| 1.9 Ferien
auf den Bauernhof Teil 9
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auf dem Bauernhof Teil 2
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Teil 9
Als wir uns voneinander trennten fragte ich ihn „was
hast Du denn vor?“
„Ich werde Dich jetzt bis zu Bewusstlosigkeit durchficken,
wiederbeleben und gleich nochmals durchrammeln, bis Du um
Gnade jammerst“ antwortete Peter und musste selbst dabei
lachen. „Mir war einfach danach zumute“ antwortete
er nun wieder mit ernsten Gesicht. Abermals küssten wir
uns. Unsere Zungen tanzten miteinander.
Mittlerweile konnte man es Donnern hören und es plätscherte
bereits der Regen gegen das Fenster.
„So jetzt kennst Du ja meine ganze Familie“ brach
Peter unser schweigen. „Ja, die sind wirklich alle ganz
nett“ antwortete ich.
„Du Georg ich hab da ne Frage an Dich“ „schieß
los“ sagte ich. „Also, Sarah und ich hatten vorige
Woche Geburtstag und daher steigt am Samstag, nach unserem
Spiel, die Geburtstagsparty im Sportheim und da wollte ich
Dich fragen ob Du auch kommst?“ „Ja gerne“
erwiderte ich „seid Ihr Zwillinge?“ fragte ich
unnötigerweise. “ja das sind wir. „Also das
ist so. Bei uns in der Familie ist es Tradition, dass es immer
einen besonderen Menschen gibt, der Ehrengast ist. Und ich
wollte fragen ob Du dieses Jahr mein Ehrengast sein willst.“
Ich musste schlucken. „Oh, ähm , ich? Ehrengast?
Bei Dir?“ stammelte ich. „Ja. Voriges Jahr war
es Onkel Franz, davor Michael, davor Papa und dieses Jahr
ich will Dich“ sagte Peter. „Was macht denn so
ein Ehrengast“ fragte ich nach. „Der sitzt natürlich
neben mir, hält eine kleine Rede und ist einfach was
besonderes“ erklärte er mir. „Rede? Ich?
Nee, nicht wirklich?“ „Doch eine ganz kleine.
Bitte“ kam von Peter. „Wenns denn sein muss“
antwortete ich. „Ich hab noch was“ kam von Peter.
Ich schluckte, oh Gott, noch was. „Was denn noch. Muss
ich nen Striptease vor allen Leuten machen oder so was“
„Das würde mir persönlich sehr gut gefallen
aber ich weis nicht so recht“ grinste Peter mich an.
„Nee“ das Gesicht von Peter wurde nun wieder ernst.
„Ich wollte Dich fragen was Du in den Sommerferien machst?“
fragte mich Peter. „Ich will da meinen Führerschein
anfangen. Fortfahren ist da nicht drin. Meine Eltern fahren
im Sommer nie weg. Ich würde zwar gerne wegfahren, aber
alleine kann ich es mir nicht leisten. Wieso fragst Du?“
antwortete ich. Peter zappelte von einem Bein auf das andere.
„Kannst Du das mit dem Führerschein irgend wie
verschieben“ fragte er mich. „Ich hab mich zwar
noch nicht angemeldet aber eigentlich sehr ungern“ antwortete
ich. „Ich wollte Dich noch mal was fragen“ kam
nun von Peter. „Was denn?“ fragte ich ihn. „Wenn
Du.. willst Du..“ stammelte Peter. „Ich wollte
Dich fragen, ob Du in den Ferien zu uns kommen willst. Ich
habe meine Eltern schon gefragt und die fänden das auch
okay. Und wenn Du willst kannst Du die ganzen sechs Wochen
bei uns bleiben und alles ist frei. Du kannst im Gästezimmer
schlafen. ...“ Ich drückte Peter gab ihm einfach
mitten in seinen Redeschwall einen Kuss. Er löste sich
und fragte „Heißt das Ja???“ „Wenn
meine und Deine Eltern nichts dagegen haben gerne“ kam
von mir als Antwort. Peter jubelte und tanzte durch das Zimmer.
„Ich kann es gar nicht erwarten bis August ist und die
Ferien beginnen“ rief er mir zu. Wieder umarmte er mich
und wir küssten uns. Dann sprang Peter raus rannte die
Treppen herunter und schrie „Georg kommt in den Sommerferien
zu uns!“ Dann rannte er wieder aufgeregt herauf zu mir.
Ich sagte „aber meine Eltern müssen noch zustimmen“
„Warum sollten die nein sagen?“ kam von Peter.
„Wir werden ja sehen“ erwiderte ich.
Ich sah mich in seinem Zimmer etwas um. Er hatte unter anderem
einen Schreibtisch auf dem ein ordentliches Chaos herrschte.
„All zu ordentlich scheinst Du ja nicht zu sein“
bemerkte ich. „Ach Du meinst den Schreibtisch. Na da
muss ich noch ein Referat über Bertold Brecht halten.
Das kotzt mich dermaßen an“ antwortete Peter.
Meinst Du den Bertold Brecht geboren am 10. Februar 1898 in
Augsburg, gestorben am 14. August 1956 in Berlin, einflussreichster
deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts?“
fragte ich Peter. Der bekam Stielaugen und meinte „Ja
Herr Oberlehrer“. „Da kann ich Dir aber hilfreich
zur Seite stehen. Erstens ist er wie ich Augsburger und zweitens
durfte ich vor den Ferien eine Ausarbeitung über ihn
machen. Bin also voll im Stoff, wenn man so will“ sagte
ich voller stolz. „Gerne, na dann leg mal los...“
sagte Peter.
So saßen wir ziemlich lange und arbeiteten wie wild
an Peters Referat. Einmal klopfte und Peters Mutter kam und
bat uns etwas zu essen und trinken an. Es war eine ziemlich
schlechte Luft im Zimmer und schrecklich warm., aber das störte
uns nicht. Später klopfte es nochmals. Nun stand Michael,
nur mit einer Badeshort bekleidet da, und meinte „Das
ist doch nicht zu glauben, jetzt sitzen die wirklich da und
arbeiten“ Er schüttelte den Kopf dabei. Ich sagte
zu ihn „kannst gleich reinkommen zu uns und Dir sein
Referat mit anhören. Wir sind so gut wie fertig. Ich
finde Peter sollte es schon mal üben.“ „Wenn's
denn sein muss“ kam von Michael. Peter schrieb noch
die letzten paar Zeilen auf. Michael setzte sich derweil auf
Peters Bett. Ich setzte mich rechts daneben. „So, nun
leg los“ sagte ich. „Moment noch“ erwiderte
Peter. So konnte ich Michael etwas genauer betrachten. Michael
war 19Jahre alt, hatte kurzes, blondes Haar, keinen störenden
Bart im Gesicht. Er war braun gebrannt, eine kräftige
Brust, eine sehr sportliche Figur. Seine Brustwarzen sind
relativ klein und seine Nippel stehen spitz nach vorn. Sein
Bauch ist sehr muskulös und vom Bauchnabel her geht eine
Haarspur Richtung Short. Da er eine sehr weite Short an hatte
konnte ich nicht erkennen was er darunter zu bieten hatte.
Seine Oberschenkel waren ebenfalls sehr muskulös, eben
wie bei einem Fußballer halt. Am linken Bein hatte er
ab dem Knie den Gips auf dem sich mehrere Unterschriften befanden
und ein Herz mit M+A gemalt war. Michael bemerkte wie ich
Ihn musterte und meint ob ich auch unterschreiben möchte.
„Klar“ meinte ich, holte einen Stift, kniete vor
ihn nin,hod seinen Gipsfuß mit der linken Hand und suchte
eine freie Stelle. Dabei versuchte ich die einzelnen Namen
zu lesen und unterschrieb neben Peters Unterschrift, ebenfalls
auf dem Gips. Inzwischen war Peter soweit und meinte das er
beginnen könnte. Mir lief der Schweiß in Strömen
herunter. Als Michael dies bemerkte meinte er ob ich vorher
duschen wollte. Ich meinte gerne aber ich hätte ja keine
Klamotten zum wechseln dabei und Peter will ja auch endlich
los legen. "Geh Du erst mal gegenüber in die Dusche,
Peter kann sich nochmal richtig vorbereiten, und ich bring
Dir in der Zwischenzeit ein paar Klamotten von mir, diese
müssten Dir passen" sagte Michael zu mir. Gesagt
getan. Ich ging ins Bad. Michael ging in sein Zimmer, das
direkt neben Peters Zimmer lag. Das Bad war riesengroß.
Ich zog mich aus, öffnete gerade die Duschkabine, da
kam auch schon Michael rein. Er hatte ein T-Shirt, eine Short
und ein Handtuch unter den Armen verteilt. „Ich leg
Dir das alles da hin“ sagte er und legte es an eines
der Waschbecken. „Du hast ja nen geilen Körper“
bemerkte er zu mir. „Danke, aber Deiner sieht auch ganz
toll aus“ erwiderte ich. „Auch danke“ sagte
er, betastete meinen Oberkörper spielte mit meinen Brustwarzen.
„Super Muskeln“ meinte er. Mir schoss das Blut
in den Kopf der sofort Feuerrot wurde. Nicht nur mein Kopf
wurde mit mehr Blut versorgt. Sofort erhob sich mein Kleiner
als mich Michael überall berührte. „Hey da
ist ja einer geil“ sagte Michael nun. „Ist doch
klar wenn man so betatscht wird“ meinte ich. „Na
ich kann ja aufhören“ meinte er nun. „Nein
lass mal mir gefällt es ja wie Du unschwer erkennen kannst“
kam von mir. Auch bei Michael regte sich was in der Hose.
Ich zog ihm seine Short herunter und sein schöner Schwanz,
ca. 16cm aber sehr dick mindestens 5cm, schellte mir entgegen.
Sofort fing ich an ihn zu wichsen. Er schloss die Augen und
stöhnte bereits leise. Immer schneller wurde ich mit
meinen Wichsbewegungen. Sein Stöhnen wurde nun immer
lauter und schon schoss sein Sperma im hohen Bogen aus ihm
heraus. Dabei spritzte er das meiste auf meinen Körper.
„Du besudelst mich aber ganz schön“ meinte
ich zu ihm. „Selber schuld“ antwortete Michael
„Du wolltest doch sowieso duschen“ lachte er mich
an. Er zog seine Short wieder hoch und ließ mich alleine
stehen. So ein Arsch dachte ich mir, da fällt mir bestimmt
noch mal was ein. Jedenfalls duschte ich nun ausgiebig und
musste mich sehr beherrschen, dass ich mir nicht einen runter
holte. Die Sachen die mir Michael brachte passten wie für
mich gemacht. Auf eine Unterhose verzichtete ich. Ich nahm
meine verschwitzte Wäsche und ging wieder in Peters Zimmer
zurück. Michael saß bereits wieder auf dem Bett,
ich verpackte meine Sachen und setzte mich neben Michael hin.
Peter fing nun mit seinem Referat an. Kurze Zeit später
klopfte es wieder und nach einem genervten "ja"
von Peter trat Sarah ein und meinte "Ihr spinnt doch
total. Arbeiten am Feiertag und während der Ferien"
und schüttelte den Kopf. "Kannst Dich gleich zu
uns gesellen und den Worten lauschen" sagte ich Leichtsinnig.
Sofort setzte sie sich rechts neben mich. Peter machte nun
weiter mit seinem Referat. Plötzlich bemerkte ich wie
auf meinem linken Oberschenkel die Hand von Michael verirrte
und zärtlich zu streicheln begann. Es dauerte nicht lange
als ich bemerkte wie nun von rechts die Hand von Sarah nach
meinem rechten Oberschenkel griff und mich ebenfalls an der
Innenseite streichelte. Dies beantwortete mein Schwanz entsprechend
und schwoll sofort zu seiner vollen Größe an. Als
wenn sich die Beiden abgesprochen hätten, griff mal Michael
und mal Sarah abwechselnd nach meinen Eiern. Ich meinte explodieren
zu müssen. Diese zwei Miststücke quälten mich
immer mehr. Michael langte nun einfach von oben in meine Short
und kitzelte meine Schwanzspitze. Sarah langte von unten durch
das Hosenbein an meinen Kolben und streichelte ihn zärtlich.
Ich dachte mir nur, wann ist Peter endlich fertig mit seinem
Referat. Es kam mir vor als wären es Stunden, als Peter
endlich zu Ende war. Michael und Sarah standen auf und lobten
Michael für seinen tollen Vortrag. Ich blieb verständlicherweise
sitzen um meine Erregung zu verbergen. Michael fragte mich
„Hat es Dir denn nicht gefallen? Du bist so ruhig“
„Doch doch super Referat“ antwortete ich. Sarah
und Michael verließen nun das Zimmer. Ich stürzte
mich nun auf Peter und fragte ihn ob er wüsste was für
verdorbene Geschwister er hätte. „Das kann ich
mir bei Sarah gut vorstellen. Wenn sie kann, macht die jeden
gutaussehenden geilen Kerl an, aber bei Michael, das glaub
ich einfach nicht“ schüttelte Peter den Kopf und
fühlte sofort meinen Schwanz ab. „Der steht ja
immer noch“ sagte er und zog mir den Short herunter.
Von meinem Schwanz tropfte bereits der Vorsaft, so hatten
die Beiden mich bearbeitet. Peter kniete sich nieder und nahm
ihn sofort in den Mund und fing an zu saugen. Er verwöhnte
meinen Schwanz nun wieder mal wie es mir gefällt und
vergaß auch meine Eier nicht zu lecken. Schon nach kurzer
Zeit bemerkte ich das gewohnte Kribbeln und warnte Peter vor
das es gleich soweit sei. Peter stülpte sofort seinen
gierigen Mund über meinen Schwanz und saugte daran als
ging es um Leben und Tod. Endlich konnte ich mich in seinem
Mund entladen. Ich spritzte wie wild und er hatte ganz schön
Mühe alles zu schlucken. Braf leckte er meinen Schwanz
nun wieder sauber und beseitigte dabei alle Spuren. „mmhh
schmeckte mal wieder total lecker“ sagte er noch, als
es schon wieder klopfte. Schnell zog ich meine Short hoch
und drehte mich ab, als Peters Mutter sagte dass es Abendessen
gäbe und ob ich den gerne bleiben wollte. Ich bejahte
und Sie meinte das wir in ca. einer viertel Stunde kommen
sollten. „Okay“ meinte Peter „wir kommen
gleich runter. Seine Mutter ging nun. Ich lächelte Peter
an und ich meinte „na was machen wir jetzt wohl in einer
viertel Stunde?“ „Reicht eigentlich zu gar nichts
aus“ antwortete Peter und wir küssten uns. Ich
konnte immer noch meine eigene Sahne schmecken, was mich nur
noch wilder machte. „Deinen Bruder knüpf ich mir
aber noch mal richtig vor“ sagte ich zu Peter als wir
uns voneinander lösten. „Das will ich sehen“
grinste er mich an „wart nur ab“ meinte ich. Abermals
fanden unsere Münder zueinander und wir küssten
uns heiß und innig.

Danach verließen wir Peters Zimmer und
gingen in das Esszimmer. Dort stand ein großer Tisch
mit sechs Stühlen. Es war bereits Gedeckt. "Setz
dich da hin, dann sitzt Du neben mir“ weiß mich
Peter an. Kurze Zeit später kamen die Anderen und wir
aßen zu Abend. Ich musste natürlich allerhand Fragen
beantworten, die mir über mich und meine Familie gestellt
wurden. Als wir mit dem essen fertig waren bedankte ich mich
brav bei den Eltern von Peter und wir namen unsere Sachen
und gingen Richtung Unterkunft, wo Lorenz bestimmt schon auf
uns wartete.
Auf dem Weg meinte Peter dass wir noch einiges an Überraschungen
aus seiner Tasche hätten. Ich meinte „Ich bin heute
so ausgelaugt worden, ich bezweifle dass überhaupt noch
was geht bei mir“ Da meinte Peter „Na bist Du
etwa ein Schlappschwanz?“ „Das muss ich mir nicht
von einem Babyface sagen lassen“ erwiderte ich und lachte.
„Schlappschwanz“ rief Peter und grinste mich provozierend
an. „Ich geb dir gleich Schlappschwanz Du Babyface“
dabei packte ich Peter, wir verloren den Halt und kullerten
eng umschlungen, einen leichten Hang hinab. Peter schaffte
es auf mir liegen zu bleiben und setzte sich auf meinen Oberkörper,
meinte „Schlappschwanz“ und lächelte mich
abermals frech an. Ich wollte ihn gerade packen als er einfach
seinen Mund auf meinen setzte. Sofort öffnete ich meinen
Mund und unsere Zungen tanzten miteinander. Peter legte sich
nun auf mich ohne den Kuss zu unterbrechen. Ich merkte wie
Peter sein Becken an meinem rieb und sich dabei unsere Stander
aneinander rieben. Ein geiles Gefühl. Peter löste
sich kurz und sagte „Doch kein Schlappschwanz“
Ich antwortete darauf „aber ein Babyface“ „eins
das ich liebe“ ergänzte ich. Abermals fanden unsere
Zungen zueinander. Wieder löste sich Peter und meinte
„wir müssen los, außerdem wirst Du total
nass, mein Schatz“. Wir standen auf und gingen nun weiter.
Wie vermutet, wartete Lorenz bereits ungeduldig. Mit „ich
wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben“ begrüßte
er uns.
„Wir haben uns im Wald verirrt und der Jäger musste
uns den Weg zeigen“ scherzte Peter. „Na hat er
Euch dann auch richtig rann genommen?“ fragte Lorenz.
„Na und wie“ antwortete Peter „schau Georg
kann schon gar nicht mehr laufen“ „Ich sehe es“
bemerkte Lorenz und lachte uns beide dabei an. Ich zog meine
inzwischen immer noch nassen Sachen aus und war somit als
erster nackt. Sofort zog sich Peter ebenfalls aus, umarmte
mich und wir küssten uns. Auch Lorenz entkleidete sich
und kam zu uns beiden heran. Jetzt bildeten wir ein kleines
Dreieck und jeder versuchte jeden zu küssen. Das blieb
natürlich bei keinem von uns ohne Wirkung. Alle drei
hatten wir einen Ständer. Ich fragte in die Runde „was
ist denn jetzt noch alles an Überraschungen in der Tasche?“
Peter nahm das zum Anlass die Tasche aus dem Schrank zu holen
und zu öffnen. „Als erstes steht wieder ne Spülung
an und dann lasst Euch überraschen“ kommentierte
er.
Wir gingen alle drei ins Bad und fingen wie schon am Vorabend
mit der Spülung an.
Peter ließ das Wasser laufen und kontrollierte die Temperatur
mit dem Finger. Dann füllte er den Gummiball mit Wasser
und steckte die Plastikkanüle drauf. Ich nahm die Spritze
und führte die Kanüle ein. Dann drückte ich
ganz vorsichtig auf den Gummi und füllte meinen Darm
mit Wasser. Jetzt zog ich das Gerät wieder heraus und
presste mein Loch zusammen. Peter zog die Kanüle wieder
vom Gummiball ab, füllte ihn wieder mit Wasser und steckte
die Kanüle wieder drauf. Dann setzte er die Kanüle
an seinem Loch an und führte sie nun bei sich selbst
ein, drückte den Gummiball, zog die Spritze wieder heraus
und entfernte gleich wieder die Kanüle. Ich presste das
Wasser zwischenzeitlich wieder aus meinen Darm. Als das Wasser
wieder heraußen war tauschten Peter und ich die Plätze.
Nun saß Peter auf der Schüssel, wartete ein wenig
und presste das Wasser heraus. Auch Lorenz wiederholte die
Prozedur bei sich. Wasser rein, Kanüle drauf, rein ins
Loch, Wasser in den Darm usw. Insgesamt Wiederholten wir den
Vorgang 4 mal, bis wir meinten das es passt. Dann bewegten
wir uns alle drei wieder Richtung Bett.
„Irgendwie schon ein geiles Gefühl so eine Spülung“
meinte ich. „Finde ich auch“ stimmte mir Peter
zu.
„So jetzt zur Überraschung“ sagte Peter.
„Dazu brauchen wir ein Opfer“
„Ähm Du bist das Opfer“ sagte ich zu Peter
und Lorenz stimmte mir sofort zu. „Wenns den sein muss“
knurrte Peter.
Er holte seine Reisetasche aus dem Schrank, öffnete sie
und wühlte darin.
„Ah“ sagte er „da ist es ja,
mir fällt gerade ein wir brauchen zwei Opfer“ grinste
er uns an. Ohne auf eine Antwort von uns zu warten sagte er
zu mir „Du bist Opfer Nummer Zwei“ „Schau
mer mal“ antwortete ich. „So, wir müssen
uns Arsch an Arsch hinlegen. Sonst klappt das nicht“
kommandierte er mich. Jetzt zog er einen Doppeldildo aus der
Tasche. Ich hatte so etwas vorher noch nie gesehen, nahm Peter
das Teil sofort aus der Hand und betrachtete es genau. Das
Teil war Pinkfarben ca. 40cm lang, lag mit 4cm Durchmesser
gut in der Hand und hatte auf beiden Seiten eine Art Eichel.
„Sieht ja Geil aus“ meinte ich. Lorenz kam nun
auch näher und sah sich den Dildo auch mit an. „Sicher
ein geiles Gefühl“ meinte er. „Na dann schau
mer mal“ wiederholte ich mich. Peter holte noch die
Tube mit Gleitcreme raus und beschmierte zuerst meine Rosette,
dann seine Rosette damit. Er vergas dabei auch nicht mit seinen
Finger in mein bzw sein Loch, als kleinen Vorgeschmack zu
verwöhnen
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