| Ab in den Bus –
und los geht’s – die Fahrt beginnt gleich mal
turbulent, Eishockeyspieler schauen natürlich nur Eishockey
Videos und hören laute Musik dabei. Der Busfahrer war
unser üblicher und schon guter Freund – Karl. Alle
nannten Ihn Karli oder Kutscher. Nachdem wir auf der Autobahn
waren und der Kutscher uns begrüßte gröhlten
wir gleich mal los – „EIN HOCH AUF UNSREN BUS
FAHRER BUS FAHRER BUS FAHRER – EIN HOOOOCH AUF UNSERN
BUS FAHRER BUSFAHRER EIN HOCH“ – Karli dankte
uns mit noch lauterer Musik und an schlafen wurde gleich mal
gar nicht gedacht. Hockey Hardest hitters im Fernsehn, laute
Musik aus den Lautsprechern und den schönsten Jungen
im ganzen Bus neben mir. Nach gut 4 oder 5 Stunden Fahrt machte
sich dann doch Müdigkeit breit und langsam aber doch
nickte ich in Richtung Fensterscheibe ein. Als ich aufwachte
waren wir kurz vor der Grenze bei München. Meine Schulter
schmerzte und mein Kopf brummte . So angenehm wie viele glauben
ist Bus fahren gar nicht, aber warum schmerzt meine Schulter?
Ein Blick nach links zeigte mir alles. Da hat es sich jemand
gemütlich gemacht und liegt hier auf meiner Schulter.
Es war Chris. Rund um uns schlief auch alles und ich dachte
kurz daran ihn mit einem Küsschen zu wecken lies ihn
aber dann doch weiter schlafen. Als wir zur Grenze kamen war
es mir dann aber doch zu viel, ich konnte nicht länger
und weckte Ihn. „Na Chris? Alles ok bei dir? –
Du liegst seit Stunden auf meiner Schulter ich kann nicht
mehr such dir ein anderen Fleck zum Schlafen“ sagte
ich. Und Chris säuselte etwas von „Sorry –
ähm, ich hoffe, das hat keiner gesehen, oder keiner denkt
irgendwas komisches.“
Endlich war diese lange Fahrt vorbei und wir stiegen geschafft
aus unseren Bus um in unsere Unterkunft zu wackeln. Mit Sack
und Pack ging ich hinein in unser Hotel und der junge Rezeptionist
fragte mich nach meinem Namen. Er gab mir den Schlüssel
und heißte mich herzlich Willkommen. Mir war das alles
viel zu viel – ich wollte nur noch wieder schlafen so
eine Busfahrt schlaucht ganz schön und somit viel ich
sofort wieder in mein „neues“ Bett. Bis dahin
wusste ich noch nicht wer in meinem Zimmer mit mir schläft,
es waren 2 Betten vorgesehen, normalerweise war es immer Kai
der bei mir geschlafen hat. Doch unser neuer Trainer hatte
alles umgestellt und ich war schon gespannt mit wem ich hier
meine Zeit verbringen werde.
Ich hör nur ein lautes Krachen und dann wie die Türe
aufging. Ohne nachzusehen schnautzte ich gleich los –
„Ey muss das denn so laut sein, mach lieber mal leiser
und bitte lass mich schlafen“
Keine Antwort von der anderen Seite es wurde nur ruhiger und
ich schloss wieder meine Augen. Vielleicht wollte ich Sie
nicht öffnen um nicht die falsche Person in meinem Zimmer
zu sehen. So halbwegs eingeschlafen weckt mich auf einmal
zwei warme Lippen auf meiner Wange und ich schreckte gewaltig
in die Höhe. „Hey was soll das denn“ schrie
ich. Und auf meinem Bett saß Chris und grinste. „Ich
dachte mir nachdem du so herum geschnautzt hast, das du nicht
weißt wer in deinem Zimmer liegt und das wohl ein sehr
guter Zeitpunkt nun dafür wäre dich zu überraschen.
Tadaaa ich muss mit dir in einem Zimmer schlafen, wenn es
dir recht ist wenn nicht versuche ich ein neues zu bekommen“
grinste er mich an. Ich war heil froh und war schon wirklich
gespannt was diese 2 Wochen hier nun passieren wird. Ich umarmte
Ihn zog ihn auf mich und gab ihm einen Schmatzer auf die Wange
retour. „Das wird ja lustig werden – wir 2 hier
in einem Zimmer“ sagte ich und fuhr gleich fort: „Lass
uns doch die Betten zusammen schieben, haben wir ein großes“
und Chris stimmte sofort ein.
Diesen Tag hatten wir noch frei, und ich wollte noch einige
Kollegen aus Salzburg treffen die ich schon aus den Jahren
zuvor kannte. Somit suchte ich Kai und fragte ihn ob er mit
wolle, Chris war zu müde um etwas anzustellen und somit
ging ich schon mit meinem besten Freund in die Altstadt. Ich
wusste noch wo das Internat der Red Bull Salzburg Spieler
war und begab mich direkt dorthin. Der Internatleiter begrüßte
uns herzlich und sagte: „Hey Jungs schön das ihr
gleich am ersten Tag vorbei schaut – es ist nur niemand
im Haus sie haben Trainingseinheiten in der Eishalle, schaut
doch dort vorbei!“ Kai und ich wollten natürlich
ein paar Leute sehen und somit gingen wir wieder retour Richtung
Eishalle. Dort trafen wir dann zuerst einmal die Bundesliga
Spieler ala Dieter Kalt und Peter Kasper und auch die EX-NHL
Stars welche Redbull zum Team geholt haben. War sehr interessant
denen beim Training zuzusehen aber am meisten hab ich mich
auf Thomas gefreut. Er war einer der wenigen Spieler von Salzburg
mit dem ich mich auf Anhieb verstanden habe. Ein 1.94m großer
BÄR von einem Jugendspieler – Verteidiger und ausgenommen
durchtrainiert. Sowas hatte ich zuvor nur selten gesehen aber
der Junge war nicht nur eine Schnitte, nein er war auch einer
der besten bei Salzburg. Da er mit seiner Größe
kaum zu Übersehen war gingen wir auch sofort zu ihm.
„Hey Thomas – was geht alles in Ordnung hier bei
euch in Salzburg?“ fragte ich Ihn, und umarmte Ihn zur
Begrüßung. „Hey schön das ihr wieder
hier seit, ihr kommt genau richtig – Morgen beginnt
das Salut Turnier und die Los Angeles Kings (NHL Profi Team)
kommt zum Turnier. Ausserdem hab ich gerade Trainingsfrei
lasst uns was essen gehen“ schoss es fast schon aus
Tom heraus. Gesagt getan – wir marschierten wieder in
die Altstadt.

Achja ich hab ja etwas Wichtiges vergessen euch
zu erzählen. Letztes Jahr in Salzburg waren wir auf einer
Party gemeinsam mit Tom, was Kai natürlich nicht weiß
ist, das Tom und ich für fast 1 ½ Stunden weg
waren. Tom hat mir damals gezeigt wie die Salzburger Männer
mit Burschen wie mir umgehen und wir hatten wirklich heißen
Sex. Wie das Zustande gekommen ist war auch sehr lustig, wir
waren ziemlich betrunken und Tom hat sich komplett mit seinem
Bier angeschüttet – seine ganze Kleidung war nass.
Als er mich fragte ob wir nicht zu ihm ins Internat gehen
könnten so das er sich umziehen kann, willigte ich natürlich
ein und wir marschierten schon los. In seinem Zimmer angekommen
entkleidete er sich komplett, sogar die Boxershort war weg
und er entschuldigte sich kurz um Duschen zu gehen. Ihr könnt
euch nicht vorstellen, dieser Typ war so hot, und ich war
sofort ratten Scharf – mein Schwanz konnte sich nicht
mehr zusammen reißen und stand wie ein einser. Ich saß
auf Tom’s bett als er wieder nackt aus dem Bad zurück
kam, sein Prügel strahlte mich an und so groß wie
Tom war – so groß war auch sein Gehänge zwischen
den Beinen, natürlich keine 1.94 aber zumindest die Proportionen
haben gepasst. Bestimmt ein 21cm Prügel. Ich fragte ihn
ob er immer so freizügig herum läuft wenn besuch
hier ist und er grinste nur und sagte – „wir haben
doch alle das gleiche oder sieht deiner anders aus?“
Ich stimmte dem zu und als er sich bückte und mir auch
noch sein loch entgegenstreckte war es um mich geschehen.
„Sag mal Tom wie siehts denn bei dir eigentlich aus
mit einer Freundin? Gibt’s hier keine scharfen Mädls
in Salzburg?“ fragte ich. Tom wurde rot wie eine Tomate
und zog sich eine enge Boxershort über. „Weißt
du Kevin…“ stammelte er los. Ich unterbrach ihn
sofort und sagte: „nein nicht sag, ich weiß was
du mir sagen willst, und sag es einfach weil wahrscheinlich
ticken wir beide genau gleich“. „Es ist verdammt
schwer das nun rauszubringen und ich hoffe du verstehst es
und bitte erzähl niemanden in deiner Mannschaft und auch
nicht in meiner..“ ich unterbrach ihn wieder, stand
auf – er sah meinen Steifen und ich fast auf seine Boxer
– „Du bist schwul – hab ich recht?“
grinste ich Ihn an. Leicht erschrocken von meiner Tat sah
er nur an seinem Körper herunter und ich spürte
wie sein Teil sich immer mehr verhärtete. „Naja
leugnen kann ich es wohl nun nicht mehr“ und grinste
mich an. Dann ging auch alles ziemlich schnell. Tom schloss
die Tür ab, riss mir die Kleider vom Leib zog seine Boxershort
aus und legte mich fast schon unsanft auf sein Bett. „Ich
bin schon den ganzen Abend spitz, und ich hab gehofft das
irgendwas zwischen uns zwei nun passiert wie du mit zu mir
gegangen bist zum umziehen“ freute sich Tom, und begann
mich zu küssen. Unsere schwänze rieben aneinander
und wurden dadurch immer steifer – der Typ konnte küssen,
sowas hab ich noch nicht gehabt. Er küsste mich und streichelte
mir über den Kopf. So stürmisch wie er war zu Beginn
so einfühlsam war er jetzt. „Hattest du schon mal
was mit nem Boy“ fragte er mich und ich nickte nur zustimmend.
Er küsste mich wieder und seine Zunge wanderte von meiner
zu meinem Hals. Voller Geilheit musste ich einen Lust Schrei
raus lassen. Er machte mich fast wahnsinnig als er sich mit
meinen Nippel die schon steinhart waren beschäftigte.
Mit seiner rechten Hand massierte er einstweilen schon meinen
schon stahlharten Schwanz. Ganz behutsam und vorsichtig. Um
in Richtung Bauchnabel zu wandern drehte er sich komplett
im ganzen Bett und ich konnte nun zum ersten mal sein Prachtstück
in die Hand nehmen, ich wand mich auch kurz zur Seite und
schon lagen wir eigentlich in einer 69er Stellung –
Als er dann meinen ersten Lusttropfen wegleckte, war es um
mich geschehen, ich stöhnte laut auf worauf er mich kurz
rügte. „Nicht so laut Kevin, wenn das wer hört
sind wir verschrien so schnell kannst du gar nicht schauen“.
Sein süßer Dialekt machte mich regelrecht noch
mehr an, und um den nächsten Schritt zu setzen musste
seine nasse Eichel zwischen meine Lippen verschwinden. Nun
stöhnt auch er das erste mal auf, und lutschten uns was
das Zeug hielt. Davor hatte ich noch nie von jemanden seinen
Saft geschluckt, aber bei Ihm war ich mir sicher, den will
ich probieren. Er schmeckte so gut, so Männlich und sein
Saft müsse doch so ziemlich das gleiche sein. Als er
mir dann auch noch einen Finger an mein Loch setzte war es
um mich geschehen. Ich lies seinen Schwanz aus meinem Schlund
und röchelte: „T.T.Tom es ist gleich soweit –
pass auf“ Doch das scheinte ihn nicht zu interessieren.
Er saugte mein Teil tief in seinen Mund ein und lutschte an
meiner Eichel noch fester als zuvor. Als er bemerkte das sich
mein Loch zusammen zieht, hob er seinen Kopf etwas an um nur
noch die eichel zwischen den Lippen zu habene und ich sahnte
komplett ab, im gleichen Moment steckte mir Tom erneut seinen
Prügel in den Mund und spritzte mir in den Mund, er wollte
gar nicht mehr aufhören mir seine Sahne in den Rachen
zu jagen, soviel kam da heraus. Ich war geschafft hab aber
alles geschluckt. Es war sehr lecker und Tom legte sich wieder
mit seinem Gesicht zu mir. Wir grinsten uns beide an und ich
sagte nur – das er geile Mozartkugeln hätte, wobei
mir die Stange doch besser schmecken würde. Er lachte
und küsste mich ganz innig. Seine Zunge schmeckte noch
etwas salzig wie wahrscheinlich meine auch, aber das war uns
in diesem Moment egal.
Die ganzen 2 Wochen hab ich mich täglich mit Tom vergnügt
– bestimmt auch drei oder viermal hintereinander –
er war ein nimmer satt sozusagen.

Nun aber wieder zurück – in der Altstadt
angekommen, waren wir bei Toms Vater in seinem Hockey-Pub
und trafen dort einige andere Mannschaftskollegen die wir
kannten.
Auf einmal vibrierte mein Handy – SMS von Tom. Ich schau
verwundert zu Ihm rüber aber er beachtet mich gar nicht.
Was isn hier los dachte ich mir und öffnete die SMS.
„Sag mal, was letztes Jahr war, wie stehts denn darin?
Bist du noch immer du weißt schon, oder war das nur
2 Wochen lang der Fall?“ Eine kurze SMS retour mit einem
JA enthalten, reichte ihn zum schmunzeln zu bringen. Da schoss
mir auf einmal eine Idee in den Kopf, Tom könnte doch
für mich so einiges herausfinden. Ich dachte da konkret
an Chris. Handy wieder raus und SMS schreiben: „Sag
mal Tom, kannst du mir vielleicht einen Gefallen machen? Du
hast es ja bei mir auch letztes Jahr geschickt gemacht, kannst
du das bei einem Mannschaftskollegen von mir auch machen,
genaueres erzähle ich dir wenn wir alleine sind heute
Abend“. Tom hatte sein Handy noch in der Hand und grinste
zu mir rüber, er nickte mir zu und bestätigte somit
dass er mir helfen würde. Wir verabredeten uns dann noch
für heute Abend für eine Party im Internat. Kai
und ich verließen die Runde und gingen wieder zurück
in unser Hotel. Als ich die Türe aufsperrte lag Chris
noch immer im Bett, der Anblick war einmalig – die Decke
war aus dem Bett gefallen und Adonis lag da, nur in Boxershort
mit einer „Morgenlatte“ am späten Nachmittag.
Zum ersten mal sah ich das Teil von Chris in voller Erektion
und ich wurde direkt Spitz. Ich verhielt mich ruhig und ging
erstmal duschen um mich fürs Abendessen fertig zu machen.
Natürlich keulte ich mich herrlichst in der großen
Duschen im Hotel und als es an der Tür klopfte und ich
Chris fragen hörte: „Hey, wann bist du denn fertig
ich muss auch noch duschen“ spritzte ich mit 3 großen
Schüssen alles gegen die Duschwand. Erschöpft hechelte
ich „Bin sofort fertig kannst gleich rein.“ Somit
tauschten wir die rollen, mit dem Zusatz – „aber
nicht wichsen in der Dusche hast gehört – das ist
ungustiös“.
Ich musste Ihm natürlich auch beim vorbeigehen noch
sagen das wir heute auf eine Party müssen, die fetteste
Party des Jahres in Salzburg ist am laufen und ausserdem lernst
du ein paar Spieler aus Österreich kennen, ist ja auch
nicht schlecht. Christ stimmte zu und ich machte mich fertig
fürs Essen.
Es war 21 Uhr und wir waren mit dem essen fertig, als ich
unseren Coach fragte ob wir noch ins Vereins-Internat gehen
dürfen um den Kontakt mit der Heimmannschaft hier zu
pflegen – er grinste mich an und genehmigte es mir mit
der Bedingung das ich alle um 2 Uhr spätestens zurück
ins Hotel bringe. Natürlich bestätigte ich Mr. Johnson
das sofort und wir marschierten schon los. Angekommen im Internat
stellte ich als Kapitän meine Mannschaft den Salzburger
vor. Alle wurden herzlichst aufgenommen und ich war sofort
in Richtung Tom unterwegs. „Hey, siehst du den jungen
Bengel dadrüben, Chris ist sein Namen und er ist mein
Schützling.“ Tom grinste mich an und wollte mehr
von Ihm wissen. „Lass uns auf dein Zimmer gehen ich
erzähl dir dort alles“ was ich mit einem Zwinkern
von mir gab. Gesagt getan, wir gingen in den ersten Stock
um dort über Chris zu plaudern. Dazu kam es aber erst
gar nicht da Tom alles andere als reden wollte. Er sperrte
die Türe ab kam zu mir und küsste mich innigst.
„Ich hab dich vermisst und war so froh wie ich dich
wieder gesehen habe“ sagte er in einer kurzen Kuss-Pause.
Wir rissen uns wieder die Kleidung vom Leib und legten sofort
los. Er verwöhnte mich als würde er mir damit sagen
wollen, schau was du verpasst hast, wärst du doch lieber
bei uns hier in Salzburg geblieben. Ich entsahnte ziemlich
schnell in seinem Mund, und wollte schon bei Ihm loslegen
als er kurz stoppte. „Kev, ich würd dich gern,
also… naja… glaubst du … äh..,“
er stammelte wirres Zeug vor sich und ich wusste was er will.
Ich nahm seinen Kopf zog ihn zwischen meine Beine hoch sodass
er fast auf mir drauf lag. Gleichzeitig hob ich meine Beine
an und grinste „Du willst doch oder? Fick mich, ich
will dein riesen Teil in mir spüren“ hechelte ich
Ihm entgegen. Zuerst leckte mir dieser geile Riese mein Loch
so geil das ich schon fast wieder abspritzen wollte, und als
er dann sein dickes Teil mit gleitcrem einrieb hatte ich etwas
angst. Er setzte seine Spitze an meinem Ring an und bat um
Einlass. Ich dachte er wird nun jeden Moment mein Muskel reissen
aber ich entspannte mich total und wollte Ihn in mir spüren.
„Oh mein Gott bist du geil eng – das halte ich
sicher nicht lange aus“ stöhnte er heraus. Immer
heftiger wurden seine Stöße als er in mir drinnen
war und als ich seinen Sack an meinen Backen spürte wusste
ich, dass er seinen Speer komplett in mir versenkt hatte.
Er zuckte zweimal ziemlich heftig und entlud sich in meinem
Arsch das ich dachte ich würde innerlich gleich platzen.
„Das war das geilste was ich je erlebt habe“ stöhnte
Tom heraus und sank auf mir nieder. Langsam entwich sein Schwanz
aus meinem Loch und ich spürte wie seine Sahne aus mir
raus lief. Wir gingen dann noch schnell gemeinsam duschen
und er konnte nicht die Finger von mir lassen. Wir spritzen
beide noch einmal ab und küssten uns lange. Wir legten
uns danach noch nackt auf sein Bett und kuschelten miteinander.
„So Kev, erzähl mir nun was du mit Chris vorhast“
sah er mich fragend an. „Also, ich hab so den Verdacht
dass mein kleiner Schützling auch zumindest bi sein muss.
Ich bin aber viel zu Feige das selbst herauszufinden. Kannst
du.. äh… also kannst du vielleicht unter Umständen
herausfinden ob er es ist?“ erzählte ich. Tom lachte
lauthals los: „Du meinst also das ich das wohl bei jedem
Eishockey Spieler so auf die schnelle schaffe? Naja ich kanns
ja mal versuchen und gib dir dann bescheid“
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