+++ Der Lover meiner Schwester 117 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


Ich drehte mich zu Levin und fing an wie ein Unschuldslamm über seine Brustwarzen zu streicheln. Nein, ich streichelte sie nicht, sondern funktionierte meine Hand zu einer Daunenfeder um. Trotzdem genügte es ihn wie ein Schwertfisch im Netz gucken zu lassen. „Für mich geht echt ein Traum in Erfüllung. Wie oft lag ich nachts im Bett und habe mir gewünscht, dass wir miteinander schlafen“ flüsterte ich und strich ihm zärtlich über den Bauch. „Ach, und was hast du dabei gemacht“ fragte er scheinheilig, denn ich wusste genau, was in seinem Kopf gerade vor sich ging. „Ey, ich habe mir meine Keule leer gerubbelt und bis in unseren Keller abgespritzt“ trommelte ich etwas übermütig. „Levin, darf ich dich mal küssen, ich möchte unbedingt deine Lippen berühren“. Kaum sagte er „Ja“ schob ich gleich nach: „Und deine Zunge auch“. Spätestens jetzt sah er aus wie ein Trabi-Fahrer, der sich zu einem Formel 1-Rennen angemeldet hatte und verwundert zur Kenntnis nehmen musste, das die anderen Fahrer ihre 70 Runden längst absolviert hatten, während er immer noch in der ersten Runde war. „Schlingel, Sau, schwuler Deckhengst“ dröhnte er zurück und doch ließ er es zu, dass mein Kopf immer näher kam. Ich schloss die Augen und mir war, als würde man mich raketenartig in die Umlaufbahn schießen. Selbst meine Lippen begannen zu flattern, als ich seinen Mund berührte. Um die ganze Sache noch zu steigern bohrte ich meine Zunge gegen seine Zähne, bis er ihn endlich öffnete. „Nimmst du Colgate-Zahncreme“ hauchte ich ihm entgegen, ließ ihm aber überhaupt nicht die Möglichkeit zu antworten. Auf einmal packte Levin meinen Kopf und begann mich heftig abzuknutschen, wobei unsere Zungen wild züngelten. Mir schwanden die Sinne und nicht vollends die Bodenhaftung zu verlieren suchte ich nach Halt. Schnell griff ich nach seinem Speer, was Levin mehrfach laut aufkeuchen ließ. Er atmete mir quasi in den Mund und seine Augen flackerten wie 200 Osterfeuer. Für seinen dicken Prachtbolzen gab es kein Entrinnen, obwohl er aufs heftigste zu beben anfing. Als ich ihm auch noch über die nasse Eichel strich jammerte er mir regelrecht in den Rachenraum. „Dieses heiße Kerlchen konnte man also noch hilflos machen“ sagte ich mir und fragte mich, wieso er bei Mädchen einen anderen Gang einlegen konnte. Minutenlang hielt ich ihn in Schach ehe er meinen Kopf zur Seite schob. „Ähhh, puh, ahhh, lass mich atmen, ich bekomme ja fast keine Luft mehr“ stöhnte er. In diesem Moment hörten wir Phoenix laut rufen: „Andre, ich liebe dich“. Hektisch drehten wir uns zu ihm hin und sahen, dass er gerade seine Bettdecke wegstrampelte. Glücklicherweise wurde er schnell wieder entspannter und schlief einfach weiter. „Levin, wollen wir uns gegenseitig einen blasen“ säuselte ich ihm ins Ohr. Leider drehte er sich zu mir um und küsste mir auf meine feuchten Lippen. „Nein, das möchte ich nicht. Ich lasse ihn mir zwar blasen und ficke auch manchmal, aber ich würde niemals einen anderen Schwanz in den Mund nehmen oder mir gar meinen Arsch durchvögeln lassen“. Es versteht sich von selbst, dass mein Gesichtsausdruck dem einen Schnitzel glich, das man in die Pfanne warf. „Ey, bist du jetzt sauer?“ hauchte er mir entgegen. „Nein, nur etwas traurig. Wärst du auch, wenn du neben deinem Traummann liegen würdest und sein Schwert in der Hand hieltest“ antwortete ich. Sofort fing Levins Zauberstab noch mehr zu nässen oder zumindest hatte ich das Gefühl. Er versuchte mich etwas Milde zu stimmen indem er mich mehrfach küsste. „Aus dir werde einer schlau“ dachte ich mir und fing an seinen wirklich dicken Kolben zu wichsen. Nur langsam, aber es reichte um seine Augen wieder leuchten zu lassen. „Aber ich darf doch deinen blasen oder willst du das etwas auch nicht“ schob ich beinahe anklagend nach. „Levin schloss kurz seine Augen und sofort robbte ich zwischen seine Beine. „Bei Heten weiß man nie, also gleich ran ans Werk“ wütete es in meinem Hirn. Fasziniert betrachtete ich diesen Wunderbaum, der einfach nur schön, geil und erotisch aussah. Die Länge war eher durchschnittlich, aber dafür war er dick und gerade wie eine Kirchenkerze, die fast überall vor dem Altar steht. Levin machte sich gar nicht erst die Mühe seinen Kopf zu heben, sondern er verharrte in einer passiven Rolle. Ganz nach dem Motto: „Du bist schwul, du bist scharf auf meinen Gewehrkolben, also sieh zu wie du ihn zum explodieren bringst“.

Ich war noch immer etwas enttäuscht und zog seinen Sack soweit in die Länge bis leichte, schmerzhafte Geräusche aus seinem Mund zu hören waren. „Ey, den brauche ich später noch. Ohne lässt es sich nur schwer poppen“ witzelte er rum und bekam als Quittung meine Zähne in seine pochende Eichel gerammt. Okay, gerammt ist vielleicht etwas sehr arg übertrieben, aber ich hielt seine rote Eichel zwischen meinen Zähnen gefangen, während ich erneut seinen Sack zog und ein wenig seine Eier quetschte. „Ohhhh, ahhhh, du gehst ja, ahhhhh, ahhhh ran“ keuchte er und wand sich wie ein Pottwal im Reagenzglas. Unsere Blicke streiften sich kurz und ich versuchte ihm zu signalisieren, dass auf eine Ablehnung manchmal auch eine Strafe auf dem Fuße folgt, doch Levin ließ seinen Kopf wieder ins Kissen zurücksinken. Phoenix brabbelte im anderen Bett irgendetwas, aber das interessierte mich nicht wirklich. Ich schaute nur kurz zu ihm rüber und sah, dass er wieder träumte. Natürlich war es nicht die feine Art ihm derart gleichgültig entgegen zu treten, aber wenn man den Schwanz eines bildschönen Jungen im Mund hat muss man einfach Prioritäten setzen. Und in diesem Fall konnte es aus meiner Sicht keine zwei Meinungen geben. Hätte ich zwischen Levins Glied und einem Neuwagen entscheiden müssen, wäre das Auto sicher stehen geblieben. Alles in und an mir schrie nach dem Fleisch, der Wärme, der Gier und der Triebe meines Freundes. Und wenn die Erde in diesem Moment hätte untergehen wollen/sollen, hätte ich Gott darum gebeten sein Vorhaben um einige Minuten zu verschieben. Ich musste dieses Rohr einfach schmecken, an ihm saugen, es nach Strich und Faden verwöhnen. Alles, aber auch wirklich alles hing davon ab. Der Weltfrieden wäre in Gefahr gewesen, wenn ich der Allmächtige auf unserem Planeten gewesen wäre. Kriege hätten ausbrechen können, weil ich den Frust eines ganzen Kontinents in mir getragen hätte, wäre ich schwanzleer ausgegangen.

Nein, dieses Glied gehörte mir und zwar nur mir allein. Ich nahm beide Eier in die Faust und zog seinen Behälter weit nach unten. Levins Prachtexemplar stand wie ein US-Soldat stramm in der Höhe. Ein umwerfend schönes Bild gab es ab und ich konnte mich einfach dran statt sehen. „Hast du die Packung?“ fragte ich Levin und schob nach: „Such dir dein Condomi aus und vergiss das Gleitmittel nicht“. Beinahe hektisch zerriss er die kleine Packung und sechs Kondome sowie die kleine Tube fielen aufs Bett. Ich sah ihm dabei zu wie er alles wieder zusammenraffte. Ein kurzer Blick und er hatte sich wohl entschieden. „Ist ja wie in einem Cafe. Ist so, als würde der Ober mich fragen ob ich Obstkuchen mit oder ohne Sahne haben möchte“ hörte ich Levin hämisch antworten. Er guckte mich an, schwieg ansonsten aber. Er sah angestrengt und leicht rötlich im Gesicht aus. Nicht immer können Blicke verraten was man gerade denkt. Zum Glück, denn wenn Levin geahnt hätte was in meinem Kopf gerade abging wäre er sicherlich schreiend aus dem Holzhaus gelaufen und ohne Pause gen Heimat gesprintet. „Sei froh, dass ich ein Mensch bin, sonst würde ich dich geile Sau ans Bett fesseln und dich stundenlang nageln. Ich würde dir erst den Verstand rausficken und dann deine scheiß Hetero-Gene. Und du kannst mir glauben, dass du für all die Gefühle, die du in mir geweckt hast, einen hohen Preise bezahlen müsstest. Einen verdammt hohen Preis“ schrie ich ihn mit meinen Augen an, doch er zuckte nur einmal kurz mit seinem Glied, als würde es mir antworten: „Ey Schwuli, mit dir werde ich aber allemal fertig, bin schließlich `nen Marathonrammler“. Ich leckte noch einmal genüsslich über seine klitschnasse Eichel, wobei ich möglichst viel Geilheitstropfen aufsaugte. Danach schob ich mich auf Levins Körper und steckte ihm meine Zunge in den Mund. Er sollte seinen eigenen Saft schmecken, das war das mindeste, was er mir schuldig war. Doch es schien ihm überhaupt nichts auszumachen, denn leidenschaftlich knutschen wir uns ab. „Und welches Kleid hast du für deinen Prinzen ausgesucht“ säuselte ich ihm entgegen. Zuerst gaffte mich Levin etwas irritiert an, doch dann meinte er: „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, dass du schwul bist“. Dabei griente er so unverschämt frech, das mein Glied sofort in Bewegung setzte und kurz an seinem Rohr Fickbewegungen machte.

Esa dauerte nicht mehr lang und wir hatten sein Gewehr eingetütet. Er gab mir die Tube und ich schmierte seinen Stecher sowie mein Poloch damit ein. „Wie, wie wollen wir, ähhh, wollen wir das machen“ flüsterte Levin und schaute mich dabei intensiv an. „Ich möchte dir dabei in die Augen sehen“ gab ich leise zurück und drehte mich auf den Rücken. Ohne weiter drüber nachzudenken hob ich meine Beine, winkte sie an und hielt sie mit meinen Händen fest. Obwohl Levin ziemlich eindeutig hetero war, wusste er genau, was zu tun war. Er robbte zwischen zu meinem leicht gelüfteten Hintern und führte langsam seinen Schwanz an die Öffnung. Mein Freund sah richtig angestrengt aus, als er ihn an die Pforte anklopfen ließ. Phoenix wälzte sich währenddessen mehrmals in seinem Bett hin- und her, so dass wir eine kurze Pause einlegten. Als Levin dann erneut Druck auf meine Schleuse ausübte stöhnte ich leise auf. Sein Glied war ungewöhnlich dick und entsprechend dehnte er meinen Schließmuskel. „Ahhhhhh, jaaaaaa, langsam, ohhhh, ja“ keuchte ich, während er über mir gebeugt war. Nach quälend langer Zeit gelang es ihm seinen Stecher in meinen Arschkanal eindringen zu lassen. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ war das einzige, was ich dazu brabbeln konnte. Was für ein Gefühl. Was für ein gigantischer Druck, der sich in mir aufbaute. „Nenn, nenn mich Konstanze, ich bin dein“ witzelte ich rum und bekam sofort einige harte Stöße verpasst, die sowohl das Bett als auch mich in Schwingungen versetzte. „Du bekommst gleich Konstanze, du Witzbold“ knurrte Levin und schaute mich erregt an, als sei er geradezu auf den Sprung. „Küss mich, sonst schreie ich die ganze Siedlung zusammen“ drohte ich meinem Freund und war dankbar, als er seinen Kopf senkte. Seine Lippen gaben mir Halt und Sicherheit, während sein Kolben immer festere Stöße von sich gab. Levin war rücksichtslos und dominant, genau das brauchte und wollte ich jetzt. Obwohl das Bett bei jedem Stoß quietschte gaben wir uns unserer Lust hin. Phoenix versuchten wir auszublenden, obwohl er immer wieder kurze Albträume hatte. „Psssssssst, nicht so laut, sonst wird der Kleine noch wach“ ermahnte mich Levin und begann mich tatsächlich noch härter zu bocken. „Du hast gut reden, du wirst ja nicht gespalten, ahhhhh, jaaaaaa, mach weiter. Ohhhh, nicht so tief, jaaaaa, kommmm, bitte“ hechelte ich und versuchte ihn zu berühren. Ich legte meine Beine auf seine Schulter und umarmte ihn. „Im nächsten Leben werde ich deine Frau“ keuchte ich und krallte mich an seinem Rücken fest. „Pech, Pech, Peccchhhhh gehabt, ahhhhh, im nächsten Leben werde ich, ahhhh, werde ich schwul“ verhöhnte mich Levin und begann mich richtig durchzupflügen. „Warrrrrtttttte, ich will mich wichsen“ rief ich laut heraus und er gab mir sofort einen Kuss. „Pssssst, bist du verrückt. Denk an Phoenix“ stöhnte mir mein Freund in den Mund und vögelte mein Innerstes nach Außen. Endlich hatte ich meinen Speer in der Faust und begann mich ohne Ende zu keulen. Ich wimmerte immer lauter und merkte, dass mein Körper Saunatemperatur angenommen hatte. Als ich auch noch in die Augen von Levin blickte fing mein Herz an Amok zu laufen. Es pochte, als würde es gleich platzen. „Bitttttte, ich kannn nicht mehrrrrrrrrrrrrrrrr“ bettelte ich um Gnade und wollte doch nichts anderes, als das er mich fertig macht, in alle Einzelteile zerlegt, mich sargfertig nagelt und meine Seele ins Paradies gleiten lässt. Es war wieder einer der Momente, bei denen man am liebsten sterben möchte. Wäre das bei mir der Fall gewesen wäre ich als glücklicher Mensch von dieser Erde gegangen. „Ahhhhhhhhhhhh“ grummelte ich und biss in seine Schulter. Ich war fast so weit, wie ein Irrer schrubbte ich meine unbedeutenden 16 cm, die in diesem Augenblick wichtiger für mich waren, als für die Menschheit die erste Landung auf dem Mond. Levin bohrte beinahe wütend sein Glied in mich hinein, als mein Orgasmus anrollte. „Küss mich, ich, ichhhhhh, ichhhhh kommmmmmmmmmmmmmme“ schrie ich und Levin drückte hektisch seine Lippen auf meinen Mund. Genau in dem Moment jammerte Phoenix nebenan im Bett: „Andre, bitte bleib hier, bitte verlass mich nicht, ich liebe dich“. Ich hatte keine Zeit mich umzudrehen, denn ich starb gerade 1358 Tode. Mein Atem glich dem einer Achterbahnfahrt und dem eines Ertrinkenden. Levin hechelte zwar auch, aber er verfolgte nur sein eigenes Ziel. Er schaute mich an, als würde in diesem Augenblick sein Leben ausgelöscht. Seine Augen flackerten und immer unerbittlicher nagelte er mich durch. Er nahm mehrere tiefe Atemzüge und brach wenig später in sich zusammen. Wir waren beide fertig und wimmerten um die Wette. Noch immer hörten wir Phoenix irgendetwas brabbeln, doch wir waren derart mit uns beschäftigt, dass wir ihn links liegen ließen. „Man kann nicht mal im Urlaub in Ruhe ficken“ nölte Levin herum und bekam dafür einen Kuss von mir. „Sehe ich auch so, aber es war schön“ stöhnte ich zurück. Er ließ es zu das ich ihm dutzende Küsse gab, ehe sein Schwanz fast automatisch aus meinem weich gefickten Loch heraus glitt. „Ich muss mal kurz unter die Dusche gehen, denn ich schwitze wie ein Schwein“ merkte Levin an und stieg aus dem Bett. Mir ging es ähnlich und sofort folgte ich ihm. Schnell standen wir unter dem warmen Wasserstrahl und genossen die Ruhe dabei. Vorher hatte er das Kondom in die Toilette geworfen und runtergespült. Wir waren beide fertig und beließen es bei einigen Streicheleinheiten. Bevor wir das Badezimmer verließen umarmte ich Levin und flüsterte ihm ins Ohr: „Versprich mir, dass wir es irgendwann noch einmal machen. Ich meine, wo uns keiner stört“. Levin nickte und grinste: „Typisch, bekommst echt nicht genug, was“. Ich griff kurz an seinen Schwanz und damit war der mündliche Vertrag besiegelt. Er ging zu Phoenix`s ins Bett. Kaum hatte er die Bettdecke über sich gezogen, als Phoenix rumknatterte: „Wo warst du Andre, ich habe auf dich gewartet“. Levin blickte kurz zu mir rüber und wir grinsten uns zu. Ich konnte kaum glauben, das Phoenix so intensiv träumen konnte. Kaum hatte ich das Licht gelöscht, schlief ich auch schon ein.

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