| Der nächste
Morgen überrascht uns mit etwas ganz besonderem: Ruhe.
Schon seit Tagen hören wir lediglich hämmern, bohren,
rappeln und klappern – auch aus den Nachbarwohnungen.
Doch an diesem wunderbaren Morgen hört man nichts, nicht
einmal Straßenlärm. Bald darauf wird mir auch bewusst,
warum ich nichts höre: Es ist Sonntagmorgen, kurz nach
Sieben. Da ist noch niemand wach, der Lärm machen könnte
und auf der Straße ist auch weniger los.
Es ist wohl davon auszugehen, dass Tobias noch schläft,
also versuche ich, möglichst leise aufzustehen und nicht
allzu viel Terz zu machen. Schon bald erkenne ich allerdings
ein Problem, denn Tobias hält noch immer den kleinen
Lukas warm. Scheinbar haben wir uns in der Nacht nicht sehr
viel bewegt, denn Tobi liegt noch in der gleichen Stellung,
in der wir auch eingeschlafen sind. Als ich versuche, mich
aus der zärtlichen „Umfingerung“ meines Freundes
zu lösen öffnet er mit einem Grinsen die Augen.
„Vergiss es!“, lacht er mich an. „Ich lass
dich so schnell nicht los!“. Ihm jetzt zu widersprechen
wäre fruchtlos, also lege ich mich wieder neben ihn und
nehme nun meinerseits den kleinen Tobias in die Hand, getreu
dem Motto: Wie du mir, so ich dir!
„Bemerkst du etwas?“, frage ich in die Stille.
„Natürlich merke ich da was!“, entgegnet
Tobias trocken. „Nein! Nicht DAS, was anderes!“
– „Hm… Nee, was soll ich denn merken?“
Manchmal stellt er sich wirklich ein bisschen doof an. „Na
ja, die Ruhe! Kein Hammer klopft, keine Türen knallen,
keine Autos brummen. Und die Sonne wirft dünne Lichtstrahlen
durch unser Fenster. Und das beste an allem: Es ist wirklich
UNSER Fenster, endlich unser eigenes Fenster!“ –
„Oh, das meinst du!“, bemerkt mein Schatz, „Das
war mir gar nicht aufgefallen. Aber du hast Recht, man hört
nichts. Ob das wohl jeden Sonntag so ist?“ – „Wäre
schön… Aber jeden Sonntag um Sieben aufstehen?
Nein danke!“.
Eine weitere halbe Stunde genießen wir die ungestörte
Ruhe und beobachten, wie die Sonnenstrahlen an unserer Wand
hinunterwandern und das Zimmer nach und nach in ein goldenes
Licht tauchen. Doch nach dreißig Minuten holt die Welt
den Augenblick ein und von Nebenan hört man leise Geschirr
klappern und Türen auf- und zugehen.
Ich drehe mich zu Tobias um und will ihm einen Kuss aufdrücken
– wenn die anderen aufstehen dürfen darf ich das
auch! Doch mein Freund zeigt nach dem Küsschen weiterhin
keine Regung und erst recht kein Verlangen danach, mich loszulassen.
Selbst ein liebevoller Schmatzer mitten auf den Mund bringt
mir nicht die ersehnte Freiheit. Ich weiß genau, was
er will. Und er weiß genau, wie er es bekommt! Denn
nach einem langen Zungenkuss würde er mich loslassen,
doch dann würde ich nicht mehr losgelassen werden wollen
– eine sehr verfahrene Situation.
Doch vor meinem inneren Auge sehe ich uns schon den ganzen
Tag in derselben Position nebeneinander liegen, also muss
ich das Risiko wohl oder übel eingehen.
Wieder beuge ich mich über das wunderhübsche Gesicht
und blicke in diese unendlich tiefblauen Augen. Ich öffne
meine Lippen einen kleinen Spalt weit und lasse sie auf die
Lippen meines Freundes sinken. Ganz leicht saugt er an meiner
Unterlippe während ich mit meiner Zunge an seiner Oberlippe
spiele. So geht das eine ganze Weile, bis Tobis Zungenspitze
meine schließlich in die Höhle des Löwen lockt.
Sobald ich meinen Mund ganz geöffnet habe habe ich den
Kampf um meine Selbstbeherrschung bereits verloren. Mit seiner
fordernden und stürmischen, zugleich jedoch auch liebevollen
und frischen Art zu Küssen bringt mich Tobias jedes Mal
zum Schmelzen. Gleichzeitig erwacht allerdings die Lustkerze
in meiner Körpermitte und entzündet das Feuer meiner
Leidenschaft.
Nach wenigen Sekunden ist mein vormals noch schlaffer Penis
ausgereift zu einer ausgewachsenen Latte. Und genau darauf
wollte dieser Lümmel hinaus!
„Soweit waren wir gestern Nacht auch!“, erkennt
er freudig und beginnt damit, meine Latte mit seinen Fingerspitzen
zu betasten. Die leichten Berührungen erzeugen bei mir
eine Gänsehaut. „Wow, war der schon immer so groß?“,
fragt Tobias schließlich Bewunderung heuchelnd. „Nein,
normalerweise ist er größer!“, steige ich
in das Spiel ein. Tobi erkennt, dass er gewonnen hat und ich
so schnell nicht mehr aus dem Bett steige. Also werden seine
Berührungen an meinem Penis stärker und fordernder.
Das sorgt dafür, dass nicht nur meine, sondern auch seine
Lust weiter anschwillt. Das wiederum erkenne ich an dem rapiden
Wachstum von Tobias’ Luststab. Dessen Größe
stachelt meinen an, weiterzuwachsen und so liegen wir bald
mit harten Rohren nebeneinander und wichsen uns herzhaft am
Sonntagmorgen.
Plötzlich schmeißt sich mein Freund auf mich und
hält mich so auf der Matratze fixiert. „Und nun,
Freundchen“, beginnt er mit ernster Stimme, „habe
ich dich festgenagelt. Und worauf läuft das hinaus?“,
will er forsch wissen. „Darauf, dass ich keine Luft
mehr kriege?“, jappse ich nach Luft schnappend, denn
er sitzt mit seinem knackigen Hintern auf meinem Brustkorb
und lässt seinen steifen Schwanz vor meinen Augen auf-
und niederwippen. „Schon möglich, aber das wird
andere Gründe haben! Ich habe Sie festgenagelt –
Sie werden mich nageln. Ist das klar?“, befiehlt er
ernst und bestimmt. Ich liebe es, wenn er den Kommandanten
raushängen lässt! Natürlich liebe ich es auch,
wenn er etwas anderes raushängen lässt, und deswegen
schnappe ich mir Tobias’ Latte und sauge daran, bevor
ich mit unterwürfiger Stimme antworte: „Yes, Sir!“
– „Gut, Soldat! Und nun verlange ich, dass Sie
mir hörig sind und alles machen, was ich verlange!“
Da ich weiß, wie weit das geht und er weiß, wie
weit er gehen kann, willige ich bereitwillig ein.
Sofort klettert er wieder von mir herunter, kniet sich auf
die Matratze und öffnet seine muskulösen Schenkel.
„Ich verlange, dass Sie meine Rosette restlos sauber
lecken! Ich will mich darin spiegeln können!“,
erklärt er im Befehlston. Das lasse ich mir natürlich
nicht zweimal sagen. Ergeben antworte ich mit meinem „Yes,
Sir!“, und mache mich an diese geile Aufgabe. Mit beiden
Händen spreize ich die Arschbacken meines Freundes und
genieße den Anblick der leicht behaarten, knackigen
Backen im Kontrast zu der glatt rasierten Rosette, die sich
verlangen öffnet und schließt. Genießerisch
lecke ich einmal durch die komplette Ritze und schmecke den
Schweiß der Nacht und den Lustschweiß der Vorbereitung.
Betört durch das Aphrodisiakum „Liebe und Verlangen“
schlecke ich nun den Schließmuskel aus.

Das markante Aroma macht mich total kirre und
ich kann mich kaum noch halten. Am Liebsten würde ich
die steife Rute meines „Kommandeurs“ umfassen
und ihn befriedigen, doch sobald ich das täte hätte
ich einen Befehl missachtet und dann wäre es mit dem
Spiel vorbei – das ist die einzige Regel.
Also lege ich mein Verlangen um und bereite ihm mit meiner
Zunge die Lust, die er zu verspüren verlangt. Meine Zungenspitze
flattert um den rosigen Muskel herum und betupft die kleinen
Fältchen, bis sich der Muskel entspannt. Dann klopfe
ich immer wieder an der Pforte an um mein Verlangen untertänig
zu bekunden. Schließlich schaffe ich es, mit meiner
Zunge einzudringen und drehe den flexiblen Geschmacksmuskel
in den Innereien meines Freundes hin und her. Das entlockt
ihm ein genussvolles Stöhnen und sein Hintern entspannt
sich weiter.
„Genug des Vorgeplänkels! Ich verlange, dass Sie
sofort mit der Spielerei aufhören und mir ihren Rekrutenprügel
bis zum Anschlag einführen!“, befiehlt der Kommandant.
Das überrascht mich nun wirklich, denn mein „Rekrutenprügel“
ist zwar steinhart, aber nicht glitschig. Doch Befehl ist
Befehl und ich gehe in Stellung.
„Moment, so nicht!“, stoppt Tobias mich. „Aha,
also doch!“, denke ich mir, doch da legt sich Tobias
lediglich auf die Seite und nimmt sein rechtes Bein hoch.
Überrascht und doch gebannt beobachte ich das Muskelspiel
in seinem Bauch und seinen Oberschenkeln. „Heute probieren
wir es einmal anders: Sie werden hinter mir liegen und ihn
so einführen!“, ordnet er mich an. Ich habe also
falsch gedacht, aber das ist mir jetzt auch egal. In der Löffelchenstellung
haben wir es bisher nie getrieben und ich freue mich wirklich
darauf, das auszuprobieren. Ich bringe mich hinter meinem
Freund in Position und setze meine pulsierende Eichel an.
Jetzt merke ich, warum Tobias nicht auf das Gleitgel warten
will – sein Hintereingang ist total flutschig von meiner
Vorbereitung und seiner analen Enthaltsamkeit der letzten
Tage. „Und jetzt in einem Rutsch rein!“, fleht
er mich fast an.
Mit einem kräftigen Stoß versenke ich meine heißen
17 Zentimeter in der engen Lustgrotte meines Schatzes. So
gut hat das bisher noch nie geklappt! Durch das intensive
Vorspiel ist der Darm viel feuchter und gleitfreudiger als
mit Gleitgel und ich durchpflüge die Innereien mit meinem
Schwanz wie ein warmes Messer die Butter.
Als meine Eier mit einem leisen Klatschen an Tobias’
Oberschenkel schlagen stöhnt er unheimlich laut auf und
beißt sich gleich darauf auf die Lippe. „Sorry!“,
stößt er zwischen zwei wollüstigen Stöhnern
hervor. „Is’ nich schlimm – jetzt wissen
sie wenigstens, dass die Wohnung echt bewohnt ist!“,
antworte ich lachend. Und gleich darauf beiße ich meinen
Freund in die Halsbeuge. Überrascht von dem Biss spannt
er seinen ganzen Körper an und umschließt damit
den Stamm meines Prügels, der immer noch in ihm steckt,
noch fester. Jetzt beginne ich mit einem rhythmischen Stoßen,
das uns beide immer weiter auf der Welle der Wollust hinfort
trägt.
Geradezu in Ekstase versetzt durch die Gefühle, die uns
durchwogen, hält Tobi die Muskeln in seinem hübschen
Hintern weiter angespannt und befiehlt mir dabei, fester und
tiefer zu stoßen.
Durch die neue Stellung und den Verzicht auf Gleitgel, das
so gut durch eigene Körperflüssigkeiten ersetzt
wird, erreiche ich bald eine gefährliche Marke auf der
Lustskala. Doch auch mein Befehlshaber scheint nicht mehr
allzu weit von der Front entfernt, denn sein Gestöhne
wird immer wilder, genauso wie meins. Also beschließe
ich, nichts zu sagen und einfach zu genießen.
Mit immer wilderen Stößen treibe ich meine voll
ausgefahrenen siebzehn Zentimeter in das lüsterne Loch.
Dann endlich der Befreiungsschlag! Ohne Vorankündigung
schießen aus Tobias’ Schwanz Fontänen aus
reinem Liebessaft, und das, ohne dass er sich berührt
hätte und ich durfte nicht.
Durch den plötzlichen Orgasmus, den auch Tobi nicht erwartet
zu haben scheint, spannen sich alle Muskel in seinem Leib
auf einmal an und melken auch meinen Euter. Mit einem Schrei,
der dem von Tobi in nichts nachsteht, entlade ich mich in
den Hintern meines Geliebten.
Überwältigt von der Gewalt dieses Ausbruchs ziehe
ich meinen Schwanz wieder heraus und lasse wieder meine Zunge
in dem nun weiter geöffneten Schließmuskel gleiten.
Das Gemisch aus maskulinem Schweiß, Sperma und Precum
bringt mich um den Verstand und ich sauge alles aus dem Po
meines Schatzes. Der fordert seinen Anteil an der Mischung
ein und küsst mich leidenschaftlich. Dabei gräbt
seine Zunge in meiner Mundhöhle und genießt den
Geschmack.

Total fertig liegen wir wieder einmal nebeneinander
und überlegen, was wir nun mit dem Tag anfangen sollen.
Ich schlage vor, Brötchen holen zu gehen und Tobias ist
einverstanden. Also stehen wir auf, schlüpfen beide schnell
in kurze Hosen und T-Shirts öffnen die Tür.
Im Flur hören wir mehrere Stimmen tuscheln – scheinbar
die Nachbarn von unten. Allerdings hört sich das alles
nicht allzu erfreut an. „An einem Sonntagmorgen, also
bitte!“ oder „Wer ist da überhaupt eingezogen?
Sind die verheiratet?“ hören wir nach oben wehen.
Grinsend sehe ich Tobias an. „Vielleicht verzichten
wir auf Brötchen zum Frühstück?“ –
„Jo, würd’ ich auch sagen, unser Einstand
sollte eventuell anders laufen!“ – „Na jut,
dann geh ich duschen!“ – „Ok, ich auch!“
Und in der weißen Leinenhose meines Schatzes ist wieder
eine ausgefahrene Latte zu erkennen…
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