| Der Gekaufte Exhibitionist,
Teil 8
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Die Geschichte ist frei erfunden, ebenso die darin vorkommenden
Personen. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen
wären rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt. Die
Geschichte ist nicht fùr Leser unter 18 Jahren geeignet. In
der Geschichte wird ein junger Mann mit Geld zu Handlungen
motiviert, die er aus eigenem Antrieb nicht in dieser Form
ausgefùhrt hätte, an denen er aber durchaus Gefallen findet.
Wer dennoch ein Problem damit hat, sollte an dieser Stelle
aufhõren zu lesen.
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Teil 7 war wohl etwas lang und wurde bei der Verõffentlichung
abgeschnitten. Deshalb hier der Rest von Teil 7 und der geplante
Anfang von Teil 8 als "neuer" Teil 8
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Stefan zog eine Jeans und ein enges weiöes Shirt aus der
Tasche an. Im Spiegel sah er die Kontur seines Halbsteifen
in der Jeans. Nachdem er hastig seine Sachen zusammengepackt
hatte war er wenigstens einigermaöen erschlafft, um sich noch
kurz von seiner Mutter verabschieden zu kõnnen und schnell
noch etwas zu frùhstùcken. Dann hechtete Stefan aus der Tùr.
Fast unausweichlich begegnete er im Treppenhaus Lars. Stefan
war sehr verlegen nach diesem Wochenende. Lars lächelte freundlich
und begrùöte Stefan freundlich wie immer. Erst als sie das
Haus verlassen hatten, sprach Lars ihn an: "Na, mein geiler
Nachbar, wieder fit? Hoffentlich war ich nicht zu grob zu
dir, ich war ganz schõn besoffen."
Stefan schaute Lars etwas ùberrascht an. Bisher hatte sich
eigentlich niemand um Stefans Wohlbefinden gesorgt. "Ist schon
gut, Hauptsache du hattest deinen Spaö." antwortete Stefan.
"Aber nur, wenn du auch Spaö hattest und mir nicht bõse
bist." hakte Lars nach.
"Ich hab' doch dreimal gespritzt." antwortete Stefan pflichtbewusst.
"Man kann Jungs auch gegen ihren Willen zum Spritzen bringen.
Das hat nichts zu sagen. Ist wirklich alles in Ordnung mit
dir?" fragte Lars noch einmal. "Ich find dich nett, da soll
kein schlechter Eindruck zurùckbleiben."
Stefan war nun doch gewaltig verwirrt. Interessierte den
Kerl wirklich mehr als nur Stefans steifer Schwanz? "Doch,
doch, alles in Ordnung" bestätigte Stefan und machte sich
auf den Weg zum Bus, ohne Lars noch eine Mõglichkeit zum Nachfragen
zu geben.
Als Stefan den Bus erreichte, war er schon wieder halbsteif.
Er unternahm keinen Versuch, etwas zu verbergen. Es war nicht
zu auffällig, aber doch mùhelos zu erkennen.
Überrascht war Stefan dann schon, als an der nächsten Station
Andy zustieg. Zielstrebig setzte Andy sich neben Stefan. "Hol
den Chip raus." forderte er.
Stefan wùhlte den Speicherchip aus seiner Tasche und gab
ihn Andy. Dieser drùckte ihm einen anderen Chip in die Hand.
"Der ist leer, da kannst du neue Bilder machen. Echt praktisch,
dass ich Semesterferien habe. Werde mir gleich mal anschauen,
was du heute Nacht so gemacht hast." grinste Andy.
Stefan hatte sofort einen Steifen bekommen und Andy schaute
zufrieden grinsend zwischen Stefans Beine. "Schon wieder eine
Erektion in der Öffentlichkeit. Das macht dir wohl groöen
Spaö." provozierte Andy. Stefan sagte nichts, sondern õffnete
seine Beine einfach noch etwas weiter, um Andy mõglichst zufrieden
zu stellen. Tatsächlich wurde Andys Grinsen noch breiter.
An der nächsten Haltestelle stand Andy dann auf. "Ich werde
dann mal alles fùr nachher vorbereiten. Wir sehen uns nach
der Schule."
Stefan blieb sitzen und unternahm keinen Versuch, die Erektion
zu verbergen. Es wäre ohnehin sinnlos gewesen. Niemand sagte
etwas, aber Stefan bemerkte viele neugierige Blicke, die das
steife Glied begutachteten. Bis Stefan vor der Schule aus
dem Bus stieg, blieb sein Glied durch die vielen Blicke vollständig
steif.
Auf dem Weg zum Schulgebäude passte ihn Marcel ab. Marcels
Blick musterte auffällig die Kontur in Stefans Hose, was ebenfalls
zu Stefans Erregung beitrug. "Sieht aus, als ob du brav warst
und jetzt schõn notgeil bist." kommentierte Marcel. "Auöerdem
solltest du morgen den Nachmittag bis zum späten Abend komplett
freihalten. Kaito hat sich sehr ùber deine e-mail gefreut."
"Wer ist Kaito?" fragte Stefan verwundert.
"Na, dein japanischer Freund aus dem Bus, mit dem du auf
der Fahrt zur Party so viel Spaö hattest." erklärte Marcel
mit fiesem Grinsen. "Ich habe ihm in deinem Namen eine e-mail
geschrieben, dass du die Busfahrt so toll gefunden hast und
gerne mehr mit ihm erleben mõchtest. Er war total begeistert
und hat vorgeschlagen, dir morgen einen 'total peinlichen
Nachmittag' zu machen. Du hast ihm sofort dafùr gedankt und
versprochen, ihn morgen um 14:00 Uhr zu treffen."
"Und was soll an diesem 'peinlichen Nachmittag' mit mir
passieren?" fragte Stefan erstaunt. Diesem verrùckten Japaner
musste man ja alles zutrauen. Gleichzeitig erregte ihn der
Gedanke natùrlich sehr stark. Schlieölich hatte er im Bus
erlebt, wie Kaito ihn mit wenigen Worten total manipulieren
konnte.
"Das hat er nicht verraten. Er will dich ùberraschen und
du fandest das super. So wie der drauf ist, wird es bestimmt
lustig." machte Marcel Stefan weiter neugierig.
Natùrlich lieö Stefans Erektion nach dieser Vorankùndigung
nicht nach und im Schulgebäude bemerkte er das Kichern seiner
Mitschùler, denen nicht verborgen blieb, was in Stefans Hose
los war.
Insgesamt war der Schultag dennoch erträglich, selbst Erzrivale
Bjõrn und der alberne Rùdiger waren mit ihren Matheproblemen
und der angekùndigten Klassenarbeit hinreichend beschäftigt,
um auöer Kichern und Grinsen keine weiteren Aktionen zu starten.
Nach der Schule begleitete Stefan wie vereinbart Marcel
nach Hause. "Komm, wir machen noch einen Schaufensterbummel
durch die Stadt. Du fandest die Fuögängerzone gestern doch
so geil." schlug Marcel mit zynischem Unterton vor.
Stefan wusste, dass er diesem Vorschlag nicht widersprechen
konnte. Als sie sich der Fuögängerzone näherten wuchs Stefans
Glied schon wieder vor lauter geiler Erwartung an. Auch Marcel
blieb dies nicht verborgen.
"Du freust dich schon auf deine Vorfùhrung. Das ist schõn,
wie notgeil und unbeherrscht du inzwischen bist. Die ersten
Leute schauen schon hin." komentierte Marcel und steigerte
Stefans Erregung dadurch so weit, dass dieser wieder einen
ganz harten Penis in der Hose hatte. Zunächst bummelte Marcel
ziellos durch die Fuögängerzone, dirigierte Stefan immer dahin,
wo viele Menschen waren. Stefan wurde von den Blicken der
Leute auf seine Erektion immer stärker erregt und lieö sich
willig auf die Schwanzkontur schauen.
Als beide vor einem Schaufenster standen, schubste Marcel
unauffällig Stefan an: "Hast du den Touri schon bemerkt?"
fragte er Stefan. Unauffällig nickte Marcel in Richtung eines
amerikanisch wirkenden jungen Mannes. Anfang 20, eventuell
ein paar Hamburger zu viel auf den Rippen, aber nicht hässlich
und mit umgedrehtem Basecap tat der Kerl so, als ob er historische
Gebäude in der Fuögängerzone fotografiert. Zwischendurch versuchte
der junge Mann aber immer wieder, unauffällig ein Bild von
Stefans Vorderseite zu knipsen.
"Na so ein Ferkel. Der ist doch hinter meinem Schwanz her."
kommentierte Stefan empõrt.
"Dann mach' ihm die Freude und sorg' dafùr, dass er ein
paar schõne Urlaubsfotos machen kann." entgegnete Marcel.
"Was? Wie soll ich das machen?" fragte Stefan erstaunt.

"Sei spontan, lass dir was einfallen. Ist mir
egal wie, Hauptsache der Touri hat nachher ein paar schõne
Erinnerungsfotos." zischte Marcel.
Stefan ùberlegte kurz und ging dann direkt auf den Fotografen
zu. Dieser erschrak ein wenig, weil er sich ertappt fùhlte.
Stefan versuchte, so ruhig wie mõglich zu wirken: "Sie mõgen
die schõnen Fachwerkhäuser? You like those buildings?" sprach
er den Fremden forsch an.
Dieser schaute erstmal etwas verunsichert, wusste nicht
so ganz, was er von der Aktion zu halten hatte. "Oh, yes."
antwortete er recht verunsichert.
"Maybe you could take better pics from over there!" forderte
Stefan den Spanner auf, ihm zu folgen. Stefan stellte sich
so hin, dass die Sonne genau auf seine Schwanzkontur fiel.
Im Rùcken hatte er ein schõnes Fachwerkhaus und den Touri
dirigierte er direkt vor sich. Mit der Sonne im Rùcken und
direkter Beleuchtung auf Stefans Ständer musste selbst der
letzte Depp gute Fotos machen kõnnen. Fùr die Passanten tat
Stefan so, als ob er etwas ùber die Architektur der Fuögängerzone
erzählte.
Noch immer etwas unsicher nahm der Touri seine Kamera und
richtete sie zunächst tatsächlich auf das Haus. Dann bemerkte
Stefan, wie nach zwei Bildern das Objektiv tiefer sank und
neu fokussiert wurde. Stefan wusste, dass jetzt die Beule
in seiner Hose fotografiert wurde. Vor Erregung zuckte das
harte Glied kurz und präsentierte sich im Sonnenschein in
voller Grõöe.
"I'm sure this will be a great picture!" feuerte Stefan
den Fotografen an und lächelte ihm aufmunternd zu. Schlieölich
drùckte der Touri ab und schaute noch einmal in Stefans Gesicht,
der immer noch aufmunternd lächelte.
Jetzt grinste auch der Touri und setzte seine Kamera fùr
weitere Bilder an. Stefan spielte weiter den Touristenfùhrer
und präsentierte gleichzeitig seine Erektion fùr den Spanner
mit der Kamera. Davon wurde Stefan so geil, dass ihm eine
andere, sehr gewagte Idee durch den Kopf ging.
"I know another place where you can take some more pics."
forderte Stefan den Fotografen auf, ihm zu folgen. Diesmal
folgte er Stefan bereitwillig, hatte seine Angst vor Stefans
mõglichem Zorn verloren. Schlieölich wusste er jetzt, dass
Stefan das Fotografieren nicht ùbel nahm, sondern sogar genoss.
Stefan pochte das Herz, als er mit seinem Touri in eine
Seitenstraöe bog. Gleich an der Einmùndung blieb er stehen
und dirigierte den Spanner ein paar Schritte weiter in die
Gasse. Hier war nicht viel los. Stefan stand bei guter Beleuchtung
mit dem Rùcken zur belebten Fuögängerzone und deutete wieder
als Pseudo-Stadtfùhrer auf die historischen Altstadtgebäude.
Bald fing der Spanner wieder an, neue Bilder zu machen.
Doch Stefan hatte noch mehr vor. Er fand es geil, sich noch
weiter selbst auszuliefern. Mit der rechten Hand gestikulierte
er weiter, während die linke Hand zitternd in einer beiläufigen
Bewegung den Hosenknopf õffnete. Durch den entspannteren Hosenbund
stellte sich das erregte Glied sofort weiter auf.
Im Gesicht des Spanners zeichnete sich gewaltige Begeisterung
ab und die Kamera klickte in immer kùrzeren Abständen. Stefan
schaute sich um. Niemand kam durch die Seitengasse gelaufen.
Seine Geilheit wuchs schon bei dem Gedanken an den nächsten
Schritt seiner Präsentation. Wieder sank die linke Hand beiläufig
zwischen Stefans Beine und zog ebenso beiläufig den Reiöverschluss
herunter.
Während Stefan die linke Hand wegnahm um wieder den Stadtfùhrer
zu spielen, fand sein steifer Penis ohne Unterwäsche ganz
allein den Weg an die frische Luft. Längst hatte sich die
Vorhaut ganz zurùckgezogen und Stefan fùhlte die frische Luft
an Eichel und Schaft.
Die Begeisterung des Fotografen war unùbersehbar, er konnte
sein Glùck wohl selbst kaum fassen. Mehrere Fotos hielten
Stefans Blõöe genau fest. Stefan war nicht mehr zu halten.
Die dritte beiläufige Bewegung der linken Hand õffnete die
Hose noch weiter, zog sie leicht nach unten und befõrderte
auch Stefans Hoden ins helle Sonnenlicht. Diese baumelten
tief in Stefans von der Wärme langem Sack und zeichneten sich
schõn unter der weichen Sackhaut ab.
Zur Krõnung schob Stefan noch vorne das Shirt hoch und entblõöte
den schlanken flachen Bauch. Dann gestikulierte er mit beiden
Händen in der Luft. Er konnte selbst kaum glauben, in was
fùr eine geile Situation er sich selbst gebracht hatte. Er
stand mit dem Rùcken zur belebten Fuögängerzone und hatte
seine stark erregten Geschlechtsorgane vollständig entblõöt,
damit ein fremder amerikanischer Tourist Fotos davon machen
konnte.
Auch Marcel hatte sich unauffällig in die Seitenstraöe begeben,
um Stefans Selbstvorfùhrung mit zufriedenem Grinsen zu beobachten.
Stefan tropfte der Vorsaft von der steinharten Eichel und
der Spanner nahm jede Regung an Stefans Geschleichtsteil genau
auf. Doch es kam noch härter fùr Stefan. Er spùrte, wie die
Hose rutschte. Noch hätte Stefan die Hose schnell hochziehen
kõnnen, aber das wäre so auffällig gewesen, dass die Session
zwangsläufig beendet gewesen wäre.
Stefan schaute in das begeistert strahlende Gesicht des
amerikanischen Fotografen. Also entschied sich Stefan, auch
von seiner enormen Geilheit getrieben, es zu einem besonders
geilen Finale kommen zu lassen. Stefans Herz pochte schneller
bei dem Gedanken an seinen geilen Plan.
Als die Hose rutschte, tat Stefan nichts, um sie aufzuhalten.
Stattdessen schlùpfte er schnell aus seinen Turnschuhen, streifte
die Hose komplett ab und zog auch sein Shirt aus. Die Kleider
warfe er auf einen Haufen, stellte sich daneben und stand
nun grinsend vor dem Fotografen, võllig nackt.
Der Tourist schnappte kurz nach Luft und knippste dann los
was das Zeug hielt. Ihm war klar, dass jetzt nicht viel Zeit
blieb, um Stefans õffentliche Nacktheit in Bildern festzuhalten.
Stefan präsentierte sich vollständig nackt und steif vor einem
fremden Fotografen am Rande der Fuögängerzone. Marcel wirkte
genauso begeistert wie der Fotograf. Stefan drehte sich nun
seitlich ins Licht, damit auch schõne Seitenaufnahmen seines
nackten Kõrpers mit dem erigierten Glied mõglich waren.
Stefan lächelte freundlich in die Kamera und war sich voll
bewusst, dass sein Ständer jetzt auch von der Fuögängerzone
aus gut sichtbar war. Der Gedanke machte Stefan wahnsinnig
geil. Immerhin kõnten sogar Leute dabei sein, die ihn kennen.
Bald hõrte er erste Kommentare, jemand pfiff. Allerdings fing
auch eine unattraktive Dame zu keifen an, man mùsse die Polizei
rufen bei dieser Sauerei.
Als die Lage zu brenzlig wurde zog sich Stefan schnell wieder
an. Auch der Fotograf packte seine Kamera zusammen. Er bedankte
sich mit breitem Grinsen bei Stefan und kritzelte schnell
etwas auf einen Zettel, den er Stefan zusteckte. Dann beeilte
er sich, von den aufgebrachten Leuten wegzukommen und Stefan
marschierte in die andere Richtung davon.
Stefans Erektion lieö beim schnellen Gehen etwas nach. Wenig
später wurde er von Marcel eingeholt, der noch immer ein breites
Grinsen im Gesicht hatte. "Zufrieden?" fragte Stefan vorsichtig.
Marcel grinste weiter. "Du machst gute Fortschritte." kam
schlieölich ein anerkennender Kommentar ùber seine Lippen
und Stefan fùhlte sich sehr stolz. "Und gib mir den Zettel,
damit ich unserem Touri noch ein paar nette Zeilen in deinem
Namen schreiben kann." forderte Marcel und wie immer gehorchte
Stefan. Tatsächlich hatte der Fremde eine Handynummer und
eine Mailadresse auf den Zettel gekritzelt.
Nicht lange nach Stefans Strip in der Fuögängerzone waren
er und Marcel wieder in Marcels Zimmer angekommen. Statt des
Hockers stand diesmal ein sehr bequemer Stuhl mit Armlehnen
fùr Stefan bereit. Bevor Stefan sich setzen durfte, musste
er sich allerdings komplett nackt ausziehen, womit er vor
Marcel inzwischen keine Probleme mehr hatte.
Als Stefan nackt auf dem Stuhl saö kam auch Andy dazu. "Na,
wie läuft's?" fragte er neugierig.
"Super, das Training wirkt schon richtig gut." jubelte Marcel
begeistert und schilderte in allen Details, was gerade in
der Fuögängerzone passiert war. Natùrlich bekam Stefan dabei
wieder einen Vollsteifen, was die beiden Brùder begeistert
registrierten.
"Na, dann lass uns gleich mit dem Training weitermachen,
damit er richtig notgeil und willig wird." meinte Andy und
õffnete eine Schublade. Aus dieser holte Andy breite Klettbänder
und fixierte Stefans Handgelenke an den Armlehnen des Stuhls.
Stefan schaute etwas verwirrt, leistete aber keine Gegenwehr.
Dann wurden auch Stefans Beine in gespreizter Stellung am
Stuhl fixiert. Marcel drehte den Computermonitor zu Stefan
hin und stellte die Videokamera auf den Schreibtisch.
"Die Kamera ist nur, damit du keine Dummheiten machst."
erklärte Andy. "Ich habe den Film fertig geschnitten und wollte
dir das Ergebnis mal zeigen."
Marcel legte eine DVD ein und auf dem Flachbildschirm erschien
eine hùbsche Nahaufnahme von Stefans Gesicht. Zu rhythmischer
Musik erschien die Überschrift "Stripper Stefan, 18". Dann
sah Stefan, wie er in seinen extra peinlichen Klamotten lächelnd
in Toms Wohnzimmer eintrat.
"So, wir haben noch mehr zu tun und lassen dich jetzt allein.
Sei schõn artig." witzelte Marcel. Die beiden Brùder verlieöen
das Zimmer, aber das rote Licht an der Videokamera zeigte
Stefan sehr deutlich, dass er genau ùberwacht wurde.
Stefan wurde sehr erregt. Er sah, wie willig er sich den
Männern auf der Party dargeboten hatte. Gerne hätte sich Stefan
einen runtergeholt, aber er konnte seinen zuckenden und tropfenden
Schwanz nicht selbst berùhren. So musste Stefan võllig erregt
noch einmal am Bildschirm ansehen, wie ihm die Schamhaare
entfernt wurden.
Auch seine drei Orgasmen auf dem Schoö seines Nachbarn Lars
sah Stefan in Groöaufnahme, mit mehrfachen Wiederholungen
in Zeitlupe. Stefan sah alles mit grõöter Erregung an, ohne
sich selbst erleichtern zu kõnnen. Auf das Video folgte noch
eine Diashow mit den Bildern aus der Umkleide, einigen Bildern
der Party und sogar den aktuellen Bildern der letzten Nacht.
Total aufgegeilt saö Stefan auf dem Stuhl, als Marcel und
Andy zurùckkehrten. "Schau mal, alles voller Vorsaft." tõnte
Marcel. "Unser kleiner Exi hat wohl Spaö gehabt, sein Schwanz
zittert immer noch."
"Na, dann mùssen wir den mal mit Arbeit ablenken." lachte
Andy und packte einen Stapel DVDs auf den Schreibtisch.
"Das sind alles Kopien der DVD, die du gerade gesehen hast."
erklärte Marcel. "Wenn wir dich losmachen gehst du heim und
erledigst deine Hausaufgaben. Danach nimmst du diese Liste
mit den Anschriften der Partygäste und schreibst jedem ein
persõnliches Begleitschreiben zur DVD. Da muss drinstehen,
dass du dich sehr freust, dass die DVD so gut geworden ist
und du ihm ein Exemplar schenken mõchtest. Wùnsch ihm, dass
er noch viele Abgänge davon kriegt."
"Die DVDs sind reichlich, wir werden dir noch sagen, wenn
du weitere verschicken sollst. Auf den Umschlag schreib deinen
Absender, damit alle Partygäste wissen, wo du wohnst. Das
kõnnte lustige Folgen haben." ergänzte Andy die Anweisungen.
"Die DVD fùr deinen Nachbarn kannst du gleich einwerfen, alle
anderen bringst du noch heute zur Post. Danach rufst du sofort
bei Marcel an und fragst nach neuen Anweisungen."
Andy packte DVDs, Adressliste, Papier, Umschläge und Briefmarken
in Stefans Rucksack. Dann wurde Stefan losgebunden und durfte
die wenigen Klamotten wieder anziehen, die seinen erregten
Penis nicht verdecken konnten. Schnell fand sich Stefan nun
auf der Straöe wieder, wo er mit seiner brisanten Fracht und
einem sichtbaren Ständer in der Hose den Weg nach Hause antrat.
Stefan hatte die Wohnung fùr sich alleine. Seine Mutter
war den ganzen Abend in der Gaststätte, als Aushilfskellnerin
fùr eine Familienfeier.
Pflichtbewusst versuchte Stefan seine Hausaufgaben zu erledigen.
Das fiel ihm sehr schwer, denn er musste immer õfter an Sex
denken, seit Marcel ihn so oft reizte und nicht mehr abspritzen
lieö.
Nach den Hausaufgaben schrieb Stefan wie von Marcel und
Andy gewùnscht die Briefe an die Partygäste, was ihn sehr
erregte. Mit diesen Briefen wùrde jeder eine DVD erhalten,
die seinen Auftritt als Stripper und weitere Nacktfotos von
ihm zeigte. Als er alle Briefe und DVDs in den Umschlägen
hatte, ging er mit dem Stapel und einem Ständer in der Hose
aus dem Haus.
Die DVD fùr seinen Nachbarn Lars steckte er gleich am Haus
in den Briefkasten, den Rest trug er zehn Minuten bis zum
nächsten Briefkasten. Stefan war nervõs und geil zugleich,
als er die Briefe einwarf. Jetzt konnte er nichts mehr rùckgängig
machen.
Wie befohlen nahm Stefan sein Handy und wählte Marcels Nummer.
Kurz darauf meldete sich Marcel: "Alles erledigt?"
"Ja, ich habe die Briefe gerade eingeworfen." antwortete
Stefan.
"Gut. Zieh den Reiöverschluss deiner Hose runter und geh
nach Hause." forderte Marcel.
"Aber ich hab' einen stehen und keine Unterhose." erinnerte
Stefan besorgt.
"Weiö ich doch." antwortete Marcel knapp. "So eine kleine
Panne mit dem Reiöverschluss kann passieren und der Ständer
ist dein Problem. Und jetzt runter mit dem Reiöverschluss
oder es wird noch viel schlimmer."
Stefan schaute sich um. Als er sich unbeobachtet fùhlte
zog er schnell den Reiöverschluss nach unten. Sein Ständer
lag leicht seitlich in der Hose und somit relativ sicher im
Inneren. Trotzdem fùhlte Stefan den Luftzug an seinen Geschlechtsorganen,
was ihn nervõs und geil zugleich machte. "Er ist jetzt offen."
meldete Stefan brav an Marcel.
"Bis du wieder in deinem Zimmer bist darfst du da vorne
nicht hinfassen." befahl Marcel. "In deinem Zimmer meldest
du dich wieder."
Stefan lief heimwärts und merkte, wie seine Hoden immer
mehr zum offenen Hosenlatz rutschten. Auf halbem Weg fùhlte
Stefan, wie sein gesamter Hodensack aus der Hose rutschte.
Instinktiv wollte er ihn wieder zurùckstecken, doch erinnerte
sich rechtzeitig an Marcels Verbot.
Stefan versuchte so unbeteiligt und unwissend zu wirken,
als er mit seinen an der frischen Luft baumelnden Eiern weiter
an der Straöe entlang lief.
Wieder konnte Stefan die Reaktionen der anderen Passanten
beobachten. Neugierige Blicke, genau musternde Blicke, doofes
Grinsen, empõrte Blicke - peinlich und erregend zugleich.
Fùnf Minuten mit blanken Hoden in der Öffentlichkeit kõnnen
sehr lang sein. Schlieölich stand Stefan noch die letzte Etappe
bevor, das heimische Treppenhaus.
Zum Glùck schaffte es Stefan ungesehen in sein Zimmer, wo
er sich wieder telefonisch bei Marcel meldete.
"Und, hat jemand was gesehen?" fragte Marcel.
"Ja, mein Sack hing die halbe Strecke raus.
Waren bestimmt mindestens 20 Leute, die ihn gesehen haben."
berichtete Stefan.
"Das ist gut. Morgen wirst du ausfùhrlicher darùber berichten.
Jetzt musst du dich ganz nackt ausziehen. In einer Viertelstunde
besuchen dich zwei nette Jungs. Ich habe mit ihnen ausgemacht,
dass sie dich fùr 20 Euro eine Stunde lang herumkommandieren
und fotografieren dùrfen. Du wirst alles machen auöer abspritzen."
"Was?" fragte Stefan ùberrascht.
"Du hast schon verstanden. Du wirst nackt die Tùr õffnen
und alle ihre Wùnsche erfùllen. Und wehe es kommen Beschwerden"
drohte Marcel.
.......
Fortsetzung folgt, sobald ich Zeit habe. Wer mehr lesen
will, kann ja eine e-mail schreiben: m_ef_29@gmx.de
Anregungen und Ideen sind willkommen. Vielen Dank fùr die
bisherigen Anregungen und Ermunterungen.
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