch er verneinte
nur. „Es war soooo schön, aber ich vermisse trotzdem
meinen Andre. Bist du jetzt böse auf mich“ winselte
er. Ich glaubte nicht richtig zu hören und fühlte
mich, als wäre ich bestellt aber nicht abgeholt worden.
„Psssst, das renkt sich schon wieder ein“ brabbelte
ich und glaubte doch selber nicht dran. Die Stimmung war im
Eimer und mir blieb nur noch die Rolle des Trösters übrig.
In dieser Nacht schwor ich mir Andre zu kontakten um mal richtig
Dampf abzulassen. Engumschlungen schliefen wir ein und wurden
am nächsten Tag durch Phoenix`s Mutter geweckt. Für
Phoenix und mich war klar, dass es keine Wiederholung mehr
geben würde. Es war eine besondere Nacht und die sollte
einzigartig bleiben. Trotzdem verhielten wir uns wie Freunde
und gingen entspannt miteinander um. Als ich mich gegen Mittag
von ihm verabschiedete hielt er mich lange in seinen Armen.
Ich war kaum in meinem Zimmer als ich mir das Telefon schnappte
und Andre anrief. „Hey, hier ist Micha. Muss mal dringend
mit dir reden“ begrüßte ich ihn. „Hey,
kann mir schon vorstellen worum es geht“ nuschelte er
zurück. Bevor ich meine Worte loswerden konnte meinte
er: „Ich bin gegen 17.00 Uhr bei meinen Eltern, dann
können wir telefonieren, okay“. Ich bejahte, obwohl
ich anderes im Sinn hatte. Irgendwann rief Levin an und fragte
ob er bei mir übernachten könne, was mich nicht
im Geringsten störte. Im Gegenteil, ich war richtig aufgekratzt
und malte mir die schönsten Dinge aus, die ich mit ihm
erleben würde. „Es kommt der Tag das ficke ich
dir deine Heterogene raus“ schwor ich mir bevor wir
wieder auflegten. Danach half ich meiner Mutter etwas im Haushalt
und fuhr zeitig mit dem Fahrrad los.

Ich brauchte nur 10 Minuten vor dem Haus von
Andre`s Eltern warten, ehe er mit seinem Auto vorfuhr. Er
schaute mich ziemlich verdattert an, als er mich sah, trotzdem
begrüßte er mich freundlich. „Ich möchte
mit dir reden und zwar jetzt und hier“ sagte ich ihm
im ziemlich derben Ton. „Ähhh, ich wollte eigentlich
erst einmal meine Eltern begrüßen“ stotterte
er. „Das kann warten“ befahl ich und er schaute
mich irritiert an. „Was ist das für `nen Ding mit
Phoenix“ wollte ich wissen, doch er keifte zurück:
„Geht dich gar nichts an, ist eine Sache zwischen Phoeni
und mir“. Seine Augen flackerten, als würde er
mich jeden Moment anspringen wollen. Doch ich hielt seinem
finsteren Blick locker stand, denn ich war sauer wie eine
ganze Kompanie, der man eine Woche kein Essen gegeben hatte.
„Was war er für Dich? Ein kleiner, süßer
Arsch, den du mal ficken wolltest oder war er noch weniger
wert für Dich“. Andre kam auf mich zu und blieb
direkt vor mir stehen. „Sag das nie wieder, sonst…“
drohte er, doch er kannte mich nicht wirklich. „Was
sonst? Willst du mich etwa schlagen, nur zu, wenn es dich
beruhigt“ grummelte ich zurück und rechnete jeden
Moment mit einem Angriff. „Phoenix ist mein Freund und
ich habe ihn jetzt tagelang erlebt. Er redet nur von dir,
obwohl du es überhaupt nicht wert bist. Wie kannst du
ihn nur verlassen oder gar erpressen. Du bist es nicht wert,
das man dich anguckt“ brüllte ich, während
die Haustür aufging. Andre`s Mutter kam heraus und wollte
ihren Sohn begrüßen. „Mama, ich komme gleich,
geh bitte wieder ins Haus“. Obwohl sie ziemlich blöde
dreinblickte gehorchte sie. Dann drehte sich Andre wieder
zu mir und meinte: „Und hast du dich endlich ausgekotzt
oder kommt da noch mehr“. Mich machte seine Gleichgültigkeit
rasend und ich keifte ihn weiter voll: „Ich bin erst
am Anfang. In der Schule habe ich für dich gelogen, weil
ich dachte, dass du es wert bist. Vielleicht werde ich unserem
Schuldirektor doch noch reinen Wein einschenken. Er flennt
sich die Seele aus dem Leib und du ziehst einfach in eine
andere Stadt. Das Phoenix noch nicht stabil genug ist, ist
dir anscheinend überhaupt nicht in den Sinn gekommen.
Er ist ein Juwel und ausgerechnet du schmeißt ihn auf
den Müll. Ich bereue den Tag, an dem ich dich kennen
gelernt habe“. Ich kotzte mich geradezu aus und wenn
ich ehrlich bin hätte ich Andre am liebsten eins auf
die Fresse gehauen. Doch prügeln gehört nicht wirklich
zu meinen Hobbys, also unterließ ich es. „Und,
haben wir uns nun ausgekotzt“ verhöhnte er mich
und fing dabei tatsächlich an zu grinsen. „Wow,
hätte ich echt nicht von dir gedacht, dass du dich so
für meinen Schatz einsetzt“ fuhr er fort. Ich glaubte
meinen Ohren nicht zu trauen und schimpfte weiter wie ein
Rohrspatz: „Ach, nun ist er wieder dein Schatz. Komisch,
das Schatzi zuhause ist und den ganzen Tag heult, während
du es dir gut gehen lässt. Wer dich zum Freund oder Partner
hat braucht keine Feinde. Aber glaub mir Phoenix wird daran
nicht kaputt gehen, dafür werde ich sorgen. Er findet
einen besseren Freund als du es jemals sein kannst“.
„Und, sind wir nun fertig“ fragte Andre hämisch
und brachte mich damit noch mehr auf die Palme. „Bevor
du noch weiter austickst, wollte ich dir nur sagen, dass ich
nachher zu Phoenix fahre. Auch ich habe mir in den letzten
Tagen viele Gedanken gemacht. Und auch wenn du es nicht glaubst,
ich liebe ihn mehr als du dir je vorstellen kannst. Ja, ich
war egoistisch und habe nur an meinen Beruf gedacht, aber
nun ist alles geklärt. Ich werde hier bleiben, denn mein
Antrag ist von deinem Schuldirektor wohlwollend unterstützt
worden. Und glaub mir niemand wird Phoenix bekommen. Er gehört
zu mir und das für den Rest meines Lebens. Bist du nun
zufrieden“. Ich bekam fast den Mund nicht mehr zu und
nuschelte: „Na, für den Anfang ist es okay. Aber
warte nicht zulange mit Phoenix, er wartet auf dich. Jede
Sekunde, die noch mehr ins Land vergeht ist eine zuviel“.
Andre lächelte und schlug mir auf die Schulter: „Cool,
wie du dich für deinen Freund einsetzt. Aber nun bin
ich an der Reihe, okay“. Bevor ich wieder losradelte
rief er mir noch nach: „Phoeni wird sich heute Abend
bei dir melden, ganz sicher“. Mit einem guten Gefühl
fuhr ich los und wäre fast mit einer Oma kollidiert,
weil ich mit meinen Gedanken woanders war.
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