+++ Der Lover meiner Schwester 118 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


Es war ein sehr ruhiger Schlaf, auch wenn ich irgendwann am Vormittag Stimmen hörte. Erst als ich eine frische Brise an meinen Lippen und Augen registrierte ich, dass ich wieder unter den Lebenden war. Trotzdem hielt ich meine Augen geschlossen. „Levi, er schläft immer noch“ hörte ich eine Stimme, die ganz nah an meinem Kopf war. „Küss ihm doch einfach auf den Mund, dann wird er ganz sicher wach“ schlug Levin vor. „Nein, ich traue mich nicht, ich weiß nicht ob Micha sauer wird“ meinte die andere Stimme. Längst war ich hellwach, stellte mich aber weiter schlafend. Levins Stimme war eindeutig weiter entfernt, also konnte es nur Phoenix sein, der vor meinem Bett kniete. „Mach schon, er beißt schon nicht“ fuhr Levin fort und sofort knurrte Phoenix: „Küss du ihn doch wach“. Ich nutzte die Chance um meine Augen kurz aufzumachen. Glücklicherweise hatte Phoenix sich gerade umgedreht als er mit Levin redete. Ich nutzte die Chance und griff nach seinem Kopf, um ihn zu mir zu ziehen. Ehe Phoenix überhaupt reagieren konnte knutschte ich ihn ab. Als ich ihn wieder los ließ sagte ich: „So wird das gemacht mein Süßer“. Phoenix sah mich entgeistert an, während Levin laut lachte. „Das ist unfair, du bist ja schon wach“ klagte Phoenix, doch dann lächelte er mich sofort an. „Steh auf, es ist schon 14.00 Uhr. Du hast ja den halben Tag verschlafen“. Ich wollte gerade aus dem Bett springen als mir auffiel, dass ich eine heftige Morgenlatte hatte. „Geht gerade nicht, muss mich erst abkühlen“ flüsterte ich und erntete fragende Blicke. „Ahhhhhh, der Herr hat ein Rohr“ spottete Levin und schmiss sich auf das andere Bett. „Was soll ich machen, hatte seit Tagen keinen richtigen Sex mehr“ gab ich gespielt zurück. Levin blickte mich intensiv an, schwieg ab, während Phoenix sich sofort auf mich legte und meinte:
„Können wir gerne ändern“. „Nee, so nötig habe ich es dann doch nicht“ hauchte ich ihm entgegen und streichelte sein zartes Gesicht. „Mach dir nichts draus, ich bin auch wieder solo“ fuhr er fort und bekam dabei Tränen in den Augen. „Ach, was soll ich denn erst sagen. Ich kann mich schon beinahe nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal von einem richtigen Mann gefickt wurde, dass muss Ewigkeiten her sein“. Phoenix guckte mich an, während Levin eine ernste Miene aufsetzte. „Komm, steh auf, ich mache dir Frühstück“ schlug Phoenix vor und mit einem Sprung aus dem Bett stand ich splitterfasernackt mit halbsteifem Schwanz mitten im Raum. „Ich geh kurz duschen Jungs“ merkte ich an, griff meine Klamotten und ging ins kleine Badezimmer. „Lass mich noch kurz vorher pissen, meine Blase platzt gleich“ hörte ich Levin rufen. Er kam angesprintet und drängelte sich an mir vorbei ans Klo. Er öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen Prügel raus. Breitbeinig stand er vor der Schüssel und ließ seinem Druck freien Lauf. „Darüber sprechen wir noch“ flüsterte er und ergänzte: „Ich meine, das mit dem richtigen Mann und lange nicht mehr gefickt worden und so. Verlass dich drauf“. Levin drehte sich nicht einmal um, während er das zum Besten gab. „Du machst mir richtig Angst“ verhöhnte ich ihn und tätschelte kurz seine Pobacken. Normalerweise hätte er ein Rohr bekommen müssen, aber meines wurde immer länger und härter. Nachdem er seinen Zauberstab wieder eingesperrt hatte drehte er sich zu mir um und meinte: „Wir sind ja noch drei Tage hier“. Wenn das eine Drohung war, verfehlte sie ihr Ziel total, denn spätestens jetzt hatte ich `nen stahlhartes Schwert. „Ey, erhol dich erst einmal. Denke, dass du noch völlig ausgepowert bist von letzter Nacht“ grummelte ich zurück. Wir schauten uns sekundenlang an, ehe Phoenix rief: „Levi, komm bitte mal“.

„Ich und ausgepowert? Das ich nicht lache. Das war maximal ein kleines Vorspiel. Gott ist mein Zeuge, das bekommst du zurück und zwar schneller als du denkst“. Kurze Zeit später verließ Levin das Badezimmer, während ich unter die Dusche sprang. Keine 10 Minuten später verließ ich angekleidet den Raum und staunte nicht schlecht als ich Phoenix heulen sah. Er bemerkte mich erst gar nicht und jammerte rum: „Ich vermisse ihn so. Normalerweise haben Andre und ich immer zusammen Kartoffeln geschält“. Levin redete beruhigend auf ihn ein, doch er weinte immer weiter. Phoenix ließ das Messer fallen und lief zu seinem Bett und warf sich drauf. Nun schluchzte er hemmungslos, während ich wie eine Statue mitten im Raum stand. Ich brauchte einige Sekunden um mit der neuen Lage klar zu kommen. „Wisst ihr, wie lassen das kochen bleiben, ich lade euch zum Burger ein“ schlug Levin vor und ich entgegnete: „Coole Idee, aber woher willst du wissen, ob es die hier auf dem Gelände gibt“. Plötzlich mischte sich Phoenix ein und brabbelte: „Habe ich Levi doch alles schon gezeigt während du geschlafen hast“. Er stand auf und wir verließen das Haus. Bei Tageslicht fiel mir überhaupt erst auf wie groß das Gelände war, auf dem all die vielen kleinen Ferienhäuser standen. Selbst einen Supermarkt und einen Pommes/Burgerstand gab es. Es herrschte zwar Hochbetrieb aber wir wurden schnell bedient. Apropos bedient: Levin machte ein ziemlich dummes Gesicht, als er die Rechnung von 28,- Euro bezahlen musste. „Hat Mama dir genug Taler mitgegeben oder musst du jetzt etwa deinen Arsch hinhalten um über die Runden zu kommen“ nuschelte ich ihm ins Ohr. „Du bist und bleibst ein Witzbold“ knatterte er zurück und schob gleich nach: „Jede Wette, das du dann mein erster Kunde sein möchtest“. Wo Levin Recht hatte, hatte er Recht. Klar hätte ich mir seinen heißen Rundarsch für `nen heißen Prärieritt angemietet, aber das war so unwahrscheinlich wie eine Milchtüte erfolgreich durch die Abiprüfung zu schleusen. Während wir aßen fing Phoenix erneut an zu heulen, was mir richtig unangenehm war, weil ein Tisch weiter eine Familie mit Kindern saß. Ihn schien es entweder überhaupt nicht zu stören oder er nahm das gar nicht wahr. „Ich vermisse Andre so doll. Ich habe ihn doch über alles geliebt“. Die beiden recht fetten Kinder schauten zu uns rüber und tuschelten. Das gefiel mir gar nicht und ich war drauf und dann dem dicken Jungen meinen angefressenen Burger quer ins Maul zu schieben. Als wir aufstanden beugte ich mich zu der Familie rüber und flüsterte: „Andre ist ein Meerschweinchen und gestern verstorben“. Ich wurde nicht einmal rot dabei, doch leider hatte ich Phoenix vergessen, der das alles mitbekommen hatte. „Micha, Andre ist doch kein Meerschweinchen, was redest du da“. Nun lag es an mir der Farbe rot eine neue Nuance zu geben und die Hitze hetzte durch mein Gesicht. Levin legte Phoenix die Hand auf die Schulter und schob ihn quasi Richtung Ausgang. Ich drehte mich noch einmal zur besagten Familie um, die sich mit Pommes oder einem Stück Burger im Mund nur irritiert ansahen. „Ja, unser Freund steht unter Schock. Ist auch nicht leicht, wenn einem sein Lieblingsmeerschweinchen wegstirbt. Es kam ganz überraschend“. Die etwas kleinere dickliche Tochter wandte sich an ihre Mutter und schimpfte: „Mama, ich will das nicht mehr hören, mir wird richtig schlecht. Da schmeckt einem ja der Hamburger nicht mehr“. Tatsächlich spuckte sie den Rest ihres Burgers wieder auf den Teller zurück, während ich schnell das Weite suchte. Gerne hätte ich Phoenix etwas erzählt, aber er war nicht wirklich im Stande Kritik zu ertragen.

An diesem Tag bekam er noch mehrere Heulattacken, aber wir versuchten ihn mit irgendwelchen Dingen abzulenken. Wir gingen zum See, wobei Levin und ich nur mit den Füssen reingehen konnten, da wir keine Badehosen mit hatten. Wir gingen auch ein bisschen spazieren und genehmigten uns eine große Portion Eis. Der Tag ging schnell vorbei und als wir es uns am Abend gemütlich machten waren wir froh, das Phoenix halbwegs zur Ruhe gekommen war. Gegen 23.00 Uhr wurde er müde und legte sich schlafen. Als Levin ihm sagte, das er mit mir noch einmal kurz aus dem Haus gehen wollte jammerte er sofort wieder rum: „Nein, ich will nicht alleine sein“. Es gelang Levin ihn zu überzeugen das wir nicht lange aus dem Haus sein würden, weil er unbedingt etwas mit mir besprechen wollte. Phoenix nötigte ihm aber ab, das wir die Betten zusammenschieben sollten und er in der Mitte von uns schlafen wollte. Quasi doppelt geschützt und gewärmt. Kaum hatte Levin mit mir das Haus verlassen als ich ihn fragte, was wir dringendes zu besprechen hätten. „Komm mit, ist wegen Phoeni“ nuschelte er und wie ein dummes Schaf folgte ich ihm blind. Wir gingen immer weiter in den Wald hinein, ehe er sich vergewisserte, dass wir alleine waren. „Hier am Baum müsste es gehen“ merkte er an und drehte sich zu mir. „Ähhhh, was müsste hier gehen. Ich dachte wir wollten etwas wegen Phoenix bequatschen“ entgegnete ich. „Das könnte dir so passen. Meinst du etwa, dass ich deine Frechheit heute Morgen im Badezimmer vergessen habe. Wir sind nicht wegen Phoenix hier, sondern weil wir beide etwas miteinander klären müssen mein Freund“. Levin kam mir unheimlich vor und ich fragte mich, was er mit mir vorhatte. Des Rätsels Lösung folgte auf dem Fuß, als er plötzlich die Kondompackung aus seiner Hosentasche rausholte. „Was, ähhhh, was soll das denn“ fragte ich und innerlich kannte ich längst die Antwort. „Nee, er konnte nicht das wollen, wovon ich immer träumte. Und schon gar nicht im tiefen Wald, den wir überhaupt nicht kannten“ schoss es durch meine Hirnrinde und übertrug sich auf meinen Schwanz. Levin kam ganz nah an mich ran und hauchte mir beinahe lieblich ins Ohr: „Kneifen kannst du vergessen. In mir hat sich über den Tag soviel Druck aufgebaut, das jetzt der Zeitpunkt gekommen ist ihn wieder loszuwerden“.

„Ähhhh, und ähhh was habe ich ähhh damit zu tun“ gab ich leicht spottend zurück. Levin blieb die verbale Antwort schuldig, aber er öffnete meine Hose und ließ sie zu Boden krachen. „Bitte, sei vernünftig, du kannst doch nicht wirklich…“ stotterte ich, doch mit einem „Psssssst“ beendete er die Diskussion. Für ihn war längst klar wohin die Reise gehen würde und ganz sicher hatte er schon die beiden Hauptrollen zwischen uns aufgeteilt. Um ihn noch ein wenig mehr zu provozieren fragte ich ihn scheinheilig: „Levin, das finde ich echt geil, das ich dich gleich ficken darf. Endlich kann ich einem Heteroarsch mal zeigen, wo die schwule Keule hängt“. Er lachte nicht einmal über meinen Scherz, sondern befahl mir mich umzudrehen und am dicken Baumstamm abzustützen. Es dauerte eine Weile ehe er zufrieden mit meiner Position war. „So ist gut und nun warte bis ich bereit bin. Geht gleich los“ sagte er und sofort antwortete ich: „Bist du sicher, dass du gleich bereit bist“. Ich hätte das lieber nicht sagen sollen, denn sofort bekam ich zwei feste Hiebe auf meinen Hintern. Dann fiel Levin auf, das ich noch meine Boxer anhatte und sofort zog er sie bis zu meinen Knöchel herunter. Ich war vor Erregung so unter Spannung, das ich gar nicht mitbekam, wie er sich seiner Hose entledigt und das Kondom übergestreift hatte. Ich gab einen lauten Lustseufzer von mir, als ich seine fette Wurst an meiner Ritze spürte. „Levin, du bist, ahhhh, du bist total verrückt“ war das einzige, was ich darauf entgegnen konnte. „Verrückt? Vielleicht hast du Recht, aber dann mit dicken Eiern verrückt“ verhöhnte er mich und gab mir weitere Schläge auf den Arsch, während sein Glied immer zudringlicher wurde. Anscheinend wollte er das Vorspiel gänzlich ausblenden, denn schnell spürte ich seine Eichel an meinem Garagentor. „Ich kannte sein Auto, schließlich hatte es die Nacht zuvor schon in meiner Garage gepackt. Doch diesmal war es etwas völlig anderes. Er wollte mir meine Frechheiten heimzahlen und entsprechend forsch ging er zu Werke. Es war kein echter Schmerz, sondern eher der Überraschungseffekt, der mich laut aufschreien ließ, als er sein Glied diktatorisch in mich hineinpresste. Levin war alles andere nur nicht zärtlich. Aber vielleicht mochte ich genau diese Art besonders gern, weil sie die Urform des Mannes war. Nicht verweichlicht und verwässert, sondern echt, hart und kompromisslos. Es kam mir vor, als seien wir zwei Neandertaler, die es sich in einer kurzen Jagdpause mal so richtig derb besorgen wollten. Sicher gab es auch früher schon die Unterscheidung zwischen aktiv und passiv. Das letztere traf eindeutig auf mich zu. Irgendwelche Geräusche im Wald ließen mich zusätzlich aufschrecken, aber es war mir nicht vergönnt einmal nachzusehen, welche Tiere sich an uns vorbei schlichen. Es waren die heftigen Stöße, die Levin mit verabreichte. Anscheinend hatte er die Gänge 2, 3 und 4 ausgelassen, denn er nagelte mich gleich im fünften Gang durch. Hochtourig und beinahe aggressiv wurde mein Hintertürchen gerammt und weich gekocht. Um nicht die Balance zu verlieren umschlang ich den Baumstamm, was die Sache für mich aber nur unwesentlich leichter machte. Seine feste Rinde scheuerte an meinen Armen und der Druck, den Levin auf mich ausübte, schien mich verrückt werden zu lassen. Keine Spur mehr von Zärtlichkeit, nur harter, ehrlicher Sex. Als auch noch einige Ameisen an meinen Beinen hoch krabbelten wurde ich hysterischer. „Levvv, Levinnnnnnnnnn, bitte, ahhhhh, eine Ameisenarmee greift mich an, ohhhh, ahhhhh, bitteee“. Er lachte kurz und seine Lustseufzer wurden immer intensiver. Genauso wie seine Stöße, die er unaufhörlich in mich abfeuerte. „Dann ergib dich und sie werden dich leben lassen“ hechelte er. „Wer, was, ähhh, wieso ergeben“ brüllte ich aufgelöst entgegen, während mehrere dieser kleinen Plagegeister meinen Sack geentert hatten. Ich versuchte sie mit der einen Hand weg zu schlagen wurde aber durch den erbarmungslosen Ritt meines Freundes daran gehindert. Denn kaum hatte ich meine Hand am Sack, als mein Kopf unkontrolliert gegen den Stamm schlug. „Ahhhhh, bittttttttttte, mach kurzzzz Paussssse, bitttttttttte“ schrie ich, doch ich bekam nur zu hören: „Neinnnn, ich kommmmmmme“. Just in dem Moment, wo Levin meinen Hintern aufriss, explodieren ließ und Frei Haus in die Hölle schickte, hörten wir Stimmen die sich näherten. „Du Klaus-Peter, da ist doch was, mach mal die Taschenlampe an“ hörte ich eine Frauenstimme sagen. Wenig später sah ich mitten im Wald ein Lichtkegel, der sich uns bedrohlich näherte. Kaum hatte Levin abgespritzt, als er tief in meinem Arsch verharrte und sich nicht mehr bewegte. Obwohl wir so ruhig wie möglich waren erreichte uns wenig später der Lichtstrahl. „Du Beate, guck dir das mal an“. Sekundenlang wurden wir angestrahlt als die Frauenstimme laut rief: „Schämen sie sich überhaupt nicht so etwas hier zu machen. Sie sollten sich schämen. Wir rufen gleich die Polizei“. Mein Herz schien in tausend Einzelteile zerspringen zu wollen und mein Hirn schien heiß zu laufen. Solch eine peinliche Situation hatte ich vorher noch nicht erlebt. Fehlte nur noch, das sie beiden Leute näher kamen. „Komm, wir gehen weiter, das ist ja einfach nur noch widerlich“ keifte die Frau und ergänzte sofort: „Klaus-Peter, ich habe dir erst vorhin gesagt, das wir so spät nicht mehr durch den Wald gehen sollten. Heutzutage weiß man nie welche Perverse sich dort herumtreiben“. Erleichtert stellten wir fest, dass der Lichtstrahl von uns wich. „Papa, das waren doch zwei Männer eben oder“ hörten wir auf einmal eine weiche Mädchenstimme. „Scheiße, ist denn die ganze Familie spazieren gegangen“ fragte ich mich und ermahnte Levin endlich seinen Speer aus meinem Arsch zu ziehen. Kaum hatten wir uns gelöst als meine Stimmung völlig im Eimer war. „Na, du bist ja superklasse. Hast dir einen Baum am Wegesrand ausgesucht“ schimpfte ich, während ich hastig die Ameisen von meinem Körper schlug. „Ey Micha, ich kenne mir hier nicht so aus. Habe da wohl die Bäume verwechselt. Ist mir vorhin schon aufgefallen, weil dieser Stamm viel dünner war“ nuschelte Levin und ergänzte: „Aber der Fick war echt heftig. Mir sind fast die Eier aus dem Sack gefallen“. Als wir uns angezogen hatten gingen wir langsam Richtung Ferienhaussiedlung. Phoenix sah mich völlig entgeistert an, als er mich sah. „Was ist denn mit dir passiert, du siehst ja aus, als hätte dich ein Bär oder Löwe geküsst“ spottete er. „Wie witzig du Sommersprosse. Bin im Wald aufs Maul gefallen, war alles andere als lustig“ antwortete ich und sofort stand Phoenix auf und kam auf mich zu. „Oh, dein Gesicht ist ja total zerkratzt, muss ja ein böser Sturz gewesen sein. Während Phoenix und ich in das Badezimmer gingen tat Levin so, als ginge ihn das alles gar nichts an.

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