| Wie schon fùr
Teil 1 gilt:
Die Geschichte ist frei erfunden, ebenso die darin vorkommenden
Personen. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen
wären rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt.
Die Geschichte ist nicht fùr Leser unter 18 Jahren
geeignet.
In der Geschichte wird ein junger Mann mit Geld zu Handlungen
motiviert, die er aus eigenem Antrieb nicht in dieser Form
ausgefùhrt hätte, an denen er aber durchaus Gefallen
findet. Wer dennoch ein Problem damit hat sollte an dieser
Stelle aufõren zu lesen.
Mit gemischten Gefùhlen war Stefan schlieölich doch wieder
Marcels Einladung zur Besprechung neuer Aktionen gefolgt.
Marcel hatte sich unterwegs auf Smalltalk beschränkt und mit
keinem Wort angedeutet, was er sich in seiner schmutzigen
Fantasie alles ausgemalt hatte. Als sie in Marcels Zimmer
angelangt waren, lehnte sich Marcel bequem in seinem Chefsessel
hinter dem Schreibtisch zurùck, Stefan musste auf einem Hocker
vor dem Schreibtisch Platz nehmen.
"Tolle Turnschuhe, Stefan. Haben bestimmt schon viele bewundert."
bemerkte Marcel mit breitem Grinsen. "Hast du Samstag schon
was vor?" fragte Marcel scheinheilig.
"Nicht direkt." antwortete Stefan vorsichtig. Er wusste,
dass Marcel auf eine neue Aktion hinauswollte und hoffte,
mõglichst viel darùber erfahren zu kõnnen, bevor er sich entscheiden
muss.
"Die Jungs in der Klasse waren ziemlich beeindruckt von
deinem Steifen. Du hast bestimmt auch Spaö gehabt, immerhin
hast du ihn länger gezeigt als nach unserer Vereinbarung notwendig
war. Und Mùhe hattest du auch keine, ihn hart zu halten. Magst
du eigentlich deinen neuen Spitznamen, Ständer-Stefan?" fragte
Marcel und schaute Stefan herausfordernd an.
"Nein, ich mag den Spitznamen gar nicht." schnauzte Stefan
zurùck. "Erklär mir erstmal, was laufen soll. Willst du die
Duschaktion nochmal wiederholen oder was sollen die dummen
Andeutungen mit dem blõden Spitznamen?" fragte Stefan etwas
gereizt. Innerlich hoffte er aber auf eine Wiederholung, denn
die letzte Aktion hatte ihn viel stärker erregt, als er jemals
zugeben wùrde. "Auöerdem war am Anfang nur von kleinen Missgeschicken
zur allgemeinen Belustigung die Rede. Dass du nur auf meinen
Schwanz zielst war nicht ausgemacht!" ereiferte sich Stefan
in der Hoffnung, Marcel endlich aus der Reserve zu locken.
"Damals wusste ich ja nicht, dass dein Ständer die Meute
so beeindruckt, dass er tagelang Gesprächsstoff an der Schule
bietet. Auöerdem besprechen wir jede Aktion einzeln, du kannst
jederzeit ablehnen, wenn du nicht magst. Ich bin im Moment
jedenfalls nur an Aktionen interessiert, die zeigen, dass
du deinen Pimmel einfach nicht unter Kontrolle hast. Manche
Jungen lernen eben erst recht spät den richtigen Umgang mit
ihrem Schwanz. Das ist sehr lustig fùr die, die es schon kõnnen.
Auöerdem sollten mehr Leute als die paar Jungs in unserer
Klasse deinen Ständer sehen." Marcel lehnte sich zurùck und
genoss Stefans unsicheren Blick.
Stefan rutschte unruhig auf dem Hocker hin und her. Er versuchte
vor Marcel zu verbergen, dass er von dem Gedanken an die Aktion
schon wieder einen stehen hatte. Doch Marcels Grinsen zeigte,
dass dieser es schon längst bemerkt hatte.
"Ich hab' mir mal den hässlichen Wohnblock angeschaut, in
dem du wohnst." fuhr Marcel fort. "Ich komm da ab und zu vorbei,
wenn ich von der Disco heimlaufe, falls keiner meiner Kumpels
mehr fahren kann."
Stefan hatte am Wochenende schon õfter das Grõlen besoffener
Disco-Heimkehrer gehõrt. Meist ereiferte sich das Schicki-Micki-Publikum
ùber die hässlichen Mietwohnungen, an denen man vorbei musste.
Aber im eigenen Wohnviertel hätten sie ihre tolle Szene-Disco
wegen des Lärms und des Drecks bestimmt nicht haben wollen.
"Wenn man die Abkùrzung ùber den Trampelpfad am Hang hinter
dem Haus nimmt, kann man ùbrigens ganz gut in dein Zimmer
sehen, Stefan!" erklärte Marcel mit erwartungsvollem Blick.
"Natùrlich lohnt sich der Blick in die Bruchbude nicht - normalerweise."
Stefan kannte den Trampelpfad. Sein Zimmer lag im 1. Stock,
aber da die Wohnblocks am Hang gebaut waren gab es einen Trampelpfad,
der in einiger Entfernung fast auf der Hõhe von Stefans Fenster
verlief, eher noch etwas hõher. Bislang hatte er sich keine
groöen Gedanken darum gemacht. Immerhin besaö er ein lichtundurchlässiges
Rollo, mit dem er jederzeit seine Privatsphäre sichern konnte.
Fast schon Luxus fùr ihn. "Was willst du von mir" fauchte
Stefan, der Marcels Andeutungen langsam nicht mehr ertragen
konnte.
"Hast du schon mal beim Wichsen vergessen, das Rollo runter
zu ziehen?" fragte Marcel mit breitem Grinsen.
"Nie! Da achte ich immer drauf. Da hinten auf dem Trampelpfad
latschen doch alle mõglichen Leute rum." entgegnete Stefan.
"Dann weiöt du jetzt, welches dumme kleine Missgeschick
dir an diesem Wochenende passieren wird." sagte Marcel und
schaute Stefan erwartungsvoll an. "Deine Geilheit wird dich
so sehr ùberwältigen, dass du dieses dumme Rollo einfach vergisst."
Stefan war erstmal fassungslos. Erwartete Marcel wirklich,
dass er sich vor allen Disco-Heimkehrern und wem auch sonst
noch einen runterholt?
"Ich stelle mir das so vor: Wenn ich mit meinen Kumpels
aus der Disco komme, werde ich einige Minuten vor deinem Haus
kurz und unauffällig eine SMS an dich losschicken. Sobald
die SMS da ist, ziehst du dich nackt aus und legst dich auf
dein gut beleuchtetes Bett. Dabei vergisst du, das Rollo runter
zu ziehen. Du spielst schõn an dir rum, damit dein Ständer
voll ausgefahren ist, wenn wir an deinem Fenster vorbeikommen.
Geht ja recht fix bei dir. Sorg' dafùr, dass man vom Fenster
aus immer guten Blick auf deinen Ständer hat. Ich erwarte
eine Show von mindestens 15 Minuten, die mit einem schõnen
Orgasmus endet. Nach dem Abspritzen tust du, als ob du einschläfst.
Natùrlich so, dass man gute Sicht auf deinen vollgespritzten
Kõrper hat. So bleibst du liegen, bis ich dich anrufe und
dir sage, dass du dich waschen und das Rollo schlieöen darfst.
Alles klar?"
Stefan war während der Schilderung immer unruhiger geworden.
Seit der ersten Aktion unter der Dusche war ihm klar, dass
es ihn sehr stark erregt, anderen nackt ausgeliefert zu sein
und die Situation selbst nicht võllig unter Kontrolle zu haben.
Der Gedanke, es diesmal nicht nur vor Klassenkameraden, sondern
vor teilweise unbekanntem Publikum tun zu mùssen, hatte ihn
noch schärfer gemacht. Fast wäre Stefan bereit gewesen, sogar
ohne Bezahlung mitzumachen. Aber dann besann er sich noch
einmal. Fùr Marcel hatte die Kohle keine Bedeutung, er konnte
etwas Geld gut brauchen.
"Die Nummer gibt es aber nicht fùr 100 Euro" schleuderte
er Marcel in einem kurzen Anflug von Selbstbewusstsein entgegen.
"Unter 250 Euro läuft nix. Und ein Handy hab' ich auch keins.
Wie willst du mich also informieren, wann es losgeht?"
"An das Handy hab' ich schon gedacht." sagte Marcel teilnahmslos
und griff in seine Schreibtischschublade. Lässig legte er
das Gerät der gehobenen Preisklasse auf den Tisch. "Wenn mir
deine Show gefällt, dann gehõrt es endgùltig dir. Sagen wir
mal, mit 50 Euro Gesprächsguthaben. Aber die 250 Euro fùr
die Show - Mensch Stefan, ùberschätz' dich nicht. Soviel biste
auch nich' wert" feilschte Marcel. Nicht, dass 250 Euro irgendeine
Bedeutung fùr ihn gehabt hätten, aber er konnte Stefans aufkommende
Selbstsicherheit nicht einfach hinnehmen. Tatsächlich hatte
er Erfolg, denn Stefan wurde schnell unsicher. Harte Verhandlungen,
sowas hatte er nie geùbt. Schnell drùckte ihn Marcel auf die
Ursprungsvereinbarung von 100 Euro pro Missgeschick samt Handy
und Guthaben als Bonus zurùck.
"Wer wird dabei sein?" fragte Stefan in der Hoffnung, etwas
ùber den Zuschauerkreis herauszufinden.
"Mit Sicherheit ein paar Jungs aus unserer Klasse. Muss
ja jemand am Montag in der Schule von deinem Misssgeschick
erzählen kõnnen. Und ansonsten jeder, der um die Zeit aus
der Disco heimkommt und die Abkùrzung nimmt." sagte Marcel
und lehnte sich selbstzufrieden zurùck. "Und jetzt verschwinde,
du hast mich lange genug aufgehalten."
Stefan ging ziemlich niedergeschlagen heim. Marcel behandelte
ihn wie den letzten Dreck, aber seine sexuelle Neugier zwang
ihn, sich selbst zum Spielzeug dieses verzogenen Jungen zu
machen. Das Geld spielte fast eine untergeordnete Rolle, obwohl
er es natùrlich durchaus gebrauchen konnte. Immerhin war er
schon 18 und träumte von Fùhrerschein und Auto, natùrlich
nur ein altes, gebrauchtes Auto. Ein Traum, den seine Eltern
nicht finanzieren konnten. Stefans Vater war oft unterwegs,
auf Montage. Stefan sah ihn nur selten, und das Geld reichte
gerade so zum Leben. Stefans Mutter arbeitete hart, um Stefan
den Besuch des Gymnasiums zu ermõglichen. Sie selbst bekam
ohne Schulabschluss nur schlecht bezahlte Aushilfsjobs. Stefan
war auch sehr dankbar dafùr, aber in seinem Alter hat man
eben so viele Wùnsche auöer dem Schulbesuch.
Die Samstagnacht kam. Stefan war beruhigt, dass seine Mutter
nach einem sehr harten Arbeitstag võllig erschõpft in ihr
Bett gefallen war. Sie sollte von dieser Aktion wirklich nichts
mitbekommen. Sein Vater wùrde ohnehin an diesem Wochenende
nicht heimkommen. Noch immer war Stefan sich nicht sicher,
ob die Aktion eine gute Idee war. Doch seine Neugier auf diese
Erfahrung war stärker. Stefan starrte immer wieder nervõs
auf sein neues Handy. Durch das gekippte Fenster hõrte er,
wie die ersten Heimkehrer aus der Disco grõhlend und lallend
vorbeiliefen. Nun wùrde es bald so weit sein. Stefan stand
auf und schloss das Fenster. Er versuchte, das Rollo so gut
wie mõglich zu ignorieren.
Stefan ging noch einmal kurz duschen. Um auf Marcels Meldung
schnell reagieren zu kõnnen, wäre es gùnstiger, schon weitgehend
nackt zu sein. Nach dem Duschen band er nur ein Handtuch um
seine Hùften, atmete tief durch und betrat sein hell erleuchtetes
Zimmer. Er blickte zum dunklen Fenster und sah das Spiegelbild
seines sportlich schlanken Kõrpers, der nur noch in der Mitte
von einem weiöen Handtuch verhùllt war. Keine Chance zu sehen,
wer gerade drauöen vorbeiging und ihn beobachten kõnnte.
Stefan ging auf sein Bett zu. Er spùrte, wie sich bei jedem
Schritt sein Penis vergrõöerte. Aber noch konnte das Handtuch
seine Erregung verbergen. Er legte sich auf sein Bett, die
Decke wùrde er an diesem Sommerabend ohnehin nicht brauchen.
Neben das Kopfkissen legte er das Handy und nahm ein Buch
in die Hand. Stefan tat so, als wùrde er lesen und richtete
die Leselampe so aus, dass sie später seine Geschlechtsorgane
gezielt beleuchten wùrde, sobald er das Buch zur Seite legt.
Stefans Penis hob inzwischen das Handtuch leicht an. Stefan
spùrte, wie seine inzwischen rund zur Hälfte freiliegende
Eichel am Handtuch rieb, was seine Erregung noch steigerte.
Er hätte sofort loslegen kõnnen, musste aber in dieser peinlichen
Stellung ausharren, bis Marcel das Startsignal gab.
Zum Glùck musste Stefan nicht zu lange warten, denn mit
einem kurzen Piepen meldete das Handy den Eingang einer SMS.
Nur ein Wort war der Inhalt: "Showtime"

Es war so weit. Stefan legte das Buch und das
Handy beiseite und schaute an sich herunter, wo der Lichtkegel
der Leselampe deutlich betonte, was auch bei weniger Licht
unùbersehbar gewesen wäre. Stefans Hand griff nach dem Handtuch.
Ja, er war so sehr erregt, dass er seinen Schwanz befreien
wollte, auch vor Zuschauern. Mit einer kurzen Handbewegung
streifte er das Tuch beiseite und sein Penis stellte sich
sofort auf. Mit den nächsten Herzschlägen vergrõöerte sich
die Eichel so stark, dass die Vorhaut von ganz allein vollständig
zurùckrutschte.
Stefan legte den Kopf zurùck und schloss die Augen. Da drauöen
vor dem Fenster konnte ihn jetzt jeder sehen, der vorbeikam.
Võllig nackt, steif und mit harter, glänzender Eichel. Der
Gedanke erregte Stefan stark. Er lieö auf der Fensterseite
ein Bein aus dem Bett gleiten, um sein schmales Becken etwas
mehr zum Fenster zu drehen und sein steifes Glied bestmõglich
den Blicken auszuliefern. Dabei streichelte er sich zärtlich
am Oberkõrper herum, spielte immer wieder mit den Brustwarzen,
die ebenfalls schnell hart und spitz wurden.
Inzwischen musste wohl auch Marcel mit seinen Kumpels eingetroffen
sein, darunter wohl auch Jungs aus seiner Klasse, die schon
die Duschaktion mitbekommen hatten. Aber auch Leute, die Stefan
nicht kannte. Vielleicht sogar jemand aus dem Haus, in dem
er wohnte. In diesem Moment empfand Stefan den Gedanken als
geil. Spielerisch berùhrte er mehrfach seine Eichel und begann
zudem mit seinen Hoden zu spielen. Stefan achtete darauf,
dass er mit dem Arm auf der Fensterseite nichts verdeckte.
Jeder der angetrunkenen Typen vor dem Fenster sollte die Eier
durch seine Finger gleiten sehen. Jeder sollte sehen, wie
Stefans steifer Penis bei jeder Berùhrung an den Hoden zuckte.
Eigentlich hätte Stefan sofort abspritzen kõnnen, aber die
Bedingung lautete ja 15 Minuten.
Stefan nahm sich zusammen. Inzwischen trat Vorsaft aus dem
Schlitz an er Eichelspitze. Stefan massierte damit vorsichtig
die harte Eichel. Dann lieö er den Mittelfinger vorsichtig
an der Unterseite des harten Schwanzes auf und ab gleiten.
Immer wenn der Finger ùber das Bändchen glitt, zuckte das
harte Glied heftig und gab einen neuen Tropfen Vorsaft ab.
Um nicht vorzeitig abzuspritzen drùckte Stefan seinen harten
Schwanz mehrfach nach vorn zwischen die Beine und lieö ihn
mit Schwung zum Bauch zurùckschnappen. Das zunehmende Grõhlen
und Pfeifen, das auch durch das geschlossene Fenster zu hõren
war, zeigte Stefan, dass die angetrunkenen Spanner diese Nummer
offensichtlich besonders gut fanden. Deshalb baute er sie
noch mehrfach in sein Selbstbefriedigungsspiel ein. Zudem
half es ihm, den Samenerguss herauszuzõgern. Stefan genoss
das Spiel mit den Zuschauern, die er durch das geschlossene
Fenster hõrte, obwohl er natùrlich so tat, als wùrde er davon
nichts mitbekommen.
Vorsichtiges Schielen zur Uhr verriet Stefan schlieölich,
dass es Zeit fùr das Finale wurde. Mit Daumen und Zeigefinger,
um mõglichst wenig vor der grõhlenden Meute zu verbergen,
begann Stefan gleichmäöige Wichsbewegungen. Viel Reizung brauchte
er ohnehin nicht. Kaum eine halbe Minute hielt er dieser Reizung
stand, dann fùhlte er, wie sein ganzer Kõrper zitterte und
bebte. Sein Sperma spritzte bis zum Kinn. Überall am Oberkõrper
fùhlte er Tropfen landen. Drauöen vor dem Fenster war ordentlich
Stimmung, aber das nahm Stefan nur am Rande wahr. Er genoss
den wahnsinnig intensiven Orgasmus und vergaö alles um sich
herum.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, tat Stefan wie vereinbart
so, als wùrde er gleich nach dem Abspritzen einschlafen. Mit
gespreizten Beinen und spermaverschmiertem Oberkõrper lag
er da, während es drauöen leiser wurde. Je mehr Stefan wieder
klar denken konnte, desto unwohler fùhlte er sich in seiner
Lage. Noch immer konnte jeder der am Fenster vorbeikam eindeutig
sehen, was gerade passiert war. Wenn er morgen ùber die Straöe
ging wùrde er sich bei jedem Passanten fragen mùssen, ob der
ihn vielleicht gesehen haben kõnnte. An die Schule am Montag
wollte Stefan lieber gar nicht denken.
Am liebsten hätte Stefan sich sofort gereinigt und wieder
angezogen. Aber er hatte Angst, Marcel kõnnte irgendwo lauern
und ihm in letzter Minute noch einen Regelverstoö nachweisen.
Nachdem er so weit gegangen war, wollte Stefan nicht auf der
Zielgeraden noch stolpern. Tapfer blieb er in dieser erniedrigenden
Stellung liegen, bis endlich das erlõsende Handy klingelte.
Beim Blick auf die Uhr stellte Stefan fest, dass es eigentlich
nur eine Viertelstunde war, die ihm aber ewig vorkam.
"Hey, Wixer" hõrte Stefan Marcels leicht lallende Stimme
"geile Show. Machst du's dir immer bei offenem Rollo?"
Stefan hõrte vielstimmiges Grõhlen im Hintergrund. Offensichtlich
war Marcel noch nicht allein.
"Ich bin vorhin mit meinen Kumpels zufällig bei dir am Fenster
vorbeigekomen. Warst grad voll fett am Wixen, du alte Sau.
Wir hatten jede Menge Spaö, auch unsere Mädels" prahlte Marcel.
Mädels - daran hatte Stefan noch gar nicht gedacht. Natùrlich
war die Disco nicht die Gruppendusche fùr Jungs. Natùrlich
waren da auch Frauen. Irgendwie hatte er daran noch gar nicht
gedacht. Stefan spùrte, wie er rot wurde. Er sprang auf und
schloss endlich das Rollo, wärend er sich notdùrftig reinigte.
"Ich will den Ständer-Stefan auch mal verarschen" hõrte
Stefan Bjõrns Stimme im Hintergrund. Stefan konnte den arroganten
Angeber noch nie leiden. Und nun wusste er, dass auch Bjõrn
alles gesehen hatte. Marcel gab das Handy kurzerhand weiter.
"Ey, du notgeile Ratte" lallte Bjõrn, "war voll geil wie
dein Ständer da rumzuckt. Meine beiden Freundinnen fanden's
auch voll krass. Die wollen das gleich bei mir daheim mit
meinem Schwanz auch ausprobieren." prahlte Bjõrn.
"Viel Spaö. Hoffentlich kriegst du ihn auch hoch!" erwiderte
Stefan mit gespielt besorgtem Ton. Bjõrn wurde still. Stefan
war selbst von seinem spontanen Gegenschlag ùberrascht und
fùhlte sich gleich viel besser. Eigentlich war es ja doch
ein geiles Erlebnis. Stefans Schwanz jedenfalls regte sich
schon wieder.
"He, was war'n das? Du sollst meine Kumpels net anpõbeln."
hõrte Stefan jetzt wieder Marcels angetrunkene Stimme. "Ich
werd' mal mit meinen Kumpels noch'n paar coole Cocktails ausprobieren.
Über dich quatschen wir dann am Montag in der Schule weiter,
alter Wixer."
Kaum hatte Marcel aufgelegt, fand sich Stefan plõtzlich
in bester Stimmung. Die Drohung mit Montag wirkte noch nicht
so recht, da morgen erst Sonntag war. Stefan hatte einen irrsinnig
tollen Orgasmus hinter sich. Zudem hatte er seinen Erzrivalen
Bjõrn zum ersten Mal sprachlos erlebt.
Der Sonntag verlief unspektakulär. Stefan widmete sich seinen
Schulbùchern. Wenn seine Eltern schon so hart arbeiteten,
wollte er sie nicht enttäuschen. Und eigentlich standen seine
Chancen auch ganz gut, ein ordentliches Abi zu machen. Zwar
nicht als Jahrgangsbester, aber doch gut genug fùr einen der
besseren Ausbildungsplätze.
Zwischendurch machte Stefan ein paar Pausen, um seinen Schwanz
zu verwõhnen. Schlieölich konnte man nicht nur lernen. Oft
dachte Stefan dabei an seinen "õffentlichen" Auftritt vom
Vorabend. An diesem Tag bevorzugte er allerdings, ohne Zuschauer
zu wichsen.
Schlieölich kam der gefùrchtete Montag. Stefans Mutter hatte
sich frùh verabschiedet, zur Arbeit natùrlich. Stefan packte
seine Tasche und verlieö die Wohnung. Im Treppenhaus begegnete
ihm Lars. Der wohnte zwei Stockwerke hõher in einer 2-Zimmer-Wohnung.
So weit es Stefan mal mitbekommen hatte, war Lars 23 Jahre
alt. Mehr wusste Stefan nicht. Wie das eben in groöen Wohnblõcken
so ist, man sieht sich im Treppenhaus, weiö aber nicht wirklich
etwas voneinander. Stefan traf Lars fast jeden Morgen im Treppenhaus,
sie gingen gleichzeitig aus der Wohnung, Stefan zum Bus und
Lars zu seinem Auto. Insgesamt fand Stefan Lars ganz nett,
obwohl er noch nie wirklich etwas mit ihm zu tun hatte.
Lars grùöte und lächelte. War es das gleiche Lächeln wie
immer, oder ein schadenfrohes Grinsen? Stefan grùbelte, ob
Lars etwas von der Wichsschow mitbekommen haben kõnnte. Aber
vermutlich war es eher eine Art Verfolgungswahn, redete sich
Stefan ein. Gefährlich waren nur Marcel und seine Kumpels
in der Schule.
Vor der Haustùr drehte Lars sich noch einmal unerwartet
zu Stefan um: "Hey, Kleiner! Wenn dich heute in der Schule
jemand blõd angrinst, dann denk demnächst ans Rollo, wenn
du abends am Wichsen bist. Oder mach' das Licht aus." Lars
grinste jetzt ganz offensichtlich. Stefan kam ganz schõn ins
Stottern. Nun wusste er, dass Lars etwas gesehen hatte.
"Also ich fands lustig." setzte Lars fort. "Brauchst dich
auch nicht schämen, mit deinem Schwanz. Aber ich glaub', da
waren auch Typen von deiner Schule. Die werden das nicht so
freundlich kommentieren wie ich. Dachte, 'ne kleine Vorwarnung
ist nicht schlecht."
Stefan brachte noch ein kurzes "Danke" hervor, bevor er
zum Bus rannte. Er konnte Lars natùrlich nicht sagen, dass
er von den Zuschauern aus seiner Schule wusste. Gleichzeitig
fand er den Gedanken sehr eregend, dass Lars ihn beim Wichsen
gesehen hatte. Jeden Morgen im Treppenhaus wùrde er daran
denken mùssen, dass Lars ihn in nackt und wichsend gesehen
hatte. Schon bald saö Stefan mit hartem Schwanz in der Hose
im Bus und wartete gespannt auf seine Ankunft in der Schule.
Wer mehr lesen will, kann ja eine e-mail schreiben:
m_ef_29@gmx.de Anregungen
und Ideen sind willkommen. Weitere Fortsetzungen sollten nicht
ganz so lange wie diesmal dauern.
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