+++ Das Liebespaar +++

By : bo7777 © - Source : SahneSpender ®


Auch wenn ich hier nicht schreibe, dass die Personen sich eine kleine Tüte (Kondom) überziehen, gilt – kein Sex ohne Kondom...

Für alle Tippfehler, die sich einfach so in den Text geschlichen haben (diese Schlingel!), entschuldige ich mich in deren Namen

Es war ein idealer Julitag. Der morgendliche Nebel über dem Rhein hatte sich aufgelöst und dem blauen Himmel Platz gemacht. Von der Straße herauf kam verzerrt das leise Geräusch spielender Kinder. Die Geräusche durchstachen dennoch die wohlige Wochenendruhe.

Die Stimmung und die Tatsache, dass Christian heute noch nach London fliegen würde, hatte Jonathan doch etwas traurig gestimmt, als er vor meinem Becher Kaffee saß und die heiße Sonne auf seinen geschlossenen Augenlidern spürte.

Auf dem Tisch vor Jonathan lagen die Klausuren, die noch bis Montag korrigieren werden musste. 16 Ausarbeitungen über das Theaterstück „Hamlet“ von W. Shakespeare (ihr kennt es sicherlich ‚Sein, oder nicht sein. Das ist die Frage.’, 3 Akt, 2. Szene). Jonathan liebe diese Stücke. Nur die Studenten, die diese geschrieben hatten, wohl eher nicht. Nach seinem Magister und Doktor hatte er eine Dozentenstelle für Dramaturgie an der Uni Bonn angenommen und nun machte er sich also bereit, die kommenden Qualen zu ertragen.

Er nahm die erste Klausur von dem Stapel und fing an zu lesen. Aber er konnte sich nicht konzentrieren. Er dachte an seinen Freund Chris und an die letzte Nacht. Für die nächste Zeit würde das ihre letzte gemeinsame Nacht sein. Er erinnerte sich auch, wie schuldbewusst Chris sich fühlte, wieder einmal auf Reisen zu gehen. Chris war als Journalist oft auf Reisen.

Plötzlich war hinter ihm ein lautes Geräusch, als würde Gummi auf Gummi prallen. Jonathan musste sich gar nicht umdrehen, um zu wissen, dass es Chris war, der die Flügel der Scheibentür aufriss. Niemand sonst machte es auch nur annähernd so temperamentvoll.

„Jonathan, weißt du wo meine Reisenecessaire ist?“
„Untere linke Schublade. Du hast es dort hingepackt, als du aus Los Angeles zurückgekommen bist. Erinnerste dich?“
„Da habe ich schon nachgesehen.“
„Unter den Flanellhemden. Hast du die nicht eingepackt? Ich glaube, du wirst sie brauchen. In London ist es etwas kühler.“
„Ich seh’ noch mal nach“, sagte Chris, doch der Klang seiner Stimme drückte wohl mehr aus, dass er das Necessaire wohl nie finden würde.
„Soll ich?“
„Nein. Du hast zu tun. Sorry, dass ich dich bei deiner Arbeit gestört habe.“
„Da hast du wohl recht.“
Nach einigen Minuten hatte er es endlich gefunden und kam triumphierend zu Jonathan.
„Pack das Necessaire lieber weg, bevor du es noch vergisst.”
Chris meinte dann: „Werden wir keine große Abschiedsszene haben.“
„Hier? Ich dachte, wir heben uns das für den Flughafen auf.“
„Du kommst mit? Ich dachte schon, die Arbeit lässt dir keine Zeit.“
„Ich komme mit.“
„Musst du nicht.“
„Ich komme mit“, sagte Jonathan. „Ich werde Tränen vergießen und mit einem nassgeweinten Taschentuch winken, wenn das Flugzeug ins Abendrot entschwebt. Das Ganze wird sehr theatralisch sein und schrecklich spießig“.

Chris guckte ungläubig, dann lachte er.

„Du hast `nen Knall.“ Eine rasche Umarmung, dann griff er sich das Necessaire und ging ins Badezimmer, um seine Toilettensachen einzupacken.

Jonathan, der lieber noch mal das Gepäck überprüfte, hörte Chris im Badezimmer fröhlich pfeifen. Nachdem alle Sachen im Koffer waren verschloss ihn Jonathan.

Dann sagte Chris: „Ach Jonathan. Ich werde zu tun haben. Du wirst zu tun haben. Du weißt, wie sehr ich den Abschied hasse.“ Chris redete ununterbrochen, während sie die Koffer im Auto verstauten. Alles, was Chris sagte, klang Jonathan vernünftig. Seht mich an, hätte Jonathan am liebsten zu den wenigen Leuten gesagt, an denen sie vorbeigingen, seht mich an und meinen attraktiven, verständnisvollen Freund.

Die Fahrt zum Flughafen dauerte nur 20 Minuten. Und natürlich kamen Jonathan und Chris gerade noch pünktlich an.

„Also, wenn ich nicht zurückkomme“, fing Chris an, „du weißt, wo das Testament ist. Im Safe findest du den Schlüssel für die Stahlkassette. Meine Papiere sind alle geordnet. Meine Familie wird dir keinen Stress machen. Dafür habe ich gesorgt.“
„Und ich werde dich einäschern lassen und deine Asche auf hoher See verstreuen.“
„Ich könnte tatsächlich sterben“, sagte Chris, plötzlich betroffen.
„Und ich könnte heiraten und drei strampelnde Babies zeugen.“
„Innerhalb eines Monats?“
„Na ja, ich könnte zumindest damit anfangen.“
„Würdest du einen Jungen nach mir benennen?“
„Sicher doch. Chris II. Oder besser Ex-Chris II.“
"Ich hab einmal von deinem Tod geträumt", sagte Chris. „Erinnerst du dich, als du im Krankenhaus lagst? Ich träumte, sie hätten dir irgendein falsches Zeug gegeben, und als ich am nächsten Morgen kam, um dich zu besuchen, hatten sie schon ein Laken über dich gedeckt. Ich fühlte mich so scheußlich. So in der Art wie in einem wirklich schlechten Lana Turner-Film, wo sie die Schwermütige spielte und meterweise schwarzen Chiffon um sich gewickelt hat. Dann versuchte ich, mir ein Leben ohne dich vorzustellen. Und weißt du was, es ging nicht.“
„Hör auf“, sagte Jonathan.
„Noch nicht mal im Traum konnte ich mir ein Leben ohne dich vorstellen.“
„Chris, hör auf. Weder wirst du bei einem Flugzeugunglück sterben, noch werde ich sterben. Zumindest nicht in der nächsten Zeit. – Ab nach London.“
Er küsste Chris. „Ab nach London. Mach gute Recherchen und werde berühmt“.

Chris checkte ein und war bald außer Sichtweite. Jonathan ging zur Aussichtsplattform. Dort blieb er, bis das Flugzeug mit Chris in den Wolken verschunden war. Dann fuhr er ach Hause zurück. Als er Haus betrat, bemerkte er, dass die Liegestühle bei den Jungbaums draußen standen. Eigentlich hatte er gedacht, dass sie für drei Wochen verreist seien. Egal...

Es war viel zu heiß, um auf der Dachterrasse zu arbeiten; so mixte er sich einen Wodka-Tonik, nippte genüsslich da dran, und hörte etwas Musik. Dann begann es sich zu bewölken und da die Terrasse nicht überdacht war, ging er hinein. Irgendwie fühlte er sich müde. Doch das Schlafzimmer kam ihm ohne Chris verweist vor. Für einen Moment fühlte er sich unglaublich einsam. Dann schlief er ein.

Jonathan träumte von der letzten Nacht. Er träumte davon, dass sie nach dem Essen und einigen Gläsern Rotwein sich küssend auf den Weg ins Schlafzimmer machten. Die Kerzen im Schlafzimmer hatte Jonathan schon vorher angezündet und der Raum war in ein gelblich schimmerndes Kerzenlicht getaucht. Sie warfen sich auf das große Bett. Während den vielen Küssen, zogen sie sich langsam bis auf die Shorts aus. Jonathan legte sich auf Chris. Jeder spürte den Schwanz des anderen durch die Shorts.

Nach einem tiefen und langen Kuss, sagte Jonathan: „Chris, ich liebe dich und wünsche mir, dass wir jede Nacht gemeinsam verbringen können. Außerdem mein Kleiner, liebe ich deinen fetten Prügel.“

Mit einem lüsternen Blick schaute Jonathan Chris an und rieb seine steife Rakete an seiner. Jonathan liebe diese Art des Vorspiels und Chris genoss es auch. Beide stöhnten und genossen dabei den aufgegeilten Blick des anderen.

„Und jetzt will ich dich ohne diese blöden Shorts spüren“, dabei zog Jonathan Chris die Shorts herunter. Der geile Schaft von Chris zuckte schon wartende. Jonathan wollte jedoch dieses Vorspiel noch nicht beenden. Schnell hatte er auch seine Shorts herunter gezogen und legte sich wieder auf Chris. Dabei presste er seinen Prügel fest auf den von Chris.

Nach einigen Küssen meinte Chris: „Ich will dich schmecken, Jonathan.“ Er drehte Jonathan von sich herunter und begann mit seinem Mund und seiner Zunge den Körper von Jonathan zu erkunden. Erst bedeckte er seinen Hals mit Küssen und wanderten zu den festen Brustwarzen. Leicht knabberte er an beiden. Während dieser, für Jonathan endlos scheinenden Zeit, schloss er einfach seine Augen und gab sich ganz den Zärtlichkeiten von Chris hin.

Erst als Chris an seinem Bauchnabel angekommen war, öffnete er gebannt seine Augen. Jonathan war in dieser Region äußerst kitzlig. Aber Chris war so zärtlich am Werk, dass die leichten Berührungen mit der Zunge Jonathan nur eine zarte Gänsehaut auf den ganzen Körper zauberte.
„Oh Chris, das ist so geil. Bloß nicht aufhören.“

„Werde ich nicht. Denn ich mag es, wenn du eine Gänsehaut bekommst,“ lachte er.
Während der ganzen Zeit, zuckte der Schwanz von Jonathan auf seinem Bauch. Der Vorsaft an der Eichelspitze zeige Chris, dass seine Aktion Jonathan aufgeilte. Mit seiner Zunge wanderte er zu der Schwanzspitze und leckte leicht über den Eichelkranz. Jonathan war so erregt, dass er sich mit seinen Händen in das Bettlaken krallte und das Ganze mit einem geilen Stöhnen kommentierte.
Auch Chris genoss es, den Prügel seines Freundes mit seiner Zunge und seinem Mund zu verwöhnen. Jeden Zentimeter erforschte er immer auf`s Neue.

„Chris, komm, lass uns mal die Stellung ändern. Schließlich will ich auch was von dir haben.“
Chris wusste nur zu genau, was er damit meinte. Er legte sich in der 69 Position über Jonathan.
Natürlich könnt ihr euch vorstellen, was die beiden in den nächsten Minuten getrieben haben. Genüsslich leckten und saugten sie sich an dem Prügel des anderen fest. Nach einiger Zeit schob Chris den heißen Po von Jonathen näher heran. Mit seiner feuchten Zunge umspielte er die enge Rosette von Jonathan. Dabei stöhnte Jonathan immer mehr. Chris wusste genau, was er machen musste um Jonathan noch geiler zu machen. Immer tiefer drang er mit seiner Zunge in das sich mehr und mehr öffnende Loch. Chris schob dann zärtlich einen Finger in das Loch seines Freundes und weitete es immer mehr. Jonathan zitterte am ganzen Körper. Es war einfach nur schön. Während dieser Zeit leckte Jonathan mal an den süßen Halbmonden von Chris mal an seinem Schwanz.

Beide versanken in ihrer Zärtlichkeit. Die Welt draußen existierte nicht mehr.
Dann meine Jonathan: „Chris, komm, ich will deinen fetten Prügel in mir spüren. Ich will, dass du mich richtig rann nimmst. Denn das ist ja für einen Monat unsere letzte Nacht.“
„Ich will es auch. Wo hast du das letzte Mal die Creme versteckt?“
„Chris, in der Schublade neben dir. Und da liegt sie eigentlich auch immer versteckt.“ ‚Wo hat Chris manchmal nur seine Gedanken’ dachte Jonathan in dem Augenblick. Mit einem Griff in die Schublade, hatte er sie gefunden.

„Komm, leg dich auf den Rücken. Ich möchte dir dabei in die Augen schauen.“ Jonathan war das nur recht, war ja eine geile Position. Und nachdem Chris das wartende Loch von Jonathan und seinen Prügel ausreichend mit Gleitcreme versorgte, setzte er seinen fetten Prügel an das wartende Loch. Mit einem Zug eroberte er es. Jonathan und Chris stöhnten dabei um die Wette. Nachdem Chris seine Eier am Arsch von Jonathan spürte, regte er sich für einige Sekunden nicht und schaute in die Augen von Jonathan. Jeder Blick zeigte dem anderen, wie viel Zärtlichkeit sie füreinander empfanden.

Doch beide wollten sich noch ganz anderen Gefühlen hingeben. Chris begann also Jonathan zu ficken. Mit tiefen und langen Stößen drang er immer weiter in Jonathan ein. Und Jonathan quittierte es mit einem zufriedenen Grunzen. Mal zog Chris seinen Schwert ganz heraus, um es dann wieder in das warme Loch zu stoßen. Und Mal fickte er mit kurzen und harten Stößen.
<Vielleicht habt ihr das auch schon erlebt. Diese kleinen Momente, in denen zwei Wesen sich so nahe waren, dass sie für kurze Zeit eins waren. Und diesen Moment erlebten die beiden. Oder, lieber Leser - die beiden fickten sich einfach in den Himmel.>

Und auch der schönste Fick geht einmal zu Ende. Nach einer heißen Rammelei schossen beide ihre Sahne mit lauten Stöhnen aus den Schwänzen. Chris in den heißen Arsch von Jonathan. Und Jonathan auf seinen Bauch. Der Samen von Jonathan wurde zwischen ihren Körpern verrieben und das schmatzenden Geräuschen brachte beide zum lachen. Nachdem sie sich etwas gereinigt hatten, legten sie sich wieder ins Bett. Sie umarmten sich und unter leisen Liebesschwüren schliefen beide tief und fest ein.


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