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Ich winkte ihm gönnerhaft meine Zustimmung zu, erhob
mich nicht aus meiner Liege. Pascal kam entschlossen näher, setzte
sich auf den Rand der freien Liege neben mir. "Ist hier was los?"
Ich winkte ab. "Mit den Eltern hier?" Ich nickte traurig.
"Sind auf Bergtour. Heiße übrigens Rolf."
Ich bot Pascal eine Cola an. Wir tranken gemeinsam und redeten belanglosen
Kram. Möglichst unauffällig musterte ich ihn. Ein wirklich
schöner, fast unbehaarter Körper, ein sinnlich gerundeter
Arsch. In Gedanken ertappte ich mich bei dem Wunsch, mit beiden Händen
herzhaft zuzugreifen. Pascal drehte sich etwas zu mir, ich sah die einladende
Beule in seinem Slip, die ich liebend gerne erforscht hätte. Unbefangen
griff sich Pascal jetzt ins Gemächte, rückte die guten Sachen
zurecht. Ein allerliebster Nabel lockte unter roten Nippeln, die leicht
spitz wie aufblühende Knospen wirkten. Ich zog mein Hemd aus, das
ich wegen der sonnenverbrannten Schulter trug, blähte meine Brust,
wollte meinen schon sonnengebräunten Körper wirken lassen.
Pascal zeigte sich unbeeindruckt, wenn man das nervöse Flackern
in seinen Augen nicht beachtete.
Der Samstagabend war der Gipfel an Langeweile. Meine und Pascals Eltern
waren gemeinsam zu einem Heimatabend gegangen. Volkstanz und Volksmusik,
dem wir Jungen wirklich nichts abgewinnen konnten. Eine Stunde glotzten
wir gemeinsam in die Bildröhre, kamen bei dem öden Fernsehprogramm
ins Gähnen. "Kartenspielen?"
Der Vorschlag kam von mir, und Pascal nahm ihn dankbar auf. "Klar.
Immer noch besser als in die Glotze zu starren. Poker?" Mir war
das Spiel gleichgültig. "O.K. Poker. Was nehmen wir als Einsatz?"
"Wie wär's mit Strip-Poker?" Der Vorschlag war von Pascal.
Meine Langeweile war plötzlich verflogen, verdrängt durch
eine erwartungsvolle Erregung. "Einverstanden."
Ich schien alles Glück der Welt zu haben. Nach ein paar Runden
trug ich noch T-Shirt und Jeans, während Pascal nur noch seine
Jeans und seinen Slip zu Markte tragen konnte. Das nächste Spiel
verlor ich, zog mir mein T-Shirt über den Kopf, enthüllte
Pascal meine Brust, die seine Blicke unruhig streiften.
Pascal hatte verloren. Er stand auf, öffnete den Knopf seiner
Jeans, zog den Reißverschluß nach unten. Es war schon
Abend. Die Sonne leuchtete rot ins Zimmer, gab der Szene etwas ungeheuer
erotisches. Der Anblick seiner Badehose über Tag hatte nich darauf
nicht vorbereitet. Wie magisch angezogen starrte ich auf seinen weißen
Baumwollslip, das letzte Kleidungsstück, das er noch trug. Pascal
stand noch einen Augenblick. Zwischen seinen Beinen schien die Beule
immer größer zu werden. Schnell setzte er sich wieder.
Ich starrte immer noch, sah, wie sich sein Schwanz und seine Eier
zwischen seine leicht gespreizten Oberschenkel malerisch einbetteten.
Mich hatte es diesmal erwischt. Ich war dran, meine Jeans auszuziehen.
Ich hoffte, mein halbsteifer Schwanz war nicht allzusehr sichtbar,
stieg aus den Hoseü,rt ut eu aoshdennHnsrnt n, verwaschen knappen
Slip. Das nächste Spiel mußte die Entscheidung bringen,
so oder so. Pascal hatte nur Müll auf der Hand. Ein Einfaches,
ihn mit einem Pärchen zu schlagen. Der Junge saß regungslos
hinter seinen aufgedeckten Karten, seine Brust hob und senkte sich
schneller als normal. "Du hast verloren. Einsatz abgeben."
Pascal zögerte noch kurze Zeit, dann stand er auf, begann,
seinen Slip auszuziehen. Er pausierte einen Atemzug lang, als der
Bund leicht nach unten gezogen die dunklen Locken seiner Schanhhare
freigab. Das gedehnte Gummiband preßte seinen Schwanz zwischen
seine Schenkel. Sein Glied war noch nicht steif, aber es war offensichtlich,
daß es begonnen hatte, sich mit Blut zu füllen und schnellte
heraus, als Pascal den Gummibund weiter nach unten zog. Schnell setzte
er sich wieder hin, versuchte seinen Schwanz mit den Händen zu
bedecken. Sein Gesicht war rot geworden, sein nackter Körper
duftete plötzlich erregend nach frischem Schweiß. "Du
hast nichts mehr zu verwetten. Ich glaube, das Spiel ist zu Ende."
Pascal grübelte. Nach einer Weile kam ihm die rettende Idee.
"Wenn ich nochmal verliere, wichse ich dir einen ab." Allzugern
ging ich darauf ein. "In Ordnung. Du hast es gesagt."
Nun stand ich, zog meine Unterwäsche so unbeeindruckt wie möglich
aus. Ich konnte dennoch nicht vermeiden, daß Pascal meine schon
ziemlich steife Latte zu Gesicht bekam. Auch als ich mich schnell
setzte, ragte sie immer noch zwischen meinen Schenkeln hervor. Pascals
Stimme hatte ein Timbre gemischt aus Schadenfreude und inneren Erregung.
"Und DU? Was setzt DU jetzt ein?"
Ich zuckte die Achseln.
"Dasselbe wie du."
Nun galt es. Pascal mischte die Karten übersorgfältig. Sie
wurden verteilt und wieder erwischte ich ein schlechtes Blatt. Pascal
hatte wieder gewonnen. Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück,
starrte mich höhnisch grinsend an. "Ich glaube...ich habe
gewonnen." Ich rutschte unruhig auf meinem Platz hin und her.
"Wie wär's mit doppelt oder nichts?" Pascal begann
schelmisch zu lachen. Kleine rote Flecken bilden sich auf seinen Wangen,
machen ihn für mich noch verführerischer. Er steht auf,
nähert sich meinem Stuhl. Sein Schwanz steht steil von seinem
Körper ab, seine Eier pendeln locker zwischen seinen Schenkeln,
aber diesmal scheint Pascal das nichts auszumachen.
"Halte ich garnichts 'von."
Pascal blieb stehen. Seine Rute stoppte nur Zentimeter von meinem
Gesicht. Er griff nach meiner Hand, plazierte sie nonchalant auf seine
erregbaren Schätze. Seine nackte Brust und sein Bauch hoben und
senkten sich mit schnellen Atemzügen. Ich starrte auf seinen
prallen Schwanz, bewegte meine Hand langsam und übervorsichtig.
Pascal preßte seine Hand fester auf meine, zwang mich dazu,
seine Latte herzhafter zu reiben. Sie ist schon ansehnlich groß,
aber sie scheint immer noch nicht ihre volle Größe erreicht
zu haben. Ich schiebe die Vorhaut zurück, entblöße
die dicke, glänzende Eichel. Nur noch ein paar Handbewegungen
und Pascals Schwanz ist stahlhat, zeigt dicke, blaue Venen an seinem
Schaft. Die Eichel ist dunkelrot geworden, scheint in meiner Hand
zu pulsieren.
Ich gleite mit meiner Faust langsam entlang seines Schafts, fühle
die Härte und Wärme. So sehr zieht mich die dicke Keule
an, daß ich sie einfach schmecken muß.
Pascal zieht zischend die Luft ein, als sein Schwanz zwischen meinen
Lippen verschwindet. Ich ziehe die Vorhaut mit der Hand zurück,
umkreise mit der Zunge die warme Eichel, schmecke bereits das Aroma
eines Vortropfens. Pascal kann nur noch mit heiserer Stimme flüstern.
"Oh, Mann..."
Ich nehme seine Lanze so weit wie möglich in den Mund, lasse
sie in meinem heißen, feuchten Mund herumgleiten, lecke dann
wieder nur die Spitze. Pascals Stöhnen wird laut. Seine Knie
werden vor Erregung weich, seine Beine beginnen zu zittern. Nur noch
ein paar Minuten, und sein Bauch wird steif wie ein Brett. Ich streichle
seine Eier. Sie sind groß und schwer, hängen lose in ihrem
Sack.
Pascal schreit es fast heraus.
"Vorsicht. Gleich kommt es mir."
Schnell entlasse ich ihn aus meinem Mund. Enttäuschte Augen sehen
mich an. "Ein neues Spiel? Der Gewinner darf mit den Verlierer
machen, was er will?" Pascal keucht immer noch, überlegt
nicht lange, nickt wortlos mit dem Kopf. Mit fliegenden Fingern verteile
ich die Karten. Mein Schwanz pulsiert fast schmerzhaft, in meinen
Schläfen rauscht es.
Gewonnen! Pascal hebt sich mit fast ungläubigem Staunen halb
von seinem Sitz. Wie von der Sehne geschnellt stehe ich hinter ihm,
lege ihm meine Hände auf die Schultern. "Und du mußt
jetzt tun, was ich will." Pascal nicht geistesabwesend. Ich nehme
ihn bei der Hand, führe ihn in Richtung Schlafzimmer. "Leg'
dich aufs Bett. Auf den Rücken." Pascal klettert aufs Bett,
legt sich wie befohlen auf den Rücken. Augenblicklich knie ich
auf ihm, schiebe ihm meine steife Lanze in den Mund, gleite zwischen
seinen Lippen ein und aus.
Ich reiche mit der rechten Hand hinter mich, dringe zwischen Pascals
Beinen in seine Ritze vor, suche mit dem Zeigefinger nach seinem Hinterausgang.
Ich finde den engen Ring, bohre meinen Finger hinein. Pascal reagiert,
lutscht in heller Aufregung fieberhaft an meiner Stange. Seine Rute
zuckt, als ob sie ihre Ladung loswerden will, sein Körper windet
sich auf dem Laken. Pascals Schenkel spreizen sich weit, drehen sich
seitwärts, reiben sich aneinander, seine Hüften heben sich
weit von der Matratze. Ich ziehe meinen Schwanz aus seinem hungrigen
Mund. "Jetzt wirst du gefickt!"
Pascals Körper erstarrt, die Muskeln seiner Brust zucken erregt.
Ich sehe ihm fest in die unruhigen Augen, reiche zum Nachttisch hinüber,
öffne die Schublade, lege Gummis und Gleitcreme bereit. Pascals
Augen verfolgen meine Bewegungen. "Du hast verloren..."
Pascals Augen flackern unruhig. "Bitte, ...sei vorsichtig..."
Ich hebe schon seine Beine an meine Brust, seine Knie liegen fast
in Höhe seiner spitz vorstehenden Brustwarzen. "Trag' es,
wie ein Mann!" Ich reiße die Folie auf, rolle ein Gummi
über mein pulsierendes, angeschwollenes Glied. Pascal zieht schwer
atmend selbst seine Arschbacken auseinander, gibt mir den Blick auf
seine enge Rosette preis.
Seelenruhig versehe ich meinen Riemen mit einer Gleitschicht, massiere
auch eine gehörige Portion in Pascals Arschloch, führe dann
die dicke Eichel an ihr Ziel.
Meine Schwanzspitze liegt an Pascals Hintereingang, ich hebe meine
Hüften und presse sanft, aber nachdrücklich vorwärts.
Der Junge liegt ganz still, erwartet innerlich vibrierend das Gefühl
meines Eindringens. Plötzlich ein zischender Laut aus seiner
Kehle, meine dicke Eichel hat ihn weit geöffnet, ist in seinen
engen Lustkanal gedrungen. Ich schiebe weiter vorwärts, fühle,
wie sich weiche, warme Häute saugend um meinen Schaft legen,
gleite in Pascals Eingeweide wie eine Schlange, die sich in ein dunkles
Lock verkriecht.
Pascal fühlt meine Schamhaare, meine Eier an seiner Haut, scheint
wei ausgewechselt. Unsere Körper fallen schnell in einen heißen
Rhythmus, der unsere Leidenschaft anheizt, unsere Geilheit dem Siedepunkt
näher bringt. Pascal gelingt es, seine Beine von meinen Schultern
zu bekommen, umschlingt meine Hüften, zieht mich näher zu
sich, zwingt meinen Stecher tiefer in seinen Darm. Seine Hände
wandern über meine Brust, meinen Bauch, seine Fingerspitzen fühlen
meine Behaarung, gleiten über meine arbeitenden Muskeln, spüren
meine Hitze. Ich nehme seine Nippel in die Hand, quetsche sie zwischen
Daumen und Zeigefinger. Ich drücke und ziehe, diesmal noch fester,
noch härter. Pascals Wimmern und Stöhnen bringt mich näher
zum Höhepunkt. Ich kneife aus Leibeskräften in seine Brustwarzen.
Pascal schreit auf, Speichel läuft aus seinem Mund. "Fick'
mich, Rolf, fick' mich!" Das gibt mir den Rest. Ein ekstatisches
Gefühl breitet sich von meinen Lenden in meinem Körper aus,
raubt mir die Kontrolle über mich. Ich ramme meinen Pfahl gnadenlos
in den Jungen, donnere auf seine Arschbacken, meien Eier klatschen
schmerzhaft gegen seine haarigen Oberschenkel. Schweiß sammelt
sich auf meiner Brust, tropft auf Pascal hinunter, mein Atem geht
keuchend. "Gleich spritze ich in deinen Arsch!" Pascals
Körper erstarrt, ich höre einen kaum unterdrückten
Schrei. Sein Schwanz feuert ganze Kaskaden weißer Sauce gegen
meine Brust und meinen Bauch. Ich packe den Jungen bei den Hüften,
versenke mich abgrundtief in ihn, ficke ihn so durchdringend, daß
sein Körper bei jedem Stoß gegen das Bettgestell prallt.
Mein Schwanz beginnt zu pulsieren, die heiße Sahne steigt aus
meinen Eiern, läuft glühend durch mein Rohr, wird tief im
Inneren des Jungen ausgestoßen.
Ich habe aufgehört mich zu bewegen. Stille im Raum, nur noch
unser keuchendes Atmen. Ich rieche Pascals duftenden Samen, der sich
mit dem Schweißgeruch unserer Körper mischt. Ich nehme
etwas von Pascals Sahne auf meinen Finger, bringe den weißlichen
Tropfen auf seine Lippen. Der Junge entfernt ihn mit der Zunge, genießt
den Geschmack seiner eigenen Soße, während mein Schweiß
immer noch auf seinen Körper tropft. Mein Schwanz scheint nicht
schlaff werden zu wollen, steckt immer noch prall in Pascals Darm.
Wir liegen still und schweigend, lassen die gemeinsamen Empfindungen
langsam abklingen. Plötzlich beugt Pascal sich über mich,
gibt mir einen langen Kuß. In mir steigt ein Gefühl auf.
Die Gewißheit, wenigstens hier und jetzt gefunden zu haben,
was ich suche. |
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