+++ Das geheime Sex Treffen im Casino +++

Ich hatte die Urlaube mit meinen Eltern eigentlich satt, sie nervten mich schon im letzten Jahr. Hoffentlich war es dieses Jahr der letzte. Und mal wieder nach Österreich. Nicht, daß ich etwas gegen Berge oder dieses Land gehabt hätte, aber es war für einen Siebzehnjaehrigen nicht genug Abwechslung.
Im Winter, beim Skifahren mochte es noch gehen, aber nicht im Sommer. Die Diskothek des Örtchens war ein abends umfunktioniertes Lokal mit entsprechender Stimmung. Das Kino zeigte Filme, die bei uns fast schon in jeder Vidiothek wie sauer Bier angeboten wurden. Das Fernsehprogramm konnte man eh vergessen. Das Schwimmbad war ein kleiner See, der so weit entfernt lag, daß zu Fuß oder per Rad kaum etwas zu machen, ich immer auf den Wagen meiner Eltern angewiesen war. Mit anderen Worten: immer unter Beobachtung.
Alles in allem war ich also nicht gerade bester Stimmung, maulte hier und nörgelte dort herum. Aber meine genervten Eltern waren fest entschlossen. Ein Urlaub allein kam nicht in Frage. Trotz allem war ich irgendwie froh wegzukommen. Das Schuljahr war nervig gewesen, meine Versetzung hätte um ein Haar nicht geklappt. Vielleicht ganz gut, einmal ein paar Wochen sich im Gebirge zu vergraben.
Also Batterien, Walkman und Bücher nicht vergessen. Wir fuhren gute acht Stunden bis in den kleinen Ferienort. Unsere Wirtin begrüßte uns wie jedes Jahr an dem kleinen Ferienhaus und händigte uns den Schluessel aus. Bestimmt das vierte oder fünfte Mal waren wir nun schon in der kleinen Hütte. Entsprechend kannte ich jeden Winkel und jedes Zimmer.
Ein rustikales, einstöckiges Holzhaus mit vier Zimmern. Eines davon war meines. Bett, Schrank und Tisch - das war die ganze spartanische Ausstattung, aber es mußte gezwungenermaßen für die nächsten drei Wochen reichen. Ich trug die Koffer in mein Zimmer und warf sie achtlos auf das Bett. Auspacken konnte ich später. Aufseufzend warf ich einen Blick in den Garten. Ein paar Bäume, in der hinteren Ecke vier hohe Nadelbäume, ein Zaun, der unser Haus von den anderen Ferienhäusern abgrenzte. Neben unserem befanden sich hier vielleicht noch sechs weitere Ferienwohnungen, die alle belegt zu sein schienen.
Die nächsten Tage verliefen, wie ich es gewohnt war. Schon morgens brachen meine Eltern auf Wanderungen auf. Ich hatte wenigstens durchgesetzt, nicht mit zu müssen, lag den ganzen Tag im Garten, ernährte mich haupt- sächlich von Cola und Süßigkeiten. Morgens verließen meine Eltern die Wohnung um auf Tour zu gehen. Ich tigerte in den Garten und klappte eine der Liegen auf. Liegen, Sonne und viel Hitze bestimmten also die ersten Tage, und es sollte noch heisser werden. Nachts konnte ich kaum schlafen, tagsüber briet ich in der Sonne. An jenem Nachmittag lag ich wieder im Garten und ärgerte mich ein wenig über meine verbrannte rechte Schulter, auf der die Haut bereits abblätterte. Das war auch der erste Tag, an dem sich auf dem rechten Nachbargrundstück etwas regte.
Anscheinend waren neue Gäste angekommen. Das typische Geräusch von zuklappenden Autotüren, wirre Stimmen waren zu hören. Gelangweilt lag ich auf meiner Liege und sah zu dem Treiben hinüber. Ein Mann, eine Frau, vielleicht Ende vierzig mit ihrem Sohn. Sie trugen Koffer und Taschen in das Haus. Da das Ganze nicht sonderlich aufregend war nickte ich irgendwann ein.
Wach wurde ich durch das Geräusch der Terrassentür von nebenan. Ein vielleicht siebzehnjähriger Junge öffnete sie und insprizierte den Garten. Er hatte mich genau gesehen, mich auch einige Sekunden lang taxiert, tat aber so. als hätte er mich nicht bemerkt. Irgendwann kam sein in den Garten, sah mich und grüßte. Ich grüßte zurück, und nahm damit zum ersten Mal mit den neuen Gästen Kontakt auf. "Siehst du Pascal, da hast du schon jemand in deinem Alter..." Was Pascal antwortete, konnte ich nicht verstehen, denn beide gingen wieder ins Haus. Ich blätterte gedankenverloren in meinem Buch. Kurze Zeit später kam der Junge wieder in den Garten. Er hatte sich inzwischen urlaubsmäßig umgezogen, trug nur noch eine Badehose. Unsicher machte er ein paar Schritte auf die Grundstücksgrenze zu, räusperte sich, daß ich aufmerksam werden sollte, "Hallo. Ich bin Pascal." Pascal war in seinem knappen Badeslip ein höchst erfreulicher Anblick. Kurze, dunkle Haare, ein offenbar recht gut durchtrainierter Körper mit wohlgerundeten Muskeln genau an den richtigen Stellen. Eine Stelle zog meine Blicke besonders an. Dunkelblauer Nylonstoff, mit zwei dünnen, hellblauen Streifen an den Seiten. Er war offensichtlich gewachsen seit er ihn gekauft hatte, denn der Fetzen saß wirklich hauteng. Da war etwas Aufregendes um Pascals Körper, eingequetscht in einen Slip, der ein paar Nummern zu klein war. Der Gummibund war eng, nach unten gerutscht, ließ den oberen Teil seiner dunklen Schamhaare ans Licht kommen. Die Beinausschnitte waren für seine strammen, männlichen Oberschenkel nicht berechnet, erlaubten bei bestimmten Bewegungen Einblicke auf Teile seines Sacks. Zwischen seinen Schenkeln krümmte sich sein Schwanz durch das dünne Tuch fein modelliert nach rechts, darunter konnte man seine Eier zählen. Der Stretchstoff streckte sich auf beiden Seiten der anziehenden Beule, ließ neben der Einlage einen dunklen Schatten seiner Schamhaare sehen. Ich mußte mich sher zusammennehmen, nicht immer auf die aufreizende Stelle zu starren. "Darf ich rüberkommen?"

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Ich winkte ihm gönnerhaft meine Zustimmung zu, erhob mich nicht aus meiner Liege. Pascal kam entschlossen näher, setzte sich auf den Rand der freien Liege neben mir. "Ist hier was los?" Ich winkte ab. "Mit den Eltern hier?" Ich nickte traurig. "Sind auf Bergtour. Heiße übrigens Rolf."
Ich bot Pascal eine Cola an. Wir tranken gemeinsam und redeten belanglosen Kram. Möglichst unauffällig musterte ich ihn. Ein wirklich schöner, fast unbehaarter Körper, ein sinnlich gerundeter Arsch. In Gedanken ertappte ich mich bei dem Wunsch, mit beiden Händen herzhaft zuzugreifen. Pascal drehte sich etwas zu mir, ich sah die einladende Beule in seinem Slip, die ich liebend gerne erforscht hätte. Unbefangen griff sich Pascal jetzt ins Gemächte, rückte die guten Sachen zurecht. Ein allerliebster Nabel lockte unter roten Nippeln, die leicht spitz wie aufblühende Knospen wirkten. Ich zog mein Hemd aus, das ich wegen der sonnenverbrannten Schulter trug, blähte meine Brust, wollte meinen schon sonnengebräunten Körper wirken lassen. Pascal zeigte sich unbeeindruckt, wenn man das nervöse Flackern in seinen Augen nicht beachtete.
Der Samstagabend war der Gipfel an Langeweile. Meine und Pascals Eltern waren gemeinsam zu einem Heimatabend gegangen. Volkstanz und Volksmusik, dem wir Jungen wirklich nichts abgewinnen konnten. Eine Stunde glotzten wir gemeinsam in die Bildröhre, kamen bei dem öden Fernsehprogramm ins Gähnen. "Kartenspielen?"
Der Vorschlag kam von mir, und Pascal nahm ihn dankbar auf. "Klar. Immer noch besser als in die Glotze zu starren. Poker?" Mir war das Spiel gleichgültig. "O.K. Poker. Was nehmen wir als Einsatz?" "Wie wär's mit Strip-Poker?" Der Vorschlag war von Pascal. Meine Langeweile war plötzlich verflogen, verdrängt durch eine erwartungsvolle Erregung. "Einverstanden."

Ich schien alles Glück der Welt zu haben. Nach ein paar Runden trug ich noch T-Shirt und Jeans, während Pascal nur noch seine Jeans und seinen Slip zu Markte tragen konnte. Das nächste Spiel verlor ich, zog mir mein T-Shirt über den Kopf, enthüllte Pascal meine Brust, die seine Blicke unruhig streiften.
Pascal hatte verloren. Er stand auf, öffnete den Knopf seiner Jeans, zog den Reißverschluß nach unten. Es war schon Abend. Die Sonne leuchtete rot ins Zimmer, gab der Szene etwas ungeheuer erotisches. Der Anblick seiner Badehose über Tag hatte nich darauf nicht vorbereitet. Wie magisch angezogen starrte ich auf seinen weißen Baumwollslip, das letzte Kleidungsstück, das er noch trug. Pascal stand noch einen Augenblick. Zwischen seinen Beinen schien die Beule immer größer zu werden. Schnell setzte er sich wieder. Ich starrte immer noch, sah, wie sich sein Schwanz und seine Eier zwischen seine leicht gespreizten Oberschenkel malerisch einbetteten.
Mich hatte es diesmal erwischt. Ich war dran, meine Jeans auszuziehen. Ich hoffte, mein halbsteifer Schwanz war nicht allzusehr sichtbar, stieg aus den Hoseü,rt ut eu aoshdennHnsrnt n, verwaschen knappen Slip. Das nächste Spiel mußte die Entscheidung bringen, so oder so. Pascal hatte nur Müll auf der Hand. Ein Einfaches, ihn mit einem Pärchen zu schlagen. Der Junge saß regungslos hinter seinen aufgedeckten Karten, seine Brust hob und senkte sich schneller als normal. "Du hast verloren. Einsatz abgeben."

Pascal zögerte noch kurze Zeit, dann stand er auf, begann, seinen Slip auszuziehen. Er pausierte einen Atemzug lang, als der Bund leicht nach unten gezogen die dunklen Locken seiner Schanhhare freigab. Das gedehnte Gummiband preßte seinen Schwanz zwischen seine Schenkel. Sein Glied war noch nicht steif, aber es war offensichtlich, daß es begonnen hatte, sich mit Blut zu füllen und schnellte heraus, als Pascal den Gummibund weiter nach unten zog. Schnell setzte er sich wieder hin, versuchte seinen Schwanz mit den Händen zu bedecken. Sein Gesicht war rot geworden, sein nackter Körper duftete plötzlich erregend nach frischem Schweiß. "Du hast nichts mehr zu verwetten. Ich glaube, das Spiel ist zu Ende." Pascal grübelte. Nach einer Weile kam ihm die rettende Idee. "Wenn ich nochmal verliere, wichse ich dir einen ab." Allzugern ging ich darauf ein. "In Ordnung. Du hast es gesagt."
Nun stand ich, zog meine Unterwäsche so unbeeindruckt wie möglich aus. Ich konnte dennoch nicht vermeiden, daß Pascal meine schon ziemlich steife Latte zu Gesicht bekam. Auch als ich mich schnell setzte, ragte sie immer noch zwischen meinen Schenkeln hervor. Pascals Stimme hatte ein Timbre gemischt aus Schadenfreude und inneren Erregung. "Und DU? Was setzt DU jetzt ein?"
Ich zuckte die Achseln.
"Dasselbe wie du."
Nun galt es. Pascal mischte die Karten übersorgfältig. Sie wurden verteilt und wieder erwischte ich ein schlechtes Blatt. Pascal hatte wieder gewonnen. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück, starrte mich höhnisch grinsend an. "Ich glaube...ich habe gewonnen." Ich rutschte unruhig auf meinem Platz hin und her. "Wie wär's mit doppelt oder nichts?" Pascal begann schelmisch zu lachen. Kleine rote Flecken bilden sich auf seinen Wangen, machen ihn für mich noch verführerischer. Er steht auf, nähert sich meinem Stuhl. Sein Schwanz steht steil von seinem Körper ab, seine Eier pendeln locker zwischen seinen Schenkeln, aber diesmal scheint Pascal das nichts auszumachen.
"Halte ich garnichts 'von."
Pascal blieb stehen. Seine Rute stoppte nur Zentimeter von meinem Gesicht. Er griff nach meiner Hand, plazierte sie nonchalant auf seine erregbaren Schätze. Seine nackte Brust und sein Bauch hoben und senkten sich mit schnellen Atemzügen. Ich starrte auf seinen prallen Schwanz, bewegte meine Hand langsam und übervorsichtig. Pascal preßte seine Hand fester auf meine, zwang mich dazu, seine Latte herzhafter zu reiben. Sie ist schon ansehnlich groß, aber sie scheint immer noch nicht ihre volle Größe erreicht zu haben. Ich schiebe die Vorhaut zurück, entblöße die dicke, glänzende Eichel. Nur noch ein paar Handbewegungen und Pascals Schwanz ist stahlhat, zeigt dicke, blaue Venen an seinem Schaft. Die Eichel ist dunkelrot geworden, scheint in meiner Hand zu pulsieren.
Ich gleite mit meiner Faust langsam entlang seines Schafts, fühle die Härte und Wärme. So sehr zieht mich die dicke Keule an, daß ich sie einfach schmecken muß.
Pascal zieht zischend die Luft ein, als sein Schwanz zwischen meinen Lippen verschwindet. Ich ziehe die Vorhaut mit der Hand zurück, umkreise mit der Zunge die warme Eichel, schmecke bereits das Aroma eines Vortropfens. Pascal kann nur noch mit heiserer Stimme flüstern. "Oh, Mann..."
Ich nehme seine Lanze so weit wie möglich in den Mund, lasse sie in meinem heißen, feuchten Mund herumgleiten, lecke dann wieder nur die Spitze. Pascals Stöhnen wird laut. Seine Knie werden vor Erregung weich, seine Beine beginnen zu zittern. Nur noch ein paar Minuten, und sein Bauch wird steif wie ein Brett. Ich streichle seine Eier. Sie sind groß und schwer, hängen lose in ihrem Sack.
Pascal schreit es fast heraus.
"Vorsicht. Gleich kommt es mir."
Schnell entlasse ich ihn aus meinem Mund. Enttäuschte Augen sehen mich an. "Ein neues Spiel? Der Gewinner darf mit den Verlierer machen, was er will?" Pascal keucht immer noch, überlegt nicht lange, nickt wortlos mit dem Kopf. Mit fliegenden Fingern verteile ich die Karten. Mein Schwanz pulsiert fast schmerzhaft, in meinen Schläfen rauscht es.
Gewonnen! Pascal hebt sich mit fast ungläubigem Staunen halb von seinem Sitz. Wie von der Sehne geschnellt stehe ich hinter ihm, lege ihm meine Hände auf die Schultern. "Und du mußt jetzt tun, was ich will." Pascal nicht geistesabwesend. Ich nehme ihn bei der Hand, führe ihn in Richtung Schlafzimmer. "Leg' dich aufs Bett. Auf den Rücken." Pascal klettert aufs Bett, legt sich wie befohlen auf den Rücken. Augenblicklich knie ich auf ihm, schiebe ihm meine steife Lanze in den Mund, gleite zwischen seinen Lippen ein und aus.
Ich reiche mit der rechten Hand hinter mich, dringe zwischen Pascals Beinen in seine Ritze vor, suche mit dem Zeigefinger nach seinem Hinterausgang. Ich finde den engen Ring, bohre meinen Finger hinein. Pascal reagiert, lutscht in heller Aufregung fieberhaft an meiner Stange. Seine Rute zuckt, als ob sie ihre Ladung loswerden will, sein Körper windet sich auf dem Laken. Pascals Schenkel spreizen sich weit, drehen sich seitwärts, reiben sich aneinander, seine Hüften heben sich weit von der Matratze. Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem hungrigen Mund. "Jetzt wirst du gefickt!"
Pascals Körper erstarrt, die Muskeln seiner Brust zucken erregt. Ich sehe ihm fest in die unruhigen Augen, reiche zum Nachttisch hinüber, öffne die Schublade, lege Gummis und Gleitcreme bereit. Pascals Augen verfolgen meine Bewegungen. "Du hast verloren..." Pascals Augen flackern unruhig. "Bitte, ...sei vorsichtig..." Ich hebe schon seine Beine an meine Brust, seine Knie liegen fast in Höhe seiner spitz vorstehenden Brustwarzen. "Trag' es, wie ein Mann!" Ich reiße die Folie auf, rolle ein Gummi über mein pulsierendes, angeschwollenes Glied. Pascal zieht schwer atmend selbst seine Arschbacken auseinander, gibt mir den Blick auf seine enge Rosette preis.
Seelenruhig versehe ich meinen Riemen mit einer Gleitschicht, massiere auch eine gehörige Portion in Pascals Arschloch, führe dann die dicke Eichel an ihr Ziel.
Meine Schwanzspitze liegt an Pascals Hintereingang, ich hebe meine Hüften und presse sanft, aber nachdrücklich vorwärts. Der Junge liegt ganz still, erwartet innerlich vibrierend das Gefühl meines Eindringens. Plötzlich ein zischender Laut aus seiner Kehle, meine dicke Eichel hat ihn weit geöffnet, ist in seinen engen Lustkanal gedrungen. Ich schiebe weiter vorwärts, fühle, wie sich weiche, warme Häute saugend um meinen Schaft legen, gleite in Pascals Eingeweide wie eine Schlange, die sich in ein dunkles Lock verkriecht.
Pascal fühlt meine Schamhaare, meine Eier an seiner Haut, scheint wei ausgewechselt. Unsere Körper fallen schnell in einen heißen Rhythmus, der unsere Leidenschaft anheizt, unsere Geilheit dem Siedepunkt näher bringt. Pascal gelingt es, seine Beine von meinen Schultern zu bekommen, umschlingt meine Hüften, zieht mich näher zu sich, zwingt meinen Stecher tiefer in seinen Darm. Seine Hände wandern über meine Brust, meinen Bauch, seine Fingerspitzen fühlen meine Behaarung, gleiten über meine arbeitenden Muskeln, spüren meine Hitze. Ich nehme seine Nippel in die Hand, quetsche sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drücke und ziehe, diesmal noch fester, noch härter. Pascals Wimmern und Stöhnen bringt mich näher zum Höhepunkt. Ich kneife aus Leibeskräften in seine Brustwarzen. Pascal schreit auf, Speichel läuft aus seinem Mund. "Fick' mich, Rolf, fick' mich!" Das gibt mir den Rest. Ein ekstatisches Gefühl breitet sich von meinen Lenden in meinem Körper aus, raubt mir die Kontrolle über mich. Ich ramme meinen Pfahl gnadenlos in den Jungen, donnere auf seine Arschbacken, meien Eier klatschen schmerzhaft gegen seine haarigen Oberschenkel. Schweiß sammelt sich auf meiner Brust, tropft auf Pascal hinunter, mein Atem geht keuchend. "Gleich spritze ich in deinen Arsch!" Pascals Körper erstarrt, ich höre einen kaum unterdrückten Schrei. Sein Schwanz feuert ganze Kaskaden weißer Sauce gegen meine Brust und meinen Bauch. Ich packe den Jungen bei den Hüften, versenke mich abgrundtief in ihn, ficke ihn so durchdringend, daß sein Körper bei jedem Stoß gegen das Bettgestell prallt. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren, die heiße Sahne steigt aus meinen Eiern, läuft glühend durch mein Rohr, wird tief im Inneren des Jungen ausgestoßen.
Ich habe aufgehört mich zu bewegen. Stille im Raum, nur noch unser keuchendes Atmen. Ich rieche Pascals duftenden Samen, der sich mit dem Schweißgeruch unserer Körper mischt. Ich nehme etwas von Pascals Sahne auf meinen Finger, bringe den weißlichen Tropfen auf seine Lippen. Der Junge entfernt ihn mit der Zunge, genießt den Geschmack seiner eigenen Soße, während mein Schweiß immer noch auf seinen Körper tropft. Mein Schwanz scheint nicht schlaff werden zu wollen, steckt immer noch prall in Pascals Darm. Wir liegen still und schweigend, lassen die gemeinsamen Empfindungen langsam abklingen. Plötzlich beugt Pascal sich über mich, gibt mir einen langen Kuß. In mir steigt ein Gefühl auf. Die Gewißheit, wenigstens hier und jetzt gefunden zu haben, was ich suche.

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