| Weiter geht es
mit Lukas und Tobias - und mit meinem Experiment! 
Anna und Biggi zeigen sich mächtig beeindruckt von der
Geschichte und auch ich muss mir schon wieder eine Träne
verdrücken. „Ich könnte immer wieder heulen,
wenn du das erzählst!“, falle ich Tobias glücklich
um den Hals.
„Sieht so aus, als wär wirklich wieder alles im
Lot bei euch, Jungs!“, freut sich Biggi. „Aber
wie geht ihr denn jetzt mit Stefan um?“
Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht,
und nach Tobias’ Gesicht zu schließen er auch
nicht.
„Ich weiß nicht…“, antworte ich schließlich
unsicher.
„Ich finde, der muss davon gar nix mitkriegen, oder?“,
meint Tobi schließlich. „Im Endeffekt hat sich
doch gezeigt, dass das ganze einfach dumm gelaufen ist und
gut ist. Er ist nun mal ein echt lieber Kerl und sollte nicht
meinen, wir könnten ihn nicht leiden!“
Damit bin ich auch einverstanden, doch Birgit ist noch skeptisch.
„Hey, ihr Pantoffelhelden! Ihr habt euch heute Morgen
nicht gesehen, oder?“
Doch Anna geht unerwarteterweise dazwischen: „Biggi-Schatz,
lass die Jungs! Die wissen das wohl am Besten! Und selbst
wenn die beiden sich heute Morgen nicht gesehen hätten
– mir reicht, was ich heute gesehen hab und das zeigt
mir, dass die beiden einfach zusammengehören, so wie
wir!“
Und so sitzen wir noch länger zusammen, bis schließlich
das Papillon zumacht und wir uns zu Viert auf den Nachhause-Weg
machen. Lachend und scherzend schließen wir die Haustür
auf und tragen uns die Treppen hoch, bis wir uns vor unserer
Wohnungstür verabschieden.
„Morgen früh gemeinsames Frühstück im
Papillon?“, will ich noch wissen. „Wir laden euch
ein, als Dankeschön!“, setzt Tobias hinzu.
„Na dann gerne!“, stimmt Anna uns zu und die Tür
schließt sich hinter den beiden Frauen. Und auch wir
betreten unsere vier Wände, beide mit einem Gefühl
der Zugehörigkeit, dass uns erst heute so richtig auffällt.

Der erste Schritt in die Wohnung, in der beinahe
alles in die Brüche gegangen wäre, hätte eigentlich
schwerer fallen müssen, doch locker beschwingt tragen
uns unsere Schritte ins Wohnzimmer. Lukas lässt sich
müde auf die Couch fallen, streift die Schuhe von den
Füßen und legt die Beine hoch. Ich lege mich zwischen
seine Beine und schalte den Fernseher an, es läuft „The
6th Sense“ mit Bruce Willis. Den Film kennen wir beide
schon, doch wir lassen ihn einfach laufen, es ist immerhin
eine gute Geschichte.
Während ich so daliege, mit dem Allerheiligsten meines
Freundes direkt neben meinem Ohr, da driften meine Gedanken
doch immer öfter mal ab und plötzlich erwische ich
mich dabei, wie ich unbewusst mit einem Finger Lukas’
Eier streichle. Auch mein Schatz folgt dem Filmverlauf nicht
mit der gebotenen Aufmerksamkeit; stattdessen streicht er
mir sanft über meine Haare, bis er mich schließlich
zu sich hochzieht und mir einen Kuss aufdrückt.
„Lust auf Stufe 3?“, fragt er mich unschuldig.
Doch anstatt zu antworten öffne ich ihm schon die Knöpfe
seiner Jeans und gleite mit der freien Hand in den Bund seiner
Unterhose. Dort erwartet mich bereits freudig der kleine Lukas
und empfängt mich mit einer Demonstration seiner Fähigkeit,
zu einem großen kleinen Lukas zu werden. Währenddessen
zieht sich der ganz große Lukas das T-Shirt über
den Kopf und präsentiert mir seinen wunderschönen
Körper. Deutlich stechen die dunkelbraunen Brustwarzen
hervor, an seinem Sixpack hat er auch kräftig gearbeitet,
außerdem verleiht ihm das häufige Oben-ohne-Joggen
eine äußerst erotische Bräune, die mit Sonnenbank
gar nicht zu erreichen ist. Doch auch die Beine, die ich jetzt
von dem störenden Jeansstoff befreie, bringen mich immer
wieder zum schwärmen. Die kleinen Härchen auf den
Oberschenkeln bringen mich zum Jauchzen und der knackige Hintern
verleitet mich zu nicht jugendfreien Gedanken. Ganz zu schweigen
von der Frontseite! Für mich gibt es keine schöneren
17,5 Zentimeter auf Erden!
Später am Abend liegen Tobias und ich endlich wieder
in unserer Wohnung gemeinsam auf der Couch – wir haben
echt Glück gehabt, dass ich immer noch „unsere
Wohnung“ denken kann!
Im TV läuft „The 6th Sense“ mit Bruce Willis
und wir lümmeln uns gemeinsam auf dem Sofa rum, Tobi
zwischen meinen Beinen. Doch so fesselnd ist der Film für
uns beide scheinbar nicht, denn plötzlich spüre
ich ein sanftes Liebkosen meiner Eier. Ich ziehe meinen Freund
zu mir hoch, drücke ihm einen Kuss auf die Lippen und
frage grinsend: „Lust auf Stufe 3?“ und schon
knöpft mein Schatz mir die Hose auf und schlüpft
mit der Hand in meine Short. Das ist mir Antwort genug und
ich kämpfe mit dem Shirt, um es mir über den Kopf
zu ziehen, während ich gleichzeitig von meiner Hose befreit
werde.
Und schon springt meine erigierte Latte aus ihrem Gefängnis
und Tobias streichelt sanft darüber. Da ich aber nicht
der einzige im Adamskostüm sein möchte schäle
ich jetzt meinen Traummann aus dem störenden Stoff, der
seinen Körper verhüllt; so sitzen wir uns nackt
gegenüber und nur unsere Lippen berühren sich sanft.
Doch bald kann ich nicht mehr an mich halten und muss einfach
den traumhaften Körper berühren, der sich mir da
in seiner Perfektion präsentiert. Ich habe zwar viel
trainiert, doch an das ausgeprägte Sixpack von Tobias
komme ich einfach noch nicht heran! Dazu die quasi unbehaarten
knackigen Apfelbacken und die strammen Waden – wer könnte
da nein sagen? Ich nicht!
Mit zitternden Fingern bahne ich mir einen Weg ins Schamdreieck
mit der Pfeilfrisur und massiere die 18 Zentimeter knallharten
Fleischs, die mein Freund seine Latte nennt. Obwohl ich schon
warme Hände habe, so strahlt die Erektion doch eine ungeahnte
Hitze aus und ich meine das Blut rauschen zu hören. Mit
jedem Herzschlag hebt und senkt sich der Schwanz und zeigt
so den Takt unserer Leidenschaft an. Mit festem Griff umfasse
ich das Fleisch und beginne mit herzhaften Wichsbewegungen,
die meinem Schatz ein leises Aufkeuchen entlocken und in ihm
den Wunsch wecken, sich auch an mir zu „vergehen“.
Dieses gemeine Stück! Lukas weiß genau, wie er
meinen kleinen Freund anfassen muss um mich verrückt
zu machen, und dieses Wissen nutzt er immer wieder aus!
Doch auch ich kenne ein paar Kniffe, die Lukas in meinen Händen
schmelzen lassen; erbarmungslos lasse ich meine Zunge über
seinen Brustkorb gleiten und liebkose so immer wieder das
Brustbein, wo Lukas total empfindlich ist. Ohne seinen Schwanz
auch nur ein weiteres Mal berührt zu haben wächst
der zur vollen Größe heran und Lukas atmet immer
schwerer, vergisst dabei glatt, dass er mich eigentlich in
Ekstase bringen wollte. Besser für mich, so komme ich
ungestört zum Zug.
Als sich mein Freund vollkommen entspannt zurücklehnt
ändere ich meine Sitzposition und rücke ein Stück
nach unten. Nun auf Augenhöhe mit Lukas’ Hodensack
sauge ich eines seiner Eier in meinen Mund und kaue ganz zärtlich
darauf herum. Mein Freund schlägt die Augen vor Verzückung
auf, „Ich hätte nie gedacht, dass das so geil sein
kann! Hö…H… Hör bloß nicht auf!“,
stöhnt er auf. Und ohne Vorwarnung verschießt er
seine erste Ladung und stoßweise strömt die weiße
Sahne aus seinem Liebesspeer.
„Oh, sorry! Das hab ich echt nicht kommen gespürt
– es war einfach so krass!“, entschuldigt er sich
wortreich und vor Scham schrumpft sein ansehnlicher Penis
wieder auf Normalmaß.
„Lukas, wenn du wirklich der Meinung bist, dass dir
vor mir noch etwas peinlich sein müsste, dann…“,
weise ich ihn scherzhaft zurecht, doch die Stunde von Lukas’
Rache sollte jetzt erst kommen.

Wow! So schnell bin ich noch nie gekommen! Wer
hätte auch erwartet, dass ein wenig Herumkauen auf meinen
Eiern mich dermaßen aus der Fassung bringen würde.
Doch das Spiel kann ich auch spielen – ich verteile
mein Sperma auf meinem Bauch, dann schicke ich Tobias auf
die Couch; mal sehen, wie lang er das aushält!
Kaum liegt er auf dem Rücken, als ich auch schon zwischen
seinen Beinen hocke und seine rasierten, samenschweren Eier
in meiner Hand halte. „So, mein Freund – jetzt
zeig ich dir mal, was du mir gerade angetan hast!“,
warne ich ihn vor und schon sauge ich beide Eier gleichzeitig
in meinen Mund. Ich habe nun mal die größere Klappe
von uns beiden. Und wie Tobias zuvor kaue ich vorsichtig auf
den weichen Kugeln zwischen meinen Zähnen, ständig
darauf bedacht, bloß nicht zu fest zuzubeißen.
Und wie bei mir zuvor stöhnt Tobias überrascht auf,
beißt die Zähne zusammen und versucht krampfhaft,
nicht sofort zu kommen. Doch auch er scheitert an der Geilheit
dieser Behandlung und seine Lustsoße verteilt sich in
meinem Gesicht; die warme Flüssigkeit läuft langsam
an meinen Wangen herab und ich lächele meinen Schatz
an. „Du siehst, ich hatte keine Chance!“
„Aber ich danke dir dafür, dass du es mir bewiesen
hast!“, gibt Tobias lachend zurück und wischt mir
mit seinen Fingern seine Sahne aus dem Gesicht.
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