+++ Der Lover meiner Schwester 112 +++

By : Ballermann © - Source : SahneSpender ®


„Das hier ist mein Reich und niemand wird uns stören, wenn wir unser kleines Missverständnis ausräumen“ meinte er und sah zu mir herunter. Julian war fast einen Kopf größer als ich und je mehr ich ihn betrachtete, desto erotischer erschien er mir. „Komm, lass uns ins Bett gehen, dort unterhalte ich mich am liebsten“ flüsterte er. Kaum lagen wir auf der Matratze, als sich Julian zu mir drehte und sagte: „So, jetzt können wir die Sache entspannt aus der Welt schaffen“. Er kam so nah an mich heran, dass ich kaum mehr Luft bekam. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, als er wie selbstverständlich seine Hand unter mein Shirt schob und anfing meinen Bauch zu streicheln. „Ähhhh, was, was ähhh machst du da. Ich dachte, ähhhh, ich dachte wir wollten reden“ stotterte ich und wagte es nicht Julian dabei anzublicken. „Stört es dich etwa, wenn ich dich dabei sanft berühre“ hauchte er zurück. „Ne, nein, ähhh nein, aber ich kann, ähhhh ich weiß nicht, ähhhh“ gab ich aufgelöst von mir und konnte doch nicht vermeiden, das sich meine Hose wie ein Zelt spannte. „Jul, ähhhh Julian, ähhhh, ich habe neulich dummes Zeug, ähhhh, ich habe, ich meine, dass ich dummes Zeug erzählt habe mit Mikel und so. Du weißt schon, was ich meine“ brabbelte ich. Zum Glück lagen wir im Bett, denn mir schlotterten immer mehr meine Knie. Nicht, das ich Angst hatte, aber irgendetwas sagte mir, das ich auf dem direkten Weg in die Klapsmühle war. Natürlich blieb Julian meine fette Beule nicht verborgen und zärtlich strich er mit seiner Hand darüber, was mich laut aufstöhnen ließ. „Bittttttte, ähhh Bitte, ich weiß nicht, ob das, ähhhh richtig ist, was wir da machen“ keuchte ich. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich überhaupt nichts machte, sondern das er allein es war, der den Takt der irrsinnigen und aufkeimenden Gefühle in mir dirigierte. „Ähhhh, wir sollten vernünftig sein. Ähhh, ja, ähhhh, es tut mir leid, ich wollte dich nicht vor Mikel bloß, ähhh, bloß stellen“ brachte ich gerade noch heraus und schwitzte am ganzen Körper. „Ach, das ist überhaupt nicht schlimm. Ich bin kein bisschen sauer gewesen. Glaub mir Mikel hat es sehr tapfer ertragen und ich denke, dass wir beide auch viel Spaß zusammen haben werden. Oder siehst du das etwa anders“. Ich wollte Widerspruch erheben, nickte aber. Als er mir jedoch langsam und fast in Zeitlupe die Hose öffnete wäre ich fast in Ohnmacht gefallen. „Julian, oh, was machst du da, ähhh, ich meine“ stotterte ich, doch er legte mir nur einen Finger auf die Lippen. „Psssssst, es kommt wie es kommt und ich weiß, dass du es auch willst. Blicke lügen nicht“. Ich fragte mich, von welchen Blicken er wohl redete, denn meine konnten es unmöglich gewesen sein, die ihn jetzt animierten mir an die Wäsche zu gehen. „Du hast mich vor der Pizzeria nicht nur angeschaut. Nein, ich hatte das Gefühl, dass du mich geradezu ausgezogen hast“ fuhr er leise fort. Hatte ich gerade leichte Herzrhythmusstörungen oder bildete ich es mir nur ein. Ich konnte es nicht fassen, als Julian zu meinen Füssen robbte und mir nach und nach die Schuhe, Socken und Jeans auszog. Spätestens jetzt war der ganze Mann in mir gefordert. Ich musste ein Zeichen setzen und ihm klar seine Grenzen aufzeigen. Doch obwohl ich riesengroße Augen machte war mein Mund wie zugenäht. „Komm, setz dich hin, ich möchte dir gern dein Shirt ausziehen“ hauchte er mir entgegen und dank seiner rehbraunen Augen gehorchte ich augenblicklich. Er verführte mich nicht, sondern wollte mich anscheinend verspeisen. Mir war längst klar, dass er mich grillfertig vorbereitete und irgendwann am Abend genüsslich vertilgen würde. „Du hast eine schöne Brust, fast unbehaart“ gab er kaum hörbar von sich und massierte ein wenig meine Brustwarzen. „Julian, was, was machst du da“ fragte ich, doch er lächelte mich nur an. „Keine Angst, es wird nicht weh tun“ antwortete er und leckte über meine jetzt harten Nippel. Ich atmete immer schneller ein- und aus, während seine Hand mich behutsam in die Matratze zurücklegte. Immer, wenn ich es sagen wollte, hörte ich nur ein gehauchtes „Psssssst“. Es vergingen endlose Minuten, die er mit zärtlichsten Streicheleinheiten füllte. Meine Bauchdecke hob- und senkte sich im Takt seiner Hände. „Oh, er nässt ja schon. Wollen wir ihn nicht aus seinem Gefängnis befreien“ fuhr er fort. Ich hielt die Luft an, als er mich bat, meinen Hintern anzuheben. „Es konnte nicht sein, das er tatsächlich so weit ging und meinen König freilegen wollte“ sagte ich mir, aber Julian ließ sich von meinen Gedanken in keinster Weise beeindrucken, zumal ich artig den Po anhob.

Beinahe schmerzhaft langsam zog er mir die Shorts aus, doch auch diese Folter ertrug ich wie ein Mann. „Er sieht schön aus“ befand er und schon spürte ich seinen Atem an meinen Eiern. Immer wieder pustete er dagegen, was meinen Speer bis zum Äußersten anwachsen ließ. „Da, das ist unfair. Ich bin nackt und du hast noch alle Klamotten an“ wagte ich einen Ausbruch aus dem Gefängnis der Verführung. Doch ich hatte nicht mit meinem Wärter gerechnet, denn auf einmal flüsterte er: „Sehe ich auch so, fände es schön, wenn du dich gleich ans Werk machen könntest“. Wenig später richtete er sich auf und beugte sich über mich. Wir sahen uns intensiv an, auch wenn mir fast die Sinne schwanden. „Magst du anfangen“ schob er nach. Das Funkeln seiner rehbraunen Braunen machte mich nicht nur an, sondern beinahe verrückt. Immer mehr breitete sich das Gefühl in mir aus, das er mit mir machen konnte, was er wollte. „Ich, ich kann nicht“ nuschelte ich und ergänzte: „Du, du musst irgendetwas mit meiner Pizza gemacht haben, ich kann mich kaum rü, rüh, rühren“. Julian grinste so sanftmütig wie ein alter Elefant, dem man eine 100kg schwere Bananenstaude gereicht hatte. „Doch, du kannst“ antwortete er leise und hob meinen Oberkörper hoch. Ich hatte Angst ihn zu berühren und starrte ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Als ich kurz auf meinen Bolzen blickte resignierte ich fast. Aufgebläht, als hätte er seit Wochen nicht mehr abgespritzt und mit klitschnasser Eichel thronte er zwischen meine Beine. Es kam mir vor, als hätte meine Eichel ein Gesicht, denn es kam mir vor, als würde sie mit mir sprechen: „Ey Weichei, zeige dem Kerl, was du drauf hast. Er hat es nicht anders gewollt“. Es konnte einfach nicht sein, das die Spitze meines Schwanzes laberte, trotzdem antwortete ich mit einem Blick: „Du hast gut reden, du musst ich ja auch nicht ausziehen“. Julian bekam davon nichts mit sondern führte meine Hände zu seinem Shirt. „Na, du scheinst ja noch schüchternder zu sein, als ich geglaubt habe“ gab er von sich, während ich ihm langsam aber sicher das T-Shirt abstreifte. „Du, du hast einen schönen Body“ nuschelte ich und fuhr fort: „Wollen wir jetzt miteinander reden“. Julian griente, sagte aber nichts. Immer wohler fühlte ich mich in der Rolle des unschuldigen Jünglings. Anscheinend gab es Boys, die total darauf abfuhren. Julian gehörte ganz sicher dazu. „Haben wir nicht noch etwas vergessen“ gab er federweich von sich und zog sich hastig die Schuhe und Socken aus. „So, den Rest musst du aber machen“ ergänzte er und erneut trafen sich unsere Blicke. Ich öffnete langsam seinen Metallgürtel und blickte sowohl fasziniert als auch eingeschüchtert auf die Beule, die eindeutig nicht zu übersehen war. Als ich ihm langsam die Hose runterzog, hielt er seine Boxershorts fest, die fast mit runtergerutscht wäre. Schöne, behaarte Oberschenkel legte ich frei und vergaß dabei glatt meine eigene Latte. Ich war auf Julian fixiert und wollte das Geheimnis seiner Schönheit lüften. Julian erinnerte mich immer mehr an Paschi, denn auch er hatte eine dominante, selbstbewusste Ader, die er nur allzu gern auslebte. Ich schmiss seine Jeans auf den Boden und wagte es nur langsam auf seine Boxer zu blicken. „Komm, trau dich, er beißt nicht“ meinte Julian daunenzart und guckte mich dabei so intensiv an, das mir das Herz in den Magen rutschte. Als er auch noch seinen Hintern anhob wusste ich, dass es kein zurück mehr für mich geben würde. Langsam glitt seine Boxer runter und legte seine blonde Schambehaarung frei. „Wir, wir können noch, ähhh können noch aufhören, noch ist nichts passiert“ säuselte ich und erntete nur einen zärtlichen Blick. „Ach du bist so süß und unschuldig“ hörte ich ihn antworten. Meine Hände wurden wieder aktiver und Stück für Stück legte ich seinen Schwanz frei. Mein Gott war ich froh, dass er nicht die Ausmaße hatte, die ich in meinem Albtraum gehabt hatte. Trotzdem hatte er einen Kolben, der sich mehr als nur sehen lassen konnte. Und erneut ähnelte er Paschis Maschine. Lang, fleischig, dick und kerzengerade. „Und gefällt er dir“ unterbrach Julian meine Gedanken. „Boa, und wie. Ich frag mich gerade wie du damit Mikel, ähhh du weißt schon, ähhhh“ stotterte ich und wurde dabei knallrot. Doch der blonde Pizzafahrer blieb cool und entgegnete: „Oh ja, Mikel bekommt nicht genug von meinem Riemen. Glaub mir schon etliche Typen wollten ihn spüren“. Ich blickte Julian an, als müsste er mir erst die Erlaubnis zum berühren seines Rohres geben. Als er seine Augen schloss wusste ich, dass mein Wunsch in Erfüllung ging. Vorsichtig griff ich nach der Fleischwurst, die sofort zu zucken anfing. Ich hob ihn in voller Länge an und machte nur noch dicke Backen. Er war ganz sicher noch länger als Paschis Maschine. „Wie, wie lang ist er denn“ fragte ich, aber ich wagte es nicht Julian dabei anzugucken. „22 cm, aber auf die Länge kommt es nun wirklich nicht an“ entgegnete er und zog mich langsam aber sicher auf seinen Körper. „Du, du hast gut reden. Mit deinem Sturmgewehr würdest du glatt Kriege im Alleingang gewinnen“. Statt zu antworten nahm er mein Gesicht in die Hände, guckte mich an und drückte mir seine Lippen auf den Mund. „So, du Unschuldslamm, wird Zeit, dass wir ein bisschen Spaß haben, findest du nicht“. Das war keine Frage von Julian, sondern eindeutig die Vorbereitung eines Raketenstarts. Unsere beiden Triebwerke waren längst gezündet und als mein Schwanz seinen großen Bruder berührte wäre ich beinahe ohne Julian weggeflogen.

„Bist du doll böse auf mich“ hauchte ich ihm etwas verlegen entgegen, doch erneut lächelte er mich nur an. „Ach, wo denkst du hin. Ich fand dich vom ersten Moment an süß und da Mikel mir erzählt hat, das du auch ein kleiner, schwuler Prinz bist, brauchte ich mir nur etwas einfallen lassen, um dich herzubekommen“. Er unterstrich das mit einem fetten, fordernden Kuss. Wie schon bei Paschi oder auch anderen Jungs begann ich mich aufzulösen. „Aber, ich, ich bin nur aktiv“ brabbelte ich und sah ihm fest in seine rehbraunen Augen. „Das kann man ja ändern. Heute ist ein wunderbarer Tag dafür, findest du nicht“. Erneut gelang es ihm eine Frage so zu stellen, das es keine Frage war. Julian bestimmte klar die Richtung und ich Reh hatte dem Jäger zu folgen. Der Gedanke seinen Bolzen in meinen Hintern zu spüren ließ mich zucken und beben. „Doch würde ich je wieder Sport treiben können, wenn er seinen kochendheißen Tauchsieder in mir versenkt hatte“ fragte ich mich. Eine Frau hätte es sicher bedeutend leichter gehabt. Ihre Möse war bis zum Äußersten dehnbar und hätte selbst einen Maibaum, wie ihn Julian aufweisen konnte, schlucken können. Aber ein Po war ganz sicher dafür nicht geschaffen. Leider sah das Julian anders, denn schon bald spürte ich seine Hände auf meine Backen. Als er wenig später den ersten Finger in mein Loch schob wäre ich fast weggelaufen. „Bitte, er, er ist so dick“ winselte ich und Schweißperlen tropften von meinem Gesicht auf seine Wangen. „Pssssst, ist doch nur ein Finger“ versuchte er mich zu beruhigen. Julian hatte gut reden, wenn ein Finger mich schon zum tanzen und glühen brachte, was würde erst sein dicker, langer Fleischprügel mit mir anstellen.

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