| In der Herrensauna
„Eigentlich ist er schon ganz schön egoistisch“
denke ich, während ich auf der Saunabank so vor mich
hinschwitze und dabei versonnen meinen habsteifen Schwanz
reibe. Ich meine Dieter, den ich heute zum zweiten Mal in
der Herrensauna getroffen habe. Er hatte auch noch seinen
Bekannten Herbert mitgebracht, den er hier schon öfter
getroffen hatte.
Dieter und ich haben im Ruheraum auf den zusammen geschobenen
Liegen gelegen und uns gegenseitig die Schwänze gestreichelt,
während Herbert auf einem der Stühle saß,
uns im schummrigen Licht zuschaute und langsam wichste. Nach
heftigem Züngeln war ich bei Dietmar mit der Zunge am
Bauch entlang gewandert und hatte begonnen seinen Schwanz,
der halbsteif auf dem Bauch lag, zu lecken. Währenddessen
winkte Dietmar auch Herbert herbei, der sich zwischen seine
Beine legte. So wichsten, lutschten wir Dieter inzwischen
steifen, nach oben gebogenen Schwanz abwechselnd. Dietmar
wichste dabei relativ unbeholfen an meinem Kleinen herum.
Ich war so auf seinen Riemen konzentriert, dass ich wahrscheinlich
einfach deshalb zu kurz kam und keinen Steifen bekam. Als
Dietmar eine Pause wollte, um nicht zu früh ab zu spritzen,
(wir sind zwar geile, aber halt doch ältere Herren) kümmerten
wir uns um Herbert. Dieter hatte seine Eichel im Mund und
saugte daran. Ich wichste und beleckte den recht langen Schaft
und kraulte seine Eier. So dauerte es nicht lange bis Herbert
abspritzte. Schnell schob Dieter mir den spritzenden Lümmel
in den Mund, so dass ich auch noch etwas von der köstlichen
Sahne abbekam.
Herbert ging dann, er musste wohl wieder ins Büro. Ich
widmete mich nun wieder Dieters kräftigem Lümmel.
Ich lag zwischen seinen Beinen, hatte den geilen, steifen
Schwanz in der Hand und begann die dicke Eichel zu lecken
und wichste den gebogenen Riemen. Bald hatte ich den Lümmel
soweit, dass er mir die herrliche Sahne in den Mund spritzte.
Nun dachte ich, dass eigentlich mein Kleiner eine freundliche
Behandlung verdient hätte. Dieter wollte aber Kaffee
trinken gehen. Na gut dachte ich, der Tag ist noch lange.
Nach einem Small Talk beim Kaffee sagte Dieter dann plötzlich,
dass er noch einen Termin habe und jetzt fort müsse.
So bin ich halt noch mal in die Sauna gegangen. Da sitz ich
jetzt, den unbefriedigten Lümmel langsam wichsend in
der Hand und mache mir so meine Gedanken über Egoismus.
Die beiden älteren Herren, die mit mir in der Sauna liegen
und offensichtlich das Wichsen eingestellt haben, als ich
herein kam, beschäftigen sich nun auch wieder mit ihren
Schwänzen.
Mir wird allmählich zu heiß. Ich gehe in den etwas
weniger heißen Vorrau und setze mich auf die Bank. Neben
mir sitzen zwei Herren, die sich völlig hemmungslos gegenseitig
die Riemen wichsen. Dann gehe ich unter die eiskalte Schwallbrause
um mich ab zu kühlen. (Ein Tauchbecken gibt’s in
diesem feudalen Laden nicht).Da schau ich zu der Nebendusche
und bekomme Stielaugen. Was da zu sehen ist, ist mindesten
20 Jahre zu jung für diesen Schuppen, der mit dem Spruch
„Altenkult statt Jugendwahn“ wirbt. Ein farbiger
Herr von vielleicht 35 Jahren duscht da und wäscht gerade
sein bestes Stück. Wenn man die Bezeichnung „Gemächt“
für einen Schwanz jemals zu Recht angewandt hat dann
bei diesem geilen Stück. Es wird mir abwechselnd heiß
und kalt, bei diesem Anblick. Der Typ bemerkt meinen Blick
und lächelt mich an. Der ist solche Blicke wohl gewöhnt.
Dann wird mir nur noch kalt. Verdammt, ich stehe ja unter
der eiskalten Dusche. Ich trockne mich ab und gehe dann wieder
in den Ruheraum, setze mich auf einen der Stühle, will
ein wenig spannen und mir dabei einen abwichsen, während
ich das Geschehen auf den Liegen beobachte.

Das ist schon ein besonderer Laden, diese Herrensauna. Die
Sauna ist wohl mehr Tarnung, weil da alle nackt herumlaufen
können. Eigentlich ist das wohl eine Art Sexclub für
Herren, die unter sich sein wollen. Das Publikum sind natürlich
fast nur Herren der Kategorie 50+. Die meisten sind wohl bisexuell,
in ihren Ehen nicht mehr ausgelastet. Sie suchen schnelle
Befriedigung mit gleich denkenden Männern, wohl kaum
Freundschaften.
Auf den Liegen liegen mehrere Männer und bearbeiten ihre
Schwänze. Einer tastet mit der Hand zu seinem Nachbarn.
Der schaut ihn kurz an, erwidert die Berührung: Kontakt
hergestellt. Die beiden beginnen sich gegenseitig zu wichsen.
Bald ist ein leises Stöhnen zu hören. In der schummrigen
Beleuchtung ist zu sehen, dass sich die Beiden die Schwänze
mit den Handtüchern abtupfen. Fertig gewichst, abgespritzt,
die Beiden gehen. Ich lege mich auf die freie Liege und wichse
so vor mich hin. Ich beschließe, das mit der Kontaktaufnahme
auch einmal aus zu probieren. Als ich gerade vorsichtig die
Hand ausstrecken will, kommt der junge Farbige herein und
legt sich auf den freien Platz neben mir. Schnell ziehe ich
meine Hand ein und strecke sie in Richtung des Farbigen aus.
Der wendet sich mir zu und lächelt mich wieder an. Auch
er streckt die Hand aus und streift über meinen Arm.
Ich blicke an ihm hinab. Schemenhaft sehe ich seinen riesigen
steifen Schwanz. Wir rücken näher zueinander, nehmen
uns in den Arm. Donnerwetter, der Typ ist auch noch zärtlich,
was hier wohl eher ungewöhnlich ist. Meine Hände
betasten seinen muskulösen Körper, finden wie magisch
angezogen den herrlichen Schwanz. Ich reibe an dem harten
Schaft, streichle seinen prallen Sack. Ich spüre, wie
auch seine Hände ihr Ziel gefunden haben. Er streichelt
meinen Kleinen zärtlich, drückt meine Eier. Ich
fühle, wie sich mein Schwanz langsam mit Blut füllt.
„Na also“, denke ich, „der braucht nur die
passende Behandlung, dann wird er schon hart“. Der junge
Mann geht jetzt in eine 69er Stellung über mich. Ich
spüre, wie seine Zunge über meinen Schwanz leckt,
wie sein Mund zart an meiner Eichel saugt. Sein geiler Riemen
ist jetzt direkt über meinem Gesicht. Ich fasse ihn mit
beiden Händen, reibe den Schaft, schiebe mir die Eichel
in den Mund. Sie füllt ihn herrlich aus. Ich lecke, lutsche,
wichse an dem herrlichen Riesen, drücke die dicken Eier.
Ich spüre, wie seine Hände und sein Mund mich immer
weiter auf den Höhepunkt zutreiben. Sein Stöhnen
zeigt an, dass auch er bald soweit ist. So spritze ich unbedenklich
mein Sperma in seinen Mund. Er schmatzt, es scheint ihm zu
schmecken – na mir schmeckts ja auch. Da ist er auch
soweit. In sieben, acht Stößen jag er mir seine
Sahne in den Mund. Ich habe zu tun, dass ich alles schlucke.
Es schmeckt einfach himmlisch. Erschöpft liegen wir noch
ein paar Minuten nebeneinander. Dann lächelt mich mein
Partner der Stunde an, erhebt sich und ist fort. Ich ziehe
mich an und verlasse die geile Herrensauna.
Im Zug nachhause denke ich an meine geilen Erlebnisse. Nur
kann ich da nicht an meinem Schwanz herumwichsen wie in der
Sauna.
© Stefex
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