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- Hotaction
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Von meinem knallharten Ständer breitete sich die
reinste Lust aus und ich wichste heftiger. "Pause!", forderte
Heiner, der schon wieder eine Dose Bier in der Hand hatte. Lachend kam
er damit über Holger, der die Beine hochgelegt hatte. Ich verstand
und nahm mir auch eine Dose. Beide gossen wir langsam Bier auf den blonden
wichsenden Jungen und grölten, wie der sich zu schützen versuchte.
Schließlich stieg ich dazu und setzte mich ihm gegenüber.
"Hör' auf!", bat Holger hitzig, "ich komme gleich!"
Mit einem kurzem heftigem Zucken und Aufbäumen seines Leibes, entließ
er die weiße milchige Wichse, die in langen Fäden auf dem
Bauch und der Brust landete. Erleichtert und müde, legte er sich
zurück und ich schob mich nach vorn, um die Wichse etwas zu verreiben.
Heiner goss immer noch Bier darauf und lachte darüber. "Hm,
sicher lecker, die Sahne." "Kannst ja kosten", meinte
ich und malte mit dem Finger kleine Kreise auf Holgers Bauch. Seine
festen Muskeln zu berühren, machte mich richtig geil. Wichsend
und reibend hockte ich in der Wanne und auch Heiner begann wieder an
sich zu melken. Holger nahm sich die Dose Bier aus Heiners Hand und
trank einen großen Schluck. Den angesammelten Schaum tröpfelte
er sich auf den Bauch und wischte die Spermaspuren ab. Der sich mehrende
Drang in mir, ließ mich näher kommen und wildschleudernd
achtete ich nicht, wo sich die Tropfen niederließen. Gleich darauf
spürte ich Heiners Lustmilch auf der Haut, der seinen Schwanz dicht
über mich hielt. Sicher von ihm so gewollt, landeten auch ein paar
Strahlen in meinem Gesicht. Holger schaute belustigt unserem Spiel,
mit dem harten Schwanz an und spielte sich an den Eiern. "Gib ihm
alles!", forderte Holger auf und Heiner lachte dazu, wie ich bespritzt
unter ihm lag. Die Lippen zusammengepresst wischte die Wichse weg und
öffnete die Augen. "He, bist schwul oder was?!", entrüstete
ich mich darüber und verlangte, dass er mir ein Bier reichte. Heiner
machte sich nichts aus der Äußerung und gab mir lachend die
Dose. "Und wenn?", meinte er nur und setzte sich auf den Rand.
"Darfst du es auch ablecken", nahm mir witzelnd Holger die
Antwort ab. Heiner schien kurz zu überlegen, nahm schließlich
noch ein Schluck aus der Dose und mit vollem Mund kam er auf mich zu.
Kurz davor spuckte er das Bier in mein Gesicht und lachte laut. "Liebst
du mich?", frotzelte er und kreiste lüstern die ausgestreckte
Zunge. "Du bist ein ...", konnte ich noch sagen, denn plötzlich
küsste mich Heiner auf den Mund. Drängend bohrte sich die
Zunge zwischen die Lippen und ich drehte mich abwehrend weg. Spuckend
wischte ich mir über die Lippen und verstand nichts. Schon wollte
ich aufstehen, doch jetzt hielten mich beide fest. Holger an den Beinen
und Heiner, der mich an den Oberarmen festhielt und mich eindringlich,
regelrecht herausfordernd anschaute. "Bist du jetzt nicht mehr
unser Freund?", fragte er und hielt grinsend die Dose über
meinen Kopf. "Seit wann küssen sich Jungs?!", wehrte
ich ab und zappelte wild gegen den festen Griff von Heiner. "Und
warum denn nicht?!", gab Heiner zurück. Der wechselte mit
Holger einen kurzen Blick und ehe ich begriff, beugte Holger sich entgegenkommend
zu Heiner und schon küssten sich die beiden nackten Jungs, vor
meinen Augen. Heiner lag halb in der Wanne und ich konnte endlich aufstehen.
Verwirrt und erstaunt über das Tun der Beiden, stand ich da. Vielleicht
lag es am ausgiebigen Bier, sagte ich mir, dass sie so hemmungslos aufeinander
losgingen und mit einem Handtuch um die Hüften geschwungen, ging
ich hinaus. Ich hockte mich auf den Boden, dachte immer noch darüber
nach, ob Heiner und Holger schon betrunken waren.
Schließlich merkte ich nur eines, je mehr ich über die
Beiden im Bad nachdachte, um so geilere Gedanken kamen mir auf. Mein
Schwanz meldete sich auch schon wieder. Klar, in mancher Nacht lag
ich in meinem Bett, streichelte mich in Stimmung und stellte mir vor,
dass ich mit einem Jungen gemeinsam zu Werke ging. Wir wichsten und
spritzten uns den Saft auf die Leiber. Doch zusammen mit Heiner und
Holger, für mich eher unvorstellbar bislang. Ebenso würde
ich den Beiden nie erzählen, dass ich schon mal aus lauter Luststeigerung
mir einen Finger ins Arschloch bohrte. Gut, vielleicht tat das reichlich
getrunkene Bier sein übriges dazu, doch ich hielt mich nicht
länger zurück und ging wieder ins Bad. Derweil hatten die
Jungs geduscht und nass noch lagen sie dicht mit den Ärschen
sich gegenüber. "Das wurde auch Zeit mit dir", meinte
Holger und seine Stimme klang schon mächtig schwer, schien es
mir. Den Glaz in Heiners Augen schob gleichfalls auf die Wirkung des
Bieres. Lächelnd begrüßten sie meine Rückkehr
und Heiner wichste sich schon wieder. Mit dem Steifem hatte ich beim
Pissen meine Schwierigkeiten die Kloschüssel zu treffen. "Ich
möchte auch duschen", meinte ich nur und die Beiden hockten
sich auf. Holger drehte das Wasser an und gab mir die Brause. "Sollen
wir dir helfen?", fragte Heiner und wischte mir über die
Schenkel. Etwas gleichgültig ließ ich ihm gewähren
und auch als Holger die Arbeit am anderem Schenkel fortsetzte. Höher
und höher wanderten sie und schon befühlten sie eindringlich
die Eier und den Schwanz dabei. Abwechselnd hielt ich die Brause über
die Köpfe und merkte nur noch die aufkommende Geilheit in mir.
Zunehmend willenloser erfreuten mich die Streichelungen, mein Schwanz
wedelte wie eine Rute dabei. Langsam ging ich in die Hocke und wie
von selbst suchte ich die Lippen von Heiner. Heiße Wallungen
durchströmten meinen Leib, wie er gierig seine Zunge in meinen
Rachen schob. Währenddessen nahm sich Holger meines Schwanzes
an und massierte auch die dabei Eier. "Lasst uns doch rüber
gehen", bat Holger, "es ist bestimmt bequemer." Heiner
zog die Zunge heraus, drehte schnell das Wasser ab und wir eilten
förmlich in mein Zimmer. Auf dem Boden liegend fanden wir wieder
schnell zu unserem Spiel zurück. Noch nass streckte ich mich
längs und schon kam Heiner über mich. Seine wilden Küsse
schmeckten mir zunehmend und auch dass Holger mich verwöhnte,
wollte ich nicht missen. Dass er jetzt sogar seine Zunge einsetzte,
die kreisend die Eichel leckte, machte mich nur noch hemmungsloser.
Gleichmäßig wanderte die am Schaft entlang und sog sich
wieder die Eichel ein. Unterstützt von der Eiermassage, hielt
es mich nicht mehr lange und ich stemmte mich seinem warmen Mund entgegen.
Heiner saß auf mir gebeugt, küsste mich und ich wichste
seinen langen festen Luststab. Gierig und wild fuhr ich über
seine rundlichen Arschbacken und kam dabei mehr und mehr in seiner
Spalte an. Kreisend musterte ich sein Loch und drückte sanft
daran. Langsam löste sich unsere Lippen und schon bekam ich seine
Eichel dargeboten, die ich jetzt gern aufnahm, leckte und nuckelte.
Sicher gingen Holger ähnliche Wünsche durch den Kopf, denn
er legte meine Beine nach oben auf seine Schultern. Näher rückte
er heran und walkte die Backen. Seine Finger fanden geübt den
Eingang und massierten kräftig um den Muskel. Was kümmerten
mich in solchen Momentan der Geilheit die Gedanken über schwul
und das Gequatsche über Arschficker. Wir hatten einfach unseren
Spaß miteinander, dachte ich arglos und initiativreich machte
ich mit. Eines war mir inzwischen klar geworden, die beiden hatten
es bestimmt schon mehrmals mit einander getrieben, so viel stand schon
mal fest. Ihre vertrauten Blicke dabei, die Lust in den Augen, die
das Verlangen auf den Anderen signalisierten. "Oh man, ich möchte
gefickt werden", stöhnte Holger bittend und drehte verlangend
seinen Arsch hoch. Heiner gab ihm einen Klaps darauf und kniete sich
dahinter. Mit festem Griff brachte er Holger in die passende Stellung
und spuckte in die Spalte. Ich legte mich abseits und schaute neugierig
zu. Mit reichlich Spucke auf der Handfläche ging Heiner in die
Furche und fast spielerisch wanderte ein Finger ins Loch. Holger bäumte
sich auf und stöhnte vor geiler Lust. Er drehte sich dem Finger
entgegen und vollführte schon Fickbewegungen. "Gib mir deinen
Schwanz, bitte", flehte er fast und wilder stemmte er sich ab.
Ehrlich, bei solch geilem Erlebnis, hätte sich keiner zurück
gehalten und ich machte mit. Wichsend ging ich auf den knienden Holger
zu, setzte mich breitbeinig vor und bot ihm meine Latte an. Heiner
klatschte liebevoll auf Holgers Arsch und führte seinen Prachtschwanz
an die Öffnung. Holger half dabei und bebte förmlich vor
Gier. |
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