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Ich war ganz schön wütend und außerdem spitz wie Nachbars
Lumpi. Wieder hatte es mit Daniel nicht geklappt, es war wie verhext.
Wir hatten im Stadtpark auf einer verschwiegenen Bank ein bißchen
geknutscht und gefummelt, als ich aber zur Sache kommen wollte, zierte
er sich. Plötzlich war ihm kein Platz mehr sicher genug für einen
schwulen Fick, gleich in welcher Stellung. Und ich gab mir alle Mühe
Plätze zu finden, wo wir vor Überraschungen sicher waren. Natürlich
hatte sein zickiges Verhalten einen Grund: Ich hatte ja schon erzählt,
dass seine große Schwester uns völlig nackt in der Küche bei scharfen
Liebesspielen überrascht hatte. Sie schwor uns nicht zu verraten,
wenn wir sie richtig durchfögeln würden, was wir dann (zwar widerwillig)
auch getan haben. Ich von vorn und er von hinten, beide gleichzeitig.
Seitdem hat Daniel das Trauma des Erwischtwerdens. Auch bei ihm zu
Hause ist es momentan zu unsicher, da seine Mutter zur Zeit unregelmäßig
von der Arbeit heimkommt. So hatte ich schon bald 14 Tage nicht mehr
mit einm Jungen gefickt, - jetzt war das Maß voll (genau so wie mein
Sack prall)! Ich ließ Daniel mit seinem steifen, feuchten Pimmel und
offener Hose einfach stehen, um mir einen willigeren Partner zu suchen
und zu finden.
Unter
Flussbrücke auf einem Pfeiler war ein verschwiegenes Plätzchen,
wo
es Jungens miteinander trieben. Manchmal fögelten dort mehrere
Paare
nebeneinander, oft mit wechselnden Partnern, manchmal auch im Rudel.
Jedenfalls fand sich hier meist ein gleichgesinnter Junge von dem
man
erwarten konnte, dass er mir aus meinem sexuellen Notstand helfen
würde.
Als ich jedoch auf den Pfeiler geklettert war, wurde ich erneut
enttäuscht: Niemand war da, nur ein paar feuchte schleimige Wichsflecken
auf dem Boden zeugten von entsprechenden schwulen Aktivitäten,
die
stattgefunden hatten. "So eine Scheiße" fluchte ich
halbblaut vor mich
hin, "wenn ich nicht bald zu Schuß komme, platzt mir noch
das Rohr!" -
Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass mir wahrscheinlich wieder
nichts anderes übrigbleiben würde, als mir selbst einen
runterzuholen,
da sah ich auf dem Uferweg die langaufgeschossene Gestalt von Walter.
Er
war ein rothaariger Junge aus der nächsten Straße nebenan,
der aber
nicht zu der Clique gehörte, die unserer Straße eher feindlich
gesinnt
war. Von ihm ging das Gerücht, dass er es mit seinem Onkel mache,
was
für mich in meiner aktuellen Situation ein gefundenes Fressen
war...
"He
Walter, was machst du denn hier unter der Brücke, wo sich nur
Jungens treffen die mal einen schnellen Fick wollen? Du hast doch
einen
festen Partner, - oder etwa nicht" sprach ich ihn an.
Er kam näher: "Wenn du was für deinen Schwanz brauchst,
bist du bei mir
an der richtigen Adresse, - ich war schon lange geil auf dich! Aber
an
dich ist ja schwer ranzukommen. Du hast es gerade nötig mich
mit meinem
festen Beschäler aufzuziehen, du hast doch auch nur mit deinem
Daniel
gefögelt!"
"Da irrst du dich aber gewaltig, ich habe mehr schwule sexuelle
Erfahruingen als du glaubst. Denn mit nur einem Schwanz wird es schnell
langweilig und vor allen Dingen kann man von jedem geilen Jungen noch
was dazu lernen!" entgegnete ich ihm.
"Ach ja? Was denkst du denn was ich dir und deinem Schwanz und
vielleicht deiner Arschvotze Neues beibringen kann," bemerkte
Walter ein
wenig sarkastisch. |
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