+++ Der junge Anhalter Teil 44 +++

By : Guido © - Source : SahneSpender ®


Panik im Biergarten!

ZITAT:
Doch bevor er antworten konnte, klingelte und klopfte es wie behämmert an der Wohnungstür.
Ich sprang auf zog dennoch meinen Schwanz langsam aus Dirks Roschen und zog mir dessen Sexy Schlüpfer an.

So rannte ich fast zur Wohnungstür und sah…

…oder spürte, (genau weiß ich es nicht mehr) eine Faust in mein Gesicht rasen.

Danach wurde alles schwarz um mich herum und ich kam erst wieder zu mir als ich etwas hinter mir heulen hörte.


„Dirk?“ ich lag mit dem Kopf auf etwas weichem warmen. Ich lag in Dirks Schoss und wusste nicht was genau geschehen war. Nur sein heulen verunsicherte mich immer mehr.
„Tobi endlich, ich hatte solche angst!“
„Wi…wieso was ist geschehen?“ fragte ich noch leicht benommen.
„Was weiß ich…ich hab nur ein rumsen gehört dann ein grelles Licht welches den Flur erleuchtete und dann stand ich auch schon hinter die und sah dich auf dem Boden liegend!“
„Wir hatten doch…!“
„Sex? Ja davor!” sagte Dirk etwas lockerer.
„Und…“
„Was und, wie es war?“ fragte Dirk unsicher.
„Nein, was war das? Also ich hab ne Faust…gesehen, danach war alles dunkel!“
„als ich zu dir kam, war da nichts, außer das du mit herunter gelassenem Schlüpfer am Boden lagst!“
„Aber da war wer!“
„Ich hab niemanden gesehen. Allerdings hab ich mir auch noch rasch dein Höschen angezogen, wollte ja nicht unbedingt für Erregung der Nachbarn sorgen!“
„Ach Dirki, bist du sicher das keiner in die Wohnung gehuscht ist?“
„Ja…ich stand ja schon Richtung Tür als es so grell hell wurde. Nur hatte ich das Höschen noch nicht entfleddert! Aber rein ist ganz bestimmt keiner.
„Hast du mich hier her gebracht?“
„JA, und ich war versucht dich zu…ja hab ich!“
„Du wolltest nicht grade sagend as du meine Notlage ausnutzen wolltest?“ fragte ich leicht lächelnd doch mein Kopf dröhnte zu sehr als das ich laut lachen konnte.
„Hmmm…schon…sahst so süß aus, als wenn du schliefst…doch dann hatte ich angst das du…das du…“
„Quatsch, mich hat wer K.O. geschlagen. Aber nicht umgebracht!“
„Ich bin so froh das es dir gut geht…wir sollten…die Polizei rufen…so was ist doch nicht normal, oder geschieht dir das öfters?“

Ich sah zu Dirk zurück, mit einem fassungslosen Blick fixierte ich seine Augen und schüttelte missmutig den Kopf.

“War halt ne Frage, die Gegend sieht zwar nicht wie ein Getto aus, nein sieht sie wirklich nicht!“ Dirk lächelte als er das sagte und auch ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Lag ich auf dem Bauch oder auf dem Rücken als du mich gefunden hast?“
„Bauch, sonnst währe ich ja nicht auf die Idee gekommen dich fi…dumdideldumdidum!“
„Hampf!“ machte ich und setzte mich auf. „Die Polizei brauchen wir nicht zu holen, die werden eh nichts finden! Aber wie geht es dir so, ich meine deinem Arm, bin ja nicht grade ne Fliege die man mit einer Hand hochheben kann!“
„Geht so, klar war es nicht grade einfach, aber ich hab nen Lacken benutzt, meinen Arm muss ich erst einmal schonen, sie dir die leichte Schwellung unter dem Verband an!“
„Ist es sehr schmerzhaft?“ fragte ich und hob den recht stramm sitzenden Verband an.
„Geht halt, nur will ich auf gar keinen fall zurück ins Krankenhaus! Wir sollten dennoch die Polizei rufen, immerhin hat man dich angegriffen! Hast du Feinde?“
„Bringt das was, wenn hier die Bullen nach ner Faust suchen…und ja ich kenne ein paar Jungs die nicht sonderlich gut auf mich zusprechen sind. Aber das liegt schon ein paar Jahre zurück!“ sagte ich und strich mir über die Beule die dich wohl durch den Aufprall erlitten hatte. „Ahhhhhhha das zwirbelt im Hirn!“ sagte ich und rieb mir den schmerzenden Schädel.
„Ich liebe dich, so was darf nie wieder passieren!“ sagte Dirk und umklammerte mich als wolle ich ihn verlassen.
„Ich versuch mir ernsthaft vor zustellen was und vor allem wer das war!“ ich streichelte Dirks Hände während ich mir diese Frage stellte.
„De…denkst du…vie…vielleicht es ist…“ stotterte Dirk und ich konnte deutlich hörte wie ängstlich und zittrig seine Stimme plötzlich klang.
„Der…ne der weiß ja nicht einmal wo ich wohne. Und uns ist auch niemand hier her gefolgt!“ sagte ich sicher das es nicht Junte sein konnte „Außerdem hätte der wahrscheinlich mehr mit mir gemacht als nur die Bux runter gezogen!“
„Eingebildet bist du wohl überhaupt nicht!“ zischte Dirk, hörte mit einem protestierenden Laut auf mich zu streicheln und stand auf.
„Aber Maus…so war das doch gar nicht gemeint! Naja schon, aber nicht das worauf du es beziehst. Bin keine Schönheit, aber er kennt sicherlich kein Halt wenn er erst einmal einen Jungen so vor sich liegen hat!“
„Ich dachte er hat ein Problem mit Chris!?“
„Eben, darum denke ich, können wir ihn ausschließen, er will Chris fertig machen und schafft zum glück nicht einmal das was soll er dann von uns wollen. Nein nein, vielleicht war das wirklich die späte Rache von Tim!“
„T I M?“ fragte Dirk unruhig nach.
„Ja so heißt einer meiner, na sagen wir es in deinen Worten…Feinde. Wobei wir uns nicht sonderlich viel um einander kümmerten…“
„Das will ich doch hoffen!“ fiel Dirk mir ins Wort und setzte sich hinten in die Kissenburg.
„So schon gar nicht, ich hatte nichts mit Jungs…und nein nicht einmal der Gedanke an ihn war vorhanden! Wir mochten uns einfach nicht und sind so irgendwie auf verschiedene Seiten gekommen! Aber ich mag nicht mehr darüber reden, mir dröhnt der Kopf!“
„Hast du Aspirin da?“ fragte Dirk und stand auf.
„Ähmm, ja doch in der Nachttischschublade.
„Schlafen wir heute Nacht, ausnahmsweise mal in deinem Schlafzimmer?“
„In unserem! Wenn du möchtest können wir dort schlafen!“

Er grinste und verschwand ins Schlafzimmer.

„Du Schlingel, versteckst du wohl mal meinen Nackten Körper besser?“
„Hää?“ fragte ich sah auf das Foto mit welchem er sich provozierend frische Luft zuwedelte „Oh ähm!“

Lachend meiner Verlegenheit wegen, ging er in die Küche, kam mit einem Glas Wasser zurück und setzte sich wieder in die Kissenburg.

“Kommmmmm…hier ist was für dein Kopfweh. Aber du musst schon rüber kommen zu mir!“ sagte mein Engeln mit niedlicher Stimme und hielt mir Wasser und eine Tablette entgegen gestreckt.
„Wie lange war ich Down?“
„halbe Stunde oder so!“
„Also haben wir noch Zeit!“
„Zeit? Wofür Zeit?“ fragte Dirk und ich sah das zuckende Bündel in meiner Shorts.
„Nicht dafür, danach ist mir im Moment nicht zumute!“ sagte ich lächelnd als sein Schwanz zuckend in meiner Hose noch vorne stieß.
„Schade, aber würde mir auch nicht!“
„Lass uns nen bisschen Schmusen, vielleicht bekommst du dann ja doch noch mal Lust!“

Dieser unterton in seiner lüstern klingenden Stimme erregte zwar meinen Schwanz, aber mehr geschah nicht bei mir.

„Was wenn ER die vorher mal hier her gefolgt ist. Du warst oft mein und mit Chris zusammen, was wenn er dir danach gefolgt war?“
„Ich bin zu unwichtig in seinem Plan, zumindest denke ich das er mal einen Plan hatte, aber irgendwie ist er zu blöde den umzusetzen, was dir und wohl auch Chris das leben gerettet hat!“
„Naja, ich hätte schon tot sein können!“
„Ja, und das hätte ich nicht verkraftet, dafür hatte ich mich zu sehr in dich verliebt!“ sagte ich und drehte meinen Kopf zu Dirk um ihn sanft zu küssen.

Nach einem langen intensivem Zungenkuss, sah mich Dirk nachdenklich an.

„Willst du nicht Chris und Cedric anrufen und sagen das wir uns im Biergarten treffen? Ich hab irgendwie keine Lust die hier zu haben. Schon gar nicht nachdem was sie Gesagt hatten mit wie lange wir ihnen widerstehen können!“

„Du hast recht, ich fühl mich auch nicht so, das ich hier fremde haben möchte!“

Dirk stand hinter mir auf und holte mein Handy.

„Dabei müsste Chris sich die Fotos dringend ansehen!“ sagte ich doch Dirks Gesichtsausdruck sprach bände „Gut gut, die kann er sich auch Morgen noch ansehen…wenn ich euch leider wieder nach Hause bringen muss!“

Dirk lächelte traurig, auch er würde mich lieber noch länger um sich genießen können. Aber er musste in die Schule, nachholen was er alles versäumt hatte, eine Zukunft war wichtig. Grade heutzutage, wo es so schwer war eine Ausbildung zu bekommen.

Dirk gab mir das Handy und ich hätte es fast in die Ecke geschmissen. Grade als es meine Handfläche berührte, brummte es und ich erschrak.

„SMS!“ sagte ich noch ziemlich zittrig und lass wer sie geschrieben hatte.
„Ist von Cedric!“ sagte ich und las sie Dirk und mir vor
„Hi du, können wir uns um 19.30 Uhr im Wülfler Biergarten treffen? Meine Eltern haben Chrisi und mich zum Grillen eingeladen und wir schaffen es nicht zu euch zu kommen!“

„Cool, dann hab ich noch länger was von dir!“ sagte Dirk und setzte sich begeistert hinter mich.

“Schreib…“ sagte Dirk „…geht klar, 19 Uhr 30 im Biergarten, aber passt auf das eure Würstchen nicht anbrutzeln! FG Dirk und Tobiiiiiiii“
„Hör auf meinen Namen so zu verniedlichen, das machen meine Eltern schon immer!“
„Ist aber viiiiiiiiel niedlicher ihn so auszusprechen!“
„Du bist ne Marke!“ sagte ich lachend und sendete die SMS gleich ab „Was heißt eigentlich FG?“ fragte ich als ich das Okay bekam das die SMS versendet war.
„Feuchte Grüße!“
„Wieso das, dachte…“
„Hallo, vielleicht denke ich nicht nur an Chris und Cedric…vielleicht bin ich ganz feucht weil ich die ganze Zeit so dicht an dir scheuere?“ sagte Dirk beleidigt und ich griff zurück zu seinem Schwanz und spürte die Feuchte Stelle in meiner Hose die Dirk notgedrungen anziehen musste, um nach mir zu sehen.

„Feucht? Ich würde sie eher als Süffig bezeichnen!“
„Unternimmst du etwas dagegen?“ fragte Dirk leise stöhnend und ich schob meine Hand in die Hose.
„Jetzt nicht, mir geht es zwar schon wieder etwas besser, aber ich möchte einen schönen Abend mit dir verleben und besonders eine heiße Nacht!“ ich versuchte lüstern zu klingen, doch noch dröhnte mein Schädel.
„Okay!“ sagte meine Maus traurig und küsste feucht meinen Nacken.

Ich schaltete mit der Fernbedienung die Stereoanlage an und wir schlummerten bei der romantischen Musik ein wenig weg.
Als ich ein niedliches Bluppen hinter mir hörte und auf die Uhr sah, war es 18 Uhr 30, zeit sich fertig zu machen. Den bis zu dem Biergarten waren es knapp 30 Minuten fahrt von mir aus.

Ich sah zu meinem Engel, er schlief und das niedliche Bluppen kam von seinem Mund. Wie ein >Fisch hörte es sich an und er sah so niedlich und unschuldig aus das ich, wenn ich es nicht schon längst gewesen wäre, mich unsterblich in den süßen Tiggerboy verknallt hätte.

„Süßer, wir müssen langsam aufstehen!“ sagte ich und gab meinem Süßen einen herzhaften, sinnlichen Kuss.
„Jaaa? Ist es schon so weit? Ich hab von dir geträumt…wie wild und gierig du warst mir einen zu blasen!“ sagte er, mit sich langsam öffnenden Augen.
„Und wie war ich?“ fragte ich und streichelte sein Gesicht.
„Weiß nicht, ich wollte dich lieber ficken und dann hast du mich wach geküsst!“
„Soll ich mal anblasen?“ fragte ich erregt und zog seine Hose zurück so das ich den harten Schwanz in Natura sah.
„Nein…das kannst du heute Nacht besorgen und dann….hehe!“ er stand auf, taumelte etwas und rannte aufs Klo.

Sicher wollten meine zwei Spermafüllungen aus seinem Darm heraus. Ich ging ins Schlafzimmer, nahm das sexy Foto meines duschenden Schatzes mit und schob es unter die Schublade meines Nachttisches.

„Huhu spßer!“ hörte ich es grade als ich halb im Schrank verschwunden war.
„Huch, Ne Frau!“ sagte ich breit grinsend den Dirk hatte seinen Schwanz und Sack so zwischen seinen heißen Schenkel gestopft das ich nur ne spalte sah.
„Jaahhhhhhh!“ hauchte er, drehte sich um und beugte sich soweit nach vorn das ich schon versucht war ihn ein drittes mal seit wir alleine waren durch zu vögeln.
„Das war nur nen Appetithäppchen. Und wehe du wirst bei Chris schwach!“ sagte er mit zusammen gekniffenen augen als er sich dicht an mich drückte und mein Schwanz gegen die Spalte drückte.

“Schlampe!“
„Huiiii, der Hengst ist zickig!“ gackerte Dirk und zog sich was Leichtes für den warmen Frühlingsabend an.
„Ist auch fies, einem erst so was Geiles zu zeigen und dann…“ sagte ich und wurde von ihm unterbrochen.
„Ich wollte vorhin, aber da hatte Madam ihre Migräne!“

„…..“ dachte ich und zog mir auch was leichtes an.

Pünktlich um 19 Uhr 30 waren wir, nachdem sich Dirk hundertmal, im Auto umgedreht hatte, im Biergarten angekommen und standen an der Bar.

„Hi Süßer!“ hörte ich es plötzlich in mein Ohr Säuseln.

Ich fuhr herum und sah Cedric, der mich breit grinsend ansah und in seinem rot/gelb/blau gestreiftem T-Shirt wirklich ziemlich niedlich und unschuldig wirkte.

“Hi Cedi, na wars gut?“ fragte ich und sah Chris mit mürben grimmigem Gesicht neben ihm stehen. „Hi Chris!“ fügte ich noch hinzu und spürte einen Handrücken an meiner Hand.

“Kommt drauf an was du meinst!“ erwiderte Cedric noch breiter grinsend und sich dabei, ziemlich peinlich über die Oberlippe leckend.
„Na das Grillen!“ ach so, ja das war lecker.
„Und das andere Geht dich nichts an!“ sagte Chris giftig und zog Cedric, der immer naher an mich heran kam, an seinem Shirt zurück.

Dirk zupfte an meinem kleinen Finger.
„Sag mal, hat der was geschluckt? Der ist ja völlig von der Rolle!“ flüsterte mir mein Tigger ins Ohr und ich sah Chris in die weit aufgerissenen und wütend wirkenden Augen.
„Weiß nicht, aber hat er schon mal Drogen genommen?“
„Nicht das ich wüsste, aber er wirkt eh anders seit er mit Cedric zusammen ist. Ich finde er hat so ein Tuntiges auftreten bekommen!“

Ich lachte, was mir gleich darauf wieder Peinlich war, den Cedric und Chris schienen sich angegriffen zu fühlen.
„Sorry, galt nicht euch, wollen wir uns setzen?“ fragte ich, den da war grade ein Tisch frei geworden.
„Können wir!“ sagte Cedric skeptisch und beobachtete mich weiter.
„Aber ich sitze neben Cedric!“ sagte Chris und ließ sich demonstrativ neben seinem Freund auf die Bank fallen.

Dirk lachte leise auf, denn beinahe wäre Cedric wie auf einer Wippe von der Bank geflogen, er konnte sich grade noch am Tisch festhalten und sah Chris verwirrt an.

„Geht’s langsam?“ fragte nun auch Cedric genervt von Christians verhalten.
„Geht’s Langsam?“ wiederholte Chris verarschend den Satz und sah Cedric zornig an.
„Oh nö, wir haben doch darüber lang und Satt geredet. Komm schon, da ist nichts, nicht das was zwischen uns ist. Egal was er auch versucht, du wirst immer dabei sein!“ sagte Cedric zu Chris, doch sah er dabei mich an.

“Ähm, hab ich was verpasst oder ausgefressen?“
„hab ich was verpasst oder ausgefressen?“ äffte mich Chris nun nach und Dirk stieß mir mit dem Arm in die Seite.
„Besser wir verdrücken uns, der hat se doch nicht alle!“ sagte mein Schatz und war im begriff aufzustehen.
„Nein, wir wollten doch nen schönen Abend haben und so wie ich es verstanden hatte, wolltet ihr es…nun nennen wir es mal als Entschuldigung!“
„Ja so ist es!“ sagte Cedric schmunzelnd zu mir schauend und gleich darauf Chris wütend ansehend.
„Ach wenn Kleine Jungs verliebt sind, sind sie immer so schnell eifersüchtig!“ sagte Cedric und uns allen war sofort klar wie sich Chris nun verhalten würde.
„Fick dich!“
„Geht nicht, aber ist ne heiße Vorstellung. Man Feuermäulchen bitte komm runter und lass den Abend nicht so weiter gehen!“
„Ist nicht ganz so leicht wenn man weis was ER will!“ zischte Chris mit geschlossenen Augen.

Dirk und ich sahen einander an, wir schwiegen vorläufig. Nicht nur um die miese Stimmung zwischen den Liebenden nicht weiter aufzuheizen sondern um auch noch mehr von dem „ER“ zu erfahren.

„Cedric griff fest an Christians Arm und zog ihn zu sich. Auch Dirk und ich unterhielten uns über das Affentheater welches Chris grade aufführte. ,

„Wenn du dich nicht einkriegst, kannste ja zu deinem Krankenpfleger zurück gehen!“ hörten Dirk und ich grade das gleiche?

Cedric hatte leise geflüstert, doch daher die Kappelle grade ein Maß gespendet bekommen hatte und sich erst einmal bedanken wollte, war es fast Mucksmäuschen still geworden.

„Das war unterhalb allem was ich erwartet hätte! Nicht genug, das ER dir solch eindeutige Avancen macht, nun wirst du auch noch richtig fies!“
„Dann benimm dich nicht wie ein zwölfjähriger verknallter Bursche. Ich liebe dich!“ flüsterte Cedric und Chris sah ihn schmalzig und veräppelnd grinsend an.

„Wow, die haben ne echte Beziehungskrise!“ flüsterte Dirk und dieses mal hatten Cedric und Chris uns verstanden.
„Das wundert dich? Man das ist doch wohl kaum zu glauben! Ich muss hier weg, bye!“ schnaufte Chris laut und sprang so schnell von der Bank auf, das Cedric mit einem Mal auf dem Kies saß und sich kopfschüttelnd wieder aufraffte.

“Hast du was?“ rief Dirk hinter seinem davon eilenden Bruder hinter her und stand dann auf um sich um ihn zu kümmern.
„JA…stört´s dich, Bruder?“ hörte man Chris noch laut schreien und schon waren beide verschwunden.

„Ähm, ich dachte wir wollen nen schönen Abend miteinander verleben!“ sagte ich noch mal zu Cedric dem eine träne aus dem Augen quoll.
„So schlimm? Was ist den passiert?“ fragte ich Cedric und sah ein geiles grinsen über seinen Mund huschen.
„Als ob du das nicht wüstest!“
„Häää, was wüsste?“ fragte ich verunsichert nach.
„Und habt ihr noch nen geilen Nachmittag gehabt, oder warst du alleine unterwegs?“ fragte Cedric und ich verstand nur noch Bahnhof.
„Wüsste nicht das dich das was anginge…aber…ja wir hatten noch unseren spaß!“

Ich wollte das mit der Faust und wie leicht ich zu Boden gegangen war nicht erwähnen. Es war geschehen und sowohl Dirk als auch mich belastete das „WER“ es war, noch immer.
Klar hatte ich Feinde, was heißt Feinde eben Jungs aus der früheren Schule die nicht unbedingt meine Freunde waren, aber jemanden der mir heute noch aufs Maul hauen wollte kannte ich nicht.

Ständig versuchte ich mich an irgendetwas zu erinnern, etwas was ich gesehen haben könnte, doch da war nur Tür auf, Faust auf mich zu kommend, und Bang weg war ich.
Dann das wach werden, mit meinem ängstlich weinendem Freund hinter mir, dessen wärme ich genossen hatte.

“Erde an Tobi, hallo, du warst also den ganzen Tag daheim?“
„Si Sir!“ sagte ich scherzend.
„Und nicht ein einziges mal warst du einkaufen oder Tanken?“
„Nein, was soll der Blödsinn?“ fragte ich schon fast wütend, da spürte ich, in meiner rechten Hosentasche ein vibrieren, welches fast meinen Schwanz erregte.

Ja ich bin rechtsträger und genau in dieser Hosentasche hatte ich auch mein Handy.

„Moment!“ sagte ich zu Cedric und sah ihn an sich rum fummeln.

„Tobi!“ sagte ich und hörte die ängstliche Stimme die ich so sehr liebte.

„Bitte kommt schnell nach vorne, Chris rastet grade völlig aus, er will sich mit nem Kerl prügeln und ich kann mit meinem Arm nicht viel verhindern! Bitte schnell!“ schrie Dirk und dann war es still.

„Komm mit!“ sagte ich aufgeregt zu Cedric und sprang auf.
„Warum?“
„Dein Freund fängt grade am Eingang ne Prügelei an und Dirk ist hilflos!“
„Verdammt!“ schrie Cedric und wir rannten so schnell wir durch die Leute kamen zu Eingang.

“Chris höre auf!“ schrie Cedric kaum das wir Dirk zwischen Christian und einem anderen jungen Mann stehen sahen.

“Dirk war nur ein Puffer zwischen den beiden, wenn der Kerl, Chris wirklich eine rein donnern wollte, hätte Dirk mit seinem Verletzten Arm nichts machen können!

„Ich hab mich schon tausend mal entschuldig! Wenn du wie ne Furie hier lang rast, dann hast du aber auch irgendwie selbst Schuld, wenn dir mein Bier über das Short läuft!“ hörte man den Kerl, der gut einen Kopf größer und auch doppelt so breit wie die beiden Jungs war sagen.

Er war definitiv nicht auf ne Schlägerei scharf, aber wenn dann würde Chris schlecht gegen ihn aussehen.
„Chrisi es langt!“ sagte Cedric und zog Christian nach hinten weg „Und ihr könntet ruhig mal was unternommen haben statt nur da zu stehen und auf die Prügelei zu hoffen!“

Cedric war außer sich, aber er hatte recht, zwanzig Leute standen da und sahen den dreien zu wie die Situation eskalierte.

Ich sah Dirk, er war heilfroh das es nun vorbei war und kam auf mich zu gestürmt. Kurz bevor er bei mir war, fiel ihm wohl auf, das uns nun mehr 30 oder vierzig Leute beobachteten und so sicher war er als Schwuler nun doch noch nicht das er mir, vor all den Menschen in die Arme fallen wollte.

“Danke!“ sagte Dirk ganz Außeratem und stellte sich neben mich.
„Alles klar bei dir?“ fragte ich besorgt, den er stützte seinen Arm in die Hand.
„Nein, es tut weh“ antwortete er und sah mich an.

Ich formte mit den Lippen ein wortloses „Ich liebe dich!“ und sah ein lächeln über sein Gesicht huschen.

„Ach lass mich, ich geh jetzt aufs Klo mein T-Shirt ausspülen!“ schnauzte Chris Cedric an und ging zum Klo.
„Ich geh ihm nach, muss eh mal und ich will ihn nicht alleine lassen“ sagte mein tapferer Held und Cedric sagte ihm noch, dass wir wieder auf unseren Plätzen säßen.

„Weißt du, Dirk ist taff und du…“
„Ich?!“ sagte ich immer noch etwas beunruhigt wegen Dirks Arm. Die Schmerzen schienen stark zu sein, ansonsten würde er es nicht erwähnt haben.

Wieder fummelte er sich herum und legte dann einen Umschlag vor mir auf den Tisch und grinste als würde er mich grade für ne Nummer bezahlen und erwarten das ich dafür erneut was für ihn tun würde.

„Was darf es sein?“ hörte ich die Stimme eines vielleicht 23 jährigen Mannes der hier wohl sein Taschegeld fürs Studium aufpeppte.

„Vier Bier!“ sagte Cedric bevor ich überhaupt richtig rallte was er wollte.

„Na also, nun sag mal nicht, das das versehentlich war?“ sagte Cedric und deutete auf den Umschlag.
© 2008 by Guido

BigKi$$
Guido

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