| Am liebsten wäre
Per noch ewig mit Poldi auf dem Bett sitzen geblieben, doch
Jogi hasste Unpünktlichkeit. Daher ordneten beide kurz
im Bad Ihre Haare und nahmen etwa Deo. Angezogen waren sie
ja schon. Sie kamen grade noch rechtzeitig ins Foyer, wo Jogi
grade beginnen wollte das Programm des heutigen Tages zu erläutern.
Streng blickte er die Nachzügler an. „Wo ist denn
Schweini?“ fragte er direkt. „Dem ging’s
nicht so toll. Da hat er sich noch mal hingelegt.“ Antworte
Poldi direkt. „So so. Ich werde ihm gleich mal den Mannschaftsarzt
vorbei schicken. Wenn ich raus kriege, dass ihr hier Nachts
irgendwelche Partys feiert, dann werde ich echt böse.
Wo ist eigentlich der Arne? Der ist doch sonst nie zu spät!“
Keiner der Spieler wusste darauf eine Antwort. Dafür
erschalte eine Antwort aus völlig unerwarteter Richtig.
Keiner von Ihnen hatte die Frau mit dem Kopftuch die hinter
ihnen den Boden wienerte großartig beachtet. Und selbst
wenn hätte von ihr niemand so einen Satz erwartet. „Die
ham zuviel jebumst.“ Schmiss sie in den Raum. Alle außer
Poldi und Per brachen in schallendes Gelächter aus. Per
blickte Lukas entsetzt an. War jetzt alles aus? Doch Lukas
gab ihm mit einem Handzeichen zu verstehen, dass er Ruhe bewahren
sollte. Das Gelächter verstummte als Jogi einen strengen
Blick in die Runde warf. „Das ist doch echt unglaublich
was hier abgeht. Seid ihr Teenager oder was?“ Die Mannschaft
senkte beschämt die Köpfe. Jogi wandte sich der
Putzfrau zu. „Was fällt ihnen eigentlich ein. Wenn
sie unbedingt jetzt hier putzen müssen, dann verhalten
sie sich gefälligst ruhig. Ich werde mit ihrem Chef ein
ernstes Wörtchen reden, da können sie sicher sein.“
Die Frau machte, dass sie aus dem Schussfeld kam.
Per und Poldi waren heilfroh, dass scheinbar niemand ihre
entsetzte Reaktion mit bekommen hatte. Jogi erläuterte
nun den Trainingsplan für diesen Tag. Nicht wirklich
etwas besonderes. Dann entlies er die Mannschaft zum Frühstück.
Als Per und Poldi sich jedoch verdrücken wollten winkte
Jogi sie noch einmal zu sich. „Was ist eigentlich los
bei euch. Ist das der Dank dafür, dass ich euch ausnahmsweise
das 3-Bett-Zimmer gewährt habe. Euer entsetzter Blick
eben ist mir nicht entgangen. Ist an der Sache etwa was dran?“
fragte er drängend. „Nein auf keinen Fall, Coach!“
antwortete Poldi mit einem zuckersüßen Lächeln.
„Na ich will’s hoffen. Sollte ich rauskriegen,
dass ihr hier heute Nacht irgendwelche Frauen eingeschleust
habt, dann werdet ihr am Samstag auf der Bank schmoren.“
Drohte Jogi.
Innerlich atmeten beide erleichtert auf. Der Trainer war
auf der falschen Fährte, daher konnte Per wahrheitsgemäß
antworten: „Nein, Trainer heute Nacht sind keine Frauen
da gewesen. Wie hätten die auch ungesehen hier reinkommen
können. Ist doch alles zu in der Nacht.“ Per war
ein schlechter Lügner, bei dem man immer sofort merkte,
wenn er nicht die Wahrheit sagte. Das wusste auch der Trainer.
Daher war die Sache zunächst abgehakt. „Ach ja
noch was. Es ist mir echt ein Rätsel, warum ihr in euren
Klamotten schlaft, aber das geht mich ja eigentlich auch nichts
an. Ich werde euch im Auge behalten. Macht also keinen Mist,
oder euer Ausflug nach Köln ist gestrichen. So und jetzt
ab mit euch.“ Per und Poldi machten, dass sie in den
Frühstückssaal kamen. Schweini und Arne waren immer
noch nicht da. Sie setzten sich an den Tisch zu Clemens und
Torsten, wobei letzterer Per ansah und sagte: Mein 7. Sinn
sagt mir, dass heute Nacht irgendwas passiert ist. Du kannst
ja machen, was du willst, solange Jogi das nicht mitkriegt.
Gibt’s zu ihr habt euch gestern besoffen und ihr seid
mittendrin eingeschlafen. Schweini und Arne haben durchgemacht
und liegen jetzt mit Brummschädel und Kater im Bett.
Hab ich recht?“ Obwohl Torsten Per ansah war es Lukas
der antworte: „Oh man Torsten. Du durchschaust auch
alles. Bitte verpfeif und nicht!“ Torsten lachte. „Ach
wo denkst du hin. Wird sind doch Teamkameraden. Ich war schließlich
auch mal jung.“ Bei diesem Worten gab er Lukas einen
kräftigen Klapps auf Schulter so das dieses fast sein
Müsli ausgespuckt hätte.
„Sag mal Per willste, dass Lied nicht mehr? Vorgestern
haste mich noch deswegen bekloppt gemacht und gestern hat
von nach der Ankunft von dir nichts mehr gehört oder
gesehen.“ Sagte Clemens und klang dabei fast schon ein
wenig beleidigt. Per senkte ein wenig verschämt den Kopf.
„Ja ich weiß. Sorry Clemens. Ich hab gestern einfach
nicht mehr dran gedacht. Heute nach dem Mittagessen, werde
ich mal meinen Handy und dem Datenkabel vorbei kommen.“
Versprach Per. „Ja mach das.“ Lachte Clemens.
Da Per und Lukas durch die Unterredung mit Jogi schon viel
Zeit verloren hatten, schlangen sie ihr Frühstück
hastig hinunter, bevor’s draußen auf den Rasenplatz
ging. Arne und Basti ließen sich den ganzen Vormittag
über nicht blicken. Erst als sie zum Mittagessen gingen
saß Basti Freudestrahlend am Tisch. Da Clemens und Torsten
noch kurz was aus ihrem Zimmer holen wollten, saßen
die 3 zunächst alleine am Tisch und konnten offen reden.
„Oh man Basti. Du hast dir aber echt Zeit gelassen.
Jogi wird nicht grade begeistert sein.“ Sagte Poldi
warnend. Basti grinste nur. „Ach mit dem ist schon alles
geklärt. Der ist gleich mit 2 Ärzten bei mir angerückt.
Ich hab ihnen dann verklickert, dass ich lediglich ein paar
Kreislaufprobleme hatte. Die haben mit dann 2 Pillen gegeben,
die ich natürlich im Klo runtergespült habe, und
gut war. Sag mal hat Arne sich schon blicken lassen?“
„Nein bislang nicht.“ Erklärte Poldi. „Hätte
ich auch nicht erwartet. In seinem Zustand kann der unmöglich
am Training teilnehmen. Hoffe er hat Jogi eine gute Ausrede
aufgetischt.“ Sagte Basti noch.
Dann kamen auch schon Tosten und Clemens an den Tisch. „Na
Basti, wieder alles klar dir? Haste deinen Rausch ausgeschlafen?“
begrüßte ihn Torsten. Basti stockte kurz, doch
dann schaltete er blitzschnell. „Ja klar! Weißt
ja wie das ist. Danke, dass du mich nicht bei Jogi verpfiffen
hast.“ Instinktiv hatte er Torsten genau die richtige
Antwort gegeben, denn dieser antworte nur: „Kein Thema.
Lass das nur nicht zur Gewohnheit werden. Ich weiß jetzt
übrigens was mit Arne ist!“ Lukas und Per warfen
sich einen verstohlenen Blick zu, doch Bastian blieb cool
und fragte völlig ungerührt: „Ja was denn?“
„Also ich habe gehört, das er gestern wohl etwas
falsches gegessen oder getrunken haben muss. Er hatte wohl
den ganzen morgen ganz schlimmen Durchfall.“ Erzählte
Torsten. Per und Poldi mussten sich echt zusammenreißen
nicht in Gelächter auszubrechen. Ein Grinsen konnten
sich jedoch beide nicht verkeifen, was Torsten nicht entging.
„So ihr findet das also lustig. Das ist aber nicht sehr
kameradschaftlich von euch. Man könnte fast meinen ihr
wüsstet, was schuld an seinem Zustand ist:“ sagte
Torsten streng. „Wir? Woher denn? Wir hatten gestern
sicher besseres zu tun, als darauf zu achten, was Arne sich
den Tag über so reinzieht.“ Sagte Poldi mit einer
Unschuldsmiene. Torsten seufzte. „Das kaufe ich euch
nicht ab. Mein Gefühl sagt mir, dass ihr ganz genau wisst,
was der Grund für Arnes Fernbleiben ist. Nun ja es geht
mich eigentlich auch nichts an. Passt nur auf das Jogi euch
nicht auf Schliche kommt.“ Warnte Torsten noch mal eindringlich.
Die 3 ersparten sich jegliche Antwort und drängten lieber
mit ihren Tellern zum Büffet.
Nach dem Essen ging Per schnell auf, das Zimmer von Torsten
und Clemens um sich die Lieder aufs Handy zu laden. Zum Anhören
blieb jedoch keine Zeit, denn die nächste Trainingseinheit
würde in 5 Minuten beginnen. Per hatte grade noch Zeit,
dass Handy wieder auf sein Zimmer zu bringen und sich ein
wenig Wasser ins Gesicht zu schmeissen. Als Per nach draußen
kam standen die anderen schon in einer Reihe. Nur Arne fehlte
immer noch. Dieses Mal standen Übungen mit Stangen und
Gummibändern auf dem Plan welche Per besonders hasste.
Er Heilfroh, als die 3 Stunden endlich um waren und es Abendessen
gab. Da die Übungen alle ziemlich geschlaucht hatten,
fand keine großartige Kommunikation mehr statt. Die
3 waren heilfroh Torstens mahnendem Blick endlich entkommen
zu können. Wie viel ahnte er wirklich. Arne war zum Abendessen
immer noch nicht aufgetaucht, was zu wilden Spekulationen
geführt hatte. Alle 3 ließen sich erst mal ermattet
aufs Bett fallen. Vorher hatten sie allerdings die Zimmertür
von innen abschlossen. Irgendwelche Besucher, waren das letzte
was sie jetzt gebrauchen konnten. Lukas packte sein Laptop
aus. „omm Per lass uns die Lieder bei mir drauf spielen
und zusammen anhören. Ich bin schon irgendwie neugierig
für was du Clemens so bekloppt gemacht hast.“ Schlug
er vor. Per nickte nur und reichte ihm sein Handy samt Datenkabel.
Schwup waren die Lieder auf Lukas’ Festplatte. Er schmiss
Winamp an und ließ die Songs einfach durchlaufen. Die
Lieder von Danijay waren alle nicht schlecht, auch wenn manche
davon auf Italienisch waren und sie deshalb nichts verstanden.
Neben Experience gefielen Per „Stay with me“ und
L’impazienza besonders gut. Auch Basti und Lukas gefiel
die Musik gut, obwohl Letzterer eigentlich lieber Soul und
Black Musik hörte. Während sie so auf dem Bett lagen,
sagte Per. „Oh man. So im sitzen zu pennen ist nicht
so ganz das Wahre. Jetzt habe ich Rückenschmerzen.“
Lukas grinste. „Oh ich weiß, was da hilft. Komm
zieh dein Trikot aus und leg dich auf den Bauch. Ich werde
dich massieren.“
So ein Angebot konnte Per natürlich nicht ausschlagen.
Voller Vorfreunde erwartete er Lukas’ weiche Hände
und er wurde nicht enttäuscht. Lukas holte aus seiner
Sporttasche ein Fläschchen ziemlich wohlriechendes Massageöl,
welches er erst mal auf seinen Händen verteilte, um es
anzuwärmen. Dann begann Lukas mit seiner Massage. Er
hatte das richtig gut drauf und schien genau zu spüren,
wo die verspannten Stellen von Per waren. Per genoss die zärtlichen
Berührungen aus vollen Stücken. Dabei war er froh,
dass er auf dem Bauch lag, denn in seiner Shorts hatte sich
eine gewaltige Beule gebildet. Lukas lies sich Zeit und sparte
keine Stelle von Pers Rücken aus. Seine Hände wanderten
vom Nacken bis zum Steißbein und wieder zurück.
Die Erregung in Per wuchs. Obwohl sein Penis überhaupt
nicht stimuliert wurde pochte er heftig. Per begann schwerer
zu atmen, doch das störte Poldi nicht im geringsten.
Ungerührt machte er weiter. Als er mit dem Zeigefinder
an Pers Wirbelsäule entlang fuhr, entlockte er ihm ein
leises Stöhnen. Basti tat so als bekäme er das ganze
nicht mit, doch aus dem Augenwinkel beobachtete er ganz genau,
was Lukas da mit Per machte. Poldi wusste genau wie und wo
er Per berühren musste. Seine Brührungen verursachten
bei Per ein wohliges Gefühl, das sich im ganzen Körper
ausbreitete. Er atmete jetzt so schwer, das da nichts fehlinterzupretieren
war. Lukas grinste nur verschmitzt und machte weiter. Er wusste
ganz genau, was seine Berührungen bei Per auslösten.
„Komm! Lass dich einfach fallen.“ Flüsterte
Lukas ihm ins Ohr.
Per gab nun jede Zurückhaltung auf und versuchte gar
nicht mehr sein Stöhnen zu unterdrücken. So ein
geiles Gefühl hatte er ohne direkte Stimulation noch
erlebt. Mit jeder Berührung löste Lukas eine weiteres
Feuerwerkssalve in seinem Kopf aus. Per zitterte vor Geilheit
und Lukas war bewusst, dass er gleich soweit war. Er veränderte
seine Position dabei so, dass er Per ins Gesicht sehen konnte.
„Ich will dir in die Augen sehen, wenn du kommst.“
Flüsterte er in sein Ohr. Diese gehauchten Worte und
eine weitere zärtliche Berührung waren zuviel für
Per. Er kam unter heftigen Zuckungen seines Beckens. Dabei
noch in Poldis Augen zu blicken, setzte dem ganzen die Krone
auf. Per war völlig außer Atem und der Schweiß
lief ihm übers Gesicht. „Na hast du jetzt immer
noch Rückenschmerzen?“ fragte Poldi lachend. Per
schüttelte nur den Kopf. Er drehte sich jetzt auf den
Rücken und man konnte den großen Nassen Fleck in
seiner Shorts sehen. Auch das Bettlaken hatte seinen Teil
abbekommen. „Oh was für eine Sauerei! Ich fürchte,
du wirst heute Nacht in meinen Bett schlafen müssen!“
sagte Lukas breit grinsend. „Und was ist mit mir? Ihr
habt mich grade tierisch aufgegeilt mit eurer Aktion.“
Maulte Basti und deutete auf die Beule in seiner Hose.
„Da kann ich dir Leider nicht helfen. Als entweder
du greifst zur Selbsthilfe oder gehst noch mal zu Arne.“
Feixte Poldi. „Man ihr seid echt fies. Wisst ihr das?
Erst geilt ihr mich auf und dann zeigt ihr mir die kalte Schulter.“
Schmollte er. „Tja wir haben eben keine Lust uns von
dir in den Popo ficken zu lassen.“ Erklärte Poldi.
„Ok das muss ja auch nicht unbedingt sein. Ihr könnt
mir ja auch einen Blasen oder wenigstens einen runterholen.“
Flehte Basti. „Nenn mir einen Grund warum wir das tun
sollten?“ forderte Lukas Basti auf. Dieser überlegte
kurz und sagte: „Na weil ihr doch meine Freunde seid
und weil ich doch erst Schuld an meine misslichen Lage seid.“
Lukas blieb hart. „Hör zu Freunde holen sich nicht
gegenseitig einen runter oder Blasen sich einen. Ich kann
dir höchstens eine Rückenmassage anbieten, wie ich
sie bei Per gemacht habe, aber das dürfte jemanden der
so abgestumpft ist wie du wohl kaum, das verschaffen, was
du gerne hättest. Außerdem müsstest du echt
mal lernen dich zu kontrollieren. Nimm dir ein Beispiel an
mir. Ich hatte von keiner der Aktionen auch nur einen Ständer,
geschweige denn, etwas anderes.“ Basti schaute ziemlich
verdattert drein. „Warum machst du das ganze dann? Das
habe ich immer noch nicht verstanden!“ „Das kann
auch jemand, der beim Sex egoistisch ist und nur an seine
eigene Befriedigung denkt auch nicht verstehen. Die Zufriedenheit
die ich bei meinem Gegenüber auslöse ist mir satt
und genug.“
Per war die ganze Diskussion sichtlich peinlich. Er blickte
die ganze Zeit verschämt nach unten. Als er es gar nicht
mehr ertragen konnte den beiden zuzuhören, sagte er:
Wisst ihr was. Die klebrige Shorts wird langsam echt unbequem.
Ich glaube ich gehe mal kurz duschen.“ „Ja mach
das!“ sagte Lukas. Schweini blickte ziemlich sauer drein.
Das hatte sich auch nicht geändert als Per nach 5 Minuten
mit einer frischen Shorts bekleidet wieder aus der Dusche
kam. Basti zu sehen setzte Per setzte Per doch ziemlich zu.
Lukas merkte, dass und er überlegte kurz wie man dieses
Dilemma beheben könnte. Schnell hatte Poldi die rettende
Idee. „Ich habs vorausgesetzt, Per ist damit einverstanden.“
Womit denn fragte dieser Neugierig. „Also, du weißt
doch noch die Show, ich für dich abgezogen habe, oder?“
Per nickte und Lukas fuhr fort. „Ich denke, dass du
sicher gerne lernen würdest wie man sich so bewegt. Ich
könnte es dir beibringen und mit unserer Show könnten
wir Bastian genug aufgeilen, dass er es sich selber machen
kann. Bist du damit einverstanden?“ Per nickte abermals.
„Und du Basti?“ Von mir aus! Ist zwar nicht ganz
dass, was ich mir erwartet habe, aber besser als gar nichts.“
Lenkte Schweini ein.
„Dann legen wir mal los. Per als erstes benötigen
wir einen Song der dir richtig gut gefällt und dessen
Beat dich einfach mitreißt. Weist du da spontan einen?“
fragte Lukas. Per überlegte kurz und nannte Lukas dann
die beiden Leider die er letzten Sonntag im Internet Radio
gehört hatte. „Hmm die habe nicht, aber die können
wir ja schnell runterladen. Wofür hat mein Laptop schließlich
mobiles Internet. Da es aber einen kleinen Moment dauern wird,
bis die Lieder fertig sind, werden wir mit einem von Bastis
Lieblingsliedern starten. Und zwar „Die mit dem roten
Halsband.“ Das ist auch ein flotter House-Song. So Per
jetzt pass genau auf.“ Lukas begann sich im Rhythmus
der Musik zu bewegen, als ob er nie was anderes gemacht hätte.
Per versuchte Poldi zu imitieren, doch bei ihm sah das ganze
einfach nur lächerlich aus. „Nein nicht doch. Du
bist viel zu verkrampft. Lass dich von der Musik mitreißen.
Du musst dabei an fließendes Wasser denken oder an den
geschmeidigen Gang einer Katze.“ Erklärte Lukas.
„Ok ich versuchs mal, aber wenn in dem Song ständig
von Pornoatombomben, rammeln, Sexraketen und riesigen doppelten
Gummischwänzen die Rede ist, dann fällt die Konzentration
wirklich schwer.“ Signierte Per.

Lukas lachte. „Du hast ja recht. Der Text
ist wirklich total bescheuert. Was Basti daran so toll findet,
weiß ich auch nicht. Ich schau mal ob deine Lieder jetzt
fertig sind.“ Sie waren es glücklicher Weise. Als
die ersten Takte von Colours erklangen, sahen Pers Bewegungen
schon um einiges flüssiger aus. „Sehr schön,
das Grundprinzip hast du verstanden. Jetzt kommen die Feinheiten.
Pass auf.“ Lukas erklärte Per nun wie jedes einzelne
Köperteil einsetzen musste und wie er die einzelnen Bewegungen
in Einklang brachte. Dabei war es zum Teil notwendig, dass
Lukas Per packen und führen musste um ihm das richtige
Feeling zu vermitteln. Per genoss diese Berührungen sehr,
was auch Basti nicht verborgen blieb. „Hey! Es ist nicht
fair, dass ihr das rumfummelt, während ihr mich hier
schmachten lasst.“ Schimpfte Schweini voller Ungeduld.
Lukas warf ihm einen genervten Blick zu. „Siehst du
das meine ich! Du denkst nur an dich. Ich versuche Per was
bei zu bringen. Auch damit es für dich gleich geil wird
und du meckerst hier rum. Wenn Per gleich so weit ist, dann
wirst du schon auf deine Kosten kommen. Bis dahin wirst brav
deine Klappe halten und warten.“ Lukas machte weiter
und nach einer gewissen Übung klappte das ganz gut. „So
Per bist du bereit?“ fragte Lukas. Per nickte „Ok
dann legen wir mal los. Basti wenn du deine Hände nicht
bei dir behalten kannst und versuchst an einem von uns zu
naschen, ist die Sache sofort beendet.“ Sagte Lukas
warnend. Die beiden stellten sich nebeneinander vor Schweinis
Bett auf und ließen ihre Hüften kreisen. Sie zogen
ihre Oberteile aus und bewarfen Basti damit. Dann spielten
sie ein wenig mit Ihren Bauchmuskeln. Lukas näherte sich
Basti und ihn ein Stück hoch nur um ihn dann wieder runter
zu drücken und sich wieder zu entziehen.
Dann zogen Per und Poldi gemeinsam Schweinis Trikot aus und
strichen kurz über den frei gelegten Oberkörper.
Die Beule in Bastis Hose hatte wieder ihre volle Größe
erreicht. Aufreizend langsam zogen die beiden jetzt Ihre Hosen
aus, welche ebenfalls in Schweinis Richtung flogen. Jetzt
waren beide nur noch mit einem Slip bekleidet. Immer wieder
streiften sie an Basti vorbei, der die niemals gedacht hätte,
dass er diese sachten Berührungen so aufregend finden
könnte. Poldi bedeutete ihm jetzt mit einer Handbewegung,
dass er beginnen könne es sich selbst zu machen. Gierig
lies Basti die Hand in seiner Shorts verschwinden. Per und
Poldi ließen jetzt ihren knackigen Kehrseiten vor Schweini
kreisen. Dabei zogen sie Ihre Slips langsam runter, was Basti
sehr gefiel. Als sie sich dann umdrehten hatten sie ihren
besten Stücke zunächst noch mit ihren Händen
verdeckt. Doch nach einer weiteren Drehung hatte Schweini
dann freien Blick auf ihre besten Stücke. Dieser geile
Anblick lies ihn zum ersten Mal aufstöhnen. Spontan probierten
Poldi und Per was Neues und rieben keck ihre Ärsche aneinander.
Dann strichen sie synchron bei den Füßen beginnen
an der Außenseite von Bastis Körper entlang, bis
hoch zu seinen Kopf. Am ende säuselte Poldi was versautes
auf Französisch in Schweinis Ohr.
Diese Sprache klang bei ihm so dermaßen sexy. Noch
eine Weile führten sie dieses Spiel aus Sachten Berührungen
und wieder entziehen fort. Schweini genoss das sehr. Er hatte
mittlerweile seinen Besten aus der Shorts befreit und wichste
heftig. Es bildeten sich erste Sehnsuchtstropfen. Da klopfte
es auf einmal an der Tür und alle 3 fuhren zusammen.
„Scheiße, bestimmt war die Musik zu laut!“
flüsterte Per. „Wer zur Hölle ist da?“
fragte Schweini in einem ziemlich genervten Tonfall. „Ich
bins Arne. Ich muss unbedingt mit dir reden.“ War es
von draußen zu hören. „Das ist jetzt ein
schlechter Zeitpunkt, Arne. Kann das nicht bis morgen warten?
Sagte Basti. „Nein kann es nicht. Bitte lass mich rein.!
Flehte Arne. Angesichts der Verzweiflung in Arnes Stimme blickten
sie sich an und nickten. „Einen Moment!“ rief
Basti. Lukas zog sich schnell sein Trikot und seine Shorts
an und ging Richtung Tür. Basti und Per verzogen sich
unter Ihre Bettdecken. Lukas öffnete und Arne stürmte
herein. Er sah ziemlich fertig aus. „Oh Hi Lukas. Hi
Per. Basti kommst du kurz mit? Ich habe etwas mit dir zu besprechen!“
Schweini schüttelte den Kopf. „Kann hier grade
nicht weg!“ grinste er und hob seine Decke ein wenig
an, damit Arne einen Blick auf seinen Steifen Prügel
werfen konnte. Arne machte große Augen als er das sah
und sagte: „Himmel, was macht ihr hier?“ „Sicher
nicht das, was du jetzt grade denkst.“ Erklärte
Schweini breit grinsend. „Bitte Basti ich habe etwas
unter 4 Augen mit dir zu sprechen. Bat Arne wieder, doch Schweini
winkte ab. „Ich habe keine Geheimnisse vor den beiden.
Du kannst also offen sprechen Arne.“ Zur Unterstreichung
dieser Worte lies Poldi jetzt auf seinen Laptop „All
The Things She Said“ von Tatu laufen. Arne verstand
diesen Wink mit dem Zaunpfahl und blickte Poldi und Per entsetzt
an, als ihm klar wurde, dass sie wohl über alles im Bilde
sein mussten.
"Hey denkt jetzt nicht falsches über mich. Ich
bin nicht Schwul. Basti hat mich überrumpelt. Das ist
alles.“ Stammelte er. „Ach und was war vorher
als du versucht hast, Per in dein Zimmer zu ziehen? Hat er
dich da auch überrumpelt?“ fragte Poldi schärfer
als er eigentlich beabsichtigt hatte. „Nein, das war
nur der Tequila Schuld. Ich wusste nicht mehr was ich da tue.“
Antwortete Arne und weinte dabei schon fast. Poldi hob seinen
Finger. „Nein Arne. Diese Ausrede lasse ich nicht gelten.
Alkohol erzeugt keine Wünsche die vorher nicht da waren.
Er lässt uns nur die Hemmungen verlieren, die vorhandenen
Wünsche auch in die Tat umzusetzen.“ Erklärte
Poldi. Basti warf ihm einen vielsagenden Blick zu, aber sagte
nichts weiter. „Ok ok. Na ja dieser Kuss mit Per hat
etwas in mir ausgelöst was ich nie für möglich
gehalten hätte. So ein Kribbeln. Es war meine eigene
Reaktion die mich so erschreckte, dass ich einfach nur noch
weg wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass ich auf Männer
stehen könnte. Ok mit 16 hab ich mir mit nem Kumpel mal
gegenseitig einen runter geholt, aber das hielt für nicht
weiter tragisch. Ich war bislang glücklich mit meiner
Freundin, aber dieser Kuss lies in mir Zweifel aufkommen.
Warum musste ich immer wieder daran denken. Aber jetzt ist
sowieso alles anders, denn nach der Sache letzte Nacht werde
ich ihr wohl nie wieder in die Augen schauen können.“
Basti seufzte. „Komm Arne. Mach nicht so ein Drama
draus. Wir hatten geilen Sex. Nicht mehr, aber auch nicht
weniger. Dann bist du eben Bi. Na und. Das bin ich auch. Was
ist schon dabei. Im Grunde ist jeder Mensch Bi laut Siegmund
Freud.“ Erklärte er ihm. „Oh man Basti! Ich
wünschte ich könnte das so locker sehen wie du,
aber da sind noch so viele Zweifel. So viele offene Fragen.
Ich meine bisher war ich immer betrunken, wenn in dieser Richtung
was passiert ist. Ich will einfach wissen on ich im nüchternen
Zustand genauso empfinde.“ Eröffnete Arne. „Das
wirst erst wissen, wenn du es probierst.“ Sagte Basti
breit grinsend. „Ich würde den Kuss mit Per gerne
noch mal wiederholen, um zu sehen was ich dieses Mal dabei
empfinde.“ Verkündete Arne. Per riss die Augen
auf. Er war hin- und hergerissen. Einerseits war Arne ja schon
süß und wäre ja sicher gut mal ein wenig Kusserfahrung
zu sammeln. Andererseits hatte er auch eine wenig Angst vor
dem was passieren könnte. Vor allem wollte er nicht,
dass Lukas schlecht über ihn dachte. Fragend schaute
er ihn. Dieser lächelte und sagte: „Ist schon ok
Per. Tu was du für richtig hältst. Wenn du Lust
hast Arne zu küssen denn mach es einfach.“ Poldis
Tonfall sagte Per, dass er die Worte auch genau so meinte
wie er sie sagte. „Ok ich machs! Komm her Arne!“
sagte er. Arne setzte sich vorsichtig auf Pers Bett Bett und
dieser setzte sich auf. Dabei rutschte die Bettdecke runter
so das Pers freier Oberkörper zum Vorschein. Arne schaute
ihn noch einmal fragend in die Augen und Per nickte. Ganz
langsam und vorsichtig näherten sich ihre Lippen. Nach
einer Zeit die Per wie eine Ewigkeit vorkam berührten
sie sich endlich. Arnes Lippen waren herrlich weich. Sachte
öffnete Per seinen Mund und Arne zärtlich seine
Zungenspitze hinein. Das löste bei Per ein wunderschönes
Kribbeln und er erwiderte den Kuss jetzt voller Leidenschaft.
Er schon seine Zunge in Arnes Mund und lies sie wandern. Was
für ein Gefühl. Per hatte das Gefühl, als würde
sich das Zimmer um ihn herum immer schneller drehen. Er lies
seine Hände an Arnes Rücken entlang wandern und
zog in die Horizontale. Auch Arnes Hände wanderten an
Pers Körper entlang. Erstaunt registrierte Arne das Per
unter der Decke vollkommen Nackt war. Per lies es geschehen,
dass Arnes Hände seinen Hintern durchkneten. In der Shorts
das Herthaners zeichnete sich bereits eine gewaltige Beule
ab. Arne wollte jetzt aufs ganze gehen und hatte alles um
sich herum vergessen. Er griff nach Pers mittlerweile wieder
knallharter Männlichkeit. Das wurde diesem dann doch
zu viel und er drückte Arne ein Stück weg. „Hey
es war nur von einem Kuss die Rede. Das möchte ich nicht!“
protestierte er.
Arne schaute ihn ziemlich enttäuscht an. „Hey
wenn er nicht will, dann komm doch zu mir.“ Rief Schweini
von anderen Bett und zog die Decke zur Seite damit Arne auf
seinen immer noch Steifen Prügel blicken konnte. Arne
jetzt so geil das er bereitwillig zu Basti herüberging.
Per wäre ihm zwar lieber gewesen, aber er wollte jetzt
Sex. Per Zog sich die Decke wieder hoch und Poldi setzte sich
jetzt neben ihn. „Geniest die Show, da könnt ihr
was lernen.“ Grinste Schweini an die beiden gerichtet.
Dann zog er Arne an sich heran und küsste ihn leidenschaftlich.
Er ging dieses Mal viel behutsamer vor als letzte Nacht. Normalerweise
stand er ja nur auf knallharten Sex, aber heute hatte er mal
Lust auf ein wenig Zärtlichkeit. Seine Hände streichelten
über Arnes ganzen Körper. Dieser legte sich jetzt
auf Schweini drauf und sie rieben ihre heissen Kolben aneinander.
Dabei küssten sie sich immer noch. Poldi hatte inzwischen
seine Klamotten wieder ausgezogen und war zu Per unter die
Decke geschlüpft. Per blickte ihn erstaunt an, doch Poldi
grinste nur. Noch erstaunter war Per allerdings, als Lukas’
ihn auf einmal vorsichtig zu wichsen begann. „Das muss
ja niemand wissen.“ Flüsterte er Per leise ins
Ohr. Die beiden drüben waren vollauf damit beschäftigt
sich gegenseitig einen zu Blasen. Außerdem schaffte
es Poldi irgendwie die Decke so zu halten, dass sich seine
Bewegungen nicht abzeichneten. Per wollte jetzt seinerseits
Lukas was Gutes tun und versuchte nach seinem kleinen Prinzen
zu greifen, doch dieser schüttelte den Kopf. „Nein
Per das nicht.“ Flüsterte er. Per fand das Schade,
doch er respektierte Lukas’ Entscheidung. Es war genau
so toll wie er es sich in seiner Fantasie immer vorgestellt
hatte. Lukas wusste ganz genau wie Per berührt werden
wollte. In Pers Kopf begannen die Engel zu singen. Wäre
er heute nicht schon mal gekommen, hätte er sicher sofort
abgespritzt. Bei der geilen Show auf dem anderen Bett sowieso.
Dort waren Basti und Arne grade damit beschäftigt sich
gegenseitig die Rosette zu lecken. Für Schweini war e
das erste Mal überhaupt, dass er dies zuließ und
er hätte niemals gedacht, was das für ein tolles
Gefühl sein könnte. Jetzt wollte er aufs ganze gehen.
Zum aller ersten Mal jemanden in seine Pforte eindringen lassen.
Arne staunte nicht schlecht, er Basti ihm zu verstehen gab,
was er wollte. Ganz vorsichtig drang er mit seiner Männlichkeit
zwischen Bastis Schließmuskel. Zunächst stöhnte
dieser vor Schmerzen und Arne wollte schon aufhören.
Schweini bat ihn jedoch weiter zu machen. Jetzt oder nie!
Endlich war er geschafft. Arne wartete einen Moment, dann
begann er sich vorsichtig zu bewegen. Bastis Schmerz wurde
durch ein unglaubliches Lustgefühl ersetzt. Nie hätte
er gedacht, dass es so schön sein könnte sich ficken
zu lassen. Arne bewegte sich nun etwas schneller. Auf dem
anderen Bett zeigte Poldis Handarbeit bei Per Wirkung. Die
ersten Lusttropfen hatten sich gebildet. Lukas verschmierte
sie vorsichtig unter Pers Vorhaut. Jetzt konnte er das Tempo
anziehen, was von Per mit leisem Stöhnen quittiert wurde.
„Ich komme gleich.“ Flüsterte er Lukas ins
Ohr. „Ich weiß“ gab dieser lächelnd
zurück. Per konnte es jetzt nicht mehr aushalten. Das
Gefühl in Poldis Hand zu kommen, war unbeschreiblich
intensiv. Per fühlte sich, als würde er fliegen.
Obwohl er vor nicht allzu langer Zeit gekommen war, hatte
er einen superheftigen Abgang.

Poldi griff nach einen Handtuch, welches es
in weiser Vorrausicht neben dem Bett platziert hatte und säuberte
Per und seine Hand liebevoll. Auch die beiden auf dem anderen
Bett waren jetzt so weit. Arne zog das Tempo seiner Stöße
noch mal an und Schweni kam im hohen Bogen, Das meiste landete
auf dem Teppich. Bei diesem Anblick konnte sich auch Arne
nicht mehr zurück halten und ergoss sich laut stöhnend
in Bastis Hinterausgang. Einem Moment verharrten sie so. Dann
zog Arne sein Glied vorsichtig heraus. Schnell verschwanden
sie unter die Dusche. Als sie wieder kamen waren Poldi und
Per in Poldis Bett bereits seelig zusammengekuschelt am schlummern.
Was bei ihnen abgegangen war hatten Basti und Arne gar nicht
mitbekommen. „Kann ich heute hier übernachten.“
Fragte Arne breit grinsend. „Natürlich!“
sagte Schweini und lächelte zurück. Heute Abend
hatte definitiv jeder von ihnen seinen Horizont erweitert.
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