| Jetzt gibt es
noch den bisher letzten Teil der Geschichte, dann habt ihr
alles von Lukas und Tobias gelesen.
Zwischen uns ist alles wieder in Ordnung, das spüre
ich einfach; und das mache ich nicht am Sex fest! Die Blicke,
die Tonlage, alles ist wieder wie am See vor drei Monaten.
Es ist wirklich so, als hätten wir uns neu verliebt und
so benehmen wir uns die nächsten Tage auch.
Kaum ist einer von uns aufgestanden, da weckt er auch schon
den anderen und wir kuscheln noch ein bisschen im Bett, bis
schließlich das Los entscheidet, ob Tobi oder ich Frühstück
ins Bett holen müssen. Heute hat es mal wieder Tobi getroffen,
doch die Art der Präsentation haut mich glatt um.
Die Tür zur Küche öffnet sich und Tobias tritt
ein mit einem Tablett vor der Hüfte – sonst trägt
er nichts. Und anstatt des erwarteten Frühstücksbüffets,
bestehend aus Brot, Butter, Wurst und Milch, stehen auf dem
Tablett zwei Gläser und eine Flasche Sekt, in einer Vase
steht – ganz kitschig – eine rote Rose. „Wow,
was für ein Aufgebot! Womit habe ich denn das verdient?“,
frage ich ungläubig.
„Sag bloß, du hast’s vergessen!“,
sagt Tobias in milde überraschtem Ton.
„Oh mein Gott, haben wir irgendein Jubiläum? So
was würde ich doch nicht vergessen!“
„Wir nicht direkt, aber du! Heute ist der 11. Oktober
– du hast Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch zum
20. Geburtstag!“, löst mein Freund die Frage auf
und ich bin baff. Ich habe Geburtstag? Sollte ich das nicht
wissen?
Gespannt darüber, was da noch kommen mag, küsse
ich meinen Traummann, nehme ihm das Tablett ab und sehe, dass
er sich eine Schleife um den harten Penis gebunden hat. „Wow,
steht dir!“, lobe ich die gelungene Verpackung.

„Stimmt, er steht!“, gebe ich zu
und streichle mich selbst um Lukas zu provozieren. Ehe ich
mich irgendwie wehren kann verschwindet mein Schwanz zwischen
Lukas’ zarten Lippen und er nuschelt etwas, das ganz
nach: „Dasch isch dasch besche Gescheng vo alle!“
klingt.
Gekonnt umschließt der Mund meine Eichel und die Zunge
reibt wild über mein Bändchen, so dass ich bald
schon Sterne zu sehen glaube. Schon bald rückt mein Schatz
weiter vor und nimmt schließlich meinen Penis in seiner
ganzen Länge in seinen Rachen auf und ich spüre
meine Eichel gegen den Gaumen stoßen. Ohne innezuhalten
gibt Lukas einen Rhythmus vor und lässt mich seinen Mund
benutzen wie ich es will – ich ficke ihn geradezu!
Das scheint ihm aber nicht mehr zu reichen – sobald
meine Rute vom Speichel richtig glitschig geworden ist schmeißt
sich Lukas auf den Bauch und hebt sein Becken provokant an.
„Ich habe dich solang nicht mehr richtig gespürt.
Jetzt zeig mir, dass du es noch kannst!“, verlangt er
von mir und ich erfülle ihm diesen Wunsch nur zu gerne.
Voller Vorfreude setze ich meine Eichel an und gleite fast
reibungslos in die mir dargebotene Lustgrotte. Als die ersten
Zentimeter drin sind halte ich kurz inne, umfasse das Geburtstagskind
an der Hüfte und ziehe es mit einem Ruck zu mir ran und
sofort füllt mein Schwanz den süßen Knackarsch
aus. Lukas stöhnt laut auf, presst seinen Hintern aber
noch fester an mein Becken, um jeden Millimeter zu genießen.
Kurz verbleiben wir in dieser Situation, doch dann stoße
ich immer wieder in einem schnellen Rhythmus zu, was uns beiden
einige Stöhner abringt.
Mehrere Minuten geben wir uns ganz unserer Einheit hin, dann
schlägt Lukas einen Stellungswechsel vor. Er ist das
Geburtstagskind, was soll ich da machen?
Schließlich liege ich auf dem Rücken und mein Schatz
hockt über mir und präsentiert mir seinen rosigen
Schließmuskel, der von unserem Fick noch entspannt ist.
Ohne lang zu fragen durchfahre ich mit meiner Zunge die Spalte
und dringe in die Rosette ein, so wie ich es vorher mit meinem
Schwanz getan habe. Innen schmecke ich einen Vorsaft, denn
gekommen sind wir ja beide noch nicht. Plötzlich lässt
mein Freund sein Becken ein Stück fallen und presst seinen
Hintern in mein Gesicht, so dass mir nichts anderes übrig
bleibt, als ihn weiter oral zu befriedigen; nicht, dass mir
das etwas ausmachen würde!
Als er kurz vor seinem Orgasmus ist dreht er sich um und versenkt
meine immer noch steife Latte wieder in seinem geweiteten
Arsch und reitet mich wie einen wilden Hengst, den er zähmen
will. Dabei wichse ich seine steil abstehende Latte und nach
einigen heißen Stößen kommen wir gleichzeitig.
Sein Liebesnektar fliegt mir auf die Brust und ich pumpe Stoß
für Stoß meine Sahne in seine Innereien. Total
ausgepowert lässt mein Schatz sich nach vorn auf meine
Brust fallen und küsst mich auf die Stirn.
„Weißt du was? Erstens: Du hast mich dermaßen
voll gepumpt – ich glaube, wir sollten öfter miteinander
schlafen. Und zweitens: Ich habe erst nächste Woche Geburtstag.
Machen wir das dann noch mal?“
„Bitte was? Nächste Woche erst? Dann hab ich mich
im Datum geirrt! Sorry!! Aber zu erstens: Nichts lieber als
das!“, entschuldige ich mich errötend – den
Geburtstag meines Lieblings um eine ganze Woche verpeilt –
peinlich!
„Schön, dass wir uns in einem Punkt einig sind!
Also, ab in die Wanne – und zur zweiten Runde!“,
sage ich noch immer ein wenig aus der Puste.
Gemeinsam stehen Tobias und ich auf und wanken ins Bad. Er
steigt zuerst in die Wanne, da verschwinde ich noch einmal
kurz aus dem Zimmer und komme sofort mit der Flasche Sekt
zurück. „Bevor der Sekt warm wird!“, erkläre
ich und lasse den Korken knallen.
Nun steige ich dazu und drehe das warme Wasser auf. Und Zentimeter
für Zentimeter steigt der Wasserspiegel an, erreicht
bald unsere Brust und wäscht die Reste unseres „Frühstücks“
von Tobias’ Brust. Währenddessen liegen Tobi und
ich uns in den Armen und küssen uns immer wieder, zwischendurch
getrennt durch einen Schluck aus der Flasche. Plötzlich
dreht Tobias die Sektflasche um und lässt die kalte,
perlende Flüssigkeit in die Wanne fließen.
„Schon mal in Sekt gebadet?“, fragt er breit grinsend.
„Nein, aber schon oft davon geträumt!“, antworte
ich klar verständlich und ganz leise füge ich hinzu:
„Aber im Traum war der Sekt warm und ohne Blubber.“
„Was brabbelst du da schon wieder vor dich hin?“,
will Tobias sofort wissen, als wüsste er, welch versauten
Gedanken ich schon wieder hege.
„Ach, nur, dass in meinem Traum der Sekt nicht aus der
Flasche kam.“, umgehe ich eine deutliche Antwort und
versiegele die fragenden Lippen mit einem Kuss. Doch der bestimmende
Griff Tobias’ an meinen wieder geschrumpften Schwanz
zeigt mir, dass er mich sehr wohl verstanden hat; doch um
weiter darauf einzugehen fehlt mir der Mut. Immerhin spielt
das für mich schon in einer anderen Liga, und direkt
zu sagen: „Hey, was hältst du von Natursekt?“
ist eine Nummer zu krass für mich.
„Schatz, ich habe dir schon mal gesagt, dass dir vor
mir nichts peinlich sein muss!“, ermuntert Tobi mich,
doch die Schwelle ist mir zu hoch. Schließlich scheint
er ein Einsehen mit mir zu haben und lässt mich mit dem
Thema in Ruhe und wir liegen weiter gemeinsam im warmen, ein
ganz klein bisschen sprudeligen Sektwasser; ich mit meinem
Rücken zwischen Tobias’ Schenkeln, wie so oft.
Dessen Hände massieren meine verspannten Schultern, bis
ich schließlich total entspannt daliege und mich gehen
lasse, wohin die Zeit mich trägt. Fast schlafe ich in
dieser wohligen Situation ein, da sagt mein Freund plötzlich:
„Weißt du, ich bin irgendwie total neugierig,
wie das so läuft!“
„Wie was läuft?“, frage ich verwirrt und
total aus meinen Gedanken gerissen.
„Das, was du dich nicht zu sagen traust!“. Er
kennt mich einfach viel zu gut! Vom einen auf den anderen
Moment bin ich wieder ganz da, spüre das mittlerweile
kühlere Wasser um mich rum und wie mein Gesicht stattdessen
ganz heiß wird. Doch gleichzeitig wird es auch um meinen
Rücken ein paar Grad wärmer und ich sehe meinen
Freund ungläubig an.
„Huch! Was wird das denn?“, frage ich erstaunt.
„Ich weiß jetzt, wie’s läuft –
es läuft einfach raus!“, erklärt mein plötzlich
so versauter Freund ganz trocken und zieht mich zu sich ran.
Mittlerweile habe sogar ich verstanden, was denn „da
läuft“ und halte meine Hand hinter meinem Rücken
vor den schlaffen Penis meines Hintermanns und fühle
einen warmen Strahl daraus hervorsprudeln. Froh darüber,
dass nicht ich dieses „Tabu brechen musste“ küsse
ich Tobias und spiele weiter an seinem Schwanz rum, bemerke,
wie er dabei härter und größer wird. Bald
darauf ist der Strahl warmen Wassers versiegt, doch das Wissen,
dass er da war, erregt mich total und auch ich liege bald
mit einem Steifen in der Wanne. Und immer noch kann ich es
nicht fassen; Tobias hat damit angefangen! Wow.
Nun drehe ich mich um um meinem Schatz tief in die unendlich
blauen Augen zu sehen. Dann senke ich meinen Kopf und züngele
an seinem, nur ein paar Millimeter unter der Wasseroberfläche
stehenden, Rohr und bilde mir ein, ich könnte den herben
Geschmack seines ganz eigenen Sekts schmecken.

Wer hätte gedacht, dass ein einfaches Bad
eine derartige Wendung nehmen kann. Ich habe das Gefühl,
soeben haben Lukas und ich eine neue Ebene unserer Sexualität
entdeckt, und das macht mich noch glücklicher als ich
es vorher schon war. Und so ganz nebenbei genieße ich
es, wie Lukas meinen Schwanz durchs Wasser verwöhnt.
Als er auch noch beginnt, an meiner Eichel zu saugen könnte
ich schon wieder pinkeln, allerdings weiß ich nicht,
ob das nicht doch eine Spur zu weit geht für den Anfang,
also spanne ich meinen Schwanz an um nicht zu müssen.
Lukas, der das bemerkt, sieht auf, zieht die Stirn ein wenig
in Falten und saugt dann mit noch mehr Elan, als würde
er mich aussaugen wollen wie ein Trinkpäckchen.
„Lukas, hör auf, sonst kommt was!“, warne
ich ihn vor, doch er schlägt das in den Wind und nuckelt
weiter an meiner Penisspitze, bis ich es schließlich
wirklich nicht mehr einhalten kann. Im letzten Moment zieht
er den Kopf zurück und hebt mein Becken an, bis mein
Schwanz aus dem Wasser herausragt wie ein Schiffsmast. Und
aus der Spitze entspringt ein goldener Fluss, der von meinem
Schatz interessiert beobachtet wird, während er geistesabwesend
mit seiner Hand meinen harten Schaft auf und abfährt.
Das ist das erste Mal für mich, dass ich so offensichtlich
vor jemandem pisse und doch turnt es mich total an –
meinen Beobachter wohl auch, denn er fährt sich mit der
Zunge über die Lippen und näher sich vorsichtig
der sprudelnden Quelle, hält schließlich seine
Wange in den warmen Strahl.
Ich bin total von den Socken! Noch vor einigen Minuten hätte
ich das kaum für möglich gehalten, jetzt bringt
es mich ohne Umwege zum Orgasmus. Und so landet eine weitere
Ladung geballten Eiweißes auf der braunen Haut meines
Lieblings und ich bin fertig.
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