+++ Saison-Vorbereitung und Trainingslager (5) +++

By : Jungboy84 © - Source : SahneSpender ®


Ab in den Bus – und los geht’s – die Fahrt beginnt gleich mal turbulent, Eishockeyspieler schauen natürlich nur Eishockey Videos und hören laute Musik dabei. Der Busfahrer war unser üblicher und schon guter Freund – Karl. Alle nannten Ihn Karli oder Kutscher. Nachdem wir auf der Autobahn waren und der Kutscher uns begrüßte gröhlten wir gleich mal los – „EIN HOCH AUF UNSREN BUS FAHRER BUS FAHRER BUS FAHRER – EIN HOOOOCH AUF UNSERN BUS FAHRER BUSFAHRER EIN HOCH“ – Karli dankte uns mit noch lauterer Musik und an schlafen wurde gleich mal gar nicht gedacht. Hockey Hardest hitters im Fernsehn, laute Musik aus den Lautsprechern und den schönsten Jungen im ganzen Bus neben mir. Nach gut 4 oder 5 Stunden Fahrt machte sich dann doch Müdigkeit breit und langsam aber doch nickte ich in Richtung Fensterscheibe ein. Als ich aufwachte waren wir kurz vor der Grenze bei München. Meine Schulter schmerzte und mein Kopf brummte . So angenehm wie viele glauben ist Bus fahren gar nicht, aber warum schmerzt meine Schulter? Ein Blick nach links zeigte mir alles. Da hat es sich jemand gemütlich gemacht und liegt hier auf meiner Schulter. Es war Chris. Rund um uns schlief auch alles und ich dachte kurz daran ihn mit einem Küsschen zu wecken lies ihn aber dann doch weiter schlafen. Als wir zur Grenze kamen war es mir dann aber doch zu viel, ich konnte nicht länger und weckte Ihn. „Na Chris? Alles ok bei dir? – Du liegst seit Stunden auf meiner Schulter ich kann nicht mehr such dir ein anderen Fleck zum Schlafen“ sagte ich. Und Chris säuselte etwas von „Sorry – ähm, ich hoffe, das hat keiner gesehen, oder keiner denkt irgendwas komisches.“

Endlich war diese lange Fahrt vorbei und wir stiegen geschafft aus unseren Bus um in unsere Unterkunft zu wackeln. Mit Sack und Pack ging ich hinein in unser Hotel und der junge Rezeptionist fragte mich nach meinem Namen. Er gab mir den Schlüssel und heißte mich herzlich Willkommen. Mir war das alles viel zu viel – ich wollte nur noch wieder schlafen so eine Busfahrt schlaucht ganz schön und somit viel ich sofort wieder in mein „neues“ Bett. Bis dahin wusste ich noch nicht wer in meinem Zimmer mit mir schläft, es waren 2 Betten vorgesehen, normalerweise war es immer Kai der bei mir geschlafen hat. Doch unser neuer Trainer hatte alles umgestellt und ich war schon gespannt mit wem ich hier meine Zeit verbringen werde.
Ich hör nur ein lautes Krachen und dann wie die Türe aufging. Ohne nachzusehen schnautzte ich gleich los – „Ey muss das denn so laut sein, mach lieber mal leiser und bitte lass mich schlafen“
Keine Antwort von der anderen Seite es wurde nur ruhiger und ich schloss wieder meine Augen. Vielleicht wollte ich Sie nicht öffnen um nicht die falsche Person in meinem Zimmer zu sehen. So halbwegs eingeschlafen weckt mich auf einmal zwei warme Lippen auf meiner Wange und ich schreckte gewaltig in die Höhe. „Hey was soll das denn“ schrie ich. Und auf meinem Bett saß Chris und grinste. „Ich dachte mir nachdem du so herum geschnautzt hast, das du nicht weißt wer in deinem Zimmer liegt und das wohl ein sehr guter Zeitpunkt nun dafür wäre dich zu überraschen. Tadaaa ich muss mit dir in einem Zimmer schlafen, wenn es dir recht ist wenn nicht versuche ich ein neues zu bekommen“ grinste er mich an. Ich war heil froh und war schon wirklich gespannt was diese 2 Wochen hier nun passieren wird. Ich umarmte Ihn zog ihn auf mich und gab ihm einen Schmatzer auf die Wange retour. „Das wird ja lustig werden – wir 2 hier in einem Zimmer“ sagte ich und fuhr gleich fort: „Lass uns doch die Betten zusammen schieben, haben wir ein großes“ und Chris stimmte sofort ein.

Diesen Tag hatten wir noch frei, und ich wollte noch einige Kollegen aus Salzburg treffen die ich schon aus den Jahren zuvor kannte. Somit suchte ich Kai und fragte ihn ob er mit wolle, Chris war zu müde um etwas anzustellen und somit ging ich schon mit meinem besten Freund in die Altstadt. Ich wusste noch wo das Internat der Red Bull Salzburg Spieler war und begab mich direkt dorthin. Der Internatleiter begrüßte uns herzlich und sagte: „Hey Jungs schön das ihr gleich am ersten Tag vorbei schaut – es ist nur niemand im Haus sie haben Trainingseinheiten in der Eishalle, schaut doch dort vorbei!“ Kai und ich wollten natürlich ein paar Leute sehen und somit gingen wir wieder retour Richtung Eishalle. Dort trafen wir dann zuerst einmal die Bundesliga Spieler ala Dieter Kalt und Peter Kasper und auch die EX-NHL Stars welche Redbull zum Team geholt haben. War sehr interessant denen beim Training zuzusehen aber am meisten hab ich mich auf Thomas gefreut. Er war einer der wenigen Spieler von Salzburg mit dem ich mich auf Anhieb verstanden habe. Ein 1.94m großer BÄR von einem Jugendspieler – Verteidiger und ausgenommen durchtrainiert. Sowas hatte ich zuvor nur selten gesehen aber der Junge war nicht nur eine Schnitte, nein er war auch einer der besten bei Salzburg. Da er mit seiner Größe kaum zu Übersehen war gingen wir auch sofort zu ihm. „Hey Thomas – was geht alles in Ordnung hier bei euch in Salzburg?“ fragte ich Ihn, und umarmte Ihn zur Begrüßung. „Hey schön das ihr wieder hier seit, ihr kommt genau richtig – Morgen beginnt das Salut Turnier und die Los Angeles Kings (NHL Profi Team) kommt zum Turnier. Ausserdem hab ich gerade Trainingsfrei lasst uns was essen gehen“ schoss es fast schon aus Tom heraus. Gesagt getan – wir marschierten wieder in die Altstadt.

Achja ich hab ja etwas Wichtiges vergessen euch zu erzählen. Letztes Jahr in Salzburg waren wir auf einer Party gemeinsam mit Tom, was Kai natürlich nicht weiß ist, das Tom und ich für fast 1 ½ Stunden weg waren. Tom hat mir damals gezeigt wie die Salzburger Männer mit Burschen wie mir umgehen und wir hatten wirklich heißen Sex. Wie das Zustande gekommen ist war auch sehr lustig, wir waren ziemlich betrunken und Tom hat sich komplett mit seinem Bier angeschüttet – seine ganze Kleidung war nass. Als er mich fragte ob wir nicht zu ihm ins Internat gehen könnten so das er sich umziehen kann, willigte ich natürlich ein und wir marschierten schon los. In seinem Zimmer angekommen entkleidete er sich komplett, sogar die Boxershort war weg und er entschuldigte sich kurz um Duschen zu gehen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, dieser Typ war so hot, und ich war sofort ratten Scharf – mein Schwanz konnte sich nicht mehr zusammen reißen und stand wie ein einser. Ich saß auf Tom’s bett als er wieder nackt aus dem Bad zurück kam, sein Prügel strahlte mich an und so groß wie Tom war – so groß war auch sein Gehänge zwischen den Beinen, natürlich keine 1.94 aber zumindest die Proportionen haben gepasst. Bestimmt ein 21cm Prügel. Ich fragte ihn ob er immer so freizügig herum läuft wenn besuch hier ist und er grinste nur und sagte – „wir haben doch alle das gleiche oder sieht deiner anders aus?“ Ich stimmte dem zu und als er sich bückte und mir auch noch sein loch entgegenstreckte war es um mich geschehen. „Sag mal Tom wie siehts denn bei dir eigentlich aus mit einer Freundin? Gibt’s hier keine scharfen Mädls in Salzburg?“ fragte ich. Tom wurde rot wie eine Tomate und zog sich eine enge Boxershort über. „Weißt du Kevin…“ stammelte er los. Ich unterbrach ihn sofort und sagte: „nein nicht sag, ich weiß was du mir sagen willst, und sag es einfach weil wahrscheinlich ticken wir beide genau gleich“. „Es ist verdammt schwer das nun rauszubringen und ich hoffe du verstehst es und bitte erzähl niemanden in deiner Mannschaft und auch nicht in meiner..“ ich unterbrach ihn wieder, stand auf – er sah meinen Steifen und ich fast auf seine Boxer – „Du bist schwul – hab ich recht?“ grinste ich Ihn an. Leicht erschrocken von meiner Tat sah er nur an seinem Körper herunter und ich spürte wie sein Teil sich immer mehr verhärtete. „Naja leugnen kann ich es wohl nun nicht mehr“ und grinste mich an. Dann ging auch alles ziemlich schnell. Tom schloss die Tür ab, riss mir die Kleider vom Leib zog seine Boxershort aus und legte mich fast schon unsanft auf sein Bett. „Ich bin schon den ganzen Abend spitz, und ich hab gehofft das irgendwas zwischen uns zwei nun passiert wie du mit zu mir gegangen bist zum umziehen“ freute sich Tom, und begann mich zu küssen. Unsere schwänze rieben aneinander und wurden dadurch immer steifer – der Typ konnte küssen, sowas hab ich noch nicht gehabt. Er küsste mich und streichelte mir über den Kopf. So stürmisch wie er war zu Beginn so einfühlsam war er jetzt. „Hattest du schon mal was mit nem Boy“ fragte er mich und ich nickte nur zustimmend. Er küsste mich wieder und seine Zunge wanderte von meiner zu meinem Hals. Voller Geilheit musste ich einen Lust Schrei raus lassen. Er machte mich fast wahnsinnig als er sich mit meinen Nippel die schon steinhart waren beschäftigte. Mit seiner rechten Hand massierte er einstweilen schon meinen schon stahlharten Schwanz. Ganz behutsam und vorsichtig. Um in Richtung Bauchnabel zu wandern drehte er sich komplett im ganzen Bett und ich konnte nun zum ersten mal sein Prachtstück in die Hand nehmen, ich wand mich auch kurz zur Seite und schon lagen wir eigentlich in einer 69er Stellung – Als er dann meinen ersten Lusttropfen wegleckte, war es um mich geschehen, ich stöhnte laut auf worauf er mich kurz rügte. „Nicht so laut Kevin, wenn das wer hört sind wir verschrien so schnell kannst du gar nicht schauen“. Sein süßer Dialekt machte mich regelrecht noch mehr an, und um den nächsten Schritt zu setzen musste seine nasse Eichel zwischen meine Lippen verschwinden. Nun stöhnt auch er das erste mal auf, und lutschten uns was das Zeug hielt. Davor hatte ich noch nie von jemanden seinen Saft geschluckt, aber bei Ihm war ich mir sicher, den will ich probieren. Er schmeckte so gut, so Männlich und sein Saft müsse doch so ziemlich das gleiche sein. Als er mir dann auch noch einen Finger an mein Loch setzte war es um mich geschehen. Ich lies seinen Schwanz aus meinem Schlund und röchelte: „T.T.Tom es ist gleich soweit – pass auf“ Doch das scheinte ihn nicht zu interessieren. Er saugte mein Teil tief in seinen Mund ein und lutschte an meiner Eichel noch fester als zuvor. Als er bemerkte das sich mein Loch zusammen zieht, hob er seinen Kopf etwas an um nur noch die eichel zwischen den Lippen zu habene und ich sahnte komplett ab, im gleichen Moment steckte mir Tom erneut seinen Prügel in den Mund und spritzte mir in den Mund, er wollte gar nicht mehr aufhören mir seine Sahne in den Rachen zu jagen, soviel kam da heraus. Ich war geschafft hab aber alles geschluckt. Es war sehr lecker und Tom legte sich wieder mit seinem Gesicht zu mir. Wir grinsten uns beide an und ich sagte nur – das er geile Mozartkugeln hätte, wobei mir die Stange doch besser schmecken würde. Er lachte und küsste mich ganz innig. Seine Zunge schmeckte noch etwas salzig wie wahrscheinlich meine auch, aber das war uns in diesem Moment egal.
Die ganzen 2 Wochen hab ich mich täglich mit Tom vergnügt – bestimmt auch drei oder viermal hintereinander – er war ein nimmer satt sozusagen.

Nun aber wieder zurück – in der Altstadt angekommen, waren wir bei Toms Vater in seinem Hockey-Pub und trafen dort einige andere Mannschaftskollegen die wir kannten.
Auf einmal vibrierte mein Handy – SMS von Tom. Ich schau verwundert zu Ihm rüber aber er beachtet mich gar nicht. Was isn hier los dachte ich mir und öffnete die SMS. „Sag mal, was letztes Jahr war, wie stehts denn darin? Bist du noch immer du weißt schon, oder war das nur 2 Wochen lang der Fall?“ Eine kurze SMS retour mit einem JA enthalten, reichte ihn zum schmunzeln zu bringen. Da schoss mir auf einmal eine Idee in den Kopf, Tom könnte doch für mich so einiges herausfinden. Ich dachte da konkret an Chris. Handy wieder raus und SMS schreiben: „Sag mal Tom, kannst du mir vielleicht einen Gefallen machen? Du hast es ja bei mir auch letztes Jahr geschickt gemacht, kannst du das bei einem Mannschaftskollegen von mir auch machen, genaueres erzähle ich dir wenn wir alleine sind heute Abend“. Tom hatte sein Handy noch in der Hand und grinste zu mir rüber, er nickte mir zu und bestätigte somit dass er mir helfen würde. Wir verabredeten uns dann noch für heute Abend für eine Party im Internat. Kai und ich verließen die Runde und gingen wieder zurück in unser Hotel. Als ich die Türe aufsperrte lag Chris noch immer im Bett, der Anblick war einmalig – die Decke war aus dem Bett gefallen und Adonis lag da, nur in Boxershort mit einer „Morgenlatte“ am späten Nachmittag. Zum ersten mal sah ich das Teil von Chris in voller Erektion und ich wurde direkt Spitz. Ich verhielt mich ruhig und ging erstmal duschen um mich fürs Abendessen fertig zu machen. Natürlich keulte ich mich herrlichst in der großen Duschen im Hotel und als es an der Tür klopfte und ich Chris fragen hörte: „Hey, wann bist du denn fertig ich muss auch noch duschen“ spritzte ich mit 3 großen Schüssen alles gegen die Duschwand. Erschöpft hechelte ich „Bin sofort fertig kannst gleich rein.“ Somit tauschten wir die rollen, mit dem Zusatz – „aber nicht wichsen in der Dusche hast gehört – das ist ungustiös“.

Ich musste Ihm natürlich auch beim vorbeigehen noch sagen das wir heute auf eine Party müssen, die fetteste Party des Jahres in Salzburg ist am laufen und ausserdem lernst du ein paar Spieler aus Österreich kennen, ist ja auch nicht schlecht. Christ stimmte zu und ich machte mich fertig fürs Essen.

Es war 21 Uhr und wir waren mit dem essen fertig, als ich unseren Coach fragte ob wir noch ins Vereins-Internat gehen dürfen um den Kontakt mit der Heimmannschaft hier zu pflegen – er grinste mich an und genehmigte es mir mit der Bedingung das ich alle um 2 Uhr spätestens zurück ins Hotel bringe. Natürlich bestätigte ich Mr. Johnson das sofort und wir marschierten schon los. Angekommen im Internat stellte ich als Kapitän meine Mannschaft den Salzburger vor. Alle wurden herzlichst aufgenommen und ich war sofort in Richtung Tom unterwegs. „Hey, siehst du den jungen Bengel dadrüben, Chris ist sein Namen und er ist mein Schützling.“ Tom grinste mich an und wollte mehr von Ihm wissen. „Lass uns auf dein Zimmer gehen ich erzähl dir dort alles“ was ich mit einem Zwinkern von mir gab. Gesagt getan, wir gingen in den ersten Stock um dort über Chris zu plaudern. Dazu kam es aber erst gar nicht da Tom alles andere als reden wollte. Er sperrte die Türe ab kam zu mir und küsste mich innigst. „Ich hab dich vermisst und war so froh wie ich dich wieder gesehen habe“ sagte er in einer kurzen Kuss-Pause. Wir rissen uns wieder die Kleidung vom Leib und legten sofort los. Er verwöhnte mich als würde er mir damit sagen wollen, schau was du verpasst hast, wärst du doch lieber bei uns hier in Salzburg geblieben. Ich entsahnte ziemlich schnell in seinem Mund, und wollte schon bei Ihm loslegen als er kurz stoppte. „Kev, ich würd dich gern, also… naja… glaubst du … äh..,“ er stammelte wirres Zeug vor sich und ich wusste was er will. Ich nahm seinen Kopf zog ihn zwischen meine Beine hoch sodass er fast auf mir drauf lag. Gleichzeitig hob ich meine Beine an und grinste „Du willst doch oder? Fick mich, ich will dein riesen Teil in mir spüren“ hechelte ich Ihm entgegen. Zuerst leckte mir dieser geile Riese mein Loch so geil das ich schon fast wieder abspritzen wollte, und als er dann sein dickes Teil mit gleitcrem einrieb hatte ich etwas angst. Er setzte seine Spitze an meinem Ring an und bat um Einlass. Ich dachte er wird nun jeden Moment mein Muskel reissen aber ich entspannte mich total und wollte Ihn in mir spüren. „Oh mein Gott bist du geil eng – das halte ich sicher nicht lange aus“ stöhnte er heraus. Immer heftiger wurden seine Stöße als er in mir drinnen war und als ich seinen Sack an meinen Backen spürte wusste ich, dass er seinen Speer komplett in mir versenkt hatte. Er zuckte zweimal ziemlich heftig und entlud sich in meinem Arsch das ich dachte ich würde innerlich gleich platzen. „Das war das geilste was ich je erlebt habe“ stöhnte Tom heraus und sank auf mir nieder. Langsam entwich sein Schwanz aus meinem Loch und ich spürte wie seine Sahne aus mir raus lief. Wir gingen dann noch schnell gemeinsam duschen und er konnte nicht die Finger von mir lassen. Wir spritzen beide noch einmal ab und küssten uns lange. Wir legten uns danach noch nackt auf sein Bett und kuschelten miteinander. „So Kev, erzähl mir nun was du mit Chris vorhast“ sah er mich fragend an. „Also, ich hab so den Verdacht dass mein kleiner Schützling auch zumindest bi sein muss. Ich bin aber viel zu Feige das selbst herauszufinden. Kannst du.. äh… also kannst du vielleicht unter Umständen herausfinden ob er es ist?“ erzählte ich. Tom lachte lauthals los: „Du meinst also das ich das wohl bei jedem Eishockey Spieler so auf die schnelle schaffe? Naja ich kanns ja mal versuchen und gib dir dann bescheid“

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