+++ Die Leiden des jungen Per Teil 9 +++

By : Italy22 © - Source : BeulenForum ®


Am liebsten wäre Per noch ewig mit Poldi auf dem Bett sitzen geblieben, doch Jogi hasste Unpünktlichkeit. Daher ordneten beide kurz im Bad Ihre Haare und nahmen etwa Deo. Angezogen waren sie ja schon. Sie kamen grade noch rechtzeitig ins Foyer, wo Jogi grade beginnen wollte das Programm des heutigen Tages zu erläutern. Streng blickte er die Nachzügler an. „Wo ist denn Schweini?“ fragte er direkt. „Dem ging’s nicht so toll. Da hat er sich noch mal hingelegt.“ Antworte Poldi direkt. „So so. Ich werde ihm gleich mal den Mannschaftsarzt vorbei schicken. Wenn ich raus kriege, dass ihr hier Nachts irgendwelche Partys feiert, dann werde ich echt böse. Wo ist eigentlich der Arne? Der ist doch sonst nie zu spät!“

Keiner der Spieler wusste darauf eine Antwort. Dafür erschalte eine Antwort aus völlig unerwarteter Richtig. Keiner von Ihnen hatte die Frau mit dem Kopftuch die hinter ihnen den Boden wienerte großartig beachtet. Und selbst wenn hätte von ihr niemand so einen Satz erwartet. „Die ham zuviel jebumst.“ Schmiss sie in den Raum. Alle außer Poldi und Per brachen in schallendes Gelächter aus. Per blickte Lukas entsetzt an. War jetzt alles aus? Doch Lukas gab ihm mit einem Handzeichen zu verstehen, dass er Ruhe bewahren sollte. Das Gelächter verstummte als Jogi einen strengen Blick in die Runde warf. „Das ist doch echt unglaublich was hier abgeht. Seid ihr Teenager oder was?“ Die Mannschaft senkte beschämt die Köpfe. Jogi wandte sich der Putzfrau zu. „Was fällt ihnen eigentlich ein. Wenn sie unbedingt jetzt hier putzen müssen, dann verhalten sie sich gefälligst ruhig. Ich werde mit ihrem Chef ein ernstes Wörtchen reden, da können sie sicher sein.“ Die Frau machte, dass sie aus dem Schussfeld kam.

Per und Poldi waren heilfroh, dass scheinbar niemand ihre entsetzte Reaktion mit bekommen hatte. Jogi erläuterte nun den Trainingsplan für diesen Tag. Nicht wirklich etwas besonderes. Dann entlies er die Mannschaft zum Frühstück. Als Per und Poldi sich jedoch verdrücken wollten winkte Jogi sie noch einmal zu sich. „Was ist eigentlich los bei euch. Ist das der Dank dafür, dass ich euch ausnahmsweise das 3-Bett-Zimmer gewährt habe. Euer entsetzter Blick eben ist mir nicht entgangen. Ist an der Sache etwa was dran?“ fragte er drängend. „Nein auf keinen Fall, Coach!“ antwortete Poldi mit einem zuckersüßen Lächeln. „Na ich will’s hoffen. Sollte ich rauskriegen, dass ihr hier heute Nacht irgendwelche Frauen eingeschleust habt, dann werdet ihr am Samstag auf der Bank schmoren.“ Drohte Jogi.

Innerlich atmeten beide erleichtert auf. Der Trainer war auf der falschen Fährte, daher konnte Per wahrheitsgemäß antworten: „Nein, Trainer heute Nacht sind keine Frauen da gewesen. Wie hätten die auch ungesehen hier reinkommen können. Ist doch alles zu in der Nacht.“ Per war ein schlechter Lügner, bei dem man immer sofort merkte, wenn er nicht die Wahrheit sagte. Das wusste auch der Trainer. Daher war die Sache zunächst abgehakt. „Ach ja noch was. Es ist mir echt ein Rätsel, warum ihr in euren Klamotten schlaft, aber das geht mich ja eigentlich auch nichts an. Ich werde euch im Auge behalten. Macht also keinen Mist, oder euer Ausflug nach Köln ist gestrichen. So und jetzt ab mit euch.“ Per und Poldi machten, dass sie in den Frühstückssaal kamen. Schweini und Arne waren immer noch nicht da. Sie setzten sich an den Tisch zu Clemens und Torsten, wobei letzterer Per ansah und sagte: Mein 7. Sinn sagt mir, dass heute Nacht irgendwas passiert ist. Du kannst ja machen, was du willst, solange Jogi das nicht mitkriegt. Gibt’s zu ihr habt euch gestern besoffen und ihr seid mittendrin eingeschlafen. Schweini und Arne haben durchgemacht und liegen jetzt mit Brummschädel und Kater im Bett. Hab ich recht?“ Obwohl Torsten Per ansah war es Lukas der antworte: „Oh man Torsten. Du durchschaust auch alles. Bitte verpfeif und nicht!“ Torsten lachte. „Ach wo denkst du hin. Wird sind doch Teamkameraden. Ich war schließlich auch mal jung.“ Bei diesem Worten gab er Lukas einen kräftigen Klapps auf Schulter so das dieses fast sein Müsli ausgespuckt hätte.

„Sag mal Per willste, dass Lied nicht mehr? Vorgestern haste mich noch deswegen bekloppt gemacht und gestern hat von nach der Ankunft von dir nichts mehr gehört oder gesehen.“ Sagte Clemens und klang dabei fast schon ein wenig beleidigt. Per senkte ein wenig verschämt den Kopf. „Ja ich weiß. Sorry Clemens. Ich hab gestern einfach nicht mehr dran gedacht. Heute nach dem Mittagessen, werde ich mal meinen Handy und dem Datenkabel vorbei kommen.“ Versprach Per. „Ja mach das.“ Lachte Clemens. Da Per und Lukas durch die Unterredung mit Jogi schon viel Zeit verloren hatten, schlangen sie ihr Frühstück hastig hinunter, bevor’s draußen auf den Rasenplatz ging. Arne und Basti ließen sich den ganzen Vormittag über nicht blicken. Erst als sie zum Mittagessen gingen saß Basti Freudestrahlend am Tisch. Da Clemens und Torsten noch kurz was aus ihrem Zimmer holen wollten, saßen die 3 zunächst alleine am Tisch und konnten offen reden. „Oh man Basti. Du hast dir aber echt Zeit gelassen. Jogi wird nicht grade begeistert sein.“ Sagte Poldi warnend. Basti grinste nur. „Ach mit dem ist schon alles geklärt. Der ist gleich mit 2 Ärzten bei mir angerückt. Ich hab ihnen dann verklickert, dass ich lediglich ein paar Kreislaufprobleme hatte. Die haben mit dann 2 Pillen gegeben, die ich natürlich im Klo runtergespült habe, und gut war. Sag mal hat Arne sich schon blicken lassen?“ „Nein bislang nicht.“ Erklärte Poldi. „Hätte ich auch nicht erwartet. In seinem Zustand kann der unmöglich am Training teilnehmen. Hoffe er hat Jogi eine gute Ausrede aufgetischt.“ Sagte Basti noch.

Dann kamen auch schon Tosten und Clemens an den Tisch. „Na Basti, wieder alles klar dir? Haste deinen Rausch ausgeschlafen?“ begrüßte ihn Torsten. Basti stockte kurz, doch dann schaltete er blitzschnell. „Ja klar! Weißt ja wie das ist. Danke, dass du mich nicht bei Jogi verpfiffen hast.“ Instinktiv hatte er Torsten genau die richtige Antwort gegeben, denn dieser antworte nur: „Kein Thema. Lass das nur nicht zur Gewohnheit werden. Ich weiß jetzt übrigens was mit Arne ist!“ Lukas und Per warfen sich einen verstohlenen Blick zu, doch Bastian blieb cool und fragte völlig ungerührt: „Ja was denn?“ „Also ich habe gehört, das er gestern wohl etwas falsches gegessen oder getrunken haben muss. Er hatte wohl den ganzen morgen ganz schlimmen Durchfall.“ Erzählte Torsten. Per und Poldi mussten sich echt zusammenreißen nicht in Gelächter auszubrechen. Ein Grinsen konnten sich jedoch beide nicht verkeifen, was Torsten nicht entging. „So ihr findet das also lustig. Das ist aber nicht sehr kameradschaftlich von euch. Man könnte fast meinen ihr wüsstet, was schuld an seinem Zustand ist:“ sagte Torsten streng. „Wir? Woher denn? Wir hatten gestern sicher besseres zu tun, als darauf zu achten, was Arne sich den Tag über so reinzieht.“ Sagte Poldi mit einer Unschuldsmiene. Torsten seufzte. „Das kaufe ich euch nicht ab. Mein Gefühl sagt mir, dass ihr ganz genau wisst, was der Grund für Arnes Fernbleiben ist. Nun ja es geht mich eigentlich auch nichts an. Passt nur auf das Jogi euch nicht auf Schliche kommt.“ Warnte Torsten noch mal eindringlich. Die 3 ersparten sich jegliche Antwort und drängten lieber mit ihren Tellern zum Büffet.

Nach dem Essen ging Per schnell auf, das Zimmer von Torsten und Clemens um sich die Lieder aufs Handy zu laden. Zum Anhören blieb jedoch keine Zeit, denn die nächste Trainingseinheit würde in 5 Minuten beginnen. Per hatte grade noch Zeit, dass Handy wieder auf sein Zimmer zu bringen und sich ein wenig Wasser ins Gesicht zu schmeissen. Als Per nach draußen kam standen die anderen schon in einer Reihe. Nur Arne fehlte immer noch. Dieses Mal standen Übungen mit Stangen und Gummibändern auf dem Plan welche Per besonders hasste. Er Heilfroh, als die 3 Stunden endlich um waren und es Abendessen gab. Da die Übungen alle ziemlich geschlaucht hatten, fand keine großartige Kommunikation mehr statt. Die 3 waren heilfroh Torstens mahnendem Blick endlich entkommen zu können. Wie viel ahnte er wirklich. Arne war zum Abendessen immer noch nicht aufgetaucht, was zu wilden Spekulationen geführt hatte. Alle 3 ließen sich erst mal ermattet aufs Bett fallen. Vorher hatten sie allerdings die Zimmertür von innen abschlossen. Irgendwelche Besucher, waren das letzte was sie jetzt gebrauchen konnten. Lukas packte sein Laptop aus. „omm Per lass uns die Lieder bei mir drauf spielen und zusammen anhören. Ich bin schon irgendwie neugierig für was du Clemens so bekloppt gemacht hast.“ Schlug er vor. Per nickte nur und reichte ihm sein Handy samt Datenkabel. Schwup waren die Lieder auf Lukas’ Festplatte. Er schmiss Winamp an und ließ die Songs einfach durchlaufen. Die Lieder von Danijay waren alle nicht schlecht, auch wenn manche davon auf Italienisch waren und sie deshalb nichts verstanden. Neben Experience gefielen Per „Stay with me“ und L’impazienza besonders gut. Auch Basti und Lukas gefiel die Musik gut, obwohl Letzterer eigentlich lieber Soul und Black Musik hörte. Während sie so auf dem Bett lagen, sagte Per. „Oh man. So im sitzen zu pennen ist nicht so ganz das Wahre. Jetzt habe ich Rückenschmerzen.“ Lukas grinste. „Oh ich weiß, was da hilft. Komm zieh dein Trikot aus und leg dich auf den Bauch. Ich werde dich massieren.“

So ein Angebot konnte Per natürlich nicht ausschlagen. Voller Vorfreunde erwartete er Lukas’ weiche Hände und er wurde nicht enttäuscht. Lukas holte aus seiner Sporttasche ein Fläschchen ziemlich wohlriechendes Massageöl, welches er erst mal auf seinen Händen verteilte, um es anzuwärmen. Dann begann Lukas mit seiner Massage. Er hatte das richtig gut drauf und schien genau zu spüren, wo die verspannten Stellen von Per waren. Per genoss die zärtlichen Berührungen aus vollen Stücken. Dabei war er froh, dass er auf dem Bauch lag, denn in seiner Shorts hatte sich eine gewaltige Beule gebildet. Lukas lies sich Zeit und sparte keine Stelle von Pers Rücken aus. Seine Hände wanderten vom Nacken bis zum Steißbein und wieder zurück. Die Erregung in Per wuchs. Obwohl sein Penis überhaupt nicht stimuliert wurde pochte er heftig. Per begann schwerer zu atmen, doch das störte Poldi nicht im geringsten. Ungerührt machte er weiter. Als er mit dem Zeigefinder an Pers Wirbelsäule entlang fuhr, entlockte er ihm ein leises Stöhnen. Basti tat so als bekäme er das ganze nicht mit, doch aus dem Augenwinkel beobachtete er ganz genau, was Lukas da mit Per machte. Poldi wusste genau wie und wo er Per berühren musste. Seine Brührungen verursachten bei Per ein wohliges Gefühl, das sich im ganzen Körper ausbreitete. Er atmete jetzt so schwer, das da nichts fehlinterzupretieren war. Lukas grinste nur verschmitzt und machte weiter. Er wusste ganz genau, was seine Berührungen bei Per auslösten. „Komm! Lass dich einfach fallen.“ Flüsterte Lukas ihm ins Ohr.

Per gab nun jede Zurückhaltung auf und versuchte gar nicht mehr sein Stöhnen zu unterdrücken. So ein geiles Gefühl hatte er ohne direkte Stimulation noch erlebt. Mit jeder Berührung löste Lukas eine weiteres Feuerwerkssalve in seinem Kopf aus. Per zitterte vor Geilheit und Lukas war bewusst, dass er gleich soweit war. Er veränderte seine Position dabei so, dass er Per ins Gesicht sehen konnte. „Ich will dir in die Augen sehen, wenn du kommst.“ Flüsterte er in sein Ohr. Diese gehauchten Worte und eine weitere zärtliche Berührung waren zuviel für Per. Er kam unter heftigen Zuckungen seines Beckens. Dabei noch in Poldis Augen zu blicken, setzte dem ganzen die Krone auf. Per war völlig außer Atem und der Schweiß lief ihm übers Gesicht. „Na hast du jetzt immer noch Rückenschmerzen?“ fragte Poldi lachend. Per schüttelte nur den Kopf. Er drehte sich jetzt auf den Rücken und man konnte den großen Nassen Fleck in seiner Shorts sehen. Auch das Bettlaken hatte seinen Teil abbekommen. „Oh was für eine Sauerei! Ich fürchte, du wirst heute Nacht in meinen Bett schlafen müssen!“ sagte Lukas breit grinsend. „Und was ist mit mir? Ihr habt mich grade tierisch aufgegeilt mit eurer Aktion.“ Maulte Basti und deutete auf die Beule in seiner Hose.

„Da kann ich dir Leider nicht helfen. Als entweder du greifst zur Selbsthilfe oder gehst noch mal zu Arne.“ Feixte Poldi. „Man ihr seid echt fies. Wisst ihr das? Erst geilt ihr mich auf und dann zeigt ihr mir die kalte Schulter.“ Schmollte er. „Tja wir haben eben keine Lust uns von dir in den Popo ficken zu lassen.“ Erklärte Poldi. „Ok das muss ja auch nicht unbedingt sein. Ihr könnt mir ja auch einen Blasen oder wenigstens einen runterholen.“ Flehte Basti. „Nenn mir einen Grund warum wir das tun sollten?“ forderte Lukas Basti auf. Dieser überlegte kurz und sagte: „Na weil ihr doch meine Freunde seid und weil ich doch erst Schuld an meine misslichen Lage seid.“ Lukas blieb hart. „Hör zu Freunde holen sich nicht gegenseitig einen runter oder Blasen sich einen. Ich kann dir höchstens eine Rückenmassage anbieten, wie ich sie bei Per gemacht habe, aber das dürfte jemanden der so abgestumpft ist wie du wohl kaum, das verschaffen, was du gerne hättest. Außerdem müsstest du echt mal lernen dich zu kontrollieren. Nimm dir ein Beispiel an mir. Ich hatte von keiner der Aktionen auch nur einen Ständer, geschweige denn, etwas anderes.“ Basti schaute ziemlich verdattert drein. „Warum machst du das ganze dann? Das habe ich immer noch nicht verstanden!“ „Das kann auch jemand, der beim Sex egoistisch ist und nur an seine eigene Befriedigung denkt auch nicht verstehen. Die Zufriedenheit die ich bei meinem Gegenüber auslöse ist mir satt und genug.“

Per war die ganze Diskussion sichtlich peinlich. Er blickte die ganze Zeit verschämt nach unten. Als er es gar nicht mehr ertragen konnte den beiden zuzuhören, sagte er: Wisst ihr was. Die klebrige Shorts wird langsam echt unbequem. Ich glaube ich gehe mal kurz duschen.“ „Ja mach das!“ sagte Lukas. Schweini blickte ziemlich sauer drein. Das hatte sich auch nicht geändert als Per nach 5 Minuten mit einer frischen Shorts bekleidet wieder aus der Dusche kam. Basti zu sehen setzte Per setzte Per doch ziemlich zu. Lukas merkte, dass und er überlegte kurz wie man dieses Dilemma beheben könnte. Schnell hatte Poldi die rettende Idee. „Ich habs vorausgesetzt, Per ist damit einverstanden.“ Womit denn fragte dieser Neugierig. „Also, du weißt doch noch die Show, ich für dich abgezogen habe, oder?“ Per nickte und Lukas fuhr fort. „Ich denke, dass du sicher gerne lernen würdest wie man sich so bewegt. Ich könnte es dir beibringen und mit unserer Show könnten wir Bastian genug aufgeilen, dass er es sich selber machen kann. Bist du damit einverstanden?“ Per nickte abermals. „Und du Basti?“ Von mir aus! Ist zwar nicht ganz dass, was ich mir erwartet habe, aber besser als gar nichts.“ Lenkte Schweini ein.

„Dann legen wir mal los. Per als erstes benötigen wir einen Song der dir richtig gut gefällt und dessen Beat dich einfach mitreißt. Weist du da spontan einen?“ fragte Lukas. Per überlegte kurz und nannte Lukas dann die beiden Leider die er letzten Sonntag im Internet Radio gehört hatte. „Hmm die habe nicht, aber die können wir ja schnell runterladen. Wofür hat mein Laptop schließlich mobiles Internet. Da es aber einen kleinen Moment dauern wird, bis die Lieder fertig sind, werden wir mit einem von Bastis Lieblingsliedern starten. Und zwar „Die mit dem roten Halsband.“ Das ist auch ein flotter House-Song. So Per jetzt pass genau auf.“ Lukas begann sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, als ob er nie was anderes gemacht hätte. Per versuchte Poldi zu imitieren, doch bei ihm sah das ganze einfach nur lächerlich aus. „Nein nicht doch. Du bist viel zu verkrampft. Lass dich von der Musik mitreißen. Du musst dabei an fließendes Wasser denken oder an den geschmeidigen Gang einer Katze.“ Erklärte Lukas. „Ok ich versuchs mal, aber wenn in dem Song ständig von Pornoatombomben, rammeln, Sexraketen und riesigen doppelten Gummischwänzen die Rede ist, dann fällt die Konzentration wirklich schwer.“ Signierte Per.

Lukas lachte. „Du hast ja recht. Der Text ist wirklich total bescheuert. Was Basti daran so toll findet, weiß ich auch nicht. Ich schau mal ob deine Lieder jetzt fertig sind.“ Sie waren es glücklicher Weise. Als die ersten Takte von Colours erklangen, sahen Pers Bewegungen schon um einiges flüssiger aus. „Sehr schön, das Grundprinzip hast du verstanden. Jetzt kommen die Feinheiten. Pass auf.“ Lukas erklärte Per nun wie jedes einzelne Köperteil einsetzen musste und wie er die einzelnen Bewegungen in Einklang brachte. Dabei war es zum Teil notwendig, dass Lukas Per packen und führen musste um ihm das richtige Feeling zu vermitteln. Per genoss diese Berührungen sehr, was auch Basti nicht verborgen blieb. „Hey! Es ist nicht fair, dass ihr das rumfummelt, während ihr mich hier schmachten lasst.“ Schimpfte Schweini voller Ungeduld. Lukas warf ihm einen genervten Blick zu. „Siehst du das meine ich! Du denkst nur an dich. Ich versuche Per was bei zu bringen. Auch damit es für dich gleich geil wird und du meckerst hier rum. Wenn Per gleich so weit ist, dann wirst du schon auf deine Kosten kommen. Bis dahin wirst brav deine Klappe halten und warten.“ Lukas machte weiter und nach einer gewissen Übung klappte das ganz gut. „So Per bist du bereit?“ fragte Lukas. Per nickte „Ok dann legen wir mal los. Basti wenn du deine Hände nicht bei dir behalten kannst und versuchst an einem von uns zu naschen, ist die Sache sofort beendet.“ Sagte Lukas warnend. Die beiden stellten sich nebeneinander vor Schweinis Bett auf und ließen ihre Hüften kreisen. Sie zogen ihre Oberteile aus und bewarfen Basti damit. Dann spielten sie ein wenig mit Ihren Bauchmuskeln. Lukas näherte sich Basti und ihn ein Stück hoch nur um ihn dann wieder runter zu drücken und sich wieder zu entziehen.

Dann zogen Per und Poldi gemeinsam Schweinis Trikot aus und strichen kurz über den frei gelegten Oberkörper. Die Beule in Bastis Hose hatte wieder ihre volle Größe erreicht. Aufreizend langsam zogen die beiden jetzt Ihre Hosen aus, welche ebenfalls in Schweinis Richtung flogen. Jetzt waren beide nur noch mit einem Slip bekleidet. Immer wieder streiften sie an Basti vorbei, der die niemals gedacht hätte, dass er diese sachten Berührungen so aufregend finden könnte. Poldi bedeutete ihm jetzt mit einer Handbewegung, dass er beginnen könne es sich selbst zu machen. Gierig lies Basti die Hand in seiner Shorts verschwinden. Per und Poldi ließen jetzt ihren knackigen Kehrseiten vor Schweini kreisen. Dabei zogen sie Ihre Slips langsam runter, was Basti sehr gefiel. Als sie sich dann umdrehten hatten sie ihren besten Stücke zunächst noch mit ihren Händen verdeckt. Doch nach einer weiteren Drehung hatte Schweini dann freien Blick auf ihre besten Stücke. Dieser geile Anblick lies ihn zum ersten Mal aufstöhnen. Spontan probierten Poldi und Per was Neues und rieben keck ihre Ärsche aneinander. Dann strichen sie synchron bei den Füßen beginnen an der Außenseite von Bastis Körper entlang, bis hoch zu seinen Kopf. Am ende säuselte Poldi was versautes auf Französisch in Schweinis Ohr.

Diese Sprache klang bei ihm so dermaßen sexy. Noch eine Weile führten sie dieses Spiel aus Sachten Berührungen und wieder entziehen fort. Schweini genoss das sehr. Er hatte mittlerweile seinen Besten aus der Shorts befreit und wichste heftig. Es bildeten sich erste Sehnsuchtstropfen. Da klopfte es auf einmal an der Tür und alle 3 fuhren zusammen. „Scheiße, bestimmt war die Musik zu laut!“ flüsterte Per. „Wer zur Hölle ist da?“ fragte Schweini in einem ziemlich genervten Tonfall. „Ich bins Arne. Ich muss unbedingt mit dir reden.“ War es von draußen zu hören. „Das ist jetzt ein schlechter Zeitpunkt, Arne. Kann das nicht bis morgen warten? Sagte Basti. „Nein kann es nicht. Bitte lass mich rein.! Flehte Arne. Angesichts der Verzweiflung in Arnes Stimme blickten sie sich an und nickten. „Einen Moment!“ rief Basti. Lukas zog sich schnell sein Trikot und seine Shorts an und ging Richtung Tür. Basti und Per verzogen sich unter Ihre Bettdecken. Lukas öffnete und Arne stürmte herein. Er sah ziemlich fertig aus. „Oh Hi Lukas. Hi Per. Basti kommst du kurz mit? Ich habe etwas mit dir zu besprechen!“ Schweini schüttelte den Kopf. „Kann hier grade nicht weg!“ grinste er und hob seine Decke ein wenig an, damit Arne einen Blick auf seinen Steifen Prügel werfen konnte. Arne machte große Augen als er das sah und sagte: „Himmel, was macht ihr hier?“ „Sicher nicht das, was du jetzt grade denkst.“ Erklärte Schweini breit grinsend. „Bitte Basti ich habe etwas unter 4 Augen mit dir zu sprechen. Bat Arne wieder, doch Schweini winkte ab. „Ich habe keine Geheimnisse vor den beiden. Du kannst also offen sprechen Arne.“ Zur Unterstreichung dieser Worte lies Poldi jetzt auf seinen Laptop „All The Things She Said“ von Tatu laufen. Arne verstand diesen Wink mit dem Zaunpfahl und blickte Poldi und Per entsetzt an, als ihm klar wurde, dass sie wohl über alles im Bilde sein mussten.

"Hey denkt jetzt nicht falsches über mich. Ich bin nicht Schwul. Basti hat mich überrumpelt. Das ist alles.“ Stammelte er. „Ach und was war vorher als du versucht hast, Per in dein Zimmer zu ziehen? Hat er dich da auch überrumpelt?“ fragte Poldi schärfer als er eigentlich beabsichtigt hatte. „Nein, das war nur der Tequila Schuld. Ich wusste nicht mehr was ich da tue.“ Antwortete Arne und weinte dabei schon fast. Poldi hob seinen Finger. „Nein Arne. Diese Ausrede lasse ich nicht gelten. Alkohol erzeugt keine Wünsche die vorher nicht da waren. Er lässt uns nur die Hemmungen verlieren, die vorhandenen Wünsche auch in die Tat umzusetzen.“ Erklärte Poldi. Basti warf ihm einen vielsagenden Blick zu, aber sagte nichts weiter. „Ok ok. Na ja dieser Kuss mit Per hat etwas in mir ausgelöst was ich nie für möglich gehalten hätte. So ein Kribbeln. Es war meine eigene Reaktion die mich so erschreckte, dass ich einfach nur noch weg wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass ich auf Männer stehen könnte. Ok mit 16 hab ich mir mit nem Kumpel mal gegenseitig einen runter geholt, aber das hielt für nicht weiter tragisch. Ich war bislang glücklich mit meiner Freundin, aber dieser Kuss lies in mir Zweifel aufkommen. Warum musste ich immer wieder daran denken. Aber jetzt ist sowieso alles anders, denn nach der Sache letzte Nacht werde ich ihr wohl nie wieder in die Augen schauen können.“

Basti seufzte. „Komm Arne. Mach nicht so ein Drama draus. Wir hatten geilen Sex. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dann bist du eben Bi. Na und. Das bin ich auch. Was ist schon dabei. Im Grunde ist jeder Mensch Bi laut Siegmund Freud.“ Erklärte er ihm. „Oh man Basti! Ich wünschte ich könnte das so locker sehen wie du, aber da sind noch so viele Zweifel. So viele offene Fragen. Ich meine bisher war ich immer betrunken, wenn in dieser Richtung was passiert ist. Ich will einfach wissen on ich im nüchternen Zustand genauso empfinde.“ Eröffnete Arne. „Das wirst erst wissen, wenn du es probierst.“ Sagte Basti breit grinsend. „Ich würde den Kuss mit Per gerne noch mal wiederholen, um zu sehen was ich dieses Mal dabei empfinde.“ Verkündete Arne. Per riss die Augen auf. Er war hin- und hergerissen. Einerseits war Arne ja schon süß und wäre ja sicher gut mal ein wenig Kusserfahrung zu sammeln. Andererseits hatte er auch eine wenig Angst vor dem was passieren könnte. Vor allem wollte er nicht, dass Lukas schlecht über ihn dachte. Fragend schaute er ihn. Dieser lächelte und sagte: „Ist schon ok Per. Tu was du für richtig hältst. Wenn du Lust hast Arne zu küssen denn mach es einfach.“ Poldis Tonfall sagte Per, dass er die Worte auch genau so meinte wie er sie sagte. „Ok ich machs! Komm her Arne!“ sagte er. Arne setzte sich vorsichtig auf Pers Bett Bett und dieser setzte sich auf. Dabei rutschte die Bettdecke runter so das Pers freier Oberkörper zum Vorschein. Arne schaute ihn noch einmal fragend in die Augen und Per nickte. Ganz langsam und vorsichtig näherten sich ihre Lippen. Nach einer Zeit die Per wie eine Ewigkeit vorkam berührten sie sich endlich. Arnes Lippen waren herrlich weich. Sachte öffnete Per seinen Mund und Arne zärtlich seine Zungenspitze hinein. Das löste bei Per ein wunderschönes Kribbeln und er erwiderte den Kuss jetzt voller Leidenschaft. Er schon seine Zunge in Arnes Mund und lies sie wandern. Was für ein Gefühl. Per hatte das Gefühl, als würde sich das Zimmer um ihn herum immer schneller drehen. Er lies seine Hände an Arnes Rücken entlang wandern und zog in die Horizontale. Auch Arnes Hände wanderten an Pers Körper entlang. Erstaunt registrierte Arne das Per unter der Decke vollkommen Nackt war. Per lies es geschehen, dass Arnes Hände seinen Hintern durchkneten. In der Shorts das Herthaners zeichnete sich bereits eine gewaltige Beule ab. Arne wollte jetzt aufs ganze gehen und hatte alles um sich herum vergessen. Er griff nach Pers mittlerweile wieder knallharter Männlichkeit. Das wurde diesem dann doch zu viel und er drückte Arne ein Stück weg. „Hey es war nur von einem Kuss die Rede. Das möchte ich nicht!“ protestierte er.

Arne schaute ihn ziemlich enttäuscht an. „Hey wenn er nicht will, dann komm doch zu mir.“ Rief Schweini von anderen Bett und zog die Decke zur Seite damit Arne auf seinen immer noch Steifen Prügel blicken konnte. Arne jetzt so geil das er bereitwillig zu Basti herüberging. Per wäre ihm zwar lieber gewesen, aber er wollte jetzt Sex. Per Zog sich die Decke wieder hoch und Poldi setzte sich jetzt neben ihn. „Geniest die Show, da könnt ihr was lernen.“ Grinste Schweini an die beiden gerichtet. Dann zog er Arne an sich heran und küsste ihn leidenschaftlich. Er ging dieses Mal viel behutsamer vor als letzte Nacht. Normalerweise stand er ja nur auf knallharten Sex, aber heute hatte er mal Lust auf ein wenig Zärtlichkeit. Seine Hände streichelten über Arnes ganzen Körper. Dieser legte sich jetzt auf Schweini drauf und sie rieben ihre heissen Kolben aneinander. Dabei küssten sie sich immer noch. Poldi hatte inzwischen seine Klamotten wieder ausgezogen und war zu Per unter die Decke geschlüpft. Per blickte ihn erstaunt an, doch Poldi grinste nur. Noch erstaunter war Per allerdings, als Lukas’ ihn auf einmal vorsichtig zu wichsen begann. „Das muss ja niemand wissen.“ Flüsterte er Per leise ins Ohr. Die beiden drüben waren vollauf damit beschäftigt sich gegenseitig einen zu Blasen. Außerdem schaffte es Poldi irgendwie die Decke so zu halten, dass sich seine Bewegungen nicht abzeichneten. Per wollte jetzt seinerseits Lukas was Gutes tun und versuchte nach seinem kleinen Prinzen zu greifen, doch dieser schüttelte den Kopf. „Nein Per das nicht.“ Flüsterte er. Per fand das Schade, doch er respektierte Lukas’ Entscheidung. Es war genau so toll wie er es sich in seiner Fantasie immer vorgestellt hatte. Lukas wusste ganz genau wie Per berührt werden wollte. In Pers Kopf begannen die Engel zu singen. Wäre er heute nicht schon mal gekommen, hätte er sicher sofort abgespritzt. Bei der geilen Show auf dem anderen Bett sowieso.

Dort waren Basti und Arne grade damit beschäftigt sich gegenseitig die Rosette zu lecken. Für Schweini war e das erste Mal überhaupt, dass er dies zuließ und er hätte niemals gedacht, was das für ein tolles Gefühl sein könnte. Jetzt wollte er aufs ganze gehen. Zum aller ersten Mal jemanden in seine Pforte eindringen lassen. Arne staunte nicht schlecht, er Basti ihm zu verstehen gab, was er wollte. Ganz vorsichtig drang er mit seiner Männlichkeit zwischen Bastis Schließmuskel. Zunächst stöhnte dieser vor Schmerzen und Arne wollte schon aufhören. Schweini bat ihn jedoch weiter zu machen. Jetzt oder nie! Endlich war er geschafft. Arne wartete einen Moment, dann begann er sich vorsichtig zu bewegen. Bastis Schmerz wurde durch ein unglaubliches Lustgefühl ersetzt. Nie hätte er gedacht, dass es so schön sein könnte sich ficken zu lassen. Arne bewegte sich nun etwas schneller. Auf dem anderen Bett zeigte Poldis Handarbeit bei Per Wirkung. Die ersten Lusttropfen hatten sich gebildet. Lukas verschmierte sie vorsichtig unter Pers Vorhaut. Jetzt konnte er das Tempo anziehen, was von Per mit leisem Stöhnen quittiert wurde. „Ich komme gleich.“ Flüsterte er Lukas ins Ohr. „Ich weiß“ gab dieser lächelnd zurück. Per konnte es jetzt nicht mehr aushalten. Das Gefühl in Poldis Hand zu kommen, war unbeschreiblich intensiv. Per fühlte sich, als würde er fliegen. Obwohl er vor nicht allzu langer Zeit gekommen war, hatte er einen superheftigen Abgang.

Poldi griff nach einen Handtuch, welches es in weiser Vorrausicht neben dem Bett platziert hatte und säuberte Per und seine Hand liebevoll. Auch die beiden auf dem anderen Bett waren jetzt so weit. Arne zog das Tempo seiner Stöße noch mal an und Schweni kam im hohen Bogen, Das meiste landete auf dem Teppich. Bei diesem Anblick konnte sich auch Arne nicht mehr zurück halten und ergoss sich laut stöhnend in Bastis Hinterausgang. Einem Moment verharrten sie so. Dann zog Arne sein Glied vorsichtig heraus. Schnell verschwanden sie unter die Dusche. Als sie wieder kamen waren Poldi und Per in Poldis Bett bereits seelig zusammengekuschelt am schlummern. Was bei ihnen abgegangen war hatten Basti und Arne gar nicht mitbekommen. „Kann ich heute hier übernachten.“ Fragte Arne breit grinsend. „Natürlich!“ sagte Schweini und lächelte zurück. Heute Abend hatte definitiv jeder von ihnen seinen Horizont erweitert.

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