| 1.11 Ferien
auf den Bauernhof Teil 11, Das Zusatztraining
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auf dem Bauernhof Teil 1
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auf dem Bauernhof Teil 2
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auf dem Bauernhof Teil 4
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auf dem Bauernhof Teil 8
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auf dem Bauernhof Teil 9
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auf dem Bauernhof Teil 10
Teil 11
„Leider kann ich Heute nicht mit trainieren, weil ich
auf dem Hof helfen muss“ meinte Lorenz.
„Oh Schade, dann müssen wir uns ohne Dich vergnügen“
erwiderte Peter „Das find ich aber auch schade“
sagte ich nun. „Tja da kann man leider nichts machen“
sagte Lorenz und sah auf seine Uhr, „Ich muss los. Seid
schön brav. Bis heute Abend“ verabschiedete sich
Lorenz von uns. Er zog sich wieder an, gab Lars noch einen
Kuss zum Abschied „Na dann, bis heute Abend“ und
ging auch schon.
Mir fiel ein, dass ich ja noch diese Rede halten muss und
noch gar nichts dafür hatte. Auch ich zog mich an und
sagte zu den Beiden „hab noch was zu erledigen und muss
auch los, bis später dann“ ich gab Peter noch einen
Kuss. Auch Peter zog sich schnell an und meinte, dass er ja
auch noch was tun sollte und ging mit mir zusammen Richtung
Bauernhof. Auch Lars zog sich an und ging.
„Ich freu mich schon auf heute Nachmittag“ sagte
Peter zu mir und ging Richtung nach Hause. Ich ging zu meinen
Eltern und hoffte auf eine Hilfe von meinem Vater und erklärte
ihm das mit meiner Rede. Zuerst wunderte er sich, das ich
so früh auf war aber er freute sich offensichtlich darüber,
dass ich ihn um Rat fragte und gab mir wirklich gute Tipps.
Relativ schnell hatte ich meine Rede ausgearbeitet.
Die Zeit verging wie im Fluge und ich musste auch schon los
zum Sportplatz. Dort warteten wieder einige Jungs, die ich
bereits kannte. Klaus und Lars waren auch schon da und grinsten
mich bereits an. Peter kam mit seinem Vater und schon gings
ins Vereinsheim zum umziehen. Das Training begann wieder mit
einem Dauerlauf und verlief eigentlich wieder wie beim Letzten
mal.
Zum Trainingsabschluss gab es dann wieder ein Spiel. Am Ende
meinte der Trainer, dass er die Aufstellung für das Spiel
hätte. Ich war sehr gespannt ob ich mitspielen darf.
Kaut seiner Aufstellung sollte ich nur auf der Bank sitzen.
„Gut, wir haben noch viel vor, kannst gleich bei mir
mitfahren“ sagte er zu Peter. „Nee, so verschwitzt
wie ich bin, dusche ich erst und komm dann nach“ antwortete
er seinem Vater. „Du kannst ja zuhause duschen, los
komm steig ein“ meinte der und so stieg Peter ein und
die beiden fuhren weg. „Schade“ sagte ich zu Lars,
der neben mir stand und blickte dem Wagen hinterher. „Macht
nix“ meinte der „wir haben bestimmt auch ohne
den Beiden unseren Spaß“ So gingen auch Lars,
Klaus und ich zusammen Richtung Umkleidekabinen. Wir ließen
uns ziemlich viel Zeit, damit die anderen Alle fertig waren
und auch schon gingen. Klaus schaute als Erster in den Duschraum
und gab Entwarnung. So gingen wir in die letzte Duschkabine
und drehten das Wasser auf. Schon jetzt fing mein Schwanz
an zu wachsen, was Lars bemerkte meinen Schwanz mit seiner
Hand umfasste und mich quasi so zur Dusche führte. Als
ich unter dem Wasser stand, nahm das das Duschgel und seifte
mich gründlich ein. Klaus hingegen kniete sich vor mich
hin und fing an meinen nunmehr zur vollen Größe
angewachsenen Schwanz mit seinem Mund zu verwöhnen. Gleichzeitig
massierte Lars das Duschgel an meinem Rücken ein und
vergaß dabei nicht meinen Arsch und die Ritze auch nicht.
Ich griff zu Lars Schwanz, der natürlich auch schon voll
nach oben ragte und wichste ihn. Klaus schmatzte, leckte und
sog an meinem Schwanz. Dabei wichste er sein 21cm langes Stück.
Ich wurde immer geiler und geiler. „Los fick mich“
hauchte ich Lars zu. Wir verließen die Duschkabine und
ich legte mich der Länge nach auf die Bank, mit meinem
Arsch an der Kante, damit Lars mein Loch mit seiner Zunge
verwöhnen konnte. Der kniete sich hin und fing auch gleich
damit an. Klaus kniete sich neben mich und saugte sich an
meinem Schwanz fest. Wieder mal ein geiles unbeschreibliches
Gefühl. Ich stöhnte wie verrückt und meinte
schon gleich abspritzen zu müssen. Plötzlich hielt
Klaus inne und sah Richtung Türe, die wir vergaßen
zu verschließen. „Was ist los“ fragte ich.
„Ich meine da was gehört zu haben“ sagte
Klaus , stand auf und ging zur Türe und riss dese mit
einem Zug auf. „Ja schau her, wen haben wir denn da?
Einen Spanner“ sagte er ganz laut und packte den Spanner
am Arm und zog ihn zu uns herüber. Es war ein Junge ca.
170cm groß, ca 16-17Jahre alt, mit einem sehr kurzen
Haarschnitt und einem Jogginganzug bekleidet. Seine Hose hing
ihm fast an den Kniekehlen und sein Schwanz hing heraus. „Schau
Dir die kleine Sau an. Schaut uns zu und holt sich dabei einen
runter“ sagte Klaus. Der jammerte etwas verlegen du
meinte dass es ihm leid täte und er auch nur zufällig
hier war und was gehört hätte… „und
dann hast Du gemeint Du könntest ja zusehen und Dir dabei
einen runter holen. Häh?“ schrie ihn Klaus an.
Er war hochrot angelaufen und nickte nur. „Na warte
Du Bürschchen“ sagte ich nun, stellte mich vor
ihn hin und sah ihn verächtlich an. „Los zieh Dich
aus und dusch Dich, Du stinkst ja 10 Kilometer gegen den Wind“
herrschte ich ihn an. Ich fragte Klaus und Lars ob sie ihn
kennen. „Das ist der Sven“ antwortete Lars. Als
Sven mit dem duschen fertig war befahl ich im sich vor uns
hin zu knien und jedem von uns einen zu blasen. Schweigend
kniete er sich hin, nahm als erstes den Schwanz von Klaus
in den Mund und fing an ihn oral zu verwöhnen. Scheinbar
machte er seine Sache ganz gut, da der Schwanz von Klaus sofort
an Größe gewann und Klaus genussvoll stöhnte.
„Der bläst ja richtig gut“ meinte Klaus zog
seinen Schwanz aus seinem Mund und dirigierte den Kopf von
Sven an meinen Ständer den er auch sofort verschlang.
Er saugte, leckte, verschlang meinen Schwanz, als ginge es
darum die Weltmeisterschaft im blasen zu gewinnen. „Wenn
der so weiter macht spritz ich Ihm gleich alles rein“
stöhnte ich. Als das Sven hörte saugte er noch wilder
und gieriger an meinem Ständer. Es dauerte auch nicht
mehr lange und ich verspürte dieses kribbeln und zittern
in meinem Körper. Meine Eier zogen sich zusammen und
ich spritzte wie ein wilder in Svens Maul. Der schluckte alles
hinunter und grunzte dabei genüsslich. Er leckte meinen
Schwanz und sog daran um auch ja den letzte Tropfen aus mir
heraus zu holen. „So eine geile Sau“ konnte ich
darauf nur sagen. Dann widmete er sich den Schwanz von Lars
zu und sog und leckte wie gerade vorher bei mir. Auch Lars
stöhnte und keuchte „geil einfach nur geil“
keuchte er immer wieder „der kleine beherrscht sein
Fach“ stöhnte Lars. Auch Lars entleerte sich in
Svens Mund, der wiederum alles hinunter schluckte und keinen
einzigen Tropfen dabei verschwendete. Sofort stürzte
er sich auf Klaus Ständer und verwöhnte auch ihn
bis er seinen ganzen Saft in ihm gepumpt hatte. Sven stand
jetzt auf und wollte sich selbst eine Erleichterung verschaffen.
„Hey, so nicht“ unterbrach ihn Klaus „Du
darfst erst spritzen wenn wir es Dir erlauben. Ist das klar?“
schnauzte er Sven an. Der nickte nur und stand mit seinem
Ständer nun vor uns und blickte verlegen zum Boden. „Jetzt
will ich Ihn erst mal ficken“ sagte Lars und dirigierte
Sven auf die Bank. Er legte sich mit den Rücken auf Die
Bank und hob ohne Kommentar seine Beine hoch, damit Lars auch
schön in ihn eindringen kann. „Halt“ meinte
ich „die Sau hat bestimmt keine Darmspülung gemacht
und dann stinkt Dein Schwanz erbärmlich nach Scheiße“
unterbrach ich die Aktion. „Ne, ich hab meinen Darm
gespült“ meinte Sven kleinlaut. „So eine
geile Sau. Spült sich auf Verdacht seinen Darm“
kam nun von Klaus. Jetzt kniete sich Lars hin setzte seinen
Schwanz an und drang auch schon in Sven ein. Der stöhnte
nur und genoss sichtlich was ihm da wiederfuhr. Lars fing
auch sofort an Sven hart und wild zu ficken. Ich sah mir derweil
den Schwanz von Sven an. Sein Schwanz war so ca. 12-13 cm
und auch ziemlich dünn. Ich kniete mich neben Sven, nahm
seinen Schwanz in die Hand und zog ihm seine Vorhaut ganz
bedächtig zurück. Der stöhnte nun noch lauter
und heftiger und wimmerte „ich kanns nicht mehr halten
ich komme….“ Schon spritzte ein Schwall nach dem
anderen aus seinem Schwanz mindesten 10 Schübe kamen
nacheinander immer wieder heraus geschossen. Er spritze in
sein Gesicht, auf seine Brust, in seinen Stiftenkopf immer
und immer wieder. Das war für Lars nun auch zuviel. Er
zog seinen Schwanz aus Svens Arsch und spritzte auch schon
los, direkt auf Svens Bauch und Brust. Klaus kniete sich nun
auch hin und fing an die Sahne von Svens Körper ab zu
lecken. Der beruhigte sich der weil. Sein Atem wurde wieder
flacher. „So einen geilen Abgang hab ich noch nie gesehen“
sagte ich und Sven meinte „So etwas hab ich auch noch
nie erlebt. So hab ich noch nie abgespritzt“ „Na
dann wird es ja höchste Zeit das ich weiter mache“
erwiderte ich, kniete mich hinter Svens Arsch und setzte meinen
stahlharten Ständer an seinem Arschloch an. Ohne Mühe
drang ich in einem Zug in ihn ein und fickte sofort los. Er
musste seine Rosette eingeschmiert haben dachte ich mir, so
leicht wie das ging. Ich drang immer ein zog meinen Schwanz
fast ganz heraus und schob ihn in einem Zug wieder rein. Ab
und zu zog ich meinen Schwanz ganz aus seinen Arsch und schob
ihn in einem kräftigen schnellen Zug wieder rein, was
er mit einem wilden Stöhnen quittierte. Sein Schwanz
stand wie eine Eins und es lief ganz viel Vorsaft aus seinem
Schwengel den Lars mit seinen Finger immer wieder auf Svens
Eichel verteilte. . Ich konnte es nicht mehr lange halten.
Jeden Augenblick musste ich kommen. Sven verstärkte den
Druck seiner Rosette und immer wieder spannte und entspannte
sich der Ring um meinen Schwanz. Der war es gewohnt gefickt
zu werden und er genoss es auch sehr. Lars nahm nun Svens
Schwanz in den Mund und saugte daran. Er umkreiste seine Eichel
mit der Zunge und drückte ihm auch die Eier. Sven stöhnte
und wimmerte immer mehr. Ich komme gleich schrie er ich kann
es nicht mehr halten. Schon merkte ich wie sich seine Rosette
verkrampfte und der Ring um meinen Schwanz noch stärker
wurde. Wieder spritzte Sven mehrere Fontänen Sperma aus
seinem Schwanz. Auch ich zog meinen Schwanz aus seinem Loch,
ging hoch zu Svens Mund, schob ihn meinen Schwanz rein und
Spritzte ihn meine Ladung in den Mund wo er meinen Saft genüsslich
runter schluckte. „Bin gespannt wie Dir der Schwanz
von Klaus in deinem Arsch gefällt“ sagte ich noch
zu Sven während Klaus bereits Position bezog. Auch Klaus
setzte seine Monsterkeule an und drang mit vollen Tempo ein.
Er fing ohne Pause sofort an Sven zu ficken. Mit voller Länge
zog er seinen Schwanz raus und schob ihn wieder rein. „Aua,
das tut doch weh!“ schimpfte Sven aber Klaus war es
egal. Er war so geil dass er fickte als ob es um sein Leben
ging. Klaus stöhnte während Sven wimmerte und schließlich
verkrampfte sich Klaus regelrecht und spritzte seine Ladung
in Svens Darm. Sven jammerte „man das brennt und schmerzt
wie irre. Jetzt kann ich bestimmt mehrere Tage lang nicht
mehr sitzen“ „Ganz recht so, Du Spanner, Strafe
muss sein. Sei froh dass nicht alle von uns da sind sonst
würdest Du morgen noch von uns gefickt werden“
herrschte ihn Klaus an. Sven tat mir richtig leid. Ich sah
mir seine total rote, geschundene Rosette an, die noch leicht
geöffnet war. Das Sperma von Klaus tropfte heraus. Ich
verrieb die Soße in seiner Arschritze. „Sieht
aber schon wild aus“ sprach ich besorgt. „Ach
was“ meinte Klaus „schau nur, der kriegt schon
wieder ein Rohr“ Tatsächlich vergrößerte
sich Svens Schwanz. Ich verteilte das Sperma von Klaus noch
mehr in Svens Arschritze, drang mit einem Finger in sein Loch
ein um mehr von der Soße heraus zu bekommen und verstrich
die Sahne auf seiner Rosette. Wieder drang ich mit meinem
Finger in Svens Loch ein und versuchte seine Lustdrüse
dabei zu massieren was er wieder mit einem lustvollen Stöhnen
quittierte.

Ich nahm nun den Schwanz von Sven in meinen
Mund und fing an zu saugen und zu lecken, vergas dabei aber
nicht seine Prostata mit meinem Finger zu massieren. Sven
fing nun an in meinen Mund zu ficken. Man merkte wie es ihm
gefiel. Es dauerte auch nicht lange und er stöhnte wieder
mal ein „ich komme gleich“ heraus. Sofort unterbrach
ich meine Handlungen und sagte streng „hat Dir aber
keiner von uns erlaubt“ „Bitte bitte“ wimmerte
Sven „Bitte lasst mich spritzen“ Jetzt hob ihn
Klaus an seiner Hüfte hoch, so dass er sich seinen Saft
in seinen Mund spritzen konnte. Lars wichste ihn dabei und
schon nach kurzer Behandlung spritzte Sven ab. Sein Saft landete
dabei in seinem Mund und seinem Gesicht. Jetzt schmierte ihn
Lars seinen Saft zum Mund wo er es genüsslich ablecken
konnte. Auch leckte er Lars Finger schön sauber. „So
ist es gut. Alles schön sauber lecken“ sagte Lars
zu Sven. Jetzt lag Sven wieder mit dem Rücken auf der
Bank und konnte sich erholen. Lars meinte „hab ich doch
gleich gesagt, dass wir uns auch ohne die Anderen vergnügen
können und unseren Spaß haben“. Ich stimmte
Lars zu und wir gingen alle vier unter die Dusche. Danach
zogen wir uns an und Klaus und Lars gingen nach Hause. Ich
wollte zum Bauernhof gehen als mich Sven fragte ob ich ihn
mit nach Hause begleiten wolle. Seine Eltern sind ins Wochenende
gefahren und er hätte sturmfreie Bude. Gerne sagte ich
zu und wir gingen zu Svens Zuhause.
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