| Ich, 32 Jahre arbeite
seit sechs Monten in einem grossen Unternehmen als
Abteilungsleiter. Unsere Büros in einem modernen Gebäude
sind zum
Etagengang voll einsehbar. So hat man einen freien Einblick
auf uns.
Ich arbeite in der Regel von 08:00h bis ca. 17:30h und habe
nie
wahrgenommen, wie unser Gebäude bewacht wird.
Durch eine Terminarbeit arbeitete ich dann öfter bis
ca. 21:30h. Dabei sah
ich, dass Wachleute zur Kontrolle durch die Gänge gingen.
Immer wenn ein bestimmter Wachmann an meinem Büro vorbei
kam, blieb er
rechts stehen und schaute einige Minuten zu mir herein. Ich
konnte es
spüren, wenn er da war und ein kribbeln im Bauch und
in meiner
Lendengegend machte sich bemerkbar. Wenn ich dann zu ihm schaute,
nickte
er mir zu und ging dann weiter. Ich hatte dann aber keine
Ruhe, denn der
Kerl machte mich so geil, dass ich dann aufs WC ging und mir
auf ihn ein
runter holte.
Eines Abends blieb er stehen und lies seine Hand, zufällig
über seinen
Schwanz geleiten. Ich starte dort hin und er nickte wieder.
Beim nächsten
Rundgang blieb er wieder stehen und knetete seinen Schwanz
vor mir. Ich
lies mich leicht nach hinten fallen und knetete auch meinen
Schwanz. Dann
ging er wieder weiter. Ich ging diesmal aber nicht zum WC
um zu wichsen.
In der nächsten halben Stunde war ich sehr unruhig und
schaute immer
wieder zum Gang. Dann stand er wieder da.
Ich sah wie er seine Krawatte leicht öffnete und dabei
sein Hemd mit
öffnete. Es dann aus der Hose zog und seine Hand über
seine stark behaarte
geile Brust gleiten lies. Mir wurde heiss und kalt zu gleich.
Ein geiler
Männerstrip; mehr als ich erwartete habe. Dann öffnete
er den obersten
Knopf seiner Hose und steckte seine Hand hinein.
Ich rollte meinen Stuhl besser in sein Blickfeld und holte
meinen bereits
voll ausgefahren Schwanz raus und wichse vor ihm.
Plötzlich winkte er mir mit einer Hand zu. Soll ich,
oder soll ich nicht.
Aber die Geilheit war zu stark. Ich stand auf und ging mit
wichsender Hand
auf den Flur. Es war ein Bild für die Götter. Genau
das macht mich an und
super geil. Ich muss seinen Schwanz saugen und schon kniete
ich vor ihn.
Mein Gesicht war genau vor seiner Hosenöffnung. Meine
beiden Hände
umfassten seine Unterkörper und mein Mund folgten die
harten Konturen
seines bereits voll steifen Schwanzes. Ich hatte das Gefühl
die Länge nahm
kein Ende. Dann öffnete ich seinen Reissver-schluss und
atmete seinen
geilen Duft, der nach leichtem Schweiss und typischen Schwanz-geruch
voll
ein. Ich glaubte zu schweben, so machte es mich an. Ich zog
dann seinen
schwarzen Slip runter und holte seinen Schwanz und den Sack
raus. Mit
meiner Zunge leckte ich den Schaft bis zu seinen Eiern ab
und schmeckte
auch den geilen Duft von ihm. Seine glänzende Eichel
lockt mich meinen
Mund zu öffnen und alles voll in meine geile Maulvotze
auf zu nehmen. Er
stöhne dabei auf und sagte: ja, nimm alles du geile Bürostute,
du bist
doch schon lange auf mich geil. Dann umfasste er meinen Kopf
und schob mir
seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Maulvotze. Ich war
für solche
Aktionen immer vorbereitet und durch viel Übung war es
für mich kein
Problem. Er nahm dann mein Kopf fest in seine Hände und
fickte mich voll
durch. Mit einer Hand wichste ich mir auch meinen Schwanz
und es war
unbeschreiblich in dieser Situation auf dem Gang.
Willst du meinen geilen Saft schmecken? Sag ja, ich will.
Dabei schob er
seinen Schwanz heraus und ich sagte: ja, ich will, gib ihn
mir. Dann war
kein halten mehr. Er schob ihn rein und raus. Plötzlich
hielt er inne und
ich spürte und schmeckte seinen warmen Saft. Ich konnte
nicht alles sofort
schlucken und seitlich lief es mir aus meiner Maulvotze. Er
nahm dann seine
Hände von meinen Kopf und ich konnte seinen Schwanz sauber
lecken. Dann
steckte er seinen Schwanz wieder in seine Hose und mit seinen
Fingern
wischte er mir die Spermareste ab, um sie mir in meine Maulvotze
zum
Ablecken zu stecken. Mit Genuss leckte ich sie sauber.
Dann zog er sich wieder an und sagte: Danke, du geile Bürostute,
wenn du
willst kann ich dir öfters was geben. Ich nickte nur
und er ging wieder
weiter auf seinen Rundgang. Ich kniete immer noch und konnte
es noch nicht
glauben. Stand dann auf und ging ins WC um mich zu reinigen.
Ich liess das Wasser laufen und beugte mich herunter. Plötzlich
spürte ich
Hände um meine Hüften und ein steifen Schwanz an
meinen Arschvotze. Bleib
ganz ruhig stehen, denn jetzt bin ich an der Reihe und ich
werde dich
durchficken. Ich blieb ruhig und meine Geilheit kam wieder.
Was ist das
für ein Abend, ging es mir durch den Kopf. Ich hob meinen
Kopf um meinen
Ficker im Spiegel zu sehen. Ich glaubte es kaum, aber der
tolle Wachmann
vom Tagdienst stand hinter mir. Ich lächelte ihn an und
sagte: nur zu, gib
es mir. Er öffnete meine Hose, schob sie runter, kniete
sich und ich spürte
seine geile Zunge die sich auf Erkundung machte. Leckte meine
Arschbacken
ab, glitt in meine Arschspalte und suchte mein Loch. Ich spürte
die Wärme
und eine Wollust überströmte mich. Ich vibrierte
und rotiert mit meinen
Arsch. Unter stöhnen sagte ich: komm fick mich, steck
ihn rein und tobe
dich aus. Er stand dann auf und ich spürte seine Schwanzspitze
an meinem
Loch. Ich zitterte und flehte, mach es und schieb ihn rein.
Dann nahm er
mich. Ein kurzer Schmerz und ich war ausgefüllt.
Er blieb dann ganz ruhig in mir. Ich war froh denn ich musste
mich erst an
den Hammer der in mir steckte gewöhnen. Dass dauert bei
mir nicht lange und
ich drückte meinen Arsch gegen seinen Unterkörper.
Das war das Zeichen für
ihn und er fickte mich voll durch. Ich genoss jeden Millimeter
seines
Schwanzes. Ich war im siebten Himmel und zwischendurch kniff
ich meine
Arschvotzenmuskel fest zusammen um ihm noch mehr Genuss zu
geben. Du geile
Bürostute bist das Beste was je gefickt habe. Dann griff
er um mich herum,
nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mir dabei meinen
Schwanz. Ich
flippte fast aus.
Komm, kneife deine Arschvotzenmuskel nochmals zusammen, ich
will jetzt
kommen. Sein zittern übertrug sich auf mich und dann
spürte ich den warmen
Saft an meiner Arschvotzen-wand. Er spritze sich voll aus,
legte sich halb
über mich, nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und
wichste mich. Ich
stöhnte und konnte es nicht lange mehr zurückhalten.
Dann spritzte ich
alles in seine Hand. Mit der anderen Hand rieb er dann über
meine feuchte
Eichelspitze, was meinen ganzen Körper erzittern lies.
Ich kam dann mit
meinem Oberkörper wieder hoch und vor dem Spiegel lies
er mich seine Hand
mit meinem Sperma ablecken. Dabei schauten wir uns voll in
die Augen.
Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Arschvotze. Stellte
sich an das
anderer Waschbecken und machte sich sauber. Ruf mich, wenn
du wieder was
brauchst, steckte alles weg und ging raus. Ich stand wie angewurzelt
und
konnte es immer noch nicht glauben. Dann ging ich mit halb
heruntergelassen Hosen in eine Kabine um seinen geilen Saft
langsam raus
laufen zu lassen.
Diese Freude habe ich mir dann öfters gegönnt.
Jetzt habe ich auch die
Vorzüge der gleitenden Arbeitszeit erkannt.
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