+++ Vom anderen Ufer - Teil 2 +++

By : tRiBas © - Source : BeulenForum ®


Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Die Sonnenstrahlen drangen durch die Ritzen der Jalousien in mein Schlafzimmer, und es sollte noch einmal ein richtig warmer Tag werden. Ich duschte und zog mich an. Die Uhr zeigte kurz vor elf, so daß mein Frühstück und Mittagessen ineinander übergingen. Kein Wunder, war es schließlich gestern zwei Uhr geworden, bis ich endlich in mein Bett gesunken war. Ach ja, gestern. Jetzt fiel mir alles wieder ein. Der Junge. Der Überfall der Skin*heads. Mein heldenhaftes Einschreiten. Und dann … Warum war er auf einmal so aggressiv geworden, als ich ihm helfen wollte? Warum war er einfach davongelaufen? »Du kannst mir nicht helfen«, die Worte klangen mir im Ohr.
Nachdem ich etwas gegessen hatte, setzte mich ich an meinen Computer. Ich wollte ein bißchen im Internet surfen, aber meine Gedanken schweiften immer ab. Roland hieß er also. Und er war schwul – mehr wußte ich nicht über ihn. War es nur Neugierde, oder empfand ich mehr für ihn?
Am Nachmittag fuhr ich zu meinen Eltern. Mein Vater feierte seinen Geburtstag, der schon einige Tage vorher gewesen war, und meine Großeltern, Tanten und Onkel waren eingeladen. Ich muß sagen, ich bin nicht gerade ein Fan von solchen Familienfeiern, aber sie sind wohl unausweichlich. Am frühen Abend gingen unsere Verwandten nach Hause. Meine Eltern fragten, ob ich noch etwas bleiben wollte, aber ich sagte, daß ich heute noch lernen müßte, und fuhr ebenfalls. In meinen vier Wänden angekommen, stellte ich eine CD an und legte mich auf mein Bett. Mir gingen die Bilder des vergangenen Abends nicht aus dem Sinn. Als er gestern dort neben mir gelegen hatte, seinen Kopf in meinem Schoß, da hatte ich zum ersten Mal etwas gespürt, etwas, das ich nicht beschreiben konnte. Immer wieder sah ich sein Gesicht vor mir. Wer war er wohl? Was machte er gerade?
Ich saß noch eine ganze Weile so da. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich verließ das Haus und ging durch die Stadt. Automatisch schlug ich bald den Weg ein, der an den Fluß führte, zu der Stelle, an der ich gestern Abend auf die Skinheads gestoßen war. Es war noch hell, als ich die Brücke erreichte. Auf der wenig befahrenen Straße davor spielten Kinder. Ich ging den kleinen Weg am Ufer entlang, kam an das Gebüsch, hinter dem ich mich versteckt hatte. Bei Tageslicht sah die Bucht ganz anders aus. Ich weiß nicht, was ich dort eigentlich suchte. Ich ging weiter zu der Stelle, wo wir gesessen hatten. In dem feinen Kies war noch eine Kuhle zu erkennen. Ein paar Meter weiter lag eine Bierflasche. Einer der Skinheads mußte sie wohl weggeworfen haben. Ich blickte mich um. Niemand war in der Nähe. Naja, wen hatte ich denn erwartet? Hatte ich geglaubt, Roland hier zu sehen?
Ja, das war es wohl, gestand ich mir ein. Ich hatte gehofft, ihn wiederzusehen, auch wenn es völlig naiv war. Ich wollte wissen, wer er war. Weshalb er einfach weggelaufen war … Was war das, was ich fühlte? Ich hatte noch nie solche Gefühle für einen Menschen verspürt.
Ich ging den Weg zurück. Es war ein warmer, angenehmer Sommerabend, der langsam in die Nacht überging. Die Sonne war fast ganz hinter den Wohnblocks verschwunden, sie warfen lange Schatten auf die Straßen. Zwischen den Gebäuden spielten noch einige Kinder, die Erwachsenen saßen auf den Balkons, ich hörte Gelächter. Der Geruch von Gegrilltem drang mir in die Nase. Ich streifte durch das Viertel. Die Wohnungen waren von der billigen Sorte, viele Häuser warteten schon sein Jahren auf eine Sanierung. Die Arbeitslosenquote in solchen Gebieten lag über 40 Prozent. Eine besonders sichere Gegend war es nicht, in ein paar Stunden würden die Straßen dunkel und menschenleer sein – von einigen lichtscheuen Gestalten abgesehen. Ob er hier wohnte?
Am Ende der Siedlung traf ich auf eine verlassene Tankstelle. Von den Zapfsäulen war nichts mehr zu sehen, nur noch das Dach und eine Baracke standen da und wuchsen langsam zu. Solche verfallenen Ruinen fand man hier hier überall. Ich drehte mich um und ging den gleichen Weg noch einmal zurück. Die Sonne war nun ganz verschwunden, am wolkenlosen Himmel kam schon schwach der Mond hervor. Irgendwo weinte ein Kind, ein Hund bellte. Glaubte ich, ihn hier zu finden?
Als ich um die Ecke eines Gebäudes bog, sah ich auf der anderen Straßenseite eine Gruppe junger Männer. Sie waren ähnlich gekleidet wie die Skinheads gestern Abend. Ich erkannte jedoch niemanden von ihnen. Sie schienen schon stark betrunken zu sein und grölten laut, Rufe wie »Sieg Heil!« waren zu hören. Ich hielt mich im Schatten des Wohnhauses, und sie gingen vorbei. Aus einem Fenster beschwerte sich eine Frau laut über die Ruhestörung. Dann waren sie wieder verschwunden. Ich sah mich um. Auf einmal war es still geworden in dem Viertel. Nur von einem entfernten Balkon schallte gedämpft Gelächter herüber. Ich sah auf die Uhr. Gleich halb elf.
Eigentlich müßte ich langsam zurückgehen. Der Rückweg würde mich wohl mindestens eine halbe Stunde kosten. Ich war wieder am anderen Ende der Siedlung, nach links ging die Straße zur Brücke. Ich atmete tief die warme Nachtluft ein. Der Mond war nun vollständig aufgegangen, die Sterne strahlten hell.
Jetzt stand ich wieder unter der flackernden Laterne. Obwohl es das Vernünftigste wäre, den Rückweg anzutreten, zog mich irgendetwas noch einmal auf den kleinen Weg am Ufer entlang. Im fahlen Mondlicht ging ich langsam voran. Ich mußte aufpassen, nicht über eine Wurzel zu stolpern. Einige Meter weiter rauschte der schwarze Fluß neben mir her. Im Gebüsch vor mir raschelte es, ich konnte aber nichts erkennen. Als ich weiterging, hörte ich weiter vorne ein Platschen. Es war, als ob ein kleiner Stein ins Wasser geworfen wird. Ich blieb stehen und lauschte. Kurz darauf hörte ich es noch ein zweites Mal, dann war es wieder still. Ich wartete noch etwas, dann ging ich weiter. Als ich mich der Bucht näherte, hörte ich wieder etwas. Es klang nach einem Menschen. Jemand weinte. Hinter den Bäumen sah ich eine Gestalt am Wasser sitzen. In der Hand glimmte eine Zigarette. Als ich näher kam, konnte ich im hellen Mondschein das Gesicht erkennen. Es war das Gesicht, das mir seit gestern nicht mehr aus dem Kopf ging.
Leise trat ich aus dem Gebüsch heraus und stand noch etwa drei Meter von ihm entfernt. Er hatte mich noch nicht bemerkt.
»Hey«, sagte ich leise. Erschrocken fuhr er herum. Ich ging auf ihn zu und setzte mich neben ihn auf den Kies.
Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und blickte mich an. »Was machst du hier?«
»Ich habe dich gesucht«, antwortete ich
»Mich? Warum?«
»Du bist einfach weggelaufen gestern.«
»Du kannst mir eh nicht helfen. Keiner kann mir helfen … Laß mich in Ruhe«, sagte er und wandte sich ab.
»Was hast du denn, warum hast du geweint?« Ich bekam keine Antwort. Er zog an seiner Zigarette und sah aufs Wasser, seine Augen waren wieder feucht.
»Du bist schwul?«, fragte ich vorsichtig. Er nickte, ohne mich anzusehen.
»Ich auch.« Ich sagte das einfach so, ohne dabei Hemmungen zu haben. Dabei war es das erste Mal, daß ich es jemandem anvertraute. Roland sah mich überrascht an.
»Ja?«
»Hmm.«
»Tut mir leid für dich. Wir Schwule haben es nicht leicht auf dieser beschissenen Welt. Hast du ja gesehen. Sie werden uns immer verfolgen, überall.«
Ich schwieg. Dann fragte ich: »Woher wissen die, daß du schwul bist?«
»Ach, das ist 'ne lange Geschichte …«, sagte er.
»Es interessiert mich, ehrlich.«
Er nahm noch einen Zug von seiner Zigarette und warf den Stummel ins Wasser. Dann streckte er seine Beine aus und begann, zu erzählen.
»Ach, das ist schon fast 'n Jahr her, als ich noch zur Schule ging. Einer von denen gestern, Kevin heißt er, war damals in meiner Klasse. Ich hatte da irgendwie schon immer den Ruf gehabt, daß ich schwul war … Lag wohl daran, daß ich immer 'n ziemlicher Außenseiter war und keine Freundin hatte. Und dann einmal, als wir nach dem Sport geduscht haben, hab' ich 'nen Steifen gehabt. Du weißt ja, wie das ist, wenn man mit allen anderen zusammen duscht … Ich hab' natürlich versucht, das zu verstecken, aber sie haben's natürlich gesehen und die ganze Zeit gerufen, daß ich schwul bin und so. Naja, war natürlich total peinlich. Ich hab' mich noch nie so blamiert gefühlt wie dann. Und so sind dann die ganzen Gerüchte entstanden.
Und dann irgendwann hatten wir nachmittags noch Sport, und ich hatte mir gerade vorher eins von diesen Schwulenheften gekauft. Normalerweise war ich immer vorsichtig und hätte das nie mitgenommen, aber an dem Tag ging's nicht anders, und ich habe's in meiner Tasche versteckt. Tja, und dann hatten wir Sport, und als ich hinterher zu Hause in die Tasche guckte, war das Heft weg. Klar, das muß mir auch immer passieren. Ein paar Tage später kam Kevin nach der Schule auf mich zu, ob ich nicht was vermissen würde und so. War natürlich klar, wie er da drangekommen war. Und dann hat's nicht mehr lange gedauert, bis es alle wußten. Manche haben mich ganz offen auf dem Schulhof angemacht, bei anderen habe ich's auch so gemerkt. Haben plötzlich nicht mehr mit mir geredet, oder wollten sich nicht mehr neben mich setzen. Auf unserer Abschlußfahrt wollte keiner mehr mit mir auf ein Zimmer. Das war echt eine Scheiß Zeit … Ich hab' die Schule gehaßt, kannst du mir glauben. Gott sei Dank ist das jetzt vorbei.» Er machte eine Pause. «Naja, und seit Kevin bei den Skins ist, sind die halt hinter mir her.» Er hob einen kleinen Stein auf und warf ihn ins Wasser.

»Aber am meisten habe ich noch Angst davor, daß mein Vater war erfährt. Der ist ein echter Schwulenhasser. Er haßt mich sowieso, das weiß ich. Den ganzen Tag säuft er, und dann brüllt er rum und schlägt um sich …« Er schniefte. Diesmal hatte ich ein Taschentuch dabei und streckte es ihm hin.
»Schlägt er dich?«, fragte ich.
»Was denkst du denn? Früher hat er mich öfter geschlagen. Jetzt nicht mehr soviel, meistens droht er nur noch damit. Aber meine Mutter schlägt er dauernd. Ich weiß, wenn er rauskriegt, daß ich schwul bin, schlägt er mich tot. Aber soweit wird es nicht kommen. Ich werde ihm zuvorkommen.«
»Was meinst du damit? Du willst dich umbringen?«, fragte ich entsetzt.
Er zuckte mit den Schultern. »Was soll ich sonst machen? Ich kann sowieso kein normales Leben führen. Wenn mich nicht mein Vater umbringt, dann die Skins. Sie werden die Schwulen immer verfolgen.«
»Du kannst doch von hier wegziehen.«
»Du hast doch keine Ahnung!«, erwiderte er. »Die finden einen überall. Und wo soll ich denn hin? Arbeit finde ich nirgendwo, nur mit Hauptschulabschluß, und von meinen Eltern kriege ich keinen Pfennig. Aus dieser Scheiß Stadt komme ich nie raus.« Ich schwieg. Was sollte ich sagen? Ich wollte ihn davon abbringen, auch wenn ich nicht sicher war, ob er das wirklich ernst meinte. Aber was er sagte, stimmte ein bißchen.
Er zog eine Schachtel Zigaretten aus seiner Tasche, steckte sich eine in den Mund und zündete sie an. Er hielt mir die Packung hin, aber ich lehnte ab.
Er deutete mit der Zigarette auf die Brücke. »Ich steig' über's Geländer und springe runter, und dann mach' ich einfach gar nichts mehr. Nicht bewegen, nicht atmen, nichts. Und das war's.« Er machte eine Pause. »Aber was soll's, ich weiß gar nicht, warum ich dir das alles erzähle. Interessiert dich doch eh nicht …«
Wir schwiegen wieder. Das Rauschen des Wassers kam mir jetzt viel lauter vor als bei Tage. Ich blickte auf den schwarzen Fluß. Die Mondsichel spiegelte sich im Wasser wider. Es war angenehm, ihm zuzuhören. Er hatte eine sanfte, ruhige Stimme. Ich versuchte, mir vorzustellen, wie er sich fühlte. Er hatte Recht, mit arbeitslosen Eltern und ohne Job war es nicht leicht, von hier wegzukommen. Aber war das das einzige, was ihn so traurig machte?
»Hast du einen Freund?«, fragte ich vorsichtig.
Er schüttelte den Kopf. »Du?«
»Nein.«
Er hielt mir seine Zigarette hin. »Willst du wirklich nicht?« Ich nahm einen kurzen Zug und gab sie ihm zurück. Gleich darauf mußte ich husten. Oft hatte ich noch nicht geraucht.
»Wie viele Leute wissen, daß du schwul bist?«, fragte er
»Du.«
»Sonst keiner?«
»Nein.«
»Wie heißt du eigentlich?«
»Andy.«
»Ich muß dir noch Danke sagen, Andy. Für gestern … Das war sehr mutig.«
»Naja, ich hatte schon ziemliche Angst … Wie geht's dir denn?«
»Ist schon OK.«
»Du wolltest nicht zum Arzt, damit dein Vater nichts erfährt, stimmt's?«
Er nickte. Dann sahen wir wieder eine Weile auf den Fluß. Die Reflexionen der Sterne tanzten wie kleine Lichter auf den Wellen. Nahe am Ufer, wenige Meter vor unseren Füßen, plätscherte das Wasser gleichmäßig. Wir waren völlig allein. Roland rückte näher an mich heran und legte seinen Arm um meine Schultern.
»Hattest du schon mal einen Freund?«, fragte er mich leise.
»Nein.«

»Es tut mir leid, daß ich gestern so unhöflich war. Ich wollte das nicht … Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht …« Er sah mich an. Er hatte wunderschöne braune Augen. Ich konnte seinen Atem im Gesicht spüren. »Als ich hier eben gesessen habe, hab' ich an dich gedacht. Ich habe gehofft, daß du hier vorbeikommen würdest. Es war völlig unsinnig, ich weiß nicht, warum ich sowas gedacht habe. Und dann standst du plötzlich da …«, sagte er und machte eine Pause.
»Ich glaube ich liebe dich, Andy«, flüsterte er.
Er zog mich an sich, ich schloß die Augen, und wir gaben uns einen innigen Kuß. Ich hielt ihn umschlungen und wollte ihn nie mehr loslassen. Die ganze Zeit hatte ich mich nach nichts anderem gesehnt. Ich spürte die Wärme seines Körpers und roch seinen Duft.
»Ich dich auch.« Ich griff in seinen Nacken und kraulte durch seine Haare. Er legte seinen Kopf in meinen Schoß. Ich spürte seinen gleichmäßigen Atem auf meiner Brust. Schweigend lagen wir da und genossen die Nähe des anderen. Es gibt keinen Platz auf der Welt, an dem ich in diesem Moment lieber gewesen wäre als hier in dieser kleinen Bucht.
Irgendwann merkte ich, daß Roland eingeschlafen war.

Schreiben oder lesen Sie feedback zu dieser geschichte
Autoren möchten gerne Feedback haben!
Und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.

Einer sagte mal zu mir:

Wenn du jemanden kennenlernst und der dir immer hilft egal was es ist Schätze ihn und behandel ihn wie Gold.
Doch geht er, verlierst du alles im Leben was dir Lieb ist.
Entscheide dich was du machst und Denk gut nach bevor du den Größten Fehler deines Lebens machst.
Ich hab den Rat befolgt und viele Menschen kennengelernt und Sie sind in meinem Herzen, doch als einer ging nahm er mein Lachen mit.
Und keiner schafft es mir dieses Zauberhafte Lachen wieder zu geben!!!!


 

- Schwuleriesenpimmel.com
- Schwarzehomos.com
- Schwuletypen.com
- Nextdoorgay.com
- Insanecockgays.com
- Bangingblackgays.com
- Callboys
- Cupidocam
- Hoe het ook kan.nl
- GespierdeJongens.nl
- Guysgonuts.nl
- MetdePikBloot.nl
- Baregay.nl
- HDhomos.nl
- Istanboys.com
- Sexdatingplanet.nl
- Boysvinden.nl
- Barebackers.nl
- 2cam4u.com
- Luistersexverhalen.nl
- GayGozers.nl
- Soldierboys.nl
- Wijven met ballen
- Kinky gay boys
- Gay maximum
- Gay extra
- Amateur Gay Videos
- Happy night
- VISIT-X
- Hornyjoey.nl
- Turksegozers.nl
- Gay2cam.nl
- Gaysletjes.nl
- Gay-movie-download.com
- Bareboys.nl
- Chocolaatjes.nl
- Sexhomos
- Adult FriendFinder
- Gay FriendFinder
- Gigolo.nl
- Gay Voyeur Hardcore XXX Videos
- GayKontaktBoard
- GaySolarium.Gaysix.de
- BoyMovies.US
- GayClassic
- Rukmerot.nl
- Geileklusser.nl
- Sluts with Nuts
- Lekkere Homo's
- GayKey Mega Site
- Pijpcursus.nl
- Gay Videos Plus
- Boy MegaPlex
- Real Gay Videos
- Orgy Studs
- Jocks Cocks
- Ultra Twinks
- EU Twinks
- Asian Boy Toys
- United Studs Of America
- XXX Asian Gays
- Gloryholeporno.com
- Uncutboys
- Schwule.tv
- Extremejongens.nl
- Sporty Steve.com
- Dokter Bernhard.nl
- Supergayfilms.nl
- BelAmiOnline
- Escort Boys for You
- Hotaction
- Bodyact
- Hot Asian Gays
- Geile neger homo
- Gay gekerm
- Homopark.nl
- BoyPower.nl
- Hot Boy Cams
- Live from Holland
- Boys4u.nl
- Gaychecker
- Dutchboys.com
- Schoolboys
- Cocktailboys
-
Basje 18.nl
- Sexmessenger
- Male Video
- JoshsLife.Com
- Boys of Asia
- RainbowBoys
- Gay Pornofilm
- Schwaenze.de
- Boycams.de
- Nacktejungen.de
- Gaysinterracial.tv
- Gayteens.cc
- Gaycontacts.cc
- Fetishboys.cc
- XLmeat
- Gloryholepornos.com
- Analboys.de
- Twinkbang.com
- SMguys
- Peeboys
- Gayteens.tv
- Gayslam.com
- Gaysexxx.tv
- Gayplatoon.com
- Gayjunglefever.com
- Gayclub
- blackgays
- Backdoorlatinos.com
- Autofellatio
- Bonito Boys
- The Hottest Boys
- 100% Gay Porn
- Beast Boy.nl Beestachti
g lekker
- Badpuppy
- Old Gay VS. Young Studs
- Gespierde Geile Jongens
- It's A Boy Thing
- Geil Spaans vlees
- In the Field of Play
-
Gaytorture.nl 
-
Gaysluts.nl
- Men of Magnum
- Love gods
- 12webcam
-
Sexbink.nl
- Gaycorner  
- Ruige rimmers
- Geile knapen.nl
- beastfuckers.nl
 
-
Schandknaap
- Lesbotiene
rs
-
Gay movies
- Kerels
- Adonis
- Ass Fuck
- Hot gay videos
- Gay 4 gay
- Jongens onder elkaar
-
Gay people.tv 
- Menn of steel

- Mannenpap.nl
-
men4men.nl
-
bijlmergays.nl
-
shemalefantasy.nl
-
gayfantasy.nl
-
perfectdicks.com
- jongensmetjongens.nl

- boyswithboys.nl

-
NoCreditCard Gay
- wowowo.nl

- Twink Academy
-
wowowo.nl
-
Male locker room.com

- men for men.nl
-
Basje 18.nl
- Gay jagd
- Gay teens

- jongensmetjongens.nl
- boyswithboys.nl

- Badpuppy



Voor deze site en alle verhalen op deze site geldt de volgende disclaimer.
Wanneer je deze verhalen leest of de links gebruikt dan ga je akkoord met deze disclaimer.

GayJoker.com - Der 1:1 Gay Banner Exchange
Der 1:1 Gay Banner ExchangeDie geile Gay Suchmaschine

Google