| Per riss die Augen
auf. „Sorry Torsten! Ich war mit meinen Gedanken einfach
ganz woanders! Ist das Training schon vorbei? Torsten lachte.
„Oh ja! Schon seit einer halben Stunde. Die anderen
sind schon alle weg. Zum Glück für dich denn woran
du gedacht hast ist nicht zu übersehen.“ Bei diesen
Worten deutete Torsten auf die Beule die sich überdeutlich
in Pers Shorts abzeichnete. Per wurde knallrot und verschränkte
die Arme vor seiner Köpermitte. „Ach du brauchst
dich doch nicht zu schämen. So was passiert halt. Nimm
einfach ne kalte Dusche. Ich muss leider los. Meine Frau wartet
mit dem Abendessen. Bis morgen Per.“ Mit diesen Worte
verabschiedete sich Torsten und ging Richtung Parkplatz. Als
er nicht mehr zu sehen war blickte Per sich vorsichtig um.
Er wollte sichergehen möglichst ungesehen in die Umkleidekabine
zu kommen. Da die Luft rein schien huschte Per schnell rüber.
Auch die Kabine war glücklicherweise komplett leer.
Ein wenig seltsam kam Per das ja schon vor, denn hier war
er noch nie alleine gewesen. Heute jedoch war er echt froh
darüber, denn sein Bester stand immer noch wir ne Eins.
Kein Wunder bei dem woran er eben gedacht hatte. Per zog sich
aus und sprang unter die Dusche. Er versuchte sich kaltem
Wasser abzukühlen, doch es half nichts. Per blieb nichts
anderes übrig als sich auf andere Weise Linderung zu
verschaffen. Er musste zugeben, dass die Tatsache es hier
zu tun wo er sonst mit seinen Mannschaftskameraden duschte,
ihn noch mehr erregte. Per drehte das Wasser wieder auf warm
und seifte sich ein. Dabei ließ er seine Hände
sanft über seine zarte Haut wandern. Per wusste das die
Gefahr bestand, dass noch jemand reinkommen könnte. Dieser
Kick war etwas völlig neues für ihn. Schwer atmend
begann er seine Latte zu rubbeln. Dabei liefen ihm das warme
Wasser und der Schaum am Körper runter. Per beeilte sich,
denn er wollte das ganze so schnell wie möglich beenden.
Nach 5 Minuten spritze er mal wieder heftig ab. Heute würde
er wenigstens kein Zewa brauchen. Auf einmal zuckte er zusammen.
Ihm war als hätte er ein Geräusch gehört. Panisch
schaute er sich in der Dusche um doch es war nichts zu sehen.
Er spülte sich den Schaum und sein Sperma ab und verließ
die Dusche. Sein Blick fiel auf die Wand neben dem Eingang
zur Dusche. Per war entsetzt. Da prangte tatsächlich
ein Wichsfleck. Es hatte ihn also jemand beobachtet und sich
dabei auch noch einen geschleudert. Per wollte sich gar nicht
ausmalen, wer das gewesen sein konnte. So schnell es ging,
zog er sich an und verlies die Kabine. Nervös blickte
er sich um, doch es war niemand zu sehen. Per machte das er
in sein Auto kam, denn das war ihm nicht ganz geheuer. Als
er vom Parkplatz fuhr, atmete er erleichtert auf.
In seiner Wohnung angekommen schmiss er sofort seinen Computer
an und rief die DFC-Seite auf. Doch Daniele hatte zu seinem
Bedauern immer noch nicht geantwortet. Auch online gewesen
war seit gestern Abend nicht. Dann musste Per eben warten.
Das war jedoch eins der Dinge die Per nicht konnte. Seine
Ungeduld war eine seiner wenigen Schwächen. Hier blieb
ihm jedoch nichts anders übrig. Er ging ins Wohnzimmer
und beschloss sich das Fortuna-Spiel reinzuziehen. Als er
die DVD-Lade öffnete kam ihm der „tolle“
Porno-Film entgegen. Per hatte ganz vergessen ihn Daniel zurück
zu bringen. Das war ihm ein wenig peinlich und er steckte
das Ding direkt an die Seite seiner Trainingstasche, damit
er das morgen nicht vor Müdigkeit vergaß. Dann
schmiss er das Spiel an. Per war vom ersten Moment an beeindruckt
von der Einsatzbereitschaft und Spielfreude der Amateure.
Was ihnen an Fähigkeit fehlte, machten sie dadurch wieder
Wett.
******
Unterdessen in Köln in Danieles Wohnung. Alex stand vor
Dany und gestikulierte wild mit den Händen. „Verdammte
Scheiße! Willst du mir nicht endlich die Wahrheit sagen,
wo du am Freitag gewesen bist.“ Sagte er in einem ziemlich
fordernden. Tonfall. Dany zuckte mit den Schultern. „Das
würde ich schon gerne, aber die Wahrheit würdest
du mir eh nicht glauben.“ Sagte Dany resignierend. „Ach
ja dann probier’s doch mal!“ forderte Alex ihn
auf. „Also schön ich war im Orchidea.“ Gestand
Dany. Alex schnaubte „Ach und mit wem? Du warst da doch
sicher nicht alleine, oder?“ Dany seufzte. „Nein
das habe ich doch nicht behauptet.“ „Dann sag
mit wem. Und komm mit jetzt nicht mit deiner Schwester, Mutter,
Tante etc. Das kaufe ich die nämlich nicht ab.“
Erklärte Alex. Dany stöhnte erneut auf. „Nein
die waren es nicht.“ Diese knappe Antwort machte Alex
noch wütender, so das er jetzt schon fast schrie. „Jetzt
rück endlich mit der Sprache raus. Wer ist so toll mich
da alleine im Stadion warten zu lassen.“ Dany gab sein
Hinhalten auf. „Also schön. Es war Per Mertesacker.“
Alex entgleisten fast die Gesichtszüge, als er diesen
Namen hörte. Die Deutsche Nationalmannschaft war für
ihn einfach das Letzte und Dany wusste das. Alex war sich
sicher, dass Dany diesen Namen nur ins Spiel brachte um ihn
noch mehr zu ärgern. „Du willst mir jetzt nicht
ernsthaft erzählen, dass du den meinst, der bei Bremen
spielt. Den Nationalspieler!“ fauchte Alex. Dany antwortete
erstaunlich ruhig. „Doch genau der.“ Alex Stimme
überschlug sich fast. „Es macht dir scheinbar Spaß
mich zu belügen, oder. Womit habe ich das nur verdient.
Aus deinem Mund kommt nur Scheiße. Kein Wunder, dass
die Leute hinter deinem Rücken über dich reden.
Das bist du alles selber Schuld. Dany kannte diesen Tonfall
zur Genüge, daher hatte er kein Problem damit ruhig zu
antworten. „Ich glaube es ist besser wenn du jetzt gehst!“
Alex packte seinen Autoschlüssel und sagte im gehen.
„Du machst mich echt kaputt. Es tut echt weh so dreist
ins Gesicht gelogen zu werden.“ Dann knallte Alex die
Wohnungstür hinter sich zu.
******
Per hatte sich unterdessen, das Spiel zu Ende angeschaut.
Er war von der Leistung der Fortuna beeindruckt. Doch seine
Hoffnung Dany irgendwo im Publikum zu erblicken, hatte sich
nicht erfüllt. Tim hatte gar nicht im Tor gestanden hatte
Per festgestellt, Dafür hatte er in der 2. Halbzeit ein
ziemlich heuchlerisches Interview gegeben. Noch einmal sah
Per nach ob Dany inzwischen geantwortet hatte. Doch sein Postfach
war leer. Ein wenig enttäuscht ging Per zu Bett. Dieser
Tag hatte ihn leider keinen Schritt weiter gebracht. Aber
Per konnte nichts anders als abwarten. Per ging etwas früher
schlafen als sonst. Er musste am nächsten morgen auch
früher aufstehen, denn heute hatten sie in Leipzig ein
Testspiel gegen 1. FC Lokomotive Leipzig. Per nahm sich ein
Taxi und pünktlich beim Treffpunkt am Flughafen zu sein.
Es waren alle rechtzeitig da und der Flug verlief ohne besondere
Zwischenfälle. Der Trainer eröffnete ihm, dass er
heute nicht spielen würde, da lieber fit für das
Spiel am nächsten Samstag sein sollte. Per hatte damit
kein Problem, denn so scharf war er auf Testspiele nicht wirklich.
Das Spiel ging im übrigen 0:0 aus, da alle vor allem
drauf bedacht waren sich bloß nicht zu verletzen. Nach
dem Spiel flogen sie dann zurück nach Bremen. Als Per
Zuhause ankam checkte er noch schnell seine Mails. Mist immer
noch keine Antwort von Dany. Er machte, dass er ins Bett kam.
Er schlief ziemlich schnell ein. Mal wieder geisterte Dany
durch seine Träume. Er stand mit ihm an einen Strand
und beobachtete wie die Sonne aufging. Irgendwie fühlte
sich Per in diesem Traum unheimlich glücklich. Er hatte
daher ziemlich gute Laune als er erwachte. Laut pfeifend stand
er unter der Dusche.
Seine Laune wurde noch besser als er am Trainingsplatz ankam.
Es war ein strahlend schöner Tag. Daher ordnete der Trainer
diesem Vormittag ganz spontan einen Waldlauf an. Per genoss
es sehr in der freien Natur zu sein und atmete tief durch.
Die Sonne brachte die zum Teil schon Gold und rot gefärbten
Blätter zum leuchten. Per ging bei diesen Anblick richtig
das Herz auf. Er war nun mal ein Kind des Herbstes. Freudestrahlend
lief er neben Torsten und Clemens her. „Du hast aber
heute gute Laune!“ sprach Torsten ihn an. „Ja
warum auch nicht. Es ist doch ein wunderschöner Tag!“
antworte Per. Torsten musste Lachen. „Oh Per! Du hast
wirklich ein schlichtes Gemüt. Per nickte nur. Sie liefen
schweigend weiter, denn der Trainer mochte es nicht besonders,
wenn während der Laufeinheiten geschwätzt wurde.
Per war das ganz recht. So konnte er seinen Gedanken nachhängen.
Es wäre sicher toll hier mal mit Dany spazieren zu gehen.
Mal wieder fragte sich Per, warum er immer wieder an Dany
denken musste. Er hatte ihn doch nur einmal getroffen und
so toll sah er nun wirklich nicht aus. Diese Sehnsucht war
völlig anders als der Liebeskummer, den er bei Poldi
empfunden hatte. Per konnte das nicht erklären und wusste
auch nicht ob es dafür überhaupt ein Wort gab. Dann
anders als bei Poldi blieb hier der Sexuelle Gedanke völlig
außen vor. Er stellte sich vor wie es wäre sich
mit Dany zu unterhalten und mit ihm zu lachen. Per hatte niemals
gehört oder gelesen, dass es so was gab.
Dann war der Waldlauf beendet. Er gab Torsten und Daniel
noch jeweils ihre DVD’s wieder. Letzterer fragte ihn
kichernd. „Na wie fandest du den Film. Ich hoffe er
war nicht zu hart für dich.“ Per verkniff sich
die Antwort und ging zu seinem Audi. Torstens Einladung ins
Kino hatte er dankend abgelehnt. Zum einen weil das Wetter
viel zu schade war um in einem Kino zu sitzen. Zum anderen
weil ihn der Film nicht wirklich interessierte. Außerdem
wäre es sich blöd vorgekommen beim Familienausflug
der Frings’ dabei zu sein. Denn Torstens Frau und seine
Töchter kamen auch mit. Er hatte Ihnen schon länger
versprochen mit ihnen in den Film „Mama Mia“ zu
gehen und jetzt hatte es zeitlich endlich mal gepasst. Per
rechnete es Torsten hoch an, das er ihn mitnehmen wollte.
Er sah in Per wohl etwas wie seinen „kleinen Bruder.“
Wobei es von der Körpergröße ja umgekehrt
war. Jedenfalls hielt er immer ein wenig die Hand über
Per. Auch Frau Frings hatte Per gern. Sie lies sich manchmal
dazu hinreißen Per in die Wange zu kneifen. Per hasste
das. Er kam sich dabei immer wie ein kleiner Junge vor. Genau
das war er wohl in Frau Frings’ Augen auch. Per beschloss
jedenfalls seinen freien Nachmittag anders zu Gestalten. Zuerst
shoppte er ein paar neue Klamotten. Per kaufte einfach was
ihm gefiel ohne groß auf den Preis zu achten. Bei seinem
Bummel wurde er von zahlreichen Fans erkannt.
Zu Pers Leidwesen gehörten diese größtenteils
zur Teeny-Kreisch-Fraktion. Per gab bereitwillig Autogramme
und lies sich fotografieren. Doch manchmal wünschte er
sich, einmal durch Stadt gehen zu können ohne ständig
angesprochen zu werden. Nachdem sein Bedarf an Klamotten gedeckt
war fuhr noch mal auf die Kirmes. Diesen Samstag war Schluss
und da sie dieses Wochenende auswärts spielten, war dies
wohl die letzte Gelegenheit noch mal hinzugehen. Per ging
als erstes zu der Stelle wo das Zelt von Madame Fortuna gestanden
hatte, doch da war nichts. Per konnte immer noch nicht verstehen,
wie das Zelt damals so schnell hatte verschwinden können.
Doch da ihm keine plausible Erklärung einfiel beschloss
er nicht weiter drüber nachzudenken und sich ganz dem
Rummel hinzugeben. Er gönnte sich einen kandierten Apfel
und eine Tüte gebrannte Mandeln. Außerdem drehte
er Runden auf der Achter- und der Wildwasserbahn. Auf letzterer
kam Per sich ziemlich verloren vor, da die Wagen eigentlich
für bis zu 4 Leute gedacht waren. Er war der einzige
der alleine fuhr. Es hatte sich keiner getraut sich einfach
zu ihm zu setzen und er war auch zu schüchtern um sich
bei wildfremden Menschen dazu zu setzen. Im Wagen hinter ihm
war 4 Mädels die kreischten und winkten. Sie schaukelten
um näher an ihn heran zu kommen, was ihnen glücklicherweise
nicht gelang. Als die Fahrt zu Ende war stieg Per schnell
aus und verschwand in einem Toilettenhäuschen. Dort wartete
er bis die Mädels verschwunden waren und setzte dann
seinen Gang über die Kirmes fort.
******
Unterdessen in Köln war Dany bei seiner Schwester Susanna
zu Besuch, die von allen nur Susi genannt wurde. Sie wohnte
direkt bei ihm um die Ecke so er ganz spontan den Entschluss
gefasst hatte mal wieder bei ihr vorbei zu gehen. Sie sahen
sich nicht so häufig obwohl sie so nah beieinander wohnten.
Bei einer gepflegten Partie Wii-Sports erzählte Dany
seiner Schwester sein Erlebnis vom Freitag. Als er geendet
hatte meinte sie. „Das war ja richtig süß
von ihm, dich zum Eis einzuladen. Ich hab schon vorher gedacht,
dass der ein richtig Netter ist. Der kommt auf Fotos immer
so symphatisch rüber.“ Dany nickte. „Ja das
ist er auch. Mit dem kann man sich richtig toll unterhalten.
So einen Freund würde ich mir wünschen.“ Sagte
Dany ein wenig wehmütig. Susi schüttelte den Kopf.
„Ach Dany ich weiß ja, dass du es nicht einfach
hast, aber das wäre wirklich fern jeder Realität.
Der hat dich wahrscheinlich schon wieder vergessen. Ein Profifußballer
hat immer viel zu tun und trifft so viele Menschen. Da bleibt
für Privates nicht viel Zeit.“ Daniel seufzte,
weil er wusste, dass seine Schwester eine gnadenlose Realistin
war und nicht so ein Träumer wie er. Obwohl sie die Jüngere
von ihnen war, war sie doch um einiges reifer als ihr Bruder.
„Jetzt guck nicht so traurig. Du wirst schon irgendwann
jemanden treffen der zu dir passt. Aber einen Star hinterher
zu rennen bringt absolut gar nichts. Ich muss es wissen, denn
Justin ist für mich auch unerreichbar.“ Tröstete
Susi ihren Bruder. „Aber du warst noch nie mit Justin
Eis essen oder hast dich so gut mit ihm unterhalten.“
Susi lächelte verständnisvoll. „Ach Dany natürlich
ist das mehr als viele andere von Ihrem Star bekommen, aber
das heißt nichts. Weißt du die werden darauf getrimmt
wie mit Menschen umzugehen haben. Wenn ein Star nett zu dir
ist macht der nur seinen Job. Das heißt nicht, dass
er dich mag.“ Dany war jedoch anderer Meinung. „So
war das nicht. Wir haben so viel gemeinsam und er hat mir
auch so viel über sich erzählt. Ich glaube einfach
nicht, dass dies nur eine Show war.“ Susi musste Lachen.
„Wenn du das glaubst, beherrscht er seinen Job halt
besonders gut. Die Fans von Tokio Hotel glauben auch alle,
dass sie eine Chance bei Bill haben.“ „Das ist
was anderes.“ Unterbrach Dany seine Schwester trotzig.
„Das ist genau dasselbe. Schau mal, wenn er dich hätte
wiedersehen wollen, dann hätte er dir ja wohl seine Nummer
gegeben oder zumindestens nach deiner gefragt. Das hat er
nicht getan.“ Stellte Susi fest. Dany hatte dieser Argumentation
nichts entgegen zu setzen. Sein Verstand sagte ihm ja das
seine Schwester recht hatte. Doch da war etwas tief in seinem
Innern, was ihm sagte, dass Susi dieses Mal vielleicht doch
Unrecht hatte. Erklären konnte er dieses Gefühl
jedoch nicht. So beließ er es dabei.
******
Per hatte in der Zeit mit Bällen auf Dosen und mit Pfeilen
auf Luftballons geworfen. Außerdem hatte er sich ein
paar Lose gekauft und tatsächlich einen Hauptgewinn gemacht.
Einen Teddy aus sehr Serie Glücksbärchis. Den braunen
mit dem großen Herzen am Bauch. Per freute sich sehr
darüber, denn er hatte diese Serie früher geliebt.
Da er mit dem Stofftier nicht weiter über den Rummel
laufen wollte, beschloss er nach Hause zu fahren. Mal wieder
schmiss er erwartungsvoll seinen Computer an und mal wieder
wurde er enttäuscht. Es musste doch noch einen anderen
Weg geben, mit Dany in Kontakt zu treten. Doch ihm fiel keiner
ein. Vielleicht gäbe es diesen Samstag mal die Möglichkeit
kurz nach Köln zu fahren. Denn Mönchengladbach wo
sie spielten, war nicht so weit entfernt.
Per fühlte sich mal wieder Einsam. Also kuschelte er
sich mit dem Teddy auf die Couch und warf den Einhornfilm
an. Der Bär war herrlich weich und flauschig und anders
als die Dinge, die man sonst auf dem Rummel gewinnen konnte,
hervorragend verarbeitet. Er war sicher sehr teuer gewesen.
Daher hatte auch nur einer davon im Preisregal gestanden.
Per drückte den Bären während des Films fest
an sich und fühlte sich dadurch weniger einsam. Wenn
seine Mannschaftskameraden ihn so sehen würden, hätte
er wohl bis ans Ende seiner Karriere ihren Spott über
sich ergehen lassen müssen. Doch Per blieb zum Glück
unbeobachtet. Er erschauderte als die Szene mit der Hexe Mommy
Fortuna kam. Eine Gewisse Ähnlichkeit mit Madame Fortuna
war unverkennbar. Nachdem der Film aus war ging er ins Bett.
Auch hier drückte er den Teddy fest an sich. Er dachte
noch ein wenig über die Handlang des Films nach. Am Ende
hatte Lady Amalthea das verwandelte Einhorn, ihre große
Liebe aufgeben müssen um ihre Artgenossen zu retten.
Die Einhörner kamen frei und der böse König
Haggard wurde mitsamt seinem Schlosses vernichtet. Früher
hatte Per dies immer für ein perfektes Happy End gehalten,
doch mittlerweile war im klar, dass es gar nicht so war. Das
Einhorn und Prinz Lir blieben beide unglücklich zurück.
Das war einfach nicht gerecht. So in Gedanken schlief Per
schließlich ein.

Nach zahlreichen belanglosen Träumen fand
Per sich schließlich in einem Nebel wieder. Zuerst war
er nur undurchdringlich weiß, doch dann begann er zu
wabern und wies ähnliche Lichteffekte auf wie die, welche
in Madame Fortunas Kugel zu sehen gewesen waren. Kaum hatte
Per an sie gedacht, stand sie auch schon vor ihn. Sie war
ziemlich klein und reichte Per grade mal bis zum Hosenbund,
doch ihre seltsame Ausstrahlung flößte Per trotzdem
einen gewaltigen Respekt ein. Sie blickte Per mit ihren unheimlichen
weißen Augen an und sagte: „Pass auf Junge! Was
ich dir jetzt zu sagen habe ist sehr wichtig und ich werde
es nur ein einziges Mal sagen. Also musst du mir ganz genau
zuhören. Hast du Verstanden?“ Per nickte und die
Alte fuhr fort. „In nicht allzu ferner Zukunft wirst
du dich zwischen 2 für dich sehr wichtigen Dingen entscheiden
müssen. Triffst du richtige Wahl, wirst du beides bekommen.
Wählst du jedoch das falsche, dann wirst du alles verlieren,
verlieren, verlieren…“ ihre Stimme verklang in
ein schwächer werdenden Echo und im gleichen Maße
wie ihre Stimme begann auch ihr Körper mit dem Nebel
zu verschmelzen. Per wachte schweißgebadet auf. Was
meinte die Alte bloß. Sie hatte sich mal wieder sehr
unklar ausgedrückt. Was für ein seltsamer Traum.
Er war Per irgendwie so real vorgekommen, wie kein Traum jemals
zuvor. Per sah auf die Uhr. Es war halb 4 in der Nacht. Viel
zu Früh um schon aufzustehen, also drehte sich Per wieder
um und versuchte weiter zu schlafen. Nach einer Weile gelang
ihm dies auch. Er hoffte nicht wieder so etwas seltsames zu
träumen. Für diese Nacht wurde seine Hoffnung erfüllt,
denn er schlief bis um halb 9 durch.
Das Training an diesem Tage war sehr moderat, um die Spieler
vor der morgigen Partie nicht zu sehr anzustrengen. Hauptsächlich
wurden leichte Ballübungen gemacht und zum Ende der Trainingssession
erläuterte der Trainer noch einmal kurz die Taktik für
das Spiel. Per hörte nur mit halbem Ohr hin, denn der
Trainer sagte im Grunde immer dasselbe. Das einzige was für
ihn zählte war von Anfang an gesetzt zu sein. Nach dem
Training fuhren alle nach Hause, denn so viel Dreistigkeit
vor einer Auswärtsfahrt abends noch weg zu gehen, besaß
niemand. Selbst die Spieler nicht die mit Sicherheit wussten,
morgen nicht zum Einsatz zu kommen. So setzte sich auch Per
in seinen TT und brauste Heim. Auch keine Nachrichten. Per
hätte vor Wut am liebsten in die Tischkante gebissen,
doch das hätte nichts geändert. So beschloss er
mal wieder früh schlafen zu gehen. Morgen wollte er alles
geben. Per fand sich mal wieder inmitten eines seltsamen Traums
wieder. Er Dany liefen durch seltsame Strassen die per völlig
unbekannt waren. Die Häuser wiesen jedoch sehr auf Südeuropa
hin. Sie waren vor irgendetwas oder irgendjemanden auf der
Flucht und Dany zog Per hinter sich her. Denn im Gegensatz
zu Per schienen er sich in diesem Gewirr von Gassen auszukennen.
Schließlich gelangten sie auf einen belebten Platz der
von Palmen eingerahmt wurde. Dany atmete erleichtert auf und
verlangsamte das Tempo. Unter so vielen Leuten waren sie scheinbar
sicher. Doch das Gefühl der Sicherheit währte nur
so lange, bis ein schwarzer Bentley mit hoher Geschwindigkeit
um die Ecke gebraust kam. Dany wusste was jetzt kommen würde,
während er Per zur Seite wirbelte wurde die getönte
Scheibe des Wagens geöffnet und der Lauf eines halbautomatischen
Gewehrs kam zum Vorschein. Dany schmiss sich in die Schusslinie
und wurde von 4 Kugeln getroffen. Die Kugeln die eigentlich
für Per bestimmt gewesen wären, hätte Dany
nicht so schnell reagiert. Der Wagen brauste davon und Dany
sackte zusammen. Per fing ihn auf, bevor er auf den Boden
aufschlagen konnte. Die Kugeln hatten Dany schwer erwischt.
Er blutete ziemlich stark. Per merkte wie er zitterte und
immer schwächer wurde. Er drückte Dany fest an sich
und es störte ihn nicht, dass seine Kleidung mit Blut
besudelt wurde. Dany wollte etwas sagen, doch anstatt Worten
kam nur ein Blutschwall aus seinen Mund. Er sah Per ein letztes
Mal in die Augen bevor er seinen letzten Atemzug tat und in
Pers Armen erschlaffte. „NEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!
!!!“ schrie Per aus voller Kehle.
Auf einmal befand sich Per wieder in seinem Schlafzimmer.
Kein Dany und kein Blut mehr. Die Bettdecke klebte ihn am
Leib, so sehr hatte er geschwitzt. Was für ein schrecklicher
Traum. Per fühlte sich Hundeelend. Es war einfach schrecklich
gewesen Dany in seinen Armen sterben zu sehen und in diesem
Moment zu wissen das er für ihn gestorben war. Dany hatte
sein eigenes Leben geopfert um seins zu retten. Dieser Traum
war einfach zu real gewesen, als das Per ihn einfach beiseite
schieben konnte. Es dauerte eine ganze Weile bis Per wieder
einschlief. Am Ende obsiegte die Müdigkeit Doch. Als
er am nächsten morgen erwachte konnte Per sich immer
noch an jede Einzelheit des Traums erinnern, was Per sehr
wunderte. Wenn er früher seltsame Dinge geträumt
hatte, dann waren die ziemlich schnell wieder vergessen gewesen,
doch dieser Traum schien sich förmlich in sein Gedächtnis
eingebrannt zu haben. Per hatte keine Zeit noch länger
darüber nachzudenken, denn er musste sich beeilen. Der
Zeitplan für den heutigen Spieltag war eng. Wie immer
hatte sich Per schon am Vorabend ein Taxi bestellt und das
würde nicht ewig auf ihn warten. Per machte sich hastig
fertig und stürmte die Treppe herunter. Und schon wieder
wäre er fast gefallen. Per musste wirklich aufpassen.
Wenn Per sich auf diese Art eine Verletzung zuzog, dann würde
der Trainer ihn sicher umbringen. Er war erst vor 10 Tagen
aus der Reha zurück gekommen und verspürte kein
besonderes Bedürfnis so schnell wieder dort hin zu fahren.
Der Taxifahrer wartete schon voller Ungeduld auf ihn. Alles
wie immer also. Auch das Per einer der letzten war, die am
Flughafen eintrafen, war nichts neues. Der Verein hatte extra
eine kleinere Passagiermaschine gechartert, so das die Mannschaft
ganz unter sich war. Per saß wie immer mit Torsten und
Clemens zusammen. Die 3 redeten jedoch nur über Belanglosigkeiten
und irgendwann schlief das Gespräch auch ein. Sie landeten
nach ca. einer Stunde auf dem kleinen Flughafen. Dort kam
der Mannschaftsbus direkt aufs Rollfeld gefahren um die Spieler
zu dem Rasenplatz zu fahren, der extra für sie gemietet
worden war.
******
Unterdessen in Köln. „Nein Dany, ich werde dich
nicht nach Gladbach fahren!“ sagte Susi in leicht genervten
Tonfall. „Warum denn nicht. Bitte Schwesterherz!“
Dany sah seine Schwester flehend an, doch die blieb hart.
„Ich werde meine Meinung nicht ändern. Diese Idee
ist nämlich vollkommen bescheuert. Erstens sind die Spieler
des Gästeteams so abgeschirmt das du eh nicht an ihn
rankommen würdest. Zweitens selbst wenn hätte er
wahrscheinlich keine Zeit und keine Lust sich mit dir zu Unterhalten
und drittens werde ich deinen Unsinn nicht auch noch unterstützen.“
Für Susi war die Diskussion damit beendet. Traurig beschloss
Dany sich die Partie wenigstens im Fernsehen anzusehen.
******
Nach einer kurzen taktischen Trainingseinheit ging’s
dann ab ins Mönchengladbacher Stadion. Sie wurden von
den gegnerischen Fans ausgepfiffen als sie einliefen. Am Anfang
seiner Karriere hatte Per das schon ziemlich gestört,
doch mittlerweile hatte er gelernt das zu ignorieren. Als
sich die Mannschaften aufstellten lies Per seinen Blick durch
das Stadion schweifen. Vielleicht war Dany hier ja irgendwo.
Doch in der Masse hätte ihn Per sowieso nicht ausmachen
können. Der Schiedsrichter Pfiff die Partie an und Per
war hochkonzentriert. Sobald einer der Gegnerischen Stürmer
auch nur in die Nähe des Bremer Strafraums kam, war Per
zur Stelle. Alles Versuche der Gladbacher endeten entweder
mit einen Distanzschuss der weit am Tor vorbei ging oder wurden
mit Abseits abgepfiffen. In der 30 Minute bekam Bremen dann
eine Ecke, die wie immer von Diego getreten wurde. Per sprang
Höher als sein Gegenspieler und köpfte den Ball
unhaltbar ins Tor. Per jubelte ausgelassen mit seinen Mannschaftskameraden.
Die Gladbacher warfen jetzt alles nach vorne, doch es nutzte
ihnen alles nichts. Am ende ging das Spiel 3:0 aus und Per
hatte daran einen gehörigen Anteil gehabt. Die Mannschaft
trug in auf Händen in die Kabine. Das war für Per
schon ein sehr erregendes Gefühl und er musste aufpassen
das seinen Kollegen nicht allzu deutlich zu zeigen.
Leider war Pers Vorhaben nach dem Spiel mal kurz nach Köln
zu jetten, nicht umsetzbar. Nach dem Spiel ging es nämlich
sofort zurück zum Flughafen. Per fand das sehr bedauerlich,
doch er konnte es nicht ändern. In Bremen fuhr die Mannschaft
vom Flughafen direkt in den Weinkeller um den Sieg zu feiern.
Per hatte darauf eigentlich überhaupt keine Lust gehabt,
doch als Held des Tages konnte er sich schlecht drücken.
Der Alkohol floss reichlich und es wurde immer wieder auf
Pers Leistung angestoßen. Ihm war es peinlich so im
Mittelpunkt zu stehen. So etwas mochte er überhaupt nicht.
Daher nutzte er die erste Gelegenheit um sich zu verdrücken.
Seine Kameraden würden sicher noch lange weiter feiern,
denn der Trainer hatte ihnen aufgrund der guten Leistung den
morgigen Tag frei gegeben.
Als Per endlich nach Hause kam war es kurz vor Elf. Voller
Ungeduld schmiss Per den Computer an. Und war sie endlich
Dany’s Antwort. Doch bei Per machte sich Ernüchterung
breit. Denn Dany hatte lediglich geschrieben „Gut und
selbst?“ Per ärgerte sich ein wenig über dich
selbst. War hatte er auf seine lapidare Mail denn für
eine Antwort erwartet. Zumal Dany ja auch gar nicht wusste
wer ihm da geschrieben hatte. Per setzte zu zig Antworten
an. Doch keine kam ihm passend vor. Einmal hätte er Dany
fast die Wahrheit geschrieben. „Hi hier ist Per Mertesacker.
Ich würde dich gerne mal wieder sehen.“ Per verlies
jedoch der Mut und so löschte er das geschriebene wieder.
Während er noch grübelte klingelte sein Handy. Mit
Freude nahm Per zur Kenntnis, das Poldi war, der ihn da anrief.
„Hi Lukas, na alles klar bei Dir? Begrüßte
er ihn. „Sicher, Sicher. Bei mir doch immer. Hättest
dich die Woche über ja auch mal melden. Hammaspiel von
dir heute. Ich hoffe du kannst diese Form bis zum nächsten
Länderspiel halten.“ „Danke für die
Blumen. Ich will doch schwer hoffen, dass ich das kann.“
entgegnete Per. „Was machst du grade?“ fragte
Poldi neugierig. Per erzählte ihm was nach dem Shooting
passiert war und das gerne mit Dany in Kontakt treten wollte.
„Das nennt man verschossen.“ Feixte Poldi. „Nein
so ist das nicht. Es ist irgendwie anders.“ Versuchte
Per zu erklären. „Na ja ist auch egal wieso. Fest
steht du willst ihn wieder sehen. Wo liegt da eigentlich das
Problem. Du kannst doch mit ihm über die DFC-Seite mailen.“
Per seufzte. „Ach so einfach ist das nicht. Ich weiß
einfach nicht was ich schreiben soll. Bei dir hört sich
das so einfach ein.“ Poldi musste lachen. „Ach
Per zu bist echt zu drollig. Weißt du was. Lass Lukas
nur machen. Ich werde mich bei dieser Seite anmelden und ihn
dir klar machen. In einem Monat spätestens wirst du ihn
treffen versprochen.“ Versicherte Poldi.
Per war da jedoch nicht so sicher. „Na wenn du meinst.
Aber erzähl dem keinen Mist über mich.“ Bat
Per. Poldi lachte. „Wo denkst du hin. Du kannst dich
auf Lukas verlassen. Mal was anderes. Hast du schon die „Andenken“
benutzt? Per schluckte. Die hatte er ja völlig vergessen.
Schnell holte er sie aus der Seite seiner Sporttasche. „Nein
bislang nicht!“ antwortete er. „Na dann wird’s
aber höchste Zeit dafür! Komm Lukas zeigt dir jetzt
mal richtig geilen Telefonsex.“ Per war total überrascht.
„Bist du sicher, dass es für dich ok ist? Fragte
er ein wenig verunsichert. Poldi kicherte „Natürlich
bin ich sicher. Sonst würde ich so was ja nicht vorschlagen.
Mach den Lautsprecher an, denn du wirst beide Hände brauchen.
Als erstes möchte ich das du dir dein Oberteil ausziehst.
Dann streichelst du dir mit beiden Händen über den
Bauch und weiter nach oben zu deinen Nippeln. Ja mach sie
richtig hart.“ Per folgte Poldis Befehlen aufs Wort.
Seine Stimme hatte ein richtig erotisches Timbre angenommen.
„Wenn deine Nippel schön hart sind nimmt du mein
Trikot und reichst dran. Klasse oder?“ „Ja!“
hauchte Per. Der Geruch von Poldis Trikot und der Klang seiner
Stimme brachten Per voll in Fahrt. „So jetzt ziehst
du deine Hose aus. Schön langsam. Die hat doch sicher
schon total gespannt. Nicht war?“ Per bestätigte
auch das. So jetzt wirst du mit deinen Händen langsam
an den Innenseiten deiner Schenkel lang fahren. Stell dir
vor das ich es bin der dich berührt. Ich erkunde jede
Faser deiner samtweichen Haut. Meine Hände sind überall.
Stell dir vor wie ich mich für dich ausziehe. Jetzt setzte
ich auch meinen Mund ein. Zärtlich sauge ich in deinen
harten Nippeln, küsse deinen Hals und knabbere an deinem
Ohr.“
Per konnte sich das alles ganz genau vorstellen, daher war
es für ihn fast genauso geil, wie wenn Poldi diese Dinge
wirklich mit ihm machen würde. Seine Latte pochte wie
verrückt. Poldi schien das genau zu wissen. „Ist
eng geworden deine Unterhose oder? Na los zieh sie schon aus.
Jetzt streichle ich zärtlich deine Eier. Die sind ganz
schön prall gefüllt. Das spüre ich genau. Jetzt
wandert mein Zeigefinger an deinen Schaft entlang. Ganz langsam
immer höher, bis ich schließlich deine Samtspitze
erreiche. Dort hat sich schon der erste Sehnsuchtstropfen
gebildet. Vorsichtig verteile ich ihn auf deiner Eichel. Jetzt
ziehe ich deine Vorhaut langsam vor und zurück.“
Per stöhnte auf. Er hatte die von Poldi beschriebene
Action exakt so durchgeführt und sich vorgestellt, das
er diese Dinge mit ihm tat. Lukas machte weiter. „Oh
ja ich spüre wie das Blut in deinem Penis vor Geilheit
pulsiert. Immer schneller wichse ich dich. Du nimmst jetzt
meinen Slip und hältst ihn vor dein Gesicht. Stell dir
vor wie ich mit meinem kleinen Prinzen so dicht vor dir hänge,
das du nur die Zunge ausstrecken musst um ihn zu berühren.
Genau das tust du jetzt auch. Zärtlich erkundest du mit
deiner Zunge mein Gemächt, während ich dich weiter
wichse. Du lässt deine Hände über meinen perfekten
Knackpo wandern und knetest ihn kräftig durch. Das gefällt
dir. Ich merke es daran das dein Schwanz noch heftiger in
meiner Hand pulsiert. Jetzt lässt du deine Hände
überall an meinen Körper entangstreichen. Mein Körper
ist so heiß, so nah und so hilflos deinen Brührungen
ausgeliefert. Du spürt wie ich vor Geilheit schwitze
und zittere während ich das Tempo weiter erhöhe.
Ich merke das du gleich soweit bist also gebe ich richtig
gas.“ Per stöhnte jetzt richtig laut. Poldi schien
die Reaktionen seines Körpers genau abschätzen zu
können und das törnte ihn unheimlich an.

„Jetzt mach dich auf Finale gefasst. Mein
Prachtlümmel ist in deinem Mund und ich wichse sich jetzt
mit beiden Hände, weil ich deine Geilheit sonst nicht
mehr gebändigt kriege.“ Da hatte wohl recht den
Per war jetzt gleich soweit. Poldi hauchte Sauerein in allen
Sprachen die er kannte. Das machte Per rasend. Unter lautem
Stöhnen und Keuchen entlud sich seine Lust wie bei einen
Vulkan. Per schnappte gierig nach Luft. „So wie es sich
angehört hat, hattest du grade richtig Spaß lachte
Poldi. Freut mich sehr, dass ich dir Vergnügen bereiten
konnte.“ Per war immer noch völlig außer
Atem. Ein gekeuchtes „Danke“ war alles was er
rausbrachte. Poldi verabschiedete sich und versprach sich
um die Sache mit Dany zu kümmern und sich bald wieder
zu melden. Dann legte er auf. Per blieb noch eine Weile erschöpft
liegen.
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