| „Das hier ist
mein Reich und niemand wird uns stören, wenn wir unser
kleines Missverständnis ausräumen“ meinte
er und sah zu mir herunter. Julian war fast einen Kopf größer
als ich und je mehr ich ihn betrachtete, desto erotischer
erschien er mir. „Komm, lass uns ins Bett gehen, dort
unterhalte ich mich am liebsten“ flüsterte er.
Kaum lagen wir auf der Matratze, als sich Julian zu mir drehte
und sagte: „So, jetzt können wir die Sache entspannt
aus der Welt schaffen“. Er kam so nah an mich heran,
dass ich kaum mehr Luft bekam. Ich glaubte meinen Augen nicht
zu trauen, als er wie selbstverständlich seine Hand unter
mein Shirt schob und anfing meinen Bauch zu streicheln. „Ähhhh,
was, was ähhh machst du da. Ich dachte, ähhhh, ich
dachte wir wollten reden“ stotterte ich und wagte es
nicht Julian dabei anzublicken. „Stört es dich
etwa, wenn ich dich dabei sanft berühre“ hauchte
er zurück. „Ne, nein, ähhh nein, aber ich
kann, ähhhh ich weiß nicht, ähhhh“ gab
ich aufgelöst von mir und konnte doch nicht vermeiden,
das sich meine Hose wie ein Zelt spannte. „Jul, ähhhh
Julian, ähhhh, ich habe neulich dummes Zeug, ähhhh,
ich habe, ich meine, dass ich dummes Zeug erzählt habe
mit Mikel und so. Du weißt schon, was ich meine“
brabbelte ich. Zum Glück lagen wir im Bett, denn mir
schlotterten immer mehr meine Knie. Nicht, das ich Angst hatte,
aber irgendetwas sagte mir, das ich auf dem direkten Weg in
die Klapsmühle war. Natürlich blieb Julian meine
fette Beule nicht verborgen und zärtlich strich er mit
seiner Hand darüber, was mich laut aufstöhnen ließ.
„Bittttttte, ähhh Bitte, ich weiß nicht,
ob das, ähhhh richtig ist, was wir da machen“ keuchte
ich. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich überhaupt nichts
machte, sondern das er allein es war, der den Takt der irrsinnigen
und aufkeimenden Gefühle in mir dirigierte. „Ähhhh,
wir sollten vernünftig sein. Ähhh, ja, ähhhh,
es tut mir leid, ich wollte dich nicht vor Mikel bloß,
ähhh, bloß stellen“ brachte ich gerade noch
heraus und schwitzte am ganzen Körper. „Ach, das
ist überhaupt nicht schlimm. Ich bin kein bisschen sauer
gewesen. Glaub mir Mikel hat es sehr tapfer ertragen und ich
denke, dass wir beide auch viel Spaß zusammen haben
werden. Oder siehst du das etwa anders“. Ich wollte
Widerspruch erheben, nickte aber. Als er mir jedoch langsam
und fast in Zeitlupe die Hose öffnete wäre ich fast
in Ohnmacht gefallen. „Julian, oh, was machst du da,
ähhh, ich meine“ stotterte ich, doch er legte mir
nur einen Finger auf die Lippen. „Psssssst, es kommt
wie es kommt und ich weiß, dass du es auch willst. Blicke
lügen nicht“. Ich fragte mich, von welchen Blicken
er wohl redete, denn meine konnten es unmöglich gewesen
sein, die ihn jetzt animierten mir an die Wäsche zu gehen.
„Du hast mich vor der Pizzeria nicht nur angeschaut.
Nein, ich hatte das Gefühl, dass du mich geradezu ausgezogen
hast“ fuhr er leise fort. Hatte ich gerade leichte Herzrhythmusstörungen
oder bildete ich es mir nur ein. Ich konnte es nicht fassen,
als Julian zu meinen Füssen robbte und mir nach und nach
die Schuhe, Socken und Jeans auszog. Spätestens jetzt
war der ganze Mann in mir gefordert. Ich musste ein Zeichen
setzen und ihm klar seine Grenzen aufzeigen. Doch obwohl ich
riesengroße Augen machte war mein Mund wie zugenäht.
„Komm, setz dich hin, ich möchte dir gern dein
Shirt ausziehen“ hauchte er mir entgegen und dank seiner
rehbraunen Augen gehorchte ich augenblicklich. Er verführte
mich nicht, sondern wollte mich anscheinend verspeisen. Mir
war längst klar, dass er mich grillfertig vorbereitete
und irgendwann am Abend genüsslich vertilgen würde.
„Du hast eine schöne Brust, fast unbehaart“
gab er kaum hörbar von sich und massierte ein wenig meine
Brustwarzen. „Julian, was, was machst du da“ fragte
ich, doch er lächelte mich nur an. „Keine Angst,
es wird nicht weh tun“ antwortete er und leckte über
meine jetzt harten Nippel. Ich atmete immer schneller ein-
und aus, während seine Hand mich behutsam in die Matratze
zurücklegte. Immer, wenn ich es sagen wollte, hörte
ich nur ein gehauchtes „Psssssst“. Es vergingen
endlose Minuten, die er mit zärtlichsten Streicheleinheiten
füllte. Meine Bauchdecke hob- und senkte sich im Takt
seiner Hände. „Oh, er nässt ja schon. Wollen
wir ihn nicht aus seinem Gefängnis befreien“ fuhr
er fort. Ich hielt die Luft an, als er mich bat, meinen Hintern
anzuheben. „Es konnte nicht sein, das er tatsächlich
so weit ging und meinen König freilegen wollte“
sagte ich mir, aber Julian ließ sich von meinen Gedanken
in keinster Weise beeindrucken, zumal ich artig den Po anhob.

Beinahe schmerzhaft langsam zog er mir die Shorts
aus, doch auch diese Folter ertrug ich wie ein Mann. „Er
sieht schön aus“ befand er und schon spürte
ich seinen Atem an meinen Eiern. Immer wieder pustete er dagegen,
was meinen Speer bis zum Äußersten anwachsen ließ.
„Da, das ist unfair. Ich bin nackt und du hast noch
alle Klamotten an“ wagte ich einen Ausbruch aus dem
Gefängnis der Verführung. Doch ich hatte nicht mit
meinem Wärter gerechnet, denn auf einmal flüsterte
er: „Sehe ich auch so, fände es schön, wenn
du dich gleich ans Werk machen könntest“. Wenig
später richtete er sich auf und beugte sich über
mich. Wir sahen uns intensiv an, auch wenn mir fast die Sinne
schwanden. „Magst du anfangen“ schob er nach.
Das Funkeln seiner rehbraunen Braunen machte mich nicht nur
an, sondern beinahe verrückt. Immer mehr breitete sich
das Gefühl in mir aus, das er mit mir machen konnte,
was er wollte. „Ich, ich kann nicht“ nuschelte
ich und ergänzte: „Du, du musst irgendetwas mit
meiner Pizza gemacht haben, ich kann mich kaum rü, rüh,
rühren“. Julian grinste so sanftmütig wie
ein alter Elefant, dem man eine 100kg schwere Bananenstaude
gereicht hatte. „Doch, du kannst“ antwortete er
leise und hob meinen Oberkörper hoch. Ich hatte Angst
ihn zu berühren und starrte ihn mit weit aufgerissenen
Augen an. Als ich kurz auf meinen Bolzen blickte resignierte
ich fast. Aufgebläht, als hätte er seit Wochen nicht
mehr abgespritzt und mit klitschnasser Eichel thronte er zwischen
meine Beine. Es kam mir vor, als hätte meine Eichel ein
Gesicht, denn es kam mir vor, als würde sie mit mir sprechen:
„Ey Weichei, zeige dem Kerl, was du drauf hast. Er hat
es nicht anders gewollt“. Es konnte einfach nicht sein,
das die Spitze meines Schwanzes laberte, trotzdem antwortete
ich mit einem Blick: „Du hast gut reden, du musst ich
ja auch nicht ausziehen“. Julian bekam davon nichts
mit sondern führte meine Hände zu seinem Shirt.
„Na, du scheinst ja noch schüchternder zu sein,
als ich geglaubt habe“ gab er von sich, während
ich ihm langsam aber sicher das T-Shirt abstreifte. „Du,
du hast einen schönen Body“ nuschelte ich und fuhr
fort: „Wollen wir jetzt miteinander reden“. Julian
griente, sagte aber nichts. Immer wohler fühlte ich mich
in der Rolle des unschuldigen Jünglings. Anscheinend
gab es Boys, die total darauf abfuhren. Julian gehörte
ganz sicher dazu. „Haben wir nicht noch etwas vergessen“
gab er federweich von sich und zog sich hastig die Schuhe
und Socken aus. „So, den Rest musst du aber machen“
ergänzte er und erneut trafen sich unsere Blicke. Ich
öffnete langsam seinen Metallgürtel und blickte
sowohl fasziniert als auch eingeschüchtert auf die Beule,
die eindeutig nicht zu übersehen war. Als ich ihm langsam
die Hose runterzog, hielt er seine Boxershorts fest, die fast
mit runtergerutscht wäre. Schöne, behaarte Oberschenkel
legte ich frei und vergaß dabei glatt meine eigene Latte.
Ich war auf Julian fixiert und wollte das Geheimnis seiner
Schönheit lüften. Julian erinnerte mich immer mehr
an Paschi, denn auch er hatte eine dominante, selbstbewusste
Ader, die er nur allzu gern auslebte. Ich schmiss seine Jeans
auf den Boden und wagte es nur langsam auf seine Boxer zu
blicken. „Komm, trau dich, er beißt nicht“
meinte Julian daunenzart und guckte mich dabei so intensiv
an, das mir das Herz in den Magen rutschte. Als er auch noch
seinen Hintern anhob wusste ich, dass es kein zurück
mehr für mich geben würde. Langsam glitt seine Boxer
runter und legte seine blonde Schambehaarung frei. „Wir,
wir können noch, ähhh können noch aufhören,
noch ist nichts passiert“ säuselte ich und erntete
nur einen zärtlichen Blick. „Ach du bist so süß
und unschuldig“ hörte ich ihn antworten. Meine
Hände wurden wieder aktiver und Stück für Stück
legte ich seinen Schwanz frei. Mein Gott war ich froh, dass
er nicht die Ausmaße hatte, die ich in meinem Albtraum
gehabt hatte. Trotzdem hatte er einen Kolben, der sich mehr
als nur sehen lassen konnte. Und erneut ähnelte er Paschis
Maschine. Lang, fleischig, dick und kerzengerade. „Und
gefällt er dir“ unterbrach Julian meine Gedanken.
„Boa, und wie. Ich frag mich gerade wie du damit Mikel,
ähhh du weißt schon, ähhhh“ stotterte
ich und wurde dabei knallrot. Doch der blonde Pizzafahrer
blieb cool und entgegnete: „Oh ja, Mikel bekommt nicht
genug von meinem Riemen. Glaub mir schon etliche Typen wollten
ihn spüren“. Ich blickte Julian an, als müsste
er mir erst die Erlaubnis zum berühren seines Rohres
geben. Als er seine Augen schloss wusste ich, dass mein Wunsch
in Erfüllung ging. Vorsichtig griff ich nach der Fleischwurst,
die sofort zu zucken anfing. Ich hob ihn in voller Länge
an und machte nur noch dicke Backen. Er war ganz sicher noch
länger als Paschis Maschine. „Wie, wie lang ist
er denn“ fragte ich, aber ich wagte es nicht Julian
dabei anzugucken. „22 cm, aber auf die Länge kommt
es nun wirklich nicht an“ entgegnete er und zog mich
langsam aber sicher auf seinen Körper. „Du, du
hast gut reden. Mit deinem Sturmgewehr würdest du glatt
Kriege im Alleingang gewinnen“. Statt zu antworten nahm
er mein Gesicht in die Hände, guckte mich an und drückte
mir seine Lippen auf den Mund. „So, du Unschuldslamm,
wird Zeit, dass wir ein bisschen Spaß haben, findest
du nicht“. Das war keine Frage von Julian, sondern eindeutig
die Vorbereitung eines Raketenstarts. Unsere beiden Triebwerke
waren längst gezündet und als mein Schwanz seinen
großen Bruder berührte wäre ich beinahe ohne
Julian weggeflogen.

„Bist du doll böse auf mich“
hauchte ich ihm etwas verlegen entgegen, doch erneut lächelte
er mich nur an. „Ach, wo denkst du hin. Ich fand dich
vom ersten Moment an süß und da Mikel mir erzählt
hat, das du auch ein kleiner, schwuler Prinz bist, brauchte
ich mir nur etwas einfallen lassen, um dich herzubekommen“.
Er unterstrich das mit einem fetten, fordernden Kuss. Wie
schon bei Paschi oder auch anderen Jungs begann ich mich aufzulösen.
„Aber, ich, ich bin nur aktiv“ brabbelte ich und
sah ihm fest in seine rehbraunen Augen. „Das kann man
ja ändern. Heute ist ein wunderbarer Tag dafür,
findest du nicht“. Erneut gelang es ihm eine Frage so
zu stellen, das es keine Frage war. Julian bestimmte klar
die Richtung und ich Reh hatte dem Jäger zu folgen. Der
Gedanke seinen Bolzen in meinen Hintern zu spüren ließ
mich zucken und beben. „Doch würde ich je wieder
Sport treiben können, wenn er seinen kochendheißen
Tauchsieder in mir versenkt hatte“ fragte ich mich.
Eine Frau hätte es sicher bedeutend leichter gehabt.
Ihre Möse war bis zum Äußersten dehnbar und
hätte selbst einen Maibaum, wie ihn Julian aufweisen
konnte, schlucken können. Aber ein Po war ganz sicher
dafür nicht geschaffen. Leider sah das Julian anders,
denn schon bald spürte ich seine Hände auf meine
Backen. Als er wenig später den ersten Finger in mein
Loch schob wäre ich fast weggelaufen. „Bitte, er,
er ist so dick“ winselte ich und Schweißperlen
tropften von meinem Gesicht auf seine Wangen. „Pssssst,
ist doch nur ein Finger“ versuchte er mich zu beruhigen.
Julian hatte gut reden, wenn ein Finger mich schon zum tanzen
und glühen brachte, was würde erst sein dicker,
langer Fleischprügel mit mir anstellen.
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