+++ Die Leiden des jungen Per Teil 10 +++

By : Italy22 © - Source : BeulenForum ®


Vor dem Einschlafen Schweini glücklicherweise geistesgegenwärtig genug gewesen einen Wecker zu stellen. Nicht auszudenken, wenn sie am nächsten Morgen alle 4 zu spät gekommen wären. Der Trainer wäre außer sich gewesen und es hätte jede menge Gerede gegeben. Es war für Schweini eine völlig neue Erfahrung beim Schlafen jemanden so nah bei sich zu haben wie Arne jetzt und es zu genießen. Es vermittelte ihm ein nie gekanntes Gefühl von Nähe und Geborgenheit. Er schlief zwar auch zuhause mit seiner Freundin in einem Bett, jedoch war dieses sehr Breit und Basti bestand immer darauf, dass sie nach dem Sex auf Ihrer Seite des Bettes blieb. Mehrmals hatte sie in der Nacht schon versucht sich an ihn zu kuscheln. Basti war das sehr unangenehm gewesen und hatte sie jedes aufgefordert ihm nicht so auf die Pelle zu rücken. Einmal war er sogar nach unten auf die Couch gegangen, weil sie es immer wieder versucht hatte. Er hatte dieses Gefühl nicht ertragen und sich eingeengt gefühlt. Bei Arne war das jetzt auf wundersame Weise anders. Mit einem Lächeln schlief Basti ein.

Am nächsten morgen huschte Arne schnell in sein Zimmer und hoffte, dass keiner mitbekommen hatte, wo er die Nacht verbracht hatte. Unten am Frühstückstisch warfen sich die 4 ein wissendes Lächeln zu, was auch Torsten nicht entging. „Ich wusste es! Ihr 4 habt irgendwas ausgefressen, aber egal. Hauptsache Arne geht es wieder gut. Das tut es doch oder? Wandte er sich direkt an Arne. „Ja sicher. Mir geht’s blendend. So eine Magenverstimmung ist ja nicht wild.“ Sagte er breit grinsend. „So so! Magenverstimmung also hmm.“ Antworte Torsten und kniepte Arne zu. Dieser grinste nur verschämt. Das Training an diesen tag verlief ohne Besonderheiten. In der Mittagspause, nahm Arne sich Basti mal kurz bei Seite. „Weiß der Frings etwa auch bescheid?“ Basti lachte. „Nein der tappt völlig im Dunkeln. Selbst die Putzfrau weiß mehr als der! Arne war zwar schleierhaft, was Schweini mit dieser Bemerkung hatte sagen wollen, aber er atmete trotzdem erleichtert aus. Sie gingen zu den anderen an den Mittagstisch. Auch hier passierte nichts besonderes. Genauso wenig wie beim Nachmittagstraining.

Per war froh als sie endlich wieder auf dem Zimmer waren. Torsten und Clemens hatten sie zwar gefragt ob sie noch Lust auf eine Runde Tischfußball hatten, doch Sie hatten dankend abgelehnt. Nach einer Weile hatte Schweini sich dann verdrückt. Die beiden mussten nicht Wahrsagen können, um zu wissen, wo er hinwollte. Sie rechneten auch nicht damit ihn vor morgen früh wieder zu sehen. Poldi schloss die Tür ab und setzte sich neben Per auf Bett. „Du es gibt das etwas worüber ich dringend mit dir sprechen muss.“ Sagte er und sah Per dabei tief in die Augen. Was Per dort sah verblüffte ihn. Er hatte Poldi noch nie traurig gesehen. Poldi sah die unausgesprochene Frage in Per Blick. Räusperte sich kurz und begann. „Hör zu! Was ich dir jetzt erzähle geht nur uns beide etwas an. Nicht mal Schweini und dem sage ich sonst alles. Ich verlasse mich darauf, dass du dichthältst. Also wie fange ich am besten an. Als ich Monika kennen lernte, war ich noch ziemlich jung. Sie ist immer noch meine erste Freundin und ich hatte keine Ahnung was Liebe ist. Ich habe sie gern und wir harmonierten vor allem im Bett. Da ich keine Ahnung und keine Vergleiche hatte, hielt ich das für Liebe. Ich dachte, dass ich zu diesem intensiven Gefühl wie es immer wieder besungen und beschrieben wird gar nicht fähig wäre.

Das änderte sich an dem Tag, als ich dich zum ersten Mal traf. Der erste Blick in deine Augen traf mich wie ein Blitz. Viel stärker als alles, was ich jemals für Monika empfunden habe. Das verwirrte mich. Vor allem, weil ich Männer kein bisschen Attraktiv finde. Ich dachte das kommt noch mit der Zeit, doch da war nichts. Mein Herz verzehrte sich nach dir, mein Körper jedoch nicht. Das ist mein großes Dilemma. Die Person zu der ich mich sexuell hingezogen fühle, die liebe ich nicht und zu der Person die ich liebe zu der fühle ich mich sexuell nicht hingezogen. Es ist wie Fluch. Ich hab alles versucht. Ich habe gelesen das manche den gleichgeschlechtlichen Sex erst dann gut finden, wenn sie es mal probiert haben. Nur darum habe ich die Sache mit Schweini überhaupt zugelassen. Doch das hat mich kein bisschen weiter gebracht, denn ich habe dabei nichts empfunden. Vor allem keine sexuelle Erregung. Anfang als wir uns rumbalgten schon und ich dachte ich hätte es endlich geschafft. Doch wenn ich drüber nachdenke, dann war es nur der Alkohol und das Kribbeln der Luftblasen, die mich in dem Moment heiß gemacht haben. Ich hatte ja sehr gehofft, dass du noch zu uns stoßen würdest, denn eigentlich hatte ich diese Sache viel lieber mit dir ausprobieren wollen, aber das ist ja leider grünlich schief gelaufen. Ich könnte mir echt in den Arsch beißen, dass ich nicht Basti zum Champagnerholen geschickt habe.

Als du dich nach der EM nicht mehr gemeldet hat, da war ich sehr traurig. Ich habe dann so sehr gehofft, dass du zu diesem Shooting kommen würdest. Ich habe die Tage bis dahin gezählt. Als du dann endlich vor mir standest, hätte ich fast nicht gewusst, was ich sagen sollte. Mir ist ein ganzer Felsblock vom Herzen geplumpst, als du dich bereit erklärt hast, mit dir zu reden. Als du mir dann auch noch deine Liebe gestanden hast, da war es als würden Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen. Am liebsten hätte ich dir sofort gesagt, dass ich dich auch liebe, doch da war ja immer noch dieses Problem. Ich wollte dir einfach nichts versprechen, dass ich nicht halten kann. Daher wollte ich erst mal ausloten, ob da nicht doch irgendwas geht. Ich habe gehofft, wenn ich mich langsam rantaste, dann würde vielleicht doch noch was passieren. Aber da passierte einfach nichts. Es war schon ein tolles Gefühl dir dich zu erregen und deine Nähe zu spüren. Die Dankbarkeit in deinen Augen war schon der Wahnsinn und löste in mir ein tierisches Glücksgefühl aus. Doch da unten tat sich bei mir gar nichts. So sehr ich es auch versuchte. Monika braucht mich nur auf eine bestimmte Art und Weise anzusehen und schon steht er wie ne Eins. Ich wollte nicht so schnell aufgeben und habe es noch mal probiert. Der Telefonsex, die Massage und dann die Sache danach.

Mit Letzterer bin ich weiter gegangen, als ich jemals gehen wollte. Ich habe eine Grenze überschritten und ich habe Angst, dass es nun kein zurück mehr gibt. Ich wollte mit Gewalt erzwingen, worauf ich schon so lange gewartet habe. Wenn es wenigstens funktioniert hätte! Doch leider hat meinen kleinen Freund selbst das nicht aus der Reserve locken können. Daher wollte ich auch nicht, dass du mich dort anfasst. Ich wollte dir die Enttäuschung ersparen, dass deine Bemühung dort völlig umsonst ist. Zum ersten Mal in meinem Leben stehe ich nun vor einem Problem, dass wirklich unlösbar ist, denn meine Gefühle für sich sind unverändert stark. Aber so hat das einfach keinen Sinn. Wie soll es nur weiter gehen?“ schloss Lukas. Per hatte diesen Worten wie gebannt zugehört. Er musste erst mal verarbeiten was er da grade gehört hatte. Schließlich sagte er. „Können wir nicht einfach so weiter machen wie bisher? Was in den letzten Tagen war, reicht mir vollkommen.“

Lukas seufzte. „Ach Per. Es kann ja sein, dass du das im Moment glaubst, aber irgendwann wird dir das nicht mehr reichen. Du wirst mehr wollen und ich werde dir nicht mehr geben können. Außerdem wirst du immer hinter Monika die 2. Geige spielen müssen. Das hast du einfach nicht verdient. Dir steht jemand zu der dir alles gibt und dich auf Händen trägt. Ich wünschte, ich könnte dieser jemand sein, aber es geht einfach nicht.“ So traurig hatte wohl noch niemand Lukas’ gesehen. Eine Träne kullerte seine Wange herunter. Per brach dieser Anblick fast das Herz. „Ich wäre bereit das alles in Kauf zu nehmen. Immer hinten anstehen zu müssen und zu wissen, dass ich dich niemals ganz haben könnte.“ Erklärte Per schluchzend. Lukas blickte ihn an. „Das weiß ich doch. Doch darum geht es nicht. Früher oder später würdest du daran zugrunde gehen. Das weiß ich genau und daher kann ich das nicht zulassen. Es schmerzt zwar gewaltig dich ziehen zu lassen, aber was wäre ich für ein Egoist, wenn ich dich festhielte. Du wirst den Richtigen schon eines Tages treffen. Jemand der dir alles gibt, was du verdienst. Aber nur wenn du frei bist.“

„Das ist so ungerecht. Wieso kannst du mich lieben, aber nicht begehren. Ich möchte dir etwas zeigen.“ Bei diesen Worten kramte er in seiner Tasche und zog ein Poesiealbum heraus. Er blätterte auf eine bestimmte Seite und hielt sie Lukas hin. „Manchmal wenn es mir ganz besonders schlecht geht, dann schreibe ich meine Gedanken auf. Das hilft mir irgendwie. Komm lies das!“ forderte Per ihn auf. Lukas begann die verschnörkelte Handschrift zu lesen.


Ich bin wie ich bin, Stark und doch so zerbrechlich
Wer versucht mich zu ändern, der wird mich zerstören
Ich der Liebe geb’ ich mehr, als ich habe
Doch es wird wohl niemals anerkannt.

Versuch zu sagen ja, was nicht heißt, dass du mich liebst
Sag mir, dass du da bist. Was nicht heißt du auch bleibst
Doch das reicht mir vollkommen, denn ich besitze die Sterne, jedoch ohne einen Himmel.
Und deine Lügen mache ich zur Wahrheit

Es mein Schicksal in diesem Spiel zu verlieren
Doch ich werde nicht mehr Leiden, weil ich erkannt habe, dass du der stärkere bist
Ich werde mich mit deinen Lügen zufrieden geben
Solange es nur weitergeht

Versuch zu sagen ja, was nicht heißt, dass du mich liebst
Sag mir, dass du da bist. Was nicht heißt du auch bleibst
Doch das reicht mir vollkommen, denn ich besitze die Sterne, jedoch ohne einen Himmel.
Und deine Lügen mache ich zur Wahrheit

Ich werde diese Nacht in einer Ewigkeit einschließen
Auf das unsere Lügen für immer währen
Lügen und Poesien sind unsere Wahrheit.


Jedes dieser Worte war für Lukas wie ein Schnitt mit einem Messer. „Oh man Per. Es tut mir so unendlich leid, dass du wegen mir so leiden musstest. Du hast das nach der Pool-Sache geschrieben oder?“ Per nickte nur. Lukas schloss ihn sofort in die Arme und beide weinten. Es dauerte einen Moment, bis sie wieder sprechen konnten. Lukas fing sich als erster. „Weißt, du Per. Meine größte Angst ist dich ganz zu verlieren. Auch als Freund.“ Per sah ihm tief in die Augen und sagte: „Nein Lukas das wird niemals passieren. Ich gebe dir mein Wort, dass du in meinem Herzen immer einen ganz besonderen Platz haben wirst.“ Du in meinem auch.“ versprach Lukas. „Wie geht es jetzt weiter?“ fragte Per. Poldi seufzte. „Ach Per. Wenn ich das nur wüsste. Am liebsten wäre mir, wenn wir einfach Freunde bleiben. Freunde die sich halt etwas lieber haben als andere.“ Erklärte er. „Ok hört sich gut an. Machen wir’s so! Darf ich dich denn weiterhin geil finden.“ Fragte Per. „Ja natürlich. Das erwarte ich sogar, sonst bin ich beleidigt.“ Lachte Lukas. Auch Per lachte. „Du bist viel hübscher, wenn du lachst. Komm ich habe ein ganz besonderes Geschenk für dich. Diese Nacht gehöre ich ganz dir. Macht mit mir was immer du willst.“

Per schaute ihn überrascht an. „Ist das wirklich dein Ernst? Fragte er unsicher. „Mein voller Ernst. Was immer du willst. Ich werde dir nicht böse sein, was immer du tust. Die Bedingung ist aber das wir über das was heute Nacht passieren wird, danach nie wieder sprechen werden, einverstanden? Fragte Lukas. „Sicher.“ Antwortete Per direkt. Lukas schmiss auf seinem Laptop ein paar Schnulzensongs an und blickte Per erwartungsvoll an. Dieser nicht so recht was er jetzt machen sollte und zitterte vor Aufregung. „Hey bleib locker.“ Sagte Lukas breit grinsend, als er das merkte. Da er Per die Unsicherheit nehmen wollte ergriff er die Initiative und zog ihn an sich heran. Dann hielt er inne um Per den letzten Schritt zu überlassen. Dieser blickte Lukas ungläubig an. Scheinbar wollte er wirklich, dass Per ihn küsste. Wie oft hatte er sich diesen Moment herbei gesehnt. Nach kurzem zögern drückte er schließlich seine Lippen auf die von Lukas. Ganz sachte öffnete er seinen Mund und als seine Zungenspitze mit der von Poldi in Berührung kam, durchlief ihn so was wie ein Stromschlag. Lukas erwiderte den Kuss voller Inbrunst und Per wähnte sich im Himmel. Der Kuss mit Arne war gut gewesen, doch dass hier stellte alles in der Schatten. Das Glücksgefühl welches Per jetzt empfand war mit Worten nicht mehr zu beschreiben.

Es war als würde pures Glück, durch jede Faser seines Körpers fließen. Als sie sich nach einer Weile wieder voneinander lösten, hätte Per beim besten Willen nicht sagen können wie viel Zeit vergangen war. „Wow, das war ja der pure Wahnsinn.“ Sagte er keuchend. „Ich habs gemerkt! Sagte Poldi breit grinsend und deutete dabei auf Pers Shorts in der sich ein großer feuchter Fleck gebildet hatte. Per war tatsächlich gekommen, ohne es zu merken und es war ihm sichtlich peinlich, denn er wurde wieder mal rot. „Hey das ist ok.“ Erklärte Poldi immer noch grinsend und fügte verführerisch hinzu. „Komm wir gehen erst mal duschen.“ Damit war Per nur allzu einverstanden. Unter der Dusche seiften sie sich gegenseitig ein und ließen dabei keine Körperstelle aus. Beide genossen die zärtlichen Berührungen sehr. Nach dem Duschen trockneten sie sich gegenseitig ab. Wieder im Zimmer zauberte Poldi von irgendwoher eine Flasche Champagner hervor. „Erkennst du sie wieder?“ fragte Poldi breit grinsend. Per riss erstaunt die Augen auf. „Ist das etwa…?“ „Ja genau die. Ich musste sie einfach für einen ganz besonderen Moment aufbewahren. War ja teuer genug das Ding.“ Lachte Poldi. „Oh Lukas du bist einfach unglaublich.“ Strahlte Per. „Ich weiß! Sagte Lukas lachend.

Dann füllte er 2 Gläser und sie stießen an. „Auf unsere ganz besondere Freundschaft.“ Prostete Per Lukas zu. „Ja auf das und darauf das wir beide noch in der Liebe Erfüllung finden werden.“ Antwortete Lukas. Per sah ihn erstaunt an. „Ich meinte natürlich jeder für sich, zusammen geht ja leider nicht. Erklärte Lukas. „Ach so meinst du das.“ lachte Per. „So jetzt pass mal auf, was man mit Champagner so alles anstellen kann.“ Sagte Lukas und grinste dabei vielversprechend. Er kippte ein wenig von der edlen Brause auf Pers Brust und folgte den Tropfen mit seiner Zunge. Was für ein wunderbares Gefühl. Erst das kalte Prickeln des Rebensaftes und dann die warme und weiche Zunge von Poldi hinterher ließen Per vor Erregung zittern. „Das scheint genau dein Ding zu sein.“ Sagte Lukas grinsend. Er machte weiter und lies den Champagner jedes Mal woanders lang laufen. An seinem Hals, seinem Bauch, seiner Seite und seinem Bauchnabel. Dort gefiel es Per ganz besonders, so das Lukas diese Stelle mehrmals beträufelte. Auf einmal spürte Lukas etwas feuchtes und Klebriges in seinen Haaren.

„Na du bist mir ja einer. Ich hoffe, du hast dein Pulver noch nicht verschossen, denn diese Nacht ist noch lang.“ Sagte Lukas vielversprechend. Per war mal wieder peinlich berührt. „Sorry Lukas, ich hab einfach nicht gemerkt, dass ich schon soweit war.“ „Hey dafür musst du dich nicht entschuldigen, denn es zeigt ja nur, dass ich meine Sache gut mache. Jetzt sollten wir uns erst mal stärken. Vor allem du. Magst du einen Bananenshake?“ fragte Poldi und Per nickte. Lukas ging kurz ins Bad und spülte seine Haare aus, dann mixte er die Shakes und setzte sich wieder zu Per. „Hier da ist viel Eiweiß drin, das wirst du brauchen.“ Sagte er und hielt Per das Glas hin. Per nahm es und saugte genüsslich an dem Strohhalm. Der Shake war absolut köstlich. Lukas hatte wohl echt Ahnung davon. Per saugte das Glas bis auf den letzten Tropfen leer was Lukas mit einem breiten grinsen quittierte. „Du bist ja echt ein Leckermäulchen. Da fällt mir direkt ein, was wir als nächstes machen. Ich werde dir jetzt die Augen verbinden und du musst erraten womit ich dich füttere. Einverstanden?“

Per nickte und Lukas verband ihm die Augen mit einem weichen Seidenschal. Dann steckte er ihm ganz langsam eine Erdbeere in den Mund, was Per auf Anhieb richtig erriet. Es folgten diverse weitere Früchte die auch keine Schwierigkeit für Per darstellten. Auch die Früchte die er eigentlich nicht so gerne mochte, schmeckten aus Poldis Händen Zuckersüß. Seltsamer Weise musste Per hierbei an den Schlosstraum denken. Als die Früchte durch waren, machte Lukas mit verschiedenen Süßigkeiten weiter. Vor allem mit Schokolade, da er ja um Pers Schwäche dafür wusste. Schließlich ging es weiter mit Nutella und Kirschmarmelade. Dann kam das Finale mit Honig und als Per das auch richtig erraten hatte sagte Lukas: Unglaublich, du hast nicht einmal daneben gelegen. Dafür bekommst du eine ganz besondere Belohnung.“ „Da bin ich ja mal gespannt, aber bitte nichts Süßes mehr, sonst bekomme ich Bauchschmerzen. Ich hatte eben echt, den Eindruck, du willst mich mästen.“ Lachte Per. „Ach komm du kannst es doch vertragen.“ Grinste Lukas und nahm Per die Augenbinde ab.

Als erstes gab er Per noch einen Intensiven Kuss, dabei konnte er den Honig in seinem Mund immer noch schmecken. Lukas beendete den Kuss und wanderte mit seinem Mund Pers Hals und Oberkörper herunter. Als er bei Pers Bauch angelangt war ahnte dieser was Lukas jetzt vor hatte. „Bist du dir wirklich sicher, dass du das machen willst?“ fragte er. Lukas nickte und sagte: „Ja bin ich. Diese Nacht soll schließlich was ganz besonderes werden. Ich würde das auch für niemand anderen als für dich tun. Genieß also den ersten und gleichzeitig letzten Blowjob, den ich jemals machen werde.“ Per konnte sein Glück nicht fassen. Etwas wovon er seit über 2 Jahren träumte, würde jetzt endlich wahr werden. Voller Vorfreude lehnte er sich zurück.

Sein Bester stand bereits grade nach oben so das Lukas ihn nicht erst in Form bringen musste. Lukas schloss seine Lippen ganz vorsichtig um Pers Eichel. Er hatte sich schon so oft angesehen wie es gemacht wird und war sicher das er das mindestens genauso gut konnte wie diese Frauen in den Pornos. Per stöhnte auf als er Poldis weiche und warme Lippen an seiner empfindlichsten Stelle spürte. Zuerst machte er gar nichts, dann begann er ganz langsam und vorsichtig zu lutschen. Per konnte nicht glauben, das Lukas das noch nie vorher gemacht hatte. Die Arbeit seiner Zunge und seinen Lippen war einfach perfekt. Und er hatte es drauf seine Zähne von Pers Liebesstab fern zu halten. Langsam steigerte Poldi das Tempo. Per hatte das Gefühl in ein Meer vollkommenen Glücks getauscht zu sein. Er hatte sich in seiner Fantasie schon oft vorgestellt wie das wohl sein könnte, doch die Wirklichkeit stellte das alles noch in den Schatten. Lukas schob Pers Wonnestab jetzt richtig tief in seinem Mund hinein und Per stöhnte ziemlich laut auf. Das Intensivste Lustgefühl, dass er jemals empfunden hatte lief durch seinen ganzen Körper. Sein Kopf war erfüllt mit einem Meer aus Licht, Farben und schönster Musik und hatte seinen Verstand komplett ausgeschaltet. Lukas steigerte das Tempo noch mehr und es störte ihn auch nicht, das Per vor Lust regelrecht schrie.

Der Geschmack von Pers Vorsaft breitete sich in Poldis Mund aus. Er war viel angenehmer als er erwartet hatte und fragte sich warum manche Frauen darum so ein Drama machten. Lukas spürte das Per gleich soweit sein würde und ließ seine Zunge noch schneller über Pers Eichel tanzen. Per zitterte und schwitzte und warf den Kopf hin und her. Lukas machte sich bereit und dann ergoss sich Per auch schon in seiner Mundhöhle. Jegliche Spannung wich aus Pers Körper und er streckte alle viere von sich. Lukas wollte keinen Tropfen verschwenden und schluckte was er nur konnte. Doch bei dieser gewaltigen Ladung konnte er beim besten Willen nicht verhindern, dass einiges in seinem Gesicht und auf seiner Brust landete. Nachdem Pers Schwanz aufgehört hatte zu zucken gab Lukas in frei, denn er wollte Per seinen eigenen Saft kosten lassen. Er beugte sich vor und küsste den vollkommen schlapp daliegenden voller Innbrunst. Per gefiel dieser Kuss der besonderen Art er musste schon nach kurzer Zeit abbrechen, da er völlig außer Atem war. Lukas wartete kurz und wischte sich dann ein wenig Wichse mit dem Zeigefinger aus dem Gesicht. Diesen steckte er Per in den Mund und dieser leckte alles ab. Lukas wiederholte das ein paar Male, bis fast nichts mehr übrig war.

Jetzt endlich kam Per wieder soweit zu Atem, dass er wieder einigermaßen normal sprechen konnte. „Oh man, das war der absolute Wahnsinn. Danke Lukas. Sagte er immer noch keuchend. „Keine Ursache. Sag mal ist es das erste Mal, dass du Sperma probiert hast.“ Fragte er breit grinsend. Per nickte. „Ja sicher, ich habe mich bisher nie getraut, weil ich dachte das schmeckt eklig, aber das ist gar nicht so, zumindestens mein Eigenes nicht. Ok ich habe jetzt keine Ahnung wie das von jemand anderem schmecken könnte.“ „Ich auch nicht, aber deins ist echt nicht übel. Kann natürlich auch an den ganzen Sachen liegen, mit denen ich dich gefüttert habe.“ Mutmaßte Lukas. „Schon möglich. Habe auch mal gehört, dass es da einen Zusammenhang gibt.“ Meinte Per. „So was machen wir jetzt?“ fragte Lukas mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. „Keine Ahnung, aber ich brauche erst mal ne Pause. Daher würde ich vorschlagen, dass wir auf deinem Laptop einen Film gucken und dabei ein wenig kuscheln.“ Lukas war mit Pers Vorschlag einverstanden. Lukas wählte den Disney-Film verwüscht und traf damit genau Pers Geschmack. Zwar waren sie beide für diesen Streifen eigentlich schon zu alt, doch sie hatten trotzdem ihren Spaß. Während des ganzen Films lag Per in Lukas Armen.

Das Happy End gefiel Per besonders gut. „Oh wie schön, da haben sich am Ende doch noch die richtigen gefunden.“ Freute er sich. „Ja das stimmt. Und ich bin zuversichtlich, dass wir jeder für uns noch die Richtige Person finden werden, dann werden wir eine Doppelhochzeit feiern, versprochen.“ Schwärmte Lukas. „Oh ja das wäre schön.“ Sagte Per träumerisch und vertiefte sich völlig in diesen Gedanken, so das er gar nicht merkte, wie Lukas sich ein Kissen griff und nach ihm warf. Er traf Per am Kopf. Nach einer kurzen Phase der Überraschung schnappte Per sich auch ein Kissen und feuerte zurück. Es entbrannte eine heftige Kissenschlacht die irgendwann in eine Balgerei überging. Da sie immer noch vollkommen Nackt waren konnte Per kaum verbergen, dass es bei ihm schon wieder aufwärts ging. Lukas grinste. „Na also, dann bist du ja bereit für das Finale.“ Er zog Per an sich heran und begann seinen Knackarsch an dessen harter Männlichkeit zu reiben. Per war Fassungslos. Lukas wollte doch nicht etwa soweit gehen. Dieser spürte Pers Unsicherheit und sagte: „Hey du brauchst keine Hemmungen zu haben. Ich habe doch gesagt, alles was du willst.“ Sagte er liebevoll.

„Ja das stimmt. Alles was ich will, aber das will ich eben nicht! Es wäre einfach nicht richtig.“ Erklärte Per. Lukas sah ihn ein wenig ungläubig an. „Ich weiß doch genau, dass du dir das am meisten wünscht. Es wäre wirklich ok für mich.“ Versicherte Lukas. Per schüttelte den Kopf „Siehst du. Da liegt das Problem. Ok heißt, du würdest das mir zuliebe über dich ergehen lassen. Doch genießen könntest du es nicht. Im Gegenteil. Vermutlich würde ich dir sogar heftige Schmerzen bereiten und das möchte ich auf keinen Fall. Ich möchte, dass die Person mit der ich zum ersten Mal richtig Liebe mache auch was davon hat. Sonst hat das ganze keinen Sinn. Ich weiß sehr zu schätzen, was du für mich tun willst, doch dieses Angebot werde ich nicht annehmen.“ Lukas warf Per einen total liebevollen Blick zu und sagte. „Genau für diesen Wesenszug an dir liebe ich dich so. Andere hätten keinen Augenblick gezögert. Dann reib dich eben zwischen meinen Pobacken, das tut mir nicht weh und kommt dem nächsten.“ Schlug Lukas vor.

Per war mit diesem Kompromiss einverstanden und schritt gleich zur Tat. Es war einfach ein herrliches Gefühl seinen Besten an Lukas Knackarsch zu drücken. Per lies dabei richtig Zeit. Immer wieder tauschte er zärtliche Küsse mit Lukas aus. Nach einer Weile erhöhte Per den Druck und die Geschwindigkeit. Per konnte seine Erregung auf einem Konstant hohen Level halten ohne jedoch auf den Höhepunkt zuzusteuern. Er wusste, dass dies wahrscheinlich die letzte Aktion dieser Art mit Lukas sein würde, daher wollte er sie so lange wie möglich auskosten. Doch irgendwann geht alles einmal zuende. Sein Glied begann bereits zu schmerzen und so erlöste sich Per endlich. Seine Liebessahne landete in einem gewaltigen Schwall auf Poldis Rücken. Obwohl es jetzt schon sein 4. Abgang innerhalb kurzer Zeit war, war die Menge immer noch beachtlich. Völlig erschöpft blieb Per liegen.

Lukas wischte sich den Rücken ab und drehte sich Per zu. „Na war das eine Nacht, die man in einer Ewigkeit einschließen kann?“ flüsterte er ihm zärtlich ins Ohr. „Oh das war es auf jeden Fall.“ Bestätigte Per. „Dies war eine kleine Kostprobe dessen, wie unser Leben sein könnte, wenn es das Schicksal anders bestimmt hätte. Doch ab morgen werden wieder normale Freunde sein und es gelten wieder die normalen Regeln. Dann werden wir über das was in dieser Nacht passiert ist, nie wieder ein Wort verlieren.“ Erklärte Lukas. Per blickte ihn traurig an und Poldi sagte: „Ja ich weiß, dass es hart ist. Nicht nur für doch sondern auch für mich. Doch es geht nun mal nicht anders. Außerdem sagt ja keiner, dass Freunde nicht wenigstens ab zu ein bisschen kuscheln dürfen.“ Dieser letzte Satz zauberte ein Lächeln auf Pers Lippen. Er kuschelte sich an Lukas und schlief fast sofort ein. Auch Lukas brachte nicht sehr lange bis auch er schlummerte. Das Lächeln auf seinen Lippen jedoch blieb.

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