| 1.8 Ferien
auf den Bauernhof Teil 8
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auf dem Bauernhof Teil 1
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auf dem Bauernhof Teil 2
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auf dem Bauernhof Teil 3
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auf dem Bauernhof Teil 4
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auf dem Bauernhof Teil 5
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auf dem Bauernhof Teil 6
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auf dem Bauernhof Teil 7
Martin und ich planschten ein wenig herum und schwammen auch
um die Wette. Martin war sehr schnell und ich hatte wirklich
große Mühe mit zu halten. Nachdem wir uns abgekühlt
hatten verließen wir das Wasser und gingen zu unseren
Badedecken zurück. Kaum angekommen, entledigten wir unseren
Badehosen und trockneten uns gegenseitig ab. „Wo kommst
Du eigentlich her?“ fragte ich Martin. „Aus München
und Du?“ antwortete er. „Ich komme aus Augsburg“
antwortete ich ihm. „Hey das ist ja gar nicht weit weg.
Wo in München wohnst Du“ fragte ich. „München
- Pasing“ kam als Antwort „ganz nah am Pasinger
Bahnhof“. „Kenn ich“ sagte ich. „Wenn
Du mal Lust und Zeit hast kannst Du mich jederzeit gerne besuchen.
Ich hab da ne kleine zwei Zimmer Wohnung mit Bad und Balkon“
„Toll, da komm ich bestimmt mal vorbei“ sagte
ich. „Aber wirklich nicht nur so daher gesagt“
antwortete Martin „Versprochen“ sagte ich. „Soll
ich Dich eincremen?“ fragte mich Martin. „Gerne
antwortete ich und legte mich gleich mit dem Bauch auf die
Decke. Martin spritzte etwas Sonnencreme auf meinen Rücken
und fing an mich ein zu cremen. Toll wie er das machte. Er
verteilte von den Schultern her alles über meinen Rücken
und vergaß auch nicht meinen Hintern gründlich
ein zu cremen. Er machte über die Oberschenkel weiter,
besonders an den Innenseiten herunter. Ich stöhnte dabei.
Dann befahl er mir mich um zu drehen, damit er vorne weiter
machen kann. Als ich mich umdrehte, konnte er natürlich
meinen Ständer sofort sehen und meinte „Na da hat
aber einem meine Behandlung gefallen“ „Na, klar“
meinte ich „wenn man so toll verwöhnt wird“.
Jetzt griff er sich meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen.
Ich schloss meine Augen und Genoss die Behandlung. Ich spürte
wie seine feuchte Zunge meine Eichel umzüngelte und er
dann meinen Schwanz mit den Mund verwöhnte. Er unterbrach
kurz seine Tätigkeit und meinte „Du hast aber auch
ein tolles Teil“ und bließ sofort weiter. Ich
versuchte seinen Schwanz zu greifen. Als er es bemerkte, kniete
er sich über mein Gesicht in die 69er-Stellung. Nun konnte
ich seinen Riesen auch mit meinem Mund verwöhnen. Ich
saugte wie wild an seinem Schwanz, was auch er mit einem stöhnen
bestätigte. Auch ich unterbrach meine Tätigkeit
und sagte „mann so ein riesen Teil hab ich noch nie
gesehen, geschweige denn schon mal mit meinem Mund verwöhnt“
„Dafür machst Du es aber ausgezeichnet“ keuchte
er zurück. Nun leckte ich seinen wunderschönen Sack
und saugte vorsichtig an seinen Eiern. Wieder stöhnet
er laut auf. Auch er tat es mir gleich, was ich ebenfalls
mit einem lauten stöhnen quittierte. Jetzt begann ich
seine Rosette zu umzüngeln und versuchte mit meiner Zunge
in sein Loch einzudringen. Sein Loch öffnete sich mir
regelrecht und ich kam ohne große Mühe hinein.
„Man Du gehst aber ran“ jappste er mir zu und
ging mit seinem Oberkörper nach oben damit ich noch weiter
eindringen konnte. „Oh du geile Sau“ schrie er
heraus. Ich erschrak und wollte aufhören. „Nein
mach weiter, das ist so geil“ hörte ich Martin
sagen. Sofort machte ich weiter und befeuchtete sein Loch
von innen und außen. Wieder umkreiste ich sein Loch
mit meiner Zunge drang wieder ein und aus. „Herrlich,
einfach nur Geil“ schrie Martin. Dann drehte er sich
um und ging mit seinem Arsch Richtung meinen Ständer.
Er setzte sich auf meinen Ständer und führte ihn
sich selbst ein. Das war einfach irre zu zu sehen wie mein
Schwanz in seinem Loch verschwand. Sein Schwanz ragte steil
nach oben und seinen Sack zog er hoch, damit ich alles genau
verfolgen konnte. Seine Rosette umschloss meinen Schwanz.
Es war sehr heiß in seinem Darm und ich meinte sehr
schnell abspritzen zu müssen. Dann fing er an sich selbst
zu ficken. Immer auf und ab. Sein Schwanz wippte ebenfalls
auf und ab. Ein geiler Anblick. Dann nahm er seinen Schwanz
und wichste wie wild. Wir stöhnten und keuchten um die
Wette. Martin spritzte nun ab wie wild. Er spritzte mir über
die Brust, auf mein Kinn und sogar in meine Haare. Die letzten
Tropfen landeten auf meinem Bauch. Das war wieder mal zuviel
für mich. Ich schrie „ich komme ich komme!“
Er erhob sich schnell, dass mein Schwanz aus seiner Arschfotze
heraus schnellte und los spritzte. Ein Schub nach den anderen.
Ich spritzte wie noch nie, auch an mein Kinn und meine Brust.
Wie vorher auch bei Martin gingen die letzten Spritzer auf
meinen Bauch. Ich war über und über mit Sperma bekleckert.
„ist das Geil!“ sagte Martin und fing an das Sperma
aus meinen Gesicht zu lecken. Er gab mir einen Zungenkuss,
damit ich auch von dem Saft genießen konnte. Dann machte
er auf meiner Brust weiter. Er leckte alles schön auf
und vergaß auch nicht mit mir die Sahne zu teilen. Er
saugte nochmals an meinem Schwanz der immer noch in voller
Größe stand und leckte diesen sauber. Dabei vergas
er auch nicht meine Eier abzulecken. „Du bekommst wohl
nie genug“ meinte er noch saugte sich aber ohne auf
eine Antwort zu warten an meinem Schwanz fest. Er verwöhnte
mein bestes Stück abermals nach Strich und Faden. Auch
ließ er einen Finger in mein Loch gleiten und massierte
dabei meine Lustdrüse. Wieder spürte ich es kommen.
Ich warnte Martin noch vor, aber der saugte nur noch wilder
und fordernder. Er saugte mich restlos aus. Mein Schwanz kitzelte
und es schmerzte beinahe, als er immer noch saugte, obwohl
gar nichts mehr kam. Dann drehte er sich zu mir und wieder
küssten wir uns.
„Ich würde Dich ja gerne auch so toll verwöhnen,
aber so ein riesen Ding in meinem Arsch, kann ich mir einfach
nicht vorstellen“ sagte ich noch ganz erschöpft
zu Martin. „Na was noch nicht ist kann ja noch werden“
meinte Martin und lächelte mich dabei an. „Wie
groß ist eigentlich Dein Hammer?“ fragte ich ihn
neugierig „was schätzt Du denn?“ fragte er
„also mindestens 18 cm wenn nicht länger und mindestens
5,5 cm dick“ antwortete ich „Nicht schlecht geschätzt“
meinte Martin „19x6 sagte er darauf“ „Der
von Klaus ist 21x5cm, aber Deiner sieht viel riesiger aus“
sagte ich zu Martin. „Naja, Länge ist halt nicht
alles“ meinte Martin zu meinen Kommentar. „Du
hast leicht reden“ sagte ich darauf. „Na, komm
Du brauchst dich aber auch nicht zu beschweren“ meinte
Martin „Deiner ist doch bestimmt auch so 17x5cm oder
so“ „Stimmt 17x5,irgend was“ sagte ich voller
Stolz. „Na also, sag ich doch“ kam nun von Martin
„außerdem Größe ist nicht alles“
„Stimmt genau“ sagte ich „der von Peter
ist 15x4cm und der ist absolute spitze, genau nach meinem
Geschmack, der kann mich auch vögeln wie ein wilder,
das ist einfach nur geil. Ich glaub ich komme immer schon
wenn er grad mal drinnen ist, so geil macht mich sein Ding“.
„Na der Peter scheint ja überhaupt ein ganz Toller
zu sein?“ sprach Martin. „Ja, eigentlich gar nicht
mein Typ, Babyface, Kinderbody, nicht mal Haare am Sack, ich
glaub der hat sich noch nie rasiert, aber trotzdem mag ich
Ihn und er hat es auch Faustdick hinter den Ohren. Was ich
mit dem schon alles gemacht habe“ erwiderte ich. „Ja
erzähl mal“ kam von Martin. „Nur wenn Du
es keinem Anderen erzählst“ sagte ich „Ehrensache,
zu keinem einsterbens Wörtchen“ Ich erzähle
Martin meine ganze Geschichte was ich hier auf den Ferien
alles erlebt habe, einfachalles bis ins kleinste Detail. Dabei
wurde er so erregt dass ich anfing nun ihn mit meiner Zunge
und meinen Mund zu verwöhnen. Auch ich schluckte sein
ganzes Sperma herunter und reinigte seinen Schwanz mit meiner
Zunge.
Dabei ist die Zeit so schnell vergangen. Es war bestimmt schon
14Uhr und Peter musste ja bald erscheinen. Ich sagte zu Martin
„Du wirst ja meinen Peter heute noch kennen lernen“.
„Da freu ich mich schon drauf“ antwortete er.
„Meinst Du er macht bei einem kleinen Dreier mit?“
„Hast Du mir nicht zugehört?“ fragte ich
Martin. „Ja, doch. Die Frage hätte ich mir sparen
können“ sagte Martin. Wir werden ihn einfach gleich
verführen wenn er kommt“ sagte ich.
Kurze Zeit später sah ich ihn auch schon zu uns herkommen.
„Hallo zusammen“ sagte Peter und schaute dabei
Martin an. „Hallo“ antwortete ich „das ist
Martin und wir haben uns super zusammen die Zeit vertrieben.
„Ach, ja?“ meinte Peter. Martin stand auf und
reichte Peter die Hand. Peter grüßte ihn und konnte
seinen Blick dabei von seinem Geschlechtsteil gar nicht abwenden.
„Geiles Gerät“ kommentierte er. Dabei schwoll
Martins Schwanz sichtlich an. „Los zieh Dich aus“
sagte ich zu Peter, öffnete dabei seine Jeans und zog
sie ihm mit samt seiner Unterhose herunter. Er zog dabei sein
T-Shirt aus. Jetzt stand er nackt vor uns und wurde dabei
rot im Gesicht. Sein Schwanz schwoll nun auch schon ordentlich
an. Ohne was zu sagen kniete ich mich vor ihn hin und fing
an, seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Peter fing sofort
an zu stöhnen. Martin kniete sich hinter Peter und verwöhnte
sein Hinterteil. Peter stöhnte immer lauter. „Los
lag Dich hin“ befahl ich Peter. Der legte sich mit dem
Rücken auf die Decke. Sein Schwanz ragte senkrecht nach
oben. „Tolles Bild“ sagte Martin und fing nun
an Peters Schwanz zu lutschen. Ich kniete mich über Peters
Brust der sich nach oben beugte und nun meinen Schwanz in
den Mund nahm und saugte. Jetzt hob ich meinen Arsch nach
oben und fing an Peter in den Mund zu ficken. Dies bemerkte
Martin und schon fing er an meine Rosette zu lecken. Er befeuchtete
mein Loch derart, dass ich meinte, davon zu schwimmen. Dann
fing er an Peters Schwanz auch anzufeuchten. Nun setzte ich
mich vorsichtig auf seinen Schwanz und führte ihn mir
selbst ein. Es ging mühelos, fast von selbst. Ein tolles
Gefühl wie der Schwanz von Peter in mich eindrang. Jetzt
saugte Martin an meinem Schwanz was mich nur noch geiler machte.
Ich fickte mich selbst immer schneller und schneller. Ich
benutzte Peter wie eine Puppe. Der stöhnte immer lauter
und lauter. „Ich komme“ schrie er kurz auf. Sofort
gab ich seinen Schwanz frei und er fing auch schon an seinen
Saft zu verspritzen. Eine Ladung nach der anderen spritze
aus seinem Schwengel. Immer und immer wieder. „War das
geil“ stöhnte Peter.
„Das hat man gesehen“ sagte ich darauf und gab
Peter einen Kuss. Martin fing an Peters Sahne von seinem Körper
zu lecken. Dann fragte er plötzlich „ und jetzt
fickst Du Peter oder?“ Ich war erschrocken und meinte
nur „ja gerne, aber bereite ihn bitte genau so gut vor
wie mich“ Ohne was zu sagen ging Martin dazu über
Peters Ritze mit der Zunge zu verwöhnen. Der stöhnte
schon wieder ordentlich und hob seinen Arsch in rhythmischen
Bewegungen. Ich hielt Peter meinen Ständer hin, den er
dann auch genüsslich befeuchtete. Nun ging ich zu Peters
Arsch, hob seine Beine an, hob dabei seinen Arsch etwas nach
oben und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. Langsam,
ganz vorsichtig drang ich in ihn ein. Beide stöhnten
wir dabei. „Wieder mal ein geiles Bild“ kommentierte
Martin. Unaufhaltsam drang ich in Peter ein, bis meine Eier
an seinem Arsch anstießen. Sofort fing ich an Peter
zu ficken, immer wilder. Ich hatte einfach die Beherrschung
verloren und fickte ihn wie wild. Peter und ich stöhnten
immer lauter. Dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich zog
meinen zuckenden Schwanz aus Peter heraus und spritzte alles
über seinen Körper. Schnell fing Martin an, meinem
spritzenden Schwanz, zu saugen und er schluckte alles was
ich auf Peter verspritzen wollte herunter. „Köstlich
einfach nur köstlich“ schwärmte Martin. „Ihr
schmeckt beide so gut. Einfach lecker“. „Jetzt
will ich…“ sagte Martin und wollte mich von Peter
weg drängen. „Nein!“ schrie Peter entsetzt
„mich darf nur einer ficken und das ist Georg!“
Total verdutzt sah mich Martin an, dann sah er Peter an und
meinte „sorry ich wollte eigentlich nur das, was Georg
auf Dich gespritzt hat sauber lecken und Dich nicht ficken,
das würde ich nie ohne Dein Einverständnis machen.“
Peter hatte ein paar Tränen in den Augen. Sofort legte
ich mich zu ihm, nahm ihn in den Arm und küsste seine
Tränen ab. „Ich glaube das war das schönste
und größte Kompliment das mir jemals jemand gemacht
hat“ sagte ich zu Peter als er sich wieder beruhigt
hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich sowohl von Peter
als auch von Lorenz gefickt wurde, sowie Lorenz von Peter
und auch von mir, aber Peter ließ sich nur von mir ficken.
„Es macht Dir aber nichts aus, dass Georg andere fickt?“
fragte Martin nach. „Nee, ich weiß ja, das Georg
es auch mit anderen treibt.“ antwortete Peter. „Ich
glaub da ist einer total in dich verliebt“ sagte Martin
nun zu mir. Peter bekam einen hochroten Kopf und auch ich
wurde verlegen. Ich sah Peter an. „Ja,“ sagte
der „schon als ich Dich hier zum ersten mal gesehen
habe, war ich sofort in Dich verliebt“ Ich wusste nicht
was ich sagen sollte. Ich drückte Peter noch fester an
mich und küsste ihn. „Ich habs mir gleich gedacht,
dass Ihr beiden euch liebt“ unterbrach uns Martin. „So
wie Georg von Dir schwärmt, wenn er von Dir erzählt,
da hab ich mir gleich gedacht, der ist total verliebt in Peter“
sagte Martin. Wir hörten ihm gar nicht zu, sondern küssten
uns weiter.
„Du ich glaube wir sollten Martin nun auch mal zu einem
ordentlichen Orgasmus verhelfen“ sagte ich zu Peter.
Sofort nahmen wir Martin zwischen uns und verwöhnten
seinen Körper. Ich saugte an seinen Brustwarzen bis sie
sich aufrichteten, hart und fest wurden. Peter verwöhnte
derweil seinen Schwanz. Nun ging ich in Peters Höhe und
leckte Martins Eier. Ich griff nach seinen Arschbacken, drückte
sie auseinander und fing an seine Rosette mit meiner Zunge
zu verwöhnen. Jetzt stöhnte und ächzte Martin
wie verrückt. Sein Loch Pumpte richtig. Jetzt befeuchtete
ich meinen Finger und führte ihn in Martins Anus ein.
Ich ging so tief ich nur konnte und massierte seine Lustdrüse.
Sein Stöhnen wurde immer lauter. Im gleichen Rhythmus
wie ich seine Drüse massierte, kniff er seine Rosette
zusammen. „Fickt mich endlich einer von euch beiden“
schrie er nun ganz ungeduldig. Ich unterbrach und sah zu Peter,
der in der Zwischenzeit wieder einen Ständer hatte. „Los
Du“ sagte ich zu Peter, der sofort zu mir herunter kam.
Ich befeuchtete seinen Ständer mit meinen Lippen. Er
setzte seinen Schwanz an Martins Anus an. Ich konnte genau
erkennen wie Peter seine Latte in Martins Loch einführte.
Wie ein Blitz bohrte er sein Geschoss in Martins Loch. Ohne
Pause fing er an Martin zu ficken. Während ihn Peter
fickte, schnappte ich mir Martins Schwanz und saugte an seiner
Eichel, lutschte und fuhr mit Zungenschlägen von der
Schwanzwurzel aus hoch, verweilte eine kurze Zeit am empfindlichsten
Ort unterhalb der Eichel. Martin stöhnte immer heftiger.
Plötzlich schrie er „ich bin soweit.“ Sein
Orgasmus war wie eine Explosion. Es schoss aus ihm heraus,
er stöhnte und keuchte während sein heißes
Sperma aus ihm heraus schoss. Immer und immer wieder kam ein
Schwall aus seinem Schwengel heraus. Peter fickte derweil
immer noch wie ein wilder. Auch er stöhnte und keuchte,
zog seinen Schwanz heraus und schoss sein Sperma über
Martins Körper. „Ich muss sagen, vorher hatte ich
sowas noch nie erlebt.“ Stöhnte Martin ganz außer
Atem. „Na, Du hattest auch noch nie Sex mit uns beiden“
antwortete Peter. Alle drei mussten wir lachen. „Stimmt“
meinte Martin „und dabei habe ich bisher echt etwas
verpasst“ kam von Martin. „Ihr seid schon ein
echt tolles Gespann, Ihr zwei. Würde ja gerne noch Eueren
Lorenz kennen lernen“
Es wurde uns kühl und dunkle Wolken zogen auf. „Oh,
ich packs dann lieber bevor es noch regnet“ sprach Martin,
fing an sich abzutrocknen und an zu ziehen. „Wir packen
es dann wohl auch“ meinte ich zu Peter. „Ja, und
dann kommst Du gleich mit zu mir nach Hause, damit Du den
Rest der Familie kennen lernst. Meinen Vater kennst Du ja
schon. Aber Mama, meine Schwester und mein Bruder sind schon
ganz Neugierig Dich kennen zu lernen“ antwortete der.
„Deinen Vater kenn ich schon?“ fragte ich Peter.
„Ja doch, mein Vater ist der Trainer“ „Warum
erfahr ich das jetzt erst“ fragte ich Peter. „Na
reicht doch“ meinte er nur. Wir zogen uns an und marschierten
in Richtung Ausgang. „Also vielleicht bis bald“
sagte Martin „und vergiss Dein Versprechen nicht.“
„Nee bestimmt nicht. Hast Du mir Deine Telefonnummer?“
antwortete ich. Martin gab mir seine komplette Adresse mit
Telefonnummer.
„Was hast Du ihm denn versprochen?“ fragte mich
Peter beim weg gehen. „Das ich ihn besuche und bis zur
Bewusstlosigkeit durch rammle, wiederbelebe und er mich dann
bis zur Bewusstlosigkeit rammelt“ gab ich als Antwort
zurück. „Man wird ja wohl fragen dürfen“
kam von Peter nun etwas beleidigt.

Peter führte mich nun zu sich nach Hause.
Dort angekommen gingen wir auf die Terrasse und er stellte
mich seiner ganzen Familie vor. Jeder schüttelte mir
die Hand, dann stellte sich sein Bruder bei mir vor: "Hallo
Georg, ich bin der Michael, ich habe ja schon einiges von
Dir gehört". "hoffentlich nur Gutes“
antwortete ich. „Mein Bruder schwärmt ja regelrecht
von Dir“ antwortete seine Schwester. „Übrigens
ich bin Sarah“ „Nett Dich kennen zu lernen.“
antwortete ich. „Ja sowohl Peter als auch Papa schwärmen
von Dir, was für ein guter Sportler Du bist, und wie
ich sehe, von der Figur her bist Du ein ausgezeichneter Sportler“
ergänzte Sarah. Michael hatte seinen Fuß in Gips.
Ich fragte ihn „Was ist Dir denn Passiert“ „Ach
Bänderriss beim Fußball spielen. Wurde gleich operiert
und jetzt habe ich sechs Wochen lang den Gips“ entgegnete
mir Michael. Peters Mama bat mir zu trinken und zu essen an.
„Ich will Georg mein Zimmer zeigen“ sagte nun
Peter. Er nahm mich mit ins Haus. Wir gingen in den ersten
Stock und betraten sein Zimmer. „Geiles Zimmer“
sagte ich noch, denn kaum eingetreten verschloss er die Türe
hinter mir, umarmte mich und wir küssten uns.
Wie immer gilt,
bitte gebt wieder Eure kommentare, kritiken und Wertungen
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Ich freu mich über jeden Kommentar
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