| So Bub dann wollen
wir dir mal den Start ins Berufsleben so
einfach wie möglich machen! Und dazu brauchst du als
allererstes ein
eigenes Konto, sowie ne gute Geldanlageberatung." sagte
Papa vor drei
Jahren an meinem ersten Arbeitstag und ging mit mir nach getaner
Arbeit
zur Sparkasse.
"Mein erstes eigenes Konto wo sich mein verdienter Lehrlings
lohn häufen
würde!" dachte ich aufgeregt und betrat etwas verunsichert,
das Büro des
Filialleiters der Sparkasse.
Mein Vater begrüßte ihn mit einer warmen Umarmung.
Auch ich kannte Klaus
H. von etlichen besuchen in Papas Bäckerei, außerdem
kannten Klaus und Dad
sich schon seit ihrer Schulzeit.
Das große Büro in teurem Mahagoni eingerichtet,
schien mich immer kleiner
werden zu lassen, Klaus setzte sich zurück in den mächtigen
Ledersessel,
der hinter einem gewaltigen Schreibtisch aus Nussbaumholz
stand und ihn
wie einen Politiker erstrahlen ließ.
Freundlich bat er uns Platzzunehmen.
Der smarte Freund meines Vaters sah irgendwie interessanter
aus hinter
seinem Schreibtisch. Die runde, schwarze Brille unterstrich
seine eh schon
markanten Gesichtszüge und die dadurch, warm strahlenden
grünen Augen
weckten meine Aufmerksamkeit und zogen mich in ihren Bann.
Ich war
plötzlich fasziniert von ihm, obwohl ich schon einige
male mit ihm und dem
Sohn seiner Köchin joggen war, spürte ich dieses
mal eine gewisse wärme in
mir aufsteigen.
"Sooo." fing er, mich betrachtend, vor drei Jahren
an ".dann wollen wir
mal sehen was wir deinem Sohn so alles für die finanzielle
Zukunft mit
geben können. Generell mache ich so was ja nicht mehr
selber, aber bei
guten Freunden und Kunden mache ich gerne eine Ausnahme!"
sagte er, den
Blick nun meinem Vater zugewandt.
Obwohl mir Klaus dieses mal eher wie ein Onkel vorkam, fühlte
ich mich in
dem antik eingerichteten Büro immer noch unwohl und klein.
Zwar faszinierte mich der schlanke Banker in seinem schwarzen
Anzug, doch
konnte ich ihm nicht weiter in die Augen starren und richtete
meinen
Blick, während er mir das mit dem Konto und den Wertanlangen
erläuterte,
auf den Boden zwischen dem Schreibtisch.
Seine Slipper stachen mir ins Auge, sie waren riesig, (mindestens
Größe
48) ich fand große Füße absolut verlockend,
dabei erschien, vor meinem
geistigen Auge, wie ich die großen nackten Füße
des Bankers streichelte
und dann, ganz vorsichtig den großen Zeh mit meiner
Zunge berührte.
"So, hast du das soweit verstanden, Sebastian G.?"
fragte er höflich und
ich sah von seinen Füßen auf in sein Gesicht.
"Ja das mit dem Konnte ist ja nicht so schwer, aber das
mit der Geldanlage
hab ich noch nicht so ganz verstanden!" log ich, den
nicht einmal das mit
dem Konto hatte ich gehört den ich war in eine Fantasiewelt
geraten die
mich weitaus mehr interessierte als das Konto.
Nachdem Klaus das mit der Geldanlage noch einmal erklärt
hatte und ich
wieder mit den Gedanken woanders war, verließ ich mich
auf die Meinung
meines Vaters. Er selbst hatte einiges an Wertgeschäften
abgeschlossen und
war sehr zufrieden mit der Beratung seines Freundes.
Endlich waren wir wieder vor der Bank, ich atmete schwer
durch in meinem
Kopf kreisten die Gedanken. Auch als Vati mich nach Hause
fuhr dachte ich
nur an diesen smarten Banker, mit der eindringlich tiefen
Stimme, die mich
in ihren Bann gezogen hatte.
Ich fragte meinen Vater ob sein alter Freund schon immer
so eine tiefe,
sonore Stimme gehabt hätte. E grinste und meinte dann
"Nach der Pubertät
war sie so eindringlich geworden! Sie hat etwas magisches,
oder?" ich
nickte stumm und stellte mir vor wie es wohl sei mit einem
so ansehnlichen
Mann.!
Seit dem war ich immer öfter mit ihm und Henning, dem
nun 17 jährigen Sohn
seiner Haushälterin joggen gegangen. Immer mit der Hoffnung
die großen Füße
von Klaus einmal nach dem duschen nackt bewundern zu können.
Doch nie hatte ich das Glück, er kam steht's adrett angezogen
aus dem
Bad.
Henning und ich duschten unten, in der separaten Wohnung Hennings
und
seiner Mutter. Auch wenn ich mich frei bei Klaus bewegen durfte,
ich wagte
mich nicht zu nahe an das Badezimmer. Was würde er wohl
von mir denken wenn
ich einfach zu ihm rein ging, wenn er duschte? Ne Vati und
er waren zu gut
befreundet als das ich mich trauen würde so persönlich
zu Klaus zu
werden.
Heute, ich hatte grade meine Schreinerlehre abgeschlossen
und wurde als
Geselle in der Firma gefeiert, musste ich rüber zur Bank
und dort direkt
zu Klaus. Ich hatte einen Termin bei ihm gemacht nachdem ich
einen
unfeinen Brief von der Sparkasse erhalten hatte.
"Hallo Sebastian" sagte er freundlich als ich sein
Büro betrat.
"Hallo Klaus!" sagte ich und hatte sofort wieder
dieses erdrückende
Gefühl.
Dieses mal nicht nur des Zimmers wegen sondern weil ich wusste
was auf
mich zukommen würde, ich hatte riesigen Bockmist gebaut
und müsste nun,
grade Klaus rede und antwort stehen um dieses wieder ins richtige
Lot zu
bringen.
"Setz dich, möchtest du ne Limo oder nen Kaffee?"
fragte er freundlich mit
einem Augenzwinkern.
Seine Stimme klang in dem Büro noch mächtiger als
sie eh schon klang.
"Ja was Kühles wäre nett!" antwortete
ich während ich mich auf den
bequemen Sessel vor seinem Schreibtisch setzte.
"Nun bleib mal entspannt!" sagte Klaus und nahm
das Telefon zur Hand und
sagte seiner Sekretärin das die uns doch bitte etwas
erfrischendes bringen
möchte.
"Ich hab mir deinen Kontostand angesehen und werde mal
ganz klar sagen was
ich da sehe. Was machst du mit deinem Geld, das du mit vier
Tausend Euro im
minus stehst? Ich mein die Summe deckt sich zwar noch mit
deinen
Wertanlagen aber Junge irgendwie scheinst du nicht mit deinem
Geld umgehen
zu können! Es sieht mir verdammt danach aus das du Spielsüchtig
bist!"
Das Schlucken viel mir plötzlich schwer, den genau das
war es was mein
Geld auffraß. Ich hatte mit achtzehn in einer Disko
am Spielautomaten 45 ?
gewonnen. Seit dem war ich fast jede freie Minute in einer
dieser
Lasterhöllen und schob dem Automaten meinen ganzen Lohn
in den Schlitz.
Klaus lächelte mitleidig, er sah mir wohl an, dass er
den Nagel auf den
Kopf getroffen hatte.
"Junge, Glückspiel heißt nicht umsonst so.
Du kannst damit nicht reich
werden und wenn du so weiter machst, dann sehe ich dich bald
hier bei mir
sitzen und einen dicken Kredit beantragen!"
"Ich weiß, aber es ist so verlockend und ich hab
ja auch schon gewonnen."
"Nun davon sehe ich nichts, hier sind nur tägliche
Abbuchungen zu sehen,
und das von teilweite 150? am Tag. Deine Rechnung geht also
nicht auf!"
"Mu.muss i.i.ich einen Kred.Kredit aufnehmen?" fragte
ich über meine
eigenen Worte stolpernd.
Wenn ich nervös wurde oder mich anfing aufzuregen passierte
das ständig.
Und genau so fühlte ich mich grade.
"Nein, noch nicht, aber entweder du hörst auf zu
Spielen oder du musst dir
noch etwas suchen damit du nicht soviel Zeit in den Spielotheken
verbringst! Du siehst gut aus, mit deinen 19 Jahren und bei
deiner Größe
von fast 2 Metern, solltest du dir nen Mädchen suchen,
dann hast du nur
noch Augen für sie und deine Freizeit wird sie dir schon
einteilen!" sagte
Klaus grinsend und wusste nicht, an was ich grade dachte.
Wenn er wüsste dass mich nur mein eigenes Geschlecht
interessierte, würde
er nicht so locker mit mir reden.
Wobei er selber hat auch keine Frau oder Kinder. Aber er ist
auch mehr der
Erfolgsbezogene Typ, sicher hatte er nie Zeit sich ne Familie
aufzubauen.
"I.ich bin n.nu.r 1,93 groß!" er fing lauthals
an zu lachen als es an der
Tür klopfte.
"Herein!" sagte er immer noch belustigt und seine
Sekretärin betrat das
Zimmer.
"Her Direktor, ich bringe die Erfrischung die sie wollten!"
sagte die
niedlich aussehende Frau in ihrem dünnen Sommerkleidchen.
"Danke ihnen Sabine, stellen sie es einfach dort auf
dem kleinen Tisch
ab!"
"Sehr wohl Herr Direktor!" sagte sie freundlich
und verließ den Raum mit
einem nicken.
"Na komm, wir setzen uns dort rüber, dann ist es
nicht so gezwungen!"
Klaus stand auf und ging zu dem kleinen Beistelltisch. Und
schenkte mir
ein Glas Cola ein.
Etwas behäbig stand ich auf, es war mir unangenehm das
er wusste das ich
ein Spieler war, aber das Bankgeheimnis würde ihm verbieten
darüber mit
meinem Vater zureden.
Er ließ sich in einen der Sessel fallen und schlug
die Beine
übereinander.
"Zeig mir deine Füße!" dachte ich und
als habe er diese Gedanken gelesen
fragte er ob es mich stören würde wenn er die Schuhe
für einen Moment
ausziehen würde.
Ich lächelte in mein Glas und schluckte den Schluck
rasch herunter
"A.ber Herr Direktor, w.wo denken sie hin!" sagte
ich wieder über meine
Zunge stolpernd.
"Ich trage zwar für mein Leben gerne Slipper aber
es ist doch schön sie
mal auszuziehen!"
Langsam zog er sich die Schuhe aus und ich sah, dass er keine
Socken trug.
Da hatte ich drei Jahre gehofft seine Füße einmal
nur nackt zusehen und
dann, in seinem Büro wurden meine Gebete endlich erhört.
Mein Schritt kribbelte und deutlich spürte ich wie sich
mein Schwanz
aufrichtet. Mir wurde ganz warm, als ich die langen Zehen
sah. Meine Hand
begann allmählich zu zittern, ich war versucht die Massage
die er seinen
Füßen vor meinen Augen verabreichte, zu übernehmen.
Doch wieder kam die
Freundschaft zwischen ihm und meinem Vater zum Vorschein und
ließ mich
inne halten.
"Wie geht es Dirk?"
"Danke Papa geht es super, er hat grade nen groß
Kunden gewonnen und
konnte einen neuen Gesellen einstellen!"
"Das ist gut, den die." er brach ab, zuckte mit
den Schultern und sagte
"Bankgeheimnis!"
Ich wusste sehr wohl dass die Geschäfte schlechter liefen
und meine Eltern
langsam an ihre Rücklagen gingen. Doch Privatvermögen
war genug vorhanden,
Opa hatte meinen Eltern reichlich Geld und Häuser überlassen.
Alte Bäcker
waren eigentlich immer sehr Wohlhabend, doch machten sie daraus
meist ein
Geheimnis.
"Klaus" sagte ich den ich wollte etwas Persönliches
von ihm wissen.
"Ja Sebastian was den?"
"Darf ich dich was persönliches fragen, etwas was
nichts mit dem Bankwesen
zu tun hat?"
"Klar, du darfst mich alles fragen!"
"W.wie.wieso bist du ni.nicht ver.verheiratet oder Hast
ne
Freu.Freundin?"
"Ach in den letzten 22 Jahren hatte ich selten Zeit mich
um eine zu
bemühen. Jetzt wo ich 45 Jahre bin hat das auch keinen
Sinn mehr!"
"Quatsch 45 ist doch noch kein alter!" ich sah wie
er errötetet und bekam
den Eindruck, das Banker doch nicht so gut lügen konnten
wie es allseits
behauptet wurde.
"Was machen wir nun mit deinem Kontostand?" fragte
Klaus und ich spürte
das er das Thema wechselte um sich nicht zu sehr in Lügen
zu
verstrickten.
"Ich sah weiter zu wie er seine Füße massierte,
der Druck in meiner Hose
war unangenehm und wollte beseitigt werden, doch konnte ich
wohl kaum
meine Hose vor ihm öffnen und mir einen wichsen. So gern
ich es auch getan
hätte den irgendwie merkte ich das er mich jetzt das
erste mal anders
ansah, mehr wie ein verliebter Gockel als wie ein Banker oder
der Freund
meines Vaters.
Er fuhr sich nervös mit der rechten Hand durch sein braunes,
leicht
gewelltes Haar und sah dabei zu seinen Füßen.
"Ich hoffe das mein Körper auch noch so gut aussieht
wenn ich in deinem
Alter bin!" fuhr es mir unbedacht über die Lippen.
"Ach klar, wobei ich bei 185cm und 80 Kilos nun doch
etwas massiger
geworden bin! Das einzig was mich noch davon abhält auseinander
zugehen,
ist das Joggen und ich bin echt froh das du und Henning da
auch noch
regelmäßig mit machen. Ansonsten würde ich
mich kaum noch aufraffen und es
eher sein lassen! Wobei ich die frische Waldluft schon genieße,
nachdem ich
10 oder 12 Stunden hier im Büro gesessen hab ist es wie
eine kühle
Dusche!""
"Finde es toll das wir drei mindestens zweimal die Woche
zusammen raus auf
den Waldparkplatz fahren und dann unsere 10 Kilometer joggen.
Aber deine
Figur passt doch, bist doch noch schön schlank!"
sagte ich und sah ihn
musternd von oben bis unten an.
"Ja, Henning ist da die treibende Kraft, und der wird
wohl von Sarah,
seiner Mutter dazu angestiftet!"
"Wieso haben die beiden eigentlich verschiedene Nachnamen,
wenn es Mutter
und Sohn sind?" fragte ich neugierig.
"Naja, Sarah hat Hennings Vater geheiratet als Henning
3 Jahre war. Vier
Jahren später verstarb sein Vater an Krebs und sie zog
ihn auf wie ihr
eigen Fleisch und Blut! Aber woher weißt du das ihre
Nachnamen
unterschiedlich sind?"
"Naja, ich war ja schon oft genug bei ihnen um nach dem
Joggen zu duschen,
und auf dem Klingelschild fangen zwar beide Nachnamen mit
"I" an aber
Henning heißt Indasti und Sarah Immentahl!"
"Stimmt, bist sehr aufmerksam muss ich sagen! Sarah ist
ne wahre Perle für
mich, sie ist dieses Jahr 15 Jahre in meinem Haushalt, zu
diesem Jubiläum
muss ich mir noch was Gediegenes für sie einfallen lassen.
Etwas wo mit
sie nicht rechnet, aber ich hab meinen Terminkalender irgendwo
verlegt und
da steht das genaue Datum drin! Wollte ne kleine Überraschungsparty
machen
wo die Rollen vertauscht sind!" sagte er und ich verstand
nur Bahnhof.
"Wieso die Rollen vertauscht sind, du willst doch nicht
etwa kochen und
das sollen andere dann essen?"
Ich war wieder richtig locker geworden, seit wir nicht mehr
an dem
Schreibtisch saßen und es um meinen Kontostand ging.
Klaus war ein super
Gesprächspartner, er konnte Privates und Berufliches
super trennen und
Henning Klaus und ich hatten immer viel spaß beim Joggen.
"Na du traust mir das wohl nicht zu, was? Aber nein
keine bange ich will
nicht kochen, meine damit nen Rollentausch der Geschlechter,
also das
Frauen in Männersachen erscheinen und Männer in
Röcken und Blusen, also ne
Kleine Faschingsparty ihr zu ehren!"
"Grade war durch das Gespräch mein Schwanz dabei
gewesen sich wieder zu
entspannen, da musste er mich Frauensachen anfangen und mich
so wieder an
mein Geheimnis erinnern.
Wie oft hatte ich mir schon ein Kleid meiner Schwester aus
ihrem Schrank
stibitzt und mich in meinem Zimmer damit bekleidet. Besonders
geil waren
ihr engen Tangas um meinen Schwarz. Ich es gefiel mir Damenwäsche
zu
tragen und bei so einer Party könnte ich offen darin
rum laufen und würde
auch die ganzen anderen Männer (besonders Klaus und Henning)
in
Damenwäsche sehen. Vorausgesetzt ich werde eingeladen.
"Sag bescheit wenn es soweit ist, ich bin dabei! Falls
ich kommen darf?"
ich stotterte nicht brachte keine Fehler in meinem Satz unter
und das
obwohl ich so angespannt dabei war.
""Klar, Sarah hat dich doch auch schon in ihr Herz
geschlossen und mit
Henning hockst du doch auch immer zusammen. Daher wundert
es mich ja wo du
die Zeit für deine Sucht hernimmst!"
Da war es wieder, dieses Gefühl, dieses Beklemmte, eingepferchte
Gefühl.
Das Büro schien kleiner zu werden und ich versuchte mich
mit den geilen
Füßen des Bankers abzulenken.
Ich kann dir hier nicht sonderlich helfen, noch kannst du
das Rad selber
drehen und anfangen deine Miesen auf dem Konto ausgleichen.
Ich kann aber
nichts dagegen unternehmen wenn du weiterhin dein Konto so
überziehst,
dann wird die Bank dir wieder schreiben und du musst nen Kredit
aufnehmen!"
"Nein bestimmt nicht, ich bin ja jetzt Geselle und verdiene
mehr, ich
schwöre dir das ich das Geld schnellst möglich zurückzahle!"
"Na gut ich kann es nur für dich hoffen!"
Er sah mich eindringlich in die Augen und zog sich dabei
wieder die Schuhe
über die schönen Männerfüße.
Dann verabschiedeten wir uns und machten noch rasch einen
Termin für den
nächsten Tag, Freitag, zum Joggen.
Ich war relativ erleichtert das nichts von der Bank auf mich
zukam und ich
ne zweite Chance erhalten hatte.
Zuhause angekommen, ging ich zu meinem Vater ins Büro
und wurde geknuddelt
was das Zeug hielt. Er war saustolz auf meinen Gesellenbrief,
den ich mit
einer "1" in Theorie und einer zwei in Praxis bestanden
hatte.
"Weißt du was Sohnemann wir vier gehen heute Abend
schön essen und ich hab
auch noch ne kleine Überraschung für dich!"
sagte er und deutete auf den
Umschlag neben der grünen Schreibtischlampe hin.
"Für mich?" fragte ich ihn strahlend, worauf
er zufrieden lächelte.
Ich nahm den Umschlag und öffnete ihn vorsichtig mit
seinem Brieföffner.
"Wow wofür ist das den?" fragte ich als ich
die Karte mit den
Glückwünschen und den vielen grünen Scheinen
heraus zog.
"Weil du bestanden hast und das sogar mit so guten Noten!"
Ich fiel ihm in die Arme und rannte überglücklich
mit dem Umschlag in mein
Zimmer rauf.
Es waren 3000 Euro die er mir mal eben so geschenkt hatte,
fast die
komplette Summe die ich Idiot verzockt hatte. Ich nahm mir
fest vor das
Geld morgen auf mein Konto einzuzahlen und nie wieder in eine
dieser
Spielhöllen zugehen.
Danach kamen die Gedanken an Klaus seine geilen Männerfüße
zurück und ich
legte mich auf mein Bett und legte einen geilen Gayporno in
den DVD-Player
ein. Einer meiner liebsten Filme wo ein Anwalt von seiner
Klienten
vernascht wurde. Der Anwalt stand, eben so wie ich auf Füße
und Socken,
und ließ seinen Arsch von dem gewaltigen Schwanz des
Klienten so hart
durchficken das ich mich rasch auszog und mir mit dem Finger
die Rosette
streicheln musste. Meine Unterhose hatte einige weiße
Flecken von dem
Besuch beim Herrn Direktor. Und mein Schwanz duftete erregend
nach meiner
Soße.
Ich griff unter die Schublade meines Nachtschränkens
und zog einen 18x5cm
langen Dildo heraus. Schnell schmierte ich ihn mit Nivea ein
und drückte
ihn mir zwischen die Backen.
Der Anwalt schrie vor Geilheit, ich fand das verzückte
Gesicht so
aufheizend das der Dildo mit einem gewaltigen ruck tief in
meinen Arsch
meine Gefühle noch weiter verstärkte.
"Ja Klaus fick meinen Boyarsch!" stöhnte ich
und wichste zu dem Dildo im
Arsch meinen festen Schwanz. Die Rosette des gefickten Anwalts
kam in
Großaufnahme, das geschwollene Loch war knall rot und
unheimlich
mitgenommen doch kaum spritzte der Klient sein Sperma drauf
kniff der
Anwalt es zusammen und ließ er sich wieder entspannen.
Nun kam meine
absolute Lieblingsszene, die Szene bei der ich spätestens
meinen eigenen
Orgasmus erlebte.
Der dicke Schwanz schob sich langsam, so das man sehen konnte
wie das
Sperma an dem dicken Schaft haftete, erneut zurück in
den Arsch des
Anwalts.
Das war der Moment in dem auch ich meinen Dildo mit Schwung
heraus zog und
dann gleich wieder tief in meinem Arsch platzierte. Ich stöhnte
laut, hätte
am liebsten geschrieen als mein Schwanz zuckend seinen weißen
Saft auf
meinen Bauch spitzte und sogar bis in meine Haare spritzte.
Ich blieb so, regungslos erschöpft auf dem Bett liegen
und sah mir weiter
an wie der Typ seinen Anwalt weiter in den Arsch fickte. Solange
bis er
ein zweites mal soweit war und dieses mal den Anwalt seine
heiße Ficksahne
in den Rachen spritzte. Ich war immer noch so rattig, das
ich mein Sperma
über meinen ganzen Bauch verschmierte und die Finger
ableckte.
Von mir aus hätte der Fernseher nun explodieren können,
ich war glücklich
und wünschte mir nur noch das Klaus mich auch einmal
so heftig nehmen
würde. Vor allem aber das er mich seine Füße
beglücken ließ.
Ich stoppte den Film setzte mich auf und atmete den Geruch
meines
verlaufenden Spermas tief ein. Ich mochte diesen Geruch, wenn
gleich ich
lieber den Saft eines gewissen Herrn Direktors riechen würde.
Anschließend nachdem meine Melklatte wieder zu einem
schlaffen Stückchen
Fleischwurst wurde, ging ich ins Bad und wusch mir die restlichen
Spuren
meiner geilen self Action ab.
Um 23 Uhr war ich wieder mit meinen Eltern daheim, das Essen
war wirklich
super und wir haben soviel gelacht wie lange nicht mehr. Dad
hatte schon
länger nicht mehr so aus dem Herz heraus gelacht wie
an diesem Abend. Der
neue Auftrag tat der Bäckerei gut und der neue Geselle
war wohl wirklich
ein guter.
Die Nacht über hatte ich wilde träume, wie Klaus
mich dazu erpresste ihm
zu Gehörchen. Wie er mir drohe die Spielsucht meinen
Eltern zu sagen, wenn
ich nicht alles täte was er von mir verlangte. Mehrere
geile Träume waren
es, doch das Resultat war bei jedem das gleich, ich ließ
ihn mich
beherrschen und genoss seine art mich dazu zu zwingen seine
Füße zu lecken
und meinen Arsch hinzuhalten.
Als ich wach wurde musste ich mir einfach einen wichsen,
ich war so geil
geworden, dank der Träume, das ich ohne es mir zu besorgen
über
irgendeinen anderen hergefallen wäre.
Die Arbeit verging schnell, anschließend ging ich in
die Bank und zahlte
die 3000 Euro auf mein Konto ein. Klaus war auch im Schalterraum
und
begrüßte mich mit einem milden Lächeln er
ging mit einer etwa 70 jährigen
Omi in sein Büro und ich ließ meine Blicke hinter
ihm her schweifen.
"Ach wenn er doch." ich brach ab mit meinen heißen
Gedanken, den in meiner
Hose pochte und zuckte es schon wieder wild vor sich hin.
Ich hatte kein
Interesse daran mit O-Beinen die Sparkasse zu verlassen, damit
ich mir
nicht die prall gefüllten Eier quetschte, die jetzt schon
wieder fest in
meinem zusammen gezogenen Sack steckten und alles andere als
verborgen
bleiben wollten.
Verabredet waren Klaus und wohl auch Henning für 19
Uhr und ich war
pünktlich (Was selten vorkam). Doch Sarah die Haushälterin,
die auch
gleichzeitig Köchin und Gärtnerin war, sagte das
ihr Chef noch nicht
daheim sei, ich aber gerne zu ihr in die Küche kommen
könnte, sie würde
grade das Abendessen machen und ich könnte ihr helfen.
"Wolltet ihr wieder Joggen gehen?" fragte Sarah
und kochte weiter während
sie mir die Schüssel mit den Kartoffeln vor die Nase
schob und ein Messer
daneben legte.
"Ja, dachte Klaus hatte Henning bescheit gesagt das
wir das vor hatten!"
ich war etwas enttäuscht den auch Henning schien nicht
zuhause zu sein.
"Mag sein das er das auch getan hatte, aber Henning musste
noch mal eben
in die Stadt und mir das Mett besorgen, welches ich heute
Vormittag beim
Fleischer hab trotteliger weise liegen lassen. Ansonsten würde
es heute
nur Gemüse und Kartoffeln geben womit Klaus nicht leben
könnte, er ist nun
mal Fleischfresser!"
Hennings Mutter sprach ihren Chef nur in ihrer Küche
mit Klaus an, wohl
weil es ihr hier zu blöde war den Nachnamen der der Vorname
ihres Sohnes
war ewig als diesen zu verkünden. Jedoch hütete
sie sich Klaus Henning in
dessen Gegenwart mit Klaus anzureden, wobei dieser ihr das
schon einige
male angeboten hatte.
Henning und ich sagten schon immer Klaus zu ihm. Henning schien
ein
besonders gutes Verhältnis zu dem Chef seiner Mutter
zu haben. Klaus und
Henning waren letztes Jahr zusammen in den Urlaub geflogen.
Sarah war auch
eingeladen wollte aber die Zeit für ihre Freunde und
Bekannte nutzten.
"Wusstest du eigentlich das ich deine Mutter von früher
kenne?" fragte
Sarah und lächelte mich an.
"Echt woher den?"
"Wir haben dieselbe Lehrfirma, sie war im dritten Lehrjahr
als ich anfing.
Sie hat mir viel beigebracht. Sieht sie noch aus wie Früher?
Ist sie noch
Köchin oder nur noch Mutter?"
"Nein nur noch Mutter, in Anführungszeichen! Sie
ist etwas dicker geworden
sagt Papa, seit sie meine Schwester und mich zur Welt gebracht
hatte.
"Karin war ein Idol für mich, ich hab mir sogar
damals die Haare kurz
geschnitten und blond gefärbt!" sagte Sarah in Erinnerung
schwelgen.
"Mama hat heute noch kurze blonde Haare, aber das Blond
ist naturblond!"
"Erzähl mehr von ihr, kocht sie noch so gut wie
früher?"
"Ja, was auch immer sie Kocht ist einzigartig!"
"Sie war immer die Beste, suchte sich auch immer die
schnuckeligsten Jungs
aus und fand Jungs, die etwas kleiner waren als sie, besonders
anziehend!"
"Ha, Papa ist kleiner als sie, wenn ich mich nicht täusche
ist er zwei
Zentimeter kleiner!"
"Stimmt, Karin und ich war gleichgroß 175cm wenn
ich mich recht entsinne,
aber sicherlich haben wir schon nen Zentimeter verloren!"
sie schmunzelte
und sah an sich herab.
"Kommt hin, also das mit der Größe! Sorry
ich weiß das man Frauen nicht
noch dem Alter fragte, aber wenn Mama im dritten Lehrjahr
war als du die
Lehre begonnen hast, dann müsstest du 45 sein! Stimmt
das?"
"Man fragt eine Dame wirklich nicht nach ihrem alter,
aber ja sie müsste
48 Jahre sein, den ich bin 45 Jahre!"
"Klaus hat mir heute erzählt warum Henning und du
verschiedene Nachnamen
habt!"
"Ach das, eigentlich möchten wir beide nicht darüber
reden, ich liebe ihn
wie meinen eigenen Sohn und bin so stolz auf das was er macht!
Er kann so
toll Klavier spielen, besonders seit Klaus ihm eins zum 16
Geburtstag
geschenkt hat, ist er noch besser geworden!"
"Henning hat ein eigenes Klavier?"
"Ja, hat er dir noch nie was vorgespielt?"
"NEIN, wieso sollte er mir was vorspielen bin ja nicht
seine Freundin!"
sagte ich energisch aufbrausen.
"Oh wollte dir nicht zu nahe treten, dachte nur das er
vielleicht was
gespielt hat, weil er ja Klassik so sehr schätzt und
du, soweit Klaus
erzählte ein Chorknabe warst und heute noch im Kirchenchor
Tenor singst!"
"Ich wusste ja nicht einmal das er ein eigenes Klavier
besitzt, wo steht
es den?"
"Oben im Wohnzimmer bei Klaus. Henning kann göttlich
spielen, ihr solltet
es mal zusammen versuchen!"
"W.w.as versu.suchen?" fragte ich etwas belämmert
und schnitt mich mit den
scharfen Messer in den Daumen.
"Oh verdammt, das tut bestimmt weh!" sagte Sarah
und ließ alles stehen und
kam zu mir gelaufen.
"Geht schon, ist nur einen Kratzer!" sagte ich doch
fühlte ich mich leicht
benommen als ich das Blut auf den Tisch tropfen sah.
"Junge du wirst ja ganz blass. Komm ich bring dich in
Hennings Zimmer, du
solltest dich hin legen und ich sehe mir den Schnitt mal an!"
Sarahs Mutterinstinkte waren erwacht und da mir eh nicht
sonderlich wohl
war, ließ ich mich in Hennings Zimmer schieben und auf
das weiche wohl
riechende Bett fallen.
"Schön hier liegen bleiben, ich gehe nur Verbandzeug
und Jod aus dem Bad
holen!"
Mir war so oder so nicht danach aufzustehen, ich konnte kein
Blut sehen,
weder mein eigenes noch das anderer. Sie hatte mir drei Blätter
Wisch und
Weck um den Daumen gelegt und ich sollte es zusammen drücken.
Es tat nicht
sonderlich weh, doch fühlte ich wie das Küchenpapier
immer feuchter zu
werden schien.
"So dann wollen wir mal nachsehen wie tief der Schnitt
ist!" sagte
Hennings Mutter und nahm das Küchenpapier weg. Ich schloss
lieber die
Augen den denn Anblick meines Blutverschmierten Fingers wollte
ich mir
ersparen.
"Na da musst du wohl gleich ins Krankenhaus und genäht
werden!" sagte sie
mit ernster Stimme.
"Was, n.nein!"
"War nen scherz der Schnitt ist schon recht tief, aber
in Krankenhaus
brachst du damit nicht!"
"Puh und ich dachte schon."
"Scheinst einwenig weich zu sein!" sagte Sarah und
machte Jod auf den
Schnitt.
"Wieso, ich kann nur kein Blut.autsch.das brennt.sehen!"
"So das war es auch schon, nun mache ich dir noch nen
schön dicken Verband
um den Daumen und dann ruhst du dich erst mal aus!"
"Ja Mama!" sagte ich lächelnd und sah ihr dankbar
nach. Sie sah noch
einmal über ihre Schulter, warf mir einen freundschaftlichen
Kuss zu und
verlies dann das Zimmer.
Da lag ich nun, in einem Bett das gut roch und angenehm weich
war. Ich war
schon öfters in Hennings Zimmer, jedoch nie alleine.
Ich sah mich nie hier
drin um, warum auch, es war ein ganz normales Jungenzimmer,
okay an
einigen Sachen sah man schon das er reichlich Geld ausgegeben
hatte.
An den Wänden hingen Poster vor Robbie Williams und.ach
du scheiße, sogar
Mozart und Beethoven hingen hier in schwarzweiß Bildern
an der Wand.
Ein Schreibtisch stand unter den schwarzweiß Bilder,
auf dem ein neuer TFT
Monitor mit mindesten 22" stand, neben dem TFT war eine
Camera wie auch ich
sie gelegentlich zum fröhlichen wichschatten verwendete,
eine Weltkarte als
Schreibunterlage und einige andere Schreibutensilien waren
auch noch zu
sehen. Neben dem Schreibtisch gut sichtbar hatte er einen
absolut genialen
Tower im Crysis Stylt stehen
Statt eines Stuhls war dort ein großer Gymnastikball
zum sitzen.
In der Ecke stand ein Fernseher auf einem schwarzen Schränkchen,
in dem
noch eine Stereoanlage und ein DVD-Player eingebaut waren.
An der Wand war ein Regal mit etlichen Büchern, alles
Weltlekture und
Wissenswerte schien er zu lesen.
Neben mir auf dem Nachtschrank stand eine Geister Lampe mit
Kerzenbirnen,
daneben lab ein schwarzer Terminkalender.
"Was braucht Henning den schon nen Terminkalender!"
schoss es mir durch
den Kopf. Ich wurde neugieriger was ein 17jähriger Klassikfreak
in seinen
Nachttischschubladen aufbewahrte und drehte mich um.
Langsam, mit den Augen zur Tür gerichtet, zog ich die
oberste Schublade
auf.
Ich sah eine Multifernbedienung, wohl für Fernseher,
DVD-Spieler und
Stereoanlage zusammen, einige Medikamente ein Thermometer,
einige Päckchen
Taschentücher und einige CD´s wo Mozart, Bach,
Beethoven, Schalkowski
u.s.w. drauf geschrieben stand. Henning hatte eine echt tolle
Handschrift,
schön geschwungen und super gut zu lesen.
Ich war eigentlich schon bedient genug durch den Kirchechor,
mochte nicht
wirklich gerne Klassik hören, aber warum sollten er mich
nicht einmal auf
dem Klavier begleiten, würde bestimmt ne lustige Aktion
werden.
Ich schob die Schublade wieder zu und nahm mir den Terminkalender
zur
Hand. Ich weiß man schnüffelt nicht in fremder
Privatsachen, aber ich
langweilte mich und außerdem hatte Hennings Zimmer mich
auf den Jungen,
der dahinter steckte neugierig gemacht.
Schon nach den ersten zwei Seiten war mir klar, das dieses
niemals der
Terminkalender Hennings war. Die Schrift war ne Sauklaue selbst
wenn
Henning dieses in eile geschrieben hätte, würde
es weitaus besser zu lesen
sein.
Außerdem stand in jeder Woche mindestens einmal "Henning
wie immer!!!!!!!"
mit vielen Fragezeichen dahinter.
Ich blätterte rasche durch die Seiten, fand für
nächste Woche Samstag den
Eintrag nach dem ich gesucht hatte "Sarah 15 jähriges
Jubiläum! Wichtig
nicht wieder vergessen eine ordentliche Party arrangieren!!!"
Mir stockte der Atem, das war der verschollene Terminkalender
von dem
Klaus gesprochen hatte. Aber was hat er hier in Hennings Zimmer
zu
suchen?
Ich blätterte noch einmal durch die Seiten, fand für
den letzte Woche
einen Eintrag vergangenen Freitag "Henning, was schönes
mitbringen!" ich
schluckte.
Langsam durchblätterte ich erneut den Kalender, zählte
wie oft dort der
Name "Henning" auftauchte und was dahinter stand.
Meistens stand nur sein
Name da, oder ne Uhrzeit, einige waren aber mit Orten und
Zeitangaben
versehen.
In mir keimte ein verdacht der meine Träume wie Seifenblasen
verpuffen
ließ.
Zum grossteil standen dort aber Kundennamen rot unterstrichen,
auch unsere
Joggingtage standen festgehalten, aber fast in jeder Woche
tauchte der Name
Hennings auf.
Ich legte den Kalender zurück, sah mich noch in der
unteren Schublade des
Nachttisches um und fand dort Klassenfotos mit Henning drauf.
Zumindest
war das erste ein stinknormales Klassenfoto.
Je mehr ich mir die Fotos ansah, desto mehr fand ich freizügig
badende
Jungs, die alle dem Aussehen nach die Jungs von dem Klassenfoto
waren.
Die Bilder schienen alle an einem See gemacht worden zu sein,
alle waren
sie mit lachenden fröhlichen Gesichtern drauf, nur Henning
sah ich auf
keinem dieses Fotos, er musste wohl der Fotograf gewesen sein.
Viele der
Fotos zeigten nur Füße- schöne Füße,
die mich sofort anfingen ließen
meinen Schritt zu drücken.
Einige waren auch mit ihrem ganzen Körper abgelichtet
und meine Blicke
fielen zwischen ihre meist muskulösen Beine. Man da waren
einige mit
richtig gut gebauten Hängeschwänzen bei. Denen ich
schon ganz gerne mal
den Saft heraus gesaugt hätte.
Ich drückte meinen harten Schwanz immer mehr und spürte
langsam das
feuchte Gefühl in meine Unterhose mir lief die Suppe
aus dem Schlitz und
ich stöhnte leise mit den geilen Fotos in der Hand auf.
Ich hörte Stimmen, Klaus kam nach Hause und brachte scheinbar
Henning mit.
Schnell ließ ich die Bilder wieder in der unteren Schublade
verschwinden
und sah in meinen Schritt.
"Fuck, vollkommen durchnässt!" fluchte ich
leise stöhnend und hörte die
Stimme Hennings seine Mutter begrüßen.
"Sebastian liegt in deinem Zimmer, er hat sich beim Kartoffelschälen
geschnitten und wurde ganz blass um die Nase herum.
"Oh ok, wollte ihm sowieso sagen das Klaus heute keine
Lust mehr hat zu
joggen! Ach hier dein vergessenes Mett. Hab natürlich
frisches bekommen!"
hörte ich ihn sagen und wusste nicht was ich machen sollte.
Ich konnte ja schlecht mit feuchtem Schritt hier auf ihn
warten. Doch um
abzuhauen war es auch schon zu spät. Mir bleib nur eine
Möglichkeit, ich
musste mich mit dem Schritt auf die Bettdecke legen und konnte
nur hoffen
das er dachte ich währe eingeschlafen.
"Hi Sebastian na du Weichei!" hörte ich seine
Stimme fröhlich gelaunt
trillernd.
Ich war kurz davor aufzuspringen und ihm an die Kehle zugehen,
doch mein
feuchter Schwanz ließ mich inne halten und weiter so
zutun an würde ich
schlafen.
"Da steh ich schon, des Chaos vielgeliebter Sohn und
warte auf die Antwort
hier!! Auch du musst reden um gehör zu finden!"
"Dummschwätzer!" dachte ich mir und wusste
doch das Henning alles andere
als dumm war. Er hatte zwei Klassen mit einem Mal übersprungen
und war
jetzt dabei sein Abi mit links zu meistern. Sein wissen war
enorm ich
glaube nicht einmal Klaus konnte da mithalten!
Aber seine ständigen Zitate von Schiller, Goethe und
wer weiß was das
alles war, nervte total!
Ansonsten war er echt in Ordnung.
"Hey schläfst du wirklich oder was geht?"
er hockte sich vor mir hin und
ich spürte seinen Atem in meinem Gesicht.
Er roch nach BubbleGum Erdbeere. Eklig süß, wenn
man grade seine Hosen mit
Sperma voll gespritzt hat und nicht flüchten kann.
Durch den Windzug spürte ich das er wieder aufgestanden
war. Ich öffnete
vorsichtig in Auge und sah wie er sein Shirt auszog.
"Weiter mein Kleiner!" dachte ich mir und spürte
wie meine Latte sich in
dem Sperma erneut ausdehnte. Seinen schlanken Oberkörper
hatte ich zwar
schon einige male vor dem duschen gesehen, aber erregt hatte
er mich nicht
sonderlich.
Doch jetzt, wo ich Zweifel an seiner Neigung zu Frauen bekommen
hatte,
erwachten da ganz andere Gefühle in mir. Aber was wenn
mein verdacht, das
er und Klaus mehr als nur gemeinsam joggten sich als Tatsache
heraus
stellte? Ich selber fühlte mich zu dem Mann mit den Großen
Füßen
hingezogen wieso sollte es nicht bei Henning das gleiche sein.
Waren sie
zusammen und hatten Sex miteinander? Hatte Henning deswegen
ein Klavier
geschenkt bekommen und war mit Klaus letztes Jahr in einen
Sexurlaub
gefahren?
Man, Henning streifte sich langsam, als wüsste er das
ich ihn beobachtete,
seine helle Stoffhose von den ellenlangen Beinen. Mein Schwanz
lag in der
Suppe die ich ihm entlockt hatte und freute sich seines Daseins.
Er setzte
sich auf den Gymnastikball und zog die Socken aus, das war
zufiel, meine
Schwanz drückte, freudig erregt in das Bettzeug und ein
angenehmes
kribbeln machte sich in mir breit, als ich die großen
Füße des 189 cm
großen 17 jährigen Boymannes sah. Jetzt gefiel
er mir noch viel mehr,
jetzt wo sein Körper nur noch mit einer Unterhose bekleidet
vor mir saß
und er den PC anschaltete.
"Was hatte er jetzt vor, wollte er so den Rest des Tages
da sitzen und
warten bis ich wach wurde? Wie um alles in der Welt sollte
ich meine Hosen
trocken bekommen wenn ich nicht weg konnte. Wenigstens ins
Bad musste ich
um an den Föhn zu kommen oder mich mit Handtüchern
trocken zu rubbeln.
Doch da saß er auf seinem Ball, machte ein Hohlkreuz
und ließ meine heißen
Fantasien weiter aufblühen. Die Unterhose in der er da
saß, schien etwas zu
eng für den süßen Arsch zu sein, zumindest
konnte ich die Arschritze sehen,
noch dazu wippte er so auf dem Ball, das seine schönen
Fußsohlen zu mir
zeigten und ich diese gerne mit küssen übersäen
würde.
Er tippte unaufhörlich, irgendwas schien er zu schreiben
wohl wieder etwas
für sein Abitur. Wie konnte man nur so ein Streber sein
und sogar an einem
Freitagabend noch für die Schule etwas machen?!
Er drehte sich abrupt zu mir um, zum glück konnte er
aus dieser Position
nicht sehen das ich ihn beobachtete. Ich sah das er die Cam
auf dem
Schreibtisch verrückte und war mir ziemlich sicher das
sie nun auf mich
gerichtet war.
"Was zum Teufel macht er da?" dachte ich mir und
beobachtete wie er
aufstand und zum Schrank ging. Er nahm eine glänzende,
rotschwarze Shorts
und ein weißes Netzshirt heraus.
"Schade nun würde mir der süße Anblick
seines Knackarsches gleich verwehrt
werden!" dachte ich und betrachtete begierig die dicke
Ausbuchtung in der
engen Unterhose.
Er legte die Sachen auf den Schreibtisch, tippte erneut etwas
und kam
dann, noch immer nur mit der Unterhose bekleidet auf mich
zu. Rasch
schloss ich meine Augen.
"Schläfst du noch?" fragte er belustigt klingend
im Flüsterton.
"Nein, ich bin wach und würde dir zu gerne die Füße
lecken!" dachte ich
und tat weiter als schliefe ich tief und fest.
Da spürte seinen warmen Atem wieder in meinem Gesicht
und genoss
allmählich den Erdbeergeruch der aus seinem Mund kam.
Kaum spürbar aber
dennoch tatsächlich, spürte ich seine warmen Lippen
an den meinen.
Was jetzt, sollte ich mich, im schlaf gestört umdrehen
oder es genießen?
In mir brach Chaos aus, ich empfand es als angenehm konnte
mir aber keinen
Reim darauf machen weshalb er mich küssen sollte. Es
seihe den.hatte er
wirklich etwas mit mir vor, weswegen hatte er die Cam auf
mich gerichtet?
Seine Hand berührte mich an der Seite, während seine
Zunge über meine
Lippen huschte und schnalzend wieder in seinem Mund verschwant.
Er war
vorsichtig und sicher hätte ich kaum etwas mitbekommen
wenn ich wirklich
eingeschlafen wäre. Doch dem war nicht so und ich genoss
seine
vorsichtigen Berührungen.
Als ich sicher war das sein Kopf nicht mehr vor meinem Gesicht
war,
öffnete ich vorsichtig ein Auge.
Ich sah direkt zwischen seine Bein, eine gar mächtige
Wölbung erstreckte
sich in meine Richtung, ich konnte sie Struktur seines versteiften
Schwanzes erkenne. Welcher meinen, wie irre zucken und in
der Soße liegend
pumpen ließ.
"Verdammt" dachte ich "Ich will dieses geile
Monster blasen, ihm den Samen
heraus saugen bis er absolut leer ist!"
Die Hand die eben noch meinen Seite berührte, drückte
sich vorsichtig auf
das Bett bis er bequem unter meinen Körper kam.
"Nein, nur nicht tiefer!" dachte ich und spürte
die Hand an der feuchten
Stelle in meiner Hose.
Er zog sie erschrocken zurück und stand auf. Er konnte
nicht gespürt haben
das ich erregt war, jedoch sicherlich das mein schritt feucht
war. Er ging
etwas belustigt zum Schreibtisch zurück und tippte mit
der rechten Hand,
während er die linke, die meinen feuchten Schritt berührt
hatte, vor die
Cam hielt. Anschließend roch er daran, dann leckte er
mit der Zunge über
seine Finger. Wieder tippte er und sah frech grinsend zu mir
zurück. Er
lachte kurz herzhaft auf, ich sah das er einen Chat offen
hatte und wohl
mit jemanden über Cam chattete.
Seine Hand driftete zwischen seine Beine, nur schade das
ich nicht sah was
er da an der Unterhose tat, anschließend kam er wieder
auf mich zu. Ich
hatte das linke Auge, auf dem ich halb lag, geöffnet
und sah die harte
Struktur seines Schwanzes vor meinen Augen tanzen.
Ich war geil, so geil es ihm zu besorgen das ich mich etwas
auf die Seite
drehte.
"Was soll's er hatte meinen feuchten Schritt eh schon
gespürt, also soll
er nun auch sehen was ihn eventuell interessierte!" sagte
ich mir und
drehte mich soweit das er meinen feuchten Schritt sehen konnte.
Mit beide Augen geschlossen, wartete ich auf das was nun
geschehen würde.
Entweder er weckte mich, oder er würde anfangen vorsichtig
an mir
rumfummeln. Beides waren gute Optionen, die zweite würde
mir zwar weitaus
mehr gefallen, denn dann könnte ich, auf sicher, meine
Geilheit mit ihm
ausleben. Die andere war halt das er wieder schlaue Sprüche
klopfte und
ich letztendlich etwas frisches zum Anziehen von ihm bekam.
Etwas wo ich
wusste das er schon drin gesteckt hatte und ich in geilen
Fantasien
aufgehen würde.
Ein leises kichern war zu hören, dann spürte ich
einen Finger auf meinen
Bauch drücken!
"Tu nicht so als würdest du schlafen!" sagte
er und strich mit dem Finger
hinab zu meinem Schritt.
"Ich weiß das du da Sperma drin hast, hast dir
einen in meinem Bett
gekeult?! Ja hast du, bist ja nen ziemlich schlimmer Finger!"
Er gab sich gleich selbst die Antwort, also was sollte ich
ihm noch
widersprechen. Als seine Finger meinen Hosenstall herunterzogen
schlug ich
die Augen auf.
"Wust ich doch das du nur so tust!" sagte er grinsend
und schob seine
Hand, frech in meine feuchte Unterhose.
"Was hast du benutzt um dich zu wichsen? Die Filme oder
die Bilder?"
"De.die Bi.bi.Bilder!" stammelte ich aufgeregt und
genoss dabei die
wichsende Hand um meinen Schwanz.
Ich tastete Hennings Beine entlang, traute mich nicht in
seine Unterhose
zu fahren und mir seinen Schwanz zu angeln. Ein ungutes Gefühl
kam
plötzlich in mir auf, nicht weil ich es doch nicht wollte,
sondern weit er
jünger war als ich. Dazu kam, das ich seine Mutter sehr
schätzte. Auch der
Verdacht, das er etwas mit Klaus am laufen hatte hinderte
mich ihn in die
Unterhose zu langen.
"Dann hast du mich ja gar nicht als Lustobjekt gesehen!
Aber ich denke dir
gefällt was du jetzt siehst!" sagte er und drückte
den Bund seiner
Unterhose soweit herunter, das sein gewaltiger Schwanz wie
von einer
Spirale angetrieben empor geschossen kam.
Er lachte, als er mich zurück zucken sah "Keine
Angst, der beißt nicht, er
will nur etwas Aufmerksamkeit von dir!"
Ohne weitere Sprüche drückte er seinen Schwanz
gegen mein Gesicht und rieb
sich an mir.
"Ja nimm ihn in deinen Mund und blas mir einen!"
hauchte er bevor auch er
meinen Samen beschmierten Schwanz in seinen warmen Erdbeermund
nahm und
anfing mir gewaltig einen zu blasen.
"Oh Gott!" stöhnte ich als meine Eichel seinen
Gaumen berührte und wie
wild anfing zu zucken.
Schnell zog er seinen Mund von meinem Stachel und sagte
"Hey du wirst doch nicht schon wieder kommen?"
Er drehte sich zu mir um, legte sich neben mich und küsste
mit seinen
feuchten gierigen Lippen meinen Hals.
"Nein, aber es war schon sehr extrem!"
"Hat das noch keiner gemacht?"
"Na.nein!" sagte ich etwas verlegen, den es war
mir etwas peinlich das ich
noch keinerlei Erfahrungen hatte.
"Hey bei mir auch noch nie!" sagte er und schob
mein T-Shirt soweit nach
oben das er meine Brustwarzen küssen konnte.
"Geil, darf ich auch was machen was ich unbedingt bei
dir tun möchte?"
fragte ich und dachte in diesem Moment an die Aussage das
es bei ihm auch
noch nie einer getan hatte.
Hatte ich das richtig gehört, er hat auch noch nie einen
geblasen
bekommen? Ich dachte an Klaus, an die vielen einträge
die in seinem
Terminkalender standen an den er sich scheinbar mit Henning
traf.
"Du hast es auch noch nie getan?" hackte ich nach.
"Nein, aber viel davon geträumt dass es einer mit
mir machen würde!"
"Wieso.aber ich dachte."
"Was dachtest du?" fragte er verwirrt dreinschauend
nach.
"Nicht böse sein, aber ich hab.ich hab.Klaus seinen
Terminkalender auf
deinem Nachttisch gelesen!"
"Ja und!"
"Na wieso liegt der hier in deinem Zimmer auf dem Nachttisch?"
fragte ich
ihn und deutete mit dem Finger auf den schwarzen Terminkalender
des
Filialleiters der Sparkasse.
"Du spielst auf die Einträge an.die mit meinem Namen?"
"J.ja!"
Er lachte laut los, drückte sich über meinen Körper
hinweg und stand auf.
"Hatte ich es jetzt versaut?"
Er hielt mir seine Hand hin und forderte mich auf sie zu nehmen.
"Los komm mit, keine Sorge ich treibe es wirklich nicht
mit Klaus! Aber
etwas anderes tue ich für ihn!"
"Was tust du für ihn?"
"Sie es dir selber an!"
Wir gingen zum Schreibtisch und er winkte in die Cam.
"Wink auch mal!" forderte er mich auf und machte
etwas am PC während ich
in die Cam winkte und vergessen hatte das mein Schwanz noch
aus der Hose
stand.
"Hihi, er findet deinen Schwanz sehr attraktiv!"
gab Henning lachend von
sich und umfasste meinen Schwanz um ihn kurz aber intensiv
zu wichsen.
"Wer??" fragte ich mit einem beklemmenden Gefühl
nach.
Henning gab meinen flutschiegen Schwanz wieder frei und klickte
solange
bis ein Fenster mit einem wichsenden Kerl darauf erschien.
"Darf ich vorstellen mein Camwichser! Ich wichse mir
einen für ihn, zeig
meinen Arsch oder was er auch immer sehen will! Aber Sex haben
wir nicht,
und das wollen wir auch beide nicht!" sagte Henning schmunzelnd
und sah
mir in den Schritt.
Der Mann der da am wichsen war, sah reifer aus. Sein Gesicht
konnte man
nicht sehen, nur Brust, Bauch und Schritt und ein teil der
Beine wurden
von der Cam erfasst. Seine Brustbehaarung fing an allmählich
ins gräuliche
zu gehen, ansonsten hatte er einen sehr schönen, mich
ansprechenden Körper
und einen richtig fetten Sack. Sein Schwanz hatte normal Maße,
etwas
gebogen, was ihn nur interessant, als abweisend wirkte ließ.
Die
Scharmhaare waren abrasiert und ließen, zumindest seinen
Schritt jünger
wirken. Er dürfte so um die 185 cm sein und vielleicht
88 kg wiegen, alles
in allem ein sehr attraktiver Mann.
Ich sah auf das Geschriebene der beiden, Der Direktor nannte
sich wohl der
am andern ende der Cam sitzende Mann und Prinz Eisenherz schien
Henning zu
sein. Prinz Eisenherz traf seine eigene Beschreibung ziemlich
gut.
Hennings Haarschnitt war der typische Eisenherzschnitt, mit
seinen
schulterlangen, blonden Haaren wich er eigentlich nur mit
der Haarfarbe
ab. Ich betrachtete ihn einen Augenblick und sah ihm tief
in die
wunderschönen grünen Augen. Immer stärker fühlte
ich mich zu ihm hin
gezogen, langsam war das Herz mehr an ihm interessiert als
die gier mit
ihm zu schlafen.
Mit "Hey Prinzlein, na alles fit im Schritt?" hatte
der Direktor den Chat
der beiden begonnen.
"Hallo Direktorlein aber sich bin fit und sitze hier
nur noch in
Unterhose, so wie du es magst!"
"Braver Junge, hast du besuch? Ist das."
"Ja Sebastian."
"Was macht er, schläft er oder wolltet ihr grade."
"Er schläft, Mama hat gesagt das er sich in den
Finger geschnitten hat und
kreidebleich geworden war. Da hat sie ihn kurzerhand in mein
Bett gebracht.
Sie empfindet ja eh wie eine Mutter für ihn!"
"Ach sie an, der Apfel fällt nicht weit vom Baum.
Sein Vater konnte auch
kein Blut sehen!"
"Er weiß wer ich bin!" schoss es mir durch
den Kopf "Und er kennt meinen
Vater!"
"Wagst du dich ihn zu berühren?" schrieb der
Direktor weiter.
Das nächste was geschrieben stand war eindeutig nachdem
Henning meinen
Schritt berührt hatte.
"Hast du es sehen können?" Prinz Eisenherz
"Ja, du hast ne feuchte Hand gezeigt!" Der Direktor
"Ja, die Feuchtigkeit kommt von seinem Schritt. Er hat
ne ganz feuchte
Hose und es ist kein Urin. Er hat sich in meinem Zimmer einen
runtergeholt
und alles in die Hose gespritzt!" Prinz Eisenherz.
"Traust du dich ihn anzumachen. So das ihr eure geilen
Schwänze heraus
holt?" Der Direktor
"Was wenn er es nicht mag? Ich möchte ihn als Kumpel
nicht verlieren!"
Prinz Eisenherz
"Magst du ihn oder empfindest du mehr für ihn?"
Der Direktor
"Ich werde es versuchen!" Prinz Eisenherz
"Ja besorg´s ihm!" hatte der Direktor noch
geschrieben als Henning sich
scheinbar schon um meinen Schwanz kümmerte.
Da war das letzte was bis vor zwei Minuten dort geschrieben
stand.

"Wieder schoss es mir durch den Kopf das
mich der Wichser am anderen ende
zu kennen Schien.
"Wer ist er?" fragte ich Henning der mich mit einem
süßen Blick
verzauberte.
"Zeig dein Gesicht, Sebastian will wissen wer du bist!"
tippte Henning auf
seiner Tastatur.
"Ist er bereut mir dann mehr zu zeigen?" schrieb
der Direktor und mir ging
langsam ein Licht auf wer es sein könnte.
"Hast du es gelesen?" fragte Henning und sah mich
verliebt an.
"Ja hab ich, aber das kann ich nicht machen!"
"Wieso nicht, er tut uns nichts. Er würde niemals
etwas von und in real
erwarten oder wollen!"
"Aber er sähe und zu!"
"Die scheu habe ich schon lange verloren. Er ist ja nicht
im gleichen Raum
wie wir. Ich verspreche dir, du wirst vergessen das er uns
zusieht wenn ich
erst angefangen habe dich zu verwöhnen!"
Henning hatte mich grade soweit gekriegt das ich zustimmen
wollte, da
wanderte etwas vor die Kamera des Direktors. Ein weißer
länglicher Zettel
und ich erkannte sofort worum es sich handelte. Es war ein
Kontoauszug-
mein Kontoauszug auf dem die - 1000? gestrichen waren und
dafür +-0
geschrieben stand. Nun war ich mir sicher wer "Der Direktor"
war, er
deutete mit dem Kontoauszug an das er mein Konto ausgleichen
würde wenn
ich bereit währe mehr zu zeigen.
Henning sah mich mit großen aufgeregten Augen an- dann
sagte er "Du hast
1000? minus auf deinem Konto? Er würde dir für einmal
zusehen 1000? zahlen
ist das ein Argument?"
Oh ja das war ein stattliches Argument, dem ich kaum ausweichen
konnte. Es
war zu verlockend mein Konto wieder bei Null zu sehen, ich
würde ganz von
vorne anfangen. Mein erstes Gehalt nach meiner abgeschlossenen
Schreinerlehre würde nicht im nichts verschwinden sondern
ich könnte mir
etwas schönes davon kaufen.
Dazu kam das mir Henning nun immer mehr gefiel und ich mich
wirklich in
ihn verliebte.
"Das ist es, also gut aber nur wenn du mir versprichst
das wir es nicht
nur für ihn machen!"
"Wie meinst du das?" fragte er frech grinsend nach.
Mir war klar das er genau wusste worauf ich hinaus wollte.
"Du weißt was ich damit sagen will! Ich will nicht
nur ein Objekt sein, du
gefällst mir und."
"Und?" fragte er blöde nach.
"U.und.und i.ich..wüder ge.gerne.mehr von di.dir
haben!"
"Du willst mit mir gehen?" fragte er und ich hörte
wie glücklich er dabei
klang.
Ich nickte wortlos und sah wie versteinert in sein süßes
Gesicht.
Er wand sich zu dem Monitor um und tippte auf der Tastatur.
"Wenn er mehr zeigen soll, dann werde ich nicht mehr
für dich vor die Cam
kommen und tun was du möchtest!"
Das Bild der Kamera des Direktors veränderte sich nicht,
immer noch war
der Kontoauszug sichtbar. Es dauerte einige Minuten bevor
er eine Antwort
eintippte.
"Schade, würde es mich auch was kostenlassen euch
regelmäßig in Aktion zu
erleben! Aber wenn du es danach nicht mehr willst ist es Okay!"
schrieb
der Direktor nahm den Kontoauszug von der Cam und richtete
sie auf sein
Gesicht.
Ich erkannte Klaus."KLAUS!" schrie ich auf, als
hätte ich nicht erwartet
das er es sei. Obwohl die Abmachung anders Lautete, griff
ich mir
schützend vor den Schritt, um meinen Schwanz nicht weiterhin
zu
präsentieren.
Du sollst ihn nicht verstecken!" sagte Henning lachend
und nahm eine Hand
von meinem Schritt weg, die er sich dann in seine Unterhose
schob. Wo ich
seinen steifen Schwanz berührte und alles andere vergaß.
Er fühlte sich so weich an, seine Vorhaut war lang und
schob sich, trotz
der härte seinen Prügel noch weit über die
große feuchte Eichel hinweg, so
das ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger vorsichtig zurück,
hinter die
Eichel schob um mit einem Finger den kleinen Pissschlitz zu
berühren.
Es machte mich tierisch geil mir selber über den Schlitz
zu streicheln
bevor ich mir einen runterholte.
Doch Henning über den Schlitz zu streicheln, war ein
neues, nicht minder
geiles Gefühl.
Das Klaus zusah wie wir uns immer mehr aneinander aufgeilten,
bedachte ich
nicht mehr.
Ich wollte Henning ganz und gar haben, ich hatte mich verliebt
und wusste
dass auch seine liebe mir galt.
Seine Lippen drückten sich liebevoll an meinen Hals,
er saugte an mir ich
spürte das er mir einen Knutschfleck machte und war glücklich.
"Komm" hauchte er sanft "Lass und aufs Bett
gehen und uns dort lieben!"
Er drückte mich langsam zurück, zog mir dabei das
Shirt ganz aus und warf
es achtlos irgendwo hin.
Rücklings fiel ich auf das weiche Bett, spürte wie
seine Hände meine
Hüften berührten und meine Hose nebst Unterhose
herunter gezogen wurde.
"Ich würde mich gerne waschen bevor du da noch mal
mit dem mund in meinem
Sperma landest!" sagte ich leise stöhnend als seine
Zunge feucht um
Bauchnabel umkreiste.
"Es stört mich nicht, so bekomme ich wenigstens
gleich etwas vor dir
geschenkt!"
"Ähm sollten wir nicht lieber die Tür zu schließen,
deine Mutter könnte
rein kommen und uns in flagrante erwischen!"
"Die kommt nie in mein Zimmer wenn ich da bin!"
sagte Henning selbstsicher
und leckte meinen Sack.
Ich gab mich diesem neunen absolut geilen Gefühl ganz
hin. Genoss seine
die vollen Lippen und den heißen mund wie er mich im
Schritt verwöhnte.
Mein Schwanz war steinhart und mein Sack umschloss meine Eier
so stramm
als würde ich jeden Moment kommen. Doch noch wollte ich
nicht kommen, erst
wollte ich noch eine lang gehegten Traum in die tat umsetzen.
Ich drückte
ihn zärtlich zurück, küsste seine vollen Lippen
und schob vorsichtig meine
Zunge durch die weiche Öffnung seines Mundes. Er erwiderte
und unsere
Zungen spielten verliebt miteinander herum.
Ich zog ihn zu mir aufs Bett, gab ihm einen Kuss auf die
Stirn und
wanderte dann mit den Fingerkuppen über seinen warmen
zarten Körper, hinab
bis zu der ausgebeulten Unterhose die ich nicht herunterzog
um seinen
Fleischprügel mit dem Mund zu verwöhnen, sondern
immer weiter bis ich an
seinen Waden ankam und von dort aus, mit Mund und Zunge immer
weiter an
ihm herunter wanderte. Soweit bis seine Zehen meinen Lippen
berühren. Er
wandt sich als ich meinen Mund um seinen großen Onkel
schloss und mit der
Zunge bearbeitete.
"Wow, was machst du mit mir!" stöhnte er leise
und richtete seinen
Oberkörper auf.
"Genieße, leg dich zurück und gib dich mir
ganz hin!" sagte ich und leckte
feucht an seinen Fußsohlen.
"Ohaaaa, das kitzelt!"
"Ja?" sagte ich frech lachen und leckte wieder an
seinem großen Zeh.
Ganz langsam nuckelte ich nacheinander an allen zehn Zehen,
leckte
zwischen ihnen und erregte mich weiter selbst damit. Es machte
mich
irrsinnig geil an seinen großen Füßen zu
lecken und ihn dort mit küssen zu
übersäen. Er selbst schien dieses auch zu genießen
den seine Hände fuhren
langsam und erregend über seinen ganzen Körper,
als würde er sich selber
das erste mal erforschen. Ich betrachtete wie er seinen Körper
schlängelte
und sich kaum noch einkriegte. Er stöhnte, stöhnte
leise aber heftig auf
und ließ seinen Schwanz dabei tänzeln.
"Dreh dich auf den Bauch und hock dich dann vor das
Bett! Ich will dir
jetzt zeigen wie geil ich auf dich bin!" sagte ich und
hockte mich selber
vor das Fußende des Bettes.
Henning tat ohne einen seiner neunmal klugen Sprüche
was ich wollte. Ich
sah eine weile zwischen die knackigen Arschbacken, drückte
seine Beine
dann soweit auseinander das ich die geile Rosette vor Augen
hatte.
Mein Schwanz zuckte, doch mein Sack hing lecker zwischen
meinen Beinen
runter. Ich küsste und leckte erneut an seinen Füßen,
drückte, um
entspannt runter zu kommen, meinen Arsch weit zurück
und dachte nicht mehr
daran das mir jemand genau zwischen Arschbacken sah. Ich war
nur noch geil,
wollte Hennings Arschloch langsam mit dem Gefühl, etwas
in sich zu haben
anfreunden und küsste die knackigen Backen seines Arsches.
Langsam und mit seinem wahnsinnig harten Schwanz in meiner
linken Hand,
glitt meine Zunge zum Steiß um ganz langsam der heißesten
Stelle seines
Körpers näher zu wandern.
"Wow, weiter so und du brauchst mich nicht einmal zu
wichsen! Wobei ich
noch gar nicht kommen mag, es ist soooo heiß wie deine
Zungen mich
berührt! Mhhhh ja komm leckt mich schön feucht um
mich danach richtig geil
mit deinem Finger zu stopfen. Zeig dem Direktor mal meine
feuchte
Arschfotze!"
"Man, wo hast du den so obszöne Sachen her, sonnst
immer einen auf
Besserwisser, ich weiß das du wirklich fürchterlich
intelligent bist, aber
das jetzt ist völlig ungewohnt!" sagte ich mit einem
lächeln im Gesicht.
"Soll ich lieber wieder."
".nein auf gar keinen Fall, es ist geil wenn du so schmutzig
bist!"
"Echt?"
"Oh ja und wie!"
Dann zeig mein Arschloch, möchtest du mir überhaupt
einen Finger rein
zuschieben? Bist du lieber der Aktive oder der Passive?"
Ich streichelte sein Loch mit meinem Daumen, während
ich dabei seinen
geilen Arsch mit den anderen Fingern leicht drückte.
Ich hatte das mal in
einem Heterofilm gesehen da hat der Mann der Frau auch mit
leichtem druck
die Arschbacken gedrückt. Henning sah zurück zu
mir und machte eine
nachfragende Kopfbewegung.
Ich zuckte mit den Schultern, woher sollte ich wissen was
ich lieber
mochte. Jetzt würde ich ihn gerne meinen Schwanz in den
Arsch rammen und
ihn ordentlich durchficken, aber auch ich würde mich
gerne ficken lassen.
"Okay, dann lass es uns heraus finden!" sein niedliches
Lächeln ließ meine
Zunge erneut um seine Rosette fahren und ich wagte mich sogar,
sie etwas
durch die zarte Öffnung hinein zu schieben Woraufhin
Henning laut und
völlig in Extasse aufschrie und seinen Arsch soweit anhob
das nun wieder
sein Prallgefüllter Sack gegen meine Lippen drückte.
"Nicht darein mit der Zunge, ficken kannst du mich,
mir sie äußere Haut
der Rosette lecken ist auch geil, aber doch nicht mit der
Zunge in meinen
Arsch eindringen. Weil die doch noch in meinem Mund spüren!
Nimm meinen
Sack in deinen heißen Schlund und roll mit der Zunge
um meine dicken
Eier!" stöhnte er hechelnd vor Erregung auf, den
schon tat ich was er von
mir wollte.
"Bitte versteh mich nicht falsch, nicht das ich es nicht
mögen würde, aber
dafür will ich hundertprozentig sicher sein das ich da
auch sauber genug
bin!"
"Hab ich auch so verstanden, war nur grade so geil, dass
ich darüber nicht
nachgedacht hatte!" gab ich versöhnlich zur Antwort
und zog seinen Dicken
nun unter seinen Eiern zurück und blies ihn unter Spannung.
"Gott du bist aber auch ne heiße Schnitte, Süßer!
Mach mir den Hengst und
zeig mir wie du deine Kraft an mir raus lässt!"
"Du willst die geballte Energie meiner 90 kg? Du willst
wirklich mein
Bückstück sein und mich in deinem heißen Arsch
willkommen heißen?"
"Ja, lass deine 90 kg gegen meine 79 kg antreten und
fick mich richtig
durch! Denk bloß nicht das ich zerbrechlich bin, ich
will dich in mir
spüren, will spüren wie dein gefetteter Kolben mich
endlich zu einem
richtigen Mann macht!"
"Na ob du danach noch ein Mann sein willst, wag ich zu
bezweifeln!" sagte
ich grinsend und ließ mir von Henning die Vaseline geben,
die er unter dem
Bett hervor geholt hatte.
"Ja schmier mir das Loch richtig gut ein und dann wichs
deinen geilen
Schwanz damit!"
Henning so versaut zu erleben hätte ich mir nie träumen
lassen. Er war
sonnst steht's ein wahrer Musterknabe und nie, nie hätte
ich gedacht das
er sosehr aus sich heraus kommen könnte. Doch wie sagt
ein bekanntes
Sprichwort? Stille Wasser sind Tief! Und Henning war wohl
eines dieser
stillen Wasser.
"Komm schon, zeig meinem Arsch wofür er gemacht
ist, schieb mir deinen
Schwanz rein und vergeh dich an mir!"
"Na also das hoffe ich doch wohl nicht!" sagte ich
und hatte das Gefühl
mich wirklich an ihm zu vergehen.
"Bitte, nimm mich genau so wie du ein Mädchen nehmen
würdet!!" bettelte er
und drückte seinen Arsch noch weiter zu mir, so das ich
das zuckende
Rosettchen kaum noch übersehen konnte.
Doch bevor ich ihm endlich meinen dicken Schwanz zwischen
die Arschbacken
dränge, wollte ich wenigstens einmal mit dem Finger durch
sein Loch
gleiten und spüren wie fest sich sein Schließmuskel
um meinen Finger
zusammen drückte.
"Sag einen Finger?" hauchte ich ihm ins Ohr du
drückte meinen schmierigen,
steifen Schwanz gegen seine Arschbacke und fing an mich an
ihm zu reiben.
"Daumen!" stöhnte er heißer auf und sah
zu mir zurück.
Ohne ein weiteres Wort, berührte ich mit meinem Daumen
das Arschloch
Hennings. Welches sich schlagartig zusammen zog und bemüht
war nichts in
sich hinein zu lassen.
Doch er war so gut gefettet das mein Finger langsam die Oberhand
gewann
und ich spürte wie die immer noch fest zusammen gedrückte
Öffnung langsam
zurück wich und meinen Daumen gewähren ließ.
"Gott was machst du mit mir?" hauchte er vergnügt
stöhnend und ich drückte
weiter mit dem Daumen durch seine Rosette.
"Oh ich will nur durch deinen Muskelring und dich langsam
an etwas
gewöhnen was dir gefallen wird!"
"Ach so, na dann mach weiter!" sagte er lachen und
streichelte sich
zwischen Rosette und Sack am Damm.
"Aha da magst du berührt werden!" sagte ich
und drückte seine Hand zur
Seite.
Ich war absolut geil auf ihn und wollte es ihm angenehm machen.
Schon war
seine Hand wieder am Damm und er streichelte sich erneut selbst
da. Doch
ich wollte ihn lecken, ihn so richtig aufheizen und dann wann
er auf 180
war schön langsam und genüsslich in den Hintern
ficken.
Erneut schob ich seine Hand beiseite, und bevor er erneut
selbst Hand
anlegen konnte, drückte ich meinen Mund an den Damm und
begann ihn dort
ganz sanft zu küssen.
"Oh ja das ist geil. Leck mich du Sau!" stöhnte
er und ich tat ihm den
gefallen nur zu gerne.
Er roch eben so frisch im Schritt wie seine Bettwäsche,
sein Sack hatte
sich stramm um die dicken Eier zusammen gezogen und schon
allein durch
diesen Anblick fühlte ich mich bestätigt ihm den
schönsten Fick zu geben.
Wir waren beide unerfahren und doch wusste ich durch die Filme
die ich zum
wichsen nahm, wie man einem Jungen das erste Mal so richtig
schön
gestallten konnte.
Sicher, ich hatte manchmal ziemlich abschweifende Fantasien,
lief ich doch
in meinem Zimmer gelegentlich in Damenunterwäsche rum
oder zog gerne
Kleider meiner Schwester an. Aber dennoch, ich konnte auch
gut ohne dieses
leben und mit Henning an meiner Seite, würde es problemlos
laufen.
Doch war ich auch gespannt darauf, wie er reagieren würde
wenn wir uns auf
der Jubiläumsparty für seine Mutter über den
Weg liefen und ich in einem
Kleid meinerSchwester steckte.
Ob er es geil finden würde und wir uns irgendwo lieben
würden, so mit
Kleid hoch und rein in das warme Arschloch? Mal eben im Waschkeller
oder
im Gartenhaus ne geile Nummer schieben, das hätte was!
Meine Zunge leckte den Damm und die glatten Eier des Eisenherzverschnitts,
die Haut war stramm doch weich wie Marshmallows fühlte
sie sich an. Nicht
das ich aufgehört hatte mit dem Daumen an sein Loch zu
drücken, nur ließ
ich mir damit zeit, ich wollte es herauszögern, wer weiß
ob wir wirklich
öfters etwas Intimes zusammen machen würden. Gut
er schien Gefühle für
mich zu haben und ich ja auch für ihn. Nur würde
es gut gehen zwischen
uns?
Er, der Streber vor dem Herrn, rank und schlang wie eine Gazelle
und ich
der zwar nicht blöd war und auch meine Schreinerlehre
grade mit Bravur
bestanden hatte, doch niemals mit seiner Intelligenz mit halten
konnte.
Was fand er an mir so interessant, meine dunkelblonden Haare,
mein braunes
Gesicht welches besonders durch die stahlblauen Augen auffiel
oder war es
einfach nur mein Charakter der ihn zu mir zog?
Was sollte ich mir jetzt darum Gedanken machen, wir waren
in seinem
Zimmer, er lag nackt vor mir und ich hockte mit dem nackten
Arsch zum
Schreibtisch gewand vor ihm und leckte seinen Damm und den
geilen engen
Sack, der die Eier durch die zarte Haut schimmern ließ
und konnte mit ihm
alles machen was ich wollte.
"Mehr druck, drück ihn doch endlich in mein Boyloch
und fingere mich
anständig durch. Denk aber daran das "Der Direktor"
was sehen will!"
"Stimmt, irgendwie hab ich den schon ganz vergessen!
Dreh dich um, oder
besser hock dich auf das Bett so das dein Arsch für mich
gut zugängig und
für den "Direktor" noch besser zu sehen ist"
sagte ich und Henning nickte
mir bewusst frech lächelnd zu und kniete sich vor sein
Bett hin.
"JA so ging es mir auch immer, ich ging ganz in dem
auf was ich mit mir
anstellte. So hatte ich wenigstens kein schlechtes Gewissen
bei dem was
ich tat! Und letztendlich gab es dafür ja auch immer
ne satte Belohnung
vom Direktor." sagte Henning und zog meine Hand, die
mit dem Daumen immer
noch an die Rosette stieß, zu seinem Körper, worauf
ich in das kleine süße
Arschloch eindrang.
Du hast aber auch einen süßen Arsch, kein wunder
das "Der Direktor den mal
gefickt sehen möchte!"
"Fuck, ich wünschte ich hatte mir noch Damenunterwäsche
angezogen bevor
ich die Cam angemacht habe!"
Ich schluckte schwer, verharrte regungslos mit dem Finger
in Hennings
Arschloch hinter ihm und schluckte einen gewaltigen Frosch
runter.
"Warum hörst du auf?" fragte Henning und schob
seine Köttelkiste weiter
zurück und fickte sich selber mit meinem Finger.
Mir fehlten die Worte, hatte er eben wirklich gesagt, dass
er
Damenunterwäsche anziehen würde? Hatten wir noch
mehr gemeinsam. Er sah
grinsend zurück
"Was ist, bist du etwa deswegen geschockt? Magst du mich
nicht in nem
schönen Tanger und BH sehen und dann."
Ich drückte meinen Daumen bis zum Anschlag in seinen
Arsch.
"Ohhhh, ahh, na was nun. Man das ist gut!" stöhnte
er und schien seine
letzte Frage dadurch zu vergessen, und genau das wollte ich
damit
erreichen.
Wieso, weiß ich nicht, aber ich fand die Vorstellung
komisch das wir beide
es mochten Damenunterwäsche an uns zu haben und er es
sogar offen aussprach
mir gegenüber.
Ich schob meinen Finger immer wieder durch das geil enge
Arschloch und
fand es tierisch geil wenn seine Rosette sich leicht dagegen
sträubte. Er
hatte aber auch nen süßen Hintereingang, der war
eingefettet so geil
anzusehen, das ich ihn am liebsten gleich noch mit der Zunge
verwöhnt
hätte. Doch ich hatte schon mal Vaseline geschmeckt und
fand den fettigen
Geschmack, alles andere als angenehm. Also begnügte ich
mich mit der Zunge
am Damm und Sack zu lecken, während meine freie Hand
seinen geilen Schwanz
zärtlich wichsen.
Mein eigener Schwanz wollte endlich in den heißen Boyarsch
verschwinden
und ihn ausfüllen. Mir liefen die Freudentropfen nur
so aus dem Schlitz
und dabei kribbelte es im Schaft so wunderbar angenehm.
"Fick mich, bitte lass mich endlich deinen Schwanz im
Loch verspüren. Ich
will endlich dein geficktes Bückstück sein! Oder
magst du gar nicht ficken
sondern willst lieber selber einen Schwanz in deinem Arsch
haben?" stöhnte
Henning anfangs bettelt und dann fragend.
"Ich zeig dir gleich was ich will!" zischte ich
ihn zärtlich an und schob
einen weiteren Finger, zu meinem Daumen, in das glitschige
Arschloch.
Worauf er leicht schmerzhaft aufstöhnte und einen Katzenbuckel
machte.
"Vorsichtig, bin noch ungefickt und ganz eng!" hauchte
er stöhnend aus und
presste sein Boyloch fest zusammen.
"Dachte du wolltest unbedingt meinen Schwanz in deiner
Geilen Boyfotze
haben. Ich will dir nur zeigen was deine Rosette durch lassen
muss damit
du dich nicht erschreckst wenn's anfängt an deinen Arschmuskeln
zu
ziehen!"
Er wollte es doch so, er wollte seinen Arsch herhalten und
von meinem
Schwanz gefickt werden. Da musste er sich zusammen reisen,
denn so klein
und dünn war meine erregte Schwanzlatte nun ja auch wieder
nicht.
"Hast du Toys, also Dildos oder irgendwas was du dir
in den Arsch schiebst
wenn "Der Direktor" zusieht?" fragte ich Henning,
angetrieben von dem immer
langsam zugehenden Boyloch.
Ich zog meine Finger immer öfter ganz aus dem zuckenden,
fettigen Boyarsch
und sah genüsslich zu wie es länger und länger
offen stand, bevor der
Analmuskel es wieder zudrückte. Mich machte es einfach
nur an, zu zusehen
wie die geile ehemals unschuldige Rosette offen stand und
mir einen
kleinen Einblick in seinen Darm verschaffte.
"Nein, ich hab den Direktor zwar schön öfters
um einige Toys gebeten, aber
er wollte nicht das ich meinen Arsch zu früh dehnte.
Er meinte das
irgendwann ein süßer Junge meinen Arsch einreiten
würde und ich dann noch
so schön eng sein musste damit er zusehen kann wie man
mich vorbereitet
auf mein erstes Anales Spiel. Ich fand es gemein, aber jetzt
weiß ich was
er meinte. E ist toll unschuldig zu sein und sich darauf zu
freuen, von
einem süßer Boyschwanz entjungfert zu werden, oder?"
"Na also das du echt noch nie etwas in deinem Arsch hattest,
finde ich
super süß, aber es währe einfacher für
dich wenn du dich damit vorbereiten
gekonnt hättest. Stell dir mal vor ich hätte deinen
Arsch nicht erst mit
dem Daumen vorgefingert und dann einen zweiten Finger dazu
geschoben, du
hättest meinen Schwanz unter schmerzen in dich eindringen
gespürt!" sagte
ich und fand es wirklich absolut toll das er noch nie sein
Loch gefickt
hatte.
Gut, das er nicht einen Finger rein geschoben hatte, glaubte
ich auch
nicht. Doch so gehorsam wie ich ihn kannte und so eng wie
seine Rosette
war, konnte ich mir auch nicht vorstellen das er es heimlich
mit ner
Mohrrübe oder nem Edding versucht hatte.
"Und du, hast du schon was im Arsch gehabt?"
"Ja, ich hab nen 18x5 Dildo und der verschaffte mir einige
geile
Abschüsse!"
"Hab dafür immer ne Schlüpfer und nen BH angezogen!"
sagte er und drehte
sich auf den Rücken.
"Hast du dir die selber gekauft?"
"Nein, ich hab sie von Wäscheleinen geklaut!"
"Pfui du bist ja nen Dieb!"
"Du auch!"
"Ne ich habe andere Laster, doch ich bin böse damit
auf die Schnauze
gefallen und glaube das ich jetzt davon geheilt bin!"
"Doch du bist ein Dieb, du hast mein Herz gestohlen und
es nie
zurückgegeben!" sagte er frech grinsend und zog
mich auf sich.
"Ich wusste nicht."
"Ich weiß, ich hatte auch nie wirklich gedacht
das du wie ich bist!"
"Oh erscheine so Hetero?"
"Auch, aber du hast mich ja kaum beim Joggen zur Kenntnis
genommen. Auch
wenn ich aus dem Bad kam, nach dem Joggen, du hast mir nie
auch nur einen
Blick geschenkt. Du schienst für mich unerreichbar, aber
mein Herz hast du
schon vor einem Jahr gestohlen!"
"Wenn ich ehrlich sein soll, bis heute warst du wirklich
nicht
interessiert, du so jung und deine Besserwisserei, deine dummen
Zitate von
Goethe und so nervten mich. Aber vor allem, ich stand total
auf Füße und
Männer. Du warst einfach zu jung!"
"Machst du das jetzt nur weil du dein Konto dadurch ausgeglichen
bekommst,
oder haben sich deine Gefühle wirklich für mich
erregt?"
"Ich würde es nicht tun wenn es nur um Geld ginge!
Um soweit mit einem
Mann/Jungen zugehen muss ich was empfinden für denjenigen!"
"Also."
Ein Telefon klingelte.Henning stand auf, ging zu seiner Hose
und kam mit
seinem Handy zurück aufs Bett.
Er zeigte das Handy in die Cam und grinste über beide
Wangen.
"Er will das wir weiter machen und nicht quatschen!"
sagte Henning
grinsend und nahm meinen Schwanz in seinen Mund.
"Na wenn du so an meinem Schwanz hängst, werde ich
schlecht deinen Arsch
ficken können!"
Er blies noch kurz weiter an meinem mit Precum verschmierten
Schwanz und
hockte sich dann wieder mit weit auseinander gezogenen Arschbacken
vor mir
hin.
"Dann fick mich jetzt und zeig dem "Direktor"
mal wie geil ich zu ficken
bin!"
Er drückte seinen Mittelfinger durch die feucht glänzende
Furche seines
Arsches und drang dann lang |