| VIP Erlebnisse,
Wer mit wem? |
| Auf die Idee bin ich durch
die Marcel Jansen Geschichte hier im Forum gekommen:
Überlegt euch ein Pairing aus zwei VIPs, die ihr
schon immer gern zusammen im Bett gesehen hättet
und dazu gobt es dann zu mir ne Story.
Vielleicht hat ja jemand prickelnde Ideen  |
| ABCMan |
Hmmm... ich geb mal ein
paar Paarungen zur Auswahl. Ihr könnt ja dann entscheiden
Josh Hartnett & Ben Affleck
Prinz William & Prinz Harry
Timo Hildebrandt & Michael Ballack |
| Jimmy |
|
Also ich wäre für ein bissel was von den
Royals
|
So… wird mir sicher auch mal die anderen Vorschläge
vornehmen. Aber hier erstmal die Prinzen.
Wie gesagt, es geht hier nicht um ne tiefgründige Story
sondern um ne heiße Geschichte...
Erstmal der 1. Teil :) Wenn ihr wollt, schreibe ich gerne
weiter.
Royal Ecstasy
William ließ sich müde auf das Sofa in seinem
Hotelzimmer fallen. Der 25jährige Prinz von England hatte
zusammen mit seinem Bruder Harry während eines offiziellen
Termins in Deutschland im Hotel Adlon in Berlin eingecheckt.
Zwar waren diese offiziellen Reisen anstrengend, doch wusste
der junge Mann, dass jede Vorbereitung ihm später nur
bei der Ausübung des Königsamtes helfen würde.
Er war sehr gewissenhaft und arbeitete für sein Image
als der perfekte nächste König von England, falls
die Thronfolge gleich an ihn und nicht an seinen Vater weitergehen
sollte. Er sah sich seinem Land gegenüber in der Pflicht
und hatte sich an diesem Abend darum lange überlegt,
ob er tatsächlich mit Harry auf eine Clubtour durch Berlin
gehen sollte. Doch schließlich hatte ihn sein kleiner
Bruder, mit dem er sich schon immer prächtig verstanden
hatte, überredet.
Nun war William vollkommen erschöpft und der Kopf schwirrte
ihm ein wenig vom Alkohol, der die ganze Nacht in großen
Mengen geflossen war.
„Zum Glück habe ich morgen keinen Termin mehr
vor dem Rückflug nach London.“, dachte er bei sich.
Als er sich gerade dazu entschlossen hatte aufzustehen und
sich zum Schlafengehen fertig zu machen öffnete sich
die Tür und Harry betrat die Suite.
„Will? Wo warst du denn so plötzlich?“
„Es ist vier Uhr. Ich bin müde. Und du solltest
auch ins Bett gehen. Du hast Glück, dass keine Fotografen
dabei waren, als du die zwei Mädels auf dem Schoß
hattest.“
Zwar sagte William das mit einem gewissen Vorwurf in der
Stimme, jedoch bewunderte er seinen 23jährigen Bruder
auch für seine Unbekümmertheit. Dennoch konnte er
sich die Schlagzeilen schon vorstellen – schließlich
war Harry mit seiner Freundin Chelsy zusammen.
„Ach Will – entspann dich. Ist doch gar nichts
passiert. Du musst dich mal etwas lockerer machen.“
Mit diesen Worten ließ sich Harry seinem Bruder gegenüber
in einen Sessel fallen.
„Oh Mann. Ich hab‘s echt ein bisschen mit dem
Alkohol übertrieben.“, fügte er hinzu.
„Allerdings, ich aber auch. Aber wenigstens vergesse
ich meine Freundin dabei nicht.“
„Ich denke jeden Tag an Chelsy, euer Hoheit.“,
sagte Harry beschwipst. „Aber es ist hart so lange voneinander
getrennt zu sein. Du weißt schon. Man hat ja so seine
Bedürfnisse.“
William verdrehte nur die Augen.
„Ja, du kannst die Augen verdrehen. Du und Kate seht
euch ja ständig, da gibt es solche Probleme nicht.“
„Woher weißt du denn, was wir machen, wenn wir
zusammen sind?“
„Also bitte Will. Ihr spielt sicher nicht jeden Abend
Monopoly.“
William setzte sich auf.
„Harry, man kann sehr wohl zusammen sein und nicht
miteinander ins Bett gehen.“
Harrys Augen wurden groß und er beugte sich etwas nach
vorn.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst?! Du und Kate ihr habt
noch nie…?“
„Wenn du es wissen willst: nein. Wir wollen warten,
bis wir uns sicher sind, dass wir zusammen bleiben.“
Harry begann zu lachen.
„Wer hätte das gedacht? Mein Bruder, der begehrteste
Junggeselle in ganz Europa ist noch Jungfrau.“
„Pscht. Noch etwas lauter bitte… in London hat
man dich noch nicht gehört.“, fuhr ihm William
dazwischen.
Beide sagten eine Weile gar nichts mehr. Schließlich
stand William auf.
„Naja… manchmal fände ich es schon…
geil. Aber wir beide haben das so beschlossen und dabei bleibt
es.“
Harry sagte erst mal nichts und musterte seinen Bruder von
oben bis unten. William hatte seine kurzen, dunkelblonden
Haare etwas hoch gegelt und der Alkohol hatte ihm eine freche
rote Farbe ins Gesicht gezaubert. Er trug eine Jeans, in der
ein blau -weiß gestreiftes Hemd steckte, das ein weißes,
enganliegendes Shirt versteckte.
„Na, Will – Sex mit ner Frau muss ja auch nicht
sein. Jungs können ja auch so Spaß haben.“
William, der davon ausging, dass sein Bruder Selbstbefriedigung
meinte, lächelte nur.
„Oh, Harry. Ich hoffe doch, dass Sex mit ner Frau schon
noch etwas mehr Spaß macht, als sich einen runterzuholen.“
Harry stand auf und stellte sich nun hinter seinen etwas
größeren Bruder, der aus dem Fenster schaute.
„Ich spreche nicht davon.“
William erstarrte und drehte sich dann ruckartig um.
„Harry?!“
Die blauen Augen der Prinzen trafen sich. William wusste
nicht, wie ihm geschah und vermutlich tat der Alkohol sein
Übriges dazu, doch er war es, der sich nach vorne beugte
und seine Lippen auf die seines kleinen Bruders legte. Harry
war zwar überrascht, dass William so schnell angesprungen
war, nahm die Vorlage aber gerne an und drückte seinen
Mund gegen den von William und drang mit seiner Zunge durch
die noch zaghaften Lippen seines Bruders.
„Nein Harry!“
William trat einen Schritt zurück.
„Das ist ja Wahnsinn. Ich weiß gar nicht, was
mich da geritten hat.“
Er wollte an seinem Bruder vorbei, doch der hielt ihn fest.
„Ist doch in Ordnung. Wir sind zwei junge Männer,
die offensichtlich unbefriedigt in einer Luxussuite festsitzen.
Können wir nicht unseren Spaß haben?“
„Diese Art von Spaß nicht, nein.“
„Ach Will. Komm schon.“
Harry wurde jetzt deutlicher und zog William wieder zu sich.
Williams Blick blieb wieder auf seinem Bruder hängen.
Obwohl sie so verschieden waren, hatten sie die gleichen Augen
und ähnliche Gesichtszüge. Der jüngere Prinz
trug seine rötlichen Haare wie meistens verwuschelt,
außerdem trug er einen Dreitagebart aus kupferfarbigen
Härchen. William konnte nicht abstreiten, wie ihn dieser
Anblick erregte.
„Als Mann weiß man so viel besser, auf was wir
Jungs stehen, Will. Lass dich doch mal gehen.“
Ohne genau zu wissen, worauf er sich da einließ beendete
Will seinen inneren Widerstand. Harry schien seine Gedanken
zu erraten und begann ihn stürmisch zu küssen und
umtanzte mit seiner Zunge dabei fordernd die seines Bruders.
Schließlich legte Harry Hand an das Hemd seines Bruders
und riss es auf, so dass die Knöpfe teilweise abrissen
und durch den Raum flogen. Schnell streifte er es seinem Bruder
ab, so dass der nun in seinem Muskelshirt vor ihm stand. Etwas
unbeholfen öffnete William auch das Hemd von Harry, der
allerdings nichts darunter trug.
William musste erst mal Luft holen, als der Blick auf den
trainierten Oberkörper frei wurde. Um und zwischen den
harten Brustwarzen tummelten sich etliche rotblonde Härchen.
Ebenso tauchten diese wieder an seinem Bauchnabel auf und
teilten seinen Sixpack durch eine wilde Linie, die bis zu
Harrys Hosenbund führte und dann verschwand.
Schnell streifte Harry seinem Bruder das Shirt über
den Kopf. Bei ihm verteilten sich nur einige wenige dunkle
Haare auf der Brust, ansonsten war er praktisch unbehaart.
Harrys Blick fiel auf den ebenfalls trainierten Body seines
Bruders und begann damit über dessen Brust zu streichen,
was dazu führte, dass sich Williams Brustwarzen verhärteten
und steil vom Körper abstanden. Harry nahm das als Bestätigung
seines Tuns und begann mit der Zunge über den Oberkörper
des Älteren zu streichen. Bei den Nippeln machte er halt
und knabberte frech daran.
Harry ging immer mehr in die Hocke und strich dementsprechend
auch immer tiefer mit seiner Zunge über die Gänsehaut
seines Bruders. Als er den Bauchnabel erreicht hatte begann
Harry langsam den Knopf der Jeans seines Bruders zu öffnen.
Schließlich zog er den Verschluss auf und streifte Will
die Jeans zusammen mit den Socken von den Beinen, so dass
William nun nur noch seine schwarze Boxershorts trug. Harry
war etwas enttäuscht, dass sich in der Shorts von William
noch keine große Beule gebildet hatte, doch die etwas
verhaltene Reaktion von Williams kleinem Freund war bei der
ungewohnten Situation, der Verklemmtheit und der Jungfräulichkeit
seines Bruders auch kein Wunder.
Schleunigste entledigte er sich selbst seiner Jeans und Socken,
doch bei seiner weißen Boxershort war schon eine gewaltige
Wölbung zu sehen.
„Ich weiß nicht ob wir weitermachen sollten.“,
flüsterte William verhalten.
„Angst, dass ich dich nackt sehe?“, sagte Harry
kichernd.
Obwohl sie Brüder waren hatten sie sich seit ihrer Kindheit
nicht mehr nackt gesehen und William war offensichtlich nervös.
Harry kniete sich vor William. Er legte behutsam die Finger
an den Bund der Shorts seines Bruders und begann sie langsam
nach unten zu ziehen. Schließlich schüttelte Will
das Stück Stoff von seinen Beinen und stand nun vollkommen
nackt vor Harry. Dem Jüngeren zuckte es richtig in der
Lendengegend, als er das Glied seines Bruders sah. Es war
noch nicht einmal halbsteif und noch bedeckte die Vorhaut
die Eichel. Harry schätzte, dass Williams kleiner Freund
im steifen Zustand etwa 16cm lang sein musste.
„Aha… der Herr hat keinen Sex, aber den Sack
rasiert er sich.“ Stellte Harry amüsiert fest,
als er sah, dass Williams Genitalbereich fast vollständig
rasiert war.
Der Spruch lockerte William auch endlich etwas auf und er
zog Harry wieder ins Stehen, so dass er nun seinerseits Harrys
Unterhose ausziehen konnte. Harrys bereits steinharter Penis
sprang hervor. Er war deutlich größer als Williams
und musste über 19cm lang sein. Die Vorhaut hatte sich
bereits zurückgezogen und auf der freien Eichel leuchtete
ein Lusttropfen.
„Na du könntest aber mal ne Rasur vertragen!“,
sagte nun William angesichts der wilden rot-blonden Schamhaarpracht
von Harry. „Mein kleiner Bruder ist von der Natur ja
ganz schön großzügig bedacht worden.“
Nun standen sich die beiden Brüder vollkommen nackt
gegenüber. Der Anblick von Harry hatte dazu geführt,
dass auch Williams Schwanz nun fast ganz steif war. Seine
Hoden waren eng an den Kröper gezogen und er atmete schwer.
Harry war deutlich lockerer und massierte sich bereist den
großen Hodensack.
„Sollen wir wirklich weitermachen?“, fragte William,
obwohl er innerlich eindeutig weitermachen wollte.
„Will, du setzt dich jetzt auf den Sessel und dann
wirst du einen geblasen bekommen, wie es keine Frau besser
könnte. Dann wirst du endlich etwas entspannter sein.“
Harry schob seinen Bruder in den großen Sessel. Er kniete
sich vor ihn und drückte seine Beine auseinander.

„Jetzt lass locker und genieße einfach.“
Soll es weitergehen?
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