| Ich drehte mich zu
Levin und fing an wie ein Unschuldslamm über seine Brustwarzen
zu streicheln. Nein, ich streichelte sie nicht, sondern funktionierte
meine Hand zu einer Daunenfeder um. Trotzdem genügte
es ihn wie ein Schwertfisch im Netz gucken zu lassen. „Für
mich geht echt ein Traum in Erfüllung. Wie oft lag ich
nachts im Bett und habe mir gewünscht, dass wir miteinander
schlafen“ flüsterte ich und strich ihm zärtlich
über den Bauch. „Ach, und was hast du dabei gemacht“
fragte er scheinheilig, denn ich wusste genau, was in seinem
Kopf gerade vor sich ging. „Ey, ich habe mir meine Keule
leer gerubbelt und bis in unseren Keller abgespritzt“
trommelte ich etwas übermütig. „Levin, darf
ich dich mal küssen, ich möchte unbedingt deine
Lippen berühren“. Kaum sagte er „Ja“
schob ich gleich nach: „Und deine Zunge auch“.
Spätestens jetzt sah er aus wie ein Trabi-Fahrer, der
sich zu einem Formel 1-Rennen angemeldet hatte und verwundert
zur Kenntnis nehmen musste, das die anderen Fahrer ihre 70
Runden längst absolviert hatten, während er immer
noch in der ersten Runde war. „Schlingel, Sau, schwuler
Deckhengst“ dröhnte er zurück und doch ließ
er es zu, dass mein Kopf immer näher kam. Ich schloss
die Augen und mir war, als würde man mich raketenartig
in die Umlaufbahn schießen. Selbst meine Lippen begannen
zu flattern, als ich seinen Mund berührte. Um die ganze
Sache noch zu steigern bohrte ich meine Zunge gegen seine
Zähne, bis er ihn endlich öffnete. „Nimmst
du Colgate-Zahncreme“ hauchte ich ihm entgegen, ließ
ihm aber überhaupt nicht die Möglichkeit zu antworten.
Auf einmal packte Levin meinen Kopf und begann mich heftig
abzuknutschen, wobei unsere Zungen wild züngelten. Mir
schwanden die Sinne und nicht vollends die Bodenhaftung zu
verlieren suchte ich nach Halt. Schnell griff ich nach seinem
Speer, was Levin mehrfach laut aufkeuchen ließ. Er atmete
mir quasi in den Mund und seine Augen flackerten wie 200 Osterfeuer.
Für seinen dicken Prachtbolzen gab es kein Entrinnen,
obwohl er aufs heftigste zu beben anfing. Als ich ihm auch
noch über die nasse Eichel strich jammerte er mir regelrecht
in den Rachenraum. „Dieses heiße Kerlchen konnte
man also noch hilflos machen“ sagte ich mir und fragte
mich, wieso er bei Mädchen einen anderen Gang einlegen
konnte. Minutenlang hielt ich ihn in Schach ehe er meinen
Kopf zur Seite schob. „Ähhh, puh, ahhh, lass mich
atmen, ich bekomme ja fast keine Luft mehr“ stöhnte
er. In diesem Moment hörten wir Phoenix laut rufen: „Andre,
ich liebe dich“. Hektisch drehten wir uns zu ihm hin
und sahen, dass er gerade seine Bettdecke wegstrampelte. Glücklicherweise
wurde er schnell wieder entspannter und schlief einfach weiter.
„Levin, wollen wir uns gegenseitig einen blasen“
säuselte ich ihm ins Ohr. Leider drehte er sich zu mir
um und küsste mir auf meine feuchten Lippen. „Nein,
das möchte ich nicht. Ich lasse ihn mir zwar blasen und
ficke auch manchmal, aber ich würde niemals einen anderen
Schwanz in den Mund nehmen oder mir gar meinen Arsch durchvögeln
lassen“. Es versteht sich von selbst, dass mein Gesichtsausdruck
dem einen Schnitzel glich, das man in die Pfanne warf. „Ey,
bist du jetzt sauer?“ hauchte er mir entgegen. „Nein,
nur etwas traurig. Wärst du auch, wenn du neben deinem
Traummann liegen würdest und sein Schwert in der Hand
hieltest“ antwortete ich. Sofort fing Levins Zauberstab
noch mehr zu nässen oder zumindest hatte ich das Gefühl.
Er versuchte mich etwas Milde zu stimmen indem er mich mehrfach
küsste. „Aus dir werde einer schlau“ dachte
ich mir und fing an seinen wirklich dicken Kolben zu wichsen.
Nur langsam, aber es reichte um seine Augen wieder leuchten
zu lassen. „Aber ich darf doch deinen blasen oder willst
du das etwas auch nicht“ schob ich beinahe anklagend
nach. „Levin schloss kurz seine Augen und sofort robbte
ich zwischen seine Beine. „Bei Heten weiß man
nie, also gleich ran ans Werk“ wütete es in meinem
Hirn. Fasziniert betrachtete ich diesen Wunderbaum, der einfach
nur schön, geil und erotisch aussah. Die Länge war
eher durchschnittlich, aber dafür war er dick und gerade
wie eine Kirchenkerze, die fast überall vor dem Altar
steht. Levin machte sich gar nicht erst die Mühe seinen
Kopf zu heben, sondern er verharrte in einer passiven Rolle.
Ganz nach dem Motto: „Du bist schwul, du bist scharf
auf meinen Gewehrkolben, also sieh zu wie du ihn zum explodieren
bringst“.

Ich war noch immer etwas enttäuscht und
zog seinen Sack soweit in die Länge bis leichte, schmerzhafte
Geräusche aus seinem Mund zu hören waren. „Ey,
den brauche ich später noch. Ohne lässt es sich
nur schwer poppen“ witzelte er rum und bekam als Quittung
meine Zähne in seine pochende Eichel gerammt. Okay, gerammt
ist vielleicht etwas sehr arg übertrieben, aber ich hielt
seine rote Eichel zwischen meinen Zähnen gefangen, während
ich erneut seinen Sack zog und ein wenig seine Eier quetschte.
„Ohhhh, ahhhh, du gehst ja, ahhhhh, ahhhh ran“
keuchte er und wand sich wie ein Pottwal im Reagenzglas. Unsere
Blicke streiften sich kurz und ich versuchte ihm zu signalisieren,
dass auf eine Ablehnung manchmal auch eine Strafe auf dem
Fuße folgt, doch Levin ließ seinen Kopf wieder
ins Kissen zurücksinken. Phoenix brabbelte im anderen
Bett irgendetwas, aber das interessierte mich nicht wirklich.
Ich schaute nur kurz zu ihm rüber und sah, dass er wieder
träumte. Natürlich war es nicht die feine Art ihm
derart gleichgültig entgegen zu treten, aber wenn man
den Schwanz eines bildschönen Jungen im Mund hat muss
man einfach Prioritäten setzen. Und in diesem Fall konnte
es aus meiner Sicht keine zwei Meinungen geben. Hätte
ich zwischen Levins Glied und einem Neuwagen entscheiden müssen,
wäre das Auto sicher stehen geblieben. Alles in und an
mir schrie nach dem Fleisch, der Wärme, der Gier und
der Triebe meines Freundes. Und wenn die Erde in diesem Moment
hätte untergehen wollen/sollen, hätte ich Gott darum
gebeten sein Vorhaben um einige Minuten zu verschieben. Ich
musste dieses Rohr einfach schmecken, an ihm saugen, es nach
Strich und Faden verwöhnen. Alles, aber auch wirklich
alles hing davon ab. Der Weltfrieden wäre in Gefahr gewesen,
wenn ich der Allmächtige auf unserem Planeten gewesen
wäre. Kriege hätten ausbrechen können, weil
ich den Frust eines ganzen Kontinents in mir getragen hätte,
wäre ich schwanzleer ausgegangen.

Nein, dieses Glied gehörte mir und zwar
nur mir allein. Ich nahm beide Eier in die Faust und zog seinen
Behälter weit nach unten. Levins Prachtexemplar stand
wie ein US-Soldat stramm in der Höhe. Ein umwerfend schönes
Bild gab es ab und ich konnte mich einfach dran statt sehen.
„Hast du die Packung?“ fragte ich Levin und schob
nach: „Such dir dein Condomi aus und vergiss das Gleitmittel
nicht“. Beinahe hektisch zerriss er die kleine Packung
und sechs Kondome sowie die kleine Tube fielen aufs Bett.
Ich sah ihm dabei zu wie er alles wieder zusammenraffte. Ein
kurzer Blick und er hatte sich wohl entschieden. „Ist
ja wie in einem Cafe. Ist so, als würde der Ober mich
fragen ob ich Obstkuchen mit oder ohne Sahne haben möchte“
hörte ich Levin hämisch antworten. Er guckte mich
an, schwieg ansonsten aber. Er sah angestrengt und leicht
rötlich im Gesicht aus. Nicht immer können Blicke
verraten was man gerade denkt. Zum Glück, denn wenn Levin
geahnt hätte was in meinem Kopf gerade abging wäre
er sicherlich schreiend aus dem Holzhaus gelaufen und ohne
Pause gen Heimat gesprintet. „Sei froh, dass ich ein
Mensch bin, sonst würde ich dich geile Sau ans Bett fesseln
und dich stundenlang nageln. Ich würde dir erst den Verstand
rausficken und dann deine scheiß Hetero-Gene. Und du
kannst mir glauben, dass du für all die Gefühle,
die du in mir geweckt hast, einen hohen Preise bezahlen müsstest.
Einen verdammt hohen Preis“ schrie ich ihn mit meinen
Augen an, doch er zuckte nur einmal kurz mit seinem Glied,
als würde es mir antworten: „Ey Schwuli, mit dir
werde ich aber allemal fertig, bin schließlich `nen
Marathonrammler“. Ich leckte noch einmal genüsslich
über seine klitschnasse Eichel, wobei ich möglichst
viel Geilheitstropfen aufsaugte. Danach schob ich mich auf
Levins Körper und steckte ihm meine Zunge in den Mund.
Er sollte seinen eigenen Saft schmecken, das war das mindeste,
was er mir schuldig war. Doch es schien ihm überhaupt
nichts auszumachen, denn leidenschaftlich knutschen wir uns
ab. „Und welches Kleid hast du für deinen Prinzen
ausgesucht“ säuselte ich ihm entgegen. Zuerst gaffte
mich Levin etwas irritiert an, doch dann meinte er: „Wenn
ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, dass
du schwul bist“. Dabei griente er so unverschämt
frech, das mein Glied sofort in Bewegung setzte und kurz an
seinem Rohr Fickbewegungen machte.
Esa dauerte nicht mehr lang und wir hatten sein Gewehr eingetütet.
Er gab mir die Tube und ich schmierte seinen Stecher sowie
mein Poloch damit ein. „Wie, wie wollen wir, ähhh,
wollen wir das machen“ flüsterte Levin und schaute
mich dabei intensiv an. „Ich möchte dir dabei in
die Augen sehen“ gab ich leise zurück und drehte
mich auf den Rücken. Ohne weiter drüber nachzudenken
hob ich meine Beine, winkte sie an und hielt sie mit meinen
Händen fest. Obwohl Levin ziemlich eindeutig hetero war,
wusste er genau, was zu tun war. Er robbte zwischen zu meinem
leicht gelüfteten Hintern und führte langsam seinen
Schwanz an die Öffnung. Mein Freund sah richtig angestrengt
aus, als er ihn an die Pforte anklopfen ließ. Phoenix
wälzte sich währenddessen mehrmals in seinem Bett
hin- und her, so dass wir eine kurze Pause einlegten. Als
Levin dann erneut Druck auf meine Schleuse ausübte stöhnte
ich leise auf. Sein Glied war ungewöhnlich dick und entsprechend
dehnte er meinen Schließmuskel. „Ahhhhhh, jaaaaaa,
langsam, ohhhh, ja“ keuchte ich, während er über
mir gebeugt war. Nach quälend langer Zeit gelang es ihm
seinen Stecher in meinen Arschkanal eindringen zu lassen.
„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ war das einzige, was
ich dazu brabbeln konnte. Was für ein Gefühl. Was
für ein gigantischer Druck, der sich in mir aufbaute.
„Nenn, nenn mich Konstanze, ich bin dein“ witzelte
ich rum und bekam sofort einige harte Stöße verpasst,
die sowohl das Bett als auch mich in Schwingungen versetzte.
„Du bekommst gleich Konstanze, du Witzbold“ knurrte
Levin und schaute mich erregt an, als sei er geradezu auf
den Sprung. „Küss mich, sonst schreie ich die ganze
Siedlung zusammen“ drohte ich meinem Freund und war
dankbar, als er seinen Kopf senkte. Seine Lippen gaben mir
Halt und Sicherheit, während sein Kolben immer festere
Stöße von sich gab. Levin war rücksichtslos
und dominant, genau das brauchte und wollte ich jetzt. Obwohl
das Bett bei jedem Stoß quietschte gaben wir uns unserer
Lust hin. Phoenix versuchten wir auszublenden, obwohl er immer
wieder kurze Albträume hatte. „Psssssssst, nicht
so laut, sonst wird der Kleine noch wach“ ermahnte mich
Levin und begann mich tatsächlich noch härter zu
bocken. „Du hast gut reden, du wirst ja nicht gespalten,
ahhhhh, jaaaaaa, mach weiter. Ohhhh, nicht so tief, jaaaaa,
kommmm, bitte“ hechelte ich und versuchte ihn zu berühren.
Ich legte meine Beine auf seine Schulter und umarmte ihn.
„Im nächsten Leben werde ich deine Frau“
keuchte ich und krallte mich an seinem Rücken fest. „Pech,
Pech, Peccchhhhh gehabt, ahhhhh, im nächsten Leben werde
ich, ahhhh, werde ich schwul“ verhöhnte mich Levin
und begann mich richtig durchzupflügen. „Warrrrrtttttte,
ich will mich wichsen“ rief ich laut heraus und er gab
mir sofort einen Kuss. „Pssssst, bist du verrückt.
Denk an Phoenix“ stöhnte mir mein Freund in den
Mund und vögelte mein Innerstes nach Außen. Endlich
hatte ich meinen Speer in der Faust und begann mich ohne Ende
zu keulen. Ich wimmerte immer lauter und merkte, dass mein
Körper Saunatemperatur angenommen hatte. Als ich auch
noch in die Augen von Levin blickte fing mein Herz an Amok
zu laufen. Es pochte, als würde es gleich platzen. „Bitttttte,
ich kannn nicht mehrrrrrrrrrrrrrrrr“ bettelte ich um
Gnade und wollte doch nichts anderes, als das er mich fertig
macht, in alle Einzelteile zerlegt, mich sargfertig nagelt
und meine Seele ins Paradies gleiten lässt. Es war wieder
einer der Momente, bei denen man am liebsten sterben möchte.
Wäre das bei mir der Fall gewesen wäre ich als glücklicher
Mensch von dieser Erde gegangen. „Ahhhhhhhhhhhh“
grummelte ich und biss in seine Schulter. Ich war fast so
weit, wie ein Irrer schrubbte ich meine unbedeutenden 16 cm,
die in diesem Augenblick wichtiger für mich waren, als
für die Menschheit die erste Landung auf dem Mond. Levin
bohrte beinahe wütend sein Glied in mich hinein, als
mein Orgasmus anrollte. „Küss mich, ich, ichhhhhh,
ichhhhh kommmmmmmmmmmmmmme“ schrie ich und Levin drückte
hektisch seine Lippen auf meinen Mund. Genau in dem Moment
jammerte Phoenix nebenan im Bett: „Andre, bitte bleib
hier, bitte verlass mich nicht, ich liebe dich“. Ich
hatte keine Zeit mich umzudrehen, denn ich starb gerade 1358
Tode. Mein Atem glich dem einer Achterbahnfahrt und dem eines
Ertrinkenden. Levin hechelte zwar auch, aber er verfolgte
nur sein eigenes Ziel. Er schaute mich an, als würde
in diesem Augenblick sein Leben ausgelöscht. Seine Augen
flackerten und immer unerbittlicher nagelte er mich durch.
Er nahm mehrere tiefe Atemzüge und brach wenig später
in sich zusammen. Wir waren beide fertig und wimmerten um
die Wette. Noch immer hörten wir Phoenix irgendetwas
brabbeln, doch wir waren derart mit uns beschäftigt,
dass wir ihn links liegen ließen. „Man kann nicht
mal im Urlaub in Ruhe ficken“ nölte Levin herum
und bekam dafür einen Kuss von mir. „Sehe ich auch
so, aber es war schön“ stöhnte ich zurück.
Er ließ es zu das ich ihm dutzende Küsse gab, ehe
sein Schwanz fast automatisch aus meinem weich gefickten Loch
heraus glitt. „Ich muss mal kurz unter die Dusche gehen,
denn ich schwitze wie ein Schwein“ merkte Levin an und
stieg aus dem Bett. Mir ging es ähnlich und sofort folgte
ich ihm. Schnell standen wir unter dem warmen Wasserstrahl
und genossen die Ruhe dabei. Vorher hatte er das Kondom in
die Toilette geworfen und runtergespült. Wir waren beide
fertig und beließen es bei einigen Streicheleinheiten.
Bevor wir das Badezimmer verließen umarmte ich Levin
und flüsterte ihm ins Ohr: „Versprich mir, dass
wir es irgendwann noch einmal machen. Ich meine, wo uns keiner
stört“. Levin nickte und grinste: „Typisch,
bekommst echt nicht genug, was“. Ich griff kurz an seinen
Schwanz und damit war der mündliche Vertrag besiegelt.
Er ging zu Phoenix`s ins Bett. Kaum hatte er die Bettdecke
über sich gezogen, als Phoenix rumknatterte: „Wo
warst du Andre, ich habe auf dich gewartet“. Levin blickte
kurz zu mir rüber und wir grinsten uns zu. Ich konnte
kaum glauben, das Phoenix so intensiv träumen konnte.
Kaum hatte ich das Licht gelöscht, schlief ich auch schon
ein.
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