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Auch wenn Stefan in dieser kleinen Übergangsgeschichte
mal kein Geld bekommt, lasse ich die Einleitung der anderen
Teile mal stehen:
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Die Geschichte ist frei erfunden, ebenso die darin vorkommenden
Personen. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen
wären rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt. Die
Geschichte ist nicht fùr Leser unter 18 Jahren geeignet. In
der Geschichte wird ein junger Mann mit Geld zu Handlungen
motiviert, die er aus eigenem Antrieb nicht in dieser Form
ausgefùhrt hätte, an denen er aber durchaus Gefallen findet.
Wer dennoch ein Problem damit hat, sollte an dieser Stelle
aufhõren zu lesen.
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Der Busfahrer hatte es an diesem Tag wohl nicht sonderlich
eilig, jedenfalls kam Stefan recht spät, aber dennoch pùnktlich
zur Schule. Als er das Klassenzimmer erreichte, hõrte er durch
die Tùr schon vielstimmig grõhlendes Lachen. Die Stimmung
war offensichtlich extrem gut fùr einen Montag und Stefan
konnte sich denken warum. Er holte tief Luft und õffnete die
Tùr.
Kurzfristig trat Stille im Raum ein. Manche starrten ihn
an, andere schauten gespielt unauffällig weg. Es bestand nun
kein Zweifel mehr, dass man ùber Stefan gelacht hatte. Einige
Mitschùler versuchten noch, ihr Lachen zu unterdrùcken, doch
bald wurde es wieder laut im Raum.
"War dein Wochenende befriedigend?" fragte Bjõrn scheinheilig
und fing an zu lachen. "Das haben wir doch mit eigenen Augen
gesehen!" fùgte Rùdiger hinzu, während Stefan zu seinem Platz
ging. Unterwegs sah er Marcel selbstherrlich grinsen. Offensichtlich
amùsierte er sich gut ùber den Erfolg der von ihm in Auftrag
gegebenen Show. "Hast du heute frùh schon gewichst oder bist
du schon wieder notgeil?" fragte Marcel.
"Das war mal wieder typisch Mann" warf plõtzlich Kathrin,
die Ober-Emanze der Klasse, ein. "Kaum abgespritzt, schon
schläft der Kerl ein." fauchte sie weiter. Kathrins scharfe
Zunge war in der Klasse durchaus gefùrchtet. "Der hat noch
nicht mal seine Wichse weggewischt vorm Einschlafen. Männer
sind echt Schweine."
Stefan suchte verzweifelt nach Worten, doch gegen Kathrin
konnte er nicht ankommen, das wusste er. Doch der Zufall meinte
es gut, denn ausgerechnet Stefans Erzrivale Bjõrn kam ihm
- wenn auch hõchst unfreiwillig - zur Hilfe. "Hey, Kathrin,
vergiss doch den dummen Versager. Du kannst mich haben, Mr.
Superlover persõnlich." prahlte Bjõrn und versuchte zu allem
Überfluss, seinen Arm um Kathrin zu legen.
Eine so plumpe Anmache war natùrlich eine Todsùnde. Kathrin
schnappte kurzerhand Bjõrns Arm, verdrehte ihn mit einem gekonnten
Griff aus ihrem "Selbstverteidigung fùr Frauen" Training und
drùckte Bjõrns Kopf auf Stefans Tischplatte. "Ach Bjõrn, Schatzi"
flõtete Kathrin sùölich-ironisch "ich kenne mehrere Frauen,
die mal auf dich reingefallen sind. Zum 'Mr. Superlover' fehlen
dir ja wohl etliche Zentimeter."
Erneut brach die Klasse in schallendes Gelächter aus. Stefan
genoss den Anblick, wie sich Bjõrns Gesicht tiefrot verfärbte.
Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann.
"Kõnnen Sie den Kampf um die Gleichberechtigung der Frau
bitte in der groöen Pause fortsetzen? Wir haben jetzt Mathematik."
tõnte es plõtzlich vom Pult. Mathelehrer Schulze hatte den
Raum betreten. "Meinetwegen" raunzte Kathrin zurùck und lieö
Bjõrn los. Während der Mathestunde musste Stefan mehrmals
zu Bjõrn hinùberschielen und sich an dessen noch immer knallrot
leuchtenden Ohren erfreuen.
Eigentlich kam Stefan ganz gut mit der Situation klar, viel
besser, als er selbst erwartet hatte. Ein kleines Problem
stellte Rùdiger dar, der auch ohne Marcels Steuerung begeistert
in die Geschichte einstieg. So hatte Rùdiger fùr sich ein
neues Spiel entwickelt. Immer, wenn Stefan in der Pause pinkeln
musste, kùndigte Rùdiger seinen Kumpels an, beim Ständer-Stefan
eine Erektionskontrolle durchfùhren zu wollen.
Auf Toilette verlangte Rùdiger dann von Stefan, seine Geschlechtsteile
vorzuzeigen. Allein durch die Ankùndigung wurde Stefan so
erregt, dass er bei der Kontrolle immer einen Steifen hatte,
was Rùdiger dann stolz auf dem Schulhof verkùndete. Manchmal
schauten auch einige von Rùdigers Freunden bei der Kontrolle
zu.
Allerdings stõrte das Stefan nicht sonderlich. Es machte
ihm ja wirklich Spaö, seinen steifen Schwanz vorzuzeigen.
So viel hatte er durch Marcels Spielchen ùber sich selbst
gelernt. Und auöerdem war Stefan ùberzeugt, dass Rùdiger ziemlich
schnell das Interesse an diesem albernen Spiel verlieren wùrde.
Insgesamt hatte Stefan seine Situation ganz gut im Griff,
wie er selbst glaubte.
Doch genau dieses falsche Gefùhl von Selbstsicherheit sorgte
dafùr, dass Stefan zum Donnerstag einen schweren taktischen
Fehler beging, der ihn vor eine ganze Reihe neuer Herausforderungen
stellen sollte.
Stefan hatte ùberlegt, ob er beim Sport am Donnestag wieder
duschen soll. Es wùrde ja sehr feige aussehen, wenn er nach
der groöen Vorstellung der letzten Sportstunde jetzt kneifen
wùrde. Und jeder wùrde denken, er hätte Angst, wieder einen
Steifen zu kriegen, oder wùrde sich gar schämen. Er mùsste
ja diesmal nicht extra eine absichtliche Erektion herbeifùhren.
Und wenn es versehentlich doch passiert wäre das Aufsehen
beim zweiten Mal gewiss geringer als beim ersten Mal.
So nahm Stefan wieder Duschzeug mit und belegte wie selbstverständlich
den Platz weit weg vom Duschraum. Nach dem Sport zog er sich
sofort vollkommen nackt aus und nahm nur eine Flasche Duschgel
in die Hand. Dann machte sich Stefan selbstbewusst auf den
Weg durch den Umkleideraum zum Duschraum.
"Na, du Perverser, zeigst du uns wieder deinen Ständer?"
lästerte Rùdiger mit ironischem Unterton.
"Wenn du mich ganz lieb darum bittest." gab Stefan zurùck
und genoss Rùdigers verblùfften Gesichtsausdruck. Mit etwas
Selbstbewusstsein und etwas Ironie hatte Stefan gelernt, Angriffe
und peinliche Situationen zu entschärfen. Allerdings merkte
Stefan auch, wie Rùdigers Bemerkung im Unterbewusstsein wirkte,
denn er kannte das Gefùhl nur zu gut, wie das Blut den Weg
in seinen Penis fand. Während Stefan unter der Dusche stand
hõrte er mehrfach seinen Spitznamen "Ständer-Stefan", und
die Wirkung war, dass er seiner Rolle gerecht wurde.
Die Vergrõöerung von Stefans Glied war unùbersehbar. "Jetzt
kommt er gleich hoch!" plärrte Tobias durch den Duschraum
und mit den nächsten Herzschlägen richtete sich Stefans Schwanz
mit der inzwischen halbfreien Eichel vollständig auf. Unter
schallendem Gelächter entblõöte sich die Eichel nun vollständig.
Das Lachen stõrte Stefan nicht mehr, er genoss es sogar,
wie er mit verstohlenen Blicken gemustert wurde. Nach dem
Duschen ging Stefan zurùck in Richtung Umkleideraum. Seinen
steifen Penis, der kerzengerade vor ihm steil aufragte, trug
er fast mit Stolz vor sich her. Immerhin bescherte ihm das
erregte Glied eine Aufmerksamkeit und Bewunderung, die er
sich anders bislang nicht verschaffen konnte.
"Hey Stefan, hier!" hõrte Stefan die Stimme seines Erzrivalen
Bjõrn, als er wieder den Umkleideraum betrat. Automatisch
drehte sich Stefan in Bjõrns Richtung und wurde plõzlich durch
ein grelles Blitzlicht geblendet.
"Gestochen scharf. Echt klasse." triumphierte Bjõrn während
er das rùckseitige Display einer Digitalkamera betrachtete.
Im Hintergrund tõnte Marcels albernes Lachen. Rùdiger drängte
sich hinter Bjõrn und schaute neugierig ùber dessen Schulter.
"Der schaut richtig blõd aus der Wäsche." stellte Rùdiger
belustigt fest.

Bjõrn legte nach: "Ich wollte nur mal meine
neue Digicam ausprobieren. Du hast ja bestimmt nichts dagegen."
Ein wirklich fieses Grinsen zog sich ùber Bjõrns Gesicht.
Durch Stefans Kopf schossen spontan unzählige Mõglichkeiten,
welche Dummheiten und Gemeinheiten Bjõrn mit diesem Bild anstellen
kõnnte. Aber was sollte Stefan tun? Bjõrn verprùgeln und ihm
die Kamera wegnehmen? Das wùrden Marcel und Rùdiger verhindern.
Die Hände schùtzend vor die Geschlechtsteile halten? Das wùrde
nicht nur verklemmt und feige wirken, es wùrde auch das bereits
gemachte Bild nicht wieder lõschen. Also versuchte Stefan,
so cool wie mõglich zu bleiben.
"Aber nein, Bjõrn. Ist ja eine ganz normale Sache, wenn
gesunde junge Männer ab und zu mal einen Ständer haben. Das
darf ruhig jeder sehen, wir leben ja nicht mehr im Mittelalter."
sagte Stefan so lässig er es in dieser Situation noch konnte
und ging langsam weiter auf seinen Platz zu. Doch das zweite
Blitzlicht zuckte nur wenige Augenblicke später durch den
Raum.
"Von der Seite macht sie auch voll scharfe Bilder." rief
Bjõrn. "Und der Ständer hebt sich so schõn vom Hintergrund
ab."
Stefan versuchte Bjõrn so gut wie mõlich zu ignorieren.
Gleich wùrde er sein Handtuch nehmen und sich beim Abtrocknen
unauffällig und elegant vor Bjõrns Kamera verbergen. Allerdings
gab es ein Problem: Stefans Platz war leer. Verdutzt starrte
Stefan auf die Stelle, wo vor dem Duschen seine Tasche, seine
Klamotten und sein Handtuch gelegen hatten.
"Keine Angst, ist alles noch da. An einem sicheren Platz
so zu sagen." kùndigte Bjõrn an und sein breites Grinsen wurde
noch teuflischer. "Du kriegst deine Sachen gleich wieder."
Bjõrns Augen funkelten. "Gleich nach dem Abspritzen." fùgte
Bjõrn hinzu und schaute Stefan erwartungsvoll an.
Nun war Stefan wirklich verblùfft. Er stand ganz allein
in seiner Ecke. Einige Jungs ignorierten die Szene und zogen
sich an, um zu gehen. Die anderen scharten sich hinter Bjõrn,
um nicht selbst versehentlich in ein peinliches Bild zu geraten.
Stefan sah keine andere Mõglichkeit, als das Spiel mitzuspielen.
Zumal Stefans Schwanz immer noch steinhart war und ihn der
Gedanke auch insgeheim sehr stark erregte, ausgerechnet dem
Rivalen Bjõrn so hilflos und erniedrigend ausgeliefert zu
sein.
"Stell' einen Fuö�auf die Bank und dreh' das Becken
schõn zur Kamera. Und lächle mal schõn. Man soll auf den Bildern
sehen, wie gerne du deinen Ständer herzeigst." kommandierte
Bjõrn. Zõgerlich nahm Stefan die gewùnschte Stellung ein.
Nun dirigierte ihn Bjõrn also wirklich wie ein Regisseur einen
billigen Pornodarsteller. Doch Stefan fùhlte zugleich, wie
sein Schwanz vor Geilheit und Erregung zitterte. Stefan spùrte
ein Kribbeln am ganzen Kõrper als Bjõrn erneut auf den Auslõser
der Digicam drùckte.
"Braver Junge!" spottete Bjõrn. "Und jetzt leg' mal die
Hand schõn hinter den Sack und zieh die Haut mit dem Daumen
schõn straff, damit man die Eier besser sieht." befahl Bjõrn.
Stefan folgte brav der Anweisung. Sein Hodensack war ganz
lang und weich von der heiöen Dusche. Er schaute nach unten
und war selbst ùberrascht, wie deutlich man jetzt die Konturen
der beiden Hoden unter der dùnnen weichen Haut erkennen konnte.
"Du sollst in die Kamera lächeln, nicht nach unten glotzen!"
schnauzte Bjõrn und sobald Stefan wieder in die Kamera lächelte
zuckte das Blitzlicht. "Die Hand bleibt so. Lächeln brauchste
jetz' nich', das wird eine Nahaufnahme."
Stefan sah, wie sich das Zoom-Objektiv verstellte und der
nächste Blitz seinen nackten und erregten Kõrper beleuchtete.
"Wart' mal." schaltete sich plõzlich Rùdiger ein, der sich
mittlerweile weitgehend angezogen hatte. "Du solltest auch
mal ein Detailbild mit Vergleichsmaöstab machen, falls mal
jemand wissen will, wie groö�Stefans Dinger sind."
Mit diesen Worten holte Rùdiger ein Lineal aus der Schultasche
und hielt es neben Stefans linken Hoden. "Aber von mir kommt
nix auf's Bild." ergänzte er in Bjõrns Richtung.
"Keine Sorge." beruhigte Bjõrn. "Da kommt nur Stefans Gehänge
mit der oberen Hälfte der Skala drauf." Ein kurzes grelles
Zucken und Bjõrn grinste zufrieden das Display seiner Digicam
an. "Perfekt!" lobte er sich selbst.
"Wir sollten das auch mit seinem Ständer machen." empfahl
Rùdiger, ganz begeistert von seiner eigenen Idee.
"Ja, Klasse. Los Stefan, her zu mir. Schwanz waagerecht
nach vorne biegen. Und jetzt nimm' das Lineal und halt' es
oben drauf. Soll ja eine objektive Messung werden." Stefan
tat, was von ihm verlangt wurde und es erregte ihn sogar,
als Bjõrn sich mit der Digicam ùber Stefans Schulter beugte,
um ein gutes Bild zu bekommen. Die demùtigende Berùhrung durch
Bjõrns angezogenen Kõrper auf der nackten Haut brachte Stefan
fast zum Abspritzen. "Na ja, mit 17 cm bist du aber hõchstens
Durchschnitt." lästerte Bjõrn, als er das Beweisfoto schoss.
"Jetzt nochmal das Lineal an der Wurzel quer rùber." dirigierte
Bjõrn. "Ui, nur 4 cm breit. Sieht ohne Maöstab echt grõöer
aus." spottete Bjõrn erneut, als er auch dieses Bild auf den
Speicherchip seiner Kamera bannte.
"Liegt wohl an seinen schmalen Hùften, dass das viel grõöer
aussieht." lachte Rùdiger.
"War eine tolle Idee." lobte Bjõrn, als er Rùdiger das Lineal
zurùckgab. "Ist vielleicht nochmal nùtzlich, wenn man beweisen
kann, dass der Kerl gerade mal so einen Durchschnittspimmel
hat." kommentierte Bjõrn stolz. "Und jetzt auf die Bank mit
dir!" befahl Bjõrn. "Hinsetzen, Fùöe links und rechts neben
dem Kõrper auf die Bank und Beine schõn spreizen, damit man
alles sieht. Hände hinter den Kopf und lächeln!"
Stefan fand diese Stellung sehr erniedrigend, sein Intimbereich
võllig schutzlos der Kamera und den Blicken der Mitschùler
ausgeliefert. Der Vorsaft floss am zitternden Ständer herab,
während Bjõrn die Kamera neu einstellte. Dann endlich der
Lichtblitz, den Stefan am ganzen nackten Kõrper zu fùhlen
glaubte.
"Jetzt spiel' an dir rum. Überall, auöer Schwanz und Eier.
Und denk' an die Kamera." forderte Bjõrn.
Wie kõnnte Stefan die Kamera vergessen. Aber inzwischen
hatte die Geilheit Stefans logisches Denken võllig ùberwunden.
Stefan wollte sich vor Bjõrn präsentieren, er wollte seine
Geschlechtsorgane fùr Bjõrn und seine Kamera präsentieren
und Bjõrn auch beim Hõhepunkt alles ganz genau zeigen. Stefan
streichelte willenlos seine nackte Haut und lieferte Bjõrn
eine Show, so gut er nur konnte. Langsam begann er zu hecheln.
Jeder Lichtblitz aus Bjõrns Kamera war wie ein kleiner Orgasmus
fùr Stefan.
"Ja, gib mir alles. Zeig' mir deinen Durchschnittspimmel.
Braver Junge! Jetzt massier' deine Eier und zeig deinem Lieblingsfreund,
wie sehr es dich aufgeilt, wenn er dich fotografiert." erniedrigte
Bjõrn den durch seine sexuelle Erregung willen- und wehrlosen
Stefan weiter.
Das war fùr Stefan der letzte Reiz. Ohne sein Glied berùhrt
zu haben erreichte Stefan den Hõhepunkt. Eine beeindruckende
Samenfontäne spritzte aus der prallen Eichel, während Bjõrns
Kamera mit hõchstmõglicher Bildfrequenz alles dokumentierte.
Stefan hõrte sich selbst stõhnen, ohne absichtlich dazu beizutragen.
Auch die zweite Fontäne schoss unkontrolliert in die Luft
und klatschte auf Stefans flachen Bauch.
"Der geht ja voll ab." konnte sich Rùdiger als Kommentar
nicht verkneifen, während Stefan weiter von seinem Orgasmus
geschùttelt wurde und seinen ganzen Oberkõrper mit Sperma
bespritzte.
Acht kräftige Schùbe seiner Samenflùssigkeit spritzte Stefan
ùber seinen Oberkõrper. Eine ganze Weile saö�er noch
zitternd und mit zuckendem Penis auf der Bank und schnappte
nach Luft. Danach legte sich Stefan mit dem Rùcken längs auf
die Bank, um sich von dem gewaltigen Orgasmus zu erholen.
Bjõrn machte noch einige Bilder von allen Seiten, wie das
Glied des vollgespritzen Jungen langsam erschlaffte. Danach
packte er die Kamera ein und zog seine Jacke an.
"Krieg' ich jetzt meine Sachen wieder?" fragte Stefan, der
sich halbwegs erholt hatte.
"Nõ!" entgegnete Bjõrn frech. "Du hast die Abmachung nicht
eingehalten, Du Versager."
"Wieso?" fragte Stefan beunruhigt. "Ich habe abgespritzt
und du hast es fotografiert."
"Aber du hast mit dem Abspritzen nicht auf mein
Kommando gewartet. War reines Glùck, dass ich schnell genug
war um alles abzulichten." entgegnete Bjõrn.
"Von Kommando war nie die Rede! Mensch, du kannst mich hier
nicht einfach so liegen lassen. Du hast doch bekommen,was
du wolltest." versuchte Stefan die Situation zu retten.
"Ich kõnnte dich schon so zurùcklassen." grinste Bjõrn.
"Aber als Kompromiss verrate ich dir, dass deine Klamotten
drauöen in der Ecke der Sporthalle stehen, gleich links. Holen
musst du sie aber selbst."
Stefan schob vorsichtig den Kopf durch die Tùr des Umkleideraums.
Tatsächlich stand etwa 20m entfernt in der Ecke seine Tasche
mit den Klamotten. Stefan ùberlegte, ob er noch weiter mit
Bjõrn streiten sollte. Die Gefahr, noch von jemandem gesehen
zu werden, war gering. Der Sportlehrer sah keine groöe Veranlassung,
volljährige Schùler noch zu beaufsichtigen und war um diese
Zeit oft schon im Lehrerzimmer, um seine Aktentasche zu holen.
Und der Hausmeister wùrde erst am Ende der Pause kommen, um
abzuschlieöen.
Kurzentschlossen riss Stefan die Tùr ganz auf und hechtete
zu seinen Sachen. Trotz der geringen Gefahr empfand es Stefan
als ziemlich peinlich, nackt und spermaverschmiert am Rand
der Halle entlangzurennen. Das Grõhlen der anderen Jungs machte
die Lage nicht unbedingt angenehmer. Er sammelte seine Sachen
auf so schnell er konnte und sprintete zurùck zum Umkleideraum.
Während die anderen Jungs langsam gingen, reinigte sich
Stefan so schnell er konnte, zog sich an und beeilte sich,
die Halle zu verlassen, bevor der Hausmeister kam.
Drauöen vor der Halle stand noch Marcel. "Na, du bist ja
ein Schwein." stellte er fest. "Zeigst allen deinen Ständer,
lässt unanständige Fotos von dir machen, rennst nackt durch
die Sporthalle und das alles kostenlos. Und Spaö�hattest
du offensichtlich auch dabei."
"Soll das heiöen, ich kriege keine 100 Euro fùr die Aktion?"
fragte Stefan verwirrt.
"Hab' ich gesagt, du sollst heute nackt duschen? Hab' ich
gesagt, du sollst einen Steifen kriegen? Hab' ich gesagt,
du sollst dich wie ein billiger Pornodarsteller ablichten
lassen?" fragte Marcel scharf.
"Nein, aber..... ich dachte.... und weil der Bjõrn doch
dein Kumpel is'.... und so..." stammelte Stefan irritiert.
"Halt's Maul." schnauzte Marcel. "Und weil ich jetzt weiö,
wie viel Spaö�du daran hast, deinen Steifen õffentlich
vorzuzeigen, wird es in Zukunft sehr viel schwieriger fùr
dich, bei mir noch Taschengeld zu verdienen." erklärte Marcel
ungerùhrt.
"Aber Marcel, kõnnen wir nicht weiter wie bisher...?" fragte
Stefan schùchtern.
"Im Leben bekommt man nichts geschenkt. Ich bezahle doch
nicht fùr deinen Spaö. Geld zu verdienen ist sehr hart, das
wirst du bald zu spùren bekommen." drohte Marcel und wandte
sich von Stefan ab.
Stefan ärgerte sich ùber sich selbst. Durch diese dumme
Aktion war Erzrivale Bjõrn im Besitz von Bildern, die er ohne
Zweifel bei passender Gelegenheit zu Stefans Nachteil einsetzen
wùrde. Vor den anderen Klassenkameraden hatte er sich lächerlich
gemacht. Und noch dazu konnte er sich sicher sein, dass Marcels
ohnehin schon verrùckte Ideen in Zukunft noch schlimmer werden.
Und trotzdem, der eben erlebte Orgasmus war doch absolut groöartig.
Grùbelnd machte sich schlieölich auch Stefan auf den Weg zum
Bus.
.......
Wer mehr lesen will, kann ja eine e-mail schreiben: m_ef_29@gmx.de
Anregungen und Ideen sind willkommen.
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