+++ Die Leiden des jungen Per Teil 7 +++

By : Italy22 © - Source : BeulenForum ®


Per riss die Augen auf. „Sorry Torsten! Ich war mit meinen Gedanken einfach ganz woanders! Ist das Training schon vorbei? Torsten lachte. „Oh ja! Schon seit einer halben Stunde. Die anderen sind schon alle weg. Zum Glück für dich denn woran du gedacht hast ist nicht zu übersehen.“ Bei diesen Worten deutete Torsten auf die Beule die sich überdeutlich in Pers Shorts abzeichnete. Per wurde knallrot und verschränkte die Arme vor seiner Köpermitte. „Ach du brauchst dich doch nicht zu schämen. So was passiert halt. Nimm einfach ne kalte Dusche. Ich muss leider los. Meine Frau wartet mit dem Abendessen. Bis morgen Per.“ Mit diesen Worte verabschiedete sich Torsten und ging Richtung Parkplatz. Als er nicht mehr zu sehen war blickte Per sich vorsichtig um. Er wollte sichergehen möglichst ungesehen in die Umkleidekabine zu kommen. Da die Luft rein schien huschte Per schnell rüber. Auch die Kabine war glücklicherweise komplett leer.

Ein wenig seltsam kam Per das ja schon vor, denn hier war er noch nie alleine gewesen. Heute jedoch war er echt froh darüber, denn sein Bester stand immer noch wir ne Eins. Kein Wunder bei dem woran er eben gedacht hatte. Per zog sich aus und sprang unter die Dusche. Er versuchte sich kaltem Wasser abzukühlen, doch es half nichts. Per blieb nichts anderes übrig als sich auf andere Weise Linderung zu verschaffen. Er musste zugeben, dass die Tatsache es hier zu tun wo er sonst mit seinen Mannschaftskameraden duschte, ihn noch mehr erregte. Per drehte das Wasser wieder auf warm und seifte sich ein. Dabei ließ er seine Hände sanft über seine zarte Haut wandern. Per wusste das die Gefahr bestand, dass noch jemand reinkommen könnte. Dieser Kick war etwas völlig neues für ihn. Schwer atmend begann er seine Latte zu rubbeln. Dabei liefen ihm das warme Wasser und der Schaum am Körper runter. Per beeilte sich, denn er wollte das ganze so schnell wie möglich beenden. Nach 5 Minuten spritze er mal wieder heftig ab. Heute würde er wenigstens kein Zewa brauchen. Auf einmal zuckte er zusammen. Ihm war als hätte er ein Geräusch gehört. Panisch schaute er sich in der Dusche um doch es war nichts zu sehen. Er spülte sich den Schaum und sein Sperma ab und verließ die Dusche. Sein Blick fiel auf die Wand neben dem Eingang zur Dusche. Per war entsetzt. Da prangte tatsächlich ein Wichsfleck. Es hatte ihn also jemand beobachtet und sich dabei auch noch einen geschleudert. Per wollte sich gar nicht ausmalen, wer das gewesen sein konnte. So schnell es ging, zog er sich an und verlies die Kabine. Nervös blickte er sich um, doch es war niemand zu sehen. Per machte das er in sein Auto kam, denn das war ihm nicht ganz geheuer. Als er vom Parkplatz fuhr, atmete er erleichtert auf.

In seiner Wohnung angekommen schmiss er sofort seinen Computer an und rief die DFC-Seite auf. Doch Daniele hatte zu seinem Bedauern immer noch nicht geantwortet. Auch online gewesen war seit gestern Abend nicht. Dann musste Per eben warten. Das war jedoch eins der Dinge die Per nicht konnte. Seine Ungeduld war eine seiner wenigen Schwächen. Hier blieb ihm jedoch nichts anders übrig. Er ging ins Wohnzimmer und beschloss sich das Fortuna-Spiel reinzuziehen. Als er die DVD-Lade öffnete kam ihm der „tolle“ Porno-Film entgegen. Per hatte ganz vergessen ihn Daniel zurück zu bringen. Das war ihm ein wenig peinlich und er steckte das Ding direkt an die Seite seiner Trainingstasche, damit er das morgen nicht vor Müdigkeit vergaß. Dann schmiss er das Spiel an. Per war vom ersten Moment an beeindruckt von der Einsatzbereitschaft und Spielfreude der Amateure. Was ihnen an Fähigkeit fehlte, machten sie dadurch wieder Wett.


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Unterdessen in Köln in Danieles Wohnung. Alex stand vor Dany und gestikulierte wild mit den Händen. „Verdammte Scheiße! Willst du mir nicht endlich die Wahrheit sagen, wo du am Freitag gewesen bist.“ Sagte er in einem ziemlich fordernden. Tonfall. Dany zuckte mit den Schultern. „Das würde ich schon gerne, aber die Wahrheit würdest du mir eh nicht glauben.“ Sagte Dany resignierend. „Ach ja dann probier’s doch mal!“ forderte Alex ihn auf. „Also schön ich war im Orchidea.“ Gestand Dany. Alex schnaubte „Ach und mit wem? Du warst da doch sicher nicht alleine, oder?“ Dany seufzte. „Nein das habe ich doch nicht behauptet.“ „Dann sag mit wem. Und komm mit jetzt nicht mit deiner Schwester, Mutter, Tante etc. Das kaufe ich die nämlich nicht ab.“ Erklärte Alex. Dany stöhnte erneut auf. „Nein die waren es nicht.“ Diese knappe Antwort machte Alex noch wütender, so das er jetzt schon fast schrie. „Jetzt rück endlich mit der Sprache raus. Wer ist so toll mich da alleine im Stadion warten zu lassen.“ Dany gab sein Hinhalten auf. „Also schön. Es war Per Mertesacker.“ Alex entgleisten fast die Gesichtszüge, als er diesen Namen hörte. Die Deutsche Nationalmannschaft war für ihn einfach das Letzte und Dany wusste das. Alex war sich sicher, dass Dany diesen Namen nur ins Spiel brachte um ihn noch mehr zu ärgern. „Du willst mir jetzt nicht ernsthaft erzählen, dass du den meinst, der bei Bremen spielt. Den Nationalspieler!“ fauchte Alex. Dany antwortete erstaunlich ruhig. „Doch genau der.“ Alex Stimme überschlug sich fast. „Es macht dir scheinbar Spaß mich zu belügen, oder. Womit habe ich das nur verdient. Aus deinem Mund kommt nur Scheiße. Kein Wunder, dass die Leute hinter deinem Rücken über dich reden. Das bist du alles selber Schuld. Dany kannte diesen Tonfall zur Genüge, daher hatte er kein Problem damit ruhig zu antworten. „Ich glaube es ist besser wenn du jetzt gehst!“ Alex packte seinen Autoschlüssel und sagte im gehen. „Du machst mich echt kaputt. Es tut echt weh so dreist ins Gesicht gelogen zu werden.“ Dann knallte Alex die Wohnungstür hinter sich zu.


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Per hatte sich unterdessen, das Spiel zu Ende angeschaut. Er war von der Leistung der Fortuna beeindruckt. Doch seine Hoffnung Dany irgendwo im Publikum zu erblicken, hatte sich nicht erfüllt. Tim hatte gar nicht im Tor gestanden hatte Per festgestellt, Dafür hatte er in der 2. Halbzeit ein ziemlich heuchlerisches Interview gegeben. Noch einmal sah Per nach ob Dany inzwischen geantwortet hatte. Doch sein Postfach war leer. Ein wenig enttäuscht ging Per zu Bett. Dieser Tag hatte ihn leider keinen Schritt weiter gebracht. Aber Per konnte nichts anders als abwarten. Per ging etwas früher schlafen als sonst. Er musste am nächsten morgen auch früher aufstehen, denn heute hatten sie in Leipzig ein Testspiel gegen 1. FC Lokomotive Leipzig. Per nahm sich ein Taxi und pünktlich beim Treffpunkt am Flughafen zu sein. Es waren alle rechtzeitig da und der Flug verlief ohne besondere Zwischenfälle. Der Trainer eröffnete ihm, dass er heute nicht spielen würde, da lieber fit für das Spiel am nächsten Samstag sein sollte. Per hatte damit kein Problem, denn so scharf war er auf Testspiele nicht wirklich. Das Spiel ging im übrigen 0:0 aus, da alle vor allem drauf bedacht waren sich bloß nicht zu verletzen. Nach dem Spiel flogen sie dann zurück nach Bremen. Als Per Zuhause ankam checkte er noch schnell seine Mails. Mist immer noch keine Antwort von Dany. Er machte, dass er ins Bett kam. Er schlief ziemlich schnell ein. Mal wieder geisterte Dany durch seine Träume. Er stand mit ihm an einen Strand und beobachtete wie die Sonne aufging. Irgendwie fühlte sich Per in diesem Traum unheimlich glücklich. Er hatte daher ziemlich gute Laune als er erwachte. Laut pfeifend stand er unter der Dusche.

Seine Laune wurde noch besser als er am Trainingsplatz ankam. Es war ein strahlend schöner Tag. Daher ordnete der Trainer diesem Vormittag ganz spontan einen Waldlauf an. Per genoss es sehr in der freien Natur zu sein und atmete tief durch. Die Sonne brachte die zum Teil schon Gold und rot gefärbten Blätter zum leuchten. Per ging bei diesen Anblick richtig das Herz auf. Er war nun mal ein Kind des Herbstes. Freudestrahlend lief er neben Torsten und Clemens her. „Du hast aber heute gute Laune!“ sprach Torsten ihn an. „Ja warum auch nicht. Es ist doch ein wunderschöner Tag!“ antworte Per. Torsten musste Lachen. „Oh Per! Du hast wirklich ein schlichtes Gemüt. Per nickte nur. Sie liefen schweigend weiter, denn der Trainer mochte es nicht besonders, wenn während der Laufeinheiten geschwätzt wurde. Per war das ganz recht. So konnte er seinen Gedanken nachhängen. Es wäre sicher toll hier mal mit Dany spazieren zu gehen. Mal wieder fragte sich Per, warum er immer wieder an Dany denken musste. Er hatte ihn doch nur einmal getroffen und so toll sah er nun wirklich nicht aus. Diese Sehnsucht war völlig anders als der Liebeskummer, den er bei Poldi empfunden hatte. Per konnte das nicht erklären und wusste auch nicht ob es dafür überhaupt ein Wort gab. Dann anders als bei Poldi blieb hier der Sexuelle Gedanke völlig außen vor. Er stellte sich vor wie es wäre sich mit Dany zu unterhalten und mit ihm zu lachen. Per hatte niemals gehört oder gelesen, dass es so was gab.

Dann war der Waldlauf beendet. Er gab Torsten und Daniel noch jeweils ihre DVD’s wieder. Letzterer fragte ihn kichernd. „Na wie fandest du den Film. Ich hoffe er war nicht zu hart für dich.“ Per verkniff sich die Antwort und ging zu seinem Audi. Torstens Einladung ins Kino hatte er dankend abgelehnt. Zum einen weil das Wetter viel zu schade war um in einem Kino zu sitzen. Zum anderen weil ihn der Film nicht wirklich interessierte. Außerdem wäre es sich blöd vorgekommen beim Familienausflug der Frings’ dabei zu sein. Denn Torstens Frau und seine Töchter kamen auch mit. Er hatte Ihnen schon länger versprochen mit ihnen in den Film „Mama Mia“ zu gehen und jetzt hatte es zeitlich endlich mal gepasst. Per rechnete es Torsten hoch an, das er ihn mitnehmen wollte. Er sah in Per wohl etwas wie seinen „kleinen Bruder.“ Wobei es von der Körpergröße ja umgekehrt war. Jedenfalls hielt er immer ein wenig die Hand über Per. Auch Frau Frings hatte Per gern. Sie lies sich manchmal dazu hinreißen Per in die Wange zu kneifen. Per hasste das. Er kam sich dabei immer wie ein kleiner Junge vor. Genau das war er wohl in Frau Frings’ Augen auch. Per beschloss jedenfalls seinen freien Nachmittag anders zu Gestalten. Zuerst shoppte er ein paar neue Klamotten. Per kaufte einfach was ihm gefiel ohne groß auf den Preis zu achten. Bei seinem Bummel wurde er von zahlreichen Fans erkannt.

Zu Pers Leidwesen gehörten diese größtenteils zur Teeny-Kreisch-Fraktion. Per gab bereitwillig Autogramme und lies sich fotografieren. Doch manchmal wünschte er sich, einmal durch Stadt gehen zu können ohne ständig angesprochen zu werden. Nachdem sein Bedarf an Klamotten gedeckt war fuhr noch mal auf die Kirmes. Diesen Samstag war Schluss und da sie dieses Wochenende auswärts spielten, war dies wohl die letzte Gelegenheit noch mal hinzugehen. Per ging als erstes zu der Stelle wo das Zelt von Madame Fortuna gestanden hatte, doch da war nichts. Per konnte immer noch nicht verstehen, wie das Zelt damals so schnell hatte verschwinden können. Doch da ihm keine plausible Erklärung einfiel beschloss er nicht weiter drüber nachzudenken und sich ganz dem Rummel hinzugeben. Er gönnte sich einen kandierten Apfel und eine Tüte gebrannte Mandeln. Außerdem drehte er Runden auf der Achter- und der Wildwasserbahn. Auf letzterer kam Per sich ziemlich verloren vor, da die Wagen eigentlich für bis zu 4 Leute gedacht waren. Er war der einzige der alleine fuhr. Es hatte sich keiner getraut sich einfach zu ihm zu setzen und er war auch zu schüchtern um sich bei wildfremden Menschen dazu zu setzen. Im Wagen hinter ihm war 4 Mädels die kreischten und winkten. Sie schaukelten um näher an ihn heran zu kommen, was ihnen glücklicherweise nicht gelang. Als die Fahrt zu Ende war stieg Per schnell aus und verschwand in einem Toilettenhäuschen. Dort wartete er bis die Mädels verschwunden waren und setzte dann seinen Gang über die Kirmes fort.


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Unterdessen in Köln war Dany bei seiner Schwester Susanna zu Besuch, die von allen nur Susi genannt wurde. Sie wohnte direkt bei ihm um die Ecke so er ganz spontan den Entschluss gefasst hatte mal wieder bei ihr vorbei zu gehen. Sie sahen sich nicht so häufig obwohl sie so nah beieinander wohnten. Bei einer gepflegten Partie Wii-Sports erzählte Dany seiner Schwester sein Erlebnis vom Freitag. Als er geendet hatte meinte sie. „Das war ja richtig süß von ihm, dich zum Eis einzuladen. Ich hab schon vorher gedacht, dass der ein richtig Netter ist. Der kommt auf Fotos immer so symphatisch rüber.“ Dany nickte. „Ja das ist er auch. Mit dem kann man sich richtig toll unterhalten. So einen Freund würde ich mir wünschen.“ Sagte Dany ein wenig wehmütig. Susi schüttelte den Kopf. „Ach Dany ich weiß ja, dass du es nicht einfach hast, aber das wäre wirklich fern jeder Realität. Der hat dich wahrscheinlich schon wieder vergessen. Ein Profifußballer hat immer viel zu tun und trifft so viele Menschen. Da bleibt für Privates nicht viel Zeit.“ Daniel seufzte, weil er wusste, dass seine Schwester eine gnadenlose Realistin war und nicht so ein Träumer wie er. Obwohl sie die Jüngere von ihnen war, war sie doch um einiges reifer als ihr Bruder. „Jetzt guck nicht so traurig. Du wirst schon irgendwann jemanden treffen der zu dir passt. Aber einen Star hinterher zu rennen bringt absolut gar nichts. Ich muss es wissen, denn Justin ist für mich auch unerreichbar.“ Tröstete Susi ihren Bruder. „Aber du warst noch nie mit Justin Eis essen oder hast dich so gut mit ihm unterhalten.“ Susi lächelte verständnisvoll. „Ach Dany natürlich ist das mehr als viele andere von Ihrem Star bekommen, aber das heißt nichts. Weißt du die werden darauf getrimmt wie mit Menschen umzugehen haben. Wenn ein Star nett zu dir ist macht der nur seinen Job. Das heißt nicht, dass er dich mag.“ Dany war jedoch anderer Meinung. „So war das nicht. Wir haben so viel gemeinsam und er hat mir auch so viel über sich erzählt. Ich glaube einfach nicht, dass dies nur eine Show war.“ Susi musste Lachen. „Wenn du das glaubst, beherrscht er seinen Job halt besonders gut. Die Fans von Tokio Hotel glauben auch alle, dass sie eine Chance bei Bill haben.“ „Das ist was anderes.“ Unterbrach Dany seine Schwester trotzig. „Das ist genau dasselbe. Schau mal, wenn er dich hätte wiedersehen wollen, dann hätte er dir ja wohl seine Nummer gegeben oder zumindestens nach deiner gefragt. Das hat er nicht getan.“ Stellte Susi fest. Dany hatte dieser Argumentation nichts entgegen zu setzen. Sein Verstand sagte ihm ja das seine Schwester recht hatte. Doch da war etwas tief in seinem Innern, was ihm sagte, dass Susi dieses Mal vielleicht doch Unrecht hatte. Erklären konnte er dieses Gefühl jedoch nicht. So beließ er es dabei.


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Per hatte in der Zeit mit Bällen auf Dosen und mit Pfeilen auf Luftballons geworfen. Außerdem hatte er sich ein paar Lose gekauft und tatsächlich einen Hauptgewinn gemacht. Einen Teddy aus sehr Serie Glücksbärchis. Den braunen mit dem großen Herzen am Bauch. Per freute sich sehr darüber, denn er hatte diese Serie früher geliebt. Da er mit dem Stofftier nicht weiter über den Rummel laufen wollte, beschloss er nach Hause zu fahren. Mal wieder schmiss er erwartungsvoll seinen Computer an und mal wieder wurde er enttäuscht. Es musste doch noch einen anderen Weg geben, mit Dany in Kontakt zu treten. Doch ihm fiel keiner ein. Vielleicht gäbe es diesen Samstag mal die Möglichkeit kurz nach Köln zu fahren. Denn Mönchengladbach wo sie spielten, war nicht so weit entfernt.

Per fühlte sich mal wieder Einsam. Also kuschelte er sich mit dem Teddy auf die Couch und warf den Einhornfilm an. Der Bär war herrlich weich und flauschig und anders als die Dinge, die man sonst auf dem Rummel gewinnen konnte, hervorragend verarbeitet. Er war sicher sehr teuer gewesen. Daher hatte auch nur einer davon im Preisregal gestanden. Per drückte den Bären während des Films fest an sich und fühlte sich dadurch weniger einsam. Wenn seine Mannschaftskameraden ihn so sehen würden, hätte er wohl bis ans Ende seiner Karriere ihren Spott über sich ergehen lassen müssen. Doch Per blieb zum Glück unbeobachtet. Er erschauderte als die Szene mit der Hexe Mommy Fortuna kam. Eine Gewisse Ähnlichkeit mit Madame Fortuna war unverkennbar. Nachdem der Film aus war ging er ins Bett. Auch hier drückte er den Teddy fest an sich. Er dachte noch ein wenig über die Handlang des Films nach. Am Ende hatte Lady Amalthea das verwandelte Einhorn, ihre große Liebe aufgeben müssen um ihre Artgenossen zu retten. Die Einhörner kamen frei und der böse König Haggard wurde mitsamt seinem Schlosses vernichtet. Früher hatte Per dies immer für ein perfektes Happy End gehalten, doch mittlerweile war im klar, dass es gar nicht so war. Das Einhorn und Prinz Lir blieben beide unglücklich zurück. Das war einfach nicht gerecht. So in Gedanken schlief Per schließlich ein.

Nach zahlreichen belanglosen Träumen fand Per sich schließlich in einem Nebel wieder. Zuerst war er nur undurchdringlich weiß, doch dann begann er zu wabern und wies ähnliche Lichteffekte auf wie die, welche in Madame Fortunas Kugel zu sehen gewesen waren. Kaum hatte Per an sie gedacht, stand sie auch schon vor ihn. Sie war ziemlich klein und reichte Per grade mal bis zum Hosenbund, doch ihre seltsame Ausstrahlung flößte Per trotzdem einen gewaltigen Respekt ein. Sie blickte Per mit ihren unheimlichen weißen Augen an und sagte: „Pass auf Junge! Was ich dir jetzt zu sagen habe ist sehr wichtig und ich werde es nur ein einziges Mal sagen. Also musst du mir ganz genau zuhören. Hast du Verstanden?“ Per nickte und die Alte fuhr fort. „In nicht allzu ferner Zukunft wirst du dich zwischen 2 für dich sehr wichtigen Dingen entscheiden müssen. Triffst du richtige Wahl, wirst du beides bekommen. Wählst du jedoch das falsche, dann wirst du alles verlieren, verlieren, verlieren…“ ihre Stimme verklang in ein schwächer werdenden Echo und im gleichen Maße wie ihre Stimme begann auch ihr Körper mit dem Nebel zu verschmelzen. Per wachte schweißgebadet auf. Was meinte die Alte bloß. Sie hatte sich mal wieder sehr unklar ausgedrückt. Was für ein seltsamer Traum. Er war Per irgendwie so real vorgekommen, wie kein Traum jemals zuvor. Per sah auf die Uhr. Es war halb 4 in der Nacht. Viel zu Früh um schon aufzustehen, also drehte sich Per wieder um und versuchte weiter zu schlafen. Nach einer Weile gelang ihm dies auch. Er hoffte nicht wieder so etwas seltsames zu träumen. Für diese Nacht wurde seine Hoffnung erfüllt, denn er schlief bis um halb 9 durch.

Das Training an diesem Tage war sehr moderat, um die Spieler vor der morgigen Partie nicht zu sehr anzustrengen. Hauptsächlich wurden leichte Ballübungen gemacht und zum Ende der Trainingssession erläuterte der Trainer noch einmal kurz die Taktik für das Spiel. Per hörte nur mit halbem Ohr hin, denn der Trainer sagte im Grunde immer dasselbe. Das einzige was für ihn zählte war von Anfang an gesetzt zu sein. Nach dem Training fuhren alle nach Hause, denn so viel Dreistigkeit vor einer Auswärtsfahrt abends noch weg zu gehen, besaß niemand. Selbst die Spieler nicht die mit Sicherheit wussten, morgen nicht zum Einsatz zu kommen. So setzte sich auch Per in seinen TT und brauste Heim. Auch keine Nachrichten. Per hätte vor Wut am liebsten in die Tischkante gebissen, doch das hätte nichts geändert. So beschloss er mal wieder früh schlafen zu gehen. Morgen wollte er alles geben. Per fand sich mal wieder inmitten eines seltsamen Traums wieder. Er Dany liefen durch seltsame Strassen die per völlig unbekannt waren. Die Häuser wiesen jedoch sehr auf Südeuropa hin. Sie waren vor irgendetwas oder irgendjemanden auf der Flucht und Dany zog Per hinter sich her. Denn im Gegensatz zu Per schienen er sich in diesem Gewirr von Gassen auszukennen. Schließlich gelangten sie auf einen belebten Platz der von Palmen eingerahmt wurde. Dany atmete erleichtert auf und verlangsamte das Tempo. Unter so vielen Leuten waren sie scheinbar sicher. Doch das Gefühl der Sicherheit währte nur so lange, bis ein schwarzer Bentley mit hoher Geschwindigkeit um die Ecke gebraust kam. Dany wusste was jetzt kommen würde, während er Per zur Seite wirbelte wurde die getönte Scheibe des Wagens geöffnet und der Lauf eines halbautomatischen Gewehrs kam zum Vorschein. Dany schmiss sich in die Schusslinie und wurde von 4 Kugeln getroffen. Die Kugeln die eigentlich für Per bestimmt gewesen wären, hätte Dany nicht so schnell reagiert. Der Wagen brauste davon und Dany sackte zusammen. Per fing ihn auf, bevor er auf den Boden aufschlagen konnte. Die Kugeln hatten Dany schwer erwischt. Er blutete ziemlich stark. Per merkte wie er zitterte und immer schwächer wurde. Er drückte Dany fest an sich und es störte ihn nicht, dass seine Kleidung mit Blut besudelt wurde. Dany wollte etwas sagen, doch anstatt Worten kam nur ein Blutschwall aus seinen Mund. Er sah Per ein letztes Mal in die Augen bevor er seinen letzten Atemzug tat und in Pers Armen erschlaffte. „NEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNN!!!!!!!!!! !!!“ schrie Per aus voller Kehle.

Auf einmal befand sich Per wieder in seinem Schlafzimmer. Kein Dany und kein Blut mehr. Die Bettdecke klebte ihn am Leib, so sehr hatte er geschwitzt. Was für ein schrecklicher Traum. Per fühlte sich Hundeelend. Es war einfach schrecklich gewesen Dany in seinen Armen sterben zu sehen und in diesem Moment zu wissen das er für ihn gestorben war. Dany hatte sein eigenes Leben geopfert um seins zu retten. Dieser Traum war einfach zu real gewesen, als das Per ihn einfach beiseite schieben konnte. Es dauerte eine ganze Weile bis Per wieder einschlief. Am Ende obsiegte die Müdigkeit Doch. Als er am nächsten morgen erwachte konnte Per sich immer noch an jede Einzelheit des Traums erinnern, was Per sehr wunderte. Wenn er früher seltsame Dinge geträumt hatte, dann waren die ziemlich schnell wieder vergessen gewesen, doch dieser Traum schien sich förmlich in sein Gedächtnis eingebrannt zu haben. Per hatte keine Zeit noch länger darüber nachzudenken, denn er musste sich beeilen. Der Zeitplan für den heutigen Spieltag war eng. Wie immer hatte sich Per schon am Vorabend ein Taxi bestellt und das würde nicht ewig auf ihn warten. Per machte sich hastig fertig und stürmte die Treppe herunter. Und schon wieder wäre er fast gefallen. Per musste wirklich aufpassen. Wenn Per sich auf diese Art eine Verletzung zuzog, dann würde der Trainer ihn sicher umbringen. Er war erst vor 10 Tagen aus der Reha zurück gekommen und verspürte kein besonderes Bedürfnis so schnell wieder dort hin zu fahren.

Der Taxifahrer wartete schon voller Ungeduld auf ihn. Alles wie immer also. Auch das Per einer der letzten war, die am Flughafen eintrafen, war nichts neues. Der Verein hatte extra eine kleinere Passagiermaschine gechartert, so das die Mannschaft ganz unter sich war. Per saß wie immer mit Torsten und Clemens zusammen. Die 3 redeten jedoch nur über Belanglosigkeiten und irgendwann schlief das Gespräch auch ein. Sie landeten nach ca. einer Stunde auf dem kleinen Flughafen. Dort kam der Mannschaftsbus direkt aufs Rollfeld gefahren um die Spieler zu dem Rasenplatz zu fahren, der extra für sie gemietet worden war.


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Unterdessen in Köln. „Nein Dany, ich werde dich nicht nach Gladbach fahren!“ sagte Susi in leicht genervten Tonfall. „Warum denn nicht. Bitte Schwesterherz!“ Dany sah seine Schwester flehend an, doch die blieb hart. „Ich werde meine Meinung nicht ändern. Diese Idee ist nämlich vollkommen bescheuert. Erstens sind die Spieler des Gästeteams so abgeschirmt das du eh nicht an ihn rankommen würdest. Zweitens selbst wenn hätte er wahrscheinlich keine Zeit und keine Lust sich mit dir zu Unterhalten und drittens werde ich deinen Unsinn nicht auch noch unterstützen.“ Für Susi war die Diskussion damit beendet. Traurig beschloss Dany sich die Partie wenigstens im Fernsehen anzusehen.


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Nach einer kurzen taktischen Trainingseinheit ging’s dann ab ins Mönchengladbacher Stadion. Sie wurden von den gegnerischen Fans ausgepfiffen als sie einliefen. Am Anfang seiner Karriere hatte Per das schon ziemlich gestört, doch mittlerweile hatte er gelernt das zu ignorieren. Als sich die Mannschaften aufstellten lies Per seinen Blick durch das Stadion schweifen. Vielleicht war Dany hier ja irgendwo. Doch in der Masse hätte ihn Per sowieso nicht ausmachen können. Der Schiedsrichter Pfiff die Partie an und Per war hochkonzentriert. Sobald einer der Gegnerischen Stürmer auch nur in die Nähe des Bremer Strafraums kam, war Per zur Stelle. Alles Versuche der Gladbacher endeten entweder mit einen Distanzschuss der weit am Tor vorbei ging oder wurden mit Abseits abgepfiffen. In der 30 Minute bekam Bremen dann eine Ecke, die wie immer von Diego getreten wurde. Per sprang Höher als sein Gegenspieler und köpfte den Ball unhaltbar ins Tor. Per jubelte ausgelassen mit seinen Mannschaftskameraden. Die Gladbacher warfen jetzt alles nach vorne, doch es nutzte ihnen alles nichts. Am ende ging das Spiel 3:0 aus und Per hatte daran einen gehörigen Anteil gehabt. Die Mannschaft trug in auf Händen in die Kabine. Das war für Per schon ein sehr erregendes Gefühl und er musste aufpassen das seinen Kollegen nicht allzu deutlich zu zeigen.

Leider war Pers Vorhaben nach dem Spiel mal kurz nach Köln zu jetten, nicht umsetzbar. Nach dem Spiel ging es nämlich sofort zurück zum Flughafen. Per fand das sehr bedauerlich, doch er konnte es nicht ändern. In Bremen fuhr die Mannschaft vom Flughafen direkt in den Weinkeller um den Sieg zu feiern. Per hatte darauf eigentlich überhaupt keine Lust gehabt, doch als Held des Tages konnte er sich schlecht drücken. Der Alkohol floss reichlich und es wurde immer wieder auf Pers Leistung angestoßen. Ihm war es peinlich so im Mittelpunkt zu stehen. So etwas mochte er überhaupt nicht. Daher nutzte er die erste Gelegenheit um sich zu verdrücken. Seine Kameraden würden sicher noch lange weiter feiern, denn der Trainer hatte ihnen aufgrund der guten Leistung den morgigen Tag frei gegeben.

Als Per endlich nach Hause kam war es kurz vor Elf. Voller Ungeduld schmiss Per den Computer an. Und war sie endlich Dany’s Antwort. Doch bei Per machte sich Ernüchterung breit. Denn Dany hatte lediglich geschrieben „Gut und selbst?“ Per ärgerte sich ein wenig über dich selbst. War hatte er auf seine lapidare Mail denn für eine Antwort erwartet. Zumal Dany ja auch gar nicht wusste wer ihm da geschrieben hatte. Per setzte zu zig Antworten an. Doch keine kam ihm passend vor. Einmal hätte er Dany fast die Wahrheit geschrieben. „Hi hier ist Per Mertesacker. Ich würde dich gerne mal wieder sehen.“ Per verlies jedoch der Mut und so löschte er das geschriebene wieder. Während er noch grübelte klingelte sein Handy. Mit Freude nahm Per zur Kenntnis, das Poldi war, der ihn da anrief. „Hi Lukas, na alles klar bei Dir? Begrüßte er ihn. „Sicher, Sicher. Bei mir doch immer. Hättest dich die Woche über ja auch mal melden. Hammaspiel von dir heute. Ich hoffe du kannst diese Form bis zum nächsten Länderspiel halten.“ „Danke für die Blumen. Ich will doch schwer hoffen, dass ich das kann.“ entgegnete Per. „Was machst du grade?“ fragte Poldi neugierig. Per erzählte ihm was nach dem Shooting passiert war und das gerne mit Dany in Kontakt treten wollte. „Das nennt man verschossen.“ Feixte Poldi. „Nein so ist das nicht. Es ist irgendwie anders.“ Versuchte Per zu erklären. „Na ja ist auch egal wieso. Fest steht du willst ihn wieder sehen. Wo liegt da eigentlich das Problem. Du kannst doch mit ihm über die DFC-Seite mailen.“ Per seufzte. „Ach so einfach ist das nicht. Ich weiß einfach nicht was ich schreiben soll. Bei dir hört sich das so einfach ein.“ Poldi musste lachen. „Ach Per zu bist echt zu drollig. Weißt du was. Lass Lukas nur machen. Ich werde mich bei dieser Seite anmelden und ihn dir klar machen. In einem Monat spätestens wirst du ihn treffen versprochen.“ Versicherte Poldi.

Per war da jedoch nicht so sicher. „Na wenn du meinst. Aber erzähl dem keinen Mist über mich.“ Bat Per. Poldi lachte. „Wo denkst du hin. Du kannst dich auf Lukas verlassen. Mal was anderes. Hast du schon die „Andenken“ benutzt? Per schluckte. Die hatte er ja völlig vergessen. Schnell holte er sie aus der Seite seiner Sporttasche. „Nein bislang nicht!“ antwortete er. „Na dann wird’s aber höchste Zeit dafür! Komm Lukas zeigt dir jetzt mal richtig geilen Telefonsex.“ Per war total überrascht. „Bist du sicher, dass es für dich ok ist? Fragte er ein wenig verunsichert. Poldi kicherte „Natürlich bin ich sicher. Sonst würde ich so was ja nicht vorschlagen. Mach den Lautsprecher an, denn du wirst beide Hände brauchen. Als erstes möchte ich das du dir dein Oberteil ausziehst. Dann streichelst du dir mit beiden Händen über den Bauch und weiter nach oben zu deinen Nippeln. Ja mach sie richtig hart.“ Per folgte Poldis Befehlen aufs Wort. Seine Stimme hatte ein richtig erotisches Timbre angenommen. „Wenn deine Nippel schön hart sind nimmt du mein Trikot und reichst dran. Klasse oder?“ „Ja!“ hauchte Per. Der Geruch von Poldis Trikot und der Klang seiner Stimme brachten Per voll in Fahrt. „So jetzt ziehst du deine Hose aus. Schön langsam. Die hat doch sicher schon total gespannt. Nicht war?“ Per bestätigte auch das. So jetzt wirst du mit deinen Händen langsam an den Innenseiten deiner Schenkel lang fahren. Stell dir vor das ich es bin der dich berührt. Ich erkunde jede Faser deiner samtweichen Haut. Meine Hände sind überall. Stell dir vor wie ich mich für dich ausziehe. Jetzt setzte ich auch meinen Mund ein. Zärtlich sauge ich in deinen harten Nippeln, küsse deinen Hals und knabbere an deinem Ohr.“

Per konnte sich das alles ganz genau vorstellen, daher war es für ihn fast genauso geil, wie wenn Poldi diese Dinge wirklich mit ihm machen würde. Seine Latte pochte wie verrückt. Poldi schien das genau zu wissen. „Ist eng geworden deine Unterhose oder? Na los zieh sie schon aus. Jetzt streichle ich zärtlich deine Eier. Die sind ganz schön prall gefüllt. Das spüre ich genau. Jetzt wandert mein Zeigefinger an deinen Schaft entlang. Ganz langsam immer höher, bis ich schließlich deine Samtspitze erreiche. Dort hat sich schon der erste Sehnsuchtstropfen gebildet. Vorsichtig verteile ich ihn auf deiner Eichel. Jetzt ziehe ich deine Vorhaut langsam vor und zurück.“ Per stöhnte auf. Er hatte die von Poldi beschriebene Action exakt so durchgeführt und sich vorgestellt, das er diese Dinge mit ihm tat. Lukas machte weiter. „Oh ja ich spüre wie das Blut in deinem Penis vor Geilheit pulsiert. Immer schneller wichse ich dich. Du nimmst jetzt meinen Slip und hältst ihn vor dein Gesicht. Stell dir vor wie ich mit meinem kleinen Prinzen so dicht vor dir hänge, das du nur die Zunge ausstrecken musst um ihn zu berühren. Genau das tust du jetzt auch. Zärtlich erkundest du mit deiner Zunge mein Gemächt, während ich dich weiter wichse. Du lässt deine Hände über meinen perfekten Knackpo wandern und knetest ihn kräftig durch. Das gefällt dir. Ich merke es daran das dein Schwanz noch heftiger in meiner Hand pulsiert. Jetzt lässt du deine Hände überall an meinen Körper entangstreichen. Mein Körper ist so heiß, so nah und so hilflos deinen Brührungen ausgeliefert. Du spürt wie ich vor Geilheit schwitze und zittere während ich das Tempo weiter erhöhe. Ich merke das du gleich soweit bist also gebe ich richtig gas.“ Per stöhnte jetzt richtig laut. Poldi schien die Reaktionen seines Körpers genau abschätzen zu können und das törnte ihn unheimlich an.

„Jetzt mach dich auf Finale gefasst. Mein Prachtlümmel ist in deinem Mund und ich wichse sich jetzt mit beiden Hände, weil ich deine Geilheit sonst nicht mehr gebändigt kriege.“ Da hatte wohl recht den Per war jetzt gleich soweit. Poldi hauchte Sauerein in allen Sprachen die er kannte. Das machte Per rasend. Unter lautem Stöhnen und Keuchen entlud sich seine Lust wie bei einen Vulkan. Per schnappte gierig nach Luft. „So wie es sich angehört hat, hattest du grade richtig Spaß lachte Poldi. Freut mich sehr, dass ich dir Vergnügen bereiten konnte.“ Per war immer noch völlig außer Atem. Ein gekeuchtes „Danke“ war alles was er rausbrachte. Poldi verabschiedete sich und versprach sich um die Sache mit Dany zu kümmern und sich bald wieder zu melden. Dann legte er auf. Per blieb noch eine Weile erschöpft liegen.

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