+++ Die Leiden des jungen Per Teil 5 +++

By : Italy22 © - Source : BeulenForum ®


Mal wieder brauchte Per jede Menge Zewatücher um sich von seinem eigenen Saft zu befreien. Entspannt trat er unter die Dusche und sinnte über das grade erlebte nach. Poldi und Schweini waren schon ein paar Bekloppte. Er wünschte sich mit ihnen im Verein zu spielen, doch zu den Bayern würde er niemals gehen. Zum einen hatte er diesen Verein noch nie gemocht, zum anderen war ihm Poldis Schicksal als Bankdrücker eine deutliche Warnung gewesen was einen Spieler dort erwarten konnte. Er hatte ja während der EM in einer Pressekonferenz versucht Poldi nach Bremen zu locken, doch das hatte leider nicht geklappt.

Aber aufgeschoben war ja nicht aufgehoben. Poldi hatte ihm oft erzählt das er sich in München nicht wirklich wohl fühlte. Das lag nicht nur am Verein selbst sondern am ganzen Umfeld. Die Münchener waren ihn irgendwie suspekt. Poldi machte keinen Hehl daraus das er sich in seine Heimat zurück sehnte. Auf der Saison-Abschluß-Feier hatte er demonstrativ Kölsch getrunken und statt „Bayern wir leiben dich“ hatte er ganz dreist „Hennes wir lieben dich“ vom Balkon des Münchener Rathauses geschmettert. Per konnte das durchaus nachvollziehen. Auch ihm fehlte Hannover sehr. Per hätte das jedoch niemals so offen Kundgetan wie Poldi es tat. Dieser hatte ihm sogar brühwarm erzählt, dass er sofort wieder zum FC gehen würde, wenn es möglich wäre. Zwar würde die ganze Welt dies als sportlichen Rückschritt an sehen, doch das war Poldi relativ egal. Denn er bereute längst, dass er sich damals von seinem Manager hatte bequatschen lassen den Vertrag in München zu unterschreiben. Von seiner Eltern und Jugendfreunden so weit weg zu sein fiel ihm unheimlich schwer und wann immer er konnte hielt er sich in Köln auf. Per teilte seine Ansichten voll und ganz, nur er redete mit niemanden darüber.

Profifußballer zu sein hatte eben auch seine Schattenseiten. Es störte Per auch gewaltig das er fast nirgendwo mehr hingehen konnte ohne direkt belagert zu werden. Egal on im Supermarkt beim einkaufen, beim Spazieren im Park oder wenn er Abends ausging. Ständig wurde er angequatscht. Er mochte seine Fans, doch er wünschte sich sie würden seine Privatsphäre mehr respektieren. Insbesondere wenn sie ihm auf der Straße allzu intime Fragen stellten. Auf Einmal musste Per wieder an Daniele denken. Bei ihm hatten ihn die Fragen seltsamerweise wenig ausgemacht. Per konnte sich um im Nachhinein nicht erklären warum. Da war einfach von Anfang an so ein Gefühl der Vertrautheit da gewesen. Per schaltete das Wasser aus und trocknete sich ab. Dabei hing er weiter seinen Gedanken nach. Per war früher ein sehr vertrauensseliger Mensch gewesen. Bis eine Person sein Vertrauen aufs Schärfste missbraucht hatte. Carl war damals sein bester Freund gewesen. Sie hatten alles zusammen gemacht und Per wäre für ihn durch Feuer gegangen. Mit 16 merkte er dann, dass er mehr für ihn empfand als nur Freundschaft. 2 Jahre lang hatte Per still gelitten, zusehen müssen wir Carl eine Tussi nach der anderen abschleppte und er immer nur die 2te Geige bei ihm spielte. Carl hatte sich jedes Mal bei ihm ausgeheult wenn eins der Mädels ihm mal wieder das Herz gebrochen hatte. „Mit mir wäre, dir das nicht passiert!“ hatte Per dann immer im Stillen gedacht.

Dann war der Tag von Pers 18. Geburtstag gekommen. Es hatte eine riesige Fete mit reichlich Alkohol gegeben. Bis zur Morgendämmerung hatten sie gefeiert. Als der morgen graute bleiben Per und Carl alleine zurück. Das war irgendwie ein ganz besonderer Moment gewesen als die Sonne aufging während er so dicht bei Carl saß. Beflügelt durch den Alkohol und die Freundschaftsbekundungen die Carl ihm während der letzten halben Stunde gemacht hatte er tatsächlich versucht Carl zu küssen. Darauf hatte Carl mit einen heftigen Faustschlag reagiert. „Bist du noch ganz dicht, Alter?“ Hatte er den am Boden liegenden Per angebrüllt. Per hatte ein wenig Blut ausgespuckt und „Ich liebe dich!“ gestammelt. Carl war außer sich gewesen. „Sag dass das nicht war ist. Dass du keine verdammte Schwuchtel bist und mich nicht die ganzen Jahre verarscht hast.“ Bei Per flossen die Tränen. „Ich wollte das Nicht. Es ist einfach passiert. Bitte ich habe mir das nicht ausgesucht.“ Jammerte Per. „Du bist so was von erbärmlich. Ich will dich niemals wieder sehen.“ Um seine Worte zu unterstreichen spuckte er Per mitten ins Gesicht und gab ihm einen schmerzhaften Tritt in die Rippen. Dann war er verschwunden.

In diesem Moment wolle Per am liebsten sterben. Er spielte ernsthaft mit dem Gedanken die Schlaftabletten aus dem Nachttisch seiner Mutter mit einer Flasche Vodka herunter zu spülen. Kurz davor hatte ihm eine Art innerer Stimme gesagt, das er sein Leben nicht einfach nicht einfach wegwerfen dürfte. Doch für Per hatte sein Leben keinen Sinn mehr. Seit er sich erinnern konnte war Carl an seiner Seite gewesen. Alles hatten sie geteilt. Der Gedanke sein Leben nun ohne Carl fristen zu müssen war für ihn unerträglich. Er kritzelte auf einen Zettel das es alleine Carls Schuld war, dass er nicht mehr Leben wollte. Sollte der Kerl doch an seinen Schuldgefühlen zugrunde gehen. Dieser Gedanke gab letztlich den Ausschlag und Per öffnete die Pillendose und schüttete sich die weißen Tabletten in den Mund. Dann nahm er einen großen Schluck aus der Vodkaflasche und merkte wie ihm die Sinne schwanden. Schnell steckte er den Abschiedsbrief in seine Hosentasche. Sein letzter klarer Gedanke war, dass er bald bei den Engeln sein würde.

Seine Mutter hatte ihn letzter Sekunde gefunden. Sein Herz war bereits stehen geblieben, doch zum Glück war seine Mutter in Erster Hilfe ausgebildet gewesen. Sie verpasste ihrem Sohn Herzmassagen und Mund-zu-Mund-Beatmung bis der Notarzt eintraf. Per hatte in dieser Zeit seltsames erlebt. Er hatte über seinem eigenen Körper geschwebt. Er hatte gesehen wie seine Mutter ins Zimmer kam und laut aufschrie. Dann war ein helles Licht erschienen, das Per wie magisch angezogen hatte. Er strebte darauf zu, doch eine verschwommene Gestalt stellte sich ihm in den Weg. „Deine Zeit ist noch nicht gekommen, denn du hast noch eine Aufgabe zu erfüllen.“ Sagte die Gestalt mit einer Sphärischen Stimme die von überall und nirgends zu kommen schien. Per wollte unbedingt in das Licht. „Nein lass mich. Ich will nicht mehr. Auf dieser Welt habe ich nichts mehr verloren.“ Die Gestalt wich jedoch kein Stück zur Seite. „Sei nicht dumm. Dein ganzes Leben liegt noch vor dir. Das Schicksal hat noch großes für dich vorgesehen. Schon als Kind wolltest du wie Welt verbessern. Ich gebe Dir nun die Chance dazu. Du müsst zurück, zurück, zurück…“ die Stimme verklang in einem immer schwächer werdenden Echo und Per trieb wieder auf seinen Körper zu.

Als er erwachte befand er sich in einem Krankenwagen. Neben ihm seine in Tränen aufgelöste Mutter. Per schnappte nach Luft. Dann übergab er sich heftig. „Ja sehr gut alles muss raus!“ sagte der Bereitschaftsarzt. Im Krankenhaus wurden auch noch die letzten Reste des tödlichen Cocktails aus seinem Magen gepumpt. Nachdem sich seine Werte stabilisiert hatten, kam er auf ein Krankenzimmer. Per schlief ein und als er am nächsten Morgen erwachte wusste er zunächst gar nicht wo er sich befand. Seine Mutter saß an seinem Bett und hielt seine Hand. Ihre Augen waren vom vielen Weinen und vor Müdigkeit ganz rot. Sie hatte wohl ziemlich lange so dagesessen. „Oh Mama, es tut mir so leid.“ Hatte er flüsternd herausgebracht. Seine Mutter hatte ihm daraufhin eine schallende Ohrfeige verpasst. „Warum hast du das angetan, Junge? Was habe ich nur falsch gemacht.“ Sagte seine Mutter unter Tränen. Seine Mutter so zu sehen brach Per fast das Herz. Ihm wurde klar was er für eine gewaltige Dummheit begangen hatte. „Du hast gar nichts falsch gemacht, Mama. Ich war so ein Idiot. Bitte verzeih mir!“ Frau Mertesacker legte den Kopf an die Schulter ihres Sohnes und weinte bitterlich. Ach Per weinte. Er schwor sich, seiner Mutter nie wieder so weh zu tun.

Per musste noch ein paar Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben dann wurde er entlassen. Carl hatte nichts von sich hören lassen. Es war ihm scheinbar völlig gleichgültig was mit Per passiert war. Als eine gemeinsame Bekannte Carl darauf angesprochen hatte meinte er nur das Per von ihm aus hätten verrecken können. Als Per davon erfuhr schmerzten diese Worte wie Messerstiche. Wegen so einem Wichser hatte er seinen Leben ein Ende setzen wollen. Per kam sich ziemlich dumm vor. Auch das Verhältnis zu seinem Vater hatte durch den Vorfall einen ziemlichen Knacks abbekommen. Er hatte ihn zwar in Krankenhaus besucht, doch nicht ein Wort mit ihm gesprochen. Seinem Gesicht jedoch sprach Bände, denn die Enttäuschung war ihm deutlich anzusehen. Auch als er wieder zuhause war, sprach sein Vater nur das notwendigste mit ihm. Per beschloss sich nun beim Fußball noch mehr reinzuhängen, damit sein Vater Stolz auf ihn währe. Für Per gab es nur noch den Fußball und so konnte er die gewaltige Leistungssteigerung hinlegen, die ihn in den Profikader und schließlich in die Nationalmannschaft brachte. Pers Rechnung ging auf. Sein Verhältnis zu seinem Vater normalisierte sich wieder und war sogar besser als jemals zu vor. Stefan Mertesacker war richtig stolz auf seinen Sohn, der es in kürzester Zeit vom Nobody zum Nationalspieler gebracht hatte.

Per hatte seinen Eltern niemals gesagt, was damals wirklich passiert war. Irgendwann hatten die auch aufgehört danach zu fragen. Zum Glück hatte niemand den Brief in seiner Hosentasche gefunden. Per hatte ihn verbrannt sobald er aus dem Krankenhaus kam. Auch bis heute hatte er mit niemandem darüber gesprochen, warum er damals seinem Leben ein Ende setzen wollte. Auch Carl glücklicherweise nicht. Er hatte sich nach dem Länderspiel gegen den Iran bei Per gemeldet. Per hatte erst gar nicht dran gehen wollen, als er sah, wer ihn da anrief. Doch Per hatte bis zu diesen Zeitpunkt die Hoffnung gehabt, dass Carl eines Tages wieder sein Freund sein wollte. Doch Carl hatte nichts dergleichen im Sinn. „Ich habe dich gestern im Fernsehen gesehen. Für eine Schwulette hast du es ja weit gebracht. Doch ist ganz schnell vorbei, wenn die Presse davon Wind kriegt, dass du ne Schwuchtel bist. Das willst du doch nicht oder?“ Sagte Carl mit einer Stimme die nur so vor Hass und Missgunst triefte. „Was willst du?“ hatte Per unumwunden gefragt. Carl hatte gelacht. „Wenn du nicht willst, dass ich morgen noch an die Presse gehe und auch dein Vater alles erzählt, will ich bis nächste Woche 10.000,- € haben.“

Per schluckte. Er verdiente als Profifußballer zwar nicht schlecht, doch das war trotzdem viel Geld für ihn. „Na gut du sollst dein Geld bekommen, aber dafür unterschreibst du mir das du solange du lebst dichthalten wirst.“ „Wenn es denn sein muss! Wir treffen uns nächste Woche am Bahnhof, den genauen Zeitpunkt werde ich dir noch mitteilen.“ Mit diesen Worten beendete Carl das Gespräch. Per musste einen Kredit aufnehmen um die Summe so schnell aufzutreiben. Als Bundesligaprofi machte die Bank es ihm da einfach. Drei Tage später traf er sich dann mit Carl. Es schmerzte Per sehr ihn wieder zu sehen. Carl unterschrieb bereitwillig die von Per vorbereitete Erklärung mit der Carl sich verpflichtete niemals wieder über Pers Homosexualität zu reden. Per übergab Carl dann den Schlüssel für das Schließfach wo der Geldkoffer deponiert war. Carl bedankte sich hämisch grinsend und verschwand. Das was das letzte Mal das Per in sah. Soweit er gehört war Carl inzwischen verheiratet und hatte 2 Kinder. Er ging jeden Tag hart arbeiten um seine Familie durchzubringen doch seine Frau betrog ihn ständig. Das hatte Carl angeblich dem Alkohol verfallen lassen. Per wünschte eigentlich niemandem etwas böses. Doch er war der Meinung, dass Carl das bekommen hatte, was er verdiente.

Per hatte sich oft gefragt, wer die verschwommene Gestalt gewesen war, die ihm damals den Weg zurück ins Leben gewiesen hatte. Inzwischen war zu dem Schluss gekommen, dass es sich einen Engel gehandelt haben müsse. Per hatte gelesen, dass es Leute gab, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten. Er sprach jedoch niemals mit jemanden darüber. Etwas in ihm hatte sich damals verändert. Per war zwar schon immer ein lieber Mensch gewesen der die Belange von anderen über seine Eigenen stellte, doch seit dieser Erfahrung hatte er sich fest vorgenommen alles in seiner Macht stehende zu tun um die Welt besser zu machen. Aus diesem Gedanken heraus hatte er seine Stiftung gegründet und er war unheimlich stolz darauf was er schon alles erreicht hatte. Doch für Per war das immer noch nur der Anfang. Er hätte das jedoch nicht ohne die vielen Helfer geschafft die ihn tatkräftig unterstützten. Da war insbesondere Oliver Pocher hervorzuheben. Alleine sein Besuch bei der Sendung „Wer-Wird-Millionär“ hatte der Stiftung eine halbe Million Euro eingebracht. Vor lauter Dankbarkeit hätte Per Oli am liebsten niedergeknutscht.

Doch Per wusste, das er bei so etwas immer vorsichtig sein musste. Oli versteckte sich stets hinter einer Mauer aus Scherzhaftigkeit. Es war fast unmöglich mir ihm ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Daher konnte Per kaum einschätzen wie Oli wirklich tickte. Aber das störte ihn nicht besonders, denn ein bisschen Abstand war gar nicht so schlecht. Per fand ihn schon irgendwie geil. Er hatte sich beim Wichsen schon öfter vorgestellt wie es mit ihm wohl so im Bett währe. Doch Per hatte niemals vor diese Fantasie jemals Realität werden zu lassen. Per beschloss sich sobald wie möglich mal wieder mit Oli zu treffen. Das letzte Mal hatten sie sich beim großen Benefizspiel zugunsten der Stiftung gesehen. Das war jetzt fast 6 Wochen her. So in Gedanken hatte Per gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen war. Es war mittlerweile halb 2 und Per saß immer noch nackt auf seinem Handtuch. Per schleuderte es zur Seite und zog seine Boxershorts an. Jetzt merkte er erst wie müde er war! Per kuschelte sich in seine Decke und schlief sofort ein.

Am nächsten Morgen stand leichtes Auslaufen auf dem Trainingsplan. Den Nachmittag hatte die Mannschaft frei. Per ging zum Mittagessen in sein Stammlokal. Einen schicken Italiener nicht weit von seiner Wohnung entfernt. Er bestellte sich eine Pizza mit Parmaschinken und Ruccola. Dazu einen Salat und eine Flasche San Pellegrino. Während Per noch auf sein Essen wartete, klingelte sein Handy. Oli Pocher war dran und fragte ihn ob er heute Nachmittig schon was vorhabe. Was für Zufall. Gestern hatte Per noch daran gedacht sich mal wieder mit ihm zu treffen. Sie verabredeten sich zum Squash-Spielen und Oli erlitt eine deutliche Niederlage. „Beim nächsten Mal mach ich dich fertig“ versprach er Per. Danach ging es ab zum Schwimmen und in die Sauna. Dort sah er Oli zum ersten Mal nackt. Nicht schlecht dachte er sich. Er musste aufpassen, dass er deine Gedanken nicht zu sehr Schweifen ließ. Eine Erektion wäre hier wohl kaum zu verstecken gewesen. Als es gar nicht mehr ging verließ Per die Sauna und rettete sich mit einem Sprung ins eiskalte Wasserbecken. Danach ging’s zurück in den normalen Schwimmbadbereich. Dort gab es einen Strömungskanal und zahlreiche Wasserrutschen. Per und Oli tollten herum wie 2 Teenager, wobei Oli verzweifelt versuchte Per unter Wasser zu tauchen. Doch Per lies das einfach nicht zu und Oli schmollte. Per fand das Oli dabei ziemlich süß aussah. Als es dunkel wurde ließen sie den Abend in Pers Wohnung mit einer Flasche Wein ausklingen. Per war ziemlich enttäuscht als Oli zu um kurz vor Eins ein Taxi bestellte und verschwand. Sein Angebot doch bei ihm zu übernachten hatte Oli freundlich aber bestimmt abgelehnt. Irgendwie hatte Per sich mehr erhofft.

Na ja der Tag hatte Pers Fantasie mächtig angeregt. Kaum war Oli aus der Tür machte er es sich auch schon auf seinem Kingsizebett bequem. Er rief noch mal den schwitzenden Oli in der Sauna in Erinnerung. Schon richtete seine Männlichkeit sich auf. Den Hautkontakt bei dem Gerangel im Wasser hatte Per auch sehr genossen. Er begann sich langsam einen zu schrubben und malte sich dabei aus, was wohl passiert wäre, wenn Oli die Nacht über bei ihm geblieben wäre. Im seinen Gedanken sagte er zu Oli, dass er sich noch gar nicht angemessen für die Spende bedankt habe. Per stand auf und küsste Oli einfach. Dieser erwiderte seinen Kuss voller Leidenschaft! Per hob Oli einfach hoch und trug ihn auf sein Bett. Dessen Augen blitzen voller Vorfreude. Per schmiss Oli aufs Bett und zog sein T-Shirt hoch. Jeden freigelegten Zentimeter von Olis Haut bedeckte Per mit wilden Küssen. Dieser genoss die Behandlung sichtlich und stöhnte leise auf. Auch Pers Hemd flog in die Ecke. Oli öffnete Pers Hosenstall und verpasste ihm einen Blowjob vom Feinsten. Der Junge hatte es wirklich drauf.

Als Per merkte das er das nicht mehr lange aushalten würde, drückte er Oli sanft weg, und bedeute ihm sich um zu drehen. Oli stöhnte lustvoll auf als Pers Zunge in seinem Arschloch verschwand und bei Oli ein Wunderbares Lustgefühl erzeugte, das ihn um den Verstand brachte. „Ich will dich Per. Jetzt sofort.“ Raunte Er. Per ließ sich nicht lange bitten und versenkte seine prachtvollen 22 cm tief in Olis Arschloch. „Oh ja, es tut so gut dich in mir zu spüren.“ Stöhnte Oli. Per begann langsam Oli zu ficken und dieser stöhnte im Rhythmus von Pers kraftvollen Stößen. Nach einer Weile wechselten sie die Stellung so das Oli oben auf Per saß. Der Comedian beugte sich und gab Per einen innigen Kuss. Jetzt war es Oli der das Tempo vorgab. Er bewegte seinen Knackarsch auf Pers Ständer auf und ab. Per genoss er mal nicht die ganze Arbeit machen zumachen, zumal das Bett wunderbar mitfederte. Olis Bewegungen wurden immer schneller und er Begann sich seinen kleinen aber doch wunderschönen Schwanz zu wichsen. Dieser Anblick machte Per noch wilder, Er begann Olis Bewegungen mit heftigen Stößen zu unterstützen. Oli quiekte vor Lust. Es dauerte nicht mehr lange bis er seine Landung auf Pers Bauch abschoss. Dieser Anblick brachte er Per soweit. Und zog seinen Riemen aus Olis Arsch und Oli nahm ihn sofort in den Mund um es zuende zu bringen. Per kam gewaltig. So eine Riesenmenge Sperma konnte Oli nicht schlucken und so lief das meiste wieder aus seinem Mund heraus. Per kam nun auch in Wirklichkeit. Seine ganze über den Tag angestaute Geilheit schoss aus ihm heraus. Ermattet lies sich Per zurück sinken. Ja Oli war schon geil

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