| Der Gekaufte Exhibitionist,
Teil 4
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Die Geschichte ist frei erfunden, ebenso die darin vorkommenden
Personen. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen
wären rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt. Die
Geschichte ist nicht fùr Leser unter 18 Jahren geeignet. In
der Geschichte wird ein junger Mann mit Geld zu Handlungen
motiviert, die er aus eigenem Antrieb nicht in dieser Form
ausgefùhrt hätte, an denen er aber durchaus Gefallen findet.
Wer dennoch ein Problem damit hat, sollte an dieser Stelle
aufhõren zu lesen.
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Als Stefan am Freitag zur Schule ging, passte ihn Marcel
kurz vor dem Schulhof ab. "Hey, auch wenn du es nicht verdient
hast, ich habe gestern noch etwas organisiert. Echter Glùckstreffer!
Wenn du noch Geld verdienen willst, dann sehen wir uns heute
wieder nach der Schule. Wird natùrlich etwas anspruchsvoller
als der Kinderkram, den du bis jetzt gemacht hast. Aber das
war ja klar, nach deinem Auftritt gestern."
"Erstmal krieg' ich noch 100 Euro fùr die Nummer am Fenster."
warf Stefan ein.
"Oh, ich dachte schon, du hättest es vergessen. Langsam
entwickelst du Geschäftssinn. Ich gebe dir aber nur 80, weil
du am Ende so unhõflich zu Bjõrn warst." erwiderte Marcel.
"Es war nicht vereinbart, hõflich zu Bjõrn zu sein." versuchte
sich Stefan zu wehren.
"Ein guter Geschäftsmann muss Vereinbarungen im Sinne des
Kunden interpretieren kõnnen. Wenn ich dafùr bezahle, dass
du dich blamierst, will ich natùrlich nicht, dass du die Peinlichkeit
durch freche Antworten verringerst. Im Gegenteil, du musst
dich bemùhen, die Situation mõglichst noch peinlicher zu machen.
Aber das kõnnen wir bei der nächsten Aktion schõn ùben." lachte
Marcel. Dann drùckte er dem verwirrten Stefan 80 Euro in die
Hand und lieö ihn stehen, um die Jungs aus seiner Clique zu
begrùöen.
Stefan war unruhig. Sicherlich wùrde Marcel ziemlich viel
verlangen. Aber die Mõglichkeit, seinen kargen Lebensstandard
etwas aufzubessern war doch sehr verlockend. Und bislang hatte
noch jede dieser verrùckten Aktionen mindestens einen hammergeilen
Orgasmus fùr Stefan zur Folge. Stefan beschloss, das Angebot
zumindest anzuhõren.
Nach der Schule kam es wieder zum Treffen in Marcels Zimmer,
wie ùblich lehnte Marcel arrogant im Chefsessel und hatte
fùr Stefan nur den kleinen Hocker ùbrig.
"Kannst du tanzen?" fragte Marcel.
"Fùr Tanzstunden hatte ich noch kein Geld." räumte Stefan
verwundert ein.
"Na ich meinte jetzt auch weniger diese Standardtänze fùr
gesellschaftliche Ereignisse. Ich habe da im Internet so einen
Typen kennengelernt, der sucht fùr seinen 25sten Geburtstag
noch einen Hobby-Stripper, mõglichst preiswert." erklärte
Marcel und schaute Stefan erwartungsvoll an.
"Sucht man fùr sowas nicht eher eine Stripperin?" fragte
Stefan immer noch etwas verwundert.
"Normalerweise schon, aber Tom - so heiöt das Geburtstagskind
- ist schwul und hat morgen Abend die ganze Bude voll mit
befreundeten schwulen Männern. Die kõnnten mit einer Stripperin
echt nix anfangen." ergänzte Marcel mit ironischem Geichtsausdruck.
Stefan wurde schon wieder nervõs. Der Gedanke, sich vor
fremden Männern nackt und steif präsentieren zu mùssen, erregte
ihn sofort. Inzwischen wusste er auch, dass es keinen Sinn
machte, seine Erektion vor Marcel verbergen zu wollen. Der
hatte es bisher jedes Mal bemerkt. Auch diesmal zog sich ein
zufriedenes Grinsen ùber Marcels Gesicht, als sich in Stefans
Jeans die Kontur des harten Penis abzeichnete.
"Ich habe gestern in deinem Namen eine e-mail an Tom geschrieben.
Ich habe ihm mitgeteilt, dass du es kostenlos machst. Die
geilen Gefùhle die du dabei bekommst sind alles, worum es
dir geht. Tom war total begeistert." teilte Marcel nun mit.
"Wer sagt, dass ich es kostenlos mache?" protestierte Stefan.
"Was du von mir bekommst besprechen wir später. Aber gegenùber
Tom musste ich sichergehen, dass er keinen anderen nimmt."
erklärte Marcel. "Auöerdem habe ich mir von meinem guten Freund
Bjõrn die Bilder besorgt, die er gestern von dir gemacht hat.
Die schõnsten habe ich Tom an die e-mail angehängt. Der Tom
hat sich sogar schon einen auf die Bilder runtergeholt, hat
er mir geschrieben." verkùndete Marcel lachend und genoss
Stefans unsicheren Blick.
"Also fùr die ùblichen 100 Euro mach' ich nicht den Stripper
fùr wildfremde Männer. Da muss mehr drin sein." versuchte
Stefan den Preis nach oben zu treiben.
"Ich dachte eher an 20 Euro, immerhin macht es dir doch
Spaö, du hast schon wieder einen stehen. Eigentlich mùsstest
du mir Geld bezahlen, weil ich so tolle Dates fùr dich organisiere."
entgegnete Marcel kalt. "Ach ja, noch eine Kleinigkeit: Alle
Partygäste dùrfen dich anfassen, wenn sie wollen. Du selbst
darfst deinen Pimmel nicht berùhren, den ganzen Abend lang.
Ist doch sicher kein Problem fùr dich. Tom wollte das so haben
und ich habe in deinem Namen bereits zugestimmt."
"Da kannst du aber an die 20 Euro noch eine Null ranhängen.
Ich will 200 Euro fùr den Auftritt." beharrte Stefan.
"Das hättest du vor deinem Auftritt gestern beim Sport vielleicht
bekommen. Jetzt kannst du froh sein, wenn ich ùberhaupt noch
etwas organisiere. Wenn die Nummer gut läuft und du dich in
Zukunft an meine Anweisungen hältst, kõnnte es bei der nächsten
Aktion vielleicht wieder mehr Geld geben. Wenn du heute ablehnst,
kriegst du nie wieder eine Chance von mir." drohte Marcel.
Stefan sah sich in einer dummen Situation. Er hatte sich
schon so weit erniedrigt und der Zusatzverdienst war in seiner
Lage doch wirklich wichtig. Sollte er sich wirklich so billig
hergeben? "Bezahl mir wenigstens 100 Euro." gab Stefan nach.
"Hm, weiöt du, der Tom hatte da noch so Sonderwùnsche. Ich
habe da erstmal geschrieben, dass du dir die Sachen ùberlegst.
Vielleicht kann man da noch einen kleinen Bonus aushandeln."
lockte Marcel mit hinterhältigem Grinsen.
"Was fùr Sachen?" fragte Stefan mit einer Mischung aus Neugier
und Nervosität.
"Nun, erstmal will Tom, dass du nur auf seinen ausdrùcklichen
Befehl hin einen Orgasmus kriegst. Nachdem du bei Bjõrn so
versagt hast, bin ich mir nicht sicher, ob du das kannst.
Wenn du das schaffst, gibt es 10 Euro extra." bot Marcel an.
"Ganz schõn geizig bist du heute. Aber das werde ich auf
alle Fälle probieren." erwiderte Stefan. "Was noch?"
"Nun, Tom fand trotz aller Begeisterung fùr die Bilder den
Urwald zwischen deinen Beinen nicht so toll. Er hätte gerne
einen groöen Teil deiner Schamhaare als Geburtstagsgeschenk.
Das heiöt, er will vor seinen Gästen deine Schamhaare mit
einem Langhaarschneider auf 6mm stutzen. Schwanz und Sack
will er dir komplett enthaaren. Die abgeschnittenen Haare
will Tom als Trophäe behalten, er hat da so'ne Sammlung. Dafùr
wùrde ich 20 Euro zusätzlich springen lassen." erläuterte
Marcel.
"Sag' mal, was fùr einem kranken perversen Typen lieferst
du mich denn da aus. Hast du schon mal gehõrt, dass manche
Internetbekanntschaften verdammt gefährlich sein kõnnen?"
sorgte sich Stefan.
"Ich geh' doch mit und pass' auf dich auf." beruhigte Marcel.
"Und Tom ist ein netter Kerl, der seine kleinen Leidenschaften
im Gegensatz zu dir offen ausspricht. Er hat mir auch ein
Bild von sich geschickt. Schau mal!". Mit diesen Worten drehte
Marcel den Flachbildschirm seines Rechners zu Stefan.
Auf dem Bildschirm sah Stefan das Passbild eines jungen
Mannes, der durchaus sympathisch wirkte. Sicherlich, fùr einen
18jährigen ist der Altersunterschied zu einem 25jähriger schon
gewaltig, aber Toms jugendliches Lächeln und die groöen dunklen
Augen vermittelten Stefan schon ein Gefùhl von Sympathie.
Und einen sportlichen Kõrper schien Tom auch zu haben, so
weit man das auf dem Passbild beurteilen konnte.
"Kann ich mir das mit den Schamhaaren noch etwas ùberlegen?"
fragte Stefan.

"Vielleicht mõchtest du noch den dritten Wunsch
hõren?" meinte Marcel gleichgùltig. "Weitere 10 Euro gibt's
von mir, wenn du das Geburtstagskind zum Abschluss der Show
mit der Hand befriedigst."
"Bist du wahnsinnig? Nur lumpige 10 Euro, um dem Typen einen
abzuwichsen?" empõrte sich Stefan.
"In der Summe sind das schon 60 Euro fùr den Auftritt. Und
der Verlust deiner Behaarung wirkt länger nach als das bisschen
Wichsen. Ich finde, das passt im Verhältnis ganz gut." verhandelte
Marcel. "Und wenn das Telefonat zu meiner Zufriedenheit verläuft,
lege ich noch 15 Euro drauf. Dann hast du insgesamt 75 Euro,
das ist doch sehr groözùgig fùr die ganze Aktion."
"Welches Telefonat?" fragte Stefan verblùfft.
"Ach so, das habe ich noch gar nicht erzählt. Ich habe dem
Tom deine Handynummer gegeben und ihm gesagt, er soll um 15:00
Uhr anrufen, um die letzten Details zu besprechen. Du musst
ihn dabei voll ùberzeugen, dass du ein notgeiler Junge bist,
der das alles kostenlos macht, weil es ihn so sehr erregt
und ihm die sexuelle Erregung Lohn genug ist." ergänzte Marcel
und genoss den Anblick des zunehmend nervõsen Stefan.
"Das ist ja schon in 5 Minuten. Noch irgendwelche 'Kleinigkeiten',
die du vergessen hast, mir mitzuteilen?" erkundigte sich Stefan.
"Ja!" entgegnete Marcel hart und direkt."Du klingst so verkrampft
und bist noch zu vernùnftig. Ich habe festgestellt, dass du
bei ausreichender sexueller Erregung viel lockerer und mutiger
bist. Deshalb wirst du dich fùr den Anruf nackt ausziehen.
Während du mit Tom deinen Auftritt besprichst, werde ich ein
schõnes Sexspielzeug an deinem Ständer anbringen. Das Sextoy
simuliert das Gefùhl, als bekäme man einen geblasen. Du darfst
während des Anrufs auf meinem Bett liegen, damit du schõn
entspannt bist. Wenn du aber abspritzt, dann gibt es fùr den
Anruf kein Geld. Und fùr alle anderen Aktionen morgen nur
die Hälfte. Du sollst ja fùr deinen Auftritt bei Tom schõn
viel Soöe in den Eiern haben, damit das Publikum etwas zu
sehen kriegt."
"Mann oh Mann, bist du krank im Kopf. So krank und pervers
wie du kann dieser Tom ùberhaupt gar nicht sein." war alles,
was Stefan zu diesen Wùnschen noch einfiel.
"Zieh dich aus, Tom kann jeden Moment anrufen." befahl Marcel.
Nervõs gehorchte Stefan und machte seinen Oberkõrper frei.
Dem undurchschaubaren Marcel ganz alleine nackt ausgeliefert
zu sein erschien Stefan fast schlimmer als im Umkleideraum
vor allen Jungen der Klasse nackt zu sein. Nachdem er Schuhe
und Strùmpfe ausgezogen hatte, õffnete Stefan die Jeans und
streifte sie zusammen mit seiner Boxer ab. Der Penis mit der
halbfreien Eichel stand nach der Befreiung kurz waagerecht
vom Kõrper weg und richtete sich dann sehr schnell auf, während
die Vorhaut immer mehr von Stefans Eichel freigab.
"Na also, geht doch!" lobte Marcel, der inzwischen seine
Videokamera auf den Schreibtisch gestellt und auf das Bett
ausgerichtet hatte. "Nur fùr meine private Doku." erklärte
Marcel, als er Stefans skeptischen Blick in Richtung Kamera
bemerkte. "Leg' dich aufs Bett. Wirf die Decke runter und
mach's dir mit dem Kopf auf dem Kissen bequem.
Stefan legte sich hin, wie Marcel es wollte, während dieser
aus einer Schublade das angekùndigte Sexspielzeug und eine
Tube Gleitgel hervorwùhlte. Mit breitem Grinsen lieö Marcel
es kurz vor Stefans Augen baumeln. Das eigentliche Reizgerät
war ùber einen Schlauch mit einem kleinen Handblasebalg verunden,
ùber den offensichtlich die Luft in dem mit weichem Latex
ausgekleideten Reizzylinder ein- und ausgesaugt wurde. Marcel
schmierte noch eine Ladung Gleitgel in den Zylinder.
"Zieh deine Vorhaut ganz weit zurùck." forderte Marcel.
Stefan entblõöte unter Marcels Aufsicht das letzte verdeckte
Stùckchen seiner Eichel und zog die Vorhaut straff zurùck.
Marcel drùckte die Luft aus dem kleinen Blasebalg und setzte
das Reizgerät mit der Öffnung an Stefans glänzend harter Eichel
an. Bei der ersten Berùhrung zuckte durch Stefans Kopf die
Frage, ob Marcel dieses Gerät auch schon einmal an seinem
eigenen Schwanz benutzt hatte. Der Gedanke war fùr Stefan
sehr erregend.
Marcel lieö die kleine Luftpumpe los, und als diese die
Luft aus dem Zylinder saugte, glitt das Toy wie von selbst
an Stefans erregtem Glied abwärts. Das Gefùhl war durchaus
intensiv und fùr Stefan zudem võllig neu. Er ahnte, dass es
schwer werden kõnnte, dieser Behandlung zu widerstehen. Mit
Marcels Mitleid konnte Stefan wohl kaum rechnen. Marcel zog
Stefans Handy aus dessen Schultasche und drùckte es seinem
hilflos dreinblickenden Mitschùler in die Hand.
"Mal schauen, wie pùnktlich Tom ist." spottete Marcel und
pumpte Luft in den Stimulator an Stefans Glied, so dass dieser
langsam den Schaft aufwärts wanderte und schlieölich nur noch
die stark gereizte Eichel umschloss. Wenige Augenblicke später
lieö Marcel die Pumpe wieder los und das Gerät fuhr wieder
abwärts und lieö das weiche Latex ùber Stefans Eichel und
die Innenseite der Vorhaut gleiten. Stefan verdrehte die Augen.
"Ich wusste, du magst das." triumphierte Marcel und wiederholte
den Vorgang. Stefan hoffte stark, dass Tom ein pùnktlicher
Zeitgenosse ist. Noch einmal fuhr der weiche Zylinder an Stefans
Penis auf und wieder ab, bis das Handy tatsächlich den ersehnten
Anruf signalisierte.
"Denk dran, es soll so peinlich wie mõglich fùr dich werden."
erinnerte Marcel.
Stefan nahm den Anruf an: "Hi, hier ist der Stefan."
"Ich bin Tom, bist du der Stefan, mit dem ich gestern gemailt
habe?"
"Ich bin der Stripper fùr deine Geburtstagsparty." antwortete
Stefan und versuchte seine Stimme so ruhig wie mõglich zu
halten. Marcel grinste zufrieden und lieö das Sexspielzeug
zwar langsam, aber sehr gleichmäöig an Stefans hartem Geschlechtsteil
arbeiten.
"Wahnsinn. Ich hätte nie gedacht, dass sich so ein hùbscher
Bengel auf meine Anzeige meldet. Sonst waren da nur hässliche
alte Säcke oder bekloppte Abzocker. Und du hast echt keine
finanziellen Interessen?" erkundigte sich Tom.
"Nein, Tom. Ich freue mich so sehr, dir und deinen Partygästen
meinen Steifen zeigen zu dùrfen. Hoffentlich schauen die auch
alle schõn deutlich hin." erzählte Stefan, den die sexuelle
Erregung zunehmend enthemmter machte.
"Sind alle schwul. Da schaut keiner weg, wenn ein sùöer
Bengel seinen Ständer herzeigt. Die Fotos sind doch aktuell?
fragte Tom nach.
"Gestern Mittag gemacht, die sind ganz frisch. Versprochen."
beruhigte Stefan.
"Wow! Hast du die mit Selbstauslõser gemacht? Sieht aus
wie ein Umkleideraum." wollte Tom genauer wissen.
"Die hab' ich von einem Kumpel machen lassen, war nach dem
Sportunterricht in der Umkleide. Kam grad frisch aus der Dusche.
Die anderen aus meiner Klasse haben auch zugeschaut, sonst
wären die Bilder nie so geil geworden. Vor Zuschauern werde
ich halt besonders geil." erklärte Stefan und schaute zu Marcel.
Der grinste zufrieden. Offensichtlich wirkte die Spezialbehandlung,
die er sich zu Stefans Enthemmung ausgedacht hatte. Genùsslich
setzte Marcel das gleichmäöige Pumpen fort.
"Und du hast echt nix dagegen, wenn die Gäste dich anfassen?
Die meisten Stripper lassen doch nur gucken, aber nicht grapschen."
wollte Tom nun wissen.
"Bei mir ist das anders, Tom. Ich finde das voll geil, wenn
mich wildfremde Männer einfach so begrapschen, ùberall, wo
sie wollen und ohne zu fragen, ob sie dùrfen. Und ich werde
meinen Schwanz selbst nicht anfassen. Wie abgemacht. Und ich
werde versuchen, erst auf dein Kommando hin abzuspritzen.
Das wolltest du doch so." Stefan versuchte, das Gespräch zu
beschleunigen, denn das Reizgerät auf seinem Penis brachte
ihn immer näher an den verbotenen Hõhepunkt. "Und ich wùrde
auch gerne deinen Schwanz streicheln, bis es dir kommt. Du
scheinst ein wahnsinnig sympathischer und netter Typ zu sein."
fùgte Stefan hinzu.
"Und du scheinst der notgeilste Junge der ganzen Stadt zu
sein." antwortete Tom. "Da ist noch diese kleine Leidenschaft
von mir. Ich habe bis jetzt von jedem meiner Lover ein Schamhaarlocke
gesammelt. Und weil du mich ja auch zum Hõhepunkt bringen
willst und diesen riesigen Urwald da ùber dem Schwanz hast..."
"Ja, Tom, du darfst meine Schamhaare abrasieren. Ich schenk'
sie dir zum Geburtstag. Hauptsache, es schauen viele Leute
zu, während du das machst." unterbrach Stefan, der mittlerweile
gegen den aufkommenden Orgasmus ankämpfen musste. Marcel beobachtete
sehr amùsiert, wie Stefan sich vor Geilheit im Bett aufbäumte,
ohne das gemeine kleine Sexspielzeug bei seiner zielstrebigen
Arbeit aufhalten zu kõnnen.
"Und du hast keine Angst vor dummen Kommentaren deiner Klassenkameraden?
Ich meine, wenn das bei euch ùblich ist, nach dem Sport in
die Gruppendusche zu gehen..." fragte Tom nach.
"Nein Tom, kein Problem. Ist doch ein Grund, wieder ganz
genau hinzusehen, wenn sich was verändert hat. Ich hoffe sogar,
dass alle darauf aufmerksam werden und mich anstarren. Da
wird er mir bestimmt sofort wieder steif." erzählte Stefan
hemmungslos.
"Na du bist einer. Hast du õfter Erektionen in Gruppenduschen?"
wollte Tom nun wissen.
"Ja, ständig. Ich finde das voll geil, wenn
mich andere nackt sehen. In meiner Klasse nennen mich alle
den Ständer-Stefan."
"Boah, mit einem wie dir wùrd' ich gerne nochmal die Schulbank
drùcken. Bei mir in der Klasse waren alle voll verklemmt."
erzählte Tom nun, während Marcel unerbittlich weiter das Sextoy
an Stefans Penis arbeiten lieö. Stefan ärgerte sich etwas,
dass er seinen ungeliebten Spitznamen verraten hatte, aber
er konnte einfach nicht mehr klar denken. "So einer wie du
hat doch bestimmt nichts dagegen, wenn ich seine Fotos heute
Abend noch einmal als Wichsvorlage nehme. Ich kann es kaum
noch abwarten, dich live zu sehen."
"Die Fotos hab' ich doch zum Aufgeilen machen lassen, benutz'
sie ruhig, Tom. Sooft du willst. Du kannst sie auch an Freunde
schicken, damit viele Männer meinen Schwanz anschauen. Und
du kriegst ihn morgen live zum Geburtstag." versuchte Stefan,
wieder zum Thema zu kommen.
"Ach so, wo wir beim Thema sind: Dùrfen meine Gäste bei
deinem Auftritt auch Erinnerungsfotos machen?" erkundigte
sich Tom sicherheitshalber.
"Oh ja, das macht mich erst richtig geil, wenn mich jeder
fotografiert, wie er Lust hat." versicherte Stefan und konnte
selbst kaum glauben, wie weit er sich in seiner Geilheit selbst
in diese erniedrigende Situation hineinmanõvrierte.
"Dann ist ja gut. Also morgen um 22:00 Uhr in meiner Wohnung.
Adresse habe ich dir ja schon gemailt." kam Tom zum ersehnten
Ende.
"Ich werde pùnktlich sein. Ich freu' mich riesig auf den
Auftritt, Tom." versicherte Stefan noch einmal und legte dann
auf. Erwartungsvoll schaute er zu Marcel, der das Sextoy gerade
wieder an Stefans Schaft abwärts gleiten lieö.
"Sehr gut gemacht. Richtig erbärmlich notgeil und zeigefreudig.
Jetzt musst du nur noch den letzten Durchgang ohne Orgasmus
aushalten. Mit diesen Worten drùckte Marcel die Handpumpe
ganz zusammen und die Reizmanschette fuhr an Stefans Schwanz
aufwärts, bis sie nur noch auf der Eichel saö. Marcel zog
das Gerät mit einem schmatzenden 'plopp' ab und Stefans steifes
Glied zuckte wie wild. Nur mit letzter Willenskraft konnte
Stefan das Abspritzen unterdrùcken. Marcel warf einen prùfenden
Blick in den Zylinder des Spielzeugs.
"Keine Spermaspuren. Diesen Teil der Aufgabe hast du bestanden.
Bleib schõn liegen und lass' die Hände vom Schwanz, während
ich das hier schnell reinige." ordnete Marcel an und verlieö
mit dem Sexspielzeug das Zimmer. Stefan kam sich zwar etwas
ausgeliefert vor, aber ihm fiel auch keine Mõglichkeit ein,
etwas an dieser Situation zu ändern.
Dann schaute Stefan an sich herunter. Eigentlich war er
immer stolz auf seinen Schamhaarbusch, empfand er ihn doch
als Zeichen der Männlichkeit. Morgen wùrde er den grõöten
Teil davon verlieren und er selbst hatte in seiner sexuellen
Erregung zugestimmt. Stefan musste unwillkùrlich daran denken,
dass Tom wahrscheinlich gerade die Nacktbilder aus der Sporthalle
vor sich hat und dazu seinen Schwanz wichst. Und Stefan selbst
hatte ihn dazu ermuntert.
Als Marcel mit dem gereinigten Toy zurùckkehrte war Stefans
Penis noch immer steif, wenn auch weit vom Orgasmus entfernt.
"Benutzt du das Ding õfter?" fragte Stefan neugierig.
Marcel grinste nun wieder: "Hat dir wohl gefallen. Man sieht
es immer noch." umging Marcel eine klare Antwort.
"Hast du noch mehr so Spielzeug?" wollte Stefan nun wissen.
"Das geht dich gar nichts an. Los, zieh dich endlich an."
schnauzte Marcel nun barsch zurùck. Stefan gehorchte, obwohl
er einige Schwierigkeiten hatte, seinen Ständer in der Hose
unterzubringen. "Wir treffen uns morgen pùnktlich vor Toms
Haustùr. Und bis dahin wird nicht am Schwanz gespielt, du
sollst morgen bei Tom eine schõne Ladung abspritzen." befahl
Marcel. "Und zieh dich schõn ordinär an! Ich hab' dir ein
paar Klamotten eingepackt." Mit diesen Worten drùckte Marcel
Stefan noch eine Tasche in die Hand.
Stefan sah eine schwere Nacht auf sich zukommen. Normalerweise
wichste er immer vor dem Einschlafen. Und heute war er doch
so stark erregt. Aber er wùrde Marcel lieber gehorchen. Der
verrùckte Kerl kõnnte glatt einen Weg finden, das nachzuprùfen.
Auch wenn Stefan keine Ahnung hatte wie, aber zutrauen musste
man Marcel alles.
Als Stefan gerade zur Tùr ging, hielt ihn Marcel noch einmal
kurz auf. "Weiöt du eigentlich, was zur Zeit mein liebstes
Sexspielzeug ist?" fragte Marcel unvermittelt.
"Keine Ahnung" gab Stefan zu.
"Das bist du." lachte Marcel, "Und jetzt raus hier!"
.......
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