| Mal wieder brauchte
Per jede Menge Zewatücher um sich von seinem eigenen
Saft zu befreien. Entspannt trat er unter die Dusche und sinnte
über das grade erlebte nach. Poldi und Schweini waren
schon ein paar Bekloppte. Er wünschte sich mit ihnen
im Verein zu spielen, doch zu den Bayern würde er niemals
gehen. Zum einen hatte er diesen Verein noch nie gemocht,
zum anderen war ihm Poldis Schicksal als Bankdrücker
eine deutliche Warnung gewesen was einen Spieler dort erwarten
konnte. Er hatte ja während der EM in einer Pressekonferenz
versucht Poldi nach Bremen zu locken, doch das hatte leider
nicht geklappt.
Aber aufgeschoben war ja nicht aufgehoben. Poldi hatte ihm
oft erzählt das er sich in München nicht wirklich
wohl fühlte. Das lag nicht nur am Verein selbst sondern
am ganzen Umfeld. Die Münchener waren ihn irgendwie suspekt.
Poldi machte keinen Hehl daraus das er sich in seine Heimat
zurück sehnte. Auf der Saison-Abschluß-Feier hatte
er demonstrativ Kölsch getrunken und statt „Bayern
wir leiben dich“ hatte er ganz dreist „Hennes
wir lieben dich“ vom Balkon des Münchener Rathauses
geschmettert. Per konnte das durchaus nachvollziehen. Auch
ihm fehlte Hannover sehr. Per hätte das jedoch niemals
so offen Kundgetan wie Poldi es tat. Dieser hatte ihm sogar
brühwarm erzählt, dass er sofort wieder zum FC gehen
würde, wenn es möglich wäre. Zwar würde
die ganze Welt dies als sportlichen Rückschritt an sehen,
doch das war Poldi relativ egal. Denn er bereute längst,
dass er sich damals von seinem Manager hatte bequatschen lassen
den Vertrag in München zu unterschreiben. Von seiner
Eltern und Jugendfreunden so weit weg zu sein fiel ihm unheimlich
schwer und wann immer er konnte hielt er sich in Köln
auf. Per teilte seine Ansichten voll und ganz, nur er redete
mit niemanden darüber.
Profifußballer zu sein hatte eben auch seine Schattenseiten.
Es störte Per auch gewaltig das er fast nirgendwo mehr
hingehen konnte ohne direkt belagert zu werden. Egal on im
Supermarkt beim einkaufen, beim Spazieren im Park oder wenn
er Abends ausging. Ständig wurde er angequatscht. Er
mochte seine Fans, doch er wünschte sich sie würden
seine Privatsphäre mehr respektieren. Insbesondere wenn
sie ihm auf der Straße allzu intime Fragen stellten.
Auf Einmal musste Per wieder an Daniele denken. Bei ihm hatten
ihn die Fragen seltsamerweise wenig ausgemacht. Per konnte
sich um im Nachhinein nicht erklären warum. Da war einfach
von Anfang an so ein Gefühl der Vertrautheit da gewesen.
Per schaltete das Wasser aus und trocknete sich ab. Dabei
hing er weiter seinen Gedanken nach. Per war früher ein
sehr vertrauensseliger Mensch gewesen. Bis eine Person sein
Vertrauen aufs Schärfste missbraucht hatte. Carl war
damals sein bester Freund gewesen. Sie hatten alles zusammen
gemacht und Per wäre für ihn durch Feuer gegangen.
Mit 16 merkte er dann, dass er mehr für ihn empfand als
nur Freundschaft. 2 Jahre lang hatte Per still gelitten, zusehen
müssen wir Carl eine Tussi nach der anderen abschleppte
und er immer nur die 2te Geige bei ihm spielte. Carl hatte
sich jedes Mal bei ihm ausgeheult wenn eins der Mädels
ihm mal wieder das Herz gebrochen hatte. „Mit mir wäre,
dir das nicht passiert!“ hatte Per dann immer im Stillen
gedacht.
Dann war der Tag von Pers 18. Geburtstag gekommen. Es hatte
eine riesige Fete mit reichlich Alkohol gegeben. Bis zur Morgendämmerung
hatten sie gefeiert. Als der morgen graute bleiben Per und
Carl alleine zurück. Das war irgendwie ein ganz besonderer
Moment gewesen als die Sonne aufging während er so dicht
bei Carl saß. Beflügelt durch den Alkohol und die
Freundschaftsbekundungen die Carl ihm während der letzten
halben Stunde gemacht hatte er tatsächlich versucht Carl
zu küssen. Darauf hatte Carl mit einen heftigen Faustschlag
reagiert. „Bist du noch ganz dicht, Alter?“ Hatte
er den am Boden liegenden Per angebrüllt. Per hatte ein
wenig Blut ausgespuckt und „Ich liebe dich!“ gestammelt.
Carl war außer sich gewesen. „Sag dass das nicht
war ist. Dass du keine verdammte Schwuchtel bist und mich
nicht die ganzen Jahre verarscht hast.“ Bei Per flossen
die Tränen. „Ich wollte das Nicht. Es ist einfach
passiert. Bitte ich habe mir das nicht ausgesucht.“
Jammerte Per. „Du bist so was von erbärmlich. Ich
will dich niemals wieder sehen.“ Um seine Worte zu unterstreichen
spuckte er Per mitten ins Gesicht und gab ihm einen schmerzhaften
Tritt in die Rippen. Dann war er verschwunden.
In diesem Moment wolle Per am liebsten sterben. Er spielte
ernsthaft mit dem Gedanken die Schlaftabletten aus dem Nachttisch
seiner Mutter mit einer Flasche Vodka herunter zu spülen.
Kurz davor hatte ihm eine Art innerer Stimme gesagt, das er
sein Leben nicht einfach nicht einfach wegwerfen dürfte.
Doch für Per hatte sein Leben keinen Sinn mehr. Seit
er sich erinnern konnte war Carl an seiner Seite gewesen.
Alles hatten sie geteilt. Der Gedanke sein Leben nun ohne
Carl fristen zu müssen war für ihn unerträglich.
Er kritzelte auf einen Zettel das es alleine Carls Schuld
war, dass er nicht mehr Leben wollte. Sollte der Kerl doch
an seinen Schuldgefühlen zugrunde gehen. Dieser Gedanke
gab letztlich den Ausschlag und Per öffnete die Pillendose
und schüttete sich die weißen Tabletten in den
Mund. Dann nahm er einen großen Schluck aus der Vodkaflasche
und merkte wie ihm die Sinne schwanden. Schnell steckte er
den Abschiedsbrief in seine Hosentasche. Sein letzter klarer
Gedanke war, dass er bald bei den Engeln sein würde.
Seine Mutter hatte ihn letzter Sekunde gefunden. Sein Herz
war bereits stehen geblieben, doch zum Glück war seine
Mutter in Erster Hilfe ausgebildet gewesen. Sie verpasste
ihrem Sohn Herzmassagen und Mund-zu-Mund-Beatmung bis der
Notarzt eintraf. Per hatte in dieser Zeit seltsames erlebt.
Er hatte über seinem eigenen Körper geschwebt. Er
hatte gesehen wie seine Mutter ins Zimmer kam und laut aufschrie.
Dann war ein helles Licht erschienen, das Per wie magisch
angezogen hatte. Er strebte darauf zu, doch eine verschwommene
Gestalt stellte sich ihm in den Weg. „Deine Zeit ist
noch nicht gekommen, denn du hast noch eine Aufgabe zu erfüllen.“
Sagte die Gestalt mit einer Sphärischen Stimme die von
überall und nirgends zu kommen schien. Per wollte unbedingt
in das Licht. „Nein lass mich. Ich will nicht mehr.
Auf dieser Welt habe ich nichts mehr verloren.“ Die
Gestalt wich jedoch kein Stück zur Seite. „Sei
nicht dumm. Dein ganzes Leben liegt noch vor dir. Das Schicksal
hat noch großes für dich vorgesehen. Schon als
Kind wolltest du wie Welt verbessern. Ich gebe Dir nun die
Chance dazu. Du müsst zurück, zurück, zurück…“
die Stimme verklang in einem immer schwächer werdenden
Echo und Per trieb wieder auf seinen Körper zu.
Als er erwachte befand er sich in einem Krankenwagen. Neben
ihm seine in Tränen aufgelöste Mutter. Per schnappte
nach Luft. Dann übergab er sich heftig. „Ja sehr
gut alles muss raus!“ sagte der Bereitschaftsarzt. Im
Krankenhaus wurden auch noch die letzten Reste des tödlichen
Cocktails aus seinem Magen gepumpt. Nachdem sich seine Werte
stabilisiert hatten, kam er auf ein Krankenzimmer. Per schlief
ein und als er am nächsten Morgen erwachte wusste er
zunächst gar nicht wo er sich befand. Seine Mutter saß
an seinem Bett und hielt seine Hand. Ihre Augen waren vom
vielen Weinen und vor Müdigkeit ganz rot. Sie hatte wohl
ziemlich lange so dagesessen. „Oh Mama, es tut mir so
leid.“ Hatte er flüsternd herausgebracht. Seine
Mutter hatte ihm daraufhin eine schallende Ohrfeige verpasst.
„Warum hast du das angetan, Junge? Was habe ich nur
falsch gemacht.“ Sagte seine Mutter unter Tränen.
Seine Mutter so zu sehen brach Per fast das Herz. Ihm wurde
klar was er für eine gewaltige Dummheit begangen hatte.
„Du hast gar nichts falsch gemacht, Mama. Ich war so
ein Idiot. Bitte verzeih mir!“ Frau Mertesacker legte
den Kopf an die Schulter ihres Sohnes und weinte bitterlich.
Ach Per weinte. Er schwor sich, seiner Mutter nie wieder so
weh zu tun.
Per musste noch ein paar Tage zur Beobachtung im Krankenhaus
bleiben dann wurde er entlassen. Carl hatte nichts von sich
hören lassen. Es war ihm scheinbar völlig gleichgültig
was mit Per passiert war. Als eine gemeinsame Bekannte Carl
darauf angesprochen hatte meinte er nur das Per von ihm aus
hätten verrecken können. Als Per davon erfuhr schmerzten
diese Worte wie Messerstiche. Wegen so einem Wichser hatte
er seinen Leben ein Ende setzen wollen. Per kam sich ziemlich
dumm vor. Auch das Verhältnis zu seinem Vater hatte durch
den Vorfall einen ziemlichen Knacks abbekommen. Er hatte ihn
zwar in Krankenhaus besucht, doch nicht ein Wort mit ihm gesprochen.
Seinem Gesicht jedoch sprach Bände, denn die Enttäuschung
war ihm deutlich anzusehen. Auch als er wieder zuhause war,
sprach sein Vater nur das notwendigste mit ihm. Per beschloss
sich nun beim Fußball noch mehr reinzuhängen, damit
sein Vater Stolz auf ihn währe. Für Per gab es nur
noch den Fußball und so konnte er die gewaltige Leistungssteigerung
hinlegen, die ihn in den Profikader und schließlich
in die Nationalmannschaft brachte. Pers Rechnung ging auf.
Sein Verhältnis zu seinem Vater normalisierte sich wieder
und war sogar besser als jemals zu vor. Stefan Mertesacker
war richtig stolz auf seinen Sohn, der es in kürzester
Zeit vom Nobody zum Nationalspieler gebracht hatte.
Per hatte seinen Eltern niemals gesagt, was damals wirklich
passiert war. Irgendwann hatten die auch aufgehört danach
zu fragen. Zum Glück hatte niemand den Brief in seiner
Hosentasche gefunden. Per hatte ihn verbrannt sobald er aus
dem Krankenhaus kam. Auch bis heute hatte er mit niemandem
darüber gesprochen, warum er damals seinem Leben ein
Ende setzen wollte. Auch Carl glücklicherweise nicht.
Er hatte sich nach dem Länderspiel gegen den Iran bei
Per gemeldet. Per hatte erst gar nicht dran gehen wollen,
als er sah, wer ihn da anrief. Doch Per hatte bis zu diesen
Zeitpunkt die Hoffnung gehabt, dass Carl eines Tages wieder
sein Freund sein wollte. Doch Carl hatte nichts dergleichen
im Sinn. „Ich habe dich gestern im Fernsehen gesehen.
Für eine Schwulette hast du es ja weit gebracht. Doch
ist ganz schnell vorbei, wenn die Presse davon Wind kriegt,
dass du ne Schwuchtel bist. Das willst du doch nicht oder?“
Sagte Carl mit einer Stimme die nur so vor Hass und Missgunst
triefte. „Was willst du?“ hatte Per unumwunden
gefragt. Carl hatte gelacht. „Wenn du nicht willst,
dass ich morgen noch an die Presse gehe und auch dein Vater
alles erzählt, will ich bis nächste Woche 10.000,-
€ haben.“
Per schluckte. Er verdiente als Profifußballer zwar
nicht schlecht, doch das war trotzdem viel Geld für ihn.
„Na gut du sollst dein Geld bekommen, aber dafür
unterschreibst du mir das du solange du lebst dichthalten
wirst.“ „Wenn es denn sein muss! Wir treffen uns
nächste Woche am Bahnhof, den genauen Zeitpunkt werde
ich dir noch mitteilen.“ Mit diesen Worten beendete
Carl das Gespräch. Per musste einen Kredit aufnehmen
um die Summe so schnell aufzutreiben. Als Bundesligaprofi
machte die Bank es ihm da einfach. Drei Tage später traf
er sich dann mit Carl. Es schmerzte Per sehr ihn wieder zu
sehen. Carl unterschrieb bereitwillig die von Per vorbereitete
Erklärung mit der Carl sich verpflichtete niemals wieder
über Pers Homosexualität zu reden. Per übergab
Carl dann den Schlüssel für das Schließfach
wo der Geldkoffer deponiert war. Carl bedankte sich hämisch
grinsend und verschwand. Das was das letzte Mal das Per in
sah. Soweit er gehört war Carl inzwischen verheiratet
und hatte 2 Kinder. Er ging jeden Tag hart arbeiten um seine
Familie durchzubringen doch seine Frau betrog ihn ständig.
Das hatte Carl angeblich dem Alkohol verfallen lassen. Per
wünschte eigentlich niemandem etwas böses. Doch
er war der Meinung, dass Carl das bekommen hatte, was er verdiente.
Per hatte sich oft gefragt, wer die verschwommene Gestalt
gewesen war, die ihm damals den Weg zurück ins Leben
gewiesen hatte. Inzwischen war zu dem Schluss gekommen, dass
es sich einen Engel gehandelt haben müsse. Per hatte
gelesen, dass es Leute gab, die ähnliche Erfahrungen
gemacht hatten. Er sprach jedoch niemals mit jemanden darüber.
Etwas in ihm hatte sich damals verändert. Per war zwar
schon immer ein lieber Mensch gewesen der die Belange von
anderen über seine Eigenen stellte, doch seit dieser
Erfahrung hatte er sich fest vorgenommen alles in seiner Macht
stehende zu tun um die Welt besser zu machen. Aus diesem Gedanken
heraus hatte er seine Stiftung gegründet und er war unheimlich
stolz darauf was er schon alles erreicht hatte. Doch für
Per war das immer noch nur der Anfang. Er hätte das jedoch
nicht ohne die vielen Helfer geschafft die ihn tatkräftig
unterstützten. Da war insbesondere Oliver Pocher hervorzuheben.
Alleine sein Besuch bei der Sendung „Wer-Wird-Millionär“
hatte der Stiftung eine halbe Million Euro eingebracht. Vor
lauter Dankbarkeit hätte Per Oli am liebsten niedergeknutscht.
Doch Per wusste, das er bei so etwas immer vorsichtig sein
musste. Oli versteckte sich stets hinter einer Mauer aus Scherzhaftigkeit.
Es war fast unmöglich mir ihm ein ernsthaftes Gespräch
zu führen. Daher konnte Per kaum einschätzen wie
Oli wirklich tickte. Aber das störte ihn nicht besonders,
denn ein bisschen Abstand war gar nicht so schlecht. Per fand
ihn schon irgendwie geil. Er hatte sich beim Wichsen schon
öfter vorgestellt wie es mit ihm wohl so im Bett währe.
Doch Per hatte niemals vor diese Fantasie jemals Realität
werden zu lassen. Per beschloss sich sobald wie möglich
mal wieder mit Oli zu treffen. Das letzte Mal hatten sie sich
beim großen Benefizspiel zugunsten der Stiftung gesehen.
Das war jetzt fast 6 Wochen her. So in Gedanken hatte Per
gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen war. Es war mittlerweile
halb 2 und Per saß immer noch nackt auf seinem Handtuch.
Per schleuderte es zur Seite und zog seine Boxershorts an.
Jetzt merkte er erst wie müde er war! Per kuschelte sich
in seine Decke und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen stand leichtes Auslaufen auf dem
Trainingsplan. Den Nachmittag hatte die Mannschaft frei. Per
ging zum Mittagessen in sein Stammlokal. Einen schicken Italiener
nicht weit von seiner Wohnung entfernt. Er bestellte sich
eine Pizza mit Parmaschinken und Ruccola. Dazu einen Salat
und eine Flasche San Pellegrino. Während Per noch auf
sein Essen wartete, klingelte sein Handy. Oli Pocher war dran
und fragte ihn ob er heute Nachmittig schon was vorhabe. Was
für Zufall. Gestern hatte Per noch daran gedacht sich
mal wieder mit ihm zu treffen. Sie verabredeten sich zum Squash-Spielen
und Oli erlitt eine deutliche Niederlage. „Beim nächsten
Mal mach ich dich fertig“ versprach er Per. Danach ging
es ab zum Schwimmen und in die Sauna. Dort sah er Oli zum
ersten Mal nackt. Nicht schlecht dachte er sich. Er musste
aufpassen, dass er deine Gedanken nicht zu sehr Schweifen
ließ. Eine Erektion wäre hier wohl kaum zu verstecken
gewesen. Als es gar nicht mehr ging verließ Per die
Sauna und rettete sich mit einem Sprung ins eiskalte Wasserbecken.
Danach ging’s zurück in den normalen Schwimmbadbereich.
Dort gab es einen Strömungskanal und zahlreiche Wasserrutschen.
Per und Oli tollten herum wie 2 Teenager, wobei Oli verzweifelt
versuchte Per unter Wasser zu tauchen. Doch Per lies das einfach
nicht zu und Oli schmollte. Per fand das Oli dabei ziemlich
süß aussah. Als es dunkel wurde ließen sie
den Abend in Pers Wohnung mit einer Flasche Wein ausklingen.
Per war ziemlich enttäuscht als Oli zu um kurz vor Eins
ein Taxi bestellte und verschwand. Sein Angebot doch bei ihm
zu übernachten hatte Oli freundlich aber bestimmt abgelehnt.
Irgendwie hatte Per sich mehr erhofft.

Na ja der Tag hatte Pers Fantasie mächtig
angeregt. Kaum war Oli aus der Tür machte er es sich
auch schon auf seinem Kingsizebett bequem. Er rief noch mal
den schwitzenden Oli in der Sauna in Erinnerung. Schon richtete
seine Männlichkeit sich auf. Den Hautkontakt bei dem
Gerangel im Wasser hatte Per auch sehr genossen. Er begann
sich langsam einen zu schrubben und malte sich dabei aus,
was wohl passiert wäre, wenn Oli die Nacht über
bei ihm geblieben wäre. Im seinen Gedanken sagte er zu
Oli, dass er sich noch gar nicht angemessen für die Spende
bedankt habe. Per stand auf und küsste Oli einfach. Dieser
erwiderte seinen Kuss voller Leidenschaft! Per hob Oli einfach
hoch und trug ihn auf sein Bett. Dessen Augen blitzen voller
Vorfreude. Per schmiss Oli aufs Bett und zog sein T-Shirt
hoch. Jeden freigelegten Zentimeter von Olis Haut bedeckte
Per mit wilden Küssen. Dieser genoss die Behandlung sichtlich
und stöhnte leise auf. Auch Pers Hemd flog in die Ecke.
Oli öffnete Pers Hosenstall und verpasste ihm einen Blowjob
vom Feinsten. Der Junge hatte es wirklich drauf.

Als Per merkte das er das nicht mehr lange aushalten
würde, drückte er Oli sanft weg, und bedeute ihm
sich um zu drehen. Oli stöhnte lustvoll auf als Pers
Zunge in seinem Arschloch verschwand und bei Oli ein Wunderbares
Lustgefühl erzeugte, das ihn um den Verstand brachte.
„Ich will dich Per. Jetzt sofort.“ Raunte Er.
Per ließ sich nicht lange bitten und versenkte seine
prachtvollen 22 cm tief in Olis Arschloch. „Oh ja, es
tut so gut dich in mir zu spüren.“ Stöhnte
Oli. Per begann langsam Oli zu ficken und dieser stöhnte
im Rhythmus von Pers kraftvollen Stößen. Nach einer
Weile wechselten sie die Stellung so das Oli oben auf Per
saß. Der Comedian beugte sich und gab Per einen innigen
Kuss. Jetzt war es Oli der das Tempo vorgab. Er bewegte seinen
Knackarsch auf Pers Ständer auf und ab. Per genoss er
mal nicht die ganze Arbeit machen zumachen, zumal das Bett
wunderbar mitfederte. Olis Bewegungen wurden immer schneller
und er Begann sich seinen kleinen aber doch wunderschönen
Schwanz zu wichsen. Dieser Anblick machte Per noch wilder,
Er begann Olis Bewegungen mit heftigen Stößen zu
unterstützen. Oli quiekte vor Lust. Es dauerte nicht
mehr lange bis er seine Landung auf Pers Bauch abschoss. Dieser
Anblick brachte er Per soweit. Und zog seinen Riemen aus Olis
Arsch und Oli nahm ihn sofort in den Mund um es zuende zu
bringen. Per kam gewaltig. So eine Riesenmenge Sperma konnte
Oli nicht schlucken und so lief das meiste wieder aus seinem
Mund heraus. Per kam nun auch in Wirklichkeit. Seine ganze
über den Tag angestaute Geilheit schoss aus ihm heraus.
Ermattet lies sich Per zurück sinken. Ja Oli war schon
geil
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