| Ferien auf den Bauernhof
Teil 6, Das Training
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auf dem Bauernhof Teil 1
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auf dem Bauernhof Teil 2
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auf dem Bauernhof Teil 3
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auf dem Bauernhof Teil 4
Hier Teil 4 Ferien
auf dem Bauernhof Teil 5
Hier nun Teil 6 Ferien auf den Bauernhof
Am nächsten morgen wachte ich mit einem sagenhaft schönen
Gefühl auf. Dass ich eine Morgenlatte hatte ist ja normal
aber ein herrliches Gefühl an meinen beiden Brustwarzen
kannte ich morgens bisher nicht. Als ich meine Augen öffnete
merkte ich, dass ich total aufgedeckt war, aber vor allem
sah ich wie sich sowohl Peter an meiner rechten, als auch
Lorenz an meiner linken Brustwarze, zu schaffen machten. Wie
abgesprochen saugten beide an meinen Brustwarzen. Beide arbeiteten
sie sich langsam Körper abwärts. Peter kam vor Lorenz
an meiner Morgenlatte an, und verschlang sie förmlich.
Lorenz ging noch tiefer und saugte genüsslich an meinen
Eiern. „Na so kann der Tag weiter gehen“ stöhnte
ich. Lorenz ging wieder etwas höher und zog Peter nun
meinen Schwanz aus den Mund um selber daran zu saugen. Peter
kam nun hoch und küsste mich auf den Mund. Ich öffnete
meinen Mund und unsere Zungen spielten und kreisten umeinander.
Lorenz saugte wie wild, so dass man ihn richtig schmatzen
hören konnte. Ich stöhnte nur und fing mit Fickbewegungen
in Lorenz Mund an. Jetzt schob Lorenz auch noch seinen Zeigefinger
in mein Loch. Das brachte mich zum überkochen und ich
spritzte los. Lorenz löste sich von meinem Schwanz und
so spritzte ich mir auf die Brust, erwischte dabei Peters
Arm und spritzte weiter auf meinen Bauch. Jetzt löste
sich Peter von mir, um mein Sperma von der Brust und vom Bauch
zu lecken. Auch Lorenz beseitigte meine Spuren vom Bauch.
„Oh man war das Geil, So könnt Ihr mich gerne jeden
morgen wecken“ stöhnte ich. Lorenz leckte noch
meine Latte sauber und meinte dann „kein Problem, gerne,
wegen mir“ „Kann mich nur anschließen“
sagte nun Peter. „Hey da ist noch was auf deinem Arm
sagte ich kurz“ und leckte mein Sperma von Peters Arm
ab. Überglücklich gab mir nun Peter wieder einen
Kuss. „Hey darf ich auch mal“ sagte Lorenz. „Wenns
sein muss“ kam von Peter. Kaum hatte sich Peters Mund
von meinem gelöst als auch schon Lorenz Zunge in meinen
Mund eindrang und unsere Zungen umeinander kreisten. Er schmeckte
noch nach meinen süßen Saft was mich dazu animierte
meine Zunge noch wilder in Lorenz Mund zu wühlen. Als
wir uns lösten sah ich Peter an, der uns aufmerksam beobachtete.
„Na Du Spanner“ lachte ich Ihn an. Der sagte nur
„ich geb Dir gleich, von wegen Spanner“ und stürzte
sich auf mich. Wieder küssten wir uns wie wild. Lorenz
konzentrierte sich nun auf Peters Schwanz, der natürlich
wie eine Eins stand. Ich löste mich von Peters Mund und
saugte nun auch an seinen Brustwarzen was er mit einem aufstöhnen
quittierte. Jetzt ging auch ich tiefer, Peter lag nun auf
den Rücken und leckte an seinem Sack, ging dabei tiefer
zu seinem Damm um dann weiter seine Rosette mit meiner Zunge
zu verwöhnen. Als ich bemerkte wie sich sein Anus zusammen
zog sah ich auf und meinte zu Lorenz der genüsslich an
seiner Latte sog „ich glaub er ist soweit“ Lorenz
löste sich von seinem Schwanz und Peter spritzte auch
schon wie wild. Mehrere Spritzer landeten auf seiner Brust
und der Rest auf seinem Bauch. Jetzt ging ich höher zu
seiner Brust und ließ mir sein Sperma schmecken. Schnell
nahm ich auch seinen inzwischen geschrumpften Schwanz, leckte
und sog ihn sauber. „Wow war das geil“ hörte
ich Peter, konzentrierte mich aber sofort auf Lorenz. Ich
nahm seinen Ständer in den Mund, saugte und nuckelte
wie wild daran. Nun fing Lorenz an wie wild zu stöhnen.
Ich bemerkte wie Peter mit seinem Kopf nun zu mir herunter
kam und sich an seinem Sack festzusaugen. Auch er verwöhnte
nun scheinbar Lorenz Anus, da ich bemerkte wie sich Lorenz
immer heftiger bewegte. Ich löste mich von seinem Schwanz
um zu sehen was Peter macht, wichste Lorenz dabei natürlich
weiter und schon bemerkte ich wie Lorenz sehr laut stöhnte
und grunzte. Auch er spritzte eine ordentliche Ladung heraus.
Sofort fingen Peter und ich an Ihn mit den Zungen zu reinigen.
„Oh man war das Geil, So beginnen wir jetzt jeden Tag“
stöhnte nun Lorenz.
Nun gingen wir alle drei ins Bad. Ich stellte mich als erster
vor die Toilettenschüssel und wollte mich erleichtern.
„Na das willst Du doch nicht so verschwenden“
lachte mich Peter an „komm mit in die Badewanne“.
Gesagt getan, sofort stellte ich mich in die Wanne vor Peter
und ließ es auch schon laufen. Ich hob meinen Schwanz
und pisste nun Peter über seinen Körper. Auch er
fing nun an zu pissen und versuchte mich zu treffen. Sein
Druck war so groß, dass er mich auf der Brust traf und
sein warmes Wasser an mir herab lief. Lorenz, der inzwischen,
hinter mir, auch bei uns in der Wanne war, pinkelte mich von
hinten an. Es war ein absolut geiles Gefühl von vorne
und hinten angepinkelt zu werden und wie die warme Körperflüssigkeit
an mir herab lief. Auch Peter gefiel es, wie ich Ihn anpinkelt,
ich konnte es an seinem Halbsteifen erkennen. „Der Tag
geht wirklich genau nach meinem Geschmack los“ sagte
ich.
Jetzt wurde aber wirklich geduscht. Wir seiften uns gegenseitig
ein, duschten uns ab und trockneten uns gegenseitig ab. „Heute
wird’s ja wieder mal ein ganz schwerer Tag“ stöhnte
Peter. „Ach nur wegen des Fußballtraining?“
fragte Lorenz „Ja Du weißt genau was für
eine Plagerei das für mich ist. Vielleicht erwisch ich
ja mal wieder Lars und Klaus“ grinste Peter. „Ach
das interessiert mich aber jetzt“ sagte ich zu Peter.
„Kannst ja mit kommen. Uns ist ein Stürmer ausgefallen
und so sportlich wie Du bist, kannst Du ihn bestimmt vertreten“
kam von Peter. „Na Fußball ist ja nicht gerade
mein Sport, aber ich kann mir das ja mal ansehen“ meinte
ich. Ein Trainingsanzug kam von Lorenz und wenn es klappt
das Trikot vom Verein.

Am Nachmittag gings dann zum Sportplatz.
Es standen schon einige Jungs in unserem alter rum und wir
gesellten uns dazu.
Peter stellte mich jedem vor und meinte dass ich evtl. Michael,
seinen Bruder vertreten könne. Manch skeptischer Blick
ruhte auf mir. Als der Trainer kam wurde auch dieser von Peter
informiert. Wieder ein skeptischer Blick. Wir gingen alle
ins Vereinsheim. Dort gab es natürlich zwei Sammelumkleidekabinen,
wo wir uns alle umziehen konnten. Das Training begann mit
einem Dauerlauf, was mir eigentlich sehr lag, da ich normalerweise
jeden Tag joggte. Das Training verlief soweit ganz gut. Ich
konnte gut mithalten. Während des Trainings fragte mich
der Trainer ob ich den als Stürmer irgendeine Erfahrung
hätte. Ich hatte zwar schon etwas Fußballerfahrung,
aber das ist schon ein bis zwei Jahre her. Das ich aber Sportlich
sehr aktiv bin sah man mir ja an und deshalb stellte er mir
sonst keine Fragen mehr. Zum Trainingsabschluss gab es dann
ein Spiel. Es wurden zwei Mannschaften gebildet. Lorenz und
ich spielten nun in der gleichen Mannschaft und beide im Sturm.
Das Niveau beider Mannschaften war nicht gerade hoch und so
konnte ich durch einige gute Einsätze und sogar mit zwei
Toren glänzen. Peter, übrigens Verteidiger, hatte
gegen mich sowohl beim Antritt als auch bei der Balltechnik
keine Chancen. So konnte ich ihn mehrmals ausspielen, was
ihm furchtbar ärgerte. Am Ende des Spieles gewannen wir
mit 3 zu 0 Toren. Der Trainer meinte am Ende des Spieles zu
mir „also wenn Du willst, ich würde mich freuen
wenn Du am Sonntag mit dabei bist. Ob Du spielst oder nur
auf der Bank sitzt, entscheidet sich am Sonntag vor dem Spiel“
„Für alle gilt, Übermorgen Freitag Zusatztraining
und bitte mit mehr Einsatz und jetzt ab zum duschen“.
Wir zogen alle ab Richtung Vereinsheim. In den Umkleidekabinen
zogen sich alle aus, manche hingen sich ein Handtuch um die
Hüfte, manche liefen auch nackt zu den Duschen. Peter
signalisierte mir das ich etwas warten solle. Wir warteten
bis alle außer uns dreien in der Dusche waren. „Wir
gehen erst rein wenn alle außer Lars und Klaus wieder
da sind“ flüstere uns Peter zu. Wir warteten und
als Einer nach dem Anderen wieder zurück kam, gingen
wir Richtung Duschen. In den Duschen war noch aus einem Abteil
das rauschen des Wassers zu hören war. Peter ging voraus
und sah in die Kabine. Er winkte uns zu, dass wir kommen sollten.
Als Lorenz und ich ankamen, konnten wir sehen wie die zwei
Jungs derartig beschäftigt waren, dass sie uns überhaupt
nicht bemerkten. Lars kniete mit dem Rücken zu uns am
Boden und blies Klaus gerade den Schwanz. Der hatte die Augen
geschlossen und genoss es geblasen zu werden. Peter prüfte
nach ob sich noch irgend einer im Duschraum befand und schloss
die Türe einfach ab. Dann eilte er wieder zu uns. Lorenz
und ich betrachteten derweil wie Lars den Schwanz von Klaus
nach allen regeln der Kunst verwöhnte. Bei diesem Anblick
schoss mir das Blut in meinen Penis der mittlerweile senkrecht
nach oben ragte. Auch Lorenz konnte man ansehen, dass er gefallen
an dem Gesehenen fand. Peter ging einfach zu den zweien in
die Kabine und drehte das Wasser ab. Die Beiden erschraken
und sahen uns total entgeistert an. Peter meinte dann „was
haben wir denn da?“ Lars dem der Schwanz von Klaus aus
dem Mund geglitten ist stotterte irgend etwas. Der Schwanz
von Klaus, der übrigens gigantische Ausmaße hatte
fing an zu schrumpfen. „Na so geht es schließlich
nicht“ brach Peter die Stille und befahl Lars „los
weiter blasen“ Ohne zu zögern schnappte sich Lars
die Stange von Klaus und fing an zu saugen. Jetzt zogen wir
die beiden aus der Kabine. Sofort blies Lars weiter. „So
jetzt nimm mal den Schwanz von Georg und zeig ihm wie gut
du bläst“ befahl Peter. Lars drehte sich zu mir
und nahm meinen Ständer in den Mund und fing herrlich
zu saugen und zu lecken an. Jetzt konnte ich wieder den Ständer
von Klaus in voller Pracht sehen. „Der ist ja bestimmt
20cm oder größer“ sagte ich bewundernd zu
Klaus. „Genau 21cm lang und 5cm dick“ entgegnete
Klaus stolz. „Den will ich auch mal blasen“ kam
nun von Lorenz, der sich nun vor Klaus hin kniete und seinen
Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Peter stellte sich neben
mich und ohne etwas sagen zu müssen, wechselte Lars von
meinem Schwanz zu Peters und wichste dabei meinen Schwanz
weiter. Jetzt befahl ich Lars auf zu stehen. Ich wollte nun
auch was zwischen meine Lippen. Ich kniete mich vor Lars und
begann nun seinen Schwanz zu saugen. Der Penis von Lars war
wohl der Kleinste. Ich schätzte zwischen 13 und 14cm
und max. 3,5cm dick. „Hey, der ist aber klein“
sagte Peter als er Lars Schwanz sah. „Schmeckt aber
hervorragend“ antwortete ich und blies sofort weiter.
„Lass mich mal den Monsterschwanz blasen“ bat
ich Lorenz. Der wechselte mit mir den Platz und machte bei
Lars weiter. Ich musste meinen Mund ganz schön aufreisen
um den Prügel von Klaus in den Mund zu nehmen. Das sind
wohl zwei ziemliche extreme, die zwei Kerle. Die Eier von
Klaus waren auch extrem groß, sofort verschlang ich
eines was Klaus mit einem lauten stöhnen quittierte.
„Ich halte es nicht mehr lange aus“ presste Klaus
heraus. Sofort hörte ich auf Ihn zu blasen. „Wie
solls weiter gehen?“ fragte ich in die Runde. „Klaus
soll Lars ficken“ hörte ich Peter sagen. „Ja
irre, tolle Idee meinte ich. Lars wollte protestieren. Wir
nahmen ihn zu dritt, legten ihn mit dem Rücken auf eine
Bank, so das Lars mit dem Arsch an der Kante lag. „Los
Klaus fick ihn“ sprach nun Lorenz. Klaus kniete sich
auf den Boden und setzte seinen Monsterprügel genau an
Lars Rosette an. „Halt“ rief ich warte. Ich rannte
zur Duschkabine holte Duschgel und rieb den nassen Schwanz
von Klaus damit ein. Das Loch von Lars machte ich nun mit
etwas Spucke nass und verteilte ebenfalls das Duschgel auf
seiner Rosette. Mit dem Finger schmierte ich etwas von den
Gel ins Loch und meinte „so jetzt geht es bestimmt ganz
leicht“ Wieder setzte Klaus an. Er erhöhte seinen
druck auf Lars Rosette. Der stöhnte und jammerte. Jetzt
verschwand bereits Klaus Eichel in Lars Loch der immer noch
jammerte. „Das schlimmste ist überstanden“
sagte ich zu Lars. Klaus drang immer weiter in Lars ein. Der
schrie inzwischen bereits. Peter holte ein Badetuch und knebelte
Lars damit. Klaus war nun mit seiner vollen Länge in
Lars eingedrungen. Etwas Pause und dann fing er an Ihn zu
ficken. Klaus stöhnte und keuchte wie irre, „ich
bin soweit“ schrie nun er zog seinen Prügel aus
Lars heraus und spritzte sein Sperma in mehreren Schüben
über Lars. Er ließ sein Sperma auf Lars Bauch tropfen
und drückte auch noch den letzten Rest aus seiner Stange,
die sehr schnell an Volumen verlor. „Los sauber lecken“
befahl nun Lorenz. Er wichste derweil Lars so schnell er konnte.
Peter befreite ihn von seinem Knebel während Lorenz ihn
immer noch wichste. Es dauerte nicht lange und Lars spritzte
in riesigen Fontänen seine Sahne heraus. Ohne das einer
von uns was sagen musste leckte Klaus alles an Lars Körper
sauber. Ich sah mir die Rosette von Lars an. Sie war total
rot und noch leicht geöffnet. „Ist schon erstaunlich
was da so alles rein geht“ sagte ich noch. Lars Atem
wurde nun auch ruhiger und er erholte sich nun sichtlich von
seinem Orgasmus. „Mann das ging leichter wie ich gedacht
hatte“ stöhnte Lars hervor. „So nun sind
wir auch noch dran“ sprach Peter. Ich ging nun ohne
was zu sagen an Lars Arsch, setzte meinen Schwanz an und fing
ihn sofort an zu ficken. Wieder fing Lars an zu jammern. „Nicht
so schnell, das tut weh“ „Na wer den Prügel
von Klaus verträgt, braucht über meinen nicht jammern“
entgegnete ich. „Los steck deinen Schwanz in Lars Maul“
sagte Peter zu Klaus. Ohne widerrede steckte Klaus seinen
inzwischen wieder Halbsteifen in Lars Mund. Ich fickte Lars
weiterhin mit voller kraft, zog meinen Schwanz, als ich merkte,
dass es mir kommt heraus und spritzte Lars alles auf den Bauch.
Ohne Pause fing nun Lorenz an Lars zu ficken. Auch er verspritzte
seinen ganzen Saft auf Lars ehe Peter sein bestes Stück
ansetzte und ihn auch noch fickte wie ein wilder. „Nächstes
mal ändern wir aber die Reihenfolge“ sagte Peter,
nachdem auch er seinen Saft auf Lars verteilte. „So
Klaus nun bist Du dran, alles schön sauber lecken“
sprach Lorenz zu ihm. Brav wie ihm befohlen leckte Klaus die
Ladungen von uns dreien von Lars Körper. Der hatte zwischenzeitlich
wieder einen Ständer. „Das hat Dir also doch gefallen“
sprach Lorenz zu Lars und wichse ihn abermals bis zum Orgasmus.
Klaus leckte auch das wieder ordentlich auf. „Willst
Du Lars noch mal ficken“ fragte ich Klaus. „Nein,
bitte Nein“ jammerte Lars nun. „Okay dann blas
Klaus bis es ihm kommt“ sagte ich. Lars setzte sich
auf nahm Klaus Schwanz abermals in den Mund und saugte und
leckte solange bis Klaus sich mit lauten Stöhnen in seinem
Mund ergoss. „So macht Fußballtraining richtig
spaß“ sagte ich und dabei mussten wir alle lachen.
Wir verließen gemeinsam den Duschraum
nachdem wir uns geduscht hatten, zogen uns an und gingen wieder
Richtung Bauernhof.
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