|
|
![]() |
OK, nachdem ich hier nun schon so viele nette Geschichten
vom ersten Erlebnis anderer lesen konnte, will ich nun auch mal von
meinem "ersten Mal" berichten. |
|
- Hotaction
|
"Ja", erwiderte ich schnell, ohne so recht zu
wissen, was ich noch hinzufügen konnte, schließlich hatte
ich die Frau kaum eines Blickes gewürdigt. Irgendwie war das ein
komisches Gefühl, hier so zu sitzen, Daniel geil zu finden und
es ihm nicht sagen zu können - nicht sagen zu dürfen eigentlich!
Irgendwie kribbelte es aber immer stärker in mir, und ein allmählich
gelang es sogar meiner Neugier, die Hemmungen ein wenig zu überwinden.
"Du hast aber auch nicht viele Haare", stellte ich grinsend
fest, und schaute ihm jetzt ganz unverhohlen in den Schritt. Seine Schwanz
hing relativ locker hinab, und seine freiliegende Kuppe berührte
ein Wenig den Stein, auf dem er saß. Dieser Anblick fesselte mich
irgendwie. Daniel schwieg einen Moment, dann begann er, zu grinsen,
stand wieder auf. Ich tat es ihm gleich, und merkte erst jetzt, daß
ich von der ganzen Starrerei inzwischen irgendwie doch einen Halbharten
bekommen hatte. Allerdings, er bemerkte es nicht, und so gingen wir
zum zweiten Mal in die Kabine. Diesmal war nur ein einzelner Mann darin,
und der sah auch nicht besonders interessant aus. Auch saßen wir
diesmal nebeneinander, so daß mir meine verstohlenen Blicke insgesamt
etwas schwerer fielen, als zuvor. Kurz darauf betrat auch die junge
Frau wieder den Raum und setzte sich ans andere Ende der Bank. Sie schien
nichts weiter zu verbergen zu haben, gab in ihrer Sitzposition den Blick
für Daniel abermals relativ frei und lehnte sich auch noch demonstrativ
mit verschlossenen Augen zurück. Der Mann war unterdessen wieder
hinausgegangen, und weil Daniel näher an der Frau saß, als
ich, und dies auch hemmungslos ausnutzte, konnte ich nun doch wieder
den einen oder anderen Blick auf sein Gehänge werfen. Auf einmal
sah ich, daß Daniels Schwanz anzuschwellen begann. Die Starrerei
zwischen die Beine der Frau schien ihn nicht ganz kalt zu lassen - und
der Anblick seiner Erektion veranlaßte wiederum meinen Schwanz,
sich ebenfalls ein wenig aufzurichten. In diesem Moment verließ
die Frau die Saunakabine. Da saßen wir nun, beide mehr oder weniger mit einem Ständer, und schauten uns an. Daniel war sichtlich verlegen, doch als er sah, daß auch ich leicht erregt war, fing er wieder an zu grinsen. Ob er wußte, wovon ich erregt war? Wie ich dieses Grinsen von ihm haßte - und zugleich liebte ich es. Es ließ ihn irgendwie wie den liebsten und harmlosesten Kumpel der Welt wirken. "Los, komm, ich denke, wir brauchen beide eine Abkühlung", lachte Daniel, und so gingen wir abermals duschen. Nach zwei weiteren Saunagängen, in denen sich allerdings nichts nennenswertes mehr ereignete, war es bereits halb elf und wir beschlossen, nach Hause zu fahren. Wie schon so oft, so hatte Daniels Mutter auch heute bereits "meine" Luftmatratze neben sein Bett gestellt und mit einer frischen Garnitur Bettzeug versehen. Nicht lange, und wir hatten uns schlaffertig gemacht und lagen unter unseren Decken. Allerdings, irgend etwas war anders. Es lag irgendeine Spannung zwischen uns. Beide merkten es, keiner sagte etwas. Dann hielt ich es nicht mehr aus. "War geil heute, oder?" fragte ich vorsichtig. "Hmm, stimmt", kam es von Daniel. Wieder war es ein paar Minuten unerträglich still, und ich bekam irgendwie Angst, Daniel könnte bereits schlafen. Das wollte ich aber nicht. Nicht heute, denn ich ahnte, das heute noch etwas geschehen könnte, oder sagen wir mal besser: Ich hoffte es! Plötzlich flüsterte Daniel: "Ich muß die ganze Zeit an vorhin denken." - "Und?" fragte ich, und gab mir besondere Mühe, das unwillkürliche Zittern in meiner Stimme zu unterdrücken. Wieder einen scheinbar endlosen Augenblick lang Stille. "Ich habe einen Steifen", kam es plötzlich. Mein Herz begann zu pochen, und mir wurde heiß. "Aha", murmelte ich, und hoffte, völlig teilnahmslos zu wirken. Doch Daniel flüsterte weiter: "Stört es dich, wenn ich mir einen runterhole?" "Nein," entgegnete ich, "das werde ich auch tun!" Schon hörte ich dieses schabende Geräusch unter Daniels Decke. Ich wollte ihm am liebstem helfen, aber was würde er denken, was, wenn er sich dann vor mir ekelte?! Ich begann ebenfalls zu wichsen. Doch die Angst, er könne gleich fertig - und damit die ganze Stimmung zunichte sein, war zu groß. Ich stammelte, fast heiser, "jeder so für sich, ist doch irgendwie doof." Das Schaben unter Daniels Decke verstummte schlagartig. Stille. "Scheiße!", dachte ich. Ich war sicher, jetzt hätte ich mich geoutet und Daniel würde mich nie wieder ansehen. Falsch gedacht. In der nächsten Sekunde war Daniel unter meine Decke geschlüpft. Das war vielleicht ein komisches Gefühl, aber auch ein total schönes. Was ich mir schon so lange vorstellte, war auf einmal passiert: Ein Junge lag neben mir, sein Körper war total warm, er roch noch ganz frisch nach seinem Duschgel und ich spürte seinen beinahe heißen Atem. Ich war überwältigt, war wie gelähmt, aber gleichzeitig kam ich auch fast um vor Erregung. Mein Schwanz war unterdessen so hart und steif - ich hätte schwören können, er wäre gleich geplatzt. Vorsichtig strich ich über Daniels Arm. Er zitterte leicht. Dann hielt auch er es wohl nicht mehr aus. Er packte meinen Oberschenkel und strich mit der Handfläche an der Innenseite auf und ab. Seine Hand war vor Erregung wohl schon etwas feuchtgeschwitzt, aber genau das fühlte sich wahnsinnig geil an! Ich war wie benebelt. Er faßte meinen Dicken an. Im dämmrigen Licht sah ich ihn anerkennend nicken. "Nicht schlecht, was du da in der Hose hast", sagte er, "fühlt sich geil an. Ich wollte immer mal fühlen, wie das ist, wenn man noch eine Vorhaut hat." Wie gesagt, Daniel war ja beschnitten, und das wohl schon seit seiner Kindheit. Nun war ich natürlich auch neugierig. Meine Hand strich vorsichtig an seinem Oberkörper hinab. Viel früher als erwartet wurde ich von seinem Schwanz begrüßt. Auch der stand kerzengerade ab, war noch heißer, als Daniels Hände und zuckte beim Kontakt mit meiner Hand etwas nach oben. Vorsichtig ertastete ich im Dunkel der über uns liegenden Decke seine freiliegende Eichel, befühlte seine Eier, seinen Schaft und seine Schwanzwurzel. Sein Schwanz war zu meinem Erstaunen im erregten Zustand kürzer, als ich erwartet hätte, aber dafür war er schön kompakt - und vor allem war er derart steif und heiß, daß ich ihn am liebsten nie mehr losgelassen hätte! Daniel hatte unterdessen begonnen, meine Vorhaut zärtlich und vorsichtig, aber trotzdem zielstrebig und fest hin und herzuschieben. Das machte er gar nicht schlecht, und schon gar nicht für jemanden, der selber keine hatte und überhaupt nur auf Mädchen schaute! Mit der anderen Hand hatte Daniel unterdessen begonnen, meine Eier zu kraulen. Es war ein unbeschreiblich schönes und erregendes Gefühl, von jemand anderem befummelt zu werden, so etwas kannte ich bisher noch nicht. Woher auch! Immer fester massierte Daniel meinen Schaft, und schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Einmal, zweimal und noch ein paar mal schoß das heiße Sperma in dicken Portionen auf meinen Bauch. Ich hätte mir damals nicht träumen lassen, daß man bei einem einzigen Höhepunkt soviel abspritzen könnte. Irgendwann war mein Schwanz völlig leergepumpt. Ich fühlte mich so unendlich befreit wie niemals vorher, wenn ich mir selbst einen runtergeholt hatte. Obwohl ich durch dieses heftige Gefühl ziemlich erschöpft war, war ich immer noch wie besessen, nun auch Daniel kommen zu sehen, oder besser: zu erleben! Allerdings, ich wußte mit seinem beschnittenen Schwanz nicht so recht umzugehen, da die einzige Methode, die ich bisher kannte, war, die Vorhaut über der Eichel zu bewegen. Daniel, der durch meinen Höhepunkt nun auch ziemlich erregt zu sein schien, nahm meine Hand und führte sie, um mir zu zeigen, wie ich ihn besonders gut befriedigen könnte. Nach wenigen Bewegungen hatte ich verstanden, daß ich lediglich seinen Schaft mit meiner Hand umschließen mußte, um diese dann ebenfalls auf und ab zu bewegen. Daß ich das offenbar halbwegs richtig machte, zeigte sich daran, daß auch Daniel nun allmählich begann, immer schneller und lauter zu atmen. Seine Hüften hoben sich von der Luftmatratze ab, er erinnerte mich ein wenig an ein Pferd, das sich aufbäumt. Dann, plötzlich, schoß aus seinem Schwanz eine Ladung heißer Samen nach der anderen heraus. Der zweite Schuß traf direkt meine Nase, und es lief ein wenig herunter, bis auf meine Oberlippe. Ich weiß nicht mehr genau, wie oft aus Daniels Steifem noch Samen herausschleuderte, jedenfalls war sein ganzes T-Shirt, welches er schon vorsorglich nach oben gestreift hatte, hinterher klatschnaß. Ich fühlte mich unbeschreiblich befreit . Obwohl ich das Wort "schwul" damals nicht im Traum in den Mund genommen hätte, ahnte ich in diesem Moment, daß ich eben wirklich auf Jungs stehe. Und ich wünschte mir insgeheim, daß dieses Mal mit Daniel nicht das letzte Mal gewesen wäre. Mit diesen Gedanken und meinem Arm um Daniel gelegt, schlief ich schließlich ein. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag Daniel nicht in meinem Bett. Ich sah mich um, doch er war überhaupt nicht im Zimmer. Ich überlegte einen Moment, ob ich am Ende alles geträumt hätte. Ich sah mein T-Shirt und das Laken an, das nur noch halb auf der Luftmatratze lag. Es fühlte sich ein wenig brettig an, und bei genauerem Hinsehen erkannte man auch die Spermaflecken. Ich atmete durch - es war also nicht nur ein Traum gewesen. Im gleichen Moment hörte ich im Flur die Klospülung und Daniel kam herein. Er grinste verlegen und setzte sich auf seine Bettkante, direkt vor mich. Ich schaute ihn nur an, sah sein mit getrocknetem Sperma überzogenes T-Shirt und murmelte: "Hmm, alle Achtung, du bist ja echt potent!" - "Ja", grinste Daniel, "du mußt dich allerdings auch nicht verstecken!" Mehr sprachen wir an diesem Morgen nicht. Ich fühlte mich allerdings etwas verunsichert. Ich wollte mehr von Daniel wünschte mir, daß wir das geile Erlebnis der letzten Nacht wiederholten. Gegen Mittag machten wir uns auf, gingen ein wenig durch den Park spazieren, der nicht weit von Daniels Haus lag. Wir schwiegen uns ziemlich lange an. Dann sagte ich zu Daniel, ob er nicht Lust hätte, so etwas öfter zu machen. "Hmmm. Weiß nicht." Mehr sagte er nicht. Hatte ich mich bis dahin "nur" eigenartig gefühlt, fühlte ich mich jetzt schlagartig richtig scheiße. Ich wußte, daß es ihm unangenehm war. Daß ihn nun wahrscheinlich diese blöden Ängste plagten, anders zu sein, als andere - anormal zu sein, pervers zu sein. Als ich an diesem Abend nach Hause fuhr, war alles anders. Der Abschied von Daniel war anders. Auch meine Gefühle waren anders: So gut sie in der Nacht gewesen waren, so mies waren sie jetzt. Überhaupt, die ganze sonst so vertraute Umgebung war anders. Sogar mein Zuhause war anders. Ich war anders. Als ich schließlich allein in meinem Bett lag und die Zimmertür verschlossen war, begann ich zum ersten Mal seit langer Zeit zu flennen. Meine Gefühle überwältigten mich. Ich weinte vor Trauer, denn ich ahnte, daß ich Daniel niemals wieder sehen würde. Und ich sollte damit Recht behalten. Ich weinte aber auch vor Erleichterung, denn ich hatte zum ersten Mal das erlebt, wovon ich schon seit langem geträumt hatte: Sex mit einem Jungen. Und, damit diese Geschichte trotzdem ein Happy End hat, es sollte weiß Gott nicht das letzte Mal gewesen sein :-) |
Klicken Sie hier, um mich live zu sehen:
|
Voor deze site en alle verhalen op deze site geldt de volgende disclaimer.
Wanneer je deze verhalen leest of de links gebruikt dan ga je akkoord met
deze disclaimer.
|
|
|