+++ Hitzefrei - Zusammen Teil 2 +++

By : Saruman © - Source : Mit Glied ®


Der nächste Morgen überrascht uns mit etwas ganz besonderem: Ruhe. Schon seit Tagen hören wir lediglich hämmern, bohren, rappeln und klappern – auch aus den Nachbarwohnungen. Doch an diesem wunderbaren Morgen hört man nichts, nicht einmal Straßenlärm. Bald darauf wird mir auch bewusst, warum ich nichts höre: Es ist Sonntagmorgen, kurz nach Sieben. Da ist noch niemand wach, der Lärm machen könnte und auf der Straße ist auch weniger los.
Es ist wohl davon auszugehen, dass Tobias noch schläft, also versuche ich, möglichst leise aufzustehen und nicht allzu viel Terz zu machen. Schon bald erkenne ich allerdings ein Problem, denn Tobias hält noch immer den kleinen Lukas warm. Scheinbar haben wir uns in der Nacht nicht sehr viel bewegt, denn Tobi liegt noch in der gleichen Stellung, in der wir auch eingeschlafen sind. Als ich versuche, mich aus der zärtlichen „Umfingerung“ meines Freundes zu lösen öffnet er mit einem Grinsen die Augen. „Vergiss es!“, lacht er mich an. „Ich lass dich so schnell nicht los!“. Ihm jetzt zu widersprechen wäre fruchtlos, also lege ich mich wieder neben ihn und nehme nun meinerseits den kleinen Tobias in die Hand, getreu dem Motto: Wie du mir, so ich dir!
„Bemerkst du etwas?“, frage ich in die Stille. „Natürlich merke ich da was!“, entgegnet Tobias trocken. „Nein! Nicht DAS, was anderes!“ – „Hm… Nee, was soll ich denn merken?“
Manchmal stellt er sich wirklich ein bisschen doof an. „Na ja, die Ruhe! Kein Hammer klopft, keine Türen knallen, keine Autos brummen. Und die Sonne wirft dünne Lichtstrahlen durch unser Fenster. Und das beste an allem: Es ist wirklich UNSER Fenster, endlich unser eigenes Fenster!“ – „Oh, das meinst du!“, bemerkt mein Schatz, „Das war mir gar nicht aufgefallen. Aber du hast Recht, man hört nichts. Ob das wohl jeden Sonntag so ist?“ – „Wäre schön… Aber jeden Sonntag um Sieben aufstehen? Nein danke!“.
Eine weitere halbe Stunde genießen wir die ungestörte Ruhe und beobachten, wie die Sonnenstrahlen an unserer Wand hinunterwandern und das Zimmer nach und nach in ein goldenes Licht tauchen. Doch nach dreißig Minuten holt die Welt den Augenblick ein und von Nebenan hört man leise Geschirr klappern und Türen auf- und zugehen.
Ich drehe mich zu Tobias um und will ihm einen Kuss aufdrücken – wenn die anderen aufstehen dürfen darf ich das auch! Doch mein Freund zeigt nach dem Küsschen weiterhin keine Regung und erst recht kein Verlangen danach, mich loszulassen. Selbst ein liebevoller Schmatzer mitten auf den Mund bringt mir nicht die ersehnte Freiheit. Ich weiß genau, was er will. Und er weiß genau, wie er es bekommt! Denn nach einem langen Zungenkuss würde er mich loslassen, doch dann würde ich nicht mehr losgelassen werden wollen – eine sehr verfahrene Situation.
Doch vor meinem inneren Auge sehe ich uns schon den ganzen Tag in derselben Position nebeneinander liegen, also muss ich das Risiko wohl oder übel eingehen.
Wieder beuge ich mich über das wunderhübsche Gesicht und blicke in diese unendlich tiefblauen Augen. Ich öffne meine Lippen einen kleinen Spalt weit und lasse sie auf die Lippen meines Freundes sinken. Ganz leicht saugt er an meiner Unterlippe während ich mit meiner Zunge an seiner Oberlippe spiele. So geht das eine ganze Weile, bis Tobis Zungenspitze meine schließlich in die Höhle des Löwen lockt. Sobald ich meinen Mund ganz geöffnet habe habe ich den Kampf um meine Selbstbeherrschung bereits verloren. Mit seiner fordernden und stürmischen, zugleich jedoch auch liebevollen und frischen Art zu Küssen bringt mich Tobias jedes Mal zum Schmelzen. Gleichzeitig erwacht allerdings die Lustkerze in meiner Körpermitte und entzündet das Feuer meiner Leidenschaft.
Nach wenigen Sekunden ist mein vormals noch schlaffer Penis ausgereift zu einer ausgewachsenen Latte. Und genau darauf wollte dieser Lümmel hinaus!
„Soweit waren wir gestern Nacht auch!“, erkennt er freudig und beginnt damit, meine Latte mit seinen Fingerspitzen zu betasten. Die leichten Berührungen erzeugen bei mir eine Gänsehaut. „Wow, war der schon immer so groß?“, fragt Tobias schließlich Bewunderung heuchelnd. „Nein, normalerweise ist er größer!“, steige ich in das Spiel ein. Tobi erkennt, dass er gewonnen hat und ich so schnell nicht mehr aus dem Bett steige. Also werden seine Berührungen an meinem Penis stärker und fordernder. Das sorgt dafür, dass nicht nur meine, sondern auch seine Lust weiter anschwillt. Das wiederum erkenne ich an dem rapiden Wachstum von Tobias’ Luststab. Dessen Größe stachelt meinen an, weiterzuwachsen und so liegen wir bald mit harten Rohren nebeneinander und wichsen uns herzhaft am Sonntagmorgen.
Plötzlich schmeißt sich mein Freund auf mich und hält mich so auf der Matratze fixiert. „Und nun, Freundchen“, beginnt er mit ernster Stimme, „habe ich dich festgenagelt. Und worauf läuft das hinaus?“, will er forsch wissen. „Darauf, dass ich keine Luft mehr kriege?“, jappse ich nach Luft schnappend, denn er sitzt mit seinem knackigen Hintern auf meinem Brustkorb und lässt seinen steifen Schwanz vor meinen Augen auf- und niederwippen. „Schon möglich, aber das wird andere Gründe haben! Ich habe Sie festgenagelt – Sie werden mich nageln. Ist das klar?“, befiehlt er ernst und bestimmt. Ich liebe es, wenn er den Kommandanten raushängen lässt! Natürlich liebe ich es auch, wenn er etwas anderes raushängen lässt, und deswegen schnappe ich mir Tobias’ Latte und sauge daran, bevor ich mit unterwürfiger Stimme antworte: „Yes, Sir!“ – „Gut, Soldat! Und nun verlange ich, dass Sie mir hörig sind und alles machen, was ich verlange!“ Da ich weiß, wie weit das geht und er weiß, wie weit er gehen kann, willige ich bereitwillig ein.
Sofort klettert er wieder von mir herunter, kniet sich auf die Matratze und öffnet seine muskulösen Schenkel. „Ich verlange, dass Sie meine Rosette restlos sauber lecken! Ich will mich darin spiegeln können!“, erklärt er im Befehlston. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ergeben antworte ich mit meinem „Yes, Sir!“, und mache mich an diese geile Aufgabe. Mit beiden Händen spreize ich die Arschbacken meines Freundes und genieße den Anblick der leicht behaarten, knackigen Backen im Kontrast zu der glatt rasierten Rosette, die sich verlangen öffnet und schließt. Genießerisch lecke ich einmal durch die komplette Ritze und schmecke den Schweiß der Nacht und den Lustschweiß der Vorbereitung. Betört durch das Aphrodisiakum „Liebe und Verlangen“ schlecke ich nun den Schließmuskel aus.

Das markante Aroma macht mich total kirre und ich kann mich kaum noch halten. Am Liebsten würde ich die steife Rute meines „Kommandeurs“ umfassen und ihn befriedigen, doch sobald ich das täte hätte ich einen Befehl missachtet und dann wäre es mit dem Spiel vorbei – das ist die einzige Regel.
Also lege ich mein Verlangen um und bereite ihm mit meiner Zunge die Lust, die er zu verspüren verlangt. Meine Zungenspitze flattert um den rosigen Muskel herum und betupft die kleinen Fältchen, bis sich der Muskel entspannt. Dann klopfe ich immer wieder an der Pforte an um mein Verlangen untertänig zu bekunden. Schließlich schaffe ich es, mit meiner Zunge einzudringen und drehe den flexiblen Geschmacksmuskel in den Innereien meines Freundes hin und her. Das entlockt ihm ein genussvolles Stöhnen und sein Hintern entspannt sich weiter.
„Genug des Vorgeplänkels! Ich verlange, dass Sie sofort mit der Spielerei aufhören und mir ihren Rekrutenprügel bis zum Anschlag einführen!“, befiehlt der Kommandant. Das überrascht mich nun wirklich, denn mein „Rekrutenprügel“ ist zwar steinhart, aber nicht glitschig. Doch Befehl ist Befehl und ich gehe in Stellung.
„Moment, so nicht!“, stoppt Tobias mich. „Aha, also doch!“, denke ich mir, doch da legt sich Tobias lediglich auf die Seite und nimmt sein rechtes Bein hoch. Überrascht und doch gebannt beobachte ich das Muskelspiel in seinem Bauch und seinen Oberschenkeln. „Heute probieren wir es einmal anders: Sie werden hinter mir liegen und ihn so einführen!“, ordnet er mich an. Ich habe also falsch gedacht, aber das ist mir jetzt auch egal. In der Löffelchenstellung haben wir es bisher nie getrieben und ich freue mich wirklich darauf, das auszuprobieren. Ich bringe mich hinter meinem Freund in Position und setze meine pulsierende Eichel an. Jetzt merke ich, warum Tobias nicht auf das Gleitgel warten will – sein Hintereingang ist total flutschig von meiner Vorbereitung und seiner analen Enthaltsamkeit der letzten Tage. „Und jetzt in einem Rutsch rein!“, fleht er mich fast an.
Mit einem kräftigen Stoß versenke ich meine heißen 17 Zentimeter in der engen Lustgrotte meines Schatzes. So gut hat das bisher noch nie geklappt! Durch das intensive Vorspiel ist der Darm viel feuchter und gleitfreudiger als mit Gleitgel und ich durchpflüge die Innereien mit meinem Schwanz wie ein warmes Messer die Butter.
Als meine Eier mit einem leisen Klatschen an Tobias’ Oberschenkel schlagen stöhnt er unheimlich laut auf und beißt sich gleich darauf auf die Lippe. „Sorry!“, stößt er zwischen zwei wollüstigen Stöhnern hervor. „Is’ nich schlimm – jetzt wissen sie wenigstens, dass die Wohnung echt bewohnt ist!“, antworte ich lachend. Und gleich darauf beiße ich meinen Freund in die Halsbeuge. Überrascht von dem Biss spannt er seinen ganzen Körper an und umschließt damit den Stamm meines Prügels, der immer noch in ihm steckt, noch fester. Jetzt beginne ich mit einem rhythmischen Stoßen, das uns beide immer weiter auf der Welle der Wollust hinfort trägt.
Geradezu in Ekstase versetzt durch die Gefühle, die uns durchwogen, hält Tobi die Muskeln in seinem hübschen Hintern weiter angespannt und befiehlt mir dabei, fester und tiefer zu stoßen.
Durch die neue Stellung und den Verzicht auf Gleitgel, das so gut durch eigene Körperflüssigkeiten ersetzt wird, erreiche ich bald eine gefährliche Marke auf der Lustskala. Doch auch mein Befehlshaber scheint nicht mehr allzu weit von der Front entfernt, denn sein Gestöhne wird immer wilder, genauso wie meins. Also beschließe ich, nichts zu sagen und einfach zu genießen.
Mit immer wilderen Stößen treibe ich meine voll ausgefahrenen siebzehn Zentimeter in das lüsterne Loch. Dann endlich der Befreiungsschlag! Ohne Vorankündigung schießen aus Tobias’ Schwanz Fontänen aus reinem Liebessaft, und das, ohne dass er sich berührt hätte und ich durfte nicht.
Durch den plötzlichen Orgasmus, den auch Tobi nicht erwartet zu haben scheint, spannen sich alle Muskel in seinem Leib auf einmal an und melken auch meinen Euter. Mit einem Schrei, der dem von Tobi in nichts nachsteht, entlade ich mich in den Hintern meines Geliebten.
Überwältigt von der Gewalt dieses Ausbruchs ziehe ich meinen Schwanz wieder heraus und lasse wieder meine Zunge in dem nun weiter geöffneten Schließmuskel gleiten.
Das Gemisch aus maskulinem Schweiß, Sperma und Precum bringt mich um den Verstand und ich sauge alles aus dem Po meines Schatzes. Der fordert seinen Anteil an der Mischung ein und küsst mich leidenschaftlich. Dabei gräbt seine Zunge in meiner Mundhöhle und genießt den Geschmack.

Total fertig liegen wir wieder einmal nebeneinander und überlegen, was wir nun mit dem Tag anfangen sollen. Ich schlage vor, Brötchen holen zu gehen und Tobias ist einverstanden. Also stehen wir auf, schlüpfen beide schnell in kurze Hosen und T-Shirts öffnen die Tür.
Im Flur hören wir mehrere Stimmen tuscheln – scheinbar die Nachbarn von unten. Allerdings hört sich das alles nicht allzu erfreut an. „An einem Sonntagmorgen, also bitte!“ oder „Wer ist da überhaupt eingezogen? Sind die verheiratet?“ hören wir nach oben wehen.
Grinsend sehe ich Tobias an. „Vielleicht verzichten wir auf Brötchen zum Frühstück?“ – „Jo, würd’ ich auch sagen, unser Einstand sollte eventuell anders laufen!“ – „Na jut, dann geh ich duschen!“ – „Ok, ich auch!“
Und in der weißen Leinenhose meines Schatzes ist wieder eine ausgefahrene Latte zu erkennen…

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