| Auch wenn ich
hier nicht schreibe, dass die Personen sich eine kleine Tüte
(Kondom) überziehen, gilt – kein Sex ohne Kondom...
Für alle Tippfehler, die sich einfach so in den
Text geschlichen haben (diese Schlingel!), entschuldige ich
mich in deren Namen 
Es war ein idealer Julitag. Der morgendliche Nebel über
dem Rhein hatte sich aufgelöst und dem blauen Himmel
Platz gemacht. Von der Straße herauf kam verzerrt das
leise Geräusch spielender Kinder. Die Geräusche
durchstachen dennoch die wohlige Wochenendruhe.
Die Stimmung und die Tatsache, dass Christian heute noch
nach London fliegen würde, hatte Jonathan doch etwas
traurig gestimmt, als er vor meinem Becher Kaffee saß
und die heiße Sonne auf seinen geschlossenen Augenlidern
spürte.
Auf dem Tisch vor Jonathan lagen die Klausuren, die noch
bis Montag korrigieren werden musste. 16 Ausarbeitungen über
das Theaterstück „Hamlet“ von W. Shakespeare
(ihr kennt es sicherlich ‚Sein, oder nicht sein. Das
ist die Frage.’, 3 Akt, 2. Szene). Jonathan liebe diese
Stücke. Nur die Studenten, die diese geschrieben hatten,
wohl eher nicht. Nach seinem Magister und Doktor hatte er
eine Dozentenstelle für Dramaturgie an der Uni Bonn angenommen
und nun machte er sich also bereit, die kommenden Qualen zu
ertragen.
Er nahm die erste Klausur von dem Stapel und fing an zu lesen.
Aber er konnte sich nicht konzentrieren. Er dachte an seinen
Freund Chris und an die letzte Nacht. Für die nächste
Zeit würde das ihre letzte gemeinsame Nacht sein. Er
erinnerte sich auch, wie schuldbewusst Chris sich fühlte,
wieder einmal auf Reisen zu gehen. Chris war als Journalist
oft auf Reisen.
Plötzlich war hinter ihm ein lautes Geräusch, als
würde Gummi auf Gummi prallen. Jonathan musste sich gar
nicht umdrehen, um zu wissen, dass es Chris war, der die Flügel
der Scheibentür aufriss. Niemand sonst machte es auch
nur annähernd so temperamentvoll.
„Jonathan, weißt du wo meine Reisenecessaire
ist?“
„Untere linke Schublade. Du hast es dort hingepackt,
als du aus Los Angeles zurückgekommen bist. Erinnerste
dich?“
„Da habe ich schon nachgesehen.“
„Unter den Flanellhemden. Hast du die nicht eingepackt?
Ich glaube, du wirst sie brauchen. In London ist es etwas
kühler.“
„Ich seh’ noch mal nach“, sagte Chris, doch
der Klang seiner Stimme drückte wohl mehr aus, dass er
das Necessaire wohl nie finden würde.
„Soll ich?“
„Nein. Du hast zu tun. Sorry, dass ich dich bei deiner
Arbeit gestört habe.“
„Da hast du wohl recht.“
Nach einigen Minuten hatte er es endlich gefunden und kam
triumphierend zu Jonathan.
„Pack das Necessaire lieber weg, bevor du es noch vergisst.”
Chris meinte dann: „Werden wir keine große Abschiedsszene
haben.“
„Hier? Ich dachte, wir heben uns das für den Flughafen
auf.“
„Du kommst mit? Ich dachte schon, die Arbeit lässt
dir keine Zeit.“
„Ich komme mit.“
„Musst du nicht.“
„Ich komme mit“, sagte Jonathan. „Ich werde
Tränen vergießen und mit einem nassgeweinten Taschentuch
winken, wenn das Flugzeug ins Abendrot entschwebt. Das Ganze
wird sehr theatralisch sein und schrecklich spießig“.
Chris guckte ungläubig, dann lachte er.
„Du hast `nen Knall.“ Eine rasche Umarmung, dann
griff er sich das Necessaire und ging ins Badezimmer, um seine
Toilettensachen einzupacken.
Jonathan, der lieber noch mal das Gepäck überprüfte,
hörte Chris im Badezimmer fröhlich pfeifen. Nachdem
alle Sachen im Koffer waren verschloss ihn Jonathan.
Dann sagte Chris: „Ach Jonathan. Ich werde zu tun haben.
Du wirst zu tun haben. Du weißt, wie sehr ich den Abschied
hasse.“ Chris redete ununterbrochen, während sie
die Koffer im Auto verstauten. Alles, was Chris sagte, klang
Jonathan vernünftig. Seht mich an, hätte Jonathan
am liebsten zu den wenigen Leuten gesagt, an denen sie vorbeigingen,
seht mich an und meinen attraktiven, verständnisvollen
Freund.
Die Fahrt zum Flughafen dauerte nur 20 Minuten. Und natürlich
kamen Jonathan und Chris gerade noch pünktlich an.
„Also, wenn ich nicht zurückkomme“, fing
Chris an, „du weißt, wo das Testament ist. Im
Safe findest du den Schlüssel für die Stahlkassette.
Meine Papiere sind alle geordnet. Meine Familie wird dir keinen
Stress machen. Dafür habe ich gesorgt.“
„Und ich werde dich einäschern lassen und deine
Asche auf hoher See verstreuen.“
„Ich könnte tatsächlich sterben“, sagte
Chris, plötzlich betroffen.
„Und ich könnte heiraten und drei strampelnde Babies
zeugen.“
„Innerhalb eines Monats?“
„Na ja, ich könnte zumindest damit anfangen.“
„Würdest du einen Jungen nach mir benennen?“
„Sicher doch. Chris II. Oder besser Ex-Chris II.“
"Ich hab einmal von deinem Tod geträumt", sagte
Chris. „Erinnerst du dich, als du im Krankenhaus lagst?
Ich träumte, sie hätten dir irgendein falsches Zeug
gegeben, und als ich am nächsten Morgen kam, um dich
zu besuchen, hatten sie schon ein Laken über dich gedeckt.
Ich fühlte mich so scheußlich. So in der Art wie
in einem wirklich schlechten Lana Turner-Film, wo sie die
Schwermütige spielte und meterweise schwarzen Chiffon
um sich gewickelt hat. Dann versuchte ich, mir ein Leben ohne
dich vorzustellen. Und weißt du was, es ging nicht.“
„Hör auf“, sagte Jonathan.
„Noch nicht mal im Traum konnte ich mir ein Leben ohne
dich vorstellen.“
„Chris, hör auf. Weder wirst du bei einem Flugzeugunglück
sterben, noch werde ich sterben. Zumindest nicht in der nächsten
Zeit. – Ab nach London.“
Er küsste Chris. „Ab nach London. Mach gute Recherchen
und werde berühmt“.

Chris checkte ein und war bald außer Sichtweite.
Jonathan ging zur Aussichtsplattform. Dort blieb er, bis das
Flugzeug mit Chris in den Wolken verschunden war. Dann fuhr
er ach Hause zurück. Als er Haus betrat, bemerkte er,
dass die Liegestühle bei den Jungbaums draußen
standen. Eigentlich hatte er gedacht, dass sie für drei
Wochen verreist seien. Egal...
Es war viel zu heiß, um auf der Dachterrasse zu arbeiten;
so mixte er sich einen Wodka-Tonik, nippte genüsslich
da dran, und hörte etwas Musik. Dann begann es sich zu
bewölken und da die Terrasse nicht überdacht war,
ging er hinein. Irgendwie fühlte er sich müde. Doch
das Schlafzimmer kam ihm ohne Chris verweist vor. Für
einen Moment fühlte er sich unglaublich einsam. Dann
schlief er ein.
Jonathan träumte von der letzten Nacht. Er träumte
davon, dass sie nach dem Essen und einigen Gläsern Rotwein
sich küssend auf den Weg ins Schlafzimmer machten. Die
Kerzen im Schlafzimmer hatte Jonathan schon vorher angezündet
und der Raum war in ein gelblich schimmerndes Kerzenlicht
getaucht. Sie warfen sich auf das große Bett. Während
den vielen Küssen, zogen sie sich langsam bis auf die
Shorts aus. Jonathan legte sich auf Chris. Jeder spürte
den Schwanz des anderen durch die Shorts.
Nach einem tiefen und langen Kuss, sagte Jonathan: „Chris,
ich liebe dich und wünsche mir, dass wir jede Nacht gemeinsam
verbringen können. Außerdem mein Kleiner, liebe
ich deinen fetten Prügel.“
Mit einem lüsternen Blick schaute Jonathan Chris an
und rieb seine steife Rakete an seiner. Jonathan liebe diese
Art des Vorspiels und Chris genoss es auch. Beide stöhnten
und genossen dabei den aufgegeilten Blick des anderen.
„Und jetzt will ich dich ohne diese blöden Shorts
spüren“, dabei zog Jonathan Chris die Shorts herunter.
Der geile Schaft von Chris zuckte schon wartende. Jonathan
wollte jedoch dieses Vorspiel noch nicht beenden. Schnell
hatte er auch seine Shorts herunter gezogen und legte sich
wieder auf Chris. Dabei presste er seinen Prügel fest
auf den von Chris.
Nach einigen Küssen meinte Chris: „Ich will dich
schmecken, Jonathan.“ Er drehte Jonathan von sich herunter
und begann mit seinem Mund und seiner Zunge den Körper
von Jonathan zu erkunden. Erst bedeckte er seinen Hals mit
Küssen und wanderten zu den festen Brustwarzen. Leicht
knabberte er an beiden. Während dieser, für Jonathan
endlos scheinenden Zeit, schloss er einfach seine Augen und
gab sich ganz den Zärtlichkeiten von Chris hin.
Erst als Chris an seinem Bauchnabel angekommen war, öffnete
er gebannt seine Augen. Jonathan war in dieser Region äußerst
kitzlig. Aber Chris war so zärtlich am Werk, dass die
leichten Berührungen mit der Zunge Jonathan nur eine
zarte Gänsehaut auf den ganzen Körper zauberte.
„Oh Chris, das ist so geil. Bloß nicht aufhören.“
„Werde ich nicht. Denn ich mag es, wenn du eine Gänsehaut
bekommst,“ lachte er.
Während der ganzen Zeit, zuckte der Schwanz von Jonathan
auf seinem Bauch. Der Vorsaft an der Eichelspitze zeige Chris,
dass seine Aktion Jonathan aufgeilte. Mit seiner Zunge wanderte
er zu der Schwanzspitze und leckte leicht über den Eichelkranz.
Jonathan war so erregt, dass er sich mit seinen Händen
in das Bettlaken krallte und das Ganze mit einem geilen Stöhnen
kommentierte.
Auch Chris genoss es, den Prügel seines Freundes mit
seiner Zunge und seinem Mund zu verwöhnen. Jeden Zentimeter
erforschte er immer auf`s Neue.
„Chris, komm, lass uns mal die Stellung ändern.
Schließlich will ich auch was von dir haben.“
Chris wusste nur zu genau, was er damit meinte. Er legte sich
in der 69 Position über Jonathan.
Natürlich könnt ihr euch vorstellen, was die beiden
in den nächsten Minuten getrieben haben. Genüsslich
leckten und saugten sie sich an dem Prügel des anderen
fest. Nach einiger Zeit schob Chris den heißen Po von
Jonathen näher heran. Mit seiner feuchten Zunge umspielte
er die enge Rosette von Jonathan. Dabei stöhnte Jonathan
immer mehr. Chris wusste genau, was er machen musste um Jonathan
noch geiler zu machen. Immer tiefer drang er mit seiner Zunge
in das sich mehr und mehr öffnende Loch. Chris schob
dann zärtlich einen Finger in das Loch seines Freundes
und weitete es immer mehr. Jonathan zitterte am ganzen Körper.
Es war einfach nur schön. Während dieser Zeit leckte
Jonathan mal an den süßen Halbmonden von Chris
mal an seinem Schwanz.
Beide versanken in ihrer Zärtlichkeit. Die Welt draußen
existierte nicht mehr.
Dann meine Jonathan: „Chris, komm, ich will deinen fetten
Prügel in mir spüren. Ich will, dass du mich richtig
rann nimmst. Denn das ist ja für einen Monat unsere letzte
Nacht.“
„Ich will es auch. Wo hast du das letzte Mal die Creme
versteckt?“
„Chris, in der Schublade neben dir. Und da liegt sie
eigentlich auch immer versteckt.“ ‚Wo hat Chris
manchmal nur seine Gedanken’ dachte Jonathan in dem
Augenblick. Mit einem Griff in die Schublade, hatte er sie
gefunden.

„Komm, leg dich auf den Rücken. Ich
möchte dir dabei in die Augen schauen.“ Jonathan
war das nur recht, war ja eine geile Position. Und nachdem
Chris das wartende Loch von Jonathan und seinen Prügel
ausreichend mit Gleitcreme versorgte, setzte er seinen fetten
Prügel an das wartende Loch. Mit einem Zug eroberte er
es. Jonathan und Chris stöhnten dabei um die Wette. Nachdem
Chris seine Eier am Arsch von Jonathan spürte, regte
er sich für einige Sekunden nicht und schaute in die
Augen von Jonathan. Jeder Blick zeigte dem anderen, wie viel
Zärtlichkeit sie füreinander empfanden.
Doch beide wollten sich noch ganz anderen Gefühlen hingeben.
Chris begann also Jonathan zu ficken. Mit tiefen und langen
Stößen drang er immer weiter in Jonathan ein. Und
Jonathan quittierte es mit einem zufriedenen Grunzen. Mal
zog Chris seinen Schwert ganz heraus, um es dann wieder in
das warme Loch zu stoßen. Und Mal fickte er mit kurzen
und harten Stößen.
<Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt. Diese kleinen
Momente, in denen zwei Wesen sich so nahe waren, dass sie
für kurze Zeit eins waren. Und diesen Moment erlebten
die beiden. Oder, lieber Leser - die beiden fickten sich einfach
in den Himmel.>
Und auch der schönste Fick geht einmal zu Ende. Nach
einer heißen Rammelei schossen beide ihre Sahne mit
lauten Stöhnen aus den Schwänzen. Chris in den heißen
Arsch von Jonathan. Und Jonathan auf seinen Bauch. Der Samen
von Jonathan wurde zwischen ihren Körpern verrieben und
das schmatzenden Geräuschen brachte beide zum lachen.
Nachdem sie sich etwas gereinigt hatten, legten sie sich wieder
ins Bett. Sie umarmten sich und unter leisen Liebesschwüren
schliefen beide tief und fest ein.
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eine Fortsetzung...
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